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Am 25.06.2015 wurde die Leiche eines etwa vierjährigen Mädchens an einem Strand nahe des Boston-Logan-Flughafens in Massachusetts gefunden. Das Kind war in eine zebragestreifte Decke gewickelt und in einem Müllsack abgelegt worden. Die Identität des Mädchens blieb zunächst unbekannt; es erhielt den Namen „Baby Doe“. Am 18.09.2015 konnte das Kind als Bella Bond identifiziert werden. Die 40-jährige Mutter Rachelle Bond und ihr 35-jähriger Lebensgefährte Michael McCarthy wurden als Tatverdächtige festgenommen. McCarthy wird wegen Mordes angeklagt, die Mutter wegen Beihilfe. Bella starb vermutlich an den Folgen wiederholter Schläge und Tritte in den Bauchbereich. #MordAm 25.06.2015 wurde die Leiche eines etwa vierjährigen Mädchens an einem Strand nahe des Boston-Logan-Flughafens in Massachusetts gefunden. Das Kind war in eine zebragestreifte Decke gewickelt und in einem Müllsack abgelegt worden. Die Identität des Mädchens blieb zunächst unbekannt; es erhielt den Namen „Baby Doe“. Am 18.09.2015 konnte das Kind als Bella Bond identifiziert werden. Die 40-jährige Mutter Rachelle Bond und ihr 35-jähriger Lebensgefährte Michael McCarthy wurden als Tatverdächtige festgenommen. McCarthy wird wegen Mordes angeklagt, die Mutter wegen Beihilfe. Bella starb vermutlich an den Folgen wiederholter Schläge und Tritte in den Bauchbereich. #Mord0 Geteilt
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Am 19.04.2013 kam es am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston zu einem tödlichen Angriff auf einen Polizisten. Ein Mann schoss mehrfach auf den Beamten und verletzte ihn tödlich. Die Staatsanwaltschaft von Massachusetts bestätigte den Tod des Polizisten am späten Donnerstagabend. Nach den Schüssen waren im Bezirk Watertown nördlich der Hochschule weitere Schüsse und Explosionen zu hören. Ein Anwohner vermutete, dass es sich bei den Explosionen um Granaten handeln könnte. Medienberichten zufolge wurde ein Mensch niedergeschossen, als schwerbewaffnete Polizisten die Umgebung absuchten. Die Universitätsleitung forderte die Studierenden auf, drinnen zu bleiben, und sprach von einer äußerst gefährlichen Lage. Ein Gebäude auf dem Campus wurde von Polizisten umstellt. Die Ermittlungen laufen. #Waffen #SprengstoffAm 19.04.2013 kam es am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston zu einem tödlichen Angriff auf einen Polizisten. Ein Mann schoss mehrfach auf den Beamten und verletzte ihn tödlich. Die Staatsanwaltschaft von Massachusetts bestätigte den Tod des Polizisten am späten Donnerstagabend. Nach den Schüssen waren im Bezirk Watertown nördlich der Hochschule weitere Schüsse und Explosionen zu hören. Ein Anwohner vermutete, dass es sich bei den Explosionen um Granaten handeln könnte. Medienberichten zufolge wurde ein Mensch niedergeschossen, als schwerbewaffnete Polizisten die Umgebung absuchten. Die Universitätsleitung forderte die Studierenden auf, drinnen zu bleiben, und sprach von einer äußerst gefährlichen Lage. Ein Gebäude auf dem Campus wurde von Polizisten umstellt. Die Ermittlungen laufen. #Waffen #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 05.12.2019 wurden im Großraum Boston rund 60 Mitglieder der Gangsterbande „Latin Kings“ festgenommen. Der Razzia gingen vierjährige Ermittlungen voraus, an der mehr als 500 Polizisten beteiligt waren. Den 62 Bandenmitgliedern werden unter anderem Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, versuchter Mord, Drogenhandel und Waffenbesitz vorgeworfen. Dem Anführer an der US-Ostküste, Michael Cecchetelli alias „King Merlin“, drohen 20 Jahre