• Camorra verscharrt Giftmüll in der Toskana
    Am 30.12.2013 berichtete die Presse über Ermittlungen der Anti-Mafia-Staatsanwaltschaft unter Franco Roberti. Demnach hat die neapolitanische Camorra Giftmüll in einer Deponie bei Prato in der Toskana verscharrt. Die Ermittler entdeckten die Deponie, nachdem die Gebiete um Neapel gesättigt sind. Die Camorra weicht nun in andere Regionen aus, darunter die Toskana, Rumänien und China. Bereits im Juli 2013 wurden zwei Unternehmer aus Prato verhaftet und gegen 60 weitere Personen ermittelt, weil sie mit einem Camorra-Clan illegale Sondermülltransporte nach China und Nordafrika organisierten. Die Stadt Prato ist ein Zentrum der Textilindustrie mit vielen chinesischen Einwanderern, die in illegalen Fabriken arbeiten. Die Camorra nutzt Verbindungen zu chinesischen Kriminellen. Der Kronzeuge Carmine Schiavone sagte aus, dass der Giftmüll aus ganz Europa, auch aus Deutschland, stammt und radioaktive Abfälle umfasst. Die Ermittlungen laufen.
    Am 30.12.2013 berichtete die Presse über Ermittlungen der Anti-Mafia-Staatsanwaltschaft unter Franco Roberti. Demnach hat die neapolitanische Camorra Giftmüll in einer Deponie bei Prato in der Toskana verscharrt. Die Ermittler entdeckten die Deponie, nachdem die Gebiete um Neapel gesättigt sind. Die Camorra weicht nun in andere Regionen aus, darunter die Toskana, Rumänien und China. Bereits im Juli 2013 wurden zwei Unternehmer aus Prato verhaftet und gegen 60 weitere Personen ermittelt, weil sie mit einem Camorra-Clan illegale Sondermülltransporte nach China und Nordafrika organisierten. Die Stadt Prato ist ein Zentrum der Textilindustrie mit vielen chinesischen Einwanderern, die in illegalen Fabriken arbeiten. Die Camorra nutzt Verbindungen zu chinesischen Kriminellen. Der Kronzeuge Carmine Schiavone sagte aus, dass der Giftmüll aus ganz Europa, auch aus Deutschland, stammt und radioaktive Abfälle umfasst. Die Ermittlungen laufen.
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  • Illegale Schattenbank mit Mafia-Verbindungen zerschlagen
    Die italienische Polizei hat in Prato eine mutmaßliche Schattenbank zerschlagen, die jährlich zwischen 80 und 100 Millionen Euro aus Drogenhandel, Schmuggel und illegaler Einwanderung abgewickelt haben soll. Hinter dem System standen chinesische, albanische und italienische Mafia-Strukturen. Die Organisation nutzte ein Hawala-ähnliches Zahlungssystem außerhalb des regulären Bankensystems. Ermittler beschlagnahmten Vermögenswerte im Wert von rund 60 Millionen Euro und verhängten 41 Vorsichtsmaßnahmen, darunter 17 Haftbefehle und 16 Hausarreste. Die Geldströme verliefen zwischen Italien, Spanien, Frankreich und Portugal. Das Netzwerk hatte Verbindungen zu albanischen Drogenclans sowie zur 'Ndrangheta und Camorra. Zudem wurden chinesische Staatsbürger über Serbien nach Italien geschleust.
    Die italienische Polizei hat in Prato eine mutmaßliche Schattenbank zerschlagen, die jährlich zwischen 80 und 100 Millionen Euro aus Drogenhandel, Schmuggel und illegaler Einwanderung abgewickelt haben soll. Hinter dem System standen chinesische, albanische und italienische Mafia-Strukturen. Die Organisation nutzte ein Hawala-ähnliches Zahlungssystem außerhalb des regulären Bankensystems. Ermittler beschlagnahmten Vermögenswerte im Wert von rund 60 Millionen Euro und verhängten 41 Vorsichtsmaßnahmen, darunter 17 Haftbefehle und 16 Hausarreste. Die Geldströme verliefen zwischen Italien, Spanien, Frankreich und Portugal. Das Netzwerk hatte Verbindungen zu albanischen Drogenclans sowie zur 'Ndrangheta und Camorra. Zudem wurden chinesische Staatsbürger über Serbien nach Italien geschleust.
