-
Newsfeed
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Unsere Hymne
-
36 Meldungen
-
4 Fotos
-
0 Videos
-
N/V
-
Bayerisches Landeskriminalamt
-
089 1212-0
-
Maillingerstraße 15, 80636 München-Maxvorstadt, Deutschland
-
In der Nacht vom 07.06.2026 auf den 08.06.2026 gelangten unbekannte Täter auf das Gelände eines Strommastens an der Gemeindegrenze Regensburg/Pentling, nahe der A3 auf Höhe des Solarparks Pentling. Die Täter versuchten, mit einem selbstgebauten Brandsatz die Kabel zu beschädigen. Die Brandvorrichtung zündete, jedoch kam es zu keinem Brand. Ein weiterer Anschlag ereignete sich am 08.06.2026 gegen 04:00 Uhr am Wasserkraftwerk Regensburg im Bereich Winzerweg/Sportbootschleuse. Dort setzten die Täter mehrere Kabel in einem Lüftungsschacht in Brand, es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Ein größerer Stromausfall blieb aus. Die Ermittlungen dauern.In der Nacht vom 07.06.2026 auf den 08.06.2026 gelangten unbekannte Täter auf das Gelände eines Strommastens an der Gemeindegrenze Regensburg/Pentling, nahe der A3 auf Höhe des Solarparks Pentling. Die Täter versuchten, mit einem selbstgebauten Brandsatz die Kabel zu beschädigen. Die Brandvorrichtung zündete, jedoch kam es zu keinem Brand. Ein weiterer Anschlag ereignete sich am 08.06.2026 gegen 04:00 Uhr am Wasserkraftwerk Regensburg im Bereich Winzerweg/Sportbootschleuse. Dort setzten die Täter mehrere Kabel in einem Lüftungsschacht in Brand, es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Ein größerer Stromausfall blieb aus. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 04.05.2026 durchsuchte die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamtes unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Ingolstadt erneut das Anwesen des mutmaßlichen Haupttäters des gestohlenen Manchinger Goldschatzes in der Nähe von Schwerin. Trotz umfangreicher Maßnahmen und Beteiligung eines internationalen Expertenteams konnte das verschollene Keltengold nicht aufgefunden werden. Die Sonderkommission Oppidum sucht weiterhin nach den fehlenden Goldmünzen und dem Goldgusskuchen. Das BLKA, die Archäologische Staatssammlung in München und der Zweckverband kelten und römer museum manching haben eine Belohnung von 20.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Auffindung des Goldschatzes führen. Die Belohnung setzt sich aus 5.000 Euro vom BLKA, 5.000 Euro von der Archäologischen Staatssammlung und 10.000 Euro vom Zweckverband zusammen. Die Auslobung gilt nur für Privatpersonen und unter Ausschluss des Rechtsweges. Im November 2022 wurde der Goldfund aus dem Museum gestohlen; vier Täter wurden festgenommen, nur ein Teil der Münzen (ca. 500 Gramm) konnte sichergestellt werden. Die Ermittlungen dauern.Am 04.05.2026 durchsuchte die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamtes unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Ingolstadt erneut das Anwesen des mutmaßlichen Haupttäters des gestohlenen Manchinger Goldschatzes in der Nähe von Schwerin. Trotz umfangreicher Maßnahmen und Beteiligung eines internationalen Expertenteams konnte das verschollene Keltengold nicht aufgefunden werden. Die Sonderkommission Oppidum sucht weiterhin nach den fehlenden Goldmünzen und dem Goldgusskuchen. Das BLKA, die Archäologische Staatssammlung in München und der Zweckverband kelten und römer museum manching haben eine Belohnung von 20.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Auffindung des Goldschatzes führen. Die Belohnung setzt sich aus 5.000 Euro vom BLKA, 5.000 Euro von der Archäologischen Staatssammlung und 10.000 Euro vom Zweckverband zusammen. Die Auslobung gilt nur für Privatpersonen und unter Ausschluss des Rechtsweges. Im November 2022 wurde der Goldfund aus dem Museum gestohlen; vier Täter wurden festgenommen, nur ein Teil der Münzen (ca. 500 Gramm) konnte sichergestellt werden. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 04.05.2026 durchsuchen Kunstfahnder des Bayerischen Landeskriminalamtes erneut das Wohnanwesen des mutmaßlichen Haupttäters des Golddiebstahls aus dem kelten römer museum manching in der Nähe von Schwerin. Der größte keltische Goldfund des 20. Jahrhunderts wurde im November 2022 gestohlen. Vier Täter wurden festgenommen und vom Landgericht Ingolstadt zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Nur ein Teil der gestohlenen Goldmünzen (rund 500 Gramm) konnte sichergestellt werden. Der Großteil der Münzen und der gestohlene Goldgusskuchen fehlen weiterhin. Neue Erkenntnisse gaben Anlass zur erneuten Durchsuchung. Die Ermittlungen dauern.Am 04.05.2026 durchsuchen Kunstfahnder des Bayerischen Landeskriminalamtes erneut das Wohnanwesen des mutmaßlichen Haupttäters des Golddiebstahls aus dem kelten römer museum manching in der Nähe von Schwerin. Der größte keltische Goldfund des 20. Jahrhunderts wurde im November 2022 gestohlen. Vier Täter wurden festgenommen und vom Landgericht Ingolstadt zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Nur ein Teil der gestohlenen Goldmünzen (rund 500 Gramm) konnte sichergestellt werden. Der Großteil der Münzen und der gestohlene Goldgusskuchen fehlen weiterhin. Neue Erkenntnisse gaben Anlass zur erneuten Durchsuchung. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 29.04.2026 fand in München eine Übergabezeremonie von fünf sichergestellten Kulturgütern statt, die zwischen 1993 und 2009 aus tschechischen Kirchen gestohlen wurden. Die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamtes (BLKA) stellte in Zusammenarbeit mit dem LKA Berlin und INTERPOL Prag die Objekte sicher. Darunter eine Holzstatue des Hl. Wenzel (um 1740), die 1994 aus der Kirche St. Peter in Brandys nad Labem entwendet und im Oktober 2024 in einem Auktionshaus in Lindau aufgefunden wurde. Eine 148 cm große Holzstatue des Hl. Leonhard (16. Jh.) wurde 1993 aus der Pfarrkirche in Drevcice gestohlen und im August 2023 in Bamberg entdeckt. Zwei Engelsfiguren aus Radosovice (15. Jh.) wurden 1993 gestohlen und im Mai 2024 bei Durchsuchungen sichergestellt. Ein Holzengel aus Klásterec (1840-60) wurde 2000 gestohlen, auf eBay angeboten und nach Berlin verkauft; der Verkäufer verzichtete darauf. Eine Sandsteinstatue des Hl. Wenzel wurde 2009 vom Zizkov-Platz in Nove Mesto nad Metuji gestohlen und im Januar 2024 in einem Berliner Auktionshaus sichergestellt. Die Rückgabe erfolgte nach Abstimmung mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. #DiebstahlAm 29.04.2026 fand in München eine Übergabezeremonie von fünf sichergestellten Kulturgütern statt, die zwischen 1993 und 2009 aus tschechischen Kirchen gestohlen wurden. Die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamtes (BLKA) stellte in Zusammenarbeit mit dem LKA Berlin und INTERPOL Prag die Objekte sicher. Darunter eine Holzstatue des Hl. Wenzel (um 1740), die 1994 aus der Kirche St. Peter in Brandys nad Labem entwendet und im Oktober 2024 in einem Auktionshaus in Lindau aufgefunden wurde. Eine 148 cm große Holzstatue des Hl. Leonhard (16. Jh.) wurde 1993 aus der Pfarrkirche in Drevcice gestohlen und im August 2023 in Bamberg entdeckt. Zwei Engelsfiguren aus Radosovice (15. Jh.) wurden 1993 gestohlen und im Mai 2024 bei Durchsuchungen sichergestellt. Ein Holzengel aus Klásterec (1840-60) wurde 2000 gestohlen, auf eBay angeboten und nach Berlin verkauft; der Verkäufer verzichtete darauf. Eine Sandsteinstatue des Hl. Wenzel wurde 2009 vom Zizkov-Platz in Nove Mesto nad Metuji gestohlen und im Januar 2024 in einem Berliner Auktionshaus sichergestellt. Die Rückgabe erfolgte nach Abstimmung mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. #Diebstahl0 Geteilt
-
Am 12.04.2026 gegen 21:30 Uhr führten Beamte der Verkehrspolizei eine Kontrolle auf der Autobahn A 6 durch. Dabei wurden zwei Beschuldigte festgenommen. Das Bayerische Landeskriminalamt ermittelt unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München, Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET), gegen die beiden Personen. Der Verdacht umfasst Agententätigkeit zu Sabotagezwecken sowie das Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen gemäß §§ 87, 276 StGB. Die Ermittlungen sind umfangreich und laufen noch.Am 12.04.2026 gegen 21:30 Uhr führten Beamte der Verkehrspolizei eine Kontrolle auf der Autobahn A 6 durch. Dabei wurden zwei Beschuldigte festgenommen. Das Bayerische Landeskriminalamt ermittelt unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München, Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET), gegen die beiden Personen. Der Verdacht umfasst Agententätigkeit zu Sabotagezwecken sowie das Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen gemäß §§ 87, 276 StGB. Die Ermittlungen sind umfangreich und laufen noch.0 Geteilt
-
Am 18.12.2025 gegen unbekannte Uhrzeit wurde in Unterpleichfeld ein Geldautomat gesprengt. Der Tatverdächtige ist ein 25-jähriger niederländischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in den Niederlanden. Am 21.04.2026 nahm das Bayerische Landeskriminalamt unter Koordinierung des IRC Amsterdam den Mann in den Niederlanden fest. Bei Durchsuchungen seiner Wohnung im Raum Amsterdam wurden Bargeld, Betäubungsmittel (Kokain im unteren dreistelligen Grammbereich, geringe Mengen Heroin und Crack) sowie typische Gegenstände aus der Geldautomatensprengerszene sichergestellt. Die Ermittlungen werden unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bamberg fortgesetzt.Am 18.12.2025 gegen unbekannte Uhrzeit wurde in Unterpleichfeld ein Geldautomat gesprengt. Der Tatverdächtige ist ein 25-jähriger niederländischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in den Niederlanden. Am 21.04.2026 nahm das Bayerische Landeskriminalamt unter Koordinierung des IRC Amsterdam den Mann in den Niederlanden fest. Bei Durchsuchungen seiner Wohnung im Raum Amsterdam wurden Bargeld, Betäubungsmittel (Kokain im unteren dreistelligen Grammbereich, geringe Mengen Heroin und Crack) sowie typische Gegenstände aus der Geldautomatensprengerszene sichergestellt. Die Ermittlungen werden unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bamberg fortgesetzt.0 Geteilt
-
