200 Mädchen weiterhin vermisst
In der Nacht zum 15. April 2014 wurden mehr als 200 Schülerinnen aus ihrem Wohnheim in der Stadt Chibok im nördlichen Staat Borno von der Terrorgruppe Boko Haram entführt. Die meisten der entführten Frauen und Mädchen werden nie wieder gesehen. Eine Augenzeugin, Liatu Andrawus, die selbst sechs Monate in Gefangenschaft war, traf die Mädchen in Gwoza und berichtet, dass fast alle verheiratet worden waren und sehr ausgemergelt aussahen. Die nigerianische Regierung hat bislang keine Spur der Teenager gefunden. Die Kampagne "Bring Back Our Girls" fordert eine intensivere Suche. #Terrorismus #Entfuehrung #Vermisst
In der Nacht zum 15. April 2014 wurden mehr als 200 Schülerinnen aus ihrem Wohnheim in der Stadt Chibok im nördlichen Staat Borno von der Terrorgruppe Boko Haram entführt. Die meisten der entführten Frauen und Mädchen werden nie wieder gesehen. Eine Augenzeugin, Liatu Andrawus, die selbst sechs Monate in Gefangenschaft war, traf die Mädchen in Gwoza und berichtet, dass fast alle verheiratet worden waren und sehr ausgemergelt aussahen. Die nigerianische Regierung hat bislang keine Spur der Teenager gefunden. Die Kampagne "Bring Back Our Girls" fordert eine intensivere Suche. #Terrorismus #Entfuehrung #Vermisst
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Flugzeugentführer (39) stellt sich
Am 10.04.2007 gegen Abend endete die Entführung einer Passagiermaschine der Fluglinie Pegasus auf dem Flug von Diyarbakir nach Istanbul unblutig. Der 39-jährige Entführer, ein aus Diyarbakir stammender Mann, zwang die Boeing 737-800 zur Landung in Ankara und stellte sich anschließend den Behörden. Er wurde von der Anti-Terror-Polizei verhört. Die 174 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder blieben unverletzt, eine Passagierin erlitt einen Zusammenbruch und wurde medizinisch behandelt. Der Entführer hatte angeblich einen Sprenggürtel erwähnt und Koranverse gemurmelt, wirkte aber verwirrt. Bei der Durchsuchung des Flugzeugs wurden keine Waffen gefunden. Der Entführer war der Polizei wegen Drogenhandels und illegalen Waffenbesitzes bekannt. Sein Motiv war zunächst unklar, der Verkehrsminister hielt ein politisches Motiv für unwahrscheinlich. #Terrorismus #Entfuehrung #Drogen
Am 10.04.2007 gegen Abend endete die Entführung einer Passagiermaschine der Fluglinie Pegasus auf dem Flug von Diyarbakir nach Istanbul unblutig. Der 39-jährige Entführer, ein aus Diyarbakir stammender Mann, zwang die Boeing 737-800 zur Landung in Ankara und stellte sich anschließend den Behörden. Er wurde von der Anti-Terror-Polizei verhört. Die 174 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder blieben unverletzt, eine Passagierin erlitt einen Zusammenbruch und wurde medizinisch behandelt. Der Entführer hatte angeblich einen Sprenggürtel erwähnt und Koranverse gemurmelt, wirkte aber verwirrt. Bei der Durchsuchung des Flugzeugs wurden keine Waffen gefunden. Der Entführer war der Polizei wegen Drogenhandels und illegalen Waffenbesitzes bekannt. Sein Motiv war zunächst unklar, der Verkehrsminister hielt ein politisches Motiv für unwahrscheinlich. #Terrorismus #Entfuehrung #Drogen
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Vermisster israelischer Soldat tot aufgefunden
Am 01.08.2014 gegen 09:30 Uhr wurde der israelische Leutnant Hadar Goldin bei Kämpfen im Gazastreifen getötet. Seine Einheit war mit der Zerstörung eines Terror-Tunnels beauftragt, als militante Palästinenser aus dem Tunnel angriffen. Dabei zündete ein Kämpfer eine Sprengstoffweste. Zwei israelische Soldaten wurden getötet. Goldin wurde zunächst als entführt gemeldet, später jedoch für tot erklärt. Die israelische Armee suchte massiv nach ihm. Am 03.08.2014 begann Israel mit dem Rückzug von Bodentruppen aus dem Gazastreifen. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Vermisst
Am 01.08.2014 gegen 09:30 Uhr wurde der israelische Leutnant Hadar Goldin bei Kämpfen im Gazastreifen getötet. Seine Einheit war mit der Zerstörung eines Terror-Tunnels beauftragt, als militante Palästinenser aus dem Tunnel angriffen. Dabei zündete ein Kämpfer eine Sprengstoffweste. Zwei israelische Soldaten wurden getötet. Goldin wurde zunächst als entführt gemeldet, später jedoch für tot erklärt. Die israelische Armee suchte massiv nach ihm. Am 03.08.2014 begann Israel mit dem Rückzug von Bodentruppen aus dem Gazastreifen. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Vermisst
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Am 01.08.2014 gegen 09:30 Uhr wurde der israelische Leutnant Hadar Goldin bei einem Kampf im Gazastreifen getötet. Goldin war zuvor als entführt gemeldet worden. Die israelischen Streitkräfte teilten am 03.08.2014 mit, dass eine Kommission unter Leitung des Chefrabbiners der Streitkräfte am späten 02.08.2014 den Tod des Leutnants bestätigt habe. Die Familie wurde informiert. Goldins Einheit war mit der Zerstörung eines sogenannten Terror-Tunnels beschäftigt, als militante Palästinenser aus dem Tunnel auftauchten und den Trupp angriffen. Dabei zündete einer der Angreifer eine Sprengstoffweste. Zwei weitere israelische Soldaten wurden getötet. Die israelische Armee hatte zuvor mit einem massiven Einsatz nach dem vermeintlich entführten Soldaten gesucht. Die Umstände des Angriffs sind Gegenstand laufender Ermittlungen. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Vermisst
