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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.08.2026 gegen 18:40 Uhr kam es im Glockenblumenweg in Berlin-Rudow zu einem Streit zwischen einem 52-jährigen und einem 38-jährigen Mann. Im Verlauf des Streits soll der Ältere dem Jüngeren mit einem Messer in den Bereich des Oberkörpers gestochen haben. Der 38-Jährige wurde nach einer Erstversorgung am Ort von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Es bestand nach bisherigen Erkenntnissen keine Lebensgefahr. Der Tatverdächtige, ein 52-Jähriger, wurde am Ort festgenommen. Eine Atemalkoholkontrolle ergab bei ihm einen Wert von rund 3,7 Promille. Er wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung und Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und anschließend wieder entlassen. Ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei der Direktion 4 (Süd) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.Am 09.08.2026 gegen 18:40 Uhr kam es im Glockenblumenweg in Berlin-Rudow zu einem Streit zwischen einem 52-jährigen und einem 38-jährigen Mann. Im Verlauf des Streits soll der Ältere dem Jüngeren mit einem Messer in den Bereich des Oberkörpers gestochen haben. Der 38-Jährige wurde nach einer Erstversorgung am Ort von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Es bestand nach bisherigen Erkenntnissen keine Lebensgefahr. Der Tatverdächtige, ein 52-Jähriger, wurde am Ort festgenommen. Eine Atemalkoholkontrolle ergab bei ihm einen Wert von rund 3,7 Promille. Er wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung und Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und anschließend wieder entlassen. Ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei der Direktion 4 (Süd) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.08.2026 am Nachmittag war ein 80-jähriger Senior mit seinem Fahrrad auf der Straße Alt-Rudow von der Neuköllner Straße in Richtung Köpenicker Straße unterwegs. Ein Autofahrer, der aus dem Ehrenpreisweg nach links in die gleiche Fahrtrichtung einbog, erfasste den Radfahrer. Der Senior stürzte, sein Fahrrad wurde vom Auto mitgeschliffen. Zeugen berichteten, dass der Fahrer zwar ausstieg und das Fahrrad unter dem Auto hervorholte, dem Gestürzten jedoch nicht half und anschließend weiterfuhr. Rettungskräfte brachten den Senior zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Später meldete sich ein 38-Jähriger auf einem nahegelegenen Polizeiabschnitt und gab an, das Fahrzeug gefahren zu haben; er besitzt keine Fahrerlaubnis. Nach richterlicher Anordnung wurde ihm im Polizeigewahrsam Blut abgenommen und das mutmaßlich genutzte Fahrzeug beschlagnahmt. #UnfallfluchtAm 01.08.2026 am Nachmittag war ein 80-jähriger Senior mit seinem Fahrrad auf der Straße Alt-Rudow von der Neuköllner Straße in Richtung Köpenicker Straße unterwegs. Ein Autofahrer, der aus dem Ehrenpreisweg nach links in die gleiche Fahrtrichtung einbog, erfasste den Radfahrer. Der Senior stürzte, sein Fahrrad wurde vom Auto mitgeschliffen. Zeugen berichteten, dass der Fahrer zwar ausstieg und das Fahrrad unter dem Auto hervorholte, dem Gestürzten jedoch nicht half und anschließend weiterfuhr. Rettungskräfte brachten den Senior zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Später meldete sich ein 38-Jähriger auf einem nahegelegenen Polizeiabschnitt und gab an, das Fahrzeug gefahren zu haben; er besitzt keine Fahrerlaubnis. Nach richterlicher Anordnung wurde ihm im Polizeigewahrsam Blut abgenommen und das mutmaßlich genutzte Fahrzeug beschlagnahmt. #UnfallfluchtChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 bemerkte ein Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes der Polizei Berlin eine Sachbeschädigung an einer Moschee in Neukölln. An der Außenfassade des Gebäudes in der Reuterstraße war mit Farbe ein zweizeiliger Schriftzug über eine Länge von 1,5 Metern aufgesprüht worden. Die Beseitigung der Farbschmiererei wurde durch die Gemeinde veranlasst. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts. #SachbeschaedigungAm 23.07.2026 bemerkte ein Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes der Polizei Berlin eine Sachbeschädigung an einer Moschee in Neukölln. An der Außenfassade des Gebäudes in der Reuterstraße war mit Farbe ein zweizeiliger Schriftzug über eine Länge von 1,5 Metern aufgesprüht worden. Die Beseitigung der Farbschmiererei wurde durch die Gemeinde veranlasst. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.07.2026 gegen 1:30 Uhr kam es am S-Bahnhof Neukölln zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern und einem 35-jährigen Deutschen. Die beiden Angreifer rissen den 35-Jährigen zu Boden und traten und schlugen auf ihn ein. Während der 35-jährige bulgarische Tatverdächtige von dem Opfer abließ, trat der 39-jährige Bulgare weiterhin brutal auf den am Boden Liegenden ein. Der Angegriffene erlitt Kopfverletzungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten alle Beteiligten und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen das polizeibekannte Duo wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Der 35-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, gegen den 39-Jährigen ordnete ein Haftrichter Untersuchungshaft an. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt überführt. #KoerperverletzungAm 22.07.2026 gegen 1:30 Uhr kam es am S-Bahnhof Neukölln zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern und einem 35-jährigen Deutschen. Die beiden Angreifer rissen den 35-Jährigen zu Boden und traten und schlugen auf ihn ein. Während der 35-jährige bulgarische Tatverdächtige von dem Opfer abließ, trat der 39-jährige Bulgare weiterhin brutal auf den am Boden Liegenden ein. Der Angegriffene erlitt Kopfverletzungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten alle Beteiligten und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen das polizeibekannte Duo wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Der 35-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, gegen den 39-Jährigen ordnete ein Haftrichter Untersuchungshaft an. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt überführt. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenKevin S. (24) ist angeklagt, zwischen Februar 2024 und Mai 2026 mehrere Tankstellen in Berlin-Neukölln und Schöneberg überfallen und Einbrüche begangen zu haben. Er stahl einen Schlüssel aus einer Umkleidekabine des Stadtbads Lankwitz und damit ein Auto. Mit einem Komplizen und Baseballschläger überfiel er zweimal dieselbe Tankstelle in Schöneberg. Vorwürfe: schwerer Raub, Betrug, Diebstahl, Fahren ohne Führerschein, Urkundenfälschung und Sachbeschädigung. #Raubueberfall #Betrug #Diebstahl #SachbeschaedigungKevin S. (24) ist angeklagt, zwischen Februar 2024 und Mai 2026 mehrere Tankstellen in Berlin-Neukölln und Schöneberg überfallen und Einbrüche begangen zu haben. Er stahl einen Schlüssel aus einer Umkleidekabine des Stadtbads Lankwitz und damit ein Auto. Mit einem Komplizen und Baseballschläger überfiel er zweimal dieselbe Tankstelle in Schöneberg. Vorwürfe: schwerer Raub, Betrug, Diebstahl, Fahren ohne Führerschein, Urkundenfälschung und Sachbeschädigung. #Raubueberfall #Betrug #Diebstahl #SachbeschaedigungBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen 20:40 Uhr wurden Einsatzkräfte zu Knallgeräuschen am Käthe-Dorsch-Ring in Berlin-Gropiusstadt gerufen. Aufgrund des Verdachts auf Schüsse sperrte die Polizei den Bereich weiträumig ab. Es stellte sich heraus, dass die Geräusche durch gezündete Pyrotechnik verursacht wurden. Dabei wurden mehrere Menschen, darunter Kinder und Erwachsene, leicht verletzt. Im Zuge der Ermittlungen drangen Einsatzkräfte in eine Wohnung ein. Festnahmen gab es zunächst nicht. Die Sperrungen dauerten rund eine halbe Stunde. #EinbruchAm 16.07.2026 gegen 20:40 Uhr wurden Einsatzkräfte zu Knallgeräuschen am Käthe-Dorsch-Ring in Berlin-Gropiusstadt gerufen. Aufgrund des Verdachts auf Schüsse sperrte die Polizei den Bereich weiträumig ab. Es stellte sich heraus, dass die Geräusche durch gezündete Pyrotechnik verursacht wurden. Dabei wurden mehrere Menschen, darunter Kinder und Erwachsene, leicht verletzt. Im Zuge der Ermittlungen drangen Einsatzkräfte in eine Wohnung ein. Festnahmen gab es zunächst nicht. Die Sperrungen dauerten rund eine halbe Stunde. #EinbruchChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen Abend kam es im Käthe-Dorsch-Ring in der Gropiusstadt zu einem Polizeigroßeinsatz. Nach mehreren Notrufen rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus. Es soll zu Schussabgaben gekommen sein, bei denen Personen verletzt wurden. Ob die Verletzungen durch Schüsse verursacht wurden, ist noch unklar. Zeugen berichteten von lauten Detonationen, möglicherweise durch Kugelbomben aus einem Mehrfamilienhaus. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab und sichert Spuren.Am 16.07.2026 gegen Abend kam es im Käthe-Dorsch-Ring in der Gropiusstadt zu einem Polizeigroßeinsatz. Nach mehreren Notrufen rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus. Es soll zu Schussabgaben gekommen sein, bei denen Personen verletzt wurden. Ob die Verletzungen durch Schüsse verursacht wurden, ist noch unklar. Zeugen berichteten von lauten Detonationen, möglicherweise durch Kugelbomben aus einem Mehrfamilienhaus. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab und sichert Spuren.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es im Käthe-Dorsch-Ring in der Gropiusstadt zu einem Polizeigroßeinsatz. Nach mehreren Notrufen rückten zahlreiche Einsatzkräfte in das Wohngebiet aus. Es soll zu Schussabgaben gekommen sein, bei denen Personen verletzt wurden. Ob die Verletzungen tatsächlich durch Schüsse verursacht wurden, ist noch unklar. Zeugen berichteten von lauten Detonationen, möglicherweise durch Kugelbomben, die aus einem Mehrfamilienhaus geworfen worden sein sollen. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab und sichert Spuren.Am 16.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es im Käthe-Dorsch-Ring in der Gropiusstadt zu einem Polizeigroßeinsatz. Nach mehreren Notrufen rückten zahlreiche Einsatzkräfte in das Wohngebiet aus. Es soll zu Schussabgaben gekommen sein, bei denen Personen verletzt wurden. Ob die Verletzungen tatsächlich durch Schüsse verursacht wurden, ist noch unklar. Zeugen berichteten von lauten Detonationen, möglicherweise durch Kugelbomben, die aus einem Mehrfamilienhaus geworfen worden sein sollen. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab und sichert Spuren.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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