Haft. Die Bande soll zudem mehr als zehn Morde in Auftrag gegeben haben. Das FBI erklärte, der Ostküsten-Zweig sei „wie die Cosa Nostra“ organisiert.Am 05.12.2019 wurden im Großraum Boston rund 60 Mitglieder der Gangsterbande „Latin Kings“ festgenommen. Der Razzia gingen vierjährige Ermittlungen voraus, an der mehr als 500 Polizisten beteiligt waren. Den 62 Bandenmitgliedern werden unter anderem Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, versuchter Mord, Drogenhandel und Waffenbesitz vorgeworfen. Dem Anführer an der US-Ostküste, Michael Cecchetelli alias „King Merlin“, drohen 20 Jahre Haft. Die Bande soll zudem mehr als zehn Morde in Auftrag gegeben haben. Das FBI erklärte, der Ostküsten-Zweig sei „wie die Cosa Nostra“ organisiert.0 Geteilt
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Am 28.07.2008 entführte ein Mann, der sich als J. Clark Rockefeller ausgab, seine siebenjährige Tochter Reigh Storrow Boss in London und floh mit ihr über New York nach Baltimore. Dort wurde er am 03.08.2008 im Hafen festgenommen. Der Mann, der sich zuvor als Christopher Chichester, Christopher Crowe und Chris Chichester ausgab, wird zudem mit dem Verschwinden eines Ehepaares in Kalifornien in Verbindung gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und möglichem Mord. Die Identität des Mannes ist noch nicht abschließend geklärt, es wird vermutet, dass es sich um den aus Bayern stammenden Christian Karl Gerhartsreiter handelt. #EntführungAm 28.07.2008 entführte ein Mann, der sich als J. Clark Rockefeller ausgab, seine siebenjährige Tochter Reigh Storrow Boss in London und floh mit ihr über New York nach Baltimore. Dort wurde er am 03.08.2008 im Hafen festgenommen. Der Mann, der sich zuvor als Christopher Chichester, Christopher Crowe und Chris Chichester ausgab, wird zudem mit dem Verschwinden eines Ehepaares in Kalifornien in Verbindung gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und möglichem Mord. Die Identität des Mannes ist noch nicht abschließend geklärt, es wird vermutet, dass es sich um den aus Bayern stammenden Christian Karl Gerhartsreiter handelt. #Entführung0 Geteilt
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Am 18.03.1990 gegen 1:24 Uhr klingelten zwei als Polizisten verkleidete Täter am Diensteingang des Isabella Stewart Gardner Museums in Boston. Die Wachleute ließen sie entgegen den Vorschriften ein. Die Täter überwältigten die Wärter, fesselten sie mit Klebeband und Handschellen und sperrten sie in Kellerräume. In 81 Minuten stahlen sie zwölf Kunstwerke, darunter Vermeers 'Das Konzert' und Rembrandts 'Sturm auf dem See Genezareth'. Der Gesamtwert wird vom FBI mit 300 Millionen Dollar angegeben. Die Täter werden als hochgewachsene weiße Männer mit schwarzen Haaren, dunklen Augen und falschen Schnurrbärten beschrieben. Einer trug eine Brille mit rechteckigen Goldrandgläsern. Sie trugen dunkelblaue Polizeiuniformen und -mützen und hatten schwarze Funkgeräte bei sich. Die Beute ist bis heute nicht wieder aufgetaucht. Die Polizei sucht weiterhin nach den Tätern und den gestohlenen Kunstwerken. #RaubüberfallAm 18.03.1990 gegen 1:24 Uhr klingelten zwei als Polizisten verkleidete Täter am Diensteingang des Isabella Stewart Gardner Museums in Boston. Die Wachleute ließen sie entgegen den Vorschriften ein. Die Täter überwältigten die Wärter, fesselten sie mit Klebeband und Handschellen und sperrten sie in Kellerräume. In 81 Minuten stahlen sie zwölf Kunstwerke, darunter Vermeers 'Das Konzert' und Rembrandts 'Sturm auf dem See Genezareth'. Der Gesamtwert wird vom FBI mit 300 Millionen Dollar angegeben. Die Täter werden als hochgewachsene weiße Männer mit schwarzen Haaren, dunklen Augen und falschen Schnurrbärten beschrieben. Einer trug eine Brille mit rechteckigen Goldrandgläsern. Sie trugen dunkelblaue Polizeiuniformen und -mützen und hatten schwarze Funkgeräte bei sich. Die Beute ist bis heute nicht wieder aufgetaucht. Die Polizei sucht weiterhin nach den Tätern und den gestohlenen Kunstwerken. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 12.08.2013 wurde der 83-jährige mutmaßliche Gangsterboss James „Whitey“ Bulger von einer Jury in 31 von 32 Anklagepunkten für schuldig befunden. Bulger war Anführer der irisch-amerikanischen „Winter Hill Gang“ in Boston und wurde für seine Beteiligung an elf Morden sowie weiteren Mafia-Verbrechen in den 1970er- und 1980er-Jahren verurteilt. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, als „Richter, Jury und Henker“ agiert zu haben. Bulger war nach 16 Jahren auf der Flucht im Juni 2011 in Kalifornien festgenommen worden, wo er unter falschem Namen lebte. In seiner Wohnung wurden etwa 800.000 Dollar Bargeld und ein großes Waffenarsenal sichergestellt. Das Strafmaß soll am 13. November 2013 verkündet werden.Am 12.08.2013 wurde der 83-jährige mutmaßliche Gangsterboss James „Whitey“ Bulger von einer Jury in 31 von 32 Anklagepunkten für schuldig befunden. Bulger war Anführer der irisch-amerikanischen „Winter Hill Gang“ in Boston und wurde für seine Beteiligung an elf Morden sowie weiteren Mafia-Verbrechen in den 1970er- und 1980er-Jahren verurteilt. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, als „Richter, Jury und Henker“ agiert zu haben. Bulger war nach 16 Jahren auf der Flucht im Juni 2011 in Kalifornien festgenommen worden, wo er unter falschem Namen lebte. In seiner Wohnung wurden etwa 800.000 Dollar Bargeld und ein großes Waffenarsenal sichergestellt. Das Strafmaß soll am 13. November 2013 verkündet werden.0 Geteilt
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Am 14.11.2013 wurde der 84-jährige US-Gangsterboss James „Whitey“ Bulger wegen seiner Beteiligung an einer Reihe von Morden und anderer Vorwürfe zu lebenslanger Haft verurteilt. Richterin Denise Casper bezeichnete die Verbrechen als „abscheulich“. Bulger war Anführer der „Winter Hill Gang“ in Boston und für mindestens elf Morde, Geldwäsche, Erpressung und andere Verbrechen in den 70ern und 80ern verantwortlich. Er war fast 17 Jahre auf der Flucht und stand auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher des FBI, bevor er 2011 gefasst wurde. Bereits im August sprach ihn ein Gericht schuldig. Der Fall sorgte auch wegen der aufgedeckten Korruption innerhalb des FBI für Aufsehen, da Bulger als Informant für das FBI tätig war.Am 14.11.2013 wurde der 84-jährige US-Gangsterboss James „Whitey“ Bulger wegen seiner Beteiligung an einer Reihe von Morden und anderer Vorwürfe zu lebenslanger Haft verurteilt. Richterin Denise Casper bezeichnete die Verbrechen als „abscheulich“. Bulger war Anführer der „Winter Hill Gang“ in Boston und für mindestens elf Morde, Geldwäsche, Erpressung und andere Verbrechen in den 70ern und 80ern verantwortlich. Er war fast 17 Jahre auf der Flucht und stand auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher des FBI, bevor er 2011 gefasst wurde. Bereits im August sprach ihn ein Gericht schuldig. Der Fall sorgte auch wegen der aufgedeckten Korruption innerhalb des FBI für Aufsehen, da Bulger als Informant für das FBI tätig war.0 Geteilt
