Am 13.11.2009 berichtete die Polizei von einem Fall in Medina, bei dem ein ägyptischer Mann ein Mädchen namens Rasia vier Jahre lang als Sklavin hielt und missbrauchte. Das Martyrium begann, als die Mutter des Mädchens sie mit einer Ägypterin in ein Hotel schickte, um Geld für Kleider entgegenzunehmen. Die Frau verschleppte Rasia in das Haus ihres Bruders. Der Ägypter, der mit drei Frauen verheiratet ist, missbrauchte das Kind über vier Jahre. Die Polizei konnte den Mann und seine Schwester ermitteln. Eine der Ehefrauen des Täters wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt, die beiden anderen zu jeweils einem Jahr Haft und 500 Peitschenhieben.
Am 13.11.2009 berichtete die Polizei von einem Fall in Medina, bei dem ein ägyptischer Mann ein Mädchen namens Rasia vier Jahre lang als Sklavin hielt und missbrauchte. Das Martyrium begann, als die Mutter des Mädchens sie mit einer Ägypterin in ein Hotel schickte, um Geld für Kleider entgegenzunehmen. Die Frau verschleppte Rasia in das Haus ihres Bruders. Der Ägypter, der mit drei Frauen verheiratet ist, missbrauchte das Kind über vier Jahre. Die Polizei konnte den Mann und seine Schwester ermitteln. Eine der Ehefrauen des Täters wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt, die beiden anderen zu jeweils einem Jahr Haft und 500 Peitschenhieben.