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Am 11.07.2015 gegen 20:54 Uhr floh der mexikanische Drogenboss Joaquín 'El Chapo' Guzmán Loera aus dem Hochsicherheitsgefängnis El Altiplano durch einen 1,5 Kilometer langen Tunnel, der von seiner Zellendusche zu einem Haus führte. Überwachungsaufnahmen zeigen, dass in seiner Zelle laute Hammer- oder Bohrgeräusche zu hören waren, das Wachpersonal jedoch nicht reagierte. Erst 25 Minuten nach der Flucht bemerkten die Wärter die leere Zelle. Alarm wurde erst fast drei Stunden später ausgelöst. Die Behörden nahmen 13 Verdächtige fest, darunter mehrere Wachleute und die damalige Leiterin der Gefängnisverwaltung. #DrogenAm 11.07.2015 gegen 20:54 Uhr floh der mexikanische Drogenboss Joaquín 'El Chapo' Guzmán Loera aus dem Hochsicherheitsgefängnis El Altiplano durch einen 1,5 Kilometer langen Tunnel, der von seiner Zellendusche zu einem Haus führte. Überwachungsaufnahmen zeigen, dass in seiner Zelle laute Hammer- oder Bohrgeräusche zu hören waren, das Wachpersonal jedoch nicht reagierte. Erst 25 Minuten nach der Flucht bemerkten die Wärter die leere Zelle. Alarm wurde erst fast drei Stunden später ausgelöst. Die Behörden nahmen 13 Verdächtige fest, darunter mehrere Wachleute und die damalige Leiterin der Gefängnisverwaltung. #Drogen0 Geteilt
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Am 11.07.2015 gegen 21:00 Uhr ist der berüchtigte Drogenbaron Joaquín „El Chapo“ Guzmán aus dem Hochsicherheitsgefängnis Almoloya de Juárez in Mexiko entkommen. Er floh durch einen 1500 Meter langen, aufwendig konstruierten Tunnel von seiner Zelle aus. Die Suche nach dem 56-jährigen Chef des Sinaloa-Kartells läuft auf Hochtouren. Die Flüge vom nahegelegenen Toluca-Flugplatz wurden ausgesetzt. Guzmán saß seit Februar 2014 in Haft und war bereits 2001 aus einem anderen Gefängnis ausgebrochen. Er wird auch in den USA wegen Drogenhandels gesucht. #DrogenAm 11.07.2015 gegen 21:00 Uhr ist der berüchtigte Drogenbaron Joaquín „El Chapo“ Guzmán aus dem Hochsicherheitsgefängnis Almoloya de Juárez in Mexiko entkommen. Er floh durch einen 1500 Meter langen, aufwendig konstruierten Tunnel von seiner Zelle aus. Die Suche nach dem 56-jährigen Chef des Sinaloa-Kartells läuft auf Hochtouren. Die Flüge vom nahegelegenen Toluca-Flugplatz wurden ausgesetzt. Guzmán saß seit Februar 2014 in Haft und war bereits 2001 aus einem anderen Gefängnis ausgebrochen. Er wird auch in den USA wegen Drogenhandels gesucht. #Drogen0 Geteilt
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Am 21.04.2026 gegen Mittag erschoss ein maskierter Täter in der Ruinenstadt Teotihuacán in Mexiko eine kanadische Touristin und verletzte weitere Menschen. Unter den Verletzten sind ein Kind, das von einer Kugel im Beckenbereich getroffen wurde, sowie eine Kanadierin, ein Russe, ein Niederländer und drei Kolumbianer. Der Täter gab von der Mondpyramide aus mehrere Schüsse ab, während Touristen sich in Deckung brachten. Auf dem Gelände wurden eine Schusswaffe, ein Messer und Munition gefunden. Der Täter nahm sich nach der Tat das Leben. Die Ermittlungen deuten auf einen gezielten Angriff hin.Am 21.04.2026 gegen Mittag erschoss ein maskierter Täter in der Ruinenstadt Teotihuacán in Mexiko eine kanadische Touristin und verletzte weitere Menschen. Unter den Verletzten sind ein Kind, das von einer Kugel im Beckenbereich getroffen wurde, sowie eine Kanadierin, ein Russe, ein Niederländer und drei Kolumbianer. Der Täter gab von der Mondpyramide aus mehrere Schüsse ab, während Touristen sich in Deckung brachten. Auf dem Gelände wurden eine Schusswaffe, ein Messer und Munition gefunden. Der Täter nahm sich nach der Tat das Leben. Die Ermittlungen deuten auf einen gezielten Angriff hin.0 Geteilt