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  • Drei Tote bei Gasexplosion
    Am 06.06.2026 gegen Vormittag kam es in einem zweistöckigen Wohnhaus mit Dachgeschoss in Porto Sant'Elpidio zu einer Explosion, vermutlich durch ein Gasleck oder eine Gasflasche. Durch die Druckwelle stürzten Teile des Daches und des Dachgeschosses ein. Drei Menschen kamen ums Leben: ein 47-jähriger Mann, eine 89-jährige Frau und ein 60-jähriger Bewohner, der schwer verletzt aus den Trümmern geborgen wurde und später im Krankenhaus in Ancona seinen Verletzungen und Verbrennungen erlag. Zwei weitere Bewohner wurden verletzt. Ein benachbartes Gebäude wurde beschädigt, mehrere Wohnungen mussten geräumt werden. Die Ermittlungen zur genauen Ursache dauern. #Sprengstoff
    Am 06.06.2026 gegen Vormittag kam es in einem zweistöckigen Wohnhaus mit Dachgeschoss in Porto Sant'Elpidio zu einer Explosion, vermutlich durch ein Gasleck oder eine Gasflasche. Durch die Druckwelle stürzten Teile des Daches und des Dachgeschosses ein. Drei Menschen kamen ums Leben: ein 47-jähriger Mann, eine 89-jährige Frau und ein 60-jähriger Bewohner, der schwer verletzt aus den Trümmern geborgen wurde und später im Krankenhaus in Ancona seinen Verletzungen und Verbrennungen erlag. Zwei weitere Bewohner wurden verletzt. Ein benachbartes Gebäude wurde beschädigt, mehrere Wohnungen mussten geräumt werden. Die Ermittlungen zur genauen Ursache dauern. #Sprengstoff
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  • Gärtner lösten Waldbrand in der Toskana aus
    Am 28.04.2026 verbrannten zwei Gärtner aus Lucca Schnittreste nahe einem Waldstück am Berg Faeta in der Toskana. Das Feuer breitete sich durch starken Nordostwind auf die Baumkronen aus und zerstörte rund 710 Hektar. 3500 Menschen wurden evakuiert, ein Wohnhaus eines Feuerwehrmanns wurde unbewohnbar. Die beiden etwa 50-jährigen Gärtner mit langjähriger Berufserfahrung wurden wegen fahrlässiger Brandstiftung mit erschwerenden Umständen angezeigt. Die Löscharbeiten dauern an, die Feuerfront konnte von 20 Kilometern auf drei reduziert werden.
    Am 28.04.2026 verbrannten zwei Gärtner aus Lucca Schnittreste nahe einem Waldstück am Berg Faeta in der Toskana. Das Feuer breitete sich durch starken Nordostwind auf die Baumkronen aus und zerstörte rund 710 Hektar. 3500 Menschen wurden evakuiert, ein Wohnhaus eines Feuerwehrmanns wurde unbewohnbar. Die beiden etwa 50-jährigen Gärtner mit langjähriger Berufserfahrung wurden wegen fahrlässiger Brandstiftung mit erschwerenden Umständen angezeigt. Die Löscharbeiten dauern an, die Feuerfront konnte von 20 Kilometern auf drei reduziert werden.
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  • Hacker spähten Uffizien aus
    Nach einem Hackerangriff auf die Uffizien in Florenz am 03.04.2026 haben Unbekannte über Monate sensible Daten gestohlen und Lösegeld gefordert. Die Angreifer verschafften sich bereits im vergangenen Sommer Zugang zur digitalen Infrastruktur des Museumsverbunds und entwendeten unter anderem das komplette digitale Fotoarchiv sowie Zugangsdaten und Informationen zu Alarmanlagen, Kameras und Sicherheitswegen. Die Täter kontaktierten Uffizien-Direktor Simone Verde direkt und drohten mit der Veröffentlichung der Informationen im Darknet, falls die Lösegeldforderung nicht erfüllt wird.
    Nach einem Hackerangriff auf die Uffizien in Florenz am 03.04.2026 haben Unbekannte über Monate sensible Daten gestohlen und Lösegeld gefordert. Die Angreifer verschafften sich bereits im vergangenen Sommer Zugang zur digitalen Infrastruktur des Museumsverbunds und entwendeten unter anderem das komplette digitale Fotoarchiv sowie Zugangsdaten und Informationen zu Alarmanlagen, Kameras und Sicherheitswegen. Die Täter kontaktierten Uffizien-Direktor Simone Verde direkt und drohten mit der Veröffentlichung der Informationen im Darknet, falls die Lösegeldforderung nicht erfüllt wird.
