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Bei Renovierungsarbeiten in einem Landhaus in der italienischen Provinz Caltanissetta fanden Bauarbeiter im Januar eine Leiche, die in den Beton einer Säule eingeschlossen war. Bei dem Toten handelt es sich um den damals 41-jährigen Albaner Lamaj A., der 2013 spurlos verschwand. Er wurde Opfer eines Auftragsmords, initiiert von seiner ehemaligen Geliebten, einer heute 64-jährigen Italienerin. Sie soll vier Killer beauftragt haben, nachdem A. die Beziehung beendet und Schmuck von ihr entwendet hatte. Die Frau wurde am Flughafen Genua festgenommen, als sie das Land verlassen wollte. Die vier mutmaßlichen Killer, die Verbindungen zu einem Mafia-Clan aus Riesi haben, sitzen ebenfalls in Haft. Ein Mafia-Boss gab das Okay für den Mord. Lamaj A. wurde bei lebendigem Leib mit Beton übergossen und anhand seiner Kleidung identifiziert.Bei Renovierungsarbeiten in einem Landhaus in der italienischen Provinz Caltanissetta fanden Bauarbeiter im Januar eine Leiche, die in den Beton einer Säule eingeschlossen war. Bei dem Toten handelt es sich um den damals 41-jährigen Albaner Lamaj A., der 2013 spurlos verschwand. Er wurde Opfer eines Auftragsmords, initiiert von seiner ehemaligen Geliebten, einer heute 64-jährigen Italienerin. Sie soll vier Killer beauftragt haben, nachdem A. die Beziehung beendet und Schmuck von ihr entwendet hatte. Die Frau wurde am Flughafen Genua festgenommen, als sie das Land verlassen wollte. Die vier mutmaßlichen Killer, die Verbindungen zu einem Mafia-Clan aus Riesi haben, sitzen ebenfalls in Haft. Ein Mafia-Boss gab das Okay für den Mord. Lamaj A. wurde bei lebendigem Leib mit Beton übergossen und anhand seiner Kleidung identifiziert.0 Geteilt
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Am 15.11.2009 gegen Nachmittag wurde der seit 15 Jahren flüchtige Mafia-Boss Mimmo Raccuglia (54) in seiner Wohnung in Calatafimi bei Trapani festgenommen. Raccuglia, die Nummer zwei der Cosa Nostra, versuchte noch über die Terrasse zu fliehen, wurde jedoch von der Polizei gestellt. Er stand auf der Liste der 25 gefährlichsten Verbrecher des italienischen Innenministeriums. Raccuglia muss eine lebenslange Haftstrafe verbüßen, unter anderem wegen der Ermordung des 13-jährigen Giuseppe di Matteo im Jahr 1996.Am 15.11.2009 gegen Nachmittag wurde der seit 15 Jahren flüchtige Mafia-Boss Mimmo Raccuglia (54) in seiner Wohnung in Calatafimi bei Trapani festgenommen. Raccuglia, die Nummer zwei der Cosa Nostra, versuchte noch über die Terrasse zu fliehen, wurde jedoch von der Polizei gestellt. Er stand auf der Liste der 25 gefährlichsten Verbrecher des italienischen Innenministeriums. Raccuglia muss eine lebenslange Haftstrafe verbüßen, unter anderem wegen der Ermordung des 13-jährigen Giuseppe di Matteo im Jahr 1996.0 Geteilt
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Am 02.08.2015 wurden in der Gegend von Trapani elf mutmaßliche Mafiosi festgenommen. Die Ermittler hatten monatelang ein Landgut überwacht, unter anderem mit unterirdischen Mikrophonen und Überwachungskameras in Baumwipfeln. Zunächst wurde der bekannte Mafiaboss Vito Gondola gefasst, der Pizzini unter Steinen versteckte. Die Festnahmen gelten als Erfolg bei der Jagd auf den seit 1993 untergetauchten Mafiaboss Matteo Messina Denaro, der zu lebenslanger Haft verurteilt ist.Am 02.08.2015 wurden in der Gegend von Trapani elf mutmaßliche Mafiosi festgenommen. Die Ermittler hatten monatelang ein Landgut überwacht, unter anderem mit unterirdischen Mikrophonen und Überwachungskameras in Baumwipfeln. Zunächst wurde der bekannte Mafiaboss Vito Gondola gefasst, der Pizzini unter Steinen versteckte. Die Festnahmen gelten als Erfolg bei der Jagd auf den seit 1993 untergetauchten Mafiaboss Matteo Messina Denaro, der zu lebenslanger Haft verurteilt ist.0 Geteilt