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Am 28.09.2014 sprach der Superior Court in Springfield, Massachusetts, den 34-jährigen Roy Gutfinski, der sich Caius Veiovis nennt, der Tötung von drei Männern im August 2011 für schuldig. Veiovis ist Mitglied der Hells Angels und Anhänger satanistischer Riten. Er ließ sich Geschwülste auf der Stirn implantieren, die Teufelshörnern ähneln, und trägt Tätowierungen mit der Zahl 666. Die Taten beging er gemeinsam mit zwei Mittätern; die Opfer wurden auf einem verlassenen Gelände in Pittsfield verscharrt. Hintergrund war eine Gerichtsvorladung eines Opfers gegen ein Hells-Angels-Mitglied. Veiovis wurde bereits im Jahr 2000 zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er einer gefesselten Frau den Rücken aufgeschnitten hatte. Nach dem Schuldspruch beschimpfte er Richter und Geschworene und rief, er werde sie in der Hölle wiedersehen. Eine lebenslange Haftstrafe ist wahrscheinlich.Am 28.09.2014 sprach der Superior Court in Springfield, Massachusetts, den 34-jährigen Roy Gutfinski, der sich Caius Veiovis nennt, der Tötung von drei Männern im August 2011 für schuldig. Veiovis ist Mitglied der Hells Angels und Anhänger satanistischer Riten. Er ließ sich Geschwülste auf der Stirn implantieren, die Teufelshörnern ähneln, und trägt Tätowierungen mit der Zahl 666. Die Taten beging er gemeinsam mit zwei Mittätern; die Opfer wurden auf einem verlassenen Gelände in Pittsfield verscharrt. Hintergrund war eine Gerichtsvorladung eines Opfers gegen ein Hells-Angels-Mitglied. Veiovis wurde bereits im Jahr 2000 zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er einer gefesselten Frau den Rücken aufgeschnitten hatte. Nach dem Schuldspruch beschimpfte er Richter und Geschworene und rief, er werde sie in der Hölle wiedersehen. Eine lebenslange Haftstrafe ist wahrscheinlich.0 Geteilt
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Am 30.09.2008 befindet sich der als falscher Rockefeller bekannte Christian Gerhartsreiter weiterhin in Untersuchungshaft. Der Prozessbeginn wurde für den 23. März 2009 angesetzt. Der Verdächtige soll sich als Sprössling der Rockefeller-Dynastie ausgegeben haben. Ihm wird vorgeworfen, in einem Sorgerechtsstreit seine eigene Tochter entführt zu haben. Auch die mögliche Verwicklung in einen Mordfall in Kalifornien soll geprüft werden. Die Kaution wurde auf 500 Millionen Dollar festgesetzt, was der Verteidiger als zu hoch kritisierte. Gerhartsreiter war Anfang August nach einer einwöchigen Flucht in Baltimore festgenommen worden.Am 30.09.2008 befindet sich der als falscher Rockefeller bekannte Christian Gerhartsreiter weiterhin in Untersuchungshaft. Der Prozessbeginn wurde für den 23. März 2009 angesetzt. Der Verdächtige soll sich als Sprössling der Rockefeller-Dynastie ausgegeben haben. Ihm wird vorgeworfen, in einem Sorgerechtsstreit seine eigene Tochter entführt zu haben. Auch die mögliche Verwicklung in einen Mordfall in Kalifornien soll geprüft werden. Die Kaution wurde auf 500 Millionen Dollar festgesetzt, was der Verteidiger als zu hoch kritisierte. Gerhartsreiter war Anfang August nach einer einwöchigen Flucht in Baltimore festgenommen worden.0 Geteilt
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Am 12.06.2009 sprach ein Gericht in Boston den als „falschen Rockefeller“ bekannten Deutschen Christian G. der Entführung seiner siebenjährigen Tochter und des Angriffs auf einen Sozialarbeiter schuldig. Die Jury verwarf die Argumentation der Verteidigung, G. sei wegen Wahnvorstellungen schuldunfähig gewesen. G. wurde zu vier bis fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Staatsanwalt Daniel Conley lobte den Prozess als fair und gerecht. G. hatte im Juli 2008 seine Tochter bei einem beaufsichtigten Besuch entführt und den Sozialarbeiter zu Boden geschlagen. Die