• Vague d'arrestations lors d'un rassemblement d'opposition
    La Cour suprême a rejeté l'appel. Les forces de l'ordre ont éloigné les sympathisants du bâtiment ainsi que les journalistes, dont une journaliste de l'AFP. Le chef de l'antenne moscovite d'Iabloko, Kirill Gontcharov, a annoncé qu'une soixantaine de personnes tentant de s'approcher à nouveau de la Cour suprême avaient été interpellées, ajoutant que la police était très tendue. Des adolescents ont été relâchés. Le dirigeant du parti, Nikolaï Rybakov, a qualifié ces interpellations d'« intimidation ». La semaine précédente, la Cour suprême avait interdit à Iabloko de participer aux législatives.
    La Cour suprême a rejeté l'appel. Les forces de l'ordre ont éloigné les sympathisants du bâtiment ainsi que les journalistes, dont une journaliste de l'AFP. Le chef de l'antenne moscovite d'Iabloko, Kirill Gontcharov, a annoncé qu'une soixantaine de personnes tentant de s'approcher à nouveau de la Cour suprême avaient été interpellées, ajoutant que la police était très tendue. Des adolescents ont été relâchés. Le dirigeant du parti, Nikolaï Rybakov, a qualifié ces interpellations d'« intimidation ». La semaine précédente, la Cour suprême avait interdit à Iabloko de participer aux législatives.
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  • Erschossener Anwalt beigesetzt
    Am 23.01.2009 wurde der am 19.01.2009 ermordete Menschenrechtsanwalt Stanislaw Markelow im Moskauer Stadtteil Ostankino unter starkem Regen beigesetzt. Die Zeremonie fand unter großem Milizaufgebot statt und wurde auf Bitten der verängstigten Verwandten ohne Reden abgehalten. Unter den rund 150 Trauergästen befanden sich bekannte Menschenrechtler wie Gleb Jakunin und der Chefredakteur der Nowaja Gaseta, Dmitri Muratow. Die ebenfalls am 19.01.2009 getötete Journalistin Anastasia Baburowa wurde in Sewastopol beigesetzt. #Mord
    Am 23.01.2009 wurde der am 19.01.2009 ermordete Menschenrechtsanwalt Stanislaw Markelow im Moskauer Stadtteil Ostankino unter starkem Regen beigesetzt. Die Zeremonie fand unter großem Milizaufgebot statt und wurde auf Bitten der verängstigten Verwandten ohne Reden abgehalten. Unter den rund 150 Trauergästen befanden sich bekannte Menschenrechtler wie Gleb Jakunin und der Chefredakteur der Nowaja Gaseta, Dmitri Muratow. Die ebenfalls am 19.01.2009 getötete Journalistin Anastasia Baburowa wurde in Sewastopol beigesetzt. #Mord
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  • Neonazi-Gruppe BORN zu Haftstrafen verurteilt
    Am 21.04.2015 wurden in Moskau drei Mitglieder der rechtsextremen Terrorgruppe BORN zu hohen Haftstrafen verurteilt. Michail Wolkow erhielt 24 Jahre, Wjatscheslaw Issajew und Maxim Baklagin lebenslange Haft. Die Gruppe ist für neun Morde und zwei versuchte Morde verantwortlich, darunter die Tötung des Antifa-Aktivisten Fjodor Filatow am 10.10.2008, eines Arbeitsmigranten aus Zentralasien im Dezember 2008 sowie des Anwalts Stanislaw Markelow und der Journalistin Anastassia Baburowa. Nikita Tichonow, der für den Mord an Markelow und Baburowa bereits zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, sagte als Zeuge aus. Der mutmaßliche Ideologe Ilja Gorjatschew bestreitet seine Schuld; sein Prozess soll noch 2015 beginnen. #Terrorismus #Mord
    Am 21.04.2015 wurden in Moskau drei Mitglieder der rechtsextremen Terrorgruppe BORN zu hohen Haftstrafen verurteilt. Michail Wolkow erhielt 24 Jahre, Wjatscheslaw Issajew und Maxim Baklagin lebenslange Haft. Die Gruppe ist für neun Morde und zwei versuchte Morde verantwortlich, darunter die Tötung des Antifa-Aktivisten Fjodor Filatow am 10.10.2008, eines Arbeitsmigranten aus Zentralasien im Dezember 2008 sowie des Anwalts Stanislaw Markelow und der Journalistin Anastassia Baburowa. Nikita Tichonow, der für den Mord an Markelow und Baburowa bereits zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, sagte als Zeuge aus. Der mutmaßliche Ideologe Ilja Gorjatschew bestreitet seine Schuld; sein Prozess soll noch 2015 beginnen. #Terrorismus #Mord
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  • Mutmaßlicher Politkowskaja-Mörder in Westeuropa
    Der mutmaßliche Mörder der russischen Journalistin Anna Politkowskaja, Rustam Machmudow, hält sich nach Angaben des russischen Ermittlungskomitees in Westeuropa auf. Der genaue Aufenthaltsort wurde nicht mitgeteilt. Die Generalstaatsanwaltschaft hat Rechtshilfeersuchen an mehrere europäische Länder gerichtet, darunter Belgien, Deutschland, die Schweiz und Frankreich. Politkowskaja wurde am 7. Oktober 2006 vor ihrem Haus in Moskau erschossen. Gegen Machmudow und drei weitere Verdächtige wurde Anklage erhoben.
