• Mafia-Clan zerschlagen – 170 Festnahmen
    Am 09.01.2018 teilte das Bundeskriminalamt mit, dass bei einer koordinierten Großrazzia in Italien und Deutschland mehr als 170 Mitglieder der 'Ndrangheta festgenommen wurden. In Deutschland wurden elf mutmaßliche Mitglieder im Alter von 36 bis 61 Jahren in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen gefasst. Ihnen werden Erpressung und Geldwäsche vorgeworfen. Die Polizei wirft den festgenommenen Mitgliedern der Familien Farao und Marincola vor, mit ihren kriminellen Machenschaften Geschäfte in Italien und Deutschland unterwandert zu haben. Besonders betroffen seien Firmen aus der Wein- und Nahrungsmittelbranche, der Abfallentsorgung sowie Beerdigungsunternehmen. Zudem werden mehrere Beamte der Korruption verdächtigt. Bei der Razzia wurden Vermögensgegenstände im Wert von 50 Millionen Euro beschlagnahmt.
    Am 09.01.2018 teilte das Bundeskriminalamt mit, dass bei einer koordinierten Großrazzia in Italien und Deutschland mehr als 170 Mitglieder der 'Ndrangheta festgenommen wurden. In Deutschland wurden elf mutmaßliche Mitglieder im Alter von 36 bis 61 Jahren in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen gefasst. Ihnen werden Erpressung und Geldwäsche vorgeworfen. Die Polizei wirft den festgenommenen Mitgliedern der Familien Farao und Marincola vor, mit ihren kriminellen Machenschaften Geschäfte in Italien und Deutschland unterwandert zu haben. Besonders betroffen seien Firmen aus der Wein- und Nahrungsmittelbranche, der Abfallentsorgung sowie Beerdigungsunternehmen. Zudem werden mehrere Beamte der Korruption verdächtigt. Bei der Razzia wurden Vermögensgegenstände im Wert von 50 Millionen Euro beschlagnahmt.
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  • Frau seit 30 Jahren vermisst
    Seit 30 Jahren wird eine Frau in Bayern vermisst. Die Polizei hat nun mit Grabungen nach möglichen Leichen begonnen. Die Identität der Vermissten und die genauen Umstände ihres Verschwindens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
    Seit 30 Jahren wird eine Frau in Bayern vermisst. Die Polizei hat nun mit Grabungen nach möglichen Leichen begonnen. Die Identität der Vermissten und die genauen Umstände ihres Verschwindens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
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  • Großrazzia gegen 'Ndrangheta in mehreren Bundesländern
    Am 03.05.2023 führte die Polizei mit mehr als 1000 Beamten einen Großeinsatz gegen die italienische Mafia 'Ndrangheta in mehreren Bundesländern durch. Die Operation ist Teil der EU-weiten 'Operation Eureka' gegen internationalen Drogenhandel, Geldwäsche, Waffenhandel und kriminelle Vereinigungen. In Deutschland wurden über 30 Haftbefehle vollstreckt und zahlreiche Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. In Bayern gelang die Identifizierung eines Kryptohandys eines Hauptverdächtigen.
    Am 03.05.2023 führte die Polizei mit mehr als 1000 Beamten einen Großeinsatz gegen die italienische Mafia 'Ndrangheta in mehreren Bundesländern durch. Die Operation ist Teil der EU-weiten 'Operation Eureka' gegen internationalen Drogenhandel, Geldwäsche, Waffenhandel und kriminelle Vereinigungen. In Deutschland wurden über 30 Haftbefehle vollstreckt und zahlreiche Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. In Bayern gelang die Identifizierung eines Kryptohandys eines Hauptverdächtigen.
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  • Razzia gegen Reichsbürger
    Am 23.11.2023 führten die Sicherheitsbehörden in Bayern erneut Durchsuchungen gegen Anhänger der Reichsbürger-Szene durch. Die Generalstaatsanwaltschaft München ließ gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Oberbayern Nord Wohnungen in acht Bundesländern durchsuchen. Die 20 Beschuldigten im Alter zwischen 25 und 74 Jahren stehen im Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Sie sollen durch massenhafte Kontaktaufnahme versucht haben, Kommunikationswege von Behörden zu blockieren. Bundesweit waren rund 280 Beamte im Einsatz. Die Ermittler waren der Gruppe durch die Beobachtung von Telegram-Kanälen auf die Spur gekommen. Der mutmaßliche Betreiber des Kanals, ein 58-jähriger Mann aus Olching, wurde bereits im November 2021 festgenommen und im April 2022 angeklagt. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
    Am 23.11.2023 führten die Sicherheitsbehörden in Bayern erneut Durchsuchungen gegen Anhänger der Reichsbürger-Szene durch. Die Generalstaatsanwaltschaft München ließ gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Oberbayern Nord Wohnungen in acht Bundesländern durchsuchen. Die 20 Beschuldigten im Alter zwischen 25 und 74 Jahren stehen im Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Sie sollen durch massenhafte Kontaktaufnahme versucht haben, Kommunikationswege von Behörden zu blockieren. Bundesweit waren rund 280 Beamte im Einsatz. Die Ermittler waren der Gruppe durch die Beobachtung von Telegram-Kanälen auf die Spur gekommen. Der mutmaßliche Betreiber des Kanals, ein 58-jähriger Mann aus Olching, wurde bereits im November 2021 festgenommen und im April 2022 angeklagt. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
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  • 14 Festnahmen bei Mafia-Razzia
    Am 05.12.2018 wurden bei einer Großrazzia gegen die Mafiaorganisation 'Ndrangheta in Deutschland 14 Verdächtige festgenommen. Die Einsätze konzentrierten sich auf Nordrhein-Westfalen und Bayern. Es wurden hohe Bargeldsummen und mehrere mutmaßliche Kurierfahrzeuge beschlagnahmt. Insgesamt wird in Deutschland gegen 47 Beschuldigte ermittelt. Mehr als 440 BKA-Beamte und Bundespolizisten durchsuchten 65 Objekte. Die Vorwürfe lauten auf bandenmäßigen Drogenhandel, Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer ausländischen kriminellen Vereinigung. Die Aktion war Teil einer europaweiten und südamerikanischen Polizeiaktion mit insgesamt etwa 90 Festnahmen.
