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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenLa Cour suprême a rejeté l'appel. Les forces de l'ordre ont éloigné les sympathisants du bâtiment ainsi que les journalistes, dont une journaliste de l'AFP. Le chef de l'antenne moscovite d'Iabloko, Kirill Gontcharov, a annoncé qu'une soixantaine de personnes tentant de s'approcher à nouveau de la Cour suprême avaient été interpellées, ajoutant que la police était très tendue. Des adolescents ont été relâchés. Le dirigeant du parti, Nikolaï Rybakov, a qualifié ces interpellations d'« intimidation ». La semaine précédente, la Cour suprême avait interdit à Iabloko de participer aux législatives.La Cour suprême a rejeté l'appel. Les forces de l'ordre ont éloigné les sympathisants du bâtiment ainsi que les journalistes, dont une journaliste de l'AFP. Le chef de l'antenne moscovite d'Iabloko, Kirill Gontcharov, a annoncé qu'une soixantaine de personnes tentant de s'approcher à nouveau de la Cour suprême avaient été interpellées, ajoutant que la police était très tendue. Des adolescents ont été relâchés. Le dirigeant du parti, Nikolaï Rybakov, a qualifié ces interpellations d'« intimidation ». La semaine précédente, la Cour suprême avait interdit à Iabloko de participer aux législatives.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.02.2012 versammelten sich Zehntausende Demonstranten am Moskauer Gartenring zu einer Menschenkette gegen Wahlfälschungen und die Politik von Premierminister Wladimir Putin. Die Teilnehmer trugen weiße Luftballons und Bänder. Nach einer Stunde löste sich die Kette auf, und einige Demonstranten begaben sich zu einer spontanen Blitz-Demonstration, bei der eine Strohpuppe des „politischen Winters“ verbrannt werden sollte. Die Polizei umstellte die Versammlung und nahm zehn Personen fest, darunter Aktivisten mit Benzin und der Puppe. Es kam zu Auseinandersetzungen mit unbekannten Angreifern. #WladimirPutin #FXPromiAm 26.02.2012 versammelten sich Zehntausende Demonstranten am Moskauer Gartenring zu einer Menschenkette gegen Wahlfälschungen und die Politik von Premierminister Wladimir Putin. Die Teilnehmer trugen weiße Luftballons und Bänder. Nach einer Stunde löste sich die Kette auf, und einige Demonstranten begaben sich zu einer spontanen Blitz-Demonstration, bei der eine Strohpuppe des „politischen Winters“ verbrannt werden sollte. Die Polizei umstellte die Versammlung und nahm zehn Personen fest, darunter Aktivisten mit Benzin und der Puppe. Es kam zu Auseinandersetzungen mit unbekannten Angreifern. #WladimirPutin #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.01.2009 wurde der am 19.01.2009 ermordete Menschenrechtsanwalt Stanislaw Markelow im Moskauer Stadtteil Ostankino unter starkem Regen beigesetzt. Die Zeremonie fand unter großem Milizaufgebot statt und wurde auf Bitten der verängstigten Verwandten ohne Reden abgehalten. Unter den rund 150 Trauergästen befanden sich bekannte Menschenrechtler wie Gleb Jakunin und der Chefredakteur der Nowaja Gaseta, Dmitri Muratow. Die ebenfalls am 19.01.2009 getötete Journalistin Anastasia Baburowa wurde in Sewastopol beigesetzt. #MordAm 23.01.2009 wurde der am 19.01.2009 ermordete Menschenrechtsanwalt Stanislaw Markelow im Moskauer Stadtteil Ostankino unter starkem Regen beigesetzt. Die Zeremonie fand unter großem Milizaufgebot statt und wurde auf Bitten der verängstigten Verwandten ohne Reden abgehalten. Unter den rund 150 Trauergästen befanden sich bekannte Menschenrechtler wie Gleb Jakunin und der Chefredakteur der Nowaja Gaseta, Dmitri Muratow. Die ebenfalls am 19.01.2009 getötete Journalistin Anastasia Baburowa wurde in Sewastopol beigesetzt. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.04.2015 wurden in Moskau drei Mitglieder der rechtsextremen Terrorgruppe BORN zu hohen Haftstrafen verurteilt. Michail Wolkow erhielt 24 Jahre, Wjatscheslaw Issajew und Maxim Baklagin lebenslange Haft. Die Gruppe ist für neun Morde und zwei versuchte Morde verantwortlich, darunter die Tötung des Antifa-Aktivisten Fjodor Filatow am 10.10.2008, eines Arbeitsmigranten aus Zentralasien im Dezember 2008 sowie des Anwalts Stanislaw Markelow und der Journalistin Anastassia Baburowa. Nikita Tichonow, der für den Mord an Markelow und Baburowa bereits zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, sagte als Zeuge aus. Der mutmaßliche Ideologe Ilja Gorjatschew bestreitet seine Schuld; sein Prozess soll noch 2015 beginnen. #Terrorismus #MordAm 21.04.2015 wurden in Moskau