Am 11.11.2011 gegen unbekannter Uhrzeit wurde vor der Hafenstadt Izmit im Westen der Türkei eine Fähre mit 19 Passagieren an Bord von kurdischen Rebellen entführt. Nach Angaben von Transportminister Binali Yildirim drang einer der bis zu fünf Entführer in die Kapitänskajüte ein und gab an, eine Bombe bei sich zu tragen. Die Entführer stellten bislang keine Forderungen, gaben sich jedoch als Mitglieder der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) aus. Der Bürgermeister von Izmit, Ibrahim Karaosmanoglu, erklärte, der Entführer behaupte, von vier Komplizen unterstützt zu werden, während die Besatzung mitteilte, der Entführer sei allein. Der Entführer verlangte, mit den Medien zu sprechen. Drei Boote der Küstenwache verfolgten die Fähre, die Kurs auf den Hafen Tuzla bei Istanbul nahm. Eine Stürmung der Fähre war nicht geplant, um die Passagiere nicht zu gefährden. Der Entführer nahm allen Passagieren die Mobiltelefone ab. #Entführung
Am 11.11.2011 gegen unbekannter Uhrzeit wurde vor der Hafenstadt Izmit im Westen der Türkei eine Fähre mit 19 Passagieren an Bord von kurdischen Rebellen entführt. Nach Angaben von Transportminister Binali Yildirim drang einer der bis zu fünf Entführer in die Kapitänskajüte ein und gab an, eine Bombe bei sich zu tragen. Die Entführer stellten bislang keine Forderungen, gaben sich jedoch als Mitglieder der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) aus. Der Bürgermeister von Izmit, Ibrahim Karaosmanoglu, erklärte, der Entführer behaupte, von vier Komplizen unterstützt zu werden, während die Besatzung mitteilte, der Entführer sei allein. Der Entführer verlangte, mit den Medien zu sprechen. Drei Boote der Küstenwache verfolgten die Fähre, die Kurs auf den Hafen Tuzla bei Istanbul nahm. Eine Stürmung der Fähre war nicht geplant, um die Passagiere nicht zu gefährden. Der Entführer nahm allen Passagieren die Mobiltelefone ab. #Entführung