Am 28.02.2017 gegen Abend erschoss eine 38-jährige Frau ihren 42-jährigen Mann in ihrem Haus in Pennsylvania, nachdem er sich über ihre Kochkünste und das Trinken seines letzten Bieres beschwert hatte. Die Frau machte zunächst ein Foto des Toten und schickte es per Handy an eine Freundin, die ihr riet, die Polizei zu rufen. Sie duschte jedoch erst und wählte elf Minuten nach dem Foto den Notruf. Die Polizei fand den Mann tot auf dem Bett mit einer Schusswaffe in der Hand. Die Frau gab zunächst an, er habe sich selbst erschossen, doch das Handyfoto zeigte den Toten ohne Waffe. Im Verhör gab sie zu, sieben Bier getrunken zu haben und dass ihr Mann sie beleidigt habe. Sie behauptete, er habe die Waffe gezogen und sie habe ihren Finger an den Abzug gebracht, worauf sich ein Schuss löste. Die beiden Kinder waren im Haus, blieben unverletzt und wurden zu Verwandten gebracht. Die Frau wurde am Dienstag des Mordes beschuldigt.
Am 28.02.2017 gegen Abend erschoss eine 38-jährige Frau ihren 42-jährigen Mann in ihrem Haus in Pennsylvania, nachdem er sich über ihre Kochkünste und das Trinken seines letzten Bieres beschwert hatte. Die Frau machte zunächst ein Foto des Toten und schickte es per Handy an eine Freundin, die ihr riet, die Polizei zu rufen. Sie duschte jedoch erst und wählte elf Minuten nach dem Foto den Notruf. Die Polizei fand den Mann tot auf dem Bett mit einer Schusswaffe in der Hand. Die Frau gab zunächst an, er habe sich selbst erschossen, doch das Handyfoto zeigte den Toten ohne Waffe. Im Verhör gab sie zu, sieben Bier getrunken zu haben und dass ihr Mann sie beleidigt habe. Sie behauptete, er habe die Waffe gezogen und sie habe ihren Finger an den Abzug gebracht, worauf sich ein Schuss löste. Die beiden Kinder waren im Haus, blieben unverletzt und wurden zu Verwandten gebracht. Die Frau wurde am Dienstag des Mordes beschuldigt.