Am 03.02.2026 wurde ein 32-jähriger, marokkanischer Staatsangehöriger, der am 31. Oktober 2025 im Rahmen eines Gruppenfreigangs im Rotmain-Center in Bayreuth flüchtete, durch die spanische Polizei in Barcelona festgenommen, nachdem er 2022 wegen eines Sexualdeliktes zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt wurde; am 10.03.2026 überführte ein Team der Zielfahndung des BLKA den Mann zurück nach Bayern, woraufhin er am 17.03.2026 nach Marokko abgeschoben wurde.Am 03.02.2026 wurde ein 32-jähriger, marokkanischer Staatsangehöriger, der am 31. Oktober 2025 im Rahmen eines Gruppenfreigangs im Rotmain-Center in Bayreuth flüchtete, durch die spanische Polizei in Barcelona festgenommen, nachdem er 2022 wegen eines Sexualdeliktes zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt wurde; am 10.03.2026 überführte ein Team der Zielfahndung des BLKA den Mann zurück nach Bayern, woraufhin er am 17.03.2026 nach Marokko abgeschoben wurde.0 Geteilt
-
Am 25.03.2026 wurde bekannt, dass es in Bayern (Oberbayern und Oberpfalz) innerhalb eines Monats zwei Todesfälle und einen Fall mit zwei Intoxikationen gab, von denen eine lebensbedrohlich war. Diese Fälle stehen im Zusammenhang mit dem Konsum von Vapes (Vaporizer, E-Zigaretten), die mit dem synthetischen Opioid Etodezitramid versetzt waren. Die Verstorbenen und die Vergiftungsfälle hatten das synthetische Opioid Etodezitramid zusammen mit anderen psychoaktiven Stoffen gemischt und über eine Vape konsumiert. Einer der Konsumenten musste reanimiert werden. Etodezitramid ist ein synthetisches Opioid aus der Gruppe der Orphine und gilt als potenzieller Nachfolger der Nitazene. Es wird oft aus China als "Forschungschemikalie" angeboten. Diese synthetischen Opioide haben eine ähnlich hohe Potenz wie Fentanyl und Nitazene und stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Der gleichzeitige Konsum dämpfender Stoffe wie Benzodiazepine, GBL, Alkohol oder anderer psychoaktiver Stoffe birgt unkalkulierbare Risiken, insbesondere aufgrund der Gefahr einer Atemdepression. Das Bayerische Landeskriminalamt warnt eindringlich vor dem Konsum rauschgiftartiger Chemikalien, insbesondere synthetischer Opioide, und deren Aufnahme mittels Vapes. Es gibt noch keine gesicherten Erkenntnisse über die Konzentration, die welche Wirkung erzeugt. Bereits geringe Überdosierungen können zu schweren gesundheitlichen Folgen bis zum Tod führen. #DrogenAm 25.03.2026 wurde bekannt, dass es in Bayern (Oberbayern und Oberpfalz) innerhalb eines Monats zwei Todesfälle und einen Fall mit zwei Intoxikationen gab, von denen eine lebensbedrohlich war. Diese Fälle stehen im Zusammenhang mit dem Konsum von Vapes (Vaporizer, E-Zigaretten), die mit dem synthetischen Opioid Etodezitramid versetzt waren. Die Verstorbenen und die Vergiftungsfälle hatten das synthetische Opioid Etodezitramid zusammen mit anderen psychoaktiven Stoffen gemischt und über eine Vape konsumiert. Einer der Konsumenten musste reanimiert werden. Etodezitramid ist ein synthetisches Opioid aus der Gruppe der Orphine und gilt als potenzieller Nachfolger der Nitazene. Es wird oft aus China als "Forschungschemikalie" angeboten. Diese synthetischen Opioide haben eine ähnlich hohe Potenz wie Fentanyl und Nitazene und stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Der gleichzeitige Konsum dämpfender Stoffe wie Benzodiazepine, GBL, Alkohol oder anderer psychoaktiver Stoffe birgt unkalkulierbare Risiken, insbesondere aufgrund der Gefahr einer Atemdepression. Das Bayerische Landeskriminalamt warnt eindringlich vor dem Konsum rauschgiftartiger Chemikalien, insbesondere synthetischer Opioide, und deren Aufnahme mittels Vapes. Es gibt noch keine gesicherten Erkenntnisse über die Konzentration, die welche Wirkung erzeugt. Bereits geringe Überdosierungen können zu schweren gesundheitlichen Folgen bis zum Tod führen. #Drogen0 Geteilt
-
Am 09.03.2026 begann eine weltweite Aktion unter dem Namen „OP Alice“ gegen die Nutzer von Darknet-Plattformen, denen Besitzverschaffung kinderpornographischer Inhalte zur Last gelegt wird. Im Zeitraum vom 09. bis 19.03.2026 beteiligten sich insgesamt 23 Staaten an der konzertierten Aktion. Deutschlandweit fanden in neun Bundesländern 14 Durchsuchungen statt, darunter in Bayern in den Landkreisen Forchheim und Main-Spessart, wobei insgesamt gegen 14 Tatverdächtige ermittelt wird. Die Ermittler des Dezernats Cybercrime beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) und das Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch im Internet (ZKI) bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg beschäftigen sich bereits seit Mitte 2021 mit der Darknet-Plattform „Alice with Violence CP“, auf welcher kinderpornographische Inhalte gegen Bezahlung mit Bitcoins angeboten wurden. Der Täter betrieb über 373.000 onion-Domains (Internetseiten) im Darknet, wobei das Fundament dieses Netzwerks insgesamt 122 Plattformvarianten bildeten, die tausendfach vervielfältigt wurden. Auf diesen Plattformen wurden neben Kinderpornographie auch diverse Cybercrime-as-a-Service-Leistungen angeboten, wie Kreditkartendaten und Zugänge in