    Der mutmaßliche Mörder der russischen Journalistin Anna Politkowskaja, Rustam Machmudow, hält sich nach Angaben des russischen Ermittlungskomitees in Westeuropa auf. Der genaue Aufenthaltsort wurde nicht mitgeteilt. Die Generalstaatsanwaltschaft hat Rechtshilfeersuchen an mehrere europäische Länder gerichtet, darunter Belgien, Deutschland, die Schweiz und Frankreich. Politkowskaja wurde am 7. Oktober 2006 vor ihrem Haus in Moskau erschossen. Gegen Machmudow und drei weitere Verdächtige wurde Anklage erhoben.
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  • Entführter Sohn von Eugene Kaspersky freigekauft
    Am 19.04.2011 gegen Morgen wurde der 20-jährige Iwan Kaspersky, Sohn des russischen Millionärs Eugene Kaspersky, in einem Industriegebiet im Nordwesten Moskaus verschleppt. Die Entführer forderten drei Millionen Euro Lösegeld. Nach Zahlung des Lösegeldes wurde Iwan Kaspersky am 22.04.2011 wieder freigelassen und kehrte zu seinen Eltern zurück. Die Polizei und der Geheimdienst FSB waren eingeschaltet. Die Ermittlungen laufen. #Entführung
    Am 19.04.2011 gegen Morgen wurde der 20-jährige Iwan Kaspersky, Sohn des russischen Millionärs Eugene Kaspersky, in einem Industriegebiet im Nordwesten Moskaus verschleppt. Die Entführer forderten drei Millionen Euro Lösegeld. Nach Zahlung des Lösegeldes wurde Iwan Kaspersky am 22.04.2011 wieder freigelassen und kehrte zu seinen Eltern zurück. Die Polizei und der Geheimdienst FSB waren eingeschaltet. Die Ermittlungen laufen. #Entführung
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  • 16-jährige Viktoria Tesljuk vermisst
    Am 26.03.2011 verschwand die 16-jährige Viktoria Tesljuk auf dem Weg von ihrem Zuhause in einem Nobel-Vorort von Moskau in die russische Hauptstadt. Nach dem Fund einer Frauenleiche in einem Waldgebiet im Bezirk Taldomski befürchten die Behörden ihren Tod. Die Leiche weist einen zertrümmerten Schädel auf und ist stark verwest. Eine offizielle Identifizierung steht noch aus. #Vermisst
    Am 26.03.2011 verschwand die 16-jährige Viktoria Tesljuk auf dem Weg von ihrem Zuhause in einem Nobel-Vorort von Moskau in die russische Hauptstadt. Nach dem Fund einer Frauenleiche in einem Waldgebiet im Bezirk Taldomski befürchten die Behörden ihren Tod. Die Leiche weist einen zertrümmerten Schädel auf und ist stark verwest. Eine offizielle Identifizierung steht noch aus. #Vermisst
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  • Unternehmer Alexej Koslow zu fünf Jahren Haft verurteilt
    Am 15.03.2012 verurteilte Richterin Tatjana Wasjutschenko den Unternehmer Alexej Koslow zu fünf Jahren Haft wegen Unterschlagung und Geldwäsche. Koslow, der bereits zuvor für dieselben Vorwürfe verurteilt worden war, muss noch knapp zwei Jahre absitzen. Seine Frau, die Journalistin Olga Romanowa, erklärte, das Urteil sei bereits vor der Verlesung bekannt gewesen. Sie habe Hinweise, dass im Gefängnis ein Auftragsmord an Koslow vorbereitet werde. Koslow war im Juli 2008 festgenommen worden, nachdem er sich mit seinem Geschäftspartner, dem Ex-Senator Wladimir Slutsker, überworfen hatte. Die Verteidigung kritisierte, dass wichtige Zeugen nicht geladen wurden. Koslow ist zum Symbol des Widerstands gegen das korrupte Gerichtssystem geworden. #Mord #Geldwaesche
    Am 15.03.2012 verurteilte Richterin Tatjana Wasjutschenko den Unternehmer Alexej Koslow zu fünf Jahren Haft wegen Unterschlagung und Geldwäsche. Koslow, der bereits zuvor für dieselben Vorwürfe verurteilt worden war, muss noch knapp zwei Jahre absitzen. Seine Frau, die Journalistin Olga Romanowa, erklärte, das Urteil sei bereits vor der Verlesung bekannt gewesen. Sie habe Hinweise, dass im Gefängnis ein Auftragsmord an Koslow vorbereitet werde. Koslow war im Juli 2008 festgenommen worden, nachdem er sich mit seinem Geschäftspartner, dem Ex-Senator Wladimir Slutsker, überworfen hatte. Die Verteidigung kritisierte, dass wichtige Zeugen nicht geladen wurden. Koslow ist zum Symbol des Widerstands gegen das korrupte Gerichtssystem geworden. #Mord #Geldwaesche
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  • Anschlag auf Mafiaboss Aslan Usojan
    Am 15.09.2010 gegen 12:00 Uhr wurde der als 'Großvater Hassan' bekannte Mafiaboss Aslan Usojan (geb. 1937) in der Twerer Straße im Zentrum Moskaus, nahe dem Kreml, von einem Attentäter angeschossen. Der Täter feuerte aus einer Wohnung auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit einem chinesischen Sturmgewehr mit Schalldämpfer und verletzte Usojan sowie zwei seiner Leibwächter schwer. Der Täter ließ die Waffe am Tatort zurück und flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 15.09.2010 gegen 12:00 Uhr wurde der als 'Großvater Hassan' bekannte Mafiaboss Aslan Usojan (geb. 1937) in der Twerer Straße im Zentrum Moskaus, nahe dem Kreml, von einem Attentäter angeschossen. Der Täter feuerte aus einer Wohnung auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit einem chinesischen Sturmgewehr mit Schalldämpfer und verletzte Usojan sowie zwei seiner Leibwächter schwer. Der Täter ließ die Waffe am Tatort zurück und flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen dauern.
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