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  • Vermögenswerte im Zusammenhang mit mutmaßlicher Veruntreuung von Ursula Andress beschlagnahmt
    In Italien wurden Immobilien, Grundstücke und andere Vermögenswerte im Gesamtwert von 20 Millionen Euro beschlagnahmt. Diese stehen im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Veruntreuung des Vermögens der Schweizer Schauspielerin Ursula Andress. Die Ermittler fanden elf Immobilien sowie 14 Grundstücke in San Casciano Val di Pesa, in der Nähe von Florenz in der Toskana. Ursula Andress, 90 Jahre alt und bekannt für ihre Rolle als erstes Bond-Girl in "James Bond - 007 jagt Dr. No" mit Sean Connery, hatte Anfang des Jahres in der Schweizer Zeitung "Blick" öffentlich gemacht, dass sie eine drastische Verringerung ihres Vermögens festgestellt hatte. Sie verdächtigte ihren früheren Vermögensverwalter, rund 18 Millionen Franken (circa 20 Millionen Euro) veruntreut zu haben. Andress, die seit langem in Italien lebt, erstattete daraufhin in der Schweiz Anzeige.
    In Italien wurden Immobilien, Grundstücke und andere Vermögenswerte im Gesamtwert von 20 Millionen Euro beschlagnahmt. Diese stehen im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Veruntreuung des Vermögens der Schweizer Schauspielerin Ursula Andress. Die Ermittler fanden elf Immobilien sowie 14 Grundstücke in San Casciano Val di Pesa, in der Nähe von Florenz in der Toskana. Ursula Andress, 90 Jahre alt und bekannt für ihre Rolle als erstes Bond-Girl in "James Bond - 007 jagt Dr. No" mit Sean Connery, hatte Anfang des Jahres in der Schweizer Zeitung "Blick" öffentlich gemacht, dass sie eine drastische Verringerung ihres Vermögens festgestellt hatte. Sie verdächtigte ihren früheren Vermögensverwalter, rund 18 Millionen Franken (circa 20 Millionen Euro) veruntreut zu haben. Andress, die seit langem in Italien lebt, erstattete daraufhin in der Schweiz Anzeige.
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  • Deutsche Frau enthauptet aufgefunden
    Am 21.02.2026 ereignete sich in der Nähe von Florenz, Italien, ein mutmaßlicher Mord. Das Opfer, die 44-jährige Deutsche Silke S., wurde enthauptet auf einem ehemaligen Forschungsgelände aufgefunden. Der Tatverdächtige, der 30-jährige Issam C. aus Marokko, soll mit der Deutschen in einem verfallenen Bauernhaus auf dem Areal gelebt haben. Ermittler sprechen von „eindeutigen Beweisen“ gegen ihn, und er befindet sich vermutlich in einem Krankenhaus.
    Am 21.02.2026 ereignete sich in der Nähe von Florenz, Italien, ein mutmaßlicher Mord. Das Opfer, die 44-jährige Deutsche Silke S., wurde enthauptet auf einem ehemaligen Forschungsgelände aufgefunden. Der Tatverdächtige, der 30-jährige Issam C. aus Marokko, soll mit der Deutschen in einem verfallenen Bauernhaus auf dem Areal gelebt haben. Ermittler sprechen von „eindeutigen Beweisen“ gegen ihn, und er befindet sich vermutlich in einem Krankenhaus.
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  • Obdachlose Frau enthauptet aufgefunden
    Am 18.02.2026 wurde in Scandicci, nahe Florenz, die Leiche einer 44-jährigen deutschen Frau gefunden. Die obdachlose Frau wurde in einem verlassenen Bauernhaus in einem städtischen Park entdeckt, wobei sie enthauptet und zerstückelt wurde, offenbar um die Tat zu verschleiern. Die Ermittler untersuchen, ob die Tat am Fundort geschah oder die Frau dorthin gebracht wurde. Der Fundort befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Nationalen Forschungsrats CNR in Scandicci, nur 200 Meter vom Rathaus entfernt, und das Gelände wird normalerweise als Naherholungsgebiet genutzt. Anwohner berichten von Verfall, aggressiven Personen, Drogenkonsum und frei herumlaufenden Hunden in dem Gebiet.
