276 Schülerinnen von Boko Haram entführt
Am 14.04.2014 entführte die Terrorsekte Boko Haram 276 Schülerinnen aus einem Internat in Chibok, Nigeria. 53 Mädchen konnten fliehen, indem sie von den Ladeflächen der Geländewagen sprangen. Über 200 Mädchen bleiben vermisst. Die Mütter der Entführten warten seit 27 Tagen ohne Gewissheit. Es wird befürchtet, dass die Mädchen als Sex- oder Lagersklaven gehalten oder zwangsverheiratet wurden. Die nigerianische Armee und internationale Spezialisten suchen nach den Entführten, bisher ohne Erfolg. #Entführung
Am 14.04.2014 entführte die Terrorsekte Boko Haram 276 Schülerinnen aus einem Internat in Chibok, Nigeria. 53 Mädchen konnten fliehen, indem sie von den Ladeflächen der Geländewagen sprangen. Über 200 Mädchen bleiben vermisst. Die Mütter der Entführten warten seit 27 Tagen ohne Gewissheit. Es wird befürchtet, dass die Mädchen als Sex- oder Lagersklaven gehalten oder zwangsverheiratet wurden. Die nigerianische Armee und internationale Spezialisten suchen nach den Entführten, bisher ohne Erfolg. #Entführung
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Entführung der Block-Kinder
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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11-jähriges Mädchen entführt
Am 10.06.1991 gegen 08:00 Uhr wurde die elfjährige Jaycee Lee Dugard in South Lake Tahoe, Kalifornien, auf dem Weg zur Bushaltestelle von einem Paar in ein Auto gezerrt. Das Mädchen wehrte sich laut schreiend und mit Fußtritten. Der Stiefvater verfolgte den Wagen auf dem Fahrrad, verlor ihn jedoch. Die bundesweite Fahndung blieb erfolglos. Das Opfer wurde 18 Jahre lang in einem schalldichten Verschlag im Hinterhof des mutmaßlichen Entführers Phillip Garrido in Antioch gefangen gehalten, wo es zwei Töchter zur Welt brachte. Die Täter wurden am 26.08.2009 festgenommen. #Entführung
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Bankiersfrau Maria Bögerl entführt
Am 12.05.2010 gegen 11:00 Uhr verschwand die 54-jährige Maria Bögerl, Ehefrau des Vorstandsvorsitzenden der Heidenheimer Sparkasse. Die Familie erhielt eine Lösegeldforderung und deponierte 300.000 Euro an der Autobahn A7 zwischen den Anschlussstellen Heidenheim und Oberkochen, doch das Geld wurde nicht abgeholt. Daraufhin schaltete die Familie am Donnerstag die Polizei ein. Seitdem gab es keinen Kontakt mehr zu den Entführern. Etwa 100 Polizisten durchkämmen ein Waldgebiet zwischen der A7-Anschlussstelle Heidenheim und Aalen. Ein Hubschraubereinsatz war wegen schlechten Wetters nicht möglich. Die Polizei sucht auch nach dem Fahrzeug der Entführten. Hinweise aus der Bevölkerung sind bislang spärlich. #Entführung
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Deutsche Geisel (61) und Sohn entführt
Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore K. und ihr Sohn Sinan aus ihrem Haus im Bagdader Bezirk Ghasalija entführt. Die Entführergruppe "Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit" forderte den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan innerhalb von zehn Tagen. Ein erstes Ultimatum war am 21.03.2007 verstrichen. Am 02.04.2007 veröffentlichten die Entführer ein neues Video mit einer verlängerten Frist von weiteren zehn Tagen. Andernfalls drohen sie mit der Tötung der Geiseln. Die Bundesregierung ist eingeschaltet. #Entführung
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Deutscher Entwicklungshelfer entführt
Am Wochenende des 18./19.04.2015 wurde ein deutscher Mitarbeiter der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in der nordafghanischen Provinz Kundus von Taliban-Kämpfern unter dem lokalen Kommandeur Ghulam Hasrat entführt. Die Taliban bestätigten die Entführung am Donnerstag, 23.04.2015. Ein Taliban-Kämpfer namens Mullah Wali erklärte, der Deutsche werde festgehalten, eine Entscheidung über sein Schicksal sei noch nicht gefallen. Ein hochrangiger Polizist in Kundus bestätigte die Entführung und gab an, der Geisel gehe es den Umständen entsprechend gut. Die Polizei sei nicht über die Reise des Deutschen von Kundus nach Masar-i-Scharif informiert gewesen. Ein Augenzeuge aus dem Distrikt Char Darah berichtete, am Montag, 20.04.2015, einen Ausländer auf einem Motorrad mit einer Taliban-Gruppe gesehen zu haben; die Taliban hätten auf Nachfrage erklärt, der Ausländer sei „Geld“, was auf Lösegeldforderungen hindeutet. Die Bundesregierung und das Auswärtige Amt sind eingeschaltet. #Entführung
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Domina und Komplize wegen Entführung vor Gericht
Am 17.06.2014 begann vor dem Landgericht Frankfurt ein Prozess gegen eine 34-jährige Domina und einen 34-jährigen Mitangeklagten. Sie sollen im Oktober 2012 einen Fetisch-Fan entführt und ausgeraubt haben. Die Frau, die sich als „Herrin ohne Skrupel” bezeichnete, hatte das Treffen im Internet vereinbart. Das Opfer wurde nach Köln und Essen entführt, mit einem Messer bedroht und gezwungen, 17.000 Euro von einer Bank abzuheben. Anschließend ließen die Täter den Mann hilflos in einem Wald in Nordrhein-Westfalen zurück. Die Domina schwieg zum Prozessauftakt, der Mitangeklagte bestritt den kriminellen Charakter der Tat und gab an, es habe sich um ein vereinbartes Sado-Maso-Spiel gehandelt. Ein dritter Tatbeteiligter war bereits im April zu zwei Jahren Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Der Prozess ist mit sieben Verhandlungstagen bis Ende Juli angesetzt. #Entführung #Raubueberfall
Am 17.06.2014 begann vor dem Landgericht Frankfurt ein Prozess gegen eine 34-jährige Domina und einen 34-jährigen Mitangeklagten. Sie sollen im Oktober 2012 einen Fetisch-Fan entführt und ausgeraubt haben. Die Frau, die sich als „Herrin ohne Skrupel” bezeichnete, hatte das Treffen im Internet vereinbart. Das Opfer wurde nach Köln und Essen entführt, mit einem Messer bedroht und gezwungen, 17.000 Euro von einer Bank abzuheben. Anschließend ließen die Täter den Mann hilflos in einem Wald in Nordrhein-Westfalen zurück. Die Domina schwieg zum Prozessauftakt, der Mitangeklagte bestritt den kriminellen Charakter der Tat und gab an, es habe sich um ein vereinbartes Sado-Maso-Spiel gehandelt. Ein dritter Tatbeteiligter war bereits im April zu zwei Jahren Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Der Prozess ist mit sieben Verhandlungstagen bis Ende Juli angesetzt. #Entführung #Raubueberfall
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