Bayerisches Landeskriminalamt
Bayerisches Landeskriminalamt
Suche
Meldungen
  • 33-Jähriger wegen Agententätigkeit in Untersuchungshaft
    Am 02.08.2026 nahmen Einsatzkräfte des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) und der Polizei des Freistaats Thüringen unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München – Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) – in Thüringen einen 33-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen fest. Gegen ihn besteht der dringende Tatverdacht der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 2 StGB. Er soll im Juni 2026 als sogenannter 'Low-Level-Agent' im Auftrag eines Nachrichtendienstes einer ausländischen Macht Aufnahmen von dem Betriebsgelände eines bayerischen Rüstungsunternehmens angefertigt und dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt haben. Der Ermittlungsrichter am Amtsgericht München erließ am 03.08.2026 Haftbefehl, der am selben Tag eröffnet und in Vollzug gesetzt wurde. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt. Die Festnahme ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden und Nachrichtendiensten unter dem Dach des neu gegründeten GAZ-Hybrid. #Terrorismus
    Am 02.08.2026 nahmen Einsatzkräfte des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) und der Polizei des Freistaats Thüringen unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München – Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) – in Thüringen einen 33-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen fest. Gegen ihn besteht der dringende Tatverdacht der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 2 StGB. Er soll im Juni 2026 als sogenannter 'Low-Level-Agent' im Auftrag eines Nachrichtendienstes einer ausländischen Macht Aufnahmen von dem Betriebsgelände eines bayerischen Rüstungsunternehmens angefertigt und dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt haben. Der Ermittlungsrichter am Amtsgericht München erließ am 03.08.2026 Haftbefehl, der am selben Tag eröffnet und in Vollzug gesetzt wurde. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt. Die Festnahme ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden und Nachrichtendiensten unter dem Dach des neu gegründeten GAZ-Hybrid. #Terrorismus
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 28-jähriger Iraker wegen IS-Mitgliedschaft festgenommen
    Am 23.07.2026 nahmen Einsatzkräfte des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München einen 28-jährigen irakischen Staatsangehörigen in Traunreut fest. Der Beschuldigte steht im dringenden Verdacht, Mitglied der terroristischen Vereinigung 'Islamischer Staat' (IS) gewesen zu sein. Er soll sich spätestens im Frühjahr 2016 dem IS angeschlossen und zwischen Januar und September 2016 als Kämpfer in verschiedenen Einheiten im Irak und in Syrien gekämpft haben. Für seine Tätigkeiten soll er monatliche Zahlungen vom IS erhalten haben. Der Haftbefehl des Oberlandesgerichts München wurde am 23.07.2026 eröffnet und vollzogen. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Es gilt die Unschuldsvermutung. #Terrorismus
    Am 23.07.2026 nahmen Einsatzkräfte des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München einen 28-jährigen irakischen Staatsangehörigen in Traunreut fest. Der Beschuldigte steht im dringenden Verdacht, Mitglied der terroristischen Vereinigung 'Islamischer Staat' (IS) gewesen zu sein. Er soll sich spätestens im Frühjahr 2016 dem IS angeschlossen und zwischen Januar und September 2016 als Kämpfer in verschiedenen Einheiten im Irak und in Syrien gekämpft haben. Für seine Tätigkeiten soll er monatliche Zahlungen vom IS erhalten haben. Der Haftbefehl des Oberlandesgerichts München wurde am 23.07.2026 eröffnet und vollzogen. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Es gilt die Unschuldsvermutung. #Terrorismus
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Geldautomat gesprengt – Täter flüchtig
    Am 22.07.2026 gegen 02:57 Uhr wurde ein Geldausgabeautomat der Sparkasse im Neuer Weg 2 in Waldaschaff mit Sprengstoff gesprengt. Der Automat befindet sich in einem Wohn- und Geschäftsgebäude. Vier Tatverdächtige flüchteten nach der Tat in einem dunklen PKW, vermutlich der Marke BMW, in Richtung der nahegelegenen Bundesautobahn A3. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Untersuchungen des verwendeten Sprengstoffes sollen im Kriminaltechnischen Institut in München stattfinden. Die Polizei bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Bereich des Tatorts.
