• Polizistin erschießt 20-Jährigen
    Am 11.04.2021 gegen 14:00 Uhr (Ortszeit) stoppte die Polizei in Brooklyn Center, Minnesota, den 20-jährigen Daunte Wright wegen eines mutmaßlichen Verkehrsdelikts. Bei dem Versuch, ihm Handschellen anzulegen, riss sich Wright los und stieg zurück in sein Auto. Eine Polizistin zog ihre Dienstwaffe anstelle eines Tasers und feuerte einen tödlichen Schuss ab. Polizeichef Tim Gannon sprach von einer versehentlichen Schussabgabe. Die Beamtin rief mehrfach "Taser", bevor sie schoss. Die Nationalgarde wurde zur Verstärkung gerufen. Präsident Joe Biden rief zur Ruhe auf und betonte, die Ermittlungen müssten abgewartet werden. In Minneapolis und Saint Paul wurde eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. #JoeBiden #FXPromi
    Am 11.04.2021 gegen 14:00 Uhr (Ortszeit) stoppte die Polizei in Brooklyn Center, Minnesota, den 20-jährigen Daunte Wright wegen eines mutmaßlichen Verkehrsdelikts. Bei dem Versuch, ihm Handschellen anzulegen, riss sich Wright los und stieg zurück in sein Auto. Eine Polizistin zog ihre Dienstwaffe anstelle eines Tasers und feuerte einen tödlichen Schuss ab. Polizeichef Tim Gannon sprach von einer versehentlichen Schussabgabe. Die Beamtin rief mehrfach "Taser", bevor sie schoss. Die Nationalgarde wurde zur Verstärkung gerufen. Präsident Joe Biden rief zur Ruhe auf und betonte, die Ermittlungen müssten abgewartet werden. In Minneapolis und Saint Paul wurde eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. #JoeBiden #FXPromi
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  • Controles tijdens Week tegen Georganiseerde Ondermijnende Criminaliteit
    Op 13.04.2026 rond 00:00 uur voerde de politie samen met veiligheidspartners zoals het RIEC, de Belastingdienst en de Nederlandse Arbeidsinspectie grootschalige controles uit in Delft, Rijswijk en Westland. Er werden ongeveer 15 bedrijven bezocht, waaronder een tandartspraktijk, een autoshowroom en een tabakszaak. Bij de controles werden diverse overtredingen geconstateerd: bij een bedrijf werd een illegale vreemdeling aangetroffen die zich op het toilet opsloot om aan de controle te ontsnappen, er waren gevallen van vermoedelijke belastingfraude en niet-betaalde belasting, en er werden voorwerpen zoals een hakbijl, een rambo-mes en een honkbalknuppel gevonden die niet bij de bedrijfsvoering passen. Ook werden signalen van mogelijke ondermijnende criminaliteit geconstateerd die verder onderzocht worden, en er is een melding gedaan bij de Inspectie gezondheidszorg en jeugd vanwege onhygiënische omstandigheden bij een ondernemer in de gezondheidszorg. De werkgever van de illegale vreemdeling kan een boeterapport verwachten voor overtreding van de Wet Arbeid vreemdelingen.
    Op 13.04.2026 rond 00:00 uur voerde de politie samen met veiligheidspartners zoals het RIEC, de Belastingdienst en de Nederlandse Arbeidsinspectie grootschalige controles uit in Delft, Rijswijk en Westland. Er werden ongeveer 15 bedrijven bezocht, waaronder een tandartspraktijk, een autoshowroom en een tabakszaak. Bij de controles werden diverse overtredingen geconstateerd: bij een bedrijf werd een illegale vreemdeling aangetroffen die zich op het toilet opsloot om aan de controle te ontsnappen, er waren gevallen van vermoedelijke belastingfraude en niet-betaalde belasting, en er werden voorwerpen zoals een hakbijl, een rambo-mes en een honkbalknuppel gevonden die niet bij de bedrijfsvoering passen. Ook werden signalen van mogelijke ondermijnende criminaliteit geconstateerd die verder onderzocht worden, en er is een melding gedaan bij de Inspectie gezondheidszorg en jeugd vanwege onhygiënische omstandigheden bij een ondernemer in de gezondheidszorg. De werkgever van de illegale vreemdeling kan een boeterapport verwachten voor overtreding van de Wet Arbeid vreemdelingen.