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Am Montag, 20.04.2026, gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein Mann in der Ruinenstadt Teotihuacán eine kanadische Touristin nahe den Pyramiden. Der Täter eröffnete von der Mondpyramide aus das Feuer, während sich Touristen in Deckung brachten. Vier weitere Menschen wurden verletzt, darunter zwei aus Kolumbien sowie je einer aus Russland und Kanada. Der Angreifer nahm sich anschließend das Leben. Die Tat ereignete sich an der weltberühmten Touristenattraktion Teotihuacán, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehört.Am Montag, 20.04.2026, gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein Mann in der Ruinenstadt Teotihuacán eine kanadische Touristin nahe den Pyramiden. Der Täter eröffnete von der Mondpyramide aus das Feuer, während sich Touristen in Deckung brachten. Vier weitere Menschen wurden verletzt, darunter zwei aus Kolumbien sowie je einer aus Russland und Kanada. Der Angreifer nahm sich anschließend das Leben. Die Tat ereignete sich an der weltberühmten Touristenattraktion Teotihuacán, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehört.0 Geteilt
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Am 20.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit eröffnete ein bewaffneter Mann in der Ruinenstadt Teotihuacán das Feuer und tötete eine kanadische Frau. Mindestens sechs Touristen wurden verletzt, darunter ein russischer, ein kanadischer und zwei kolumbianische Besucher, wobei vier durch Schüsse und zwei durch Stürze verletzt wurden. Der Täter beging nach der Tat Suizid. Der Vorfall ereignete sich auf dem Gelände der Mondpyramide, wo Videos zeigen, wie er von dort aus schoss, während Touristen sich in Deckung brachten. Die mexikanische Regierung steht in Kontakt mit der kanadischen Botschaft, und Präsidentin Claudia Sheinbaum äußerte Solidarität mit den Betroffenen. #Mord #WaffenAm 20.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit eröffnete ein bewaffneter Mann in der Ruinenstadt Teotihuacán das Feuer und tötete eine kanadische Frau. Mindestens sechs Touristen wurden verletzt, darunter ein russischer, ein kanadischer und zwei kolumbianische Besucher, wobei vier durch Schüsse und zwei durch Stürze verletzt wurden. Der Täter beging nach der Tat Suizid. Der Vorfall ereignete sich auf dem Gelände der Mondpyramide, wo Videos zeigen, wie er von dort aus schoss, während Touristen sich in Deckung brachten. Die mexikanische Regierung steht in Kontakt mit der kanadischen Botschaft, und Präsidentin Claudia Sheinbaum äußerte Solidarität mit den Betroffenen. #Mord #Waffen0 Geteilt
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Am Donnerstag, 18.03.2021, geriet ein Konvoi der mexikanischen Polizei in der Gemeinde Coatepec Harinas in einen Hinterhalt. Dabei wurden 13 Polizisten getötet. Die Beamten waren im Kampf gegen das organisierte Verbrechen im Einsatz. #MordAm Donnerstag, 18.03.2021, geriet ein Konvoi der mexikanischen Polizei in der Gemeinde Coatepec Harinas in einen Hinterhalt. Dabei wurden 13 Polizisten getötet. Die Beamten waren im Kampf gegen das organisierte Verbrechen im Einsatz. #Mord0 Geteilt
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