    Am 05.12.2018 wurden bei einer Großrazzia gegen die Mafiaorganisation 'Ndrangheta in Deutschland 14 Verdächtige festgenommen. Die Einsätze konzentrierten sich auf Nordrhein-Westfalen und Bayern. Es wurden hohe Bargeldsummen und mehrere mutmaßliche Kurierfahrzeuge beschlagnahmt. Insgesamt wird in Deutschland gegen 47 Beschuldigte ermittelt. Mehr als 440 BKA-Beamte und Bundespolizisten durchsuchten 65 Objekte. Die Vorwürfe lauten auf bandenmäßigen Drogenhandel, Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer ausländischen kriminellen Vereinigung. Die Aktion war Teil einer europaweiten und südamerikanischen Polizeiaktion mit insgesamt etwa 90 Festnahmen.
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  • Durchsuchungsaktion wegen Hasspostings
    Am 14.06.2023 führten Polizei und Staatsanwaltschaft in Bayern einen bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings durch. Dabei wurden 28 Objekte durchsucht und 31 Verdächtige im Alter zwischen 19 und 72 Jahren vernommen, darunter 7 Frauen und 24 Männer. Den Beschuldigten werden unter anderem Volksverhetzung, Bedrohung, Beleidigung sowie die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen vorgeworfen. Ein Beschuldigter soll in einer WhatsApp-Gruppe volksverhetzende und verfassungsfeindliche Sticker verschickt haben. Ein anderer Beschuldigter bezeichnete auf der Facebook-Seite eines Fußballvereins Migranten als „Messerstecher“ und „Eigentumsumlagerer“. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone und Laptops als Beweismittel beschlagnahmt.
    Am 14.06.2023 führten Polizei und Staatsanwaltschaft in Bayern einen bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings durch. Dabei wurden 28 Objekte durchsucht und 31 Verdächtige im Alter zwischen 19 und 72 Jahren vernommen, darunter 7 Frauen und 24 Männer. Den Beschuldigten werden unter anderem Volksverhetzung, Bedrohung, Beleidigung sowie die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen vorgeworfen. Ein Beschuldigter soll in einer WhatsApp-Gruppe volksverhetzende und verfassungsfeindliche Sticker verschickt haben. Ein anderer Beschuldigter bezeichnete auf der Facebook-Seite eines Fußballvereins Migranten als „Messerstecher“ und „Eigentumsumlagerer“. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone und Laptops als Beweismittel beschlagnahmt.
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  • Riedering: 90-jährige Frau nach Vermisstensuche aufgefunden
    Am 27.06.2026 gegen 20:00 Uhr wurde eine 90-jährige Frau aus Riedering vermisst, nachdem sie von einem Bad am Tinninger See nicht zurückgekehrt war. Angehörige fanden ihre Tasche mit Badesachen in der Nähe des Sees. Die Polizei Rosenheim leitete eine Suchaktion ein. Die Seniorin wurde kurze Zeit später im Bereich des Sportplatzes im Bachbett des Rothbachs gefunden, wo sie gestürzt war und sich nicht mehr befreien konnte. Der Rettungsdienst versorgte sie, und sie wurde zur ambulanten Behandlung in ein Klinikum gebracht.
    Am 27.06.2026 gegen 20:00 Uhr wurde eine 90-jährige Frau aus Riedering vermisst, nachdem sie von einem Bad am Tinninger See nicht zurückgekehrt war. Angehörige fanden ihre Tasche mit Badesachen in der Nähe des Sees. Die Polizei Rosenheim leitete eine Suchaktion ein. Die Seniorin wurde kurze Zeit später im Bereich des Sportplatzes im Bachbett des Rothbachs gefunden, wo sie gestürzt war und sich nicht mehr befreien konnte. Der Rettungsdienst versorgte sie, und sie wurde zur ambulanten Behandlung in ein Klinikum gebracht.
