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Am 10.07.2026 zwischen 19:00 Uhr und 21:00 Uhr wurde der Außenspiegel eines am Fahrbahnrand geparkten MG in der Obernauer Straße beschädigt. Der unbekannte Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt. Die Polizei Aschaffenburg sucht in diesem Zusammenhang nach einem Pkw Mercedes, der mutmaßlich am Unfall beteiligt war.Am 10.07.2026 zwischen 19:00 Uhr und 21:00 Uhr wurde der Außenspiegel eines am Fahrbahnrand geparkten MG in der Obernauer Straße beschädigt. Der unbekannte Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt. Die Polizei Aschaffenburg sucht in diesem Zusammenhang nach einem Pkw Mercedes, der mutmaßlich am Unfall beteiligt war.0 Geteilt
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Zwischen dem 03.07.2026, 06:00 Uhr, und dem 04.07.2026, 15:00 Uhr, entwendete ein Unbekannter einen E-Scooter der Marke Zemelux Green, der am Fahrradabstellplatz am Dämmer Tor mit einem Fahrradschloss gesichert war. Der Beuteschaden beträgt rund 500 Euro. #DiebstahlZwischen dem 03.07.2026, 06:00 Uhr, und dem 04.07.2026, 15:00 Uhr, entwendete ein Unbekannter einen E-Scooter der Marke Zemelux Green, der am Fahrradabstellplatz am Dämmer Tor mit einem Fahrradschloss gesichert war. Der Beuteschaden beträgt rund 500 Euro. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 01.12.2017 erhielt ein neuer Mitarbeiter eines Unternehmens im Landkreis Aschaffenburg eine E-Mail, die angeblich vom Geschäftsführer stammte. Der Mitarbeiter wurde aufgefordert, rund eine Million Euro auf ein Konto in China zu überweisen. Er leitete die Überweisung ein, doch die Hausbank des Unternehmens wurde stutzig und fragte nach. Dadurch konnte der Betrug rechtzeitig verhindert werden. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg ermittelt. Die Täter hatten offenbar die Firmenhomepage ausgespäht und den neuen Mitarbeiter gezielt ins Visier genommen.Am 01.12.2017 erhielt ein neuer Mitarbeiter eines Unternehmens im Landkreis Aschaffenburg eine E-Mail, die angeblich vom Geschäftsführer stammte. Der Mitarbeiter wurde aufgefordert, rund eine Million Euro auf ein Konto in China zu überweisen. Er leitete die Überweisung ein, doch die Hausbank des Unternehmens wurde stutzig und fragte nach. Dadurch konnte der Betrug rechtzeitig verhindert werden. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg ermittelt. Die Täter hatten offenbar die Firmenhomepage ausgespäht und den neuen Mitarbeiter gezielt ins Visier genommen.0 Geteilt
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Am 24.03.2007 gegen Abend lockte ein 31-jähriger Mann aus Mannheim ein 10-jähriges Mädchen aus Aschaffenburg in sein gemietetes Auto und fuhr mit ihr davon. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte dies und alarmierte die Eltern. Vater und Bruder fanden die beiden später auf einem nahen Parkplatz. Der Mann flüchtete, das Mädchen kehrte wohlbehalten zurück. Der 31-Jährige wurde in Mannheim festgenommen, aber später wieder freigelassen. Er hatte dem Kind in einem Internetchat vorgegaukelt, unter 20 Jahre alt zu sein, und die Wohnanschrift entlockt. Am Freitag, 23.03.2007, tauchte er in Aschaffenburg auf und schenkte dem Mädchen ein Handy. Am Samstagabend lockte er das Kind erneut ins Auto. Die Ermittlungen laufen wegen Freiheitsberaubung und Nötigung.Am 24.03.2007 gegen Abend lockte ein 31-jähriger Mann aus Mannheim ein 10-jähriges Mädchen aus Aschaffenburg in sein gemietetes Auto und fuhr mit ihr davon. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte dies und alarmierte die Eltern. Vater und Bruder fanden die beiden später auf einem nahen Parkplatz. Der Mann flüchtete, das Mädchen kehrte wohlbehalten zurück. Der 31-Jährige wurde in Mannheim festgenommen, aber später wieder freigelassen. Er hatte dem Kind in einem Internetchat vorgegaukelt, unter 20 Jahre alt zu sein, und die Wohnanschrift entlockt. Am Freitag, 23.03.2007, tauchte er in Aschaffenburg auf und schenkte dem Mädchen ein Handy. Am Samstagabend lockte er das Kind erneut ins Auto. Die Ermittlungen laufen wegen Freiheitsberaubung und Nötigung.0 Geteilt
