Am 08.01.2026 wurde ein mexikanischer Einwanderer in St. Paul von ICE-Beamten vor einem Einkaufszentrum aus dem Auto eines Freundes gezerrt, zu Boden geworfen und mit Handschellen gefesselt. Anschließend schlugen die Beamten ihn und hämmerten mit einem Stahlknüppel auf seinen Kopf ein, was zu acht Schädelfrakturen und fünf lebensbedrohlichen Hirnblutungen führte. Der 31-Jährige wurde in eine Haftanstalt gebracht und später in einem Krankenhaus behandelt, wo er von ICE-Beamten bewacht wurde. Die Beamten behaupteten, der Mann sei absichtlich mit dem Kopf gegen eine Backsteinmauer gerannt, was jedoch vom Krankenhauspersonal bezweifelt wurde. Der Mann erlitt so schwere Verletzungen, dass er tagelang desorientiert war und sich zunächst nicht an seine Tochter erinnern konnte. Er identifizierte den Schlagstock als ASP, einen Teleskopschlagstock, der routinemäßig von Polizeibeamten mitgeführt wird.
Am 08.01.2026 wurde ein mexikanischer Einwanderer in St. Paul von ICE-Beamten vor einem Einkaufszentrum aus dem Auto eines Freundes gezerrt, zu Boden geworfen und mit Handschellen gefesselt. Anschließend schlugen die Beamten ihn und hämmerten mit einem Stahlknüppel auf seinen Kopf ein, was zu acht Schädelfrakturen und fünf lebensbedrohlichen Hirnblutungen führte. Der 31-Jährige wurde in eine Haftanstalt gebracht und später in einem Krankenhaus behandelt, wo er von ICE-Beamten bewacht wurde. Die Beamten behaupteten, der Mann sei absichtlich mit dem Kopf gegen eine Backsteinmauer gerannt, was jedoch vom Krankenhauspersonal bezweifelt wurde. Der Mann erlitt so schwere Verletzungen, dass er tagelang desorientiert war und sich zunächst nicht an seine Tochter erinnern konnte. Er identifizierte den Schlagstock als ASP, einen Teleskopschlagstock, der routinemäßig von Polizeibeamten mitgeführt wird.