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  • Körperverletzung durch Bayern-Ultras bei Champions-League-Spiel
    Am 16.04.2026 gegen etwa 22:00 Uhr kam es nach dem Champions-League-Viertelfinal-Rückspiel zwischen dem FC Bayern und Real Madrid (4:3) in der Allianz Arena zu einer Körperverletzung. Eine Gruppe von Ultras aus der Südkurve stürmte nach dem Siegtreffer in den Stadion-Innenraum, um mit den Spielern zu jubeln, was eine streng verbotene Aktion ist. Dabei wurden mindestens zwei Fotografen verletzt: Agentur-Fotograf Kai Pfaffenbach verlor im Tumult das Bewusstsein, und eine weitere Kollegin erlitt eine Platzwunde. Nach ersten Erkenntnissen gab es möglicherweise weitere Geschädigte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen Fans und hat die Befragung der Betroffenen und Zeugen begonnen. Aufgrund des öffentlichen Interesses wird automatisch nach Straftatbeständen ermittelt. #Körperverletzung
    Am 16.04.2026 gegen etwa 22:00 Uhr kam es nach dem Champions-League-Viertelfinal-Rückspiel zwischen dem FC Bayern und Real Madrid (4:3) in der Allianz Arena zu einer Körperverletzung. Eine Gruppe von Ultras aus der Südkurve stürmte nach dem Siegtreffer in den Stadion-Innenraum, um mit den Spielern zu jubeln, was eine streng verbotene Aktion ist. Dabei wurden mindestens zwei Fotografen verletzt: Agentur-Fotograf Kai Pfaffenbach verlor im Tumult das Bewusstsein, und eine weitere Kollegin erlitt eine Platzwunde. Nach ersten Erkenntnissen gab es möglicherweise weitere Geschädigte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen Fans und hat die Befragung der Betroffenen und Zeugen begonnen. Aufgrund des öffentlichen Interesses wird automatisch nach Straftatbeständen ermittelt. #Körperverletzung
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  • Justizbeamter wegen Körperverletzung vor Gericht
    Am 09.04.2026 beginnt vor dem Amtsgericht München der Prozess gegen einen Justizvollzugsbeamten der JVA München-Stadelheim. Laut Staatsanwaltschaft soll der Beamte einen Gefangenen in der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim mit der Faust geschlagen und gegen den Kopf getreten haben, nachdem dieser ein Päckchen mit einer weißen Substanz im Mund hatte verschwinden lassen und sich weigerte, es auszuspucken. Der Insasse wurde daraufhin in einen besonders gesicherten Haftraum (bgH) gebracht. Bereits Ende März hatte das Amtsgericht München zwei Justizvollzugsbeamte von dem Vorwurf freigesprochen, eine Gefangene im Frauengefängnis der JVA München misshandelt zu haben. Justizminister Georg Eisenreich (CSU) kündigte im März an, dass Gefangene in Bayern künftig per Gesetz besser geschützt werden sollen, demnach muss künftig beispielsweise ein Richter entscheiden, ob ein Gefangener länger als 72 Stunden in einem bgH untergebracht werden kann. Hintergrund ist der Skandal um Misshandlungsvorwürfe in der Justizvollzugsanstalt Augsburg-Gablingen, wo Häftlinge bei ihrer Unterbringung in diesen bgH misshandelt worden sein sollen, inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Augsburg Anklage gegen drei Beschuldigte erhoben. #Körperverletzung
    Am 09.04.2026 beginnt vor dem Amtsgericht München der Prozess gegen einen Justizvollzugsbeamten der JVA München-Stadelheim. Laut Staatsanwaltschaft soll der Beamte einen Gefangenen in der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim mit der Faust geschlagen und gegen den Kopf getreten haben, nachdem dieser ein Päckchen mit einer weißen Substanz im Mund hatte verschwinden lassen und sich weigerte, es auszuspucken. Der Insasse wurde daraufhin in einen besonders gesicherten Haftraum (bgH) gebracht. Bereits Ende März hatte das Amtsgericht München zwei Justizvollzugsbeamte von dem Vorwurf freigesprochen, eine Gefangene im Frauengefängnis der JVA München misshandelt zu haben. Justizminister Georg Eisenreich (CSU) kündigte im März an, dass Gefangene in Bayern künftig per Gesetz besser geschützt werden sollen, demnach muss künftig beispielsweise ein Richter entscheiden, ob ein Gefangener länger als 72 Stunden in einem bgH untergebracht werden kann. Hintergrund ist der Skandal um Misshandlungsvorwürfe in der Justizvollzugsanstalt Augsburg-Gablingen, wo Häftlinge bei ihrer Unterbringung in diesen bgH misshandelt worden sein sollen, inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Augsburg Anklage gegen drei Beschuldigte erhoben. #Körperverletzung
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  • Wollmütze gefunden
    Am 26.03.2026 wurde im Bereich Öffentliche Verkehrsbetriebe, OBS ein Fundstück gesichert: Wollmütze (Bayern M.) – rot blau; Marke: Sonstige. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1499/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Halle (Saale), Am Stadion 6, 06122 Halle) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0345 2211236 oder per E-Mail an fundbuero@halle.de dorthin wenden.
    Am 26.03.2026 wurde im Bereich Öffentliche Verkehrsbetriebe, OBS ein Fundstück gesichert: Wollmütze (Bayern M.) – rot blau; Marke: Sonstige. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1499/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Halle (Saale), Am Stadion 6, 06122 Halle) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0345 2211236 oder per E-Mail an fundbuero@halle.de dorthin wenden.
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  • Private Drohne blockiert Rettungsheli
    Eine Drohne kreiste in der Nähe eines Brandorts in Bayern. Ein Rettungshubschrauber musste deshalb am Boden bleiben. Polizisten konnten die private Drohne bis in ein Wohngebiet in der Nähe verfolgen und erwischten den 82-jährigen Piloten beim Landen.
    Eine Drohne kreiste in der Nähe eines Brandorts in Bayern. Ein Rettungshubschrauber musste deshalb am Boden bleiben. Polizisten konnten die private Drohne bis in ein Wohngebiet in der Nähe verfolgen und erwischten den 82-jährigen Piloten beim Landen.