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Bei einer routinemäßigen Personenkontrolle in Aschaffenburg hat die Polizei möglicherweise einen Auftragsmord verhindert. Drei Männer gaben an, von einer 50-jährigen Frau aus dem Odenwaldkreis beauftragt worden zu sein, ihren Ehemann zu ermorden. Die Männer gingen sofort in die Offensive und berichteten von den Mordplänen. Die Auftraggeberin wurde noch in der Nacht festgenommen. Die Frau ist polizeibekannt und saß bereits vor drei Jahren in Untersuchungshaft, als sie versuchte, ihren Mann mit einer Pistole zu erschießen. Vor etwa einem Monat schmiedete sie erneut Mordpläne und bot den drei Männern insgesamt 2000 Euro für den Auftrag. Die Anzahlung von 1000 Euro gaben die Männer bereits in einer Nobeldisko in Frankfurt/Main aus. Die Frau muss sich nun wegen versuchter Anstiftung zum Mord verantworten. Ob sich auch die drei Männer strafbar gemacht haben, wird geprüft. #MordBei einer routinemäßigen Personenkontrolle in Aschaffenburg hat die Polizei möglicherweise einen Auftragsmord verhindert. Drei Männer gaben an, von einer 50-jährigen Frau aus dem Odenwaldkreis beauftragt worden zu sein, ihren Ehemann zu ermorden. Die Männer gingen sofort in die Offensive und berichteten von den Mordplänen. Die Auftraggeberin wurde noch in der Nacht festgenommen. Die Frau ist polizeibekannt und saß bereits vor drei Jahren in Untersuchungshaft, als sie versuchte, ihren Mann mit einer Pistole zu erschießen. Vor etwa einem Monat schmiedete sie erneut Mordpläne und bot den drei Männern insgesamt 2000 Euro für den Auftrag. Die Anzahlung von 1000 Euro gaben die Männer bereits in einer Nobeldisko in Frankfurt/Main aus. Die Frau muss sich nun wegen versuchter Anstiftung zum Mord verantworten. Ob sich auch die drei Männer strafbar gemacht haben, wird geprüft. #Mord0 Geteilt
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Am 25.05.2018 verurteilte das Landgericht Aschaffenburg den 56-jährigen Jürgen R. wegen versuchten Mordes zu lebenslanger Haft. Das Urteil erging rund 30 Jahre nach der Tat im Januar 1988. Der damals 22-jährigen Frau aus dem Raum Offenbach wurde nach einem Discobesuch in Aschaffenburg gezwungen, mit ihrem Auto in einen Wald zu fahren. Dort vergewaltigte Jürgen R. sie mehrfach, stach mit einem Schraubenzieher auf sie ein und verscharrte ihren Körper unter Laub. Anschließend fuhr er mit ihrem Auto weg. Die Schwerverletzte konnte sich zu einer Straße schleppen und wurde von einem Autofahrer entdeckt. In einer Notoperation wurde sie gerettet. Die Polizei überprüfte den Fall routinemäßig erneut und ließ alte Spuren untersuchen. Ein DNA-Abgleich ergab einen Treffer in einer Datenbank, in der der vorbestrafte Jürgen R. registriert war. Im vergangenen Herbst wurde er festgenommen. Vor Gericht hatte er die Vergewaltigung zugegeben, aber eine Tötungsabsicht bestritten. Das Gericht sah die Mordabsicht als erwiesen an. Eine Verurteilung nur wegen Vergewaltigung war nicht möglich, da dieser Vorwurf verjährt war.Am 25.05.2018 verurteilte das Landgericht Aschaffenburg den 56-jährigen Jürgen R. wegen versuchten Mordes zu lebenslanger Haft. Das Urteil erging rund 30 Jahre nach der Tat im Januar 1988. Der damals 22-jährigen Frau aus dem Raum Offenbach wurde nach einem Discobesuch in Aschaffenburg gezwungen, mit ihrem Auto in einen Wald zu fahren. Dort vergewaltigte Jürgen R. sie mehrfach, stach mit einem Schraubenzieher auf sie ein und verscharrte ihren Körper unter Laub. Anschließend fuhr er mit ihrem Auto weg. Die Schwerverletzte konnte sich zu einer Straße schleppen und wurde von einem Autofahrer entdeckt. In einer Notoperation wurde sie gerettet. Die Polizei überprüfte den Fall routinemäßig erneut und ließ alte Spuren untersuchen. Ein DNA-Abgleich ergab einen Treffer in einer Datenbank, in der der vorbestrafte Jürgen R. registriert war. Im vergangenen Herbst wurde er festgenommen. Vor Gericht hatte er die Vergewaltigung zugegeben, aber eine Tötungsabsicht bestritten. Das Gericht sah die Mordabsicht als erwiesen an. Eine Verurteilung nur wegen Vergewaltigung war nicht möglich, da dieser Vorwurf verjährt war.0 Geteilt