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  • Brutaler ICE-Angriff - Achtfacher Schädelbruch: Beamte beteuern Unschuld
    Am 08.01.2026 wurde ein mexikanischer Einwanderer in St. Paul von ICE-Beamten vor einem Einkaufszentrum aus dem Auto eines Freundes gezerrt, zu Boden geworfen und mit Handschellen gefesselt. Anschließend schlugen die Beamten ihn und hämmerten mit einem Stahlknüppel auf seinen Kopf ein, was zu acht Schädelfrakturen und fünf lebensbedrohlichen Hirnblutungen führte. Der 31-Jährige wurde in eine Haftanstalt gebracht und später in einem Krankenhaus behandelt, wo er von ICE-Beamten bewacht wurde. Die Beamten behaupteten, der Mann sei absichtlich mit dem Kopf gegen eine Backsteinmauer gerannt, was jedoch vom Krankenhauspersonal bezweifelt wurde. Der Mann erlitt so schwere Verletzungen, dass er tagelang desorientiert war und sich zunächst nicht an seine Tochter erinnern konnte. Er identifizierte den Schlagstock als ASP, einen Teleskopschlagstock, der routinemäßig von Polizeibeamten mitgeführt wird.
    Am 08.01.2026 wurde ein mexikanischer Einwanderer in St. Paul von ICE-Beamten vor einem Einkaufszentrum aus dem Auto eines Freundes gezerrt, zu Boden geworfen und mit Handschellen gefesselt. Anschließend schlugen die Beamten ihn und hämmerten mit einem Stahlknüppel auf seinen Kopf ein, was zu acht Schädelfrakturen und fünf lebensbedrohlichen Hirnblutungen führte. Der 31-Jährige wurde in eine Haftanstalt gebracht und später in einem Krankenhaus behandelt, wo er von ICE-Beamten bewacht wurde. Die Beamten behaupteten, der Mann sei absichtlich mit dem Kopf gegen eine Backsteinmauer gerannt, was jedoch vom Krankenhauspersonal bezweifelt wurde. Der Mann erlitt so schwere Verletzungen, dass er tagelang desorientiert war und sich zunächst nicht an seine Tochter erinnern konnte. Er identifizierte den Schlagstock als ASP, einen Teleskopschlagstock, der routinemäßig von Polizeibeamten mitgeführt wird.
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  • ICE-Einsätze enden tödlich
    Am 04.02.2026 kündigte der US-Bundesstaat New York an, juristische Beobachter zu Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE zu entsenden. Generalstaatsanwältin Letitia James begründete dies mit den tödlichen Schüssen auf Alex Pretti und Renee Good. Die Beobachter sollen Informationen sammeln und Demonstrationen dokumentieren, ohne sich in das Vorgehen der Bundesbediensteten einzumischen. James forderte die Bevölkerung auf, Videos oder andere Unterlagen über ein Onlineportal weiterzuleiten. Zuletzt gab es in Minneapolis Proteste gegen Razzien, bei denen ICE- und CBP-Kräfte teilweise mit Gewalt vorgingen, wobei auch Alex Pretti und Renee Good getötet wurden. Das Heimatschutzministerium kündigte an, ICE-Mitarbeiter in Minneapolis mit Körperkameras auszustatten.