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  • LKA warnt vor tödlichen E-Zigaretten
    Innerhalb eines Monats sind in Bayern zwei Menschen nach dem Konsum von E-Zigaretten gestorben. Als Todesursache wurden synthetische Opioide festgestellt. Die gefährlichen Chemikalien wurden über Vapes konsumiert. Das Landeskriminalamt (LKA) hat eine Warnung herausgegeben. Opioide sind Schmerzmittel, die über E-Zigaretten konsumiert werden, um Entspannung oder Euphorie zu erzeugen, und können abhängig machen. Die Substanzen sind besonders in Kombination mit Alkohol gefährlich. Bei synthetischen Opioiden wie Fentanyl oder Nitazenen liegt die wirksame Dosis sehr nah an der tödlichen. Ihre Wirksamkeit kann um ein Vielfaches höher sein als die von Heroin, und bereits geringe Überdosierungen können zu schweren gesundheitlichen Folgen oder zum Tod führen. Die Todesfälle ereigneten sich in Oberbayern und der Oberpfalz. Es gab einen weiteren Konsum mit lebensbedrohlichen Folgen für den Betroffenen. Die gefährlichen Stoffe gelangen über Vapes in den Körper, wobei in E-Zigaretten eine Flüssigkeit durch ein batteriebetriebenes Heizelement erhitzt wird und der entstehende Dampf eingeatmet wird. Üblicherweise enthält das Liquid Feuchthaltemittel (Propylenglykol, Glycerin), Nikotin und Aromastoffe. Synthetische Opioide wie Fentanyl oder Nitazenen werden ebenfalls über die Verdampfer konsumiert. Es wird dringend davor gewarnt, diese gefährlichen Chemikalien zu konsumieren, insbesondere die Stoffe in E-Zigaretten. Es ist unklar, wie sie in verschiedenen Konzentrationen wirken.
    Innerhalb eines Monats sind in Bayern zwei Menschen nach dem Konsum von E-Zigaretten gestorben. Als Todesursache wurden synthetische Opioide festgestellt. Die gefährlichen Chemikalien wurden über Vapes konsumiert. Das Landeskriminalamt (LKA) hat eine Warnung herausgegeben. Opioide sind Schmerzmittel, die über E-Zigaretten konsumiert werden, um Entspannung oder Euphorie zu erzeugen, und können abhängig machen. Die Substanzen sind besonders in Kombination mit Alkohol gefährlich. Bei synthetischen Opioiden wie Fentanyl oder Nitazenen liegt die wirksame Dosis sehr nah an der tödlichen. Ihre Wirksamkeit kann um ein Vielfaches höher sein als die von Heroin, und bereits geringe Überdosierungen können zu schweren gesundheitlichen Folgen oder zum Tod führen. Die Todesfälle ereigneten sich in Oberbayern und der Oberpfalz. Es gab einen weiteren Konsum mit lebensbedrohlichen Folgen für den Betroffenen. Die gefährlichen Stoffe gelangen über Vapes in den Körper, wobei in E-Zigaretten eine Flüssigkeit durch ein batteriebetriebenes Heizelement erhitzt wird und der entstehende Dampf eingeatmet wird. Üblicherweise enthält das Liquid Feuchthaltemittel (Propylenglykol, Glycerin), Nikotin und Aromastoffe. Synthetische Opioide wie Fentanyl oder Nitazenen werden ebenfalls über die Verdampfer konsumiert. Es wird dringend davor gewarnt, diese gefährlichen Chemikalien zu konsumieren, insbesondere die Stoffe in E-Zigaretten. Es ist unklar, wie sie in verschiedenen Konzentrationen wirken.
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  • Warnung vor synthetischen Drogen in Vapes
    Am 25.03.2026 wurde bekannt, dass es in Bayern (Oberbayern und Oberpfalz) innerhalb eines Monats zwei Todesfälle und einen Fall mit zwei Intoxikationen gab, von denen eine lebensbedrohlich war. Diese Fälle stehen im Zusammenhang mit dem Konsum von Vapes (Vaporizer, E-Zigaretten), die mit dem synthetischen Opioid Etodezitramid versetzt waren. Die Verstorbenen und die Vergiftungsfälle hatten das synthetische Opioid Etodezitramid zusammen mit anderen psychoaktiven Stoffen gemischt und über eine Vape konsumiert. Einer der Konsumenten musste reanimiert werden. Etodezitramid ist ein synthetisches Opioid aus der Gruppe der Orphine und gilt als potenzieller Nachfolger der Nitazene. Es wird oft aus China als "Forschungschemikalie" angeboten. Diese synthetischen Opioide haben eine ähnlich hohe Potenz wie Fentanyl und Nitazene und stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Der gleichzeitige Konsum dämpfender Stoffe wie Benzodiazepine, GBL, Alkohol oder anderer psychoaktiver Stoffe birgt unkalkulierbare Risiken, insbesondere aufgrund der Gefahr einer Atemdepression. Das Bayerische Landeskriminalamt warnt eindringlich vor dem Konsum rauschgiftartiger Chemikalien, insbesondere synthetischer Opioide, und deren Aufnahme mittels Vapes. Es gibt noch keine gesicherten Erkenntnisse über die Konzentration, die welche Wirkung erzeugt. Bereits geringe Überdosierungen können zu schweren gesundheitlichen Folgen bis zum Tod führen. #Drogen