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Am 08.08.2019 verurteilte das Landgericht Aschaffenburg einen 44-jährigen Mann zu fünf Jahren und vier Monaten Gefängnis. Er hatte seine Ex-Freundin tyrannisiert, unter anderem Nacktbilder von ihr öffentlich gemacht, ihr einen Totenschädel geschickt, eine Rohrbombe gebaut und an ihrem Auto hantiert. Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass er die Trennung nicht akzeptieren wollte. Das Opfer berichtete von Schlafstörungen und Angstattacken. Der Richter nannte das Vorgehen des Mannes „abscheulich“ und „widerwärtig“. Das Gericht ging mit dem Urteil über die Forderung der Staatsanwaltschaft von fünf Jahren Haft hinaus.Am 08.08.2019 verurteilte das Landgericht Aschaffenburg einen 44-jährigen Mann zu fünf Jahren und vier Monaten Gefängnis. Er hatte seine Ex-Freundin tyrannisiert, unter anderem Nacktbilder von ihr öffentlich gemacht, ihr einen Totenschädel geschickt, eine Rohrbombe gebaut und an ihrem Auto hantiert. Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass er die Trennung nicht akzeptieren wollte. Das Opfer berichtete von Schlafstörungen und Angstattacken. Der Richter nannte das Vorgehen des Mannes „abscheulich“ und „widerwärtig“. Das Gericht ging mit dem Urteil über die Forderung der Staatsanwaltschaft von fünf Jahren Haft hinaus.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 gegen 23:20 Uhr wurde aus einem unverschlossenen Volvo in der Kleberstraße vor dem KFC eine Arbeitstasche samt Inhalt entwendet. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Polizeiinspektion Aschaffenburg sucht Zeugen. #DiebstahlAm 03.07.2026 gegen 23:20 Uhr wurde aus einem unverschlossenen Volvo in der Kleberstraße vor dem KFC eine Arbeitstasche samt Inhalt entwendet. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Polizeiinspektion Aschaffenburg sucht Zeugen. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 08:35 Uhr war ein 12-jähriger Schüler mit seinem Tretroller in der Stadelmannstraße in Richtung Brentanoschule unterwegs. Im Kreuzungsbereich zur Hettingerstraße fuhr er vom Gehweg auf die Fahrbahn und kollidierte mit einem von rechts kommenden, bevorrechtigten blauen BMW mit vier Türen. Der Schüler wurde leicht verletzt, nach einem kurzen Gespräch setzte er seinen Schulweg fort. In der Schule wurde der Unfall gemeldet, der Junge kam vorsorglich ins Krankenhaus. Der BMW-Fahrer und Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Aschaffenburg zu melden.Am 02.07.2026 gegen 08:35 Uhr war ein 12-jähriger Schüler mit seinem Tretroller in der Stadelmannstraße in Richtung Brentanoschule unterwegs. Im Kreuzungsbereich zur Hettingerstraße fuhr er vom Gehweg auf die Fahrbahn und kollidierte mit einem von rechts kommenden, bevorrechtigten blauen BMW mit vier Türen. Der Schüler wurde leicht verletzt, nach einem kurzen Gespräch setzte er seinen Schulweg fort. In der Schule wurde der Unfall gemeldet, der Junge kam vorsorglich ins Krankenhaus. Der BMW-Fahrer und Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Aschaffenburg zu melden.0 Geteilt