    Am 18.02.2026 wurde in Scandicci, nahe Florenz, die Leiche einer 44-jährigen deutschen Frau gefunden. Die obdachlose Frau wurde in einem verlassenen Bauernhaus in einem städtischen Park entdeckt, wobei sie enthauptet und zerstückelt wurde, offenbar um die Tat zu verschleiern. Die Ermittler untersuchen, ob die Tat am Fundort geschah oder die Frau dorthin gebracht wurde. Der Fundort befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Nationalen Forschungsrats CNR in Scandicci, nur 200 Meter vom Rathaus entfernt, und das Gelände wird normalerweise als Naherholungsgebiet genutzt. Anwohner berichten von Verfall, aggressiven Personen, Drogenkonsum und frei herumlaufenden Hunden in dem Gebiet.
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  • Lebensgefährte und Freundin nach Leichenfund festgenommen
    Am 14.01.2026 wurde bekannt, dass die Polizei in Italien zwei Verdächtige im Zusammenhang mit dem Tod einer 52-jährigen Frau aus Berlin festgenommen hat. Die Leiche der Kosmetikerin Franka L. war im Juli 2025 von Spaziergängern auf einem Bergpfad nahe San Godenzo in der Toskana entdeckt worden. Festgenommen wurden ihr Lebensgefährte Emiliano M. (53) und eine gemeinsame Freundin Simona H. (66) wegen Totschlags. Laut Staatsanwaltschaft wurden mehrere Lebensversicherungen in Höhe von etwa 3 Millionen Euro auf den Namen des Opfers abgeschlossen, was auf einen Versicherungsbetrug hindeutet. Der Lebensgefährte soll die Frau am Tattag zu einem Spaziergang überredet und heimlich mit einem Beruhigungsmittel betäubt haben. Die Komplizin fuhr die Bewusstlose anschließend zu einem abgelegenen Straßenabschnitt und schlug mehrfach mit einem großen Stein auf ihren Kopf. Die Tat wurde als Unfall inszeniert. Die Kopfverletzungen waren die Todesursache, ein Unfall wurde ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauern. #Leichenfund
    Am 14.01.2026 wurde bekannt, dass die Polizei in Italien zwei Verdächtige im Zusammenhang mit dem Tod einer 52-jährigen Frau aus Berlin festgenommen hat. Die Leiche der Kosmetikerin Franka L. war im Juli 2025 von Spaziergängern auf einem Bergpfad nahe San Godenzo in der Toskana entdeckt worden. Festgenommen wurden ihr Lebensgefährte Emiliano M. (53) und eine gemeinsame Freundin Simona H. (66) wegen Totschlags. Laut Staatsanwaltschaft wurden mehrere Lebensversicherungen in Höhe von etwa 3 Millionen Euro auf den Namen des Opfers abgeschlossen, was auf einen Versicherungsbetrug hindeutet. Der Lebensgefährte soll die Frau am Tattag zu einem Spaziergang überredet und heimlich mit einem Beruhigungsmittel betäubt haben. Die Komplizin fuhr die Bewusstlose anschließend zu einem abgelegenen Straßenabschnitt und schlug mehrfach mit einem großen Stein auf ihren Kopf. Die Tat wurde als Unfall inszeniert. Die Kopfverletzungen waren die Todesursache, ein Unfall wurde ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauern. #Leichenfund
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  • Lebensgefährte und Freundin nach Leichenfund festgenommen
    Am 14.01.2026 wurde bekannt, dass die Polizei in Italien zwei Verdächtige im Zusammenhang mit dem Tod einer 52-jährigen Frau aus Berlin festgenommen hat. Die Leiche der Kosmetikerin Franka L. wurde im Juli 2025 von Spaziergängern auf einem Bergpfad in den Wäldern nahe San Godenzo in der Toskana entdeckt. Festgenommen wurden ihr Lebensgefährte Emiliano M. (53) und eine gemeinsame Freundin Simona H. (66) wegen Totschlags. Laut Staatsanwaltschaft wurden mehrere Lebensversicherungen in Höhe von etwa 3 Millionen Euro auf den Namen des Opfers abgeschlossen, was auf einen Versicherungsbetrug hindeutet. Der Lebensgefährte soll die Frau am Tatmorgen zu einem Spaziergang überredet und heimlich mit einem Beruhigungsmittel betäubt haben. Die Komplizin fuhr die bewusstlose Frau zu einem abgelegenen Straßenabschnitt und schlug mehrmals mit einem großen Stein auf ihren Kopf. Die Tat wurde als Unfall inszeniert. Die Obduktion ergab, dass die Kopfverletzungen die Todesursache waren und ein Unfall ausgeschlossen werden konnte. Die Ermittlungen dauern. #Leichenfund
