• Rekord-Schlag gegen Zigaretten-Mafia
    Am 08.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit schlug die italienische Finanzpolizei (Guardia di Finanza) in einer illegalen Zigarettenfabrik in Spilimbergo zu. Sieben Verdächtige wurden festgenommen, darunter sechs Ukrainer und ein moldawischer Lkw-Fahrer. Die Beamten stellten 78 Tonnen Tabak und 25 Millionen gefälschte Zigarettenpackungen sicher. Die Fabrik produzierte täglich fünf Millionen illegale Zigaretten. Ein mit Tabak beladener Lkw auf dem Weg nach Österreich wurde gestoppt, zeitgleich durchsuchten die Beamten die Räumlichkeiten. Der beschlagnahmte Tabak hätte für rund 3,9 Millionen Zigarettenpackungen gereicht, mit einem Gewinn von 20 Millionen Euro. Die Ermittlungen dauern.
    Am 08.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit schlug die italienische Finanzpolizei (Guardia di Finanza) in einer illegalen Zigarettenfabrik in Spilimbergo zu. Sieben Verdächtige wurden festgenommen, darunter sechs Ukrainer und ein moldawischer Lkw-Fahrer. Die Beamten stellten 78 Tonnen Tabak und 25 Millionen gefälschte Zigarettenpackungen sicher. Die Fabrik produzierte täglich fünf Millionen illegale Zigaretten. Ein mit Tabak beladener Lkw auf dem Weg nach Österreich wurde gestoppt, zeitgleich durchsuchten die Beamten die Räumlichkeiten. Der beschlagnahmte Tabak hätte für rund 3,9 Millionen Zigarettenpackungen gereicht, mit einem Gewinn von 20 Millionen Euro. Die Ermittlungen dauern.
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  • Italienerin lebte 2 Jahre mit Leiche ihrer Mutter
    Am 13.04.2026 deckte die Polizei in Triest eine unfassbare Wohnsituation auf, bei der eine ehemalige Polizistin zwei Jahre lang mit der Leiche ihrer Mutter in der Wohnung gelebt hatte. Der mumifizierte Körper wurde im Schlafzimmer entdeckt, bedeckt von einem Regenmantel und einem Haufen Kleidung. Die 57-jährige Tochter, eine ehemalige Polizistin, wurde wegen Verbergens einer Leiche angezeigt, und die Staatsanwaltschaft in Triest leitete Ermittlungen ein. Die Einsatzkräfte waren nach einem Hinweis eingeschritten, da die Seniorin seit längerer Zeit nicht mehr gesehen worden war. Die Wohnung, die sich über zwei Etagen erstreckt, befand sich in einem schlechten hygienischen Zustand. Zur Klärung des genauen Todeszeitpunkts sollen eine Obduktion und toxikologische Untersuchungen durchgeführt werden, wobei nach ersten Erkenntnissen der Tod der Frau mehr als zwei Jahre zurückliegt. Medienberichten zufolge hatten auch psychiatrische Dienste vergeblich versucht, Kontakt zu der Ex-Polizistin aufzunehmen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.04.2026 deckte die Polizei in Triest eine unfassbare Wohnsituation auf, bei der eine ehemalige Polizistin zwei Jahre lang mit der Leiche ihrer Mutter in der Wohnung gelebt hatte. Der mumifizierte Körper wurde im Schlafzimmer entdeckt, bedeckt von einem Regenmantel und einem Haufen Kleidung. Die 57-jährige Tochter, eine ehemalige Polizistin, wurde wegen Verbergens einer Leiche angezeigt, und die Staatsanwaltschaft in Triest leitete Ermittlungen ein. Die Einsatzkräfte waren nach einem Hinweis eingeschritten, da die Seniorin seit längerer Zeit nicht mehr gesehen worden war. Die Wohnung, die sich über zwei Etagen erstreckt, befand sich in einem schlechten hygienischen Zustand. Zur Klärung des genauen Todeszeitpunkts sollen eine Obduktion und toxikologische Untersuchungen durchgeführt werden, wobei nach ersten Erkenntnissen der Tod der Frau mehr als zwei Jahre zurückliegt. Medienberichten zufolge hatten auch psychiatrische Dienste vergeblich versucht, Kontakt zu der Ex-Polizistin aufzunehmen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Illegale Zigarettenfabrik aufgedeckt