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Zwischen dem 25.06.2026 und dem 01.07.2026 wurde ein Mercedes in der Rhönstraße von einem unbekannten Fahrzeug angefahren. Es entstanden blaue Lackkratzer, der Schaden beträgt rund 1.500 Euro. Hinweise an die Polizei Aschaffenburg. #SachbeschädigungZwischen dem 25.06.2026 und dem 01.07.2026 wurde ein Mercedes in der Rhönstraße von einem unbekannten Fahrzeug angefahren. Es entstanden blaue Lackkratzer, der Schaden beträgt rund 1.500 Euro. Hinweise an die Polizei Aschaffenburg. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 06:45 Uhr fielen auf der A3 in Richtung Nürnberg zwei Motorradfahrer durch rasante Fahrweise auf. Sie überholten teilweise mehrere Fahrzeuge auf dem Standstreifen. Die Verkehrspolizei ermittelt wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und sucht Zeugen.Am 02.07.2026 gegen 06:45 Uhr fielen auf der A3 in Richtung Nürnberg zwei Motorradfahrer durch rasante Fahrweise auf. Sie überholten teilweise mehrere Fahrzeuge auf dem Standstreifen. Die Verkehrspolizei ermittelt wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 gegen Nachmittag soll eine 51-jährige Deutsche ohne gültigen Fahrschein mit einem ICE von Frankfurt am Main nach Aschaffenburg gereist sein. Bei der Fahrscheinkontrolle beleidigte und bedrohte sie eine Zugbegleiterin und versuchte, sie mit der Faust zu schlagen. Die Zugbegleiterin wehrte den Angriff ab und blieb unverletzt. Bei Ankunft im Aschaffenburger Hauptbahnhof nahmen Bundespolizisten die Frau vorläufig fest. Ein Atemalkoholtest ergab 2,6 Promille. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde sie entlassen. Kurz darauf entwendete die 51-Jährige in drei Geschäften im Hauptbahnhof Waren im Wert von 60 Euro. Bundespolizisten nahmen sie erneut fest. Die Staatsanwaltschaft lehnte ein beschleunigtes Verfahren ab, woraufhin die Frau wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ermittelt wegen Erschleichens von Leistungen, versuchter Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl. #DiebstahlAm 30.06.2026 gegen Nachmittag soll eine 51-jährige Deutsche ohne gültigen Fahrschein mit einem ICE von Frankfurt am Main nach Aschaffenburg gereist sein. Bei der Fahrscheinkontrolle beleidigte und bedrohte sie eine Zugbegleiterin und versuchte, sie mit der Faust zu schlagen. Die Zugbegleiterin wehrte den Angriff ab und blieb unverletzt. Bei Ankunft im Aschaffenburger Hauptbahnhof nahmen Bundespolizisten die Frau vorläufig fest. Ein Atemalkoholtest ergab 2,6 Promille. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde sie entlassen. Kurz darauf entwendete die 51-Jährige in drei Geschäften im Hauptbahnhof Waren im Wert von 60 Euro. Bundespolizisten nahmen sie erneut fest. Die Staatsanwaltschaft lehnte ein beschleunigtes Verfahren ab, woraufhin die Frau wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ermittelt wegen Erschleichens von Leistungen, versuchter Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 30.07.1984 tötete der damals 25-jährige Ex-Freund der 19-jährigen Maria Köhler die angehende Krankenschwester in ihrem Zimmer nach einem Streit. Er strangulierte sie minutenlang mit ihrem eigenen Netzschal. Der Täter floh nach der Tat über Frankfurt/Main in die Türkei und konnte erst im vergangenen Jahr gefasst werden. Das Landgericht Aschaffenburg verurteilte den inzwischen 67-Jährigen zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen Mordes. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #MordAm 30.07.1984 tötete der damals 25-jährige Ex-Freund der 19-jährigen Maria Köhler die angehende Krankenschwester in ihrem Zimmer nach einem Streit. Er strangulierte sie minutenlang mit ihrem eigenen Netzschal. Der Täter floh nach der Tat über Frankfurt/Main in die Türkei und konnte erst im vergangenen Jahr gefasst werden. Das Landgericht Aschaffenburg verurteilte den inzwischen 67-Jährigen zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen Mordes. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord0 Geteilt
