Neueste Updates
United States Georgia
  • Drei deutsche Bergsteiger von PKK entführt
    Am 08.07.2008 gegen Abend wurden drei deutsche Bergsteiger im Alter von 33, 48 und 65 Jahren aus einem Camp am Berg Ararat auf 3200 Metern Höhe von fünf Aktivisten der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) verschleppt. Die 13-köpfige Gruppe war in der Nacht vor der Gipfelbesteigung des 5165 Meter hohen Berges überfallen worden. Zehn Bergsteiger kehrten am 11.07.2008 nach Deutschland zurück. Die Entführten stammen aus Bayern. Die Bundesregierung lehnt Verhandlungen mit der PKK ab. Die türkischen Behörden arbeiten mit einem Krisenstab des Auswärtigen Amtes zusammen. Die PKK hatte zuvor mit negativen Konsequenzen gedroht. #Entführung
    Am 08.07.2008 gegen Abend wurden drei deutsche Bergsteiger im Alter von 33, 48 und 65 Jahren aus einem Camp am Berg Ararat auf 3200 Metern Höhe von fünf Aktivisten der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) verschleppt. Die 13-köpfige Gruppe war in der Nacht vor der Gipfelbesteigung des 5165 Meter hohen Berges überfallen worden. Zehn Bergsteiger kehrten am 11.07.2008 nach Deutschland zurück. Die Entführten stammen aus Bayern. Die Bundesregierung lehnt Verhandlungen mit der PKK ab. Die türkischen Behörden arbeiten mit einem Krisenstab des Auswärtigen Amtes zusammen. Die PKK hatte zuvor mit negativen Konsequenzen gedroht. #Entführung
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  • Ermittlungen nach Festnahme einer Schülerin
    Am 26.10.2015 gegen 10:00 Uhr wurde an der Spring Valley High School in Columbia eine schwarze Schülerin von einem weißen Polizisten gewaltsam festgenommen. Die 16-Jährige hatte sich geweigert, das Klassenzimmer zu verlassen, nachdem sie ihr Handy nicht abgeben wollte. Der Beamte zog sie vom Stuhl, schleuderte sie zu Boden und legte ihr Handschellen an. Eine Mitschülerin, die verbal protestierte, wurde ebenfalls festgenommen. Beide kamen später wieder frei. Die Bundesbehörden haben Ermittlungen wegen möglicher Grundrechtsverletzungen eingeleitet. Der Polizist wurde suspendiert. Ihm wurden bereits früher übermäßige Gewaltanwendung und rassistische Vorurteile vorgeworfen.
    Am 26.10.2015 gegen 10:00 Uhr wurde an der Spring Valley High School in Columbia eine schwarze Schülerin von einem weißen Polizisten gewaltsam festgenommen. Die 16-Jährige hatte sich geweigert, das Klassenzimmer zu verlassen, nachdem sie ihr Handy nicht abgeben wollte. Der Beamte zog sie vom Stuhl, schleuderte sie zu Boden und legte ihr Handschellen an. Eine Mitschülerin, die verbal protestierte, wurde ebenfalls festgenommen. Beide kamen später wieder frei. Die Bundesbehörden haben Ermittlungen wegen möglicher Grundrechtsverletzungen eingeleitet. Der Polizist wurde suspendiert. Ihm wurden bereits früher übermäßige Gewaltanwendung und rassistische Vorurteile vorgeworfen.
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  • Vater versteckt Jungen vier Jahre in Geheimschrank
    Am 01.12.2014 wurde ein seit vier Jahren vermisster 13-jähriger Junge im US-Bundesstaat Georgia im Haus seines Vaters in einem Wäscheschrank entdeckt. Die Polizei befreite den Jungen, der zunächst völlig verängstigt war. Fünf Verdächtige, darunter der Vater und die Stiefmutter, wurden festgenommen. Der Junge war nach einem Besuch bei seinem Vater im Jahr 2010 nicht zur Mutter zurückgekehrt. Die Mutter hatte aus Angst vor Abschiebung als illegale Einwanderin die Polizei nicht alarmiert, sondern nur die Sozialbehörden informiert. Der Junge konnte über ein gefundenes Smartphone mit einer kostenlosen Nachrichten-App Kontakt zu seiner Schwester und später zur Mutter aufnehmen. Nachbarn berichteten, der Junge habe im Garten gespielt und nicht den Eindruck eines Gefangenen gemacht. Die Mutter konnte ihren Sohn am Samstag wieder in die Arme schließen. Die Behörden haben noch viele ungeklärte Fragen, unter anderem zum Sorgerecht.
    Am 01.12.2014 wurde ein seit vier Jahren vermisster 13-jähriger Junge im US-Bundesstaat Georgia im Haus seines Vaters in einem Wäscheschrank entdeckt. Die Polizei befreite den Jungen, der zunächst völlig verängstigt war. Fünf Verdächtige, darunter der Vater und die Stiefmutter, wurden festgenommen. Der Junge war nach einem Besuch bei seinem Vater im Jahr 2010 nicht zur Mutter zurückgekehrt. Die Mutter hatte aus Angst vor Abschiebung als illegale Einwanderin die Polizei nicht alarmiert, sondern nur die Sozialbehörden informiert. Der Junge konnte über ein gefundenes Smartphone mit einer kostenlosen Nachrichten-App Kontakt zu seiner Schwester und später zur Mutter aufnehmen. Nachbarn berichteten, der Junge habe im Garten gespielt und nicht den Eindruck eines Gefangenen gemacht. Die Mutter konnte ihren Sohn am Samstag wieder in die Arme schließen. Die Behörden haben noch viele ungeklärte Fragen, unter anderem zum Sorgerecht.
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  • Zwei Deutsche sterben bei Streit
    Am 27.01.2018 gegen 20:00 Uhr kam es in einer Wohnung im Zentrum von Amsterdam zu einem heftigen Streit zwischen zwei deutschen Männern. Nachbarn alarmierten die Polizei. Ein 25-jähriger Mann soll seinen 56-jährigen Bekannten mit einem Messer schwer verletzt haben. Die Polizei erschoss den 25-Jährigen am Tatort. Der 56-Jährige erlag am 29.01.2018 im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Wohnung war kurzzeitig untervermietet. Die Ermittlungen zur Tatursache und zur Identität der Opfer dauern.
    Am 27.01.2018 gegen 20:00 Uhr kam es in einer Wohnung im Zentrum von Amsterdam zu einem heftigen Streit zwischen zwei deutschen Männern. Nachbarn alarmierten die Polizei. Ein 25-jähriger Mann soll seinen 56-jährigen Bekannten mit einem Messer schwer verletzt haben. Die Polizei erschoss den 25-Jährigen am Tatort. Der 56-Jährige erlag am 29.01.2018 im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Wohnung war kurzzeitig untervermietet. Die Ermittlungen zur Tatursache und zur Identität der Opfer dauern.
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  • Polizist schlägt Autoscheibe ein und setzt Elektroschocker ein
    Am 24.09.2014 gegen unbekannte Uhrzeit stoppte die Polizei in Hammond, Indiana, ein Auto, weil die Fahrerin nicht angeschnallt war. Bei der Kontrolle forderte ein Beamter den Beifahrer Jamal Jones auf, sich auszuweisen. Als Jones dem nicht nachkam, zerschlug der Polizist die vordere Beifahrertür mit einem Knüppel. Glassplitter trafen die Insassen. Anschließend setzte der Beamte einen Elektroschocker gegen Jones ein. Nachdem Jones aus dem Wagen gezogen wurde, erhielt er einen weiteren Schock. Ein 14-jähriges Kind der Fahrerin filmte den Vorfall. Das Video wurde am 07.10.2014 veröffentlicht. Ein US-Bezirksgericht nutzt das Video als Beweismittel. Jones wurde festgenommen. Ein Polizeisprecher erklärte, Jones habe sich geweigert, den Befehlen Folge zu leisten. Die Anwältin Dana Kurtz bezeichnete das Vorgehen als unangemessen.