Tat war monatelang geplant worden, nachdem G. nach der Scheidung das Sorgerecht verloren hatte. G. nennt sich Clark Rockefeller und behauptet, der Familie des Ölmagnaten John D. Rockefeller zu entstammen.Am 12.06.2009 sprach ein Gericht in Boston den als „falschen Rockefeller“ bekannten Deutschen Christian G. der Entführung seiner siebenjährigen Tochter und des Angriffs auf einen Sozialarbeiter schuldig. Die Jury verwarf die Argumentation der Verteidigung, G. sei wegen Wahnvorstellungen schuldunfähig gewesen. G. wurde zu vier bis fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Staatsanwalt Daniel Conley lobte den Prozess als fair und gerecht. G. hatte im Juli 2008 seine Tochter bei einem beaufsichtigten Besuch entführt und den Sozialarbeiter zu Boden geschlagen. Die Tat war monatelang geplant worden, nachdem G. nach der Scheidung das Sorgerecht verloren hatte. G. nennt sich Clark Rockefeller und behauptet, der Familie des Ölmagnaten John D. Rockefeller zu entstammen.0 Geteilt
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Am 02.06.2015 gegen 00:00 Uhr erschossen Polizisten im Bostoner Viertel Roslindale einen 26-jährigen Terrorverdächtigen, der zuvor mit einem Messer auf die Beamten losgegangen war. Der Mann stand unter 24-stündiger Beobachtung. Zwei Polizisten hatten versucht, ihn zu Informationen im Zusammenhang mit Terrorismus zu befragen. Als der Verdächtige die Beamten mit einem Messer bedrohte, schossen die Polizisten und trafen ihn tödlich in den Oberkörper. Im selben Fall wurde später ein zweiter Mann im Bostoner Vorort Everett festgenommen. Offizielle Vorwürfe sollen am 03.06.2015 bei einem Gerichtstermin vorgebracht werden. Nach Informationen aus Ermittlerkreisen soll der erschossene Mann Drohungen gegen Strafverfolgungsbehörden ausgestoßen haben. #Mord #MesserangriffAm 02.06.2015 gegen 00:00 Uhr erschossen Polizisten im Bostoner Viertel Roslindale einen 26-jährigen Terrorverdächtigen, der zuvor mit einem Messer auf die Beamten losgegangen war. Der Mann stand unter 24-stündiger Beobachtung. Zwei Polizisten hatten versucht, ihn zu Informationen im Zusammenhang mit Terrorismus zu befragen. Als der Verdächtige die Beamten mit einem Messer bedrohte, schossen die Polizisten und trafen ihn tödlich in den Oberkörper. Im selben Fall wurde später ein zweiter Mann im Bostoner Vorort Everett festgenommen. Offizielle Vorwürfe sollen am 03.06.2015 bei einem Gerichtstermin vorgebracht werden. Nach Informationen aus Ermittlerkreisen soll der erschossene Mann Drohungen gegen Strafverfolgungsbehörden ausgestoßen haben. #Mord #Messerangriff0 Geteilt
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Am 17.12.2025 wurde bekannt, dass ein ehemaliger Manager der Leichenhalle der Harvard Medical School zu acht Jahren Haft verurteilt wurde, weil er illegal mit Leichenteilen gehandelt hat. Seine Frau erhielt eine Haftstrafe von einem Jahr und einem Tag wegen Beihilfe. Zwischen 2018 und 2022 stahl er Organe und andere Teile von Leichen, die dem Institut für medizinische Forschung gespendet worden waren, und verkaufte sie zusammen mit seiner Frau an Interessenten. Weitere Urteile in diesem Fall werden erwartet.Am 17.12.2025 wurde bekannt, dass ein ehemaliger Manager der Leichenhalle der Harvard Medical School zu acht Jahren Haft verurteilt wurde, weil er illegal mit Leichenteilen gehandelt hat. Seine Frau erhielt eine Haftstrafe von einem Jahr und einem Tag wegen Beihilfe. Zwischen 2018 und 2022 stahl er Organe und andere Teile von Leichen, die dem Institut für medizinische Forschung gespendet worden waren, und verkaufte sie zusammen mit seiner Frau an Interessenten. Weitere Urteile in diesem Fall werden erwartet.0 Geteilt