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Am 30.07.1984 tötete der damals 25-jährige Ex-Freund der 19-jährigen Maria Köhler die angehende Krankenschwester in ihrem Zimmer in Aschaffenburg, indem er sie vier bis fünf Minuten mit ihrem eigenen Netzschal strangulierte. Die Tat wurde als Mord aus Heimtücke gewertet. Der heute 67-Jährige war nach der Tat in die Türkei geflohen und kehrte 1998 unter falscher Identität nach Deutschland zurück, wo er etwa 16 Jahre in Aschaffenburg lebte, bevor er erneut in die Türkei ausreiste. Ende 2024 nahmen Altfall-Ermittler den Fall wieder auf und spürten den Beschuldigten in der Türkei auf. Im September 2025 wurde er nach Deutschland überstellt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. DNA-Spuren an der Tatwaffe belasteten ihn. Das Landgericht Aschaffenburg verurteilte ihn zu lebenslanger Haft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #MordAm 30.07.1984 tötete der damals 25-jährige Ex-Freund der 19-jährigen Maria Köhler die angehende Krankenschwester in ihrem Zimmer in Aschaffenburg, indem er sie vier bis fünf Minuten mit ihrem eigenen Netzschal strangulierte. Die Tat wurde als Mord aus Heimtücke gewertet. Der heute 67-Jährige war nach der Tat in die Türkei geflohen und kehrte 1998 unter falscher Identität nach Deutschland zurück, wo er etwa 16 Jahre in Aschaffenburg lebte, bevor er erneut in die Türkei ausreiste. Ende 2024 nahmen Altfall-Ermittler den Fall wieder auf und spürten den Beschuldigten in der Türkei auf. Im September 2025 wurde er nach Deutschland überstellt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. DNA-Spuren an der Tatwaffe belasteten ihn. Das Landgericht Aschaffenburg verurteilte ihn zu lebenslanger Haft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord0 Geteilt
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Am 30.07.1984 tötete der damals 25-jährige Ex-Freund der 19-jährigen Maria Köhler die junge Frau in ihrem Zimmer, indem er sie minutenlang mit ihrem eigenen Netzschal strangulierte. Die angehende Krankenschwester hatte sich zuvor von ihm getrennt und war mit einem US-Soldaten liiert. Der Täter floh nach der Tat über Frankfurt/Main in die Türkei und blieb jahrzehntelang untergetaucht. Im vergangenen Jahr wurde der inzwischen 67-Jährige gefasst. Das Landgericht Aschaffenburg verurteilte ihn nun zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen Mordes. Der Angeklagte gestand die Tat und äußerte Reue. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #MordAm 30.07.1984 tötete der damals 25-jährige Ex-Freund der 19-jährigen Maria Köhler die junge Frau in ihrem Zimmer, indem er sie minutenlang mit ihrem eigenen Netzschal strangulierte. Die angehende Krankenschwester hatte sich zuvor von ihm getrennt und war mit einem US-Soldaten liiert. Der Täter floh nach der Tat über Frankfurt/Main in die Türkei und blieb jahrzehntelang untergetaucht. Im vergangenen Jahr wurde der inzwischen 67-Jährige gefasst. Das Landgericht Aschaffenburg verurteilte ihn nun zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen Mordes. Der Angeklagte gestand die Tat und äußerte Reue. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord0 Geteilt
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Am 30.07.1984 tötete der damals 25-jährige Angeklagte seine Ex-Freundin Maria Köhler (†19) in ihrem Zimmer im Schwesternwohnheim in Aschaffenburg. Er strangulierte die angehende Krankenschwester mit einem Schal. Nach der Tat floh er per Flugzeug von Frankfurt/Main in die Türkei. Mehr als 40 Jahre später konnte der heute 67-jährige staatenlose Verdächtige gefasst werden. Der psychiatrische Gutachter Hans-Peter Volz hält eine Affekttat für unwahrscheinlich und geht nicht von Schuldunfähigkeit aus. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten heimtückischen Mord aus Eifersucht und Rachsucht vor, da Maria sich von ihm getrennt hatte und einen neuen Partner hatte. Eine DNA-Untersuchung des Netzschals ergab nur die DNA des Angeklagten. Das Urteil wird für den 29.06.2026 erwartet. #MordAm 30.07.1984 tötete der damals 25-jährige Angeklagte seine Ex-Freundin Maria Köhler (†19) in ihrem Zimmer im Schwesternwohnheim in Aschaffenburg. Er strangulierte die angehende Krankenschwester mit einem Schal. Nach der Tat floh er per Flugzeug von Frankfurt/Main in die Türkei. Mehr als 40 Jahre später konnte der heute 67-jährige staatenlose Verdächtige gefasst werden. Der psychiatrische Gutachter Hans-Peter Volz hält eine Affekttat für unwahrscheinlich und geht nicht von Schuldunfähigkeit aus. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten heimtückischen Mord aus Eifersucht und Rachsucht vor, da Maria sich von ihm getrennt hatte und einen neuen Partner hatte. Eine DNA-Untersuchung des Netzschals ergab nur die DNA des Angeklagten. Das Urteil wird für den 29.06.2026 erwartet. #Mord0 Geteilt
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Seit dem 13.06.2026 wird die Katze namens Nala in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Nala ist eine Britisch Kurzhaar (grau), weiblich und kastriert.Seit dem 13.06.2026 wird die Katze namens Nala in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Nala ist eine Britisch Kurzhaar (grau), weiblich und kastriert.0 Geteilt
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Seit dem 11.06.2026 wird die Katze namens Momo in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Momo ist eine Europäische Langhaarkatze-Mix (grau-weiß getigert), weiblich und kastriert.Seit dem 11.06.2026 wird die Katze namens Momo in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Momo ist eine Europäische Langhaarkatze-Mix (grau-weiß getigert), weiblich und kastriert.0 Geteilt
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Am 08.06.2026 gegen Morgen stach ein 55-jähriger Armenier in einem Mehrfamilienhaus in der Haidstraße auf seine Ex-Frau (42) und deren neuen Freund (44) ein. Die Opfer, eine Ukrainerin und ein Deutsch-Marokkaner, erlitten tiefe Stichwunden und konnten sich ins Freie retten. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht; die Frau musste notoperiert werden, der Freund wurde ebenfalls operiert. Beide schweben in Lebensgefahr. Die Polizei leitete eine Großfahndung mit Hubschrauber ein, ein SEK drang in die Wohnung ein. Dort fanden die Beamten den Tatverdächtigen tot vor; er hatte sich nach ersten Erkenntnissen selbst getötet. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags in zwei Fällen dauern.Am 08.06.2026 gegen Morgen stach ein 55-jähriger Armenier in einem Mehrfamilienhaus in der Haidstraße auf seine Ex-Frau (42) und deren neuen Freund (44) ein. Die Opfer, eine Ukrainerin und ein Deutsch-Marokkaner, erlitten tiefe Stichwunden und konnten sich ins Freie retten. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht; die Frau musste notoperiert werden, der Freund wurde ebenfalls operiert. Beide schweben in Lebensgefahr. Die Polizei leitete eine Großfahndung mit Hubschrauber ein, ein SEK drang in die Wohnung ein. Dort fanden die Beamten den Tatverdächtigen tot vor; er hatte sich nach ersten Erkenntnissen selbst getötet. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags in zwei Fällen dauern.0 Geteilt
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Am 08.06.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in der Haidstraße im Ortsteil Damm zu einem Großeinsatz der Polizei. Ein Familienstreit eskalierte, wobei zwei Menschen schwer verletzt wurden. Spezialkräfte entdeckten zudem eine Leiche. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Ermittlungen dauern.Am 08.06.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in der Haidstraße im Ortsteil Damm zu einem Großeinsatz der Polizei. Ein Familienstreit eskalierte, wobei zwei Menschen schwer verletzt wurden. Spezialkräfte entdeckten zudem eine Leiche. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Seit dem 02.06.2026 wird die Katze namens Leika in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Leika ist eine Britisch Kurzhaar-Mix (grau), weiblich und sterilisiert.Seit dem 02.06.2026 wird die Katze namens Leika in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Leika ist eine Britisch Kurzhaar-Mix (grau), weiblich und sterilisiert.0 Geteilt