    Am 14.01.2026 wurde bekannt, dass die Polizei in Italien zwei Verdächtige im Zusammenhang mit dem Tod einer 52-jährigen Frau aus Berlin festgenommen hat. Die Leiche der Kosmetikerin Franka L. wurde im Juli 2025 von Spaziergängern auf einem Bergpfad in den Wäldern nahe San Godenzo in der Toskana entdeckt. Festgenommen wurden ihr Lebensgefährte Emiliano M. (53) und eine gemeinsame Freundin Simona H. (66) wegen Totschlags. Laut Staatsanwaltschaft wurden mehrere Lebensversicherungen in Höhe von etwa 3 Millionen Euro auf den Namen des Opfers abgeschlossen, was auf einen Versicherungsbetrug hindeutet. Der Lebensgefährte soll die Frau am Tatmorgen zu einem Spaziergang überredet und heimlich mit einem Beruhigungsmittel betäubt haben. Die Komplizin fuhr die bewusstlose Frau zu einem abgelegenen Straßenabschnitt und schlug mehrmals mit einem großen Stein auf ihren Kopf. Die Tat wurde als Unfall inszeniert. Die Obduktion ergab, dass die Kopfverletzungen die Todesursache waren und ein Unfall ausgeschlossen werden konnte. Die Ermittlungen dauern. #Leichenfund
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  • Darum stürzte Felix Baumgartner (†56) ab
    Am 17.07.2025 stürzte der 56-jährige österreichische Extremsportler Felix Baumgartner in Porto Sant’Elpidio, Italien, tödlich ab. Baumgartner war mit einem motorisierten Paraglider unterwegs, als er während einer Sturzspirale die Kontrolle verlor. Laut Staatsanwalt Raffaele Iannella führte menschliches Versagen zu dem Unglück, da ein technisches Gutachten keine Mängel am Gleitschirm feststellte. Baumgartner betätigte während der Spirale nicht die notwendige Technik, um diese zu verlassen, wodurch er die Kontrolle verlor und der Rettungsschirm zu spät auslöste. Der Kontrollverlust führte dazu, dass der Rettungsschirm den Aufprall nicht mehr ausreichend abfangen konnte, was zum Tod des Extremsportlers führte.
    Am 17.07.2025 stürzte der 56-jährige österreichische Extremsportler Felix Baumgartner in Porto Sant’Elpidio, Italien, tödlich ab. Baumgartner war mit einem motorisierten Paraglider unterwegs, als er während einer Sturzspirale die Kontrolle verlor. Laut Staatsanwalt Raffaele Iannella führte menschliches Versagen zu dem Unglück, da ein technisches Gutachten keine Mängel am Gleitschirm feststellte. Baumgartner betätigte während der Spirale nicht die notwendige Technik, um diese zu verlassen, wodurch er die Kontrolle verlor und der Rettungsschirm zu spät auslöste. Der Kontrollverlust führte dazu, dass der Rettungsschirm den Aufprall nicht mehr ausreichend abfangen konnte, was zum Tod des Extremsportlers führte.
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  • War seine Kamera schuld?
    Am 19.07.2025 verunglückte Felix Baumgartner tödlich bei einem Gleitschirmunfall in Porto Sant’Elpidio, Italien. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf eine möglicherweise fehlerhaft montierte Videokamera, die in den Propeller geraten sein könnte. Die Staatsanwaltschaft Fermo untersucht, wer die Kamera montiert hat und ob Sicherheitsstandards eingehalten wurden.
    Am 19.07.2025 verunglückte Felix Baumgartner tödlich bei einem Gleitschirmunfall in Porto Sant’Elpidio, Italien. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf eine möglicherweise fehlerhaft montierte Videokamera, die in den Propeller geraten sein könnte. Die Staatsanwaltschaft Fermo untersucht, wer die Kamera montiert hat und ob Sicherheitsstandards eingehalten wurden.
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  • Strandbad-Betreiberin überfährt mutmaßlichen Handtaschendieb
    Am Dienstag, 10.09.2024, soll eine 65-jährige Betreiberin eines Strandbades in der Toskana einen 47-jährigen Obdachlosen in Viareggio mit einem SUV mehrfach angefahren haben, nachdem dieser zuvor ihre Handtasche geraubt haben soll. Der Mann erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Die Frau wurde festgenommen. #Diebstahl
    Am Dienstag, 10.09.2024, soll eine 65-jährige Betreiberin eines Strandbades in der Toskana einen 47-jährigen Obdachlosen in Viareggio mit einem SUV mehrfach angefahren haben, nachdem dieser zuvor ihre Handtasche geraubt haben soll. Der Mann erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Die Frau wurde festgenommen. #Diebstahl
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