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Am 05.11.2007 gegen Morgen nahmen Sondereinheiten der Carabinieri auf Sizilien den seit über 20 Jahren flüchtigen Mafia-Boss Salvatore Lo Piccolo fest. Er galt nach der Festnahme von Bernardo Provenzano im April 2006 als neuer 'Boss der Bosse' der sizilianischen Cosa Nostra. Zusammen mit ihm wurden auch sein Sohn Sandro sowie zwei weitere Mafiosi gefasst. Die Festnahme erfolgte in einer Garage in der Nähe des Ortes Carini, wo Lo Piccolo ein Treffen mit anderen Bossen abhielt. 40 Carabinieri umstellten das Haus. Es wurden Waffen, Geld und Dokumente sichergestellt. Lo Piccolo werden mehrere Morde, Drogenhandel, Bauspekulation und Zugehörigkeit zu einer Mafia-Vereinigung vorgeworfen. Er war in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt worden.Am 05.11.2007 gegen Morgen nahmen Sondereinheiten der Carabinieri auf Sizilien den seit über 20 Jahren flüchtigen Mafia-Boss Salvatore Lo Piccolo fest. Er galt nach der Festnahme von Bernardo Provenzano im April 2006 als neuer 'Boss der Bosse' der sizilianischen Cosa Nostra. Zusammen mit ihm wurden auch sein Sohn Sandro sowie zwei weitere Mafiosi gefasst. Die Festnahme erfolgte in einer Garage in der Nähe des Ortes Carini, wo Lo Piccolo ein Treffen mit anderen Bossen abhielt. 40 Carabinieri umstellten das Haus. Es wurden Waffen, Geld und Dokumente sichergestellt. Lo Piccolo werden mehrere Morde, Drogenhandel, Bauspekulation und Zugehörigkeit zu einer Mafia-Vereinigung vorgeworfen. Er war in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt worden.0 Geteilt
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Am 24.12.2010 nahm ein als Weihnachtsmann verkleideter Polizist in Catania einen mutmaßlichen Mafioso fest. Der 37-jährige Salvatore Politini, der dem Mafiaclan Santapaola zugerechnet wird, wurde bei einer Schutzgelderpressung auf frischer Tat ertappt. Der falsche Weihnachtsmann hatte das Geschäft bereits mehrere Tage beobachtet. Der Ladenbesitzer zahlte monatlich etwa 260 Euro Schutzgeld. Der Polizist ließ seinen Sack mit Geschenken fallen und nahm Politini fest.Am 24.12.2010 nahm ein als Weihnachtsmann verkleideter Polizist in Catania einen mutmaßlichen Mafioso fest. Der 37-jährige Salvatore Politini, der dem Mafiaclan Santapaola zugerechnet wird, wurde bei einer Schutzgelderpressung auf frischer Tat ertappt. Der falsche Weihnachtsmann hatte das Geschäft bereits mehrere Tage beobachtet. Der Ladenbesitzer zahlte monatlich etwa 260 Euro Schutzgeld. Der Polizist ließ seinen Sack mit Geschenken fallen und nahm Politini fest.0 Geteilt
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Seit über vier Jahren wird die damals vierjährige Denise Pipitone vermisst. Sie verschwand spurlos aus dem Vorgarten des elterlichen Hauses in Mazara del Vallo auf Sizilien. Immer wieder gab es angebliche Sichtungen des Mädchens, die sich jedoch nicht bestätigten. Die Mutter Piera Maggio hofft weiterhin auf die Rückkehr ihrer Tochter.Seit über vier Jahren wird die damals vierjährige Denise Pipitone vermisst. Sie verschwand spurlos aus dem Vorgarten des elterlichen Hauses in Mazara del Vallo auf Sizilien. Immer wieder gab es angebliche Sichtungen des Mädchens, die sich jedoch nicht bestätigten. Die Mutter Piera Maggio hofft weiterhin auf die Rückkehr ihrer Tochter.0 Geteilt
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In der Nacht zum Mittwoch wurden bei der Hafenstadt Marsala im Westen Siziliens 14 Männer verhaftet. Die Ermittler erhoffen sich neue Hinweise, um den seit 1993 untergetauchten Mafiaboss Matteo Messina Denaro zu finden. Aus Mitschnitten persönlicher Gespräche der Verhafteten geht hervor, dass sich Messina Denaro regelmäßig in Sizilien, nur wenige Kilometer von seinem Heimatort Castelvetrano bei Marsala, versteckt hielt. Zuletzt 2015 soll er persönlich ein Machtwort zwischen Parteien des Clans gesprochen haben. Messina Denaro ist einer der meistgesuchten Schwerverbrecher der Welt