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United States Alabama
  • Mutter wegen sechsfachen Mordes verurteilt
    Am 21.04.2015 wurde die 40-jährige Megan Huntsman in den USA wegen der Tötung ihrer sechs neugeborenen Babys zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Verbrechen ereigneten sich im Zeitraum von 1996 bis 2007. Huntsman hatte gestanden, die Kinder unmittelbar nach der Geburt erwürgt, in Handtücher gewickelt und in Pappkartons in der Garage versteckt zu haben. Die Ermittler hatten die Leichen vor rund einem Jahr gefunden, darunter auch ein weiteres Baby, das bereits tot zur Welt gekommen war. Die Frau gab an, drogenabhängig gewesen zu sein und den Kindern „helfen“ zu wollen. Der Vater der Opfer, der ebenfalls wegen Drogendelikten verurteilt worden war, hatte die Polizei alarmiert, als er auf die Überreste eines der Babys stieß. Das Paar hat drei weitere Kinder im Alter zwischen 13 und 20 Jahren. #Mord
    Am 21.04.2015 wurde die 40-jährige Megan Huntsman in den USA wegen der Tötung ihrer sechs neugeborenen Babys zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Verbrechen ereigneten sich im Zeitraum von 1996 bis 2007. Huntsman hatte gestanden, die Kinder unmittelbar nach der Geburt erwürgt, in Handtücher gewickelt und in Pappkartons in der Garage versteckt zu haben. Die Ermittler hatten die Leichen vor rund einem Jahr gefunden, darunter auch ein weiteres Baby, das bereits tot zur Welt gekommen war. Die Frau gab an, drogenabhängig gewesen zu sein und den Kindern „helfen“ zu wollen. Der Vater der Opfer, der ebenfalls wegen Drogendelikten verurteilt worden war, hatte die Polizei alarmiert, als er auf die Überreste eines der Babys stieß. Das Paar hat drei weitere Kinder im Alter zwischen 13 und 20 Jahren. #Mord
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  • 14-Jähriger zu 11 Jahren Haft verurteilt
    The attack occurred in June 2015 and was motivated by racial hatred, with the perpetrator insulting the victim as a 'bastard' and 'nigger' before fleeing. The teenager boasted about the attack on Facebook 20 minutes later, writing that the teacher was cheeky so he 'planted the blade right in his belly'. 69 Facebook users liked the post. The judge described him as a 'dangerous young criminal'. The victim, who suffered severe trauma and may never return to teaching, has forgiven the attacker due to his Christian faith. The teenager must serve at least six years in youth detention before being eligible for parole.
    The attack occurred in June 2015 and was motivated by racial hatred, with the perpetrator insulting the victim as a 'bastard' and 'nigger' before fleeing. The teenager boasted about the attack on Facebook 20 minutes later, writing that the teacher was cheeky so he 'planted the blade right in his belly'. 69 Facebook users liked the post. The judge described him as a 'dangerous young criminal'. The victim, who suffered severe trauma and may never return to teaching, has forgiven the attacker due to his Christian faith. The teenager must serve at least six years in youth detention before being eligible for parole.
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  • 20-Jährige tagelang gefoltert
    Die 20-jährige Megan Williams wurde sechs Tage lang in einem Holzschuppen in einer abgelegenen Region von Big Creek, West Virginia, von einer sechsköpfigen Gruppe unter Führung ihres Ex-Verlobten gefoltert. Sie wurde mehrfach geschlagen, vergewaltigt, mit einem Messer verletzt, kahl rasiert, mit einem Kabel gewürgt, mit kochendem Wasser verbrüht, gezwungen Hunde- und Rattenkot zu essen, Sex mit der Mutter ihres Ex-Verlobten zu haben, Wasser aus der Toilettenschüssel zu trinken und Blut von den Wänden zu lecken. Ein anonymer Anruf führte die Polizei zu den Tätern. Als die Beamten mit Frankie Brewster sprachen, kam Williams humpelnd zur Tür und flehte um Hilfe. Sie hatte Fleischwunden am Hals, Stichwunden am Bein und blaue Augen. Die sechs Verdächtigen Frankie Brewster (49), ihr Sohn Bobby (24), Karen Burton (46), ihre Tochter Alisha Burton (23), Danny Combs (20) und George Messer (27) wurden festgenommen und wegen Entführung, Folter und sexuellem Missbrauch angeklagt. Die Kaution beträgt 100.000 Dollar. Bei einer Verurteilung drohen lebenslange Haftstrafen. Das FBI ermittelt wegen möglicher rassistischer Motive, da die Verdächtigen weiß und das Opfer schwarz ist. Williams erholt sich im Krankenhaus.
    Die 20-jährige Megan Williams wurde sechs Tage lang in einem Holzschuppen in einer abgelegenen Region von Big Creek, West Virginia, von einer sechsköpfigen Gruppe unter Führung ihres Ex-Verlobten gefoltert. Sie wurde mehrfach geschlagen, vergewaltigt, mit einem Messer verletzt, kahl rasiert, mit einem Kabel gewürgt, mit kochendem Wasser verbrüht, gezwungen Hunde- und Rattenkot zu essen, Sex mit der Mutter ihres Ex-Verlobten zu haben, Wasser aus der Toilettenschüssel zu trinken und Blut von den Wänden zu lecken. Ein anonymer Anruf führte die Polizei zu den Tätern. Als die Beamten mit Frankie Brewster sprachen, kam Williams humpelnd zur Tür und flehte um Hilfe. Sie hatte Fleischwunden am Hals, Stichwunden am Bein und blaue Augen. Die sechs Verdächtigen Frankie Brewster (49), ihr Sohn Bobby (24), Karen Burton (46), ihre Tochter Alisha Burton (23), Danny Combs (20) und George Messer (27) wurden festgenommen und wegen Entführung, Folter und sexuellem Missbrauch angeklagt. Die Kaution beträgt 100.000 Dollar. Bei einer Verurteilung drohen lebenslange Haftstrafen. Das FBI ermittelt wegen möglicher rassistischer Motive, da die Verdächtigen weiß und das Opfer schwarz ist. Williams erholt sich im Krankenhaus.