drei Mitglieder der rechtsextremen Terrorgruppe BORN zu hohen Haftstrafen verurteilt. Michail Wolkow erhielt 24 Jahre, Wjatscheslaw Issajew und Maxim Baklagin lebenslange Haft. Die Gruppe ist für neun Morde und zwei versuchte Morde verantwortlich, darunter die Tötung des Antifa-Aktivisten Fjodor Filatow am 10.10.2008, eines Arbeitsmigranten aus Zentralasien im Dezember 2008 sowie des Anwalts Stanislaw Markelow und der Journalistin Anastassia Baburowa. Nikita Tichonow, der für den Mord an Markelow und Baburowa bereits zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, sagte als Zeuge aus. Der mutmaßliche Ideologe Ilja Gorjatschew bestreitet seine Schuld; sein Prozess soll noch 2015 beginnen. #Terrorismus #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.09.2010 gegen 12:00 Uhr wurde der als 'Großvater Hassan' bekannte Mafiaboss Aslan Usojan (geb. 1937) in der Twerer Straße im Zentrum Moskaus, nahe dem Kreml, von einem Attentäter angeschossen. Der Täter feuerte aus einer Wohnung auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit einem chinesischen Sturmgewehr mit Schalldämpfer und verletzte Usojan sowie zwei seiner Leibwächter schwer. Der Täter ließ die Waffe am Tatort zurück und flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen dauern.Am 15.09.2010 gegen 12:00 Uhr wurde der als 'Großvater Hassan' bekannte Mafiaboss Aslan Usojan (geb. 1937) in der Twerer Straße im Zentrum Moskaus, nahe dem Kreml, von einem Attentäter angeschossen. Der Täter feuerte aus einer Wohnung auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit einem chinesischen Sturmgewehr mit Schalldämpfer und verletzte Usojan sowie zwei seiner Leibwächter schwer. Der Täter ließ die Waffe am Tatort zurück und flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #ErpressungAm 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #ErpressungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.10.2008 gegen unbekannter Uhrzeit versetzte ein offenbar geisteskranker Mann die Insassen einer russischen Passagiermaschine auf dem Flug von Sotschi nach Moskau in Angst und Schrecken. Der rund 30-jährige Verdächtige drückte einer Stewardess einen Zettel mit der Aufschrift „Landen Sie in Österreich oder ich sprenge dieses Flugzeug in die Luft“ in die Hand. An Bord der Boeing 735 der Fluggesellschaft Sky Express befanden sich 132 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Der Mann wurde überwältigt und auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo festgenommen. Er ist psychisch krank und polizeilich bekannt, war bereits einmal wegen Mordes angeklagt, jedoch für prozessuntauglich erklärt und in ärztlicher Behandlung. Der Vorfall wird untersucht. #SprengstoffAm 24.10.2008 gegen unbekannter Uhrzeit versetzte ein offenbar geisteskranker Mann die Insassen einer russischen Passagiermaschine auf dem Flug von Sotschi nach Moskau in Angst und Schrecken. Der rund 30-jährige Verdächtige drückte einer Stewardess einen Zettel mit der Aufschrift „Landen Sie in Österreich oder ich sprenge dieses Flugzeug in die Luft“ in die Hand. An Bord der Boeing 735 der Fluggesellschaft Sky Express befanden sich 132 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Der Mann wurde überwältigt und auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo festgenommen. Er ist psychisch krank und polizeilich bekannt, war bereits einmal wegen Mordes angeklagt, jedoch für prozessuntauglich erklärt und in ärztlicher Behandlung. Der Vorfall wird untersucht. #SprengstoffChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.04.2011 gegen Morgen wurde der 20-jährige Iwan Kaspersky, Sohn des russischen Millionärs Eugene Kaspersky, in einem Industriegebiet im Nordwesten Moskaus verschleppt. Die Entführer forderten drei Millionen Euro Lösegeld. Nach Zahlung des Lösegeldes wurde Iwan Kaspersky am 22.04.2011 wieder freigelassen und kehrte zu seinen Eltern zurück. Die Polizei und der Geheimdienst FSB waren eingeschaltet. Die Ermittlungen laufen. #EntführungAm 19.04.2011 gegen Morgen wurde der 20-jährige Iwan Kaspersky, Sohn des russischen Millionärs Eugene Kaspersky, in einem Industriegebiet im Nordwesten Moskaus verschleppt. Die Entführer forderten drei Millionen Euro Lösegeld. Nach Zahlung des Lösegeldes wurde Iwan Kaspersky am 22.04.2011 wieder freigelassen und kehrte zu seinen Eltern zurück. Die Polizei und der Geheimdienst FSB waren eingeschaltet. Die Ermittlungen laufen. #EntführungBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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