und wird für zahlreiche Morde verantwortlich gemacht, darunter das Attentat auf den Antimafia-Staatsanwalt Giovanni Falcone 1992.In der Nacht zum Mittwoch wurden bei der Hafenstadt Marsala im Westen Siziliens 14 Männer verhaftet. Die Ermittler erhoffen sich neue Hinweise, um den seit 1993 untergetauchten Mafiaboss Matteo Messina Denaro zu finden. Aus Mitschnitten persönlicher Gespräche der Verhafteten geht hervor, dass sich Messina Denaro regelmäßig in Sizilien, nur wenige Kilometer von seinem Heimatort Castelvetrano bei Marsala, versteckt hielt. Zuletzt 2015 soll er persönlich ein Machtwort zwischen Parteien des Clans gesprochen haben. Messina Denaro ist einer der meistgesuchten Schwerverbrecher der Welt und wird für zahlreiche Morde verantwortlich gemacht, darunter das Attentat auf den Antimafia-Staatsanwalt Giovanni Falcone 1992.0 Geteilt
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Seit dem 13.01.2026 wird der Rüde namens Rocco in Letojanni schmerzlich vermisst. Rocco ist ein Mischling (tricolor), männlich und kastriert. Besondere Kennzeichen: Loch im Ohr von Marke, hat 2 Microchips, es fehlen die unteren Schneidezähne.Seit dem 13.01.2026 wird der Rüde namens Rocco in Letojanni schmerzlich vermisst. Rocco ist ein Mischling (tricolor), männlich und kastriert. Besondere Kennzeichen: Loch im Ohr von Marke, hat 2 Microchips, es fehlen die unteren Schneidezähne.0 Geteilt
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Am 16.12.2022 starb eine 80-jährige Frau in Catania, Italien, nachdem ihre Großnichte ihr unzerkleinerte Spaghetti und ein Dessert zu essen gegeben haben soll, obwohl sie pflegebedürftig war und nur zerkleinertes Essen zu sich nehmen durfte. Die 58-jährige Großnichte wurde daraufhin unter Hausarrest gestellt und wird beschuldigt, die Großtante dazu gebracht zu haben, ein Testament und eine Generalvollmacht zu unterzeichnen, wodurch sie Alleinerbin eines Erbes von rund 500.000 Euro geworden wäre. #MordAm 16.12.2022 starb eine 80-jährige Frau in Catania, Italien, nachdem ihre Großnichte ihr unzerkleinerte Spaghetti und ein Dessert zu essen gegeben haben soll, obwohl sie pflegebedürftig war und nur zerkleinertes Essen zu sich nehmen durfte. Die 58-jährige Großnichte wurde daraufhin unter Hausarrest gestellt und wird beschuldigt, die Großtante dazu gebracht zu haben, ein Testament und eine Generalvollmacht zu unterzeichnen, wodurch sie Alleinerbin eines Erbes von rund 500.000 Euro geworden wäre. #Mord0 Geteilt
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Am Montag, 25.09.2023, ist der italienische Mafiaboss Matteo Messina Denaro im Alter von 61 Jahren in einer Gefängnisklinik in L'Aquila an den Folgen eines Krebsleidens gestorben. Er war erst Mitte Januar in Palermo verhaftet worden, als er sich unter falschem Namen in einer Privatklinik behandeln lassen wollte. Messina Denaro wurde verdächtigt, Dutzende Morde begangen oder organisiert zu haben, darunter die Bombenanschläge auf die Mafiajäger Falcone und Borsellino im Jahr 1992 und die Entführung von Giuseppe Di Matteo im Jahr 1993.Am Montag, 25.09.2023, ist der italienische Mafiaboss Matteo Messina Denaro im Alter von 61 Jahren in einer Gefängnisklinik in L'Aquila an den Folgen eines Krebsleidens gestorben. Er war erst Mitte Januar in Palermo verhaftet worden, als er sich unter falschem Namen in einer Privatklinik behandeln lassen wollte. Messina Denaro wurde verdächtigt, Dutzende Morde begangen oder organisiert zu haben, darunter die Bombenanschläge auf die Mafiajäger Falcone und Borsellino im Jahr 1992 und die Entführung von Giuseppe Di Matteo im Jahr 1993.0 Geteilt
