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  • Gedenkbaum im Tiergarten beschädigt
    In der Nacht vom 05.09.2026 auf den 06.09.2026 haben Unbekannte einen als Gedenkort anlässlich des Anschlags auf den Berliner CSD eingepflanzten Baum erheblich beschädigt. Einsatzkräfte der Polizei stellten die Beschädigung gegen 1:20 Uhr in der Straße Ahornsteig im Großen Tiergarten fest. Mehr...
    In der Nacht vom 05.09.2026 auf den 06.09.2026 haben Unbekannte einen als Gedenkort anlässlich des Anschlags auf den Berliner CSD eingepflanzten Baum erheblich beschädigt. Einsatzkräfte der Polizei stellten die Beschädigung gegen 1:20 Uhr in der Straße Ahornsteig im Großen Tiergarten fest. Der Baum sowie das Schutzgitter wurden aus der Erde gerissen, weitere im Umfeld liegende Gegenstände wurden ebenfalls beschädigt sowie teilweise zerstört. Die Ermittlungen wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung dauern an und werden vom Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes geführt. #Sachbeschaedigung #CSD
  • Pedelecfahrer (21) von zwei Männern zusammengeschlagen
    Am 16.08.2026 gegen 14:15 Uhr war ein 21-jähriger Pedelecfahrer auf der Alexanderstraße in Berlin-Mitte in Richtung Stralauer Straße unterwegs. Ein Autofahrer überholte ihn und stellte seinen Wagen auf dem Radweg ab, sodass der Pedelecfahrer anhalten musste. Mehr...
    Am 16.08.2026 gegen 14:15 Uhr war ein 21-jähriger Pedelecfahrer auf der Alexanderstraße in Berlin-Mitte in Richtung Stralauer Straße unterwegs. Ein Autofahrer überholte ihn und stellte seinen Wagen auf dem Radweg ab, sodass der Pedelecfahrer anhalten musste. Daraufhin stiegen der Fahrer und sein Beifahrer aus und attackierten den 21-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Anschließend flüchteten die beiden Männer mit dem Auto. Der Pedelecfahrer erlitt unter anderem Verletzungen im Gesicht und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zur Identität der beiden Männer und zum möglichen Tatmotiv. #Koerperverletzung
  • 37-Jähriger nach mehrfachen Tritten gegen Kopf festgenommen
    Am 15.08.2026 gegen 14:40 Uhr sahen zwei Mitarbeiter der BVG am Europaplatz in Berlin-Mitte, wie ein 37-jähriger Mann einem auf dem Boden liegenden 43-jährigen Mann mehrfach gegen den Kopf trat. Die beiden Mitarbeiter schritten ein und hielten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen alarmierter Einsatzkräfte der Bundespolizei fest. Mehr...
    Am 15.08.2026 gegen 14:40 Uhr sahen zwei Mitarbeiter der BVG am Europaplatz in Berlin-Mitte, wie ein 37-jähriger Mann einem auf dem Boden liegenden 43-jährigen Mann mehrfach gegen den Kopf trat. Die beiden Mitarbeiter schritten ein und hielten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen alarmierter Einsatzkräfte der Bundespolizei fest. Hinzugerufene Rettungskräfte brachten den 43-Jährigen mit erheblichen Schädelverletzungen zur stationären Versorgung in ein Krankenhaus. Der Festgenommene wurde in ein Polizeigewahrsam gebracht und der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 (West) überstellt. Die Ermittlungen, insbesondere zum Hintergrund der Tat, dauern.
  • Messerstreit auf Rathausbrücke
    Am 15.08.2026 gegen 23:30 Uhr wurde die Polizei von einer Zeugin zur Rathausbrücke in Berlin-Mitte alarmiert, weil dort eine achtköpfige Gruppe im Alter von 13 bis 20 Jahren in einen Streit geraten war. Ein 16- und ein 17-Jähriger sollen dabei einen weiteren 17-Jährigen angegriffen haben, wobei der Jüngere auch eine Glasflasche eingesetzt haben soll. Mehr...
    Am 15.08.2026 gegen 23:30 Uhr wurde die Polizei von einer Zeugin zur Rathausbrücke in Berlin-Mitte alarmiert, weil dort eine achtköpfige Gruppe im Alter von 13 bis 20 Jahren in einen Streit geraten war. Ein 16- und ein 17-Jähriger sollen dabei einen weiteren 17-Jährigen angegriffen haben, wobei der Jüngere auch eine Glasflasche eingesetzt haben soll. Daraufhin lief der Angegriffene seinem 17-jährigen Kontrahenten mit einem gezückten Werkzeugmesser hinterher und verletzte ihn an der Schulter. Die eintreffenden Einsatzkräfte beruhigten die Lage und nahmen den Sachverhalt auf. Rettungskräfte brachten die beiden 17-Jährigen unter Polizeibegleitung zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser. Abschließend brachten die Beamtinnen und Beamten alle Minderjährigen zu ihren gesetzlichen Betreuern und Wohnanschriften beziehungsweise zu Notdiensten. Ein Fachkommissariat für Jugenddelikte der Polizeidirektion 5 (City) ermittelt.