    Am 22.07.2026 gegen 02:57 Uhr wurde ein Geldausgabeautomat der Sparkasse im Neuer Weg 2 in Waldaschaff mit Sprengstoff gesprengt. Der Automat befindet sich in einem Wohn- und Geschäftsgebäude. Vier Tatverdächtige flüchteten nach der Tat in einem dunklen PKW, vermutlich der Marke BMW, in Richtung der nahegelegenen Bundesautobahn A3. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Untersuchungen des verwendeten Sprengstoffes sollen im Kriminaltechnischen Institut in München stattfinden. Die Polizei bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Bereich des Tatorts.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Brandanschläge auf Strommast und Kraftwerk
    In der Nacht vom 07.06.2026 auf den 08.06.2026 gelangten unbekannte Täter auf das Gelände eines Strommastens an der Gemeindegrenze Regensburg/Pentling, nahe der A3 auf Höhe des Solarparks Pentling. Die Täter versuchten, mit einem selbstgebauten Brandsatz die Kabel zu beschädigen. Die Brandvorrichtung zündete, jedoch kam es zu keinem Brand. Ein weiterer Anschlag ereignete sich am 08.06.2026 gegen 04:00 Uhr am Wasserkraftwerk Regensburg im Bereich Winzerweg/Sportbootschleuse. Dort setzten die Täter mehrere Kabel in einem Lüftungsschacht in Brand, es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Ein größerer Stromausfall blieb aus. Die Ermittlungen dauern.
    In der Nacht vom 07.06.2026 auf den 08.06.2026 gelangten unbekannte Täter auf das Gelände eines Strommastens an der Gemeindegrenze Regensburg/Pentling, nahe der A3 auf Höhe des Solarparks Pentling. Die Täter versuchten, mit einem selbstgebauten Brandsatz die Kabel zu beschädigen. Die Brandvorrichtung zündete, jedoch kam es zu keinem Brand. Ein weiterer Anschlag ereignete sich am 08.06.2026 gegen 04:00 Uhr am Wasserkraftwerk Regensburg im Bereich Winzerweg/Sportbootschleuse. Dort setzten die Täter mehrere Kabel in einem Lüftungsschacht in Brand, es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Ein größerer Stromausfall blieb aus. Die Ermittlungen dauern.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 20.000 Euro Belohnung für Hinweise zum Keltengold
    Am 04.05.2026 durchsuchte die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamtes unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Ingolstadt erneut das Anwesen des mutmaßlichen Haupttäters des gestohlenen Manchinger Goldschatzes in der Nähe von Schwerin. Trotz umfangreicher Maßnahmen und Beteiligung eines internationalen Expertenteams konnte das verschollene Keltengold nicht aufgefunden werden. Die Sonderkommission Oppidum sucht weiterhin nach den fehlenden Goldmünzen und dem Goldgusskuchen. Das BLKA, die Archäologische Staatssammlung in München und der Zweckverband kelten und römer museum manching haben eine Belohnung von 20.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Auffindung des Goldschatzes führen. Die Belohnung setzt sich aus 5.000 Euro vom BLKA, 5.000 Euro von der Archäologischen Staatssammlung und 10.000 Euro vom Zweckverband zusammen. Die Auslobung gilt nur für Privatpersonen und unter Ausschluss des Rechtsweges. Im November 2022 wurde der Goldfund aus dem Museum gestohlen; vier Täter wurden festgenommen, nur ein Teil der Münzen (ca. 500 Gramm) konnte sichergestellt werden. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 04.05.2026 durchsuchte die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamtes unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Ingolstadt erneut das Anwesen des mutmaßlichen Haupttäters des gestohlenen Manchinger Goldschatzes in der Nähe von Schwerin. Trotz umfangreicher Maßnahmen und Beteiligung eines internationalen Expertenteams konnte das verschollene Keltengold nicht aufgefunden werden. Die Sonderkommission Oppidum sucht weiterhin nach den fehlenden Goldmünzen und dem Goldgusskuchen. Das BLKA, die Archäologische Staatssammlung in München und der Zweckverband kelten und römer museum manching haben eine Belohnung von 20.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Auffindung des Goldschatzes führen. Die Belohnung setzt sich aus 5.000 Euro vom BLKA, 5.000 Euro von der Archäologischen Staatssammlung und 10.000 Euro vom Zweckverband zusammen. Die Auslobung gilt nur für Privatpersonen und unter Ausschluss des Rechtsweges. Im November 2022 wurde der Goldfund aus dem Museum gestohlen; vier Täter wurden festgenommen, nur ein Teil der Münzen (ca. 500 Gramm) konnte sichergestellt werden. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Werbung

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Fortsetzung der Suche nach dem Goldschatz von Manching