fremde Systeme. Im Zeitraum von Februar 2020 bis Juli 2025 bot der Täter auf 32 unterschiedlichen Plattformen kinderpornographische Inhalte zum Kauf an, wobei es sich um reine Betrugsseiten handelte, auf denen der Erhalt von weiteren kinderpornographischen Inhalten in Form von einsehbaren Vorschaubildern angepriesen worden war. Nach Zahlung in der Kryptowährung Bitcoin und Hinterlegung einer E-Mail-Adresse sollten die beworbenen und weitere entsprechende Inhalte als sogenannte Pakete erworben werden können, wobei ein Paket zwischen 20 und bis zu 250 US-Dollar kostete. Die Ermittlungen richteten sich sowohl gegen den Betreiber als auch gegen ca. 600 Nutzer der kinderpornographischen Plattformen, die im Zeitraum von Februar 2020 bis Juli 2025 Zahlungen veranlasst hatten, wobei weltweit bislang 440 Tatverdächtige ausfindig gemacht werden konnten. Am 17.03.2026 wurden insgesamt 105 Server, auf denen sich zu diesem Zeitpunkt über 373.000 Darknet-Seiten befanden, beschlagnahmt. Der Betreiber konnte als ein 35-jähriger chinesischer Staatsbürger mit Wohnsitz in der Volksrepublik China identifiziert werden, gegen den ein Haftbefehl erwirkt wurde und nach dem nun international gefahndet wird.Am 09.03.2026 begann eine weltweite Aktion unter dem Namen „OP Alice“ gegen die Nutzer von Darknet-Plattformen, denen Besitzverschaffung kinderpornographischer Inhalte zur Last gelegt wird. Im Zeitraum vom 09. bis 19.03.2026 beteiligten sich insgesamt 23 Staaten an der konzertierten Aktion. Deutschlandweit fanden in neun Bundesländern 14 Durchsuchungen statt, darunter in Bayern in den Landkreisen Forchheim und Main-Spessart, wobei insgesamt gegen 14 Tatverdächtige ermittelt wird. Die Ermittler des Dezernats Cybercrime beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) und das Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch im Internet (ZKI) bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg beschäftigen sich bereits seit Mitte 2021 mit der Darknet-Plattform „Alice with Violence CP“, auf welcher kinderpornographische Inhalte gegen Bezahlung mit Bitcoins angeboten wurden. Der Täter betrieb über 373.000 onion-Domains (Internetseiten) im Darknet, wobei das Fundament dieses Netzwerks insgesamt 122 Plattformvarianten bildeten, die tausendfach vervielfältigt wurden. Auf diesen Plattformen wurden neben Kinderpornographie auch diverse Cybercrime-as-a-Service-Leistungen angeboten, wie Kreditkartendaten und Zugänge in fremde Systeme. Im Zeitraum von Februar 2020 bis Juli 2025 bot der Täter auf 32 unterschiedlichen Plattformen kinderpornographische Inhalte zum Kauf an, wobei es sich um reine Betrugsseiten handelte, auf denen der Erhalt von weiteren kinderpornographischen Inhalten in Form von einsehbaren Vorschaubildern angepriesen worden war. Nach Zahlung in der Kryptowährung Bitcoin und Hinterlegung einer E-Mail-Adresse sollten die beworbenen und weitere entsprechende Inhalte als sogenannte Pakete erworben werden können, wobei ein Paket zwischen 20 und bis zu 250 US-Dollar kostete. Die Ermittlungen richteten sich sowohl gegen den Betreiber als auch gegen ca. 600 Nutzer der kinderpornographischen Plattformen, die im Zeitraum von Februar 2020 bis Juli 2025 Zahlungen veranlasst hatten, wobei weltweit bislang 440 Tatverdächtige ausfindig gemacht werden konnten. Am 17.03.2026 wurden insgesamt 105 Server, auf denen sich zu diesem Zeitpunkt über 373.000 Darknet-Seiten befanden, beschlagnahmt. Der Betreiber konnte als ein 35-jähriger chinesischer Staatsbürger mit Wohnsitz in der Volksrepublik China identifiziert werden, gegen den ein Haftbefehl erwirkt wurde und nach dem nun international gefahndet wird.0 Geteilt
-
Am 07.02.2025 wurden vier Beschuldigte im Alter zwischen 25 und 57 Jahren in den Landkreisen Neuburg a.d. Donau und Eichstätt festgenommen. Im Juli 2025 wurde die weitere Beschuldigte im Landkreis Neuburg a.d. Donau festgenommen, nachdem im Zuge der Ermittlungen ein Tatverdacht gegen sie begründet werden konnte. Den drei Männern und zwei Frauen wird vorgeworfen, in erheblichem Umfang Betäubungsmittel, Cannabis, neue psychoaktive Stoffe und Arzneimittel verpackt und weltweit versendet zu haben. Die Ermittlungen wurden gemeinsam mit der Fachgruppe Rauschgifthandel Online (FARO) des Bayerischen Landeskriminalamts geführt. Die versendeten Substanzen sollen zuvor durch weitere Mitglieder der Tätergruppierung auf verschiedenen Marktplätzen im Darknet sowie über Messengerdienste zum Kauf angeboten und mit Kryptowährungen bezahlt worden sein. Bei der im Februar 2025 erfolgten Durchsuchung einer Wohnung im Landkreis Eichstätt konnten knapp 85 Kilo Betäubungsmittel sichergestellt werden, darunter 26 Kilo Amphetamin, 19 Kilo Ketamin, 13 Kilo MDMA, jeweils 1 Kilo Kokain, Ketamin und Cannabis sowie 140.000 Tabletten Lorazepam, 3.000 Tabletten Pregabalin, 1.680 Tabletten Tramadol. Durch forensische Auswertungen der sichergestellten elektronischen Speichermedien stehen die Angeschuldigten im Verdacht, weitere 10 Kilo Amphetamin, jeweils 5 Kilo Heroin und Ketamin, 3 Kilo Kokain, jeweils 2 Kilo MDMA, Ecstasy