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  • Polizei erschießt bewaffneten Achtklässler
    Am 04.01.2012 gegen 12:00 Uhr wurde in einer Mittelschule in Brownsville, Texas, der 15-jährige Jaime Gonzalez von Polizisten erschossen. Gonzalez trug eine CO2-Druckluftpistole, die wie eine echte Pistole aussah. Er ignorierte wiederholte Aufforderungen, die Waffe zu senken. Die Beamten eröffneten das Feuer und gaben drei Schüsse ab, von denen mindestens zwei Gonzalez trafen. Die Schule war zuvor in einen Amok-Alarm versetzt worden, die rund 750 Schüler durften ihre Klassenzimmer nicht verlassen. Ein 13-jähriger Schüler hörte die Polizisten rufen, die Waffe niederzulegen, bevor die Schüsse fielen. #Waffen
    Am 04.01.2012 gegen 12:00 Uhr wurde in einer Mittelschule in Brownsville, Texas, der 15-jährige Jaime Gonzalez von Polizisten erschossen. Gonzalez trug eine CO2-Druckluftpistole, die wie eine echte Pistole aussah. Er ignorierte wiederholte Aufforderungen, die Waffe zu senken. Die Beamten eröffneten das Feuer und gaben drei Schüsse ab, von denen mindestens zwei Gonzalez trafen. Die Schule war zuvor in einen Amok-Alarm versetzt worden, die rund 750 Schüler durften ihre Klassenzimmer nicht verlassen. Ein 13-jähriger Schüler hörte die Polizisten rufen, die Waffe niederzulegen, bevor die Schüsse fielen. #Waffen
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  • Tatverdächtiger nach Amoklauf festgenommen
    Am 24.09.2016 gegen 19:00 Uhr betrat ein 20-jähriger US-Bürger türkischer Abstammung das Einkaufszentrum Cascade Mall in Burlington. Im Kaufhaus Macy's feuerte er in der Kosmetikabteilung wahllos mit einem Gewehr um sich. Vier Frauen starben am Tatort, ein Mann erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Täter, Arcan C. aus Oak Harbor, flüchtete zunächst auf der Interstate 5 in Richtung Norden. Am Samstagabend, den 24.09.2016, wurde er in Oak Harbor von einem Polizeibeamten anhand von Überwachungskamerabildern erkannt und festgenommen. Die Festnahme verlief ohne Zwischenfall. #Gewaltverbrechen
    Am 24.09.2016 gegen 19:00 Uhr betrat ein 20-jähriger US-Bürger türkischer Abstammung das Einkaufszentrum Cascade Mall in Burlington. Im Kaufhaus Macy's feuerte er in der Kosmetikabteilung wahllos mit einem Gewehr um sich. Vier Frauen starben am Tatort, ein Mann erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Täter, Arcan C. aus Oak Harbor, flüchtete zunächst auf der Interstate 5 in Richtung Norden. Am Samstagabend, den 24.09.2016, wurde er in Oak Harbor von einem Polizeibeamten anhand von Überwachungskamerabildern erkannt und festgenommen. Die Festnahme verlief ohne Zwischenfall. #Gewaltverbrechen
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  • Mutter zu 20 Jahren Haft verurteilt
    Am 09.04.2015 wurde Lacey Spears im Städtchen White Plains im Bundesstaat New York zu 20 Jahren Haft verurteilt. Die 35-jährige Frau hatte ihren fünfjährigen Sohn Garnett über Jahre hinweg mit Salz vergiftet. Der Junge starb im Krankenhaus an einer extremen Salzkonzentration im Blut. Spears hatte ihrem Sohn das Salz über eine Magensonde verabreicht. Eine Freundin hatte auf ihre Bitte hin eine Plastiktüte mit Natriumspuren weggeworfen. Die Staatsanwaltschaft hatte 25 Jahre gefordert. Der Richter sprach bei der Urteilsverkündung von Erbarmen, das Spears ihrem Sohn nie entgegengebracht habe.
    Am 09.04.2015 wurde Lacey Spears im Städtchen White Plains im Bundesstaat New York zu 20 Jahren Haft verurteilt. Die 35-jährige Frau hatte ihren fünfjährigen Sohn Garnett über Jahre hinweg mit Salz vergiftet. Der Junge starb im Krankenhaus an einer extremen Salzkonzentration im Blut. Spears hatte ihrem Sohn das Salz über eine Magensonde verabreicht. Eine Freundin hatte auf ihre Bitte hin eine Plastiktüte mit Natriumspuren weggeworfen. Die Staatsanwaltschaft hatte 25 Jahre gefordert. Der Richter sprach bei der Urteilsverkündung von Erbarmen, das Spears ihrem Sohn nie entgegengebracht habe.
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  • Mafia-Zeuge Stephen Rakes tot aufgefunden
    Am 17.07.2013 wurde der 59-jährige Stephen "Stippo" Rakes, ein wichtiger Zeuge im Prozess gegen den Mafia-Boss James "Whitey" Bulger, tot auf einer Straße in Lincoln, Massachusetts, aufgefunden. Ein Jogger entdeckte die Leiche am Mittwochnachmittag. Rakes' Brieftasche und sein Auto fehlen. Eine Autopsie soll die Todesursache klären. Die Polizei schließt weder Mord noch Selbstmord aus, obwohl Freunde und Ex-Frau einen Selbstmord für unwahrscheinlich halten. Rakes sollte im Prozess gegen Bulger aussagen, der ihn 1984 mit vorgehaltener Waffe zum Verkauf seines Alkoholgeschäfts gezwungen haben soll.
    Am 17.07.2013 wurde der 59-jährige Stephen "Stippo" Rakes, ein wichtiger Zeuge im Prozess gegen den Mafia-Boss James "Whitey" Bulger, tot auf einer Straße in Lincoln, Massachusetts, aufgefunden. Ein Jogger entdeckte die Leiche am Mittwochnachmittag. Rakes' Brieftasche und sein Auto fehlen. Eine Autopsie soll die Todesursache klären. Die Polizei schließt weder Mord noch Selbstmord aus, obwohl Freunde und Ex-Frau einen Selbstmord für unwahrscheinlich halten. Rakes sollte im Prozess gegen Bulger aussagen, der ihn 1984 mit vorgehaltener Waffe zum Verkauf seines Alkoholgeschäfts gezwungen haben soll.
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  • Polizist erschießt 12-Jährigen mit Spielzeugwaffe
    Am 22.11.2014 gegen Nachmittag (Ortszeit) erschoss ein Polizist in Cleveland, Ohio, einen zwölfjährigen Jungen, der auf einem Spielplatz mit einer Softair-Waffe hantierte. Ein Augenzeuge hatte zuvor den Notruf gewählt und erklärt, der Junge spiele mit einer „wahrscheinlich unechten“ Waffe. Diese Information erreichte die Beamten jedoch nicht. Die beiden Polizisten forderten den Jungen auf, die Hände hochzunehmen, woraufhin dieser nach der Waffe an seinem Hüftgürtel griff. Daraufhin feuerte einer der Beamten zwei Schüsse ab. Der Junge starb noch am Tatort. Die Spielzeugwaffe war eine Kopie einer halbautomatischen Handfeuerwaffe, bei der das orange Kennzeichen abgekratzt war. Die beiden Polizisten wurden beurlaubt, eine Untersuchung wurde eingeleitet.
    Am 22.11.2014 gegen Nachmittag (Ortszeit) erschoss ein Polizist in Cleveland, Ohio, einen zwölfjährigen Jungen, der auf einem Spielplatz mit einer Softair-Waffe hantierte. Ein Augenzeuge hatte zuvor den Notruf gewählt und erklärt, der Junge spiele mit einer „wahrscheinlich unechten“ Waffe. Diese Information erreichte die Beamten jedoch nicht. Die beiden Polizisten forderten den Jungen auf, die Hände hochzunehmen, woraufhin dieser nach der Waffe an seinem Hüftgürtel griff. Daraufhin feuerte einer der Beamten zwei Schüsse ab. Der Junge starb noch am Tatort. Die Spielzeugwaffe war eine Kopie einer halbautomatischen Handfeuerwaffe, bei der das orange Kennzeichen abgekratzt war. Die beiden Polizisten wurden beurlaubt, eine Untersuchung wurde eingeleitet.