    Am 04.05.2026 durchsuchen Kunstfahnder des Bayerischen Landeskriminalamtes erneut das Wohnanwesen des mutmaßlichen Haupttäters des Golddiebstahls aus dem kelten römer museum manching in der Nähe von Schwerin. Der größte keltische Goldfund des 20. Jahrhunderts wurde im November 2022 gestohlen. Vier Täter wurden festgenommen und vom Landgericht Ingolstadt zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Nur ein Teil der gestohlenen Goldmünzen (rund 500 Gramm) konnte sichergestellt werden. Der Großteil der Münzen und der gestohlene Goldgusskuchen fehlen weiterhin. Neue Erkenntnisse gaben Anlass zur erneuten Durchsuchung. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 04.05.2026 durchsuchen Kunstfahnder des Bayerischen Landeskriminalamtes erneut das Wohnanwesen des mutmaßlichen Haupttäters des Golddiebstahls aus dem kelten römer museum manching in der Nähe von Schwerin. Der größte keltische Goldfund des 20. Jahrhunderts wurde im November 2022 gestohlen. Vier Täter wurden festgenommen und vom Landgericht Ingolstadt zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Nur ein Teil der gestohlenen Goldmünzen (rund 500 Gramm) konnte sichergestellt werden. Der Großteil der Münzen und der gestohlene Goldgusskuchen fehlen weiterhin. Neue Erkenntnisse gaben Anlass zur erneuten Durchsuchung. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Übergabe gestohlener Kulturgüter an Tschechien
    Am 29.04.2026 fand in München eine Übergabezeremonie von fünf sichergestellten Kulturgütern statt, die zwischen 1993 und 2009 aus tschechischen Kirchen gestohlen wurden. Die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamtes (BLKA) stellte in Zusammenarbeit mit dem LKA Berlin und INTERPOL Prag die Objekte sicher. Darunter eine Holzstatue des Hl. Wenzel (um 1740), die 1994 aus der Kirche St. Peter in Brandys nad Labem entwendet und im Oktober 2024 in einem Auktionshaus in Lindau aufgefunden wurde. Eine 148 cm große Holzstatue des Hl. Leonhard (16. Jh.) wurde 1993 aus der Pfarrkirche in Drevcice gestohlen und im August 2023 in Bamberg entdeckt. Zwei Engelsfiguren aus Radosovice (15. Jh.) wurden 1993 gestohlen und im Mai 2024 bei Durchsuchungen sichergestellt. Ein Holzengel aus Klásterec (1840-60) wurde 2000 gestohlen, auf eBay angeboten und nach Berlin verkauft; der Verkäufer verzichtete darauf. Eine Sandsteinstatue des Hl. Wenzel wurde 2009 vom Zizkov-Platz in Nove Mesto nad Metuji gestohlen und im Januar 2024 in einem Berliner Auktionshaus sichergestellt. Die Rückgabe erfolgte nach Abstimmung mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. #Diebstahl
    Am 29.04.2026 fand in München eine Übergabezeremonie von fünf sichergestellten Kulturgütern statt, die zwischen 1993 und 2009 aus tschechischen Kirchen gestohlen wurden. Die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamtes (BLKA) stellte in Zusammenarbeit mit dem LKA Berlin und INTERPOL Prag die Objekte sicher. Darunter eine Holzstatue des Hl. Wenzel (um 1740), die 1994 aus der Kirche St. Peter in Brandys nad Labem entwendet und im Oktober 2024 in einem Auktionshaus in Lindau aufgefunden wurde. Eine 148 cm große Holzstatue des Hl. Leonhard (16. Jh.) wurde 1993 aus der Pfarrkirche in Drevcice gestohlen und im August 2023 in Bamberg entdeckt. Zwei Engelsfiguren aus Radosovice (15. Jh.) wurden 1993 gestohlen und im Mai 2024 bei Durchsuchungen sichergestellt. Ein Holzengel aus Klásterec (1840-60) wurde 2000 gestohlen, auf eBay angeboten und nach Berlin verkauft; der Verkäufer verzichtete darauf. Eine Sandsteinstatue des Hl. Wenzel wurde 2009 vom Zizkov-Platz in Nove Mesto nad Metuji gestohlen und im Januar 2024 in einem Berliner Auktionshaus sichergestellt. Die Rückgabe erfolgte nach Abstimmung mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. #Diebstahl
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Festnahmen wegen Verdachts der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken
    Am 12.04.2026 gegen 21:30 Uhr führten Beamte der Verkehrspolizei eine Kontrolle auf der Autobahn A 6 durch. Dabei wurden zwei Beschuldigte festgenommen. Das Bayerische Landeskriminalamt ermittelt unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München, Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET), gegen die beiden Personen. Der Verdacht umfasst Agententätigkeit zu Sabotagezwecken sowie das Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen gemäß §§ 87, 276 StGB. Die Ermittlungen sind umfangreich und laufen noch. #Terrorismus
    Am 12.04.2026 gegen 21:30 Uhr führten Beamte der Verkehrspolizei eine Kontrolle auf der Autobahn A 6 durch. Dabei wurden zwei Beschuldigte festgenommen. Das Bayerische Landeskriminalamt ermittelt unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München, Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET), gegen die beiden Personen. Der Verdacht umfasst Agententätigkeit zu Sabotagezwecken sowie das Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen gemäß §§ 87, 276 StGB. Die Ermittlungen sind umfangreich und laufen noch. #Terrorismus
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
Mehr laden
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com