Am Dienstag wurde in Georgia der Vater eines Jugendlichen, der im September 2024 vier Menschen an einer Schule tötete, in 29 Anklagepunkten für schuldig erklärt. Die Strafe summiert sich laut US-Medien auf 180 Jahre Haft. Dem 55-Jährigen wurde zur Last gelegt, seinem Sohn den Besitz der Tatwaffe erlaubt zu haben, obwohl er gewusst habe, dass dieser eine Bedrohung für sich und andere darstelle. Die Anklage argumentierte, dass der Vater die von ihm angeschaffte Waffe nicht sicher verwahrt habe und er eindeutige Anzeichen für die sich verschlechternde mentale Gesundheit seines Sohnes ignoriert habe. Der Vater soll dem Sohn das Sturmgewehr zu Weihnachten geschenkt haben. Der damals 14-Jährige hatte 2024 in der Stadt Winder das Feuer an seiner eigenen Schule eröffnet und dabei zwei gleichaltrige Schüler und zwei Lehrkräfte getötet. #Waffen
Am Dienstag wurde in Georgia der Vater eines Jugendlichen, der im September 2024 vier Menschen an einer Schule tötete, in 29 Anklagepunkten für schuldig erklärt. Die Strafe summiert sich laut US-Medien auf 180 Jahre Haft. Dem 55-Jährigen wurde zur Last gelegt, seinem Sohn den Besitz der Tatwaffe erlaubt zu haben, obwohl er gewusst habe, dass dieser eine Bedrohung für sich und andere darstelle. Die Anklage argumentierte, dass der Vater die von ihm angeschaffte Waffe nicht sicher verwahrt habe und er eindeutige Anzeichen für die sich verschlechternde mentale Gesundheit seines Sohnes ignoriert habe. Der Vater soll dem Sohn das Sturmgewehr zu Weihnachten geschenkt haben. Der damals 14-Jährige hatte 2024 in der Stadt Winder das Feuer an seiner eigenen Schule eröffnet und dabei zwei gleichaltrige Schüler und zwei Lehrkräfte getötet. #Waffen