Am 05.09.2026 am Vormittag kam es an der Passauer Altstadtlände zu einem Gewässerschutz-Einsatz. Aus einem unter Schweizer Flagge fahrenden Fahrgastkabinenschiff wurden schätzungsweise zwischen 1.000 und 5.000 Liter eines Wasser-Kraftstoff-Gemischs direkt in die Donau gepumpt. Der Kapitän beabsichtigte, Ballastwasser aus einem Tank abzulassen, ein routinemäßiger Vorgang in der Schifffahrt. Statt reinem Flusswasser trat jedoch ein treibstoffversetztes Gemisch aus. Wie der Schiffsdiesel in den Ballasttank gelangen konnte, ist derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen. Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren aus der Stadt sowie dem Landkreis Passau reagierten umgehend und verlegten Ölsperren um die an der Kaimauer liegenden Schiffe. Aufgrund des aktuellen Niedrigwassers der Donau ist die Fließgeschwindigkeit des Flusses sehr gering. Drohnenaufnahmen der Feuerwehr zeigten einen Ölfilm, der sich bis zur Ortsspitze erstreckte. Der typische Geruch von Treibstoff war auch flussabwärts im Stadtgebiet deutlich wahrnehmbar. Es wird darauf hingewiesen, dass es auch in den kommenden Tagen im Bereich der Altstadt weiterhin zu leichten Geruchsbelästigungen kommen kann.
Am 05.09.2026 am Vormittag kam es an der Passauer Altstadtlände zu einem Gewässerschutz-Einsatz. Aus einem unter Schweizer Flagge fahrenden Fahrgastkabinenschiff wurden schätzungsweise zwischen 1.000 und 5.000 Liter eines Wasser-Kraftstoff-Gemischs direkt in die Donau gepumpt. Der Kapitän beabsichtigte, Ballastwasser aus einem Tank abzulassen, ein routinemäßiger Vorgang in der Schifffahrt. Statt reinem Flusswasser trat jedoch ein treibstoffversetztes Gemisch aus. Wie der Schiffsdiesel in den Ballasttank gelangen konnte, ist derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen. Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren aus der Stadt sowie dem Landkreis Passau reagierten umgehend und verlegten Ölsperren um die an der Kaimauer liegenden Schiffe. Aufgrund des aktuellen Niedrigwassers der Donau ist die Fließgeschwindigkeit des Flusses sehr gering. Drohnenaufnahmen der Feuerwehr zeigten einen Ölfilm, der sich bis zur Ortsspitze erstreckte. Der typische Geruch von Treibstoff war auch flussabwärts im Stadtgebiet deutlich wahrnehmbar. Es wird darauf hingewiesen, dass es auch in den kommenden Tagen im Bereich der Altstadt weiterhin zu leichten Geruchsbelästigungen kommen kann.
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