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  • Neun Tote bei Rockerkrieg
    Am 17.05.2015 gegen Mittag kam es in Waco, Texas, auf dem Parkplatz eines Restaurants zu einer Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern rivalisierender Rockergruppen. Nach Medienberichten starben mindestens neun Menschen, 17 weitere wurden verletzt, unter anderem durch Schuss- und Stichwunden. Die Polizei geht von mindestens fünf beteiligten Biker-Gangs aus. Die Kämpfe begannen mit Faustkämpfen, später wurden Füße, Ketten, Knüppel, Messer und Schusswaffen eingesetzt. Die Polizei stellte mehr als 100 Waffen sicher und nahm 192 Personen fest. Ihnen drohen Anklagen wegen Mitgliedschaft in kriminellen Vereinigungen. Der unmittelbare Auslöser der Auseinandersetzung war zunächst unklar.
    Am 17.05.2015 gegen Mittag kam es in Waco, Texas, auf dem Parkplatz eines Restaurants zu einer Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern rivalisierender Rockergruppen. Nach Medienberichten starben mindestens neun Menschen, 17 weitere wurden verletzt, unter anderem durch Schuss- und Stichwunden. Die Polizei geht von mindestens fünf beteiligten Biker-Gangs aus. Die Kämpfe begannen mit Faustkämpfen, später wurden Füße, Ketten, Knüppel, Messer und Schusswaffen eingesetzt. Die Polizei stellte mehr als 100 Waffen sicher und nahm 192 Personen fest. Ihnen drohen Anklagen wegen Mitgliedschaft in kriminellen Vereinigungen. Der unmittelbare Auslöser der Auseinandersetzung war zunächst unklar.
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  • Woman pleads guilty in baby kidnapping plot
    Gash and her lawyer said in court that she planned to raise the baby as her own. Co-defendant Alisa Betts of Atchison, Kansas, remains charged with kidnapping, assault and felonious restraint. Police initially linked Gash to a plan to abduct Howard and cut the baby from her womb. However, Gash and her lawyer said in court that the plan was to steal the baby after Howard delivered the infant. Evidence included scissors, a drop cloth, and a multipurpose fishing tool. Gash admitted she met Howard on MySpace. Gash faces up to 37 years in prison. Sentencing is scheduled for Aug. 26.
    Gash and her lawyer said in court that she planned to raise the baby as her own. Co-defendant Alisa Betts of Atchison, Kansas, remains charged with kidnapping, assault and felonious restraint. Police initially linked Gash to a plan to abduct Howard and cut the baby from her womb. However, Gash and her lawyer said in court that the plan was to steal the baby after Howard delivered the infant. Evidence included scissors, a drop cloth, and a multipurpose fishing tool. Gash admitted she met Howard on MySpace. Gash faces up to 37 years in prison. Sentencing is scheduled for Aug. 26.
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  • Neun Tote bei Rocker-Schießerei
    Am 17.05.2015 gegen Mittag kam es in dem Restaurant 'Twin Peaks' in Waco, Texas, zu einer Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Rockerbanden, darunter Bandidos und Cossacks. Etwa 200 Rocker trafen sich, um neue Mitglieder zu rekrutieren und Einflusszonen abzustecken. Der Streit eskalierte zunächst mit Fäusten, dann mit Messern und Schlagwerkzeugen, schließlich zu einer Schießerei auf einem Parkplatz. Neun Motorradfahrer starben, 18 wurden zum Teil schwer verletzt. Die Polizei, die das Treffen beobachtet hatte, nahm Dutzende Rocker fest. Insgesamt wurden 192 Menschen festgenommen, der Vorwurf lautet auf organisierte Kriminalität. Mehr als 100 Schusswaffen wurden sichergestellt.
    Am 17.05.2015 gegen Mittag kam es in dem Restaurant 'Twin Peaks' in Waco, Texas, zu einer Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Rockerbanden, darunter Bandidos und Cossacks. Etwa 200 Rocker trafen sich, um neue Mitglieder zu rekrutieren und Einflusszonen abzustecken. Der Streit eskalierte zunächst mit Fäusten, dann mit Messern und Schlagwerkzeugen, schließlich zu einer Schießerei auf einem Parkplatz. Neun Motorradfahrer starben, 18 wurden zum Teil schwer verletzt. Die Polizei, die das Treffen beobachtet hatte, nahm Dutzende Rocker fest. Insgesamt wurden 192 Menschen festgenommen, der Vorwurf lautet auf organisierte Kriminalität. Mehr als 100 Schusswaffen wurden sichergestellt.
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  • Bandenkrieg mit neun Toten
    Am 17.05.2015 gegen 12:00 Uhr kam es in einem Grillrestaurant in Waco zu einer Auseinandersetzung zwischen verfeindeten Rockergruppen, bei der neun Menschen getötet und 18 weitere verletzt wurden. Rund 170 Beteiligte wurden unter dem Verdacht der organisierten Kriminalität in Verbindung mit Mord festgenommen. Die Polizei befürchtet Vergeltungsaktionen; es wurden Drohungen gegen uniformierte Beamte ausgesprochen. Im Mittelpunkt des Streits standen die Gruppen Bandidos und Cossacks. Der Tatort, ein Parkplatz vor dem Einkaufszentrum, ist laut Polizei der am meisten verwüstete Tatort in 34 Jahren. Die Kaution für jedes Bandenmitglied wurde auf eine Million Dollar festgesetzt.
    Am 17.05.2015 gegen 12:00 Uhr kam es in einem Grillrestaurant in Waco zu einer Auseinandersetzung zwischen verfeindeten Rockergruppen, bei der neun Menschen getötet und 18 weitere verletzt wurden. Rund 170 Beteiligte wurden unter dem Verdacht der organisierten Kriminalität in Verbindung mit Mord festgenommen. Die Polizei befürchtet Vergeltungsaktionen; es wurden Drohungen gegen uniformierte Beamte ausgesprochen. Im Mittelpunkt des Streits standen die Gruppen Bandidos und Cossacks. Der Tatort, ein Parkplatz vor dem Einkaufszentrum, ist laut Polizei der am meisten verwüstete Tatort in 34 Jahren. Die Kaution für jedes Bandenmitglied wurde auf eine Million Dollar festgesetzt.