    Am 24.09.2014 gegen unbekannte Uhrzeit stoppte die Polizei in Hammond, Indiana, ein Auto, weil die Fahrerin nicht angeschnallt war. Bei der Kontrolle forderte ein Beamter den Beifahrer Jamal Jones auf, sich auszuweisen. Als Jones dem nicht nachkam, zerschlug der Polizist die vordere Beifahrertür mit einem Knüppel. Glassplitter trafen die Insassen. Anschließend setzte der Beamte einen Elektroschocker gegen Jones ein. Nachdem Jones aus dem Wagen gezogen wurde, erhielt er einen weiteren Schock. Ein 14-jähriges Kind der Fahrerin filmte den Vorfall. Das Video wurde am 07.10.2014 veröffentlicht. Ein US-Bezirksgericht nutzt das Video als Beweismittel. Jones wurde festgenommen. Ein Polizeisprecher erklärte, Jones habe sich geweigert, den Befehlen Folge zu leisten. Die Anwältin Dana Kurtz bezeichnete das Vorgehen als unangemessen.
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  • 29-jähriger Tatverdächtiger nach Messerattacke festgenommen
    Am 21.05.2021 gegen 22:00 Uhr stach ein 29-jähriger Mann in der Einkaufsstraße im Amsterdamer Stadtviertel De Pijp mit einem Messer auf Passanten ein. Ein 64-jähriger Mann starb noch am Tatort. Vier weitere Personen im Alter zwischen 21 und 28 Jahren wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und war zuvor nicht polizeibekannt. Zeugen beschrieben ihn als psychisch verwirrt. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus und hat keine Hinweise auf ein terroristisches Motiv. Die Ermittlungen zur Tat und möglichem Drogeneinfluss dauern.
    Am 21.05.2021 gegen 22:00 Uhr stach ein 29-jähriger Mann in der Einkaufsstraße im Amsterdamer Stadtviertel De Pijp mit einem Messer auf Passanten ein. Ein 64-jähriger Mann starb noch am Tatort. Vier weitere Personen im Alter zwischen 21 und 28 Jahren wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und war zuvor nicht polizeibekannt. Zeugen beschrieben ihn als psychisch verwirrt. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus und hat keine Hinweise auf ein terroristisches Motiv. Die Ermittlungen zur Tat und möglichem Drogeneinfluss dauern.
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  • Mann bei Raub von Polizei erschossen
    Am 19.08.2014 gegen 00:00 Uhr kam es in Saint Louis zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein dunkelhäutiger Mann erschossen wurde. Der Mann hatte bei einem Raub in einem Lebensmittelmarkt ein Messer in der Hand und weigerte sich, die Waffe niederzulegen. Er rief „Erschießt mich jetzt, tötet mich jetzt“. Als er mit dem Messer auf die Beamten losging, eröffneten diese das Feuer. Der Mann starb noch am Tatort. Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen. #Raubüberfall #Mord
    Am 19.08.2014 gegen 00:00 Uhr kam es in Saint Louis zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein dunkelhäutiger Mann erschossen wurde. Der Mann hatte bei einem Raub in einem Lebensmittelmarkt ein Messer in der Hand und weigerte sich, die Waffe niederzulegen. Er rief „Erschießt mich jetzt, tötet mich jetzt“. Als er mit dem Messer auf die Beamten losging, eröffneten diese das Feuer. Der Mann starb noch am Tatort. Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen. #Raubüberfall #Mord
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  • Erzieher missbrauchte 83 Kleinkinder
    Ein 27-jähriger niederländischer Erzieher lettischer Herkunft hat den sexuellen Missbrauch von 83 Kleinkindern gestanden. Die Taten ereigneten sich in Amsterdamer Kindergärten zwischen Februar 2007 und Januar 2010. Der Mann war in mindestens zwei Kinderkrippen beschäftigt, die Neugeborene und Kinder bis zu vier Jahren betreuten. Seit 2009 arbeitete er zudem als Babysitter und nahm Kontakt zu Eltern über das Internet auf. Der Erzieher wurde am 10. Dezember 2010 festgenommen und befindet sich in Haft. Er wird auch verdächtigt, Kinderpornos produziert und verbreitet zu haben. Zwei weitere Männer, darunter sein Lebenspartner, wurden ebenfalls festgenommen und sitzen in Haft. #Sexualdelikt
    Ein 27-jähriger niederländischer Erzieher lettischer Herkunft hat den sexuellen Missbrauch von 83 Kleinkindern gestanden. Die Taten ereigneten sich in Amsterdamer Kindergärten zwischen Februar 2007 und Januar 2010. Der Mann war in mindestens zwei Kinderkrippen beschäftigt, die Neugeborene und Kinder bis zu vier Jahren betreuten. Seit 2009 arbeitete er zudem als Babysitter und nahm Kontakt zu Eltern über das Internet auf. Der Erzieher wurde am 10. Dezember 2010 festgenommen und befindet sich in Haft. Er wird auch verdächtigt, Kinderpornos produziert und verbreitet zu haben. Zwei weitere Männer, darunter sein Lebenspartner, wurden ebenfalls festgenommen und sitzen in Haft. #Sexualdelikt
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  • Polizist nach tödlichem Schuss auf Afroamerikaner entlassen
    Am 12.06.2020 gegen 22:00 Uhr (Ortszeit) kam es in Atlanta zu einem tödlichen Polizeieinsatz. Der 27-jährige Afroamerikaner Rayshard Brooks schlief in einem parkenden Auto im Drive-In-Bereich eines Wendy's-Restaurants und blockierte den Zugang. Polizisten wurden gerufen, Brooks fiel bei einem Alkoholtest durch und sollte festgenommen werden. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem Brooks eine Elektroschockpistole (Taser) eines Beamten entwenden konnte. Auf Überwachungsaufnahmen ist zu sehen, wie Brooks wegrennt und den Taser in Richtung eines verfolgenden Polizisten hält. Daraufhin feuerte der Beamte einen tödlichen Schuss ab. Brooks starb bei einer Notoperation. Die Polizei entließ den Schützen und suspendierte einen weiteren Beamten. Polizeichefin Erika Shields trat zurück. Die Bodycams der Beamten fielen während des Handgemenges herunter. Die Ermittlungen führt das Georgia Bureau of Investigation. Bei anschließenden Protesten wurde das Wendy's-Restaurant in Brand gesetzt und eine Schnellstraße blockiert. 36 Menschen wurden festgenommen.
    Am 12.06.2020 gegen 22:00 Uhr (Ortszeit) kam es in Atlanta zu einem tödlichen Polizeieinsatz. Der 27-jährige Afroamerikaner Rayshard Brooks schlief in einem parkenden Auto im Drive-In-Bereich eines Wendy's-Restaurants und blockierte den Zugang. Polizisten wurden gerufen, Brooks fiel bei einem Alkoholtest durch und sollte festgenommen werden. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem Brooks eine Elektroschockpistole (Taser) eines Beamten entwenden konnte. Auf Überwachungsaufnahmen ist zu sehen, wie Brooks wegrennt und den Taser in Richtung eines verfolgenden Polizisten hält. Daraufhin feuerte der Beamte einen tödlichen Schuss ab. Brooks starb bei einer Notoperation. Die Polizei entließ den Schützen und suspendierte einen weiteren Beamten. Polizeichefin Erika Shields trat zurück. Die Bodycams der Beamten fielen während des Handgemenges herunter. Die Ermittlungen führt das Georgia Bureau of Investigation. Bei anschließenden Protesten wurde das Wendy's-Restaurant in Brand gesetzt und eine Schnellstraße blockiert. 36 Menschen wurden festgenommen.