    Am 25.03.2026 wurde bekannt, dass es in Bayern (Oberbayern und Oberpfalz) innerhalb eines Monats zwei Todesfälle und einen Fall mit zwei Intoxikationen gab, von denen eine lebensbedrohlich war. Diese Fälle stehen im Zusammenhang mit dem Konsum von Vapes (Vaporizer, E-Zigaretten), die mit dem synthetischen Opioid Etodezitramid versetzt waren. Die Verstorbenen und die Vergiftungsfälle hatten das synthetische Opioid Etodezitramid zusammen mit anderen psychoaktiven Stoffen gemischt und über eine Vape konsumiert. Einer der Konsumenten musste reanimiert werden. Etodezitramid ist ein synthetisches Opioid aus der Gruppe der Orphine und gilt als potenzieller Nachfolger der Nitazene. Es wird oft aus China als "Forschungschemikalie" angeboten. Diese synthetischen Opioide haben eine ähnlich hohe Potenz wie Fentanyl und Nitazene und stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Der gleichzeitige Konsum dämpfender Stoffe wie Benzodiazepine, GBL, Alkohol oder anderer psychoaktiver Stoffe birgt unkalkulierbare Risiken, insbesondere aufgrund der Gefahr einer Atemdepression. Das Bayerische Landeskriminalamt warnt eindringlich vor dem Konsum rauschgiftartiger Chemikalien, insbesondere synthetischer Opioide, und deren Aufnahme mittels Vapes. Es gibt noch keine gesicherten Erkenntnisse über die Konzentration, die welche Wirkung erzeugt. Bereits geringe Überdosierungen können zu schweren gesundheitlichen Folgen bis zum Tod führen. #Drogen
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  • 45-Jähriger mit Millionen-Bargeld festgenommen
    Am 10.03.2026 kontrollierten Schleierfahnder der Grenzpolizei Passau auf der Autobahn A3 in Bayern einen Pkw mit einem 45-jährigen ungarischen Fahrer. Dabei entdeckten sie Bargeld im niedrigen siebenstelligen Eurobereich. Der Mann konnte keine plausiblen Angaben zur Herkunft des Geldes machen. Die Beamten beschlagnahmten sowohl das Bargeld als auch das Fahrzeug. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 45-Jährigen. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Geldwäsche.
    Am 10.03.2026 kontrollierten Schleierfahnder der Grenzpolizei Passau auf der Autobahn A3 in Bayern einen Pkw mit einem 45-jährigen ungarischen Fahrer. Dabei entdeckten sie Bargeld im niedrigen siebenstelligen Eurobereich. Der Mann konnte keine plausiblen Angaben zur Herkunft des Geldes machen. Die Beamten beschlagnahmten sowohl das Bargeld als auch das Fahrzeug. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 45-Jährigen. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Geldwäsche.
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  • Sportbeutel gefunden
    Am 12.03.2026 wurde im Bereich SWA Fundsachenbüro ein Fundstück gesichert: Sportbeutel – Sportbeutel (FCA), rot; Inhalt: Schuhe von Adidas ( gr: 44; weiß), Trikot (FC Bayern München; schwarz- rot; Adidas) und Sporthose (Schwarz). Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-26-03038 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Augsburg, Bei Sankt Max 1, 86152 Augsburg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0821 324 - 6304 oder per E-Mail an fundbuero@augsburg.de dorthin wenden.
    Am 12.03.2026 wurde im Bereich SWA Fundsachenbüro ein Fundstück gesichert: Sportbeutel – Sportbeutel (FCA), rot; Inhalt: Schuhe von Adidas ( gr: 44; weiß), Trikot (FC Bayern München; schwarz- rot; Adidas) und Sporthose (Schwarz). Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-26-03038 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Augsburg, Bei Sankt Max 1, 86152 Augsburg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0821 324 - 6304 oder per E-Mail an fundbuero@augsburg.de dorthin wenden.
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  • Leiche in der Donau gefunden
    Am 04.03.2026 machte die Besatzung eines Polizeihubschraubers im Landkreis Straubing-Bogen eine schreckliche Entdeckung: Ein lebloser Mensch trieb im Wasser der Donau. Wie die Polizei mitteilte, entdeckte die Besatzung die Leiche im Wasser auf Höhe des Aiterhofener Ortsteils Ainbrach in Bayern. Die Beamten waren eigentlich im Rahmen anderweitiger Suchmaßnahmen im Bereich Straubing im Einsatz gewesen, als sie aus der Luft auf den treibenden Körper aufmerksam wurden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 04.03.2026 machte die Besatzung eines Polizeihubschraubers im Landkreis Straubing-Bogen eine schreckliche Entdeckung: Ein lebloser Mensch trieb im Wasser der Donau. Wie die Polizei mitteilte, entdeckte die Besatzung die Leiche im Wasser auf Höhe des Aiterhofener Ortsteils Ainbrach in Bayern. Die Beamten waren eigentlich im Rahmen anderweitiger Suchmaßnahmen im Bereich Straubing im Einsatz gewesen, als sie aus der Luft auf den treibenden Körper aufmerksam wurden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • Millionenräuber in Rumänien festgenommen
    Am 25.02.2026 nach dem Überfall auf den früheren Formel-1-Manager Willi Weber in seiner Stuttgarter Villa und auf mindestens zwei weitere Ehepaare, die mutmaßlichen Millionenräuber in Rumänien festgenommen wurden. Vier Männer im Alter zwischen 32 und 55 Jahren stehen im Verdacht, die Taten im süddeutschen Raum begangen zu haben. Weber war im Dezember in seiner Villa mit seiner Frau überfallen worden. Auch für einen weiteren Überfall auf ein älteres Ehepaar in ihrem Stuttgarter Haus einen Monat zuvor und eine Tat in Bayern soll die mutmaßliche Bande verantwortlich sein. Die Polizei ermittelt nun zu den genauen Hintergründen der Taten und den gestohlenen Werten. Die Festnahme erfolgte in Rumänien, was auf eine mögliche Flucht ins Ausland hindeutet. Die Bande wird verdächtigt, gezielt wohlhabende ältere Ehepaare als Opfer ausgewählt zu haben. Die Ermittler prüfen, ob die Täter Verbindungen zu international agierenden kriminellen Organisationen haben.
