• Ägypter hielt Kind vier Jahre als Sklavin
    Am 13.11.2009 berichtete die Polizei von einem Fall in Medina, bei dem ein ägyptischer Mann ein Mädchen namens Rasia vier Jahre lang als Sklavin hielt und missbrauchte. Das Martyrium begann, als die Mutter des Mädchens sie mit einer Ägypterin in ein Hotel schickte, um Geld für Kleider entgegenzunehmen. Die Frau verschleppte Rasia in das Haus ihres Bruders. Der Ägypter, der mit drei Frauen verheiratet ist, missbrauchte das Kind über vier Jahre. Die Polizei konnte den Mann und seine Schwester ermitteln. Eine der Ehefrauen des Täters wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt, die beiden anderen zu jeweils einem Jahr Haft und 500 Peitschenhieben.
    Am 13.11.2009 berichtete die Polizei von einem Fall in Medina, bei dem ein ägyptischer Mann ein Mädchen namens Rasia vier Jahre lang als Sklavin hielt und missbrauchte. Das Martyrium begann, als die Mutter des Mädchens sie mit einer Ägypterin in ein Hotel schickte, um Geld für Kleider entgegenzunehmen. Die Frau verschleppte Rasia in das Haus ihres Bruders. Der Ägypter, der mit drei Frauen verheiratet ist, missbrauchte das Kind über vier Jahre. Die Polizei konnte den Mann und seine Schwester ermitteln. Eine der Ehefrauen des Täters wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt, die beiden anderen zu jeweils einem Jahr Haft und 500 Peitschenhieben.
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  • Junger Mann Mustafa al-Darwisch hingerichtet
    Am Dienstag, 15.06.2021, wurde in Saudi-Arabien ein junger Mann namens Mustafa al-Darwisch hingerichtet, der der schiitischen Minderheit angehört. Er soll zum Tatzeitpunkt erst 17 oder 18 Jahre alt gewesen sein. Er wurde wegen Teilnahme an einem "bewaffneten Aufstand" und "Destabilisierung" der Sicherheitslage zum Tode verurteilt.
    Am Dienstag, 15.06.2021, wurde in Saudi-Arabien ein junger Mann namens Mustafa al-Darwisch hingerichtet, der der schiitischen Minderheit angehört. Er soll zum Tatzeitpunkt erst 17 oder 18 Jahre alt gewesen sein. Er wurde wegen Teilnahme an einem "bewaffneten Aufstand" und "Destabilisierung" der Sicherheitslage zum Tode verurteilt.
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  • Hausangestellte ermordet
    Im März 2019 wurde in Saudi-Arabien eine Hausangestellte aus Bangladesch ermordet. Eine Frau wurde deswegen zum Tode verurteilt, ihr Ehemann erhielt eine Haftstrafe und eine Geldstrafe, weil er Beweisstücke zerstörte und die Angestellte nicht ausreichend medizinisch versorgt hatte. #Mord
    Im März 2019 wurde in Saudi-Arabien eine Hausangestellte aus Bangladesch ermordet. Eine Frau wurde deswegen zum Tode verurteilt, ihr Ehemann erhielt eine Haftstrafe und eine Geldstrafe, weil er Beweisstücke zerstörte und die Angestellte nicht ausreichend medizinisch versorgt hatte. #Mord
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  • Philippinische Hausgehilfin hingerichtet
    Am Dienstag, 29.01.2019, wurde eine philippinische Hausgehilfin in Saudi-Arabien wegen Mordes hingerichtet, nachdem alle diplomatischen Bemühungen, ihr Leben zu retten, gescheitert waren.
    Am Dienstag, 29.01.2019, wurde eine philippinische Hausgehilfin in Saudi-Arabien wegen Mordes hingerichtet, nachdem alle diplomatischen Bemühungen, ihr Leben zu retten, gescheitert waren.
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  • Junge tanzt Macarena und wird verhaftet
    Am Mittwoch, 23.08.2017, wurde in Saudi-Arabien ein 14-jähriger Junge festgenommen, weil er auf der Straße zu dem Lied "Macarena" tanzte. Die Polizei identifizierte ihn, nachdem ein Video von ihm in den sozialen Medien geteilt wurde, und nahm ihn wegen "anstößigem Verhalten" und "Behinderung des Verkehrs" fest.
    Am Mittwoch, 23.08.2017, wurde in Saudi-Arabien ein 14-jähriger Junge festgenommen, weil er auf der Straße zu dem Lied "Macarena" tanzte. Die Polizei identifizierte ihn, nachdem ein Video von ihm in den sozialen Medien geteilt wurde, und nahm ihn wegen "anstößigem Verhalten" und "Behinderung des Verkehrs" fest.
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  • Raif Badawi zu Peitschenhieben verurteilt
    Im Juni 2012 wurde der Aktivist Raif Badawi in Saudi-Arabien festgenommen und später wegen Islam-Beleidigung zu zehn Jahren Gefängnis und 1000 Peitschenhieben verurteilt. Zudem muss er eine Geldstrafe von rund 191.000 Euro zahlen. Das Internetportal "Freie saudische Liberale", in dem Badawi vor allem die saudiarabische Religionspolizei kritisiert hatte, wurde geschlossen.
    Im Juni 2012 wurde der Aktivist Raif Badawi in Saudi-Arabien festgenommen und später wegen Islam-Beleidigung zu zehn Jahren Gefängnis und 1000 Peitschenhieben verurteilt. Zudem muss er eine Geldstrafe von rund 191.000 Euro zahlen. Das Internetportal "Freie saudische Liberale", in dem Badawi vor allem die saudiarabische Religionspolizei kritisiert hatte, wurde geschlossen.
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