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Am 16.01.2023 wurde der seit 30 Jahren flüchtige Mafiaboss Matteo Messina Denaro in Palermo vor einer Privatklinik für Krebspatienten festgenommen. Ein entscheidender Hinweis war eine handschriftliche Notiz, die im Haus seiner Schwester Rosalia gefunden wurde. Diese Notiz beschrieb den Kampf eines Mannes mit Darmkrebs und führte die Ermittler auf die Spur des Mafiabosses, der eine gefälschte Identität nutzte. Rosalia Messina Denaro wurde am Freitag wegen Mitgliedschaft in einer Mafia-Organisation festgenommen.Am 16.01.2023 wurde der seit 30 Jahren flüchtige Mafiaboss Matteo Messina Denaro in Palermo vor einer Privatklinik für Krebspatienten festgenommen. Ein entscheidender Hinweis war eine handschriftliche Notiz, die im Haus seiner Schwester Rosalia gefunden wurde. Diese Notiz beschrieb den Kampf eines Mannes mit Darmkrebs und führte die Ermittler auf die Spur des Mafiabosses, der eine gefälschte Identität nutzte. Rosalia Messina Denaro wurde am Freitag wegen Mitgliedschaft in einer Mafia-Organisation festgenommen.0 Geteilt
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Am Montag, 16.01.2023, wurde der seit drei Jahrzehnten flüchtige, meistgesuchte Mafia-Boss Italiens, Matteo Messina Denaro, in einer Privatklinik in Palermo festgenommen. Der 60-Jährige gilt als Nachfolger der verstorbenen "Paten" Bernardo Provenzano und Toto Riina und wurde in Abwesenheit wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Er stand auf Platz eins der Liste der meistgesuchten Kriminellen des italienischen Innenministeriums.Am Montag, 16.01.2023, wurde der seit drei Jahrzehnten flüchtige, meistgesuchte Mafia-Boss Italiens, Matteo Messina Denaro, in einer Privatklinik in Palermo festgenommen. Der 60-Jährige gilt als Nachfolger der verstorbenen "Paten" Bernardo Provenzano und Toto Riina und wurde in Abwesenheit wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Er stand auf Platz eins der Liste der meistgesuchten Kriminellen des italienischen Innenministeriums.0 Geteilt
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Am Mittwochmorgen, 26.01.2022, erschoss Antonio B. in Licata seinen Bruder Dario, dessen Frau Alba und ihre zwei Kinder im Alter von 15 und 11 Jahren. Anschließend beging er Selbstmord.Am Mittwochmorgen, 26.01.2022, erschoss Antonio B. in Licata seinen Bruder Dario, dessen Frau Alba und ihre zwei Kinder im Alter von 15 und 11 Jahren. Anschließend beging er Selbstmord.0 Geteilt
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Am Montag, 05.07.2021, hat die italienische Polizei bei einer landesweiten Großrazzia 85 mutmaßliche Mafiosi der Cosa Nostra festgenommen. Ihnen werden Drogenhandel, Mafia-Vereinigung, Korruption und Erpressung vorgeworfen. Die Festnahmen erfolgten in Palermo, Trapani, Neapel und Rom und betrafen fünf Mafia-Gruppen, darunter führende Mitglieder der Vitale-Familie.Am Montag, 05.07.2021, hat die italienische Polizei bei einer landesweiten Großrazzia 85 mutmaßliche Mafiosi der Cosa Nostra festgenommen. Ihnen werden Drogenhandel, Mafia-Vereinigung, Korruption und Erpressung vorgeworfen. Die Festnahmen erfolgten in Palermo, Trapani, Neapel und Rom und betrafen fünf Mafia-Gruppen, darunter führende Mitglieder der Vitale-Familie.0 Geteilt
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Am Montag, 31.05.2021, wurde der Mafia-Boss Giovanni Brusca nach 25 Jahren Haft wegen guter Führung aus dem Gefängnis entlassen, obwohl er an hunderten Morden beteiligt gewesen sein soll, darunter an der grausamen Ermordung eines zwölfjährigen Jungen, dessen Leiche in Säure aufgelöst wurde. Er war 1996 festgenommen und später für den Mord an dem Anti-Mafia-Richter Falcone verurteilt worden.Am Montag, 31.05.2021, wurde der Mafia-Boss Giovanni Brusca nach 25 Jahren Haft wegen guter Führung aus dem Gefängnis entlassen, obwohl er an hunderten Morden beteiligt gewesen sein soll, darunter an der grausamen Ermordung eines zwölfjährigen Jungen, dessen Leiche in Säure aufgelöst wurde. Er war 1996 festgenommen und später für den Mord an dem Anti-Mafia-Richter Falcone verurteilt worden.0 Geteilt
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