    Am 25.02.2026 nach dem Überfall auf den früheren Formel-1-Manager Willi Weber in seiner Stuttgarter Villa und auf mindestens zwei weitere Ehepaare, die mutmaßlichen Millionenräuber in Rumänien festgenommen wurden. Vier Männer im Alter zwischen 32 und 55 Jahren stehen im Verdacht, die Taten im süddeutschen Raum begangen zu haben. Weber war im Dezember in seiner Villa mit seiner Frau überfallen worden. Auch für einen weiteren Überfall auf ein älteres Ehepaar in ihrem Stuttgarter Haus einen Monat zuvor und eine Tat in Bayern soll die mutmaßliche Bande verantwortlich sein. Die Polizei ermittelt nun zu den genauen Hintergründen der Taten und den gestohlenen Werten. Die Festnahme erfolgte in Rumänien, was auf eine mögliche Flucht ins Ausland hindeutet. Die Bande wird verdächtigt, gezielt wohlhabende ältere Ehepaare als Opfer ausgewählt zu haben. Die Ermittler prüfen, ob die Täter Verbindungen zu international agierenden kriminellen Organisationen haben.
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  • Schulmäppchen gefunden
    Am 18.02.2026 wurde im Bereich Bus ein Fundstück gesichert: Schulmäppchen – FC Bayern Schulmäppchen, Stifte. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 387/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Große Kreisstadt Dachau) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fund@dachau.de dorthin wenden.
    Am 18.02.2026 wurde im Bereich Bus ein Fundstück gesichert: Schulmäppchen – FC Bayern Schulmäppchen, Stifte. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 387/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Große Kreisstadt Dachau) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fund@dachau.de dorthin wenden.
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  • Schlüssel gefunden
    Am 18.02.2026 wurde im Bereich SWA Fundsachenbüro ein Fundstück gesichert: Schlüssel (einzeln) (1) – CES Nr. 50215.. , mit Anhängerschlaufe - Bayern 360°online.; Schlüssel: CES x 1. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-26-02198 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Augsburg, Bei Sankt Max 1, 86152 Augsburg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0821 324 - 6304 oder per E-Mail an fundbuero@augsburg.de dorthin wenden.
    Am 18.02.2026 wurde im Bereich SWA Fundsachenbüro ein Fundstück gesichert: Schlüssel (einzeln) (1) – CES Nr. 50215.. , mit Anhängerschlaufe - Bayern 360°online.; Schlüssel: CES x 1. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-26-02198 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Augsburg, Bei Sankt Max 1, 86152 Augsburg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0821 324 - 6304 oder per E-Mail an fundbuero@augsburg.de dorthin wenden.
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  • Autofahrer mit Bargeld-Geheimfach gestoppt
    Am 02.02.2026 stoppte die Polizei auf der A3 bei Barbing in Bayern einen 42-jährigen Autofahrer und entdeckte in seinem Wagen ein erhebliches Vermögen. Der Mann führte mehrere hunderttausend Euro Bargeld mit sich, was nun zu Ermittlungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche führt. Die Beamten hielten den Mann an, der angab, nach Bulgarien reisen zu wollen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten sie im Armaturenbrett ein Geheimfach, in dem sich eine Tüte mit mehreren hunderttausend Euro und mehreren zehntausend US-Dollar befand. Der 42-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen.
    Am 02.02.2026 stoppte die Polizei auf der A3 bei Barbing in Bayern einen 42-jährigen Autofahrer und entdeckte in seinem Wagen ein erhebliches Vermögen. Der Mann führte mehrere hunderttausend Euro Bargeld mit sich, was nun zu Ermittlungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche führt. Die Beamten hielten den Mann an, der angab, nach Bulgarien reisen zu wollen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten sie im Armaturenbrett ein Geheimfach, in dem sich eine Tüte mit mehreren hunderttausend Euro und mehreren zehntausend US-Dollar befand. Der 42-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen.
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  • Autofahrer transportiert große Menge Bargeld
    Am 04.02.2026 kontrollierte die Polizei in Bayern einen 42-jährigen Mann, der einen VW Sharan auf der Autobahn fuhr. Aufgrund eines Verdachts führten die Beamten eine gründliche Kontrolle des Fahrzeugs durch. Dabei entdeckten sie eine Tüte, die eine große Menge Bargeld enthielt. Die genaue Herkunft des Geldes und der Grund für den Transport werden derzeit von der Polizei ermittelt. Es wird untersucht, ob das Bargeld im Zusammenhang mit illegalen Aktivitäten steht. Die Ermittlungen dauern an, und weitere Details werden in Kürze erwartet. Der Vorfall ereignete sich am heutigen Mittwoch.
