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Am 31.03.2015 wurde der mutmaßliche Anführer eines Prostitutionsrings, Paulino Ramírez Granados alias "Pato", in der Kleinstadt Tenancingo von mexikanischen Behörden festgenommen. Die Festnahme erfolgte auf Grundlage eines Auslieferungsgesuchs der USA. Granados stand seit 2010 auf der ICE-Liste der zehn meistgesuchten Menschenschleuser. Er und eine weitere Person sollen die Familienbande Granados angeführt haben, die mindestens 25 Frauen aus Mexiko zur Prostitution gezwungen hat. Die Bande erschlich sich das Vertrauen der zumeist ungebildeten Opfer und zwang sie unter falschen Versprechen und Drohungen zur Sexarbeit, später wurden sie in die USA geschmuggelt. US-Ermittler retteten 25 Frauen in New York. Die Opfer gaben an, dass die Bande ihnen das gesamte Geld abnahm und sie durch körperlichen und sexuellen Missbrauch gefügig machte. Zudem drohten die Zuhälter, den Kindern und Verwandten der Opfer in Mexiko etwas anzutun. Granados droht eine Anklage wegen Frauenhandels, Menschenschmuggels und Geldwäsche. 13 Mitglieder des Clans wurden bereits strafrechtlich verfolgt, bis auf eine flüchtige Person sitzen alle in US-Haft.Am 31.03.2015 wurde der mutmaßliche Anführer eines Prostitutionsrings, Paulino Ramírez Granados alias "Pato", in der Kleinstadt Tenancingo von mexikanischen Behörden festgenommen. Die Festnahme erfolgte auf Grundlage eines Auslieferungsgesuchs der USA. Granados stand seit 2010 auf der ICE-Liste der zehn meistgesuchten Menschenschleuser. Er und eine weitere Person sollen die Familienbande Granados angeführt haben, die mindestens 25 Frauen aus Mexiko zur Prostitution gezwungen hat. Die Bande erschlich sich das Vertrauen der zumeist ungebildeten Opfer und zwang sie unter falschen Versprechen und Drohungen zur Sexarbeit, später wurden sie in die USA geschmuggelt. US-Ermittler retteten 25 Frauen in New York. Die Opfer gaben an, dass die Bande ihnen das gesamte Geld abnahm und sie durch körperlichen und sexuellen Missbrauch gefügig machte. Zudem drohten die Zuhälter, den Kindern und Verwandten der Opfer in Mexiko etwas anzutun. Granados droht eine Anklage wegen Frauenhandels, Menschenschmuggels und Geldwäsche. 13 Mitglieder des Clans wurden bereits strafrechtlich verfolgt, bis auf eine flüchtige Person sitzen alle in US-Haft.0 Geteilt
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Am 06.10.2018 wurde ein Paar in Ecatepec nahe Mexiko-Stadt festgenommen, als es menschliche Überreste in einem Kinderwagen transportierte. Juan Carlos N. und Patricia N. gestanden, mindestens zehn Frauen getötet zu haben. Die Leichen wurden teilweise auf einer Brachfläche nahe ihres Hauses verscharrt. Mindestens zwei Leichen wurden identifiziert, weitere Überreste werden forensisch untersucht. Das Paar verkaufte das zwei Monate alte Baby eines Mordopfers; das Kind wurde bei einer anderen Familie gefunden und zu seinen Angehörigen zurückgebracht. Die Käufer des Babys wurden ebenfalls festgenommen.Am 06.10.2018 wurde ein Paar in Ecatepec nahe Mexiko-Stadt festgenommen, als es menschliche Überreste in einem Kinderwagen transportierte. Juan Carlos N. und Patricia N. gestanden, mindestens zehn Frauen getötet zu haben. Die Leichen wurden teilweise auf einer Brachfläche nahe ihres Hauses verscharrt. Mindestens zwei Leichen wurden identifiziert, weitere Überreste werden forensisch untersucht. Das Paar verkaufte das zwei Monate alte Baby eines Mordopfers; das Kind wurde bei einer anderen Familie gefunden und zu seinen Angehörigen zurückgebracht. Die Käufer des Babys wurden ebenfalls festgenommen.0 Geteilt
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Am 17.02.2026 wurden in der Sierra Nevada, Kalifornien, acht Skifahrer durch eine Lawine getötet. Das Unglück ereignete sich am Castle Peak, wo eine Gruppe von 15 Skifahrern, darunter auch Skiführer, von einem Schneebrett überrascht wurde. Mehr als 50 Einsatzkräfte suchten nach den Verschütteten, wobei sechs Personen lebend gerettet und zwei ins Krankenhaus gebracht wurden. Eine Person wird noch vermisst. Die Überlebenden suchten Schutz in einem nahegelegenen Wald und konnten über einen Notfall-Satelliten-Nachrichtendienst Textnachrichten an die Einsatzkräfte senden. Die Behörden warnen aufgrund der extremen Schneemassen vor weiteren Ausflügen ins Gebirge, da die Lawinengefahr weiterhin hoch ist. Ermittler prüfen, warum die Tour trotz der schlechten Wetterlage stattfand.Am 17.02.2026 wurden in der Sierra Nevada, Kalifornien, acht Skifahrer durch eine Lawine getötet. Das Unglück ereignete sich am Castle Peak, wo eine Gruppe von 15 Skifahrern, darunter auch Skiführer, von einem Schneebrett überrascht wurde. Mehr als 50 Einsatzkräfte suchten nach den Verschütteten, wobei sechs Personen lebend gerettet und zwei ins Krankenhaus gebracht wurden. Eine Person wird noch vermisst. Die Überlebenden suchten Schutz in einem nahegelegenen Wald und konnten über einen Notfall-Satelliten-Nachrichtendienst Textnachrichten an die Einsatzkräfte senden. Die Behörden warnen aufgrund der extremen Schneemassen vor weiteren Ausflügen ins Gebirge, da die Lawinengefahr weiterhin hoch ist. Ermittler prüfen, warum die Tour trotz der schlechten Wetterlage stattfand.0 Geteilt
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