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Seit dem 29.05.2026 wird der Kater namens Mac in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Mac ist ein Europäisch Kurzhaar (getigert), männlich und kastriert.Seit dem 29.05.2026 wird der Kater namens Mac in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Mac ist ein Europäisch Kurzhaar (getigert), männlich und kastriert.0 Geteilt
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Am 27.05.2026 gegen Mittag kam es in der Bavariastraße und im Mitscherlichweg zu einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 38-Jährigen und Anwohnern. Im Verlauf des Streits drohte der Mann mit einer Waffe und flüchtete anschließend. Die Polizei leitete einen Großeinsatz ein, die Fahndung nach dem flüchtigen Verdächtigen läuft. Die Ermittlungen dauern.Am 27.05.2026 gegen Mittag kam es in der Bavariastraße und im Mitscherlichweg zu einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 38-Jährigen und Anwohnern. Im Verlauf des Streits drohte der Mann mit einer Waffe und flüchtete anschließend. Die Polizei leitete einen Großeinsatz ein, die Fahndung nach dem flüchtigen Verdächtigen läuft. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Seit dem 25.05.2026 wird der Kater namens Milo in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Milo ist ein heili-Birmakatze-Heilige Birma-Mix (blue point), männlich.Seit dem 25.05.2026 wird der Kater namens Milo in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Milo ist ein heili-Birmakatze-Heilige Birma-Mix (blue point), männlich.0 Geteilt
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Seit dem 21.05.2026 wird der Kater namens Bombay in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Bombay ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz), männlich und kastriert.Seit dem 21.05.2026 wird der Kater namens Bombay in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Bombay ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz), männlich und kastriert.0 Geteilt
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Seit dem 09.05.2026 wird die Katze namens Daisy in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Daisy ist eine Britisch Kurzhaar (weiss), weiblich.Seit dem 09.05.2026 wird die Katze namens Daisy in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Daisy ist eine Britisch Kurzhaar (weiss), weiblich.0 Geteilt
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Am 07.05.2026 begann vor dem Landgericht Aschaffenburg der Prozess gegen Nazmi G. (67) wegen Mordes an der damals 19-jährigen Maria Köhler. Die Krankenschwesterschülerin wurde am 30.07.1984 bei einem Streit mit ihrem Schal erwürgt. Nazmi G. gestand die Tat, bestreitet jedoch eine geplante oder eifersüchtige Tat. Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus. Sollte das Gericht keinen Mord nachweisen können, droht ein Freispruch, da Totschlag nach 20 Jahren verjährt ist. Der Beschuldigte wurde nach einer Fahndung bei "Aktenzeichen XY" im Juli 2025 in der Türkei festgenommen. Er hatte sich 16 Jahre lang unter falschem Namen in Aschaffenburg versteckt. Die Schwester des Opfers, Christina P. (68), verfolgte den Prozess und blickte dem Angeklagten in die Augen. #MordAm 07.05.2026 begann vor dem Landgericht Aschaffenburg der Prozess gegen Nazmi G. (67) wegen Mordes an der damals 19-jährigen Maria Köhler. Die Krankenschwesterschülerin wurde am 30.07.1984 bei einem Streit mit ihrem Schal erwürgt. Nazmi G. gestand die Tat, bestreitet jedoch eine geplante oder eifersüchtige Tat. Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus. Sollte das Gericht keinen Mord nachweisen können, droht ein Freispruch, da Totschlag nach 20 Jahren verjährt ist. Der Beschuldigte wurde nach einer Fahndung bei "Aktenzeichen XY" im Juli 2025 in der Türkei festgenommen. Er hatte sich 16 Jahre lang unter falschem Namen in Aschaffenburg versteckt. Die Schwester des Opfers, Christina P. (68), verfolgte den Prozess und blickte dem Angeklagten in die Augen. #Mord0 Geteilt