und Cannabis, jeweils 1 Kilo Methamphetamin, Speed und Viagra verpackt und verschickt zu haben. Die Angeschuldigten sollen hierdurch jeweils fünf- bzw. sechsstellige Vermögenswerte erlangt haben. Sämtliche Angeschuldigte befinden sich seither in Untersuchungshaft. Über die Zulassung der Anklageschrift und die Eröffnung des Hauptverfahrens muss nun eine Strafkammer des Landgerichts Bamberg entscheiden. Das Gesetz sieht für den bandenmäßigen unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge eine Freiheitsstrafe von 5 Jahren bis zu 15 Jahren vor. #DrogenAm 07.02.2025 wurden vier Beschuldigte im Alter zwischen 25 und 57 Jahren in den Landkreisen Neuburg a.d. Donau und Eichstätt festgenommen. Im Juli 2025 wurde die weitere Beschuldigte im Landkreis Neuburg a.d. Donau festgenommen, nachdem im Zuge der Ermittlungen ein Tatverdacht gegen sie begründet werden konnte. Den drei Männern und zwei Frauen wird vorgeworfen, in erheblichem Umfang Betäubungsmittel, Cannabis, neue psychoaktive Stoffe und Arzneimittel verpackt und weltweit versendet zu haben. Die Ermittlungen wurden gemeinsam mit der Fachgruppe Rauschgifthandel Online (FARO) des Bayerischen Landeskriminalamts geführt. Die versendeten Substanzen sollen zuvor durch weitere Mitglieder der Tätergruppierung auf verschiedenen Marktplätzen im Darknet sowie über Messengerdienste zum Kauf angeboten und mit Kryptowährungen bezahlt worden sein. Bei der im Februar 2025 erfolgten Durchsuchung einer Wohnung im Landkreis Eichstätt konnten knapp 85 Kilo Betäubungsmittel sichergestellt werden, darunter 26 Kilo Amphetamin, 19 Kilo Ketamin, 13 Kilo MDMA, jeweils 1 Kilo Kokain, Ketamin und Cannabis sowie 140.000 Tabletten Lorazepam, 3.000 Tabletten Pregabalin, 1.680 Tabletten Tramadol. Durch forensische Auswertungen der sichergestellten elektronischen Speichermedien stehen die Angeschuldigten im Verdacht, weitere 10 Kilo Amphetamin, jeweils 5 Kilo Heroin und Ketamin, 3 Kilo Kokain, jeweils 2 Kilo MDMA, Ecstasy und Cannabis, jeweils 1 Kilo Methamphetamin, Speed und Viagra verpackt und verschickt zu haben. Die Angeschuldigten sollen hierdurch jeweils fünf- bzw. sechsstellige Vermögenswerte erlangt haben. Sämtliche Angeschuldigte befinden sich seither in Untersuchungshaft. Über die Zulassung der Anklageschrift und die Eröffnung des Hauptverfahrens muss nun eine Strafkammer des Landgerichts Bamberg entscheiden. Das Gesetz sieht für den bandenmäßigen unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge eine Freiheitsstrafe von 5 Jahren bis zu 15 Jahren vor. #Drogen0 Geteilt
-
Am 30.01.2026 stellte die Polizei sprengstoffverdächtige Gegenstände sicher. Im Zuge der Ermittlungen wurden zwei Personen festgenommen. Die Festnahmen erfolgten im Zusammenhang mit der Sicherstellung der Gegenstände auf der BAB A3.Am 30.01.2026 stellte die Polizei sprengstoffverdächtige Gegenstände sicher. Im Zuge der Ermittlungen wurden zwei Personen festgenommen. Die Festnahmen erfolgten im Zusammenhang mit der Sicherstellung der Gegenstände auf der BAB A3.0 Geteilt
-
Am 22.12.2025 wurde in Ehekirchen ein Geldautomat gesprengt. Die Täter flüchteten in einem roten Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio. Vier Tatverdächtige wurden in Thierhaupten durch ein SEK festgenommen. Das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) hat die Ermittlungen übernommen.Am 22.12.2025 wurde in Ehekirchen ein Geldautomat gesprengt. Die Täter flüchteten in einem roten Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio. Vier Tatverdächtige wurden in Thierhaupten durch ein SEK festgenommen. Das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) hat die Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
-
Am 18.12.2025 sprengten drei Tatverdächtige gegen 02:45 Uhr einen Geldautomaten der Sparkasse Mainfranken Würzburg in Unterpleichfeld. Die Täter flüchteten in einem dunkelblauen Audi RS6 mit deutschem Kennzeichen in südliche Richtung (B19).Am 18.12.2025 sprengten drei Tatverdächtige gegen 02:45 Uhr einen Geldautomaten der Sparkasse Mainfranken Würzburg in Unterpleichfeld. Die Täter flüchteten in einem dunkelblauen Audi RS6 mit deutschem Kennzeichen in südliche Richtung (B19).0 Geteilt
-
Am 02.12.2025 wurde in der Münchener Fußgängerzone ein 39-jähriger Kroate festgenommen. Er wird des internationalen Kokainhandels im dreistelligen Kilogrammbereich beschuldigt. In seiner Wohnung wurden 4,5 kg Kokain, Bargeld und Marihuana sichergestellt. #DrogenAm 02.12.2025 wurde in der Münchener Fußgängerzone ein 39-jähriger Kroate festgenommen. Er wird des internationalen Kokainhandels im dreistelligen Kilogrammbereich beschuldigt. In seiner Wohnung wurden 4,5 kg Kokain, Bargeld und Marihuana sichergestellt. #Drogen0 Geteilt
-
Am Freitag, 28.11.2025, gegen 3:00 Uhr wurde in Meitingen ein Geldausgabeautomat in einem Supermarkt mit Sprengstoff gesprengt. Die vermutlich vier Täter flüchteten in einem dunklen PKW. Das Bayerische Landeskriminalamt bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder Wahrnehmungen im Bereich des Tatorts.Am Freitag, 28.11.2025, gegen 3:00 Uhr wurde in Meitingen ein Geldausgabeautomat in einem Supermarkt mit Sprengstoff gesprengt. Die vermutlich vier Täter flüchteten in einem dunklen PKW. Das Bayerische Landeskriminalamt bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder Wahrnehmungen im Bereich des Tatorts.0 Geteilt