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  • Geiselnehmer hält fünfjährigen Jungen in Bunker gefangen
    Seit Dienstag, dem 29.01.2013, hält der 65-jährige Vietnam-Veteran Jimmy Lee Dykes einen fünfjährigen Jungen in einem selbstgebauten Bunker in Midland City, Alabama, gefangen. Dykes hatte am Dienstagnachmittag einen Schulbus überfallen, den Busfahrer Charles Poland (65) erschossen und eines der 23 Kinder als Geisel genommen. Der Bunker ist etwa 1,80 Meter mal 2,40 Meter groß und fast 2,50 Meter hoch, mit Strom, Heizung und einem Fernseher ausgestattet. Die Polizei verhandelt über ein Lüftungsrohr mit dem Geiselnehmer. Der Junge, der unter ADHS und Asperger-Syndrom leidet, wurde mit Medikamenten, einem Malbuch und Buntstiften versorgt. Die umliegenden Häuser wurden evakuiert. Dykes, der als Einzelgänger beschrieben wird, hatte am Mittwoch einen Gerichtstermin wegen Bedrohung eines Nachbarn mit einer Waffe. Die Polizei wartet ab und hofft auf eine friedliche Lösung. #Geiselnahme
    Seit Dienstag, dem 29.01.2013, hält der 65-jährige Vietnam-Veteran Jimmy Lee Dykes einen fünfjährigen Jungen in einem selbstgebauten Bunker in Midland City, Alabama, gefangen. Dykes hatte am Dienstagnachmittag einen Schulbus überfallen, den Busfahrer Charles Poland (65) erschossen und eines der 23 Kinder als Geisel genommen. Der Bunker ist etwa 1,80 Meter mal 2,40 Meter groß und fast 2,50 Meter hoch, mit Strom, Heizung und einem Fernseher ausgestattet. Die Polizei verhandelt über ein Lüftungsrohr mit dem Geiselnehmer. Der Junge, der unter ADHS und Asperger-Syndrom leidet, wurde mit Medikamenten, einem Malbuch und Buntstiften versorgt. Die umliegenden Häuser wurden evakuiert. Dykes, der als Einzelgänger beschrieben wird, hatte am Mittwoch einen Gerichtstermin wegen Bedrohung eines Nachbarn mit einer Waffe. Die Polizei wartet ab und hofft auf eine friedliche Lösung. #Geiselnahme
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  • Geiselnehmer bei FBI-Befreiungsaktion getötet
    Am 04.02.2013 gegen 15:12 Uhr Ortszeit stürmten FBI-Spezialkräfte einen unterirdischen Bunker in Midland City, Alabama, und befreiten den fünfjährigen Ethan, der seit dem 29.01.2013 von Jimmy Lee Dykes gefangen gehalten wurde. Der 65-jährige Vietnam-Veteran wurde bei der Aktion getötet, vermutlich durch Schüsse der Einsatzkräfte. Der Junge blieb unverletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hatte zuvor eine Kamera im Bunker installiert und nutzte eine Blendgranate, um Dykes außer Gefecht zu setzen. Das Geiseldrama begann am 29.01.2013, als Dykes einen Schulbus überfiel, den Busfahrer Charles Poland erschoss und Ethan entführte. Die Ermittlungen zu den genauen Todesumstände von Dykes dauern. #Mord
    Am 04.02.2013 gegen 15:12 Uhr Ortszeit stürmten FBI-Spezialkräfte einen unterirdischen Bunker in Midland City, Alabama, und befreiten den fünfjährigen Ethan, der seit dem 29.01.2013 von Jimmy Lee Dykes gefangen gehalten wurde. Der 65-jährige Vietnam-Veteran wurde bei der Aktion getötet, vermutlich durch Schüsse der Einsatzkräfte. Der Junge blieb unverletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hatte zuvor eine Kamera im Bunker installiert und nutzte eine Blendgranate, um Dykes außer Gefecht zu setzen. Das Geiseldrama begann am 29.01.2013, als Dykes einen Schulbus überfiel, den Busfahrer Charles Poland erschoss und Ethan entführte. Die Ermittlungen zu den genauen Todesumstände von Dykes dauern. #Mord
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  • Geiselnehmer bei Polizeieinsatz erschossen
    Police rescued three children aged 4 to 18 unharmed from a residence, but the mother (42) and her 13-year-old son were found dead, having been killed days earlier. The hostage-taker, the mother's 38-year-old boyfriend, was shot and killed during the police raid. Officers were alerted on Friday after the children had been absent from school for twelve days. Upon entering through a back entrance, they noticed a smell of decay and encountered the armed man, who threatened to blow up himself and the children. Police withdrew, surrounded the house with special forces, and evacuated nearby buildings. Early Sunday morning, they overpowered the hostage-taker. The investigation is ongoing. #Mord
    Police rescued three children aged 4 to 18 unharmed from a residence, but the mother (42) and her 13-year-old son were found dead, having been killed days earlier. The hostage-taker, the mother's 38-year-old boyfriend, was shot and killed during the police raid. Officers were alerted on Friday after the children had been absent from school for twelve days. Upon entering through a back entrance, they noticed a smell of decay and encountered the armed man, who threatened to blow up himself and the children. Police withdrew, surrounded the house with special forces, and evacuated nearby buildings. Early Sunday morning, they overpowered the hostage-taker. The investigation is ongoing. #Mord
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  • Sechsjährige nach versuchtem Kidnapping gerettet
    Am 09.07.2021 gegen 15:00 Uhr wurde ein sechsjähriges Mädchen in Louisville von einem Mann von ihrem Fahrrad in ein Auto gezerrt. Aufmerksame Nachbarn beobachteten die Tat und alarmierten sofort die Polizei. Das Mädchen konnte knapp eine halbe Stunde später gerettet werden. Die Bodycam der Beamten filmte die Situation. Der Täter flüchtete zunächst, die Fahndung läuft.
    Am 09.07.2021 gegen 15:00 Uhr wurde ein sechsjähriges Mädchen in Louisville von einem Mann von ihrem Fahrrad in ein Auto gezerrt. Aufmerksame Nachbarn beobachteten die Tat und alarmierten sofort die Polizei. Das Mädchen konnte knapp eine halbe Stunde später gerettet werden. Die Bodycam der Beamten filmte die Situation. Der Täter flüchtete zunächst, die Fahndung läuft.
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  • Batman liefert Ganoven auf Polizeistation ab
    Ein Mann im Batman-Kostüm lieferte einen gesuchten 27-jährigen Kriminellen auf der Polizeistation in Bradford ab. Der Abgegebene steht unter Verdacht, mit Diebesgut gehandelt zu haben, und wird zudem des Betrugs beschuldigt. Die Beamten nahmen den Mann sofort fest. Er muss in Kürze vor einem Gericht erscheinen. Der Unbekannte im Batman-Kostüm verschwand nach der Übergabe und konnte nicht identifiziert werden. Überwachungskameras hielten die Szene fest.
    Ein Mann im Batman-Kostüm lieferte einen gesuchten 27-jährigen Kriminellen auf der Polizeistation in Bradford ab. Der Abgegebene steht unter Verdacht, mit Diebesgut gehandelt zu haben, und wird zudem des Betrugs beschuldigt. Die Beamten nahmen den Mann sofort fest. Er muss in Kürze vor einem Gericht erscheinen. Der Unbekannte im Batman-Kostüm verschwand nach der Übergabe und konnte nicht identifiziert werden. Überwachungskameras hielten die Szene fest.