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  • Polizisten prügeln Verdächtigen krankenhausreif
    Am 11.04.2015 sorgt ein Fall von Polizeigewalt in Apple Valley, Kalifornien, für Aufsehen. Ein TV-Sender filmte aus einem Hubschrauber, wie zehn Polizisten einen flüchtenden 30-jährigen Mann nach einer spektakulären Flucht mit Auto und gestohlenem Pferd stellten und auf ihn einschlugen. Die Beamten traktierten den vorbestraften Verdächtigen mit einem Taser, traten 13 Mal auf ihn ein, schlugen ihn 37 Mal mit den Fäusten und vier Mal mit Gummiknüppeln. Anschließend ließen sie ihn 45 Minuten am Boden liegen, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Sheriff von San Bernardino County, John McMahon, ordnete eine interne Untersuchung an. Die zehn beteiligten Polizisten wurden beurlaubt.
    Am 11.04.2015 sorgt ein Fall von Polizeigewalt in Apple Valley, Kalifornien, für Aufsehen. Ein TV-Sender filmte aus einem Hubschrauber, wie zehn Polizisten einen flüchtenden 30-jährigen Mann nach einer spektakulären Flucht mit Auto und gestohlenem Pferd stellten und auf ihn einschlugen. Die Beamten traktierten den vorbestraften Verdächtigen mit einem Taser, traten 13 Mal auf ihn ein, schlugen ihn 37 Mal mit den Fäusten und vier Mal mit Gummiknüppeln. Anschließend ließen sie ihn 45 Minuten am Boden liegen, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Sheriff von San Bernardino County, John McMahon, ordnete eine interne Untersuchung an. Die zehn beteiligten Polizisten wurden beurlaubt.
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  • Polizist erschießt 31-Jährigen
    Am 14.05.2011 gegen Abend erschoss ein Polizist in der Nähe des Rijksmuseums in Amsterdam einen 31-jährigen Mann. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Der Vorfall ereignete sich, nachdem der Polizist zwei Männer festgenommen hatte, die ein Fahrrad demoliert hatten. Anschließend wurde er offenbar von einer größeren Menschengruppe bedrängt. Die Regierung kündigte eine Untersuchung des Vorfalls.
    Am 14.05.2011 gegen Abend erschoss ein Polizist in der Nähe des Rijksmuseums in Amsterdam einen 31-jährigen Mann. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Der Vorfall ereignete sich, nachdem der Polizist zwei Männer festgenommen hatte, die ein Fahrrad demoliert hatten. Anschließend wurde er offenbar von einer größeren Menschengruppe bedrängt. Die Regierung kündigte eine Untersuchung des Vorfalls.
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  • Mutmaßlicher Mafia-Killer Strangio verhaftet
    In der Nacht zum 13.03.2009 wurden der mutmaßliche Mafia-Killer Giovanni Strangio, seine Frau, sein Sohn sowie der mutmaßliche Komplize Francesco Romeo im Amsterdamer Wohnviertel Diemen festgenommen. Strangio wird verdächtigt, am 15.08.2007 in Duisburg sechs Mitglieder eines verfeindeten 'Ndrangheta-Clans mit Kopfschüssen getötet zu haben. Die Festnahme erfolgte durch niederländische SEK-Beamte. Strangio hatte sich mit langen, blondierten Haaren und einer Baseball-Kappe getarnt.
    In der Nacht zum 13.03.2009 wurden der mutmaßliche Mafia-Killer Giovanni Strangio, seine Frau, sein Sohn sowie der mutmaßliche Komplize Francesco Romeo im Amsterdamer Wohnviertel Diemen festgenommen. Strangio wird verdächtigt, am 15.08.2007 in Duisburg sechs Mitglieder eines verfeindeten 'Ndrangheta-Clans mit Kopfschüssen getötet zu haben. Die Festnahme erfolgte durch niederländische SEK-Beamte. Strangio hatte sich mit langen, blondierten Haaren und einer Baseball-Kappe getarnt.
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  • Vater hielt Familie drei Jahre gefangen
    Am 14.08.2008 wurde bekannt, dass ein 45-jähriger Mann namens Raymond Daniel Thurmond seine Familie in einem Mobilheim in Lavonia, Georgia, drei Jahre lang gefangen gehalten hat. Die Polizei fand bei einer Durchsuchung des völlig verdreckten Hauses Tausende Kakerlaken, verfaultes Essen und Schimmel. Die vier Kinder im Alter zwischen 9 und 14 Jahren waren unterernährt und schüchtern, nur der Älteste besuchte kurz die Schule. Der Vater trat die Kinder mit Stahlkappenschuhen und vergewaltigte die Mutter regelmäßig. Die Frau meldete sich schließlich, nachdem der Mann ankündigte, sie wegen einer anderen Frau zu verlassen. Thurmond wurde festgenommen und soll wegen Vergewaltigung, Kindesmisshandlung und Freiheitsentzug angeklagt werden. Die Kinder sind in staatlicher Obhut.
    Am 14.08.2008 wurde bekannt, dass ein 45-jähriger Mann namens Raymond Daniel Thurmond seine Familie in einem Mobilheim in Lavonia, Georgia, drei Jahre lang gefangen gehalten hat. Die Polizei fand bei einer Durchsuchung des völlig verdreckten Hauses Tausende Kakerlaken, verfaultes Essen und Schimmel. Die vier Kinder im Alter zwischen 9 und 14 Jahren waren unterernährt und schüchtern, nur der Älteste besuchte kurz die Schule. Der Vater trat die Kinder mit Stahlkappenschuhen und vergewaltigte die Mutter regelmäßig. Die Frau meldete sich schließlich, nachdem der Mann ankündigte, sie wegen einer anderen Frau zu verlassen. Thurmond wurde festgenommen und soll wegen Vergewaltigung, Kindesmisshandlung und Freiheitsentzug angeklagt werden. Die Kinder sind in staatlicher Obhut.
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  • Anschlag auf Trump vereitelt – fünf Festnahmen
    Am 17.06.2026 gab das FBI bekannt, dass ein geplanter Anschlag auf eine Kampfsportveranstaltung zum 80. Geburtstag von US-Präsident Donald Trump vereitelt wurde. Fünf Verdächtige im Alter zwischen 19 und 32 Jahren wurden in Ohio, Missouri, Nebraska und Kalifornien festgenommen. Die Anklage umfasst unter anderem Verschwörung zum Mord. Die mutmaßlichen Täter sollen geplant haben, mit Sprengstoff bestückte Drohnen einzusetzen, um eine Evakuierung auszulösen, während Scharfschützen auf hochrangige Ziele schießen sollten. Die Behörden wurden bereits am 10. Juni auf die Bedrohung aufmerksam. Einer der Festgenommenen, der 19-jährige Tycen Proper aus Ohio, wurde von seiner eigenen Mutter angezeigt, die sich wegen Waffenkäufen und verdächtiger Online-Kontakte sorgte. Die Gruppe soll über eine TikTok-Gruppe namens "Vanguard of the Old" kommuniziert haben. Die Ermittlungen dauern. #DonaldTrump #FXPromi
    Am 17.06.2026 gab das FBI bekannt, dass ein geplanter Anschlag auf eine Kampfsportveranstaltung zum 80. Geburtstag von US-Präsident Donald Trump vereitelt wurde. Fünf Verdächtige im Alter zwischen 19 und 32 Jahren wurden in Ohio, Missouri, Nebraska und Kalifornien festgenommen. Die Anklage umfasst unter anderem Verschwörung zum Mord. Die mutmaßlichen Täter sollen geplant haben, mit Sprengstoff bestückte Drohnen einzusetzen, um eine Evakuierung auszulösen, während Scharfschützen auf hochrangige Ziele schießen sollten. Die Behörden wurden bereits am 10. Juni auf die Bedrohung aufmerksam. Einer der Festgenommenen, der 19-jährige Tycen Proper aus Ohio, wurde von seiner eigenen Mutter angezeigt, die sich wegen Waffenkäufen und verdächtiger Online-Kontakte sorgte. Die Gruppe soll über eine TikTok-Gruppe namens "Vanguard of the Old" kommuniziert haben. Die Ermittlungen dauern. #DonaldTrump #FXPromi
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  • 12-Jähriger erstickt an Donut
    Am 12.06.2026 gegen 12:00 Uhr erstickte ein 12-jähriger Sechstklässler der Sonia Sotomayor Community School in Yonkers, New York, vermutlich im Rahmen der sogenannten "One-Bite-Challenge" auf TikTok. Der Junge hatte sich bei einer Schulspendenaktion einen Donut gekauft und versucht, diesen mit nur einem Bissen zu verschlingen. Im vierten Stock des Schulgebäudes bekam er plötzlich keine Luft mehr. Ein Mitarbeiter entdeckte ihn und leistete sofort Erste Hilfe, weitere Erwachsene eilten zur Unterstützung. Der Notarzt brachte den Jungen ins Krankenhaus, wo er kurz nach der Ankunft für tot erklärt wurde. Die Polizei ermittelt zu einem möglichen Zusammenhang mit der TikTok-Challenge und wertet Zeugenaussagen sowie Kameraaufzeichnungen aus. Die Ermittlungen dauern.