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Am 30.07.1984 tötete der damals 25-jährige Angeklagte seine 19-jährige Ex-Freundin Maria Köhler in Aschaffenburg. Nach einem Streit über das Beziehungsende strangulierte er sie mit ihrem Netzschal. Die Leiche wurde am 01.08.1984 in einem Wohnheim für Krankenschwestern gefunden. Der Täter floh in die Türkei. Ende 2024 nahmen Altfall-Ermittler die Ermittlungen wieder auf und fanden den Mann. Am 07.05.2026 begann der Prozess vor dem Landgericht Aschaffenburg, bei dem der 67-Jährige die Tat gestand. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe wegen Mordes. #MordAm 30.07.1984 tötete der damals 25-jährige Angeklagte seine 19-jährige Ex-Freundin Maria Köhler in Aschaffenburg. Nach einem Streit über das Beziehungsende strangulierte er sie mit ihrem Netzschal. Die Leiche wurde am 01.08.1984 in einem Wohnheim für Krankenschwestern gefunden. Der Täter floh in die Türkei. Ende 2024 nahmen Altfall-Ermittler die Ermittlungen wieder auf und fanden den Mann. Am 07.05.2026 begann der Prozess vor dem Landgericht Aschaffenburg, bei dem der 67-Jährige die Tat gestand. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe wegen Mordes. #Mord0 Geteilt
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Am 30.07.1984 gegen unbekannter Uhrzeit tötete der damalige Freund der 19-jährigen Maria diese während eines Streits im Affekt. Die Tat geschah in Aschaffenburg. Der heute 67-jährige Ex-Freund legte im Mordprozess ein Geständnis ab. Die Staatsanwaltschaft geht von heimtückischem Mord aus Eifersucht und Rache aus. Der Angeklagte ist staatenlos. Bei einer Verurteilung droht lebenslange Haft. Das Verfahren ist bis Ende Juni angesetzt. #MordAm 30.07.1984 gegen unbekannter Uhrzeit tötete der damalige Freund der 19-jährigen Maria diese während eines Streits im Affekt. Die Tat geschah in Aschaffenburg. Der heute 67-jährige Ex-Freund legte im Mordprozess ein Geständnis ab. Die Staatsanwaltschaft geht von heimtückischem Mord aus Eifersucht und Rache aus. Der Angeklagte ist staatenlos. Bei einer Verurteilung droht lebenslange Haft. Das Verfahren ist bis Ende Juni angesetzt. #Mord0 Geteilt
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Seit dem 07.05.2026 wird der Kater namens Arti in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Arti ist ein Perserkatze (grau weiss), männlich und kastriert.Seit dem 07.05.2026 wird der Kater namens Arti in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Arti ist ein Perserkatze (grau weiss), männlich und kastriert.0 Geteilt
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Seit dem 30.04.2026 wird der Kater namens Tom in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Tom ist ein Britisch Kurzhaar (grau), männlich und kastriert.Seit dem 30.04.2026 wird der Kater namens Tom in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Tom ist ein Britisch Kurzhaar (grau), männlich und kastriert.0 Geteilt
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Seit dem 23.04.2026 wird die Katze namens Flora in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Flora ist eine Europäisch Kurzhaar (getigert), weiblich und kastriert.Seit dem 23.04.2026 wird die Katze namens Flora in Aschaffenburg schmerzlich vermisst. Flora ist eine Europäisch Kurzhaar (getigert), weiblich und kastriert.0 Geteilt
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