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  • Entführung von Kamiyah Mobley aufgeklärt
    Am 10.07.1998 wurde das acht Stunden alte Baby Kamiyah Mobley aus einer Klinik in Jacksonville, Florida, von der als Krankenschwester verkleideten Gloria Williams entführt. Williams zog das Kind unter dem Namen Alexis 19 Jahre lang als eigene Tochter auf. Im Januar 2017 flog die Entführung auf, als Kamiyah sich um einen Job bewarb und ihre gefälschte Geburtsurkunde und Sozialversicherungsnummer auffielen. Ein DNA-Test bestätigte die Identität. Williams wurde am 08.06.2018 zu 18 Jahren Haft verurteilt. Kamiyah hält weiterhin Kontakt zu Williams und nennt sie 'Mommy'. Die leibliche Mutter Shanara Mobley zeigt sich verzweifelt über die anhaltende Bindung. #Entführung
    Am 10.07.1998 wurde das acht Stunden alte Baby Kamiyah Mobley aus einer Klinik in Jacksonville, Florida, von der als Krankenschwester verkleideten Gloria Williams entführt. Williams zog das Kind unter dem Namen Alexis 19 Jahre lang als eigene Tochter auf. Im Januar 2017 flog die Entführung auf, als Kamiyah sich um einen Job bewarb und ihre gefälschte Geburtsurkunde und Sozialversicherungsnummer auffielen. Ein DNA-Test bestätigte die Identität. Williams wurde am 08.06.2018 zu 18 Jahren Haft verurteilt. Kamiyah hält weiterhin Kontakt zu Williams und nennt sie 'Mommy'. Die leibliche Mutter Shanara Mobley zeigt sich verzweifelt über die anhaltende Bindung. #Entführung
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  • Frau erschießt Mann nach Streit über Kochkünste
    Am 28.02.2017 gegen Abend erschoss eine 38-jährige Frau ihren 42-jährigen Mann in ihrem Haus in Pennsylvania, nachdem er sich über ihre Kochkünste und das Trinken seines letzten Bieres beschwert hatte. Die Frau machte zunächst ein Foto des Toten und schickte es per Handy an eine Freundin, die ihr riet, die Polizei zu rufen. Sie duschte jedoch erst und wählte elf Minuten nach dem Foto den Notruf. Die Polizei fand den Mann tot auf dem Bett mit einer Schusswaffe in der Hand. Die Frau gab zunächst an, er habe sich selbst erschossen, doch das Handyfoto zeigte den Toten ohne Waffe. Im Verhör gab sie zu, sieben Bier getrunken zu haben und dass ihr Mann sie beleidigt habe. Sie behauptete, er habe die Waffe gezogen und sie habe ihren Finger an den Abzug gebracht, worauf sich ein Schuss löste. Die beiden Kinder waren im Haus, blieben unverletzt und wurden zu Verwandten gebracht. Die Frau wurde am Dienstag des Mordes beschuldigt.
    Am 28.02.2017 gegen Abend erschoss eine 38-jährige Frau ihren 42-jährigen Mann in ihrem Haus in Pennsylvania, nachdem er sich über ihre Kochkünste und das Trinken seines letzten Bieres beschwert hatte. Die Frau machte zunächst ein Foto des Toten und schickte es per Handy an eine Freundin, die ihr riet, die Polizei zu rufen. Sie duschte jedoch erst und wählte elf Minuten nach dem Foto den Notruf. Die Polizei fand den Mann tot auf dem Bett mit einer Schusswaffe in der Hand. Die Frau gab zunächst an, er habe sich selbst erschossen, doch das Handyfoto zeigte den Toten ohne Waffe. Im Verhör gab sie zu, sieben Bier getrunken zu haben und dass ihr Mann sie beleidigt habe. Sie behauptete, er habe die Waffe gezogen und sie habe ihren Finger an den Abzug gebracht, worauf sich ein Schuss löste. Die beiden Kinder waren im Haus, blieben unverletzt und wurden zu Verwandten gebracht. Die Frau wurde am Dienstag des Mordes beschuldigt.
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  • Als Baby entführte Kamiyah Mobley aufgefunden
    Am 10.07.1998 wurde das Neugeborene Kamiyah Mobley aus dem University Medical Center in Jacksonville, Florida, entführt. Mehr als 18 Jahre später, am vergangenen Wochenende, wurde sie in Walterboro, South Carolina, entdeckt. Ein genetischer Fingerabdruck bestätigte ihre Identität. Die 51-jährige Entführerin Gloria Williams wurde festgenommen und hat die Tat gestanden. Kamiyah wuchs bei ihr und ihrem Ex-Freund auf. Die leiblichen Eltern trafen ihre Tochter bereits. #Entführung
    Am 10.07.1998 wurde das Neugeborene Kamiyah Mobley aus dem University Medical Center in Jacksonville, Florida, entführt. Mehr als 18 Jahre später, am vergangenen Wochenende, wurde sie in Walterboro, South Carolina, entdeckt. Ein genetischer Fingerabdruck bestätigte ihre Identität. Die 51-jährige Entführerin Gloria Williams wurde festgenommen und hat die Tat gestanden. Kamiyah wuchs bei ihr und ihrem Ex-Freund auf. Die leiblichen Eltern trafen ihre Tochter bereits. #Entführung
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  • Angreifer erschießt eine Person und verletzt mehrere schwer
    Am 08.04.2021 gegen 14:00 Uhr erschoss ein Angestellter in einer Möbelfabrik in Bryan, Texas, einen Menschen und verletzte mehrere weitere schwer. Der Täter flüchtete kurz, wurde aber von der Polizei gefasst. Bei der Festnahme schoss er auf einen Polizisten und verletzte ihn schwer; der Zustand des Beamten ist stabil. Die Motive des Täters sind noch unklar.
    Am 08.04.2021 gegen 14:00 Uhr erschoss ein Angestellter in einer Möbelfabrik in Bryan, Texas, einen Menschen und verletzte mehrere weitere schwer. Der Täter flüchtete kurz, wurde aber von der Polizei gefasst. Bei der Festnahme schoss er auf einen Polizisten und verletzte ihn schwer; der Zustand des Beamten ist stabil. Die Motive des Täters sind noch unklar.