    Am 12.06.2026 gegen 12:00 Uhr erstickte ein 12-jähriger Sechstklässler der Sonia Sotomayor Community School in Yonkers, New York, vermutlich im Rahmen der sogenannten "One-Bite-Challenge" auf TikTok. Der Junge hatte sich bei einer Schulspendenaktion einen Donut gekauft und versucht, diesen mit nur einem Bissen zu verschlingen. Im vierten Stock des Schulgebäudes bekam er plötzlich keine Luft mehr. Ein Mitarbeiter entdeckte ihn und leistete sofort Erste Hilfe, weitere Erwachsene eilten zur Unterstützung. Der Notarzt brachte den Jungen ins Krankenhaus, wo er kurz nach der Ankunft für tot erklärt wurde. Die Polizei ermittelt zu einem möglichen Zusammenhang mit der TikTok-Challenge und wertet Zeugenaussagen sowie Kameraaufzeichnungen aus. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zwölf Tote bei Massenschießerei
    Am 09.06.2026 gegen 23:00 Uhr drangen etwa zehn mit Maschinengewehren bewaffnete Täter in eine informelle Siedlung in Cleveland nahe Johannesburg ein und eröffneten das Feuer. Die Angreifer kamen in einem weißen Van und griffen die Siedlung von zwei Seiten an. Der Schusswechsel dauerte über eine Stunde. Dabei wurden mindestens zwölf Menschen getötet, darunter neun Männer und drei Frauen, sowie neun weitere verletzt. Die Polizei leitete eine Großfahndung nach den Tätern ein und stellte zahlreiche Waffen am Tatort sicher. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern.
    Am 09.06.2026 gegen 23:00 Uhr drangen etwa zehn mit Maschinengewehren bewaffnete Täter in eine informelle Siedlung in Cleveland nahe Johannesburg ein und eröffneten das Feuer. Die Angreifer kamen in einem weißen Van und griffen die Siedlung von zwei Seiten an. Der Schusswechsel dauerte über eine Stunde. Dabei wurden mindestens zwölf Menschen getötet, darunter neun Männer und drei Frauen, sowie neun weitere verletzt. Die Polizei leitete eine Großfahndung nach den Tätern ein und stellte zahlreiche Waffen am Tatort sicher. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern.
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  • Mann stahl unveröffentlichte Beyoncé-Musik aus Jeep
    Am 13.05.2026 wurde Kelvin Evans zu zwei Jahren Haft verurteilt, nachdem er sich schuldig bekannt hatte, unveröffentlichte Musik von Beyoncé gestohlen zu haben. Der Diebstahl ereignete sich in Atlanta, als Evans in einen gemieteten Jeep eines Mitglieds aus Beyoncés Team einbrach und einen USB-Stick mit unveröffentlichtem Material entwendete. Der Vorfall geschah zwei Tage vor Beyoncés Auftritt im Rahmen ihrer 'Cowboy Carter'-Tour. Überwachungskameras filmten Evans bei der Tat. Ursprünglich drohten ihm sechs Jahre Haft, doch im Rahmen eines Deals mit der Staatsanwaltschaft wurde die Strafe auf zwei Jahre reduziert. Evans hatte zuvor auf nicht schuldig plädiert und ein früheres Angebot abgelehnt. Er soll zudem in weitere Autoeinbrüche verwickelt sein.
    Am 13.05.2026 wurde Kelvin Evans zu zwei Jahren Haft verurteilt, nachdem er sich schuldig bekannt hatte, unveröffentlichte Musik von Beyoncé gestohlen zu haben. Der Diebstahl ereignete sich in Atlanta, als Evans in einen gemieteten Jeep eines Mitglieds aus Beyoncés Team einbrach und einen USB-Stick mit unveröffentlichtem Material entwendete. Der Vorfall geschah zwei Tage vor Beyoncés Auftritt im Rahmen ihrer 'Cowboy Carter'-Tour. Überwachungskameras filmten Evans bei der Tat. Ursprünglich drohten ihm sechs Jahre Haft, doch im Rahmen eines Deals mit der Staatsanwaltschaft wurde die Strafe auf zwei Jahre reduziert. Evans hatte zuvor auf nicht schuldig plädiert und ein früheres Angebot abgelehnt. Er soll zudem in weitere Autoeinbrüche verwickelt sein.
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  • Festnahme einer Passagierin wegen Weigerung, Telefonat zu beenden
    Am 05.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit wurde eine 46-jährige Passagierin am Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport festgenommen, nachdem sie sich geweigert hatte, ihr Handygespräch zu beenden. Die Frau war in eine Delta-Maschine nach Miami gestiegen. Als das Flugzeug in Startposition rollte, forderte eine Flugbegleiterin sie wiederholt auf, das Gespräch zu beenden. Die Passagierin weigerte sich und wurde aufbrausend und aggressiv. Daraufhin rollte der Pilot zurück zum Gate. Als die Crew sie aufforderte, das Flugzeug freiwillig zu verlassen, lehnte sie ab, selbst als andere Passagiere „Geh von Bord“ skandierten. Alle Passagiere mussten aussteigen, und die Polizei nahm die Frau am Gate fest. Sie muss sich wegen Hausfriedensbruch und Missachtung der Anweisungen einer Flugzeug-Crew verantworten. Der Flug startete mit einer Stunde Verspätung.
    Am 05.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit wurde eine 46-jährige Passagierin am Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport festgenommen, nachdem sie sich geweigert hatte, ihr Handygespräch zu beenden. Die Frau war in eine Delta-Maschine nach Miami gestiegen. Als das Flugzeug in Startposition rollte, forderte eine Flugbegleiterin sie wiederholt auf, das Gespräch zu beenden. Die Passagierin weigerte sich und wurde aufbrausend und aggressiv. Daraufhin rollte der Pilot zurück zum Gate. Als die Crew sie aufforderte, das Flugzeug freiwillig zu verlassen, lehnte sie ab, selbst als andere Passagiere „Geh von Bord“ skandierten. Alle Passagiere mussten aussteigen, und die Polizei nahm die Frau am Gate fest. Sie muss sich wegen Hausfriedensbruch und Missachtung der Anweisungen einer Flugzeug-Crew verantworten. Der Flug startete mit einer Stunde Verspätung.