    Am 04.02.2026 kündigte der US-Bundesstaat New York an, juristische Beobachter zu Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE zu entsenden. Generalstaatsanwältin Letitia James begründete dies mit den tödlichen Schüssen auf Alex Pretti und Renee Good. Die Beobachter sollen Informationen sammeln und Demonstrationen dokumentieren, ohne sich in das Vorgehen der Bundesbediensteten einzumischen. James forderte die Bevölkerung auf, Videos oder andere Unterlagen über ein Onlineportal weiterzuleiten. Zuletzt gab es in Minneapolis Proteste gegen Razzien, bei denen ICE- und CBP-Kräfte teilweise mit Gewalt vorgingen, wobei auch Alex Pretti und Renee Good getötet wurden. Das Heimatschutzministerium kündigte an, ICE-Mitarbeiter in Minneapolis mit Körperkameras auszustatten.
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  • Aktivist Alex Pretti erschossen
    Am 02.02.2026 wurde der Tod des 37-jährigen Aktivisten Alex Pretti offiziell als Mord eingestuft. Laut dem Bericht eines Gerichtsmediziners starb Pretti an mehreren Schussverletzungen. Der Krankenpfleger wurde im Januar von Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE erschossen, was zu großem Entsetzen führte. Ein Video zeigt, wie Pretti zunächst den Einsatz der Beamten filmte und anschließend versuchte, einer zu Boden gestoßenen Frau zu helfen, woraufhin er von den Beamten umstellt und erschossen wurde. #Mord
    Am 02.02.2026 wurde der Tod des 37-jährigen Aktivisten Alex Pretti offiziell als Mord eingestuft. Laut dem Bericht eines Gerichtsmediziners starb Pretti an mehreren Schussverletzungen. Der Krankenpfleger wurde im Januar von Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE erschossen, was zu großem Entsetzen führte. Ein Video zeigt, wie Pretti zunächst den Einsatz der Beamten filmte und anschließend versuchte, einer zu Boden gestoßenen Frau zu helfen, woraufhin er von den Beamten umstellt und erschossen wurde. #Mord
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  • Bundesrichter rügt massive Verstöße der Einwanderungsbehörde
    Am Mittwoch, 29.01.2026, hat der oberste Bundesrichter in Minnesota die Einwanderungs- und Zollbehörde gerügt und festgestellt, dass die Beamten der Einwanderungsbehörde allein im Jänner fast 100 Gerichtsbeschlüsse verletzt haben. Die Einwanderungspolizei habe in weniger als einem Monat in 74 Einwanderungsfällen gegen insgesamt 96 Gerichtsbeschlüsse verstoßen. Dabei merkte der Richter an, dass seine Zählung „mit ziemlicher Sicherheit zu niedrig“ sei.
    Am Mittwoch, 29.01.2026, hat der oberste Bundesrichter in Minnesota die Einwanderungs- und Zollbehörde gerügt und festgestellt, dass die Beamten der Einwanderungsbehörde allein im Jänner fast 100 Gerichtsbeschlüsse verletzt haben. Die Einwanderungspolizei habe in weniger als einem Monat in 74 Einwanderungsfällen gegen insgesamt 96 Gerichtsbeschlüsse verstoßen. Dabei merkte der Richter an, dass seine Zählung „mit ziemlicher Sicherheit zu niedrig“ sei.
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  • Vermummte ICE-Agenten - US-Regierung lenkt ein: Todesschützen suspendiert
    In Minneapolis wurden zwei Bundesbeamte, die in die tödlichen Schüsse auf den US-Bürger Alex Pretti involviert waren, von ihrem Dienst suspendiert. Laut Reuters geben neue interne Regeln den ICE-Beamten vor, nur mehr gegen Einwanderer vorzugehen, gegen die Straf.
    In Minneapolis wurden zwei Bundesbeamte, die in die tödlichen Schüsse auf den US-Bürger Alex Pretti involviert waren, von ihrem Dienst suspendiert. Laut Reuters geben neue interne Regeln den ICE-Beamten vor, nur mehr gegen Einwanderer vorzugehen, gegen die Straf.