Am 01.08.2014 gegen 09:30 Uhr wurde der israelische Leutnant Hadar Goldin bei einem Kampf im Gazastreifen getötet. Goldin war zuvor als entführt gemeldet worden. Die israelischen Streitkräfte teilten am 03.08.2014 mit, dass eine Kommission unter Leitung des Chefrabbiners der Streitkräfte am späten 02.08.2014 den Tod des Leutnants bestätigt habe. Die Familie wurde informiert. Goldins Einheit war mit der Zerstörung eines sogenannten Terror-Tunnels beschäftigt, als militante Palästinenser aus dem Tunnel auftauchten und den Trupp angriffen. Dabei zündete einer der Angreifer eine Sprengstoffweste. Zwei weitere israelische Soldaten wurden getötet. Die israelische Armee hatte zuvor mit einem massiven Einsatz nach dem vermeintlich entführten Soldaten gesucht. Die Umstände des Angriffs sind Gegenstand laufender Ermittlungen. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Vermisst
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293 Frauen und Mädchen aus Boko-Haram-Gewalt befreit
Die nigerianischen Streitkräfte haben 200 Mädchen und 93 Frauen aus der Gewalt der islamistischen Terrororganisation Boko Haram befreit. Die Befreiung erfolgte im Sambisa-Wald. Es ist noch unklar, ob es sich bei einigen der Mädchen um die vor über einem Jahr aus Chibok entführten Schülerinnen handelt. Die Mädchen werden derzeit befragt. Boko Haram hatte Mitte April 2014 276 Mädchen aus einer Schule in Chibok verschleppt. 219 von ihnen gelten weiterhin als vermisst. Die Terrorgruppe zwingt die Mädchen zum Islam, verheiratet sie zwangsweise oder hält sie als Sklavinnen. #Terrorismus #Entfuehrung #Vermisst
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Entführer des Egypt-Air-Fluges MS181 festgenommen
Am 29.03.2016 gegen 08:30 Uhr wurde der Egypt-Air-Flug MS181 von Alexandria nach Kairo entführt. Der Entführer, Saif a-Din Mustafa, ein ägyptischer Geschichtsprofessor, behauptete, einen Sprengstoffgürtel zu tragen, und forderte, nach Zypern zu fliegen. Die Maschine landete in Larnaka. Nachdem er die meisten Insassen freigelassen hatte, wurde er nach wenigen Stunden verhaftet, nachdem er alle Insassen unbeschadet gehen ließ. Die Behörden stuften ihn als geistig verwirrt und nicht als Terroristen ein. Er hatte einen Brief an seine zypriotische Ex-Frau aus dem Flugzeug geworfen und verlangte, mit ihr zu sprechen. Die Sicherheitsbeamten untersuchten ihn auf Sprengstoff und nahmen ihn fest. #Terrorismus #Entfuehrung
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Entführer von Egypt-Air-Flug 181 ergibt sich
Am 29.03.2016 gegen Morgen zwang ein mutmaßlich mit einem Sprengstoffgürtel bewaffneter Täter den Egypt-Air-Airbus A320 mit Flugnummer 181 auf dem Inlandsflug von Alexandria nach Kairo zur Landung auf dem Flughafen Larnaka auf Zypern. Der Entführer, nach Angaben des zyprischen Außenministeriums Seif Eldin Mustafa, ließ zunächst Geiseln frei und forderte unter anderem die Freilassung oppositioneller Frauen in Ägypten sowie Asyl in Europa. Zudem verlangte er ein Gespräch mit seiner Ex-Frau, einer Zyprerin. Am Dienstag, dem 29.03.2016, ergab sich der Entführer, nachdem die letzten sieben Geiseln die Maschine verlassen hatten. Der Flughafen Larnaka wurde geschlossen, Flüge nach Paphos umgeleitet. Zyperns Präsident Nikos Anastasiades erklärte, die Entführung habe keinen terroristischen Hintergrund; der Entführer sei vermutlich labil. Die Angaben zu seiner Identität waren widersprüchlich; das ägyptische Staatsfernsehen nannte ihn Ibrahim Samaha, ein Professor für Tiermedizin. #Terrorismus #Entfuehrung
Am 29.03.2016 gegen Morgen zwang ein mutmaßlich mit einem Sprengstoffgürtel bewaffneter Täter den Egypt-Air-Airbus A320 mit Flugnummer 181 auf dem Inlandsflug von Alexandria nach Kairo zur Landung auf dem Flughafen Larnaka auf Zypern. Der Entführer, nach Angaben des zyprischen Außenministeriums Seif Eldin Mustafa, ließ zunächst Geiseln frei und forderte unter anderem die Freilassung oppositioneller Frauen in Ägypten sowie Asyl in Europa. Zudem verlangte er ein Gespräch mit seiner Ex-Frau, einer Zyprerin. Am Dienstag, dem 29.03.2016, ergab sich der Entführer, nachdem die letzten sieben Geiseln die Maschine verlassen hatten. Der Flughafen Larnaka wurde geschlossen, Flüge nach Paphos umgeleitet. Zyperns Präsident Nikos Anastasiades erklärte, die Entführung habe keinen terroristischen Hintergrund; der Entführer sei vermutlich labil. Die Angaben zu seiner Identität waren widersprüchlich; das ägyptische Staatsfernsehen nannte ihn Ibrahim Samaha, ein Professor für Tiermedizin. #Terrorismus #Entfuehrung
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