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  • Acht Kinder bei häuslicher Gewalt getötet
    Am 12.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein 31-jähriger Mann sieben seiner eigenen Kinder und ein weiteres Kind in Louisiana. Zudem verletzte er drei Menschen teils schwer. Der Täter eröffnete zunächst das Feuer auf eine Frau, mit der er eine Beziehung hatte, und fuhr danach zu dem Haus, in dem sich die Kinder befanden. Eines der toten Kinder wurde auf dem Dach gefunden, möglicherweise nach einem Fluchtversuch. Der Tatverdächtige flüchtete, geriet nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei in einen Schusswechsel und wurde dabei tödlich verletzt. Die Polizei betont, dass für die Öffentlichkeit keine Gefahr mehr besteht, und gibt zunächst kein Motiv. #Mord
    Am 12.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein 31-jähriger Mann sieben seiner eigenen Kinder und ein weiteres Kind in Louisiana. Zudem verletzte er drei Menschen teils schwer. Der Täter eröffnete zunächst das Feuer auf eine Frau, mit der er eine Beziehung hatte, und fuhr danach zu dem Haus, in dem sich die Kinder befanden. Eines der toten Kinder wurde auf dem Dach gefunden, möglicherweise nach einem Fluchtversuch. Der Tatverdächtige flüchtete, geriet nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei in einen Schusswechsel und wurde dabei tödlich verletzt. Die Polizei betont, dass für die Öffentlichkeit keine Gefahr mehr besteht, und gibt zunächst kein Motiv. #Mord
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  • Babysitterin und Sohn nach tödlichem Kopfschuss an 3-Jährigem gesucht
    Am 12.04.2026 gegen 00:40 Uhr Ortszeit wurde der 3-jährige Armani Deshawn Lyons in einem Haus im Süden von Atlanta mit einer schweren Schussverletzung am Kopf aufgefunden. Die Polizei fand den Jungen und verständigte einen Rettungswagen, doch Ärzte konnten im Krankenhaus nur noch seinen Tod feststellen. Der Verdacht fiel auf die 71-jährige Babysitterin Barbara Edwards und ihren 35-jährigen Sohn Jermaine Hardeman. Edwards sitzt in U-Haft im Gefängnis von Fulton County, während Hardeman auf der Flucht ist. Beiden werden Mord, Kindesmisshandlung und unerlaubter Waffenbesitz vorgeworfen. Edwards hat ein langes Strafregister mit Verurteilungen seit 2000, unter anderem wegen Körperverletzung, Raub, Kokainbesitz, Trunkenheit in der Öffentlichkeit und Ladendiebstahl. Hardeman ist wegen häuslicher Gewalt vorbestraft. Die Familie des Opfers startete eine GoFundMe-Kampagne, um die Beerdigungskosten zu decken, da Armani in wenigen Tagen vier Jahre alt geworden wäre. Die Ermittlungen dauern.
    Am 12.04.2026 gegen 00:40 Uhr Ortszeit wurde der 3-jährige Armani Deshawn Lyons in einem Haus im Süden von Atlanta mit einer schweren Schussverletzung am Kopf aufgefunden. Die Polizei fand den Jungen und verständigte einen Rettungswagen, doch Ärzte konnten im Krankenhaus nur noch seinen Tod feststellen. Der Verdacht fiel auf die 71-jährige Babysitterin Barbara Edwards und ihren 35-jährigen Sohn Jermaine Hardeman. Edwards sitzt in U-Haft im Gefängnis von Fulton County, während Hardeman auf der Flucht ist. Beiden werden Mord, Kindesmisshandlung und unerlaubter Waffenbesitz vorgeworfen. Edwards hat ein langes Strafregister mit Verurteilungen seit 2000, unter anderem wegen Körperverletzung, Raub, Kokainbesitz, Trunkenheit in der Öffentlichkeit und Ladendiebstahl. Hardeman ist wegen häuslicher Gewalt vorbestraft. Die Familie des Opfers startete eine GoFundMe-Kampagne, um die Beerdigungskosten zu decken, da Armani in wenigen Tagen vier Jahre alt geworden wäre. Die Ermittlungen dauern.
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  • Dodelijke steekpartij in Oost
    Agenten troffen ter plaatse een zwaargewonde man aan en startten direct met levensreddende handelingen, maar deze mochten niet baten. Het slachtoffer, een 54-jarige Amsterdammer, overleed aan zijn verwondingen. Kort na het incident zagen getuigen een man in de richting van het Krugerplein wegrennen. Direct na het steekincident startte een groot onderzoek onder coördinatie van een Team Grootschalige Opsporing (TGO) van de politie. De toedracht van het incident is nog onderwerp van onderzoek.
    Agenten troffen ter plaatse een zwaargewonde man aan en startten direct met levensreddende handelingen, maar deze mochten niet baten. Het slachtoffer, een 54-jarige Amsterdammer, overleed aan zijn verwondingen. Kort na het incident zagen getuigen een man in de richting van het Krugerplein wegrennen. Direct na het steekincident startte een groot onderzoek onder coördinatie van een Team Grootschalige Opsporing (TGO) van de politie. De toedracht van het incident is nog onderwerp van onderzoek.
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  • Aanhouding na openlijke geweldpleging Grubbehoeve
    Op 09.04.2026 heeft de politie een 16-jarige jongen uit Amsterdam aangehouden in een lopend onderzoek naar openlijke geweldpleging. In de periode juli 2025 tot en met april 2026 vonden meerdere incidenten plaats in de fietsenstalling van de flat Grubbehoeve, waarbij slachtoffers gewond raakten. Slachtoffers werden met een smoesje naar de flat gelokt en daar door meerdere verdachten mishandeld, bedreigd en gefilmd. Tijdens het onderzoek kwam de aangehouden verdachte in beeld, wat leidde tot zijn aanhouding op 9 april 2026. Het onderzoek is nog in volle gang, en de recherche sluit meer aanhoudingen niet uit.
    Op 09.04.2026 heeft de politie een 16-jarige jongen uit Amsterdam aangehouden in een lopend onderzoek naar openlijke geweldpleging. In de periode juli 2025 tot en met april 2026 vonden meerdere incidenten plaats in de fietsenstalling van de flat Grubbehoeve, waarbij slachtoffers gewond raakten. Slachtoffers werden met een smoesje naar de flat gelokt en daar door meerdere verdachten mishandeld, bedreigd en gefilmd. Tijdens het onderzoek kwam de aangehouden verdachte in beeld, wat leidde tot zijn aanhouding op 9 april 2026. Het onderzoek is nog in volle gang, en de recherche sluit meer aanhoudingen niet uit.