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  • ICE-Beamter erschießt Frau im Auto
    Anfang Januar 2026 erschoss ein ICE-Beamter in Minneapolis eine 37-jährige Frau in ihrem Auto. Die Regierung bezeichnete das Vorgehen als Notwehr, während Demokraten und Demonstranten übermäßige Gewalt und mangelnde Transparenz kritisierten. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
    Anfang Januar 2026 erschoss ein ICE-Beamter in Minneapolis eine 37-jährige Frau in ihrem Auto. Die Regierung bezeichnete das Vorgehen als Notwehr, während Demokraten und Demonstranten übermäßige Gewalt und mangelnde Transparenz kritisierten. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
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  • Tödliche Schüsse in Minneapolis: NBA-Spiel abgesagt
    Am 23.01.2026 kam es in Minneapolis zu tödlichen Schüssen im Zusammenhang mit einem Einsatz der US-Migrationsbehörde ICE. Ein 37-jähriger weißer Mann, vermutlich US-Bürger, wurde von einem Bundesbeamten erschossen und verstarb später im Krankenhaus. Der genaue Ort des Vorfalls und die Umstände sind noch unklar. Die NBA sagte daraufhin das Spiel der Minnesota Timberwolves gegen die Golden State Warriors ab. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. #Waffen
    Am 23.01.2026 kam es in Minneapolis zu tödlichen Schüssen im Zusammenhang mit einem Einsatz der US-Migrationsbehörde ICE. Ein 37-jähriger weißer Mann, vermutlich US-Bürger, wurde von einem Bundesbeamten erschossen und verstarb später im Krankenhaus. Der genaue Ort des Vorfalls und die Umstände sind noch unklar. Die NBA sagte daraufhin das Spiel der Minnesota Timberwolves gegen die Golden State Warriors ab. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. #Waffen
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  • ICE-Beamte erschießen bewaffneten US-Bürger
    Am 23.01.2026 erschossen ICE-Beamte in Minneapolis einen 51-jährigen US-Staatsbürger während eines Einsatzes gegen illegale Migranten. Der Mann soll mit einer Faustfeuerwaffe und zwei Magazinen bewaffnet gewesen sein und sich den Beamten genähert haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte versuchten, den Mann zu Boden zu bringen, und dann mehrfach auf ihn schossen. Der Polizeichef von Minneapolis, Brian O‘Hara, bestätigte, dass der Getötete eine Waffenbesitzkarte besaß. #Waffen
    Am 23.01.2026 erschossen ICE-Beamte in Minneapolis einen 51-jährigen US-Staatsbürger während eines Einsatzes gegen illegale Migranten. Der Mann soll mit einer Faustfeuerwaffe und zwei Magazinen bewaffnet gewesen sein und sich den Beamten genähert haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte versuchten, den Mann zu Boden zu bringen, und dann mehrfach auf ihn schossen. Der Polizeichef von Minneapolis, Brian O‘Hara, bestätigte, dass der Getötete eine Waffenbesitzkarte besaß. #Waffen
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  • Zwillingsschwestern führen Polizisten hinters Licht
    Im September vergangenen Jahres verursachte Samantha P. im US-Bundesstaat Minnesota unter Drogeneinfluss einen tödlichen Verkehrsunfall, bei dem eine Amish-Pferdekutsche gerammt wurde und zwei Kinder starben. Ihre Zwillingsschwester Sarah P. soll die Straftat zunächst auf sich genommen haben, um Samantha zu schützen. Samantha P. wurde unter anderem wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, während Sarah sich wegen Beihilfe verantworten muss. Beide Frauen sollen bereits Vorstrafen haben.
    Im September vergangenen Jahres verursachte Samantha P. im US-Bundesstaat Minnesota unter Drogeneinfluss einen tödlichen Verkehrsunfall, bei dem eine Amish-Pferdekutsche gerammt wurde und zwei Kinder starben. Ihre Zwillingsschwester Sarah P. soll die Straftat zunächst auf sich genommen haben, um Samantha zu schützen. Samantha P. wurde unter anderem wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, während Sarah sich wegen Beihilfe verantworten muss. Beide Frauen sollen bereits Vorstrafen haben.