  • Autofahrer und Beifahrer greifen Pedelecfahrer an
    Am 15.08.2026 gegen 14:15 Uhr griffen ein Autofahrer und dessen Beifahrer aus bislang ungeklärten Gründen einen 21-jährigen Pedelecfahrer in Berlin-Mitte an. Der 21-Jährige war auf der Alexanderstraße in Richtung Stralauer Straße unterwegs, als ihn ein Autofahrer überholte, sich mit dem Fahrzeug auf den Radweg stellte und ihn so zum Anhalten brachte. Mehr...
    Am 15.08.2026 gegen 14:15 Uhr griffen ein Autofahrer und dessen Beifahrer aus bislang ungeklärten Gründen einen 21-jährigen Pedelecfahrer in Berlin-Mitte an. Der 21-Jährige war auf der Alexanderstraße in Richtung Stralauer Straße unterwegs, als ihn ein Autofahrer überholte, sich mit dem Fahrzeug auf den Radweg stellte und ihn so zum Anhalten brachte. Anschließend stiegen der Autofahrer und sein Beifahrer aus und gingen auf den Mann zu. Sie schlugen und traten unmittelbar auf ihn ein, begaben sich danach zurück in ihr Auto und flüchteten. Der 21-Jährige erlitt insbesondere im Gesicht schwere Verletzungen und musste von alarmierten Rettungskräften zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Ermittlungen zur Identität der beiden Angreifer und einer möglichen Tatmotivation dauern.
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  • Auseinandersetzung beim Anbringen von Wahlplakaten
    Am 13.08.2026 gegen 18:10 Uhr kam es in Moabit zu einer Auseinandersetzung beim Anbringen von Wahlplakaten. Drei Männer (24, 34 und 44 Jahre) befestigten Plakate an Laternen in der Alt-Moabit sowie an der Ecke Beusselstraße, als sie von zwei 28-jährigen Männern und einem 30-Jährigen verbal angegangen und beleidigt wurden. Mehr...
    Am 13.08.2026 gegen 18:10 Uhr kam es in Moabit zu einer Auseinandersetzung beim Anbringen von Wahlplakaten. Drei Männer (24, 34 und 44 Jahre) befestigten Plakate an Laternen in der Alt-Moabit sowie an der Ecke Beusselstraße, als sie von zwei 28-jährigen Männern und einem 30-Jährigen verbal angegangen und beleidigt wurden. Einer der 28-Jährigen trat gegen einen mitgeführten Bollerwagen und entwendete daraus Wahlplakate und Kabelbinder. Er konnte von dem 44-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der andere 28-Jährige wurde von einer bislang unbeteiligten Person mit der Faust ins Gesicht geschlagen und erlitt eine Gesichtsverletzung; der Unbekannte flüchtete anschließend. Der 30-Jährige rang derweil den 34-Jährigen zu Boden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Betroffenen vor Ort entlassen. Es wurden mehrere Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung und versuchter Sachbeschädigung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes. #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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  • Unterbringung nach Brandanschlag auf Kältebus angeordnet
    Am 01.01.2026 setzte ein Beschuldigter auf einem Parkplatz in Berlin-Mitte einen Kältebus der Berliner Stadtmission in Brand. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden beläuft sich auf etwa 70.000 Euro. Mehr...
    Am 01.01.2026 setzte ein Beschuldigter auf einem Parkplatz in Berlin-Mitte einen Kältebus der Berliner Stadtmission in Brand. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden beläuft sich auf etwa 70.000 Euro. Die 42. Große Strafkammer des Landgerichts Berlin hat die Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Beschuldigte hatte die Tat zu Prozessbeginn umfassend eingeräumt, konnte jedoch wegen einer akuten psychotischen Erkrankung zur Tatzeit nicht bestraft werden. Das Gericht folgte der Einschätzung eines psychiatrischen Sachverständigen und erwartet weitere erhebliche rechtswidrige Taten, weshalb die Unterbringung nach § 63 StGB erforderlich ist. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann mit der Revision angefochten werden. Der Beschuldigte verbleibt vorläufig im Krankenhaus des Maßregelvollzugs. #Brandstiftung
  • 42-Jähriger nach Brandanschlag auf Kältebus untergebracht
    Am 01.01.2026 setzte der 42-jährige Beschuldigte einen Kältebus der Berliner Stadtmission auf einem Parkplatz in Berlin-Mitte in Brand. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt, der entstandene Sachschaden wird auf rund 70.000 Euro geschätzt. Mehr...
    Am 01.01.2026 setzte der 42-jährige Beschuldigte einen Kältebus der Berliner Stadtmission auf einem Parkplatz in Berlin-Mitte in Brand. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt, der entstandene Sachschaden wird auf rund 70.000 Euro geschätzt. Der Mann hatte die Tat bereits zu Beginn des Prozesses umfassend gestanden. Das Landgericht hat am 13.08.2026 entschieden, den 42-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen, da er zum Tatzeitpunkt aufgrund einer akuten psychotischen Erkrankung nicht schuldfähig war. Ein psychiatrischer Sachverständiger hatte ein entsprechendes Gutachten vorgelegt, wonach wegen der schweren Erkrankung weitere erhebliche rechtswidrige Taten zu erwarten seien. Der Mann bleibt zunächst im Krankenhaus des Maßregelvollzugs, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Brandstiftung
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