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  • Kelli Ferrell verklagt Ex-Mann wegen Unterhalt
    Kelli Ferrell und ihr Ex-Mann Mark Ferrell müssen sich erneut vor Gericht auseinandersetzen. Die "Real Housewives of Atlanta"-Darstellerin, die das primäre Sorgerecht für die drei gemeinsamen Kinder hat, hat Mark wegen ausstehender Unterhaltszahlungen verklagt. Laut Gerichtsdokumenten soll er die monatlichen Zahlungen in Höhe von 3.991 Dollar für Januar und Februar nicht geleistet haben, was einen ausstehenden Betrag von 7.982 Dollar ergibt. Kelli behauptet, Mark hätte die Mittel zur Verfügung gehabt, aber absichtlich nicht gezahlt, was die gemeinsamen Kinder in eine "unangemessene Notlage" gebracht habe. Ein Sprecher von Mark teilte mit, dass er in "stetigem Kontakt" mit Kelli und ihren Anwälten über seine finanzielle Situation stehe und Kontoauszüge sowie Gehaltsabrechnungen vorgelegt habe, um zu belegen, dass er nicht über die Mittel verfüge, die monatlichen Unterhaltszahlungen zu leisten. Zudem habe Mark Kelli im Dezember 2025 noch 61.000 Dollar gezahlt. Mark habe in den vergangenen Monaten mehrfach darum gebeten, seine Kinder sehen zu dürfen, doch diese Anfragen seien unbeantwortet geblieben oder abgelehnt worden. Kelli und Mark liefern sich bereits seit über einem Jahr einen erbitterten Rechtsstreit, nachdem Kelli 2022 die Scheidung einreichte. Die endgültige Scheidung wurde im September 2024 vollzogen. Bereits im vergangenen Jahr war Mark ins Gefängnis geworfen worden, nachdem Kelli ihm vorgeworfen hatte, mit Unterhaltszahlungen im Rückstand zu sein. Er kam erst wieder frei, nachdem er den ausstehenden Betrag beglichen hatte. Mark durchläuft derzeit ein Insolvenzverfahren.
    Kelli Ferrell und ihr Ex-Mann Mark Ferrell müssen sich erneut vor Gericht auseinandersetzen. Die "Real Housewives of Atlanta"-Darstellerin, die das primäre Sorgerecht für die drei gemeinsamen Kinder hat, hat Mark wegen ausstehender Unterhaltszahlungen verklagt. Laut Gerichtsdokumenten soll er die monatlichen Zahlungen in Höhe von 3.991 Dollar für Januar und Februar nicht geleistet haben, was einen ausstehenden Betrag von 7.982 Dollar ergibt. Kelli behauptet, Mark hätte die Mittel zur Verfügung gehabt, aber absichtlich nicht gezahlt, was die gemeinsamen Kinder in eine "unangemessene Notlage" gebracht habe. Ein Sprecher von Mark teilte mit, dass er in "stetigem Kontakt" mit Kelli und ihren Anwälten über seine finanzielle Situation stehe und Kontoauszüge sowie Gehaltsabrechnungen vorgelegt habe, um zu belegen, dass er nicht über die Mittel verfüge, die monatlichen Unterhaltszahlungen zu leisten. Zudem habe Mark Kelli im Dezember 2025 noch 61.000 Dollar gezahlt. Mark habe in den vergangenen Monaten mehrfach darum gebeten, seine Kinder sehen zu dürfen, doch diese Anfragen seien unbeantwortet geblieben oder abgelehnt worden. Kelli und Mark liefern sich bereits seit über einem Jahr einen erbitterten Rechtsstreit, nachdem Kelli 2022 die Scheidung einreichte. Die endgültige Scheidung wurde im September 2024 vollzogen. Bereits im vergangenen Jahr war Mark ins Gefängnis geworfen worden, nachdem Kelli ihm vorgeworfen hatte, mit Unterhaltszahlungen im Rückstand zu sein. Er kam erst wieder frei, nachdem er den ausstehenden Betrag beglichen hatte. Mark durchläuft derzeit ein Insolvenzverfahren.
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  • Riesenschildkröte auf der Flucht gefasst
    Am 01.03.2026 gelang es der Polizei von Hinesville, das tierische Maskottchen der örtlichen Highschool, auf seiner Flucht einzuholen. Das abenteuerlustige Kriechtier lebt in der Kleinstadt Hinesville im US-Bundesstaat Georgia in einem Freiluftgehege des zur Schule gehörenden Bradwell Instituts. Laut eines humorvollen Facebook-Postings der hiesigen Polizeistelle hatte das „Mr. T“ getraufte Tier auf der „Suche nach wärmender Frühlingsluft am Wochenende“ einen Ausbruch gewagt. Die Flucht gelang unbemerkt, bis ein Anwohner das „gewaltige Tier“ bei der Selbstverpflegung in einem nahen Gemüsegarten erwischte. Einen 911-Notruf später trudelten auch schon verblüffte Polizisten ein, die das inzwischen „etwa 30 Meter weit“ geflüchtete Tier auf dem Bürgersteig ausmachten. In einer Facebookmitteilung heißt es: „Unsere Beamten konnten den Flüchtigen stellen. Es handelt sich um einen riesigen, wild entschlossenen und unfassbar schweren ,Dinosaurier‘.“ Für den Transport der freiheitsliebenden Riesenschildkröte war Schwerstarbeit nötig und Polizisten erlitten dabei sogar Zerrungen.
    Am 01.03.2026 gelang es der Polizei von Hinesville, das tierische Maskottchen der örtlichen Highschool, auf seiner Flucht einzuholen. Das abenteuerlustige Kriechtier lebt in der Kleinstadt Hinesville im US-Bundesstaat Georgia in einem Freiluftgehege des zur Schule gehörenden Bradwell Instituts. Laut eines humorvollen Facebook-Postings der hiesigen Polizeistelle hatte das „Mr. T“ getraufte Tier auf der „Suche nach wärmender Frühlingsluft am Wochenende“ einen Ausbruch gewagt. Die Flucht gelang unbemerkt, bis ein Anwohner das „gewaltige Tier“ bei der Selbstverpflegung in einem nahen Gemüsegarten erwischte. Einen 911-Notruf später trudelten auch schon verblüffte Polizisten ein, die das inzwischen „etwa 30 Meter weit“ geflüchtete Tier auf dem Bürgersteig ausmachten. In einer Facebookmitteilung heißt es: „Unsere Beamten konnten den Flüchtigen stellen. Es handelt sich um einen riesigen, wild entschlossenen und unfassbar schweren ,Dinosaurier‘.“ Für den Transport der freiheitsliebenden Riesenschildkröte war Schwerstarbeit nötig und Polizisten erlitten dabei sogar Zerrungen.