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  • Entführte Amish-Mädchen befreit – Täter festgenommen
    Am 13.08.2014 gegen 19:30 Uhr wurden die zwölfjährige Fannie M. und ihre siebenjährige Schwester Delila von Stephen M. Howells (39) und Nicole F. Vaisey (25) an einem Straßenverkaufsstand nahe Oswegatchie entführt. Die Kinder boten dort Obst und Gemüse von ihrer Familienfarm an. Die Täter packten die Mädchen und stießen sie in ihr Fahrzeug. Am 14.08.2014 klopften die Kinder an einem Haus in Richville und baten um Hilfe. Die Bewohner Jeff und Pam Stinson versorgten sie und brachten sie zu ihren Eltern. Am 16.08.2014 konnten die Täter aufgrund von Hinweisen der Schwestern festgenommen werden. Sie wurden wegen Freiheitsberaubung und Kidnapping angeklagt. Es besteht der Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter weitere Verbrechen planten. #Entführung
    Am 13.08.2014 gegen 19:30 Uhr wurden die zwölfjährige Fannie M. und ihre siebenjährige Schwester Delila von Stephen M. Howells (39) und Nicole F. Vaisey (25) an einem Straßenverkaufsstand nahe Oswegatchie entführt. Die Kinder boten dort Obst und Gemüse von ihrer Familienfarm an. Die Täter packten die Mädchen und stießen sie in ihr Fahrzeug. Am 14.08.2014 klopften die Kinder an einem Haus in Richville und baten um Hilfe. Die Bewohner Jeff und Pam Stinson versorgten sie und brachten sie zu ihren Eltern. Am 16.08.2014 konnten die Täter aufgrund von Hinweisen der Schwestern festgenommen werden. Sie wurden wegen Freiheitsberaubung und Kidnapping angeklagt. Es besteht der Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter weitere Verbrechen planten. #Entführung
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  • Drei Leichen in Zwangsversteigerungshaus entdeckt
    Am 14.06.2026 gegen 16:45 Uhr meldete der neue Eigentümer eines zwangsversteigerten Hauses in Burlington, Connecticut, den Fund von drei menschlichen Skelettresten im Gebäude. Die Polizei stellte die Überreste sicher. Der Gerichtsmediziner konnte bisher keine Todesursache feststellen, es gibt jedoch keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Die Identität der Toten ist noch ungeklärt. Das Haus war zuvor von Paul und Sally Anne Cash bewohnt, die es 2019 kauften und ab 2025 in Zahlungsverzug gerieten. Die Zwangsversteigerung erfolgte am 03.06.2026, ohne dass das Haus zuvor besichtigt wurde. Die Ermittlungen dauern.
    Am 14.06.2026 gegen 16:45 Uhr meldete der neue Eigentümer eines zwangsversteigerten Hauses in Burlington, Connecticut, den Fund von drei menschlichen Skelettresten im Gebäude. Die Polizei stellte die Überreste sicher. Der Gerichtsmediziner konnte bisher keine Todesursache feststellen, es gibt jedoch keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Die Identität der Toten ist noch ungeklärt. Das Haus war zuvor von Paul und Sally Anne Cash bewohnt, die es 2019 kauften und ab 2025 in Zahlungsverzug gerieten. Die Zwangsversteigerung erfolgte am 03.06.2026, ohne dass das Haus zuvor besichtigt wurde. Die Ermittlungen dauern.
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  • Rapper Mystikal zu 20 Jahren Haft verurteilt
    Am 16.06.2026 wurde der Rapper Mystikal (55) in Louisiana zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Der 55-Jährige hatte sich im März 2026 im Rahmen eines Deals mit der Staatsanwaltschaft der Vergewaltigung dritten Grades schuldig bekannt. Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2022 in seinem Haus in Prairieville. Das Opfer schilderte, wie es von dem Musiker brutal geschlagen, gewürgt und vergewaltigt wurde. Mystikal hatte bereits 2003 ein Sexualdelikt begangen und steht seit 2010 als Sexualstraftäter auf Lebenszeit im Register. #Mystikal #FXPromi
    Am 16.06.2026 wurde der Rapper Mystikal (55) in Louisiana zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Der 55-Jährige hatte sich im März 2026 im Rahmen eines Deals mit der Staatsanwaltschaft der Vergewaltigung dritten Grades schuldig bekannt. Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2022 in seinem Haus in Prairieville. Das Opfer schilderte, wie es von dem Musiker brutal geschlagen, gewürgt und vergewaltigt wurde. Mystikal hatte bereits 2003 ein Sexualdelikt begangen und steht seit 2010 als Sexualstraftäter auf Lebenszeit im Register. #Mystikal #FXPromi
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  • Cold Case nach 33 Jahren gelöst
    Am 30.05.2026 wurde der Cold Case um die 1993 in Nevada gefundene Tote geklärt. Die Leiche der Deutschen Marion Hertha Alexander war im November 1993 nahe der Grenze zwischen Nevada und Utah entdeckt worden. Sie wurde mit zwei Schüssen einer kleinkalibrigen Waffe getötet. Jahrzehntelang war ihre Identität unbekannt. 2019 wurden Spermaspuren gesichert und ein DNA-Profil erstellt. Durch genetische Ahnenforschung geriet Roger Lee Durkee aus Wisconsin in Verdacht. FBI-Ermittler sicherten DNA aus seinem Müll, die mit den Spuren übereinstimmte. Zudem fanden sich auf seinen Computern Suchanfragen zum Fall. Im Oktober 2025 wurde die Identität der Toten durch einen verbesserten Fingerabdruck geklärt. Der Verdächtige starb am 13. November 2025, bevor eine Festnahme erfolgen konnte. Die Ermittlungen sind abgeschlossen.
    Am 30.05.2026 wurde der Cold Case um die 1993 in Nevada gefundene Tote geklärt. Die Leiche der Deutschen Marion Hertha Alexander war im November 1993 nahe der Grenze zwischen Nevada und Utah entdeckt worden. Sie wurde mit zwei Schüssen einer kleinkalibrigen Waffe getötet. Jahrzehntelang war ihre Identität unbekannt. 2019 wurden Spermaspuren gesichert und ein DNA-Profil erstellt. Durch genetische Ahnenforschung geriet Roger Lee Durkee aus Wisconsin in Verdacht. FBI-Ermittler sicherten DNA aus seinem Müll, die mit den Spuren übereinstimmte. Zudem fanden sich auf seinen Computern Suchanfragen zum Fall. Im Oktober 2025 wurde die Identität der Toten durch einen verbesserten Fingerabdruck geklärt. Der Verdächtige starb am 13. November 2025, bevor eine Festnahme erfolgen konnte. Die Ermittlungen sind abgeschlossen.
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  • Tödlicher Chemie-Unfall mit Vermissten
    Am 26.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es auf dem Gelände einer Verpackungsfirma in Longview zu einem Chemie-Unfall, bei dem ein Tank mit über 3,4 Millionen Litern Weißlauge geborsten ist. Mindestens eine Person kam ums Leben, neun Angestellte werden noch vermisst. Neun Personen wurden verletzt, darunter ein Feuerwehrmann, einige von ihnen schweben in kritischem Zustand. Der Tank droht komplett einzustürzen, die Räumungsarbeiten sind gefährlich. Anrainer sind derzeit nicht direkt bedroht. Die Ermittlungen dauern.