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  • Zwillingsschwestern führen Polizisten hinters Licht
    Im September vergangenen Jahres verursachte Samantha P. im US-Bundesstaat Minnesota unter Drogeneinfluss einen tödlichen Verkehrsunfall mit einer Amish-Pferdekutsche, bei dem zwei Kinder starben und zwei weitere verletzt wurden. Ihre Zwillingsschwester Sarah P. soll die Schuld auf sich genommen haben, um Samantha zu schützen. Durch Ermittlungen und Auswertung von Daten wurde Samantha jedoch als Fahrerin identifiziert. Samantha P. wurde unter anderem wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, während Sarah P. sich wegen Beihilfe verantworten muss.
    Im September vergangenen Jahres verursachte Samantha P. im US-Bundesstaat Minnesota unter Drogeneinfluss einen tödlichen Verkehrsunfall mit einer Amish-Pferdekutsche, bei dem zwei Kinder starben und zwei weitere verletzt wurden. Ihre Zwillingsschwester Sarah P. soll die Schuld auf sich genommen haben, um Samantha zu schützen. Durch Ermittlungen und Auswertung von Daten wurde Samantha jedoch als Fahrerin identifiziert. Samantha P. wurde unter anderem wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, während Sarah P. sich wegen Beihilfe verantworten muss.
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  • Ex-Polizistin für Totschlag verurteilt
    Im April starb der Afroamerikaner Daunte Wright bei einem Polizeieinsatz in Minnesota, USA. Die verantwortliche Ex-Polizistin Kim Potter wurde wegen Totschlags zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt, mit der Möglichkeit, weitere acht Monate unter Aufsicht in Freiheit zu verbüßen. Die Familie des Opfers zeigte sich enttäuscht über das milde Urteil. #Totschlag
    Im April starb der Afroamerikaner Daunte Wright bei einem Polizeieinsatz in Minnesota, USA. Die verantwortliche Ex-Polizistin Kim Potter wurde wegen Totschlags zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt, mit der Möglichkeit, weitere acht Monate unter Aufsicht in Freiheit zu verbüßen. Die Familie des Opfers zeigte sich enttäuscht über das milde Urteil. #Totschlag
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  • Trump lässt Fall untersuchen
    Am 25.05.2020 starb George Floyd nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis, bei dem ein Polizist sein Knie mehrere Minuten lang an seinen Hals drückte. US-Präsident Trump ordnete eine Untersuchung des Justizministeriums und des FBI an. Die vier involvierten Polizisten wurden entlassen. #Mord
    Am 25.05.2020 starb George Floyd nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis, bei dem ein Polizist sein Knie mehrere Minuten lang an seinen Hals drückte. US-Präsident Trump ordnete eine Untersuchung des Justizministeriums und des FBI an. Die vier involvierten Polizisten wurden entlassen. #Mord
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  • USA: Zusammenstöße bei Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt
    Am Mittwoch, 27.05.2020, protestieren in Minneapolis Bürger gegen Rassismus und Polizeigewalt, nachdem ein weißer Polizist einen schwarzen Verdächtigen getötet hat, indem er ihm minutenlang das Knie in den Hals drückte. Es kam zu Zusammenstößen mit der Polizei, bei denen Polizeifahrzeuge und Fensterscheiben beschädigt wurden. Einsatzkräfte setzten Tränengas und Geschosse gegen die Demonstranten ein.
    Am Mittwoch, 27.05.2020, protestieren in Minneapolis Bürger gegen Rassismus und Polizeigewalt, nachdem ein weißer Polizist einen schwarzen Verdächtigen getötet hat, indem er ihm minutenlang das Knie in den Hals drückte. Es kam zu Zusammenstößen mit der Polizei, bei denen Polizeifahrzeuge und Fensterscheiben beschädigt wurden. Einsatzkräfte setzten Tränengas und Geschosse gegen die Demonstranten ein.
