Am 12.06.2009 sprach ein Gericht in Boston den als „falschen Rockefeller“ bekannten Deutschen Christian G. der Entführung seiner siebenjährigen Tochter und des Angriffs auf einen Sozialarbeiter schuldig. Die Jury verwarf die Argumentation der Verteidigung, G. sei wegen Wahnvorstellungen schuldunfähig gewesen. G. wurde zu vier bis fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Staatsanwalt Daniel Conley lobte den Prozess als fair und gerecht. G. hatte im Juli 2008 seine Tochter bei einem beaufsichtigten Besuch entführt und den Sozialarbeiter zu Boden geschlagen. Die Tat war monatelang geplant worden, nachdem G. nach der Scheidung das Sorgerecht verloren hatte. G. nennt sich Clark Rockefeller und behauptet, der Familie des Ölmagnaten John D. Rockefeller zu entstammen.
Am 12.06.2009 sprach ein Gericht in Boston den als „falschen Rockefeller“ bekannten Deutschen Christian G. der Entführung seiner siebenjährigen Tochter und des Angriffs auf einen Sozialarbeiter schuldig. Die Jury verwarf die Argumentation der Verteidigung, G. sei wegen Wahnvorstellungen schuldunfähig gewesen. G. wurde zu vier bis fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Staatsanwalt Daniel Conley lobte den Prozess als fair und gerecht. G. hatte im Juli 2008 seine Tochter bei einem beaufsichtigten Besuch entführt und den Sozialarbeiter zu Boden geschlagen. Die Tat war monatelang geplant worden, nachdem G. nach der Scheidung das Sorgerecht verloren hatte. G. nennt sich Clark Rockefeller und behauptet, der Familie des Ölmagnaten John D. Rockefeller zu entstammen.