    Am 04.02.2026 kontrollierte die Polizei in Bayern einen 42-jährigen Mann, der einen VW Sharan auf der Autobahn fuhr. Aufgrund eines Verdachts führten die Beamten eine gründliche Kontrolle des Fahrzeugs durch. Dabei entdeckten sie eine Tüte, die eine große Menge Bargeld enthielt. Die genaue Herkunft des Geldes und der Grund für den Transport werden derzeit von der Polizei ermittelt. Es wird untersucht, ob das Bargeld im Zusammenhang mit illegalen Aktivitäten steht. Die Ermittlungen dauern an, und weitere Details werden in Kürze erwartet. Der Vorfall ereignete sich am heutigen Mittwoch.
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  • Razzien wegen Hasspostings im Internet
    Am 04.02.2026 führte die Polizei im Saarland und in anderen Bundesländern (Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein) mehrere Durchsuchungen im Zusammenhang mit Hasspostings im Internet durch. Diese Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit dem Tod des Polizeibeamten Simon Bohr am 21.08.2025, woraufhin über 330 mutmaßlich strafrechtlich relevante Resonanzstraftaten im Internet bekannt wurden. Die Ermittlungsgruppe "Hate Speech" wurde eingerichtet, um diese Straftaten zu dokumentieren und zu verfolgen. Im Zuge der Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel, insbesondere IT-Geräte, sichergestellt, und die Auswertungen dauern an. Die Ermittlungen richten sich gegen Personen, die sich polizei- und ausländerfeindlich geäußert haben, wobei der Verdacht der Beleidigung, Volksverhetzung und des öffentlichen Aufforderns zu Straftaten besteht.
    Am 04.02.2026 führte die Polizei im Saarland und in anderen Bundesländern (Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein) mehrere Durchsuchungen im Zusammenhang mit Hasspostings im Internet durch. Diese Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit dem Tod des Polizeibeamten Simon Bohr am 21.08.2025, woraufhin über 330 mutmaßlich strafrechtlich relevante Resonanzstraftaten im Internet bekannt wurden. Die Ermittlungsgruppe "Hate Speech" wurde eingerichtet, um diese Straftaten zu dokumentieren und zu verfolgen. Im Zuge der Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel, insbesondere IT-Geräte, sichergestellt, und die Auswertungen dauern an. Die Ermittlungen richten sich gegen Personen, die sich polizei- und ausländerfeindlich geäußert haben, wobei der Verdacht der Beleidigung, Volksverhetzung und des öffentlichen Aufforderns zu Straftaten besteht.
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  • Sportbeutel gefunden
    Am 22.01.2026 wurde im Bereich RBA ein Fundstück gesichert: Sportbeutel (Sonstige) – FC Bayern Sportbeutel; Marke: Sonstige; Farbe: rot. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 100/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Augsburg, Bei Sankt Max 1, 86152 Augsburg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0821 324 - 6304 oder per E-Mail an fundbuero@augsburg.de dorthin wenden.
    Am 22.01.2026 wurde im Bereich RBA ein Fundstück gesichert: Sportbeutel (Sonstige) – FC Bayern Sportbeutel; Marke: Sonstige; Farbe: rot. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 100/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Augsburg, Bei Sankt Max 1, 86152 Augsburg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0821 324 - 6304 oder per E-Mail an fundbuero@augsburg.de dorthin wenden.
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  • Mädchen-Morde ungeklärt: Neues Detail offenbart erschreckenden Zusammenhang
    Am 21.01.2026 geht die Kriminalpolizei Fürth davon aus, dass derselbe Täter für zwei ungeklärte Morde an Mädchen in Bayern verantwortlich ist. DNA-Spuren an der Kleidung eines vor über 50 Jahren ermordeten Mädchens stimmen mit einem ähnlichen Fall im Allgäu überein. Marion Baier wurde am 2. Juli 1973 in Oberasbach ermordet. Sonja Hurler wurde 1981 getötet. #Mord
    Am 21.01.2026 geht die Kriminalpolizei Fürth davon aus, dass derselbe Täter für zwei ungeklärte Morde an Mädchen in Bayern verantwortlich ist. DNA-Spuren an der Kleidung eines vor über 50 Jahren ermordeten Mädchens stimmen mit einem ähnlichen Fall im Allgäu überein. Marion Baier wurde am 2. Juli 1973 in Oberasbach ermordet. Sonja Hurler wurde 1981 getötet. #Mord
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  • Handschuhe gefunden
    Am 19.01.2026 wurde im Bereich Bus ein Fundstück gesichert: Handschuhe – 1 paar Fleecehandschuhe, FC Bayern schwarz. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 169/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Große Kreisstadt Dachau) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fund@dachau.de dorthin wenden.
    Am 19.01.2026 wurde im Bereich Bus ein Fundstück gesichert: Handschuhe – 1 paar Fleecehandschuhe, FC Bayern schwarz. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 169/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Große Kreisstadt Dachau) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fund@dachau.de dorthin wenden.
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  • Bayern zahlt Millionenentschädigung an Justizopfer
    Am 14.01.2026 zahlt Bayern 1,31 Millionen Euro Entschädigung an Manfred Genditzki, der 13 Jahre unschuldig wegen Mordes an einer Seniorin in Haft saß. Ein Wiederaufnahmeverfahren ergab, dass der Tod der alten Dame ein Unfall war.
    Am 14.01.2026 zahlt Bayern 1,31 Millionen Euro Entschädigung an Manfred Genditzki, der 13 Jahre unschuldig wegen Mordes an einer Seniorin in Haft saß. Ein Wiederaufnahmeverfahren ergab, dass der Tod der alten Dame ein Unfall war.