    Am 26.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es auf dem Gelände einer Verpackungsfirma in Longview zu einem Chemie-Unfall, bei dem ein Tank mit über 3,4 Millionen Litern Weißlauge geborsten ist. Mindestens eine Person kam ums Leben, neun Angestellte werden noch vermisst. Neun Personen wurden verletzt, darunter ein Feuerwehrmann, einige von ihnen schweben in kritischem Zustand. Der Tank droht komplett einzustürzen, die Räumungsarbeiten sind gefährlich. Anrainer sind derzeit nicht direkt bedroht. Die Ermittlungen dauern.
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  • Polizei erschießt Frau nach Messerangriff auf Kind in Walmart
    Am 14.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit bedrohte eine 31-jährige Frau mit einem gestohlenen großen Küchenmesser in einem Walmart in Omaha (Nebraska) die Aufsichtsperson eines dreijährigen Jungen, entriss ihr das Kind und entführte es. Auf dem Parkplatz des Supermarktes forderte eine herbeigerufene Streife die Frau mit rotgefärbten Haaren mehrfach auf, das Messer wegzulegen. Stattdessen griff sie das Kind plötzlich an und verletzte es mit Schnitten im Gesicht und an der Hand. Daraufhin eröffneten die Beamten das Feuer, und die Frau, Noemi Guzman, starb noch am Tatort. Das Kind, der dreijährige Cyler, überlebte den Angriff mit Verletzungen. Die Polizeibeamten wurden aufgrund des Traumas beurlaubt. Bei Guzman war zuvor Schizophrenie diagnostiziert worden, und sie war in Behandlung, nachdem sie im März 2024 versucht hatte, ihren Vater anzuzünden, und in ein Pfarrhaus eingebrochen war. #Messerangriff
    Am 14.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit bedrohte eine 31-jährige Frau mit einem gestohlenen großen Küchenmesser in einem Walmart in Omaha (Nebraska) die Aufsichtsperson eines dreijährigen Jungen, entriss ihr das Kind und entführte es. Auf dem Parkplatz des Supermarktes forderte eine herbeigerufene Streife die Frau mit rotgefärbten Haaren mehrfach auf, das Messer wegzulegen. Stattdessen griff sie das Kind plötzlich an und verletzte es mit Schnitten im Gesicht und an der Hand. Daraufhin eröffneten die Beamten das Feuer, und die Frau, Noemi Guzman, starb noch am Tatort. Das Kind, der dreijährige Cyler, überlebte den Angriff mit Verletzungen. Die Polizeibeamten wurden aufgrund des Traumas beurlaubt. Bei Guzman war zuvor Schizophrenie diagnostiziert worden, und sie war in Behandlung, nachdem sie im März 2024 versucht hatte, ihren Vater anzuzünden, und in ein Pfarrhaus eingebrochen war. #Messerangriff
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  • Floyd William Parrott nach Doppelmord verhaftet
    Im August 1990 wurden Cheryl Henry, 22 Jahre alt, und Garland Andrew Atkinson, 21 Jahre alt, Opfer eines Doppelmordes in Texas. Am 22.03.2026 wurde Floyd William Parrott, 64 Jahre alt, als Tatverdächtiger identifiziert. Die Leichen von Cheryl Henry und Garland Andrew Atkinson wurden in einem Auto in einer abgelegenen Sackgasse gefunden. Beide wiesen Verletzungen im Halsbereich auf und wurden noch am Tatort für tot erklärt. Nach der Tat begannen die Behörden mit den Ermittlungen. Am 22.03.2026 wurde Floyd William Parrott in Lincoln (Nebraska/USA) festgenommen. Die Mordkommission und das FBI ermitteln. #Mord
    Im August 1990 wurden Cheryl Henry, 22 Jahre alt, und Garland Andrew Atkinson, 21 Jahre alt, Opfer eines Doppelmordes in Texas. Am 22.03.2026 wurde Floyd William Parrott, 64 Jahre alt, als Tatverdächtiger identifiziert. Die Leichen von Cheryl Henry und Garland Andrew Atkinson wurden in einem Auto in einer abgelegenen Sackgasse gefunden. Beide wiesen Verletzungen im Halsbereich auf und wurden noch am Tatort für tot erklärt. Nach der Tat begannen die Behörden mit den Ermittlungen. Am 22.03.2026 wurde Floyd William Parrott in Lincoln (Nebraska/USA) festgenommen. Die Mordkommission und das FBI ermitteln. #Mord
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  • Hund beißt erst 5 Tage altes Baby tot
    Am 17.03.2026 ereignete sich in Novi bei Detroit (US-Bundesstaat Michigan) eine furchtbare Tragödie, bei der ein fünf Tage altes Baby von einem Hund tödlich verletzt wurde. Die Eltern hatten den Vierbeiner erst vor wenigen Monaten aus dem Tierheim geholt. Das Neugeborene erlitt mehrere Bisswunden und starb. Das kleine Mädchen habe zum Zeitpunkt der Attacke in seinem Babybett geschlafen. Ein Familienmitglied, das nach Hause kam, fand das leblose Kind und brachte das Baby in ein örtliches Krankenhaus, wo es für tot erklärt wurde. Die Familie hatte den ehemaligen Straßenhund erst vor wenigen Monaten aus einem Tierheim geholt und bei sich aufgenommen. Angeblich habe das Tier auch Linda French zuvor angegriffen. Linda French, die Großmutter des Kindes, sagte, dass das Baby niemals allein gelassen werden durfte. Die Behörden machten keine Angaben zur Hunderasse. Das Tier wurde nach dem Angriff eingeschläfert. Die Polizei ermittelt noch zu dem Vorfall. Zunächst war unklar, ob Anklage erhoben wird.
    Am 17.03.2026 ereignete sich in Novi bei Detroit (US-Bundesstaat Michigan) eine furchtbare Tragödie, bei der ein fünf Tage altes Baby von einem Hund tödlich verletzt wurde. Die Eltern hatten den Vierbeiner erst vor wenigen Monaten aus dem Tierheim geholt. Das Neugeborene erlitt mehrere Bisswunden und starb. Das kleine Mädchen habe zum Zeitpunkt der Attacke in seinem Babybett geschlafen. Ein Familienmitglied, das nach Hause kam, fand das leblose Kind und brachte das Baby in ein örtliches Krankenhaus, wo es für tot erklärt wurde. Die Familie hatte den ehemaligen Straßenhund erst vor wenigen Monaten aus einem Tierheim geholt und bei sich aufgenommen. Angeblich habe das Tier auch Linda French zuvor angegriffen. Linda French, die Großmutter des Kindes, sagte, dass das Baby niemals allein gelassen werden durfte. Die Behörden machten keine Angaben zur Hunderasse. Das Tier wurde nach dem Angriff eingeschläfert. Die Polizei ermittelt noch zu dem Vorfall. Zunächst war unklar, ob Anklage erhoben wird.
