Raif Badawi zu Peitschenhieben verurteilt
Im Juni 2012 wurde der Aktivist Raif Badawi in Saudi-Arabien festgenommen und später wegen Islam-Beleidigung zu zehn Jahren Gefängnis und 1000 Peitschenhieben verurteilt. Zudem muss er eine Geldstrafe von rund 191.000 Euro zahlen. Das Internetportal "Freie saudische Liberale", in dem Badawi vor allem die saudiarabische Religionspolizei kritisiert hatte, wurde geschlossen. #Beleidigung
Im Juni 2012 wurde der Aktivist Raif Badawi in Saudi-Arabien festgenommen und später wegen Islam-Beleidigung zu zehn Jahren Gefängnis und 1000 Peitschenhieben verurteilt. Zudem muss er eine Geldstrafe von rund 191.000 Euro zahlen. Das Internetportal "Freie saudische Liberale", in dem Badawi vor allem die saudiarabische Religionspolizei kritisiert hatte, wurde geschlossen. #Beleidigung
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Frauengruppe greift zwei Frauen an und verletzt Helfer
Am 29.08.2026 gegen 5 Uhr wurden eine 21-jährige Frau und ihre 22-jährige Begleiterin am U-Bahnhof Kaulsdorf in Hellersdorf von einer siebenköpfigen Personengruppe aus Männern und Frauen angesprochen. Die beiden Frauen lehnten ein Gespräch ab. Daraufhin griffen zwei Frauen aus der Gruppe die beiden an, schlugen und beleidigten sie. Ein 46-jähriger Passant, der den Frauen zur Hilfe eilte, wurde von einem Mann der Gruppe mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen. Die Gruppe flüchtete in unbekannte Richtung. Die 21-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, unter anderem mehrere ausgeschlagene Zähne, und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 22-Jährige und der 46-Jährige wurden ambulant behandelt; sie erlitten Kopfverletzungen, wobei auch der 46-Jährige den Verlust eines Zahnes beklagte. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost). #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 29.08.2026 gegen 5 Uhr wurden eine 21-jährige Frau und ihre 22-jährige Begleiterin am U-Bahnhof Kaulsdorf in Hellersdorf von einer siebenköpfigen Personengruppe aus Männern und Frauen angesprochen. Die beiden Frauen lehnten ein Gespräch ab. Daraufhin griffen zwei Frauen aus der Gruppe die beiden an, schlugen und beleidigten sie. Ein 46-jähriger Passant, der den Frauen zur Hilfe eilte, wurde von einem Mann der Gruppe mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen. Die Gruppe flüchtete in unbekannte Richtung. Die 21-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, unter anderem mehrere ausgeschlagene Zähne, und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 22-Jährige und der 46-Jährige wurden ambulant behandelt; sie erlitten Kopfverletzungen, wobei auch der 46-Jährige den Verlust eines Zahnes beklagte. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost). #Koerperverletzung #Beleidigung
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Betrunkene Frau greift Rettungskräfte an
Am 28.08.2026 gegen Abend rief eine alkoholisierte 38-jährige Frau in Marktoberdorf den Rettungsdienst unter dem Vorwand einer Verletzung zu sich, weil sie ihren Geburtstag nicht alleine feiern wollte. Vor Ort beleidigte sie den Rettungsdienst und die eingetroffenen Polizeibeamten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Die Frau versuchte, die Polizisten anzugreifen. Sie befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auf dem Weg dorthin trat sie mit den Füßen gegen den Kopf einer Rettungssanitäterin und eines Beamten und versuchte, einen Beamten zu beißen. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 28.08.2026 gegen Abend rief eine alkoholisierte 38-jährige Frau in Marktoberdorf den Rettungsdienst unter dem Vorwand einer Verletzung zu sich, weil sie ihren Geburtstag nicht alleine feiern wollte. Vor Ort beleidigte sie den Rettungsdienst und die eingetroffenen Polizeibeamten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Die Frau versuchte, die Polizisten anzugreifen. Sie befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auf dem Weg dorthin trat sie mit den Füßen gegen den Kopf einer Rettungssanitäterin und eines Beamten und versuchte, einen Beamten zu beißen. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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38-Jährige greift Beamte und Sanitäterin an