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  • Fotograf wegen Mordverdachts in U-Haft
    Am 10.01.2026 sitzt der Fotograf Thomas L. (58) in Bayern in U-Haft, weil er verdächtigt wird, die 38-jährige Küchenhilfe Mariana H. erstochen zu haben. Auf seinem Handy wurden Nacktbilder der Toten gefunden. #Mord
    Am 10.01.2026 sitzt der Fotograf Thomas L. (58) in Bayern in U-Haft, weil er verdächtigt wird, die 38-jährige Küchenhilfe Mariana H. erstochen zu haben. Auf seinem Handy wurden Nacktbilder der Toten gefunden. #Mord
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  • Christbaumwurf bricht Nachbarin den Arm
    Am 09.01.2026 warf eine 79-jährige Frau in Bayern einen Christbaum vom Balkon. Der Baum traf eine 88-jährige Nachbarin, die sich den Arm brach. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.
    Am 09.01.2026 warf eine 79-jährige Frau in Bayern einen Christbaum vom Balkon. Der Baum traf eine 88-jährige Nachbarin, die sich den Arm brach. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.
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  • "Flammenreich" und mehrere Verletzte
    Am 31.12.2025 kam es in Bayern zu mehreren Bränden, darunter Mülleimer, Hecken und ein Fitnessstudio. In Donauwörth brannten drei Autos. Ein 14-Jähriger erlitt in Starnberg mittelschwere Handverletzungen beim Zünden einer Rakete. Drei Menschen wurden bei einem Scheunenbrand in Petersaurach (Landkreis Ansbach) leicht verletzt. Eine Person wurde bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Ansbach verletzt. Es entstand ein Schaden von mindestens zwei Millionen Euro. Ob die Brände durch Feuerwerkskörper verursacht wurden, war zunächst unklar.
    Am 31.12.2025 kam es in Bayern zu mehreren Bränden, darunter Mülleimer, Hecken und ein Fitnessstudio. In Donauwörth brannten drei Autos. Ein 14-Jähriger erlitt in Starnberg mittelschwere Handverletzungen beim Zünden einer Rakete. Drei Menschen wurden bei einem Scheunenbrand in Petersaurach (Landkreis Ansbach) leicht verletzt. Eine Person wurde bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Ansbach verletzt. Es entstand ein Schaden von mindestens zwei Millionen Euro. Ob die Brände durch Feuerwerkskörper verursacht wurden, war zunächst unklar.
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  • Drogenfahrt endet qualmend auf A45
    Am 27.12.2025 flüchtete ein 20-jähriger VW-Fahrer ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss vor der Polizei von Hessen nach Bayern und zurück. Der VW streifte zunächst ein Polizeiauto, verursachte einen Schaden von 3000 Euro und floh. Nahe Alzenau kam es zu einem Alleinunfall, dennoch fuhr der VW weiter, bis er qualmend auf der A45 bei Hanau liegen blieb. Im Wagen wurde eine geringe Menge an Rauschmitteln gefunden. Gegen den Fahrer wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens unter Drogeneinfluss und unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt. #Drogen
    Am 27.12.2025 flüchtete ein 20-jähriger VW-Fahrer ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss vor der Polizei von Hessen nach Bayern und zurück. Der VW streifte zunächst ein Polizeiauto, verursachte einen Schaden von 3000 Euro und floh. Nahe Alzenau kam es zu einem Alleinunfall, dennoch fuhr der VW weiter, bis er qualmend auf der A45 bei Hanau liegen blieb. Im Wagen wurde eine geringe Menge an Rauschmitteln gefunden. Gegen den Fahrer wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens unter Drogeneinfluss und unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt. #Drogen
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  • Dreister Betrug findet doch noch Happy End
    Am 23.12.2025 erhielt eine Frau aus Birgland, Bayern, als "Entschädigung" für einen Internetbetrug (Gurke statt Goldmünze) eine vergleichbare Goldmünze von dem Edelmetallhändler Philoro. #Betrug
    Am 23.12.2025 erhielt eine Frau aus Birgland, Bayern, als "Entschädigung" für einen Internetbetrug (Gurke statt Goldmünze) eine vergleichbare Goldmünze von dem Edelmetallhändler Philoro. #Betrug
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  • Tote Frau aus der Saalach geborgen
    Am 15.12.2025 wurde in Bayern eine unbekannte tote Frau aus der Saalach geborgen. Die Kriminalpolizei Traunstein bittet um Hinweise zur Identifizierung der Frau. Sie ist ca. 50-60 Jahre alt, 160-165 cm groß, schlank, hat kurze braune Haare, braune Augen und eine ca. 10 cm lange Narbe an der rechten Schulter. Sie trug rosafarbene Turnschuhe (Größe 37), eine türkisfarbene Hose und ein gleichfarbiges Oberteil, eine bordeauxrote Jacke mit Druckknöpfen und Aufnäher &;94&; sowie eine blauschwarzmelierte Wolljacke (Größe 42).
    Am 15.12.2025 wurde in Bayern eine unbekannte tote Frau aus der Saalach geborgen. Die Kriminalpolizei Traunstein bittet um Hinweise zur Identifizierung der Frau. Sie ist ca. 50-60 Jahre alt, 160-165 cm groß, schlank, hat kurze braune Haare, braune Augen und eine ca. 10 cm lange Narbe an der rechten Schulter. Sie trug rosafarbene Turnschuhe (Größe 37), eine türkisfarbene Hose und ein gleichfarbiges Oberteil, eine bordeauxrote Jacke mit Druckknöpfen und Aufnäher &;94&; sowie eine blauschwarzmelierte Wolljacke (Größe 42).
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