-
Am Mittwoch, 26.11.2025, wurde das Lagebild "Organisierte Kriminalität 2024" der Bayerischen Polizei veröffentlicht. Es zeigt, dass im vergangenen Jahr 78 Ermittlungsverfahren gegen fast 1.000 Tatverdächtige aus 54 Ländern geführt wurden. Wirtschaftskriminalität und Rauschgiftkriminalität bilden die größten Deliktsgruppen. Die Gesamtsumme der gemeldeten Schäden lag im Berichtsjahr 2023 bei rund 66 Millionen Euro, im Jahr 2024 bei über 1,4 Milliarden Euro, wobei ein Ransomware-Angriff allein 1,1 Milliarden Euro Schaden verursachte.Am Mittwoch, 26.11.2025, wurde das Lagebild "Organisierte Kriminalität 2024" der Bayerischen Polizei veröffentlicht. Es zeigt, dass im vergangenen Jahr 78 Ermittlungsverfahren gegen fast 1.000 Tatverdächtige aus 54 Ländern geführt wurden. Wirtschaftskriminalität und Rauschgiftkriminalität bilden die größten Deliktsgruppen. Die Gesamtsumme der gemeldeten Schäden lag im Berichtsjahr 2023 bei rund 66 Millionen Euro, im Jahr 2024 bei über 1,4 Milliarden Euro, wobei ein Ransomware-Angriff allein 1,1 Milliarden Euro Schaden verursachte.0 Geteilt
-
Am Montag, 24.11.2025, veröffentlichte das Bayerische Landeskriminalamt einen Bericht zur Kriminalität und Viktimisierung junger Menschen in Bayern 2024. Der Bericht zeigt, dass Raubdelikte unter Jugendlichen zunehmen, wobei die Täter oft in Gruppen agieren und es auf Markenkleidung abgesehen haben. Die Tatverdächtigenzahlen der Jugendlichen und Heranwachsenden sind insgesamt leicht gesunken, aber die Opferwerdung bei Kindern und Jugendlichen ist gestiegen. Es gibt einen Anstieg bei der Verbreitung pornografischer Inhalte und bei Gewaltkriminalität, insbesondere bei Kindern. Auch die Gewaltkriminalität an Schulen hat zugenommen. #RaubüberfallAm Montag, 24.11.2025, veröffentlichte das Bayerische Landeskriminalamt einen Bericht zur Kriminalität und Viktimisierung junger Menschen in Bayern 2024. Der Bericht zeigt, dass Raubdelikte unter Jugendlichen zunehmen, wobei die Täter oft in Gruppen agieren und es auf Markenkleidung abgesehen haben. Die Tatverdächtigenzahlen der Jugendlichen und Heranwachsenden sind insgesamt leicht gesunken, aber die Opferwerdung bei Kindern und Jugendlichen ist gestiegen. Es gibt einen Anstieg bei der Verbreitung pornografischer Inhalte und bei Gewaltkriminalität, insbesondere bei Kindern. Auch die Gewaltkriminalität an Schulen hat zugenommen. #Raubüberfall0 Geteilt
-
Am Donnerstag, 13.11.2025, gingen Polizei und Staatsanwaltschaft in Bayern gegen 13 Beschuldigte vor, die die Terrororganisation „Islamischer Staat (IS)“ unterstützen. Es wurden Durchsuchungsbeschlüsse vollzogen und Beweismittel beschlagnahmt. Die Tatverdächtigen, zwei Frauen und elf Männer im Alter zwischen 16 und 47 Jahren, sind syrische, bulgarische, türkische, deutsche, serbische und kosovarische Staatsangehörige.Am Donnerstag, 13.11.2025, gingen Polizei und Staatsanwaltschaft in Bayern gegen 13 Beschuldigte vor, die die Terrororganisation „Islamischer Staat (IS)“ unterstützen. Es wurden Durchsuchungsbeschlüsse vollzogen und Beweismittel beschlagnahmt. Die Tatverdächtigen, zwei Frauen und elf Männer im Alter zwischen 16 und 47 Jahren, sind syrische, bulgarische, türkische, deutsche, serbische und kosovarische Staatsangehörige.0 Geteilt
-
Am Mittwoch, 12.11.2025, gegen 03:55 Uhr, wurde in Eppishausen ein Geldausgabeautomat der VR-Bank Memmingen eG mit Sprengstoff gesprengt. Die Täter flüchteten mit einem dunklen Fahrzeug.Am Mittwoch, 12.11.2025, gegen 03:55 Uhr, wurde in Eppishausen ein Geldausgabeautomat der VR-Bank Memmingen eG mit Sprengstoff gesprengt. Die Täter flüchteten mit einem dunklen Fahrzeug.0 Geteilt
-
Am 18.03.2019 wurde der 26-jährige Edgar Orlovskij auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee in Mitte erstochen. Aufnahmen eines mindestens 40-jährigen Tatverdächtigen mit kräftiger Gestalt und Halbglatze mit Haarkranz aus Überwachungskameras des U-Bahnhofs Alexanderplatz führten bislang nicht zu dessen Identifizierung, weshalb die Staatsanwaltschaft Berlin eine Belohnung von bis zu 5.000 Euro für Hinweise zur Gewinnung von Beweismitteln ausgelobt hat, durch die der Täter überführt werden kann. #MordAm 18.03.2019 wurde der 26-jährige Edgar Orlovskij auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee in Mitte erstochen. Aufnahmen eines mindestens 40-jährigen Tatverdächtigen mit kräftiger Gestalt und Halbglatze mit Haarkranz aus Überwachungskameras des U-Bahnhofs Alexanderplatz führten bislang nicht zu dessen Identifizierung, weshalb die Staatsanwaltschaft Berlin eine Belohnung von bis zu 5.000 Euro für Hinweise zur Gewinnung von Beweismitteln ausgelobt hat, durch die der Täter überführt werden kann. #Mord0 Geteilt
-