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  • USA: Afroamerikaner stirbt nach brutalem Polizeieinsatz
    Am Montag, 25.05.2020, starb in Minneapolis ein Afroamerikaner, George Floyd, nachdem ein weißer Polizist sein Knie mehrere Minuten lang an seinen Hals gedrückt hatte, während Floyd wiederholt um Hilfe flehte und sagte, er könne nicht atmen. Der Vorfall, der auf Video festgehalten wurde, wird vom FBI untersucht. Die vier beteiligten Polizisten wurden entlassen. Der Anwalt der Familie Floyds wird den Fall von "missbräuchlicher, exzessiver und unmenschlicher Gewaltanwendung" vertreten.
    Am Montag, 25.05.2020, starb in Minneapolis ein Afroamerikaner, George Floyd, nachdem ein weißer Polizist sein Knie mehrere Minuten lang an seinen Hals gedrückt hatte, während Floyd wiederholt um Hilfe flehte und sagte, er könne nicht atmen. Der Vorfall, der auf Video festgehalten wurde, wird vom FBI untersucht. Die vier beteiligten Polizisten wurden entlassen. Der Anwalt der Familie Floyds wird den Fall von "missbräuchlicher, exzessiver und unmenschlicher Gewaltanwendung" vertreten.
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  • USA: Afroamerikaner stirbt nach brutalem Polizeieinsatz
    Am Montag, 25.05.2020, starb in Minneapolis ein Afroamerikaner, George Floyd, nachdem ein weißer Polizist sein Knie mehrere Minuten lang an seinen Hals gedrückt hatte, während Floyd wiederholt um Hilfe flehte. Der Vorfall, der sich bei der Untersuchung eines Betrugsfalls ereignete, wird nun vom FBI untersucht. Die vier beteiligten Polizisten wurden entlassen.
    Am Montag, 25.05.2020, starb in Minneapolis ein Afroamerikaner, George Floyd, nachdem ein weißer Polizist sein Knie mehrere Minuten lang an seinen Hals gedrückt hatte, während Floyd wiederholt um Hilfe flehte. Der Vorfall, der sich bei der Untersuchung eines Betrugsfalls ereignete, wird nun vom FBI untersucht. Die vier beteiligten Polizisten wurden entlassen.
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  • USA: Dieb klaut Paket und hinterlässt Dankesbrief
    Am Freitag, 13.12.2019, wurde eine Frau in St. Paul, Minnesota, um ein Weihnachtsgeschenk für ihren Chef gebracht. Statt des Pakets fand sie einen Zettel mit einem Dankschreiben des Diebes vor. Die Polizei sucht nach weiteren Opfern und gibt Tipps zur Verhinderung von Paketdiebstählen. #Diebstahl
    Am Freitag, 13.12.2019, wurde eine Frau in St. Paul, Minnesota, um ein Weihnachtsgeschenk für ihren Chef gebracht. Statt des Pakets fand sie einen Zettel mit einem Dankschreiben des Diebes vor. Die Polizei sucht nach weiteren Opfern und gibt Tipps zur Verhinderung von Paketdiebstählen. #Diebstahl
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  • "Whitey" Bulger im Gefängnis getötet
    Am Montag, 29.10.2018, wurde der berüchtigte US-Gangsterboss James "Whitey" Bulger tot in seiner Zelle in einem Gefängnis im US-Bundesstaat West Virginia gefunden. Ein Mithäftling mit Verbindungen zur Mafia gilt als Tatverdächtiger. #Mord
    Am Montag, 29.10.2018, wurde der berüchtigte US-Gangsterboss James "Whitey" Bulger tot in seiner Zelle in einem Gefängnis im US-Bundesstaat West Virginia gefunden. Ein Mithäftling mit Verbindungen zur Mafia gilt als Tatverdächtiger. #Mord
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