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Am 23.11.2024 schlug und trat Lil Xan (Nicholas Diego Leanos) in Boston während eines Konzerts im Nachtclub "Royale" einen Zuschauer mit einem Mikrofon. Er flüchtete, bevor die Polizei eintraf. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.Am 23.11.2024 schlug und trat Lil Xan (Nicholas Diego Leanos) in Boston während eines Konzerts im Nachtclub "Royale" einen Zuschauer mit einem Mikrofon. Er flüchtete, bevor die Polizei eintraf. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.0 Geteilt
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Am Montag, 07.01.2019 musste Kevin Spacey in Nantucket vor Gericht erscheinen, nachdem er wegen sexueller Übergriffe angeklagt worden war. Er darf sich dem Mann, den er sexuell genötigt haben soll, nicht mehr nähern und keinen Kontakt zu ihm haben. Die nächste Anhörung ist auf den 04.03.2019 angesetzt. #KevinSpacey #FXPromiAm Montag, 07.01.2019 musste Kevin Spacey in Nantucket vor Gericht erscheinen, nachdem er wegen sexueller Übergriffe angeklagt worden war. Er darf sich dem Mann, den er sexuell genötigt haben soll, nicht mehr nähern und keinen Kontakt zu ihm haben. Die nächste Anhörung ist auf den 04.03.2019 angesetzt. #KevinSpacey #FXPromi0 Geteilt
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Am 07.01.2019 soll sich Kevin Spacey wegen sexueller Nötigung vor Gericht verantworten. Er will der Anhörung fernbleiben. #KevinSpacey #FXPromiAm 07.01.2019 soll sich Kevin Spacey wegen sexueller Nötigung vor Gericht verantworten. Er will der Anhörung fernbleiben. #KevinSpacey #FXPromi0 Geteilt
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Im Juli 2014 starb ein 18-jähriger Mann in den USA durch Suizid, nachdem er von seiner Freundin, Michelle Carter, in SMS-Nachrichten dazu gedrängt worden war. Carter wurde zu 15 Monaten Haft verurteilt, weil sie ihren Freund in den Tod getrieben hatte.Im Juli 2014 starb ein 18-jähriger Mann in den USA durch Suizid, nachdem er von seiner Freundin, Michelle Carter, in SMS-Nachrichten dazu gedrängt worden war. Carter wurde zu 15 Monaten Haft verurteilt, weil sie ihren Freund in den Tod getrieben hatte.0 Geteilt
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Am 01.08.2014 kam es bei einem Konzert in Mansfield, Massachusetts, zu einer Vergewaltigung. Ein 18-jähriger Verdächtiger namens Sean Murphy aus West Roxbury wurde festgenommen. Die Polizei sucht Zeugen.Am 01.08.2014 kam es bei einem Konzert in Mansfield, Massachusetts, zu einer Vergewaltigung. Ein 18-jähriger Verdächtiger namens Sean Murphy aus West Roxbury wurde festgenommen. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 19.06.2013 wurde Steven C. Swanson in Sandwich, USA, festgenommen, weil er Morddrohungen gegen Miranda Kerr aussprach. Er plante, nach Los Angeles zu reisen, um sie mit zwei Handfeuerwaffen zu erschießen. Bei einer Hausdurchsuchung wurden Fotos von Miranda gefunden. Swanson leidet an einer bipolaren Störung und Schizophrenie und hat seine Medikamente abgesetzt. Die Vorverhandlung beginnt am 19. Juli 2013. #MordAm 19.06.2013 wurde Steven C. Swanson in Sandwich, USA, festgenommen, weil er Morddrohungen gegen Miranda Kerr aussprach. Er plante, nach Los Angeles zu reisen, um sie mit zwei Handfeuerwaffen zu erschießen. Bei einer Hausdurchsuchung wurden Fotos von Miranda gefunden. Swanson leidet an einer bipolaren Störung und Schizophrenie und hat seine Medikamente abgesetzt. Die Vorverhandlung beginnt am 19. Juli 2013. #Mord0 Geteilt
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