Am 03.05.2007 verschwand die zu diesem Zeitpunkt 3-jährige Madeleine (Maddie) Beth McCANN spurlos aus einer Hotelanlage in Praia da Luz / Portugal. BKA und Staatsanwaltschaft Braunschweig ermitteln gegen einen deutschen Beschuldigten wegen des Verdachts des Mordes.Am 03.05.2007 verschwand die zu diesem Zeitpunkt 3-jährige Madeleine (Maddie) Beth McCANN spurlos aus einer Hotelanlage in Praia da Luz / Portugal. BKA und Staatsanwaltschaft Braunschweig ermitteln gegen einen deutschen Beschuldigten wegen des Verdachts des Mordes.0 Geteilt
-
Zwischen dem 22.08.1991 und dem 23.08.1991 soll Alexander ELBERG einen 35-jährigen Mann auf einem unbefestigten Waldweg im Bereich der Hinterlinger Seen nahe der alten B14 zwischen Sindelfingen und Stuttgart-Vaihingen mit einem stumpfen Gegenstand getötet haben. ELBERG konnte 2012 mittels eines DNA-Abgleichs zweifelsfrei als Täter identifiziert werden, jedoch konnte der derzeitige Aufenthaltsort des Beschuldigten bis heute nicht ermittelt werden.Zwischen dem 22.08.1991 und dem 23.08.1991 soll Alexander ELBERG einen 35-jährigen Mann auf einem unbefestigten Waldweg im Bereich der Hinterlinger Seen nahe der alten B14 zwischen Sindelfingen und Stuttgart-Vaihingen mit einem stumpfen Gegenstand getötet haben. ELBERG konnte 2012 mittels eines DNA-Abgleichs zweifelsfrei als Täter identifiziert werden, jedoch konnte der derzeitige Aufenthaltsort des Beschuldigten bis heute nicht ermittelt werden.0 Geteilt
-
Am 30.03.1979 entdeckten Spaziergänger die Leiche der 17-jährigen Claudia WILBERT an einem Wanderparkplatz bei Bad Münstereifel-Scheuren. Die Geschädigte wurde letztmalig am 28.03.1979 gegen 22:10 Uhr am Stadtpark in Rheinbach gesehen, wo sie zu einem bislang unbekannten jungen Mann in einen hellfarbenen PKW stieg. #MordAm 30.03.1979 entdeckten Spaziergänger die Leiche der 17-jährigen Claudia WILBERT an einem Wanderparkplatz bei Bad Münstereifel-Scheuren. Die Geschädigte wurde letztmalig am 28.03.1979 gegen 22:10 Uhr am Stadtpark in Rheinbach gesehen, wo sie zu einem bislang unbekannten jungen Mann in einen hellfarbenen PKW stieg. #Mord0 Geteilt
-
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat am 24.07.2024 gemeinsam mit der niederländischen Polizei DJO – Centrale directie gerechtelijke operaties und der belgischen Polizei PDC - Politie Diensten Centrum die Kampagne „Identify Me“ gestartet. Zu 22 Mordfällen mit unbekannten weiblichen Opfern wird nun grenzübergreifend gefahndet. Sie wurden erschossen, erstickt oder niedergestochen - aber bis heute kennt die Polizei nicht einmal die Namen der Opfer. Denkbar wäre, dass sie aus anderen Ländern stammen, etwa aus den Regionen Osteuropa, Asien oder Afrika. Eventuell wurden sie absichtlich anderenorts zurückgelassen, um die Ermittlungen der Polizei zu erschweren. #MordDas Bundeskriminalamt (BKA) hat am 24.07.2024 gemeinsam mit der niederländischen Polizei DJO – Centrale directie gerechtelijke operaties und der belgischen Polizei PDC - Politie Diensten Centrum die Kampagne „Identify Me“ gestartet. Zu 22 Mordfällen mit unbekannten weiblichen Opfern wird nun grenzübergreifend gefahndet. Sie wurden erschossen, erstickt oder niedergestochen - aber bis heute kennt die Polizei nicht einmal die Namen der Opfer. Denkbar wäre, dass sie aus anderen Ländern stammen, etwa aus den Regionen Osteuropa, Asien oder Afrika. Eventuell wurden sie absichtlich anderenorts zurückgelassen, um die Ermittlungen der Polizei zu erschweren. #Mord0 Geteilt
-
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, ZIT und das BKA bitten im Ermittlungsverfahren Endgame am 04.06.2024 um Ihre Mithilfe! Ziel ist die Zerschlagung der relevantesten Schadsoftwarefamilien der Kategorie Initial Access Malware (sogenannte Dropper oder Loader). Schadsoftware dieser Kategorie wird in der Regel via Spam-E-Mails verbreitet und ist spezialisiert darauf, Systeme unbemerkt zu infizieren und diese damit unter Kontrolle der Täterschaft zu bringen.Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, ZIT und das BKA bitten im Ermittlungsverfahren Endgame am 04.06.2024 um Ihre Mithilfe! Ziel ist die Zerschlagung der relevantesten Schadsoftwarefamilien der Kategorie Initial Access Malware (sogenannte Dropper oder Loader). Schadsoftware dieser Kategorie wird in der Regel via Spam-E-Mails verbreitet und ist spezialisiert darauf, Systeme unbemerkt zu infizieren und diese damit unter Kontrolle der Täterschaft zu bringen.0 Geteilt
-
Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt seit dem Jahre 2022 und 2023 gegen MANSOUR ISMAIL wegen des Verdachts, als Auftraggeber für versuchte und vollendete Auftragsmorde verantwortlich zu sein. MANSOUR ISMAIL wird verdächtigt, als Führungsperson einer kriminellen Organisation zu agieren und soll in dieser Rolle für den Tod einer Person und die schwere Verletzung zweier Personen in Hamburg verantwortlich sein. Der Beschuldigte hat sich seit 2020 nach Spanien abgesetzt und befindet sich aktuell auf der Flucht. #MordDie Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt seit dem Jahre 2022 und 2023 gegen MANSOUR ISMAIL wegen des Verdachts, als Auftraggeber für versuchte und vollendete Auftragsmorde verantwortlich zu sein. MANSOUR ISMAIL wird verdächtigt, als Führungsperson einer kriminellen Organisation zu agieren und soll in dieser Rolle für den Tod einer Person und die schwere Verletzung zweier Personen in Hamburg verantwortlich sein. Der Beschuldigte hat sich seit 2020 nach Spanien abgesetzt und befindet sich aktuell auf der Flucht. #Mord0 Geteilt