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  • Vater wegen Todesschüsse schuldig gesprochen
    Im US-Bundesstaat Georgia wurde der Vater eines Jungen schuldig gesprochen, nachdem dieser im September 2024 vier Menschen an einer Schule getötet hatte. Es ist das erste Mal in den USA, dass ein Elternteil eines minderjährigen Schul-Schusswaffentäters wegen Mord zweiten Grades verurteilt wurde. Voraussetzung dafür ist, dass ein Tod durch rücksichtsloses und böswilliges Verhalten und Missachtung von menschlichem Leben herbeigeführt wurde. Dem 55 Jahre alten Vater drohen bis zu 180 Jahre Haft. Sein Sohn hatte am 04.09.2024 ein halbautomatisches Sturmgewehr mit in den Schulbus genommen und in der Schule um sich geschossen, wobei vier Menschen starben und weitere verletzt wurden. Das Sturmgewehr hatte ihm zuvor sein Vater zu Weihnachten geschenkt. #Waffen
    Im US-Bundesstaat Georgia wurde der Vater eines Jungen schuldig gesprochen, nachdem dieser im September 2024 vier Menschen an einer Schule getötet hatte. Es ist das erste Mal in den USA, dass ein Elternteil eines minderjährigen Schul-Schusswaffentäters wegen Mord zweiten Grades verurteilt wurde. Voraussetzung dafür ist, dass ein Tod durch rücksichtsloses und böswilliges Verhalten und Missachtung von menschlichem Leben herbeigeführt wurde. Dem 55 Jahre alten Vater drohen bis zu 180 Jahre Haft. Sein Sohn hatte am 04.09.2024 ein halbautomatisches Sturmgewehr mit in den Schulbus genommen und in der Schule um sich geschossen, wobei vier Menschen starben und weitere verletzt wurden. Das Sturmgewehr hatte ihm zuvor sein Vater zu Weihnachten geschenkt. #Waffen
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  • Vater wegen Todesschüsse schuldig befunden
    Am Dienstag wurde in Georgia der Vater eines Jugendlichen, der im September 2024 vier Menschen an einer Schule tötete, in 29 Anklagepunkten für schuldig erklärt. Die Strafe summiert sich laut US-Medien auf 180 Jahre Haft. Dem 55-Jährigen wurde zur Last gelegt, seinem Sohn den Besitz der Tatwaffe erlaubt zu haben, obwohl er gewusst habe, dass dieser eine Bedrohung für sich und andere darstelle. Die Anklage argumentierte, dass der Vater die von ihm angeschaffte Waffe nicht sicher verwahrt habe und er eindeutige Anzeichen für die sich verschlechternde mentale Gesundheit seines Sohnes ignoriert habe. Der Vater soll dem Sohn das Sturmgewehr zu Weihnachten geschenkt haben. Der damals 14-Jährige hatte 2024 in der Stadt Winder das Feuer an seiner eigenen Schule eröffnet und dabei zwei gleichaltrige Schüler und zwei Lehrkräfte getötet. #Waffen
    Am Dienstag wurde in Georgia der Vater eines Jugendlichen, der im September 2024 vier Menschen an einer Schule tötete, in 29 Anklagepunkten für schuldig erklärt. Die Strafe summiert sich laut US-Medien auf 180 Jahre Haft. Dem 55-Jährigen wurde zur Last gelegt, seinem Sohn den Besitz der Tatwaffe erlaubt zu haben, obwohl er gewusst habe, dass dieser eine Bedrohung für sich und andere darstelle. Die Anklage argumentierte, dass der Vater die von ihm angeschaffte Waffe nicht sicher verwahrt habe und er eindeutige Anzeichen für die sich verschlechternde mentale Gesundheit seines Sohnes ignoriert habe. Der Vater soll dem Sohn das Sturmgewehr zu Weihnachten geschenkt haben. Der damals 14-Jährige hatte 2024 in der Stadt Winder das Feuer an seiner eigenen Schule eröffnet und dabei zwei gleichaltrige Schüler und zwei Lehrkräfte getötet. #Waffen
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  • Tagelange Suchaktion - In Teich: Sohn von Rapper Lil Jon tot aufgefunden
    Am 07.02.2026 wurde bekannt, dass der Sohn des US-Rappers Lil Jon tot aufgefunden wurde. Nachdem Nathan Murray Smith, bekannt als DJ Young Slade, seit Dienstag vermisst wurde, fand die Polizei seine Leiche in einem Teich im US-Bundesstaat Georgia. Smith hatte am Dienstagmorgen sein Zuhause unter ungewöhnlichen Umständen verlassen und war ohne Handy weggelaufen. Die tagelange Suche endete somit mit trauriger Gewissheit. #LilJon #FXPromi
    Am 07.02.2026 wurde bekannt, dass der Sohn des US-Rappers Lil Jon tot aufgefunden wurde. Nachdem Nathan Murray Smith, bekannt als DJ Young Slade, seit Dienstag vermisst wurde, fand die Polizei seine Leiche in einem Teich im US-Bundesstaat Georgia. Smith hatte am Dienstagmorgen sein Zuhause unter ungewöhnlichen Umständen verlassen und war ohne Handy weggelaufen. Die tagelange Suche endete somit mit trauriger Gewissheit. #LilJon #FXPromi
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  • Sohn von Rapper Lil Jon wird vermisst
    Am 03.02.2026 gegen 06:00 Uhr wurde Nathan Smith, der 27-jährige Sohn von Rapper Lil Jon, in einem Wohngebiet in Milton, Georgia, als vermisst gemeldet. Er verließ sein Haus ohne Handy und nur zu Fuß. Nathan ist 1,75 m groß, wiegt etwa 68 kg, hat kurze schwarze Haare und braune Augen. Möglicherweise ist er unbekleidet und hat ein Kussmund-Tattoo am rechten Schlüsselbein. Die Polizei geht davon aus, dass er desorientiert sein könnte und dringend Hilfe benötigt. Die Familie bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung. Die Ermittlungen dauern. #LilJon #FXPromi
    Am 03.02.2026 gegen 06:00 Uhr wurde Nathan Smith, der 27-jährige Sohn von Rapper Lil Jon, in einem Wohngebiet in Milton, Georgia, als vermisst gemeldet. Er verließ sein Haus ohne Handy und nur zu Fuß. Nathan ist 1,75 m groß, wiegt etwa 68 kg, hat kurze schwarze Haare und braune Augen. Möglicherweise ist er unbekleidet und hat ein Kussmund-Tattoo am rechten Schlüsselbein. Die Polizei geht davon aus, dass er desorientiert sein könnte und dringend Hilfe benötigt. Die Familie bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung. Die Ermittlungen dauern. #LilJon #FXPromi
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  • Hailey Biebers Schwester greift Türsteher an
    Am 24.02.2024 kam es in Savannah, Georgia, im Club Elan zu einem Vorfall, bei dem Alaia Baldwin, die Schwester von Hailey Bieber, angeklagt wurde. Laut vorliegenden Unterlagen wird ihr Körperverletzung und Hausfriedensbruch zur Last gelegt. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht, als ein Streit in einem Mitarbeiter-WC des Clubs eskalierte. Alaia Baldwin soll eine Barkeeperin mit einem Tampon konfrontiert und anschließend zwei Türsteher angegriffen haben. Die Anklageverlesung ist für den 23. April terminiert. Laut einem Polizeibericht verschaffte sich Alaia Baldwin Zugang zu einer verschlossenen Personaltoilette, bedrängte eine Mitarbeiterin und wurde später von Sicherheitskräften nach draußen begleitet. Dabei soll sie einem Security-Mitarbeiter Haare ausgerissen und einen weiteren "in den Genitalbereich" getroffen haben. Die Barkeeperin Haleigh Cauley schilderte, dass die Situation eskalierte, nachdem sie die Gruppe wiederholt auf die falsche Toilette hingewiesen hatte. Ein Anwalt von Alaia erklärte, seine Mandantin sei "beschämt und traurig" über die Nacht und unternehme Schritte, damit sich so etwas nicht wiederhole.
    Am 24.02.2024 kam es in Savannah, Georgia, im Club Elan zu einem Vorfall, bei dem Alaia Baldwin, die Schwester von Hailey Bieber, angeklagt wurde. Laut vorliegenden Unterlagen wird ihr Körperverletzung und Hausfriedensbruch zur Last gelegt. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht, als ein Streit in einem Mitarbeiter-WC des Clubs eskalierte. Alaia Baldwin soll eine Barkeeperin mit einem Tampon konfrontiert und anschließend zwei Türsteher angegriffen haben. Die Anklageverlesung ist für den 23. April terminiert. Laut einem Polizeibericht verschaffte sich Alaia Baldwin Zugang zu einer verschlossenen Personaltoilette, bedrängte eine Mitarbeiterin und wurde später von Sicherheitskräften nach draußen begleitet. Dabei soll sie einem Security-Mitarbeiter Haare ausgerissen und einen weiteren "in den Genitalbereich" getroffen haben. Die Barkeeperin Haleigh Cauley schilderte, dass die Situation eskalierte, nachdem sie die Gruppe wiederholt auf die falsche Toilette hingewiesen hatte. Ein Anwalt von Alaia erklärte, seine Mandantin sei "beschämt und traurig" über die Nacht und unternehme Schritte, damit sich so etwas nicht wiederhole.