Am Freitagabend, dem 28.08.2026, rief eine 38-jährige Frau den Rettungsdienst und gab an, verletzt zu sein. Bei Eintreffen stellte sich heraus, dass sie unverletzt, aber stark alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Da sie mit dem Ergebnis unzufrieden war, beleidigte sie Rettungskräfte und Polizeibeamte. Als sie versuchte, die Beamten anzugreifen, wurde sie fixiert. Auf dem Transport ins Bezirkskrankenhaus trat sie gezielt gegen den Kopf eines Beamten und einer Rettungssanitäterin, wodurch beide verletzt wurden. Der Beamte konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Die Frau wurde schließlich mit Unterstützung weiterer Beamter aus Kaufbeuren ins Krankenhaus eingeliefert. Sie erwartet nun mehrere Strafverfahren. #Beleidigung
Am Freitagabend, dem 28.08.2026, rief eine 38-jährige Frau den Rettungsdienst und gab an, verletzt zu sein. Bei Eintreffen stellte sich heraus, dass sie unverletzt, aber stark alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Da sie mit dem Ergebnis unzufrieden war, beleidigte sie Rettungskräfte und Polizeibeamte. Als sie versuchte, die Beamten anzugreifen, wurde sie fixiert. Auf dem Transport ins Bezirkskrankenhaus trat sie gezielt gegen den Kopf eines Beamten und einer Rettungssanitäterin, wodurch beide verletzt wurden. Der Beamte konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Die Frau wurde schließlich mit Unterstützung weiterer Beamter aus Kaufbeuren ins Krankenhaus eingeliefert. Sie erwartet nun mehrere Strafverfahren. #Beleidigung
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63-Jähriger nach Nachbarschaftsstreit in Gewahrsam
Am Freitagabend betrat ein 63-jähriger Deutscher widerrechtlich das Grundstück seines 48-jährigen deutschen Nachbarn in Burgberg im Allgäu. Zwischen den beiden Männern kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit verbalen Beleidigungen. Grund für die Auseinandersetzung war Baulärm, welcher vom Nachbargrundstück ausging. Der alkoholisierte Beschuldigte ließ sich auch durch eine herbeigerufene Polizeistreife nicht beruhigen und musste schlussendlich in Polizeigewahrsam genommen werden. #Beleidigung
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Betrunkener greift nach Dienstwaffe
Am 28.08.2026 gegen 19 Uhr trafen Polizeibeamte in der Hohenlimburger Innenstadt auf einen deutlich alkoholisierten 28-jährigen Mann, der sich in einem hilflosen Zustand befand und eine leichte Kopfverletzung aufwies. Da er nicht selbstständig gehen konnte, wurde ein Rettungswagen verständigt. Der Mann verhielt sich von Beginn an aggressiv, beleidigte die Einsatzkräfte wiederholt und griff schließlich nach der Dienstwaffe eines Polizisten. Daraufhin legten ihm die Beamten Handfesseln an. Nach einer Untersuchung durch den Rettungsdienst wurde er zum Schutz seiner Person und zur Verhinderung weiterer Straftaten dem Polizeigewahrsam in Hagen zugeführt. Während des Transports versuchte er mehrfach, nach den Einsatzkräften zu treten und sie anzuspucken, was verhindert werden konnte. Auf richterliche Anordnung verblieb er über Nacht im Gewahrsam und wurde am 29.08.2026 in den frühen Morgenstunden entlassen. Es wurde eine Strafanzeige gefertigt. #Beleidigung
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53-Jährige zeigt Hitlergruß im ICE
Am 28.08.2026 gegen Abend lief eine 53-jährige Frau in einem ICE von Berlin in Richtung Köln durch den Zug und belästigte verbal und aggressiv mehrere Reisende. Im Speisewagen beleidigte sie grundlos zwei Mitarbeitende der DB AG, streckte ihren rechten Arm zum sogenannten "Hitlergruß" aus und rief dabei laut "Heil Hitler". Anschließend setzte sie ihren Weg durch den Zug fort und belästigte weitere Reisende, darunter eine Kindergruppe mit Betreuern. Mitreisende zeigten Zivilcourage und separierten die Frau, indem sie sich ihr in den Weg stellten. Beim Halt im Hauptbahnhof Hannover nahm eine Streife der Bundespolizeiinspektion Hannover die Frau vorläufig fest. Nach Feststellung der Identität leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und wegen Beleidigung ein. Zudem erhielt sie einen Platzverweis für den Hauptbahnhof Hannover und durfte danach ihre Fahrt nach Nordrhein-Westfalen mit einem anderen Zug fortsetzen. #Extremismus #Beleidigung
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