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  • Hinrichtung von Charles Burton umstritten
    Am 06.03.2026 soll Charles „Sonny“ Burton, 75 Jahre alt, in der William C. Holman Correctional Facility in Atmore, Alabama, mit Stickstoff hingerichtet werden. Burton sitzt seit mehr als 30 Jahren im Todestrakt von Alabama, obwohl er nie jemanden getötet hat. Der Fall geht zurück auf einen Überfall im Jahr 1991 auf einen „AutoZone“-Laden in Talladega, bei dem sechs Männer beteiligt waren. Burton gesteht, bewaffnet gewesen zu sein und Geld gestohlen zu haben, aber der 34-jährige Kunde Doug Battle wurde von Derrick DeBruce getötet. Trotzdem erhielt Burton die Todesstrafe aufgrund der Felony-Murder-Regel, die es erlaubt, alle Beteiligten so zu behandeln, als hätten sie vorsätzlich gemordet. Der eigentliche Schütze, Derrick DeBruce, erhielt zunächst ebenfalls die Todesstrafe, später aber nur eine lebenslange Haftstrafe und starb 2020 im Gefängnis. Tori Battle, die Tochter des Getöteten, und eine frühere Geschworene sprechen sich gegen die Hinrichtung aus.
    Am 06.03.2026 soll Charles „Sonny“ Burton, 75 Jahre alt, in der William C. Holman Correctional Facility in Atmore, Alabama, mit Stickstoff hingerichtet werden. Burton sitzt seit mehr als 30 Jahren im Todestrakt von Alabama, obwohl er nie jemanden getötet hat. Der Fall geht zurück auf einen Überfall im Jahr 1991 auf einen „AutoZone“-Laden in Talladega, bei dem sechs Männer beteiligt waren. Burton gesteht, bewaffnet gewesen zu sein und Geld gestohlen zu haben, aber der 34-jährige Kunde Doug Battle wurde von Derrick DeBruce getötet. Trotzdem erhielt Burton die Todesstrafe aufgrund der Felony-Murder-Regel, die es erlaubt, alle Beteiligten so zu behandeln, als hätten sie vorsätzlich gemordet. Der eigentliche Schütze, Derrick DeBruce, erhielt zunächst ebenfalls die Todesstrafe, später aber nur eine lebenslange Haftstrafe und starb 2020 im Gefängnis. Tori Battle, die Tochter des Getöteten, und eine frühere Geschworene sprechen sich gegen die Hinrichtung aus.
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  • Doppelmord an Rob Reiner und Frau
    Am 15.12.2025 wurden Rob Reiner und seine Frau Michele tot in ihrem Haus in Brentwood aufgefunden. Schnell wurde klar, dass es sich um Mord handelte. Rob Reiners Sohn, Nick Reiner, rückte in den Fokus der Ermittlungen und steht seit Mitte Dezember als Hauptverdächtiger vor Gericht. Der 32-Jährige soll an Schizophrenie leiden und war lange drogenabhängig. Nick Reiner befindet sich aktuell in Untersuchungshaft in der Hochsicherheitsverwahrung, nachdem er kurz unter Suizidüberwachung gestanden hatte. Sein Plädoyer lautet nach wie vor nicht schuldig. Laut den aktuellen Entwicklungen kommt für Nick im Falle einer Verurteilung sogar die Todesstrafe in Betracht, wie der Staatsanwalt des Bezirks Los Angeles bestätigte. Der Prozess wird von Jerry O'Connell, einem Schauspielkollegen und Freund der Familie, aufmerksam verfolgt, der hofft, dass er nicht zu einem Medienzirkus wird. #Mord
    Am 15.12.2025 wurden Rob Reiner und seine Frau Michele tot in ihrem Haus in Brentwood aufgefunden. Schnell wurde klar, dass es sich um Mord handelte. Rob Reiners Sohn, Nick Reiner, rückte in den Fokus der Ermittlungen und steht seit Mitte Dezember als Hauptverdächtiger vor Gericht. Der 32-Jährige soll an Schizophrenie leiden und war lange drogenabhängig. Nick Reiner befindet sich aktuell in Untersuchungshaft in der Hochsicherheitsverwahrung, nachdem er kurz unter Suizidüberwachung gestanden hatte. Sein Plädoyer lautet nach wie vor nicht schuldig. Laut den aktuellen Entwicklungen kommt für Nick im Falle einer Verurteilung sogar die Todesstrafe in Betracht, wie der Staatsanwalt des Bezirks Los Angeles bestätigte. Der Prozess wird von Jerry O'Connell, einem Schauspielkollegen und Freund der Familie, aufmerksam verfolgt, der hofft, dass er nicht zu einem Medienzirkus wird. #Mord
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  • Nike wegen Diskriminierung weißer Mitarbeiter untersucht
    Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass die US-Behörde Equal Employment Opportunity Commission (EEOC) bereits im Mai 2024 eine Untersuchung gegen den Sportartikelhersteller Nike eingeleitet hat. Der Vorwurf lautet, dass Initiativen zur Förderung der Diversität weiße Mitarbeiter diskriminieren könnten. Die EEOC, gegründet auf Basis des Civil Rights Acts von 1964, soll die Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt gewährleisten. Die republikanische EEOC-Kommissarin Andrea Lucas prangerte Coaching-Programme für unterrepräsentierte Gruppen und Quotenziele für Minderheiten an, da qualifizierte Weiße bei Anstellung und Beförderung übergangen worden seien. Nach dem Amtsantritt von Donald Trump erhielten Republikaner die Mehrheit in der Kommission, und Lucas wurde Vorsitzende. Nike wehrt sich gegen die Auskunftsanordnung der EEOC vor Gericht, wobei es derzeit lediglich um die Rechtmäßigkeit der Aufforderung geht. Nike hat sich seit Jahren dem Kampf gegen die Diskriminierung von Minderheiten verschrieben und strebt unter anderem einen Anteil von 35 Prozent Minderheiten an der US-Belegschaft an. #DonaldTrump #FXPromi
    Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass die US-Behörde Equal Employment Opportunity Commission (EEOC) bereits im Mai 2024 eine Untersuchung gegen den Sportartikelhersteller Nike eingeleitet hat. Der Vorwurf lautet, dass Initiativen zur Förderung der Diversität weiße Mitarbeiter diskriminieren könnten. Die EEOC, gegründet auf Basis des Civil Rights Acts von 1964, soll die Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt gewährleisten. Die republikanische EEOC-Kommissarin Andrea Lucas prangerte Coaching-Programme für unterrepräsentierte Gruppen und Quotenziele für Minderheiten an, da qualifizierte Weiße bei Anstellung und Beförderung übergangen worden seien. Nach dem Amtsantritt von Donald Trump erhielten Republikaner die Mehrheit in der Kommission, und Lucas wurde Vorsitzende. Nike wehrt sich gegen die Auskunftsanordnung der EEOC vor Gericht, wobei es derzeit lediglich um die Rechtmäßigkeit der Aufforderung geht. Nike hat sich seit Jahren dem Kampf gegen die Diskriminierung von Minderheiten verschrieben und strebt unter anderem einen Anteil von 35 Prozent Minderheiten an der US-Belegschaft an. #DonaldTrump #FXPromi
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