-
Die Identität des Mannes sowie Tatzeit und Tatort sind unbekannt. Das Bundeskriminalamt fahndet im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main nach einem unbekannten Mann, der im Verdacht steht ein Kind schwer sexuell missbraucht zu haben.Die Identität des Mannes sowie Tatzeit und Tatort sind unbekannt. Das Bundeskriminalamt fahndet im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main nach einem unbekannten Mann, der im Verdacht steht ein Kind schwer sexuell missbraucht zu haben.0 Geteilt
-
Seit 2015 ermittelt die StA Verden gegen die Beschuldigten Ernst-Volker STAUB und Burkhard GARWEG wegen versuchten Mordes und diverser versuchter und vollendeter schwerer Raubüberfälle zwischen 1999 bis 2016. Die StA geht davon aus, dass die Raubüberfälle nicht mehr politisch motiviert sind, sondern die Beschuldigten damit ihren Lebensunterhalt bestreiten, weshalb weitere Raubüberfälle möglich erscheinen. #RaubüberfallSeit 2015 ermittelt die StA Verden gegen die Beschuldigten Ernst-Volker STAUB und Burkhard GARWEG wegen versuchten Mordes und diverser versuchter und vollendeter schwerer Raubüberfälle zwischen 1999 bis 2016. Die StA geht davon aus, dass die Raubüberfälle nicht mehr politisch motiviert sind, sondern die Beschuldigten damit ihren Lebensunterhalt bestreiten, weshalb weitere Raubüberfälle möglich erscheinen. #Raubüberfall0 Geteilt
-
Am 23.11.2002 gegen 23:35 Uhr wurde der Mitinhaber der Diskothek "Madonna", Miljan Grujicic, in der Bahnhofstraße 14-16 in Offenbach am Main durch mehrere Schüsse aus einer Pistole tödlich verletzt. Die Tat ereignete sich während des laufenden Geschäftsbetriebs im Hinterhof der Diskothek, auf welchem der Geschädigte unmittelbar vor der Tat mit seinem PKW ankam. Der Verbleib der mutmaßlichen Tatwaffe, eine Crvena Zastava, ist bislang ungeklärt. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 23.11.2002 gegen 23:35 Uhr wurde der Mitinhaber der Diskothek "Madonna", Miljan Grujicic, in der Bahnhofstraße 14-16 in Offenbach am Main durch mehrere Schüsse aus einer Pistole tödlich verletzt. Die Tat ereignete sich während des laufenden Geschäftsbetriebs im Hinterhof der Diskothek, auf welchem der Geschädigte unmittelbar vor der Tat mit seinem PKW ankam. Der Verbleib der mutmaßlichen Tatwaffe, eine Crvena Zastava, ist bislang ungeklärt. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
-
Am 23.11.2002 um 23:35 Uhr wurde der Mitinhaber der Diskothek "Madonna" Miljan GRUJICIC in der Bahnhofstraße 14-16 in Offenbach am Main durch mehrere Schüsse aus einer Pistole tödlich verletzt. Die Tat ereignete sich während des laufenden Geschäftsbetriebs im Hinterhof der Diskothek, auf welchem der Geschädigte unmittelbar vor der Tat mit seinem PKW ankam. Der Verbleib der mutmaßlichen Tatwaffe, eine Crvena Zastava, ist bislang ungeklärt.Am 23.11.2002 um 23:35 Uhr wurde der Mitinhaber der Diskothek "Madonna" Miljan GRUJICIC in der Bahnhofstraße 14-16 in Offenbach am Main durch mehrere Schüsse aus einer Pistole tödlich verletzt. Die Tat ereignete sich während des laufenden Geschäftsbetriebs im Hinterhof der Diskothek, auf welchem der Geschädigte unmittelbar vor der Tat mit seinem PKW ankam. Der Verbleib der mutmaßlichen Tatwaffe, eine Crvena Zastava, ist bislang ungeklärt.0 Geteilt
-
Am 14.10.2001 wurde im Moorgebiet Worringer Bruch am Rande von Köln eine nahezu völlig skelettierte weibliche Leiche aufgefunden. Sie lag dort zwischen vier Monaten und einem Jahr und konnte bis heute nicht identifiziert werden.Am 14.10.2001 wurde im Moorgebiet Worringer Bruch am Rande von Köln eine nahezu völlig skelettierte weibliche Leiche aufgefunden. Sie lag dort zwischen vier Monaten und einem Jahr und konnte bis heute nicht identifiziert werden.0 Geteilt
-
Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und die Staatsanwaltschaft Köln bitten am 06.03.2023 um Mithilfe bei der Fahndung nach der Person TURASHEV sowie zwei weiteren Personen, die im Verdacht stehen, an Cyberattacken auf deutsche Unternehmen beteiligt gewesen zu sein. Der Gesuchte steht im Verdacht, Administrator der für die Angriffe genutzten IT-Infrastruktur gewesen zu sein und zuständig war für die Verschleierung der Malware. #ErpressungDas Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und die Staatsanwaltschaft Köln bitten am 06.03.2023 um Mithilfe bei der Fahndung nach der Person TURASHEV sowie zwei weiteren Personen, die im Verdacht stehen, an Cyberattacken auf deutsche Unternehmen beteiligt gewesen zu sein. Der Gesuchte steht im Verdacht, Administrator der für die Angriffe genutzten IT-Infrastruktur gewesen zu sein und zuständig war für die Verschleierung der Malware. #Erpressung0 Geteilt
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.