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  • Worldwide: Silviu-Florin Spiridon
    SILVIU-FLORIN SPIRIDON (Born: March 29, 1991) - Ilie-Sebastian-Laur Vasilescu, Birdal Osman, and Bogdan Adrian Purgariu are being sought for their alleged roles in a scheme to defraud the recipients of a federal benefits program by installing skimming devices on various points of sale terminals in California in order to unlawfully access the funds in the victims’ electronic benefits transfer or “EBT” card, which works like a debit card. Spiridon and the other subjects allegedly made and installed skimming devices, often small in size, with the capability to record, store or transmit data. Some of these devices could be installed inside standalone point of sale terminals (a gas station pump or ATM, for example) - out of view of customers - and were designed to intercept data from access devices that were swiped. A very small camera was also attached to point of sale terminals to record customers entering their PIN numbers on the PIN pad. The information recovered from or transmitted by a skimming device could then be used alone or in conjunction with another access device to incur charges or withdraw funds from a victim’s account without the victim’s consent, knowledge, or authorization. During the course of the scheme, it is alleged that Spiridon and the other subjects requested disbursements totaling more than $220,000 in EBT funds from more than 300 victims&; accounts. On April 19, 2023, a federal arrest warrant was issued for Silviu-Florin Spiridon in the United States District Court, Central District of California, Santa Ana, California, after he was charged with bank fraud and aggravated identity theft.
    SILVIU-FLORIN SPIRIDON (Born: March 29, 1991) - Ilie-Sebastian-Laur Vasilescu, Birdal Osman, and Bogdan Adrian Purgariu are being sought for their alleged roles in a scheme to defraud the recipients of a federal benefits program by installing skimming devices on various points of sale terminals in California in order to unlawfully access the funds in the victims’ electronic benefits transfer or “EBT” card, which works like a debit card. Spiridon and the other subjects allegedly made and installed skimming devices, often small in size, with the capability to record, store or transmit data. Some of these devices could be installed inside standalone point of sale terminals (a gas station pump or ATM, for example) - out of view of customers - and were designed to intercept data from access devices that were swiped. A very small camera was also attached to point of sale terminals to record customers entering their PIN numbers on the PIN pad. The information recovered from or transmitted by a skimming device could then be used alone or in conjunction with another access device to incur charges or withdraw funds from a victim’s account without the victim’s consent, knowledge, or authorization. During the course of the scheme, it is alleged that Spiridon and the other subjects requested disbursements totaling more than $220,000 in EBT funds from more than 300 victims&; accounts. On April 19, 2023, a federal arrest warrant was issued for Silviu-Florin Spiridon in the United States District Court, Central District of California, Santa Ana, California, after he was charged with bank fraud and aggravated identity theft.
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  • Worldwide: Birdal Osman
    BIRDAL OSMAN (Born: March 25, 1981) - Silviu-Florin Spiridon, Ilie-Sebastian-Laur Vasilescu, and Bogdan Adrian Purgariu are being sought for their alleged roles in a scheme to defraud the recipients of a federal benefits program by installing skimming devices on various points of sale terminals in California in order to unlawfully access the funds in the victims’ electronic benefits transfer or “EBT” card, which works like a debit card. Osman and the other subjects allegedly made and installed skimming devices, often small in size, with the capability to record, store or transmit data. Some of these devices could be installed inside standalone point of sale terminals (a gas station pump or ATM, for example) - out of view of customers - and were designed to intercept data from access devices that were swiped. A very small camera was also attached to point of sale terminals to record customers entering their PIN numbers on the PIN pad. The information recovered from or transmitted by a skimming device could then be used alone or in conjunction with another access device to incur charges or withdraw funds from a victim’s account without the victim’s consent, knowledge, or authorization. During the course of the scheme, it is alleged that Osman and the other subjects requested disbursements totaling more than $220,000 in EBT funds from more than 300 victims&; accounts. On April 19, 2023, a federal arrest warrant was issued for Birdal Osman in the United States District Court, Central District of California, Santa Ana, California, after he was charged with bank fraud and aggravated identity theft.
    BIRDAL OSMAN (Born: March 25, 1981) - Silviu-Florin Spiridon, Ilie-Sebastian-Laur Vasilescu, and Bogdan Adrian Purgariu are being sought for their alleged roles in a scheme to defraud the recipients of a federal benefits program by installing skimming devices on various points of sale terminals in California in order to unlawfully access the funds in the victims’ electronic benefits transfer or “EBT” card, which works like a debit card. Osman and the other subjects allegedly made and installed skimming devices, often small in size, with the capability to record, store or transmit data. Some of these devices could be installed inside standalone point of sale terminals (a gas station pump or ATM, for example) - out of view of customers - and were designed to intercept data from access devices that were swiped. A very small camera was also attached to point of sale terminals to record customers entering their PIN numbers on the PIN pad. The information recovered from or transmitted by a skimming device could then be used alone or in conjunction with another access device to incur charges or withdraw funds from a victim’s account without the victim’s consent, knowledge, or authorization. During the course of the scheme, it is alleged that Osman and the other subjects requested disbursements totaling more than $220,000 in EBT funds from more than 300 victims&; accounts. On April 19, 2023, a federal arrest warrant was issued for Birdal Osman in the United States District Court, Central District of California, Santa Ana, California, after he was charged with bank fraud and aggravated identity theft.
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  • Worldwide: Ilie-Sebastian-Laur Vasilescu
    ILIE-SEBASTIAN-LAUR VASILESCU (Born: July 20, 1998) - Birdal Osman, Silviu-Florin Spiridon, and Bogdan Adrian Purgariu are being sought for their alleged roles in a scheme to defraud the recipients of a federal benefits program by installing skimming devices on various points of sale terminals in California in order to unlawfully access the funds in the victims’ electronic benefits transfer or “EBT” card, which works like a debit card. Vasilescu and the other subjects allegedly made and installed skimming devices, often small in size, with the capability to record, store or transmit data. Some of these devices could be installed inside standalone point of sale terminals (a gas station pump or ATM, for example) - out of view of customers - and were designed to intercept data from access devices that were swiped. A very small camera was also attached to point of sale terminals to record customers entering their PIN numbers on the PIN pad. The information recovered from or transmitted by a skimming device could then be used alone or in conjunction with another access device to incur charges or withdraw funds from a victim’s account without the victim’s consent, knowledge, or authorization. During the course of the scheme, it is alleged that Vasilescu and the other subjects requested disbursements totaling more than $220,000 in EBT funds from more than 300 victims&; accounts. On April 19, 2023, a federal arrest warrant was issued for Ilie-Sebastian-Laur Vasilescu in the United States District Court, Central District of California, Santa Ana, California, after he was charged with bank fraud and aggravated identity theft.
    ILIE-SEBASTIAN-LAUR VASILESCU (Born: July 20, 1998) - Birdal Osman, Silviu-Florin Spiridon, and Bogdan Adrian Purgariu are being sought for their alleged roles in a scheme to defraud the recipients of a federal benefits program by installing skimming devices on various points of sale terminals in California in order to unlawfully access the funds in the victims’ electronic benefits transfer or “EBT” card, which works like a debit card. Vasilescu and the other subjects allegedly made and installed skimming devices, often small in size, with the capability to record, store or transmit data. Some of these devices could be installed inside standalone point of sale terminals (a gas station pump or ATM, for example) - out of view of customers - and were designed to intercept data from access devices that were swiped. A very small camera was also attached to point of sale terminals to record customers entering their PIN numbers on the PIN pad. The information recovered from or transmitted by a skimming device could then be used alone or in conjunction with another access device to incur charges or withdraw funds from a victim’s account without the victim’s consent, knowledge, or authorization. During the course of the scheme, it is alleged that Vasilescu and the other subjects requested disbursements totaling more than $220,000 in EBT funds from more than 300 victims&; accounts. On April 19, 2023, a federal arrest warrant was issued for Ilie-Sebastian-Laur Vasilescu in the United States District Court, Central District of California, Santa Ana, California, after he was charged with bank fraud and aggravated identity theft.
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