    Am 09.04.2026 deckte die italienische Finanzpolizei in der norditalienischen Region Friaul-Julisch Venetien eine illegale Zigarettenproduktion im großen Stil auf. Ermittler zerschlugen ein kriminelles Netzwerk in den Provinzen Udine und Triest, das Zigaretten herstellte und in mehreren Ländern in Mittel- und Nordeuropa vertrieb. Im Zentrum der Ermittlungen stand eine sogenannte „Geisterfabrik“ in der 4500-Einwohner-Gemeinde Gonars in der Provinz Udine, in der 21 Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung arbeiteten und zugleich untergebracht waren. Die Finanzpolizei beschlagnahmte Produktionsanlagen, Maschinen, einige Fahrzeuge sowie mehr als 70 Tonnen geschmuggelten Tabaks. Innerhalb von nur fünf Monaten wurden rund 137 Millionen Zigaretten produziert, wobei die kriminelle Organisation einen Umsatz von rund 89 Millionen Euro erzielte. Die Ermittlungen belegten die Existenz einer gut organisierten kriminellen Vereinigung, an der vor allem Personen aus Osteuropa beteiligt waren, unterstützt durch ein weit verzweigtes logistisches Netzwerk in Italien, wobei eine Transportfirma aus Triest eine zentrale Rolle spielte. Bei der Razzia der Guardia di Finanza wurden 29 Personen angezeigt und drei von ihnen festgenommen.
    Am 09.04.2026 deckte die italienische Finanzpolizei in der norditalienischen Region Friaul-Julisch Venetien eine illegale Zigarettenproduktion im großen Stil auf. Ermittler zerschlugen ein kriminelles Netzwerk in den Provinzen Udine und Triest, das Zigaretten herstellte und in mehreren Ländern in Mittel- und Nordeuropa vertrieb. Im Zentrum der Ermittlungen stand eine sogenannte „Geisterfabrik“ in der 4500-Einwohner-Gemeinde Gonars in der Provinz Udine, in der 21 Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung arbeiteten und zugleich untergebracht waren. Die Finanzpolizei beschlagnahmte Produktionsanlagen, Maschinen, einige Fahrzeuge sowie mehr als 70 Tonnen geschmuggelten Tabaks. Innerhalb von nur fünf Monaten wurden rund 137 Millionen Zigaretten produziert, wobei die kriminelle Organisation einen Umsatz von rund 89 Millionen Euro erzielte. Die Ermittlungen belegten die Existenz einer gut organisierten kriminellen Vereinigung, an der vor allem Personen aus Osteuropa beteiligt waren, unterstützt durch ein weit verzweigtes logistisches Netzwerk in Italien, wobei eine Transportfirma aus Triest eine zentrale Rolle spielte. Bei der Razzia der Guardia di Finanza wurden 29 Personen angezeigt und drei von ihnen festgenommen.
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  • Eltern lassen 5 Kinder für Luxus-Urlaub zurück
    Am 28.03.2026 wurde bekannt, dass Eltern aus Triest ihre fünf Kinder im Alter von 8 bis 17 Jahren vier Tage lang allein zu Hause ließen, während sie selbst Urlaub am Roten Meer machten. Eine Lehrerin schlug Alarm, nachdem ein achtjähriger Junge in der Schule erzählte, dass seine Eltern in Sharm El Sheikh seien. Polizei und Sozialdienste rückten zur Wohnung aus und bestätigten den Verdacht. Die Kinder hatten den Alltag eigenständig organisiert, gingen zur Schule und versorgten sich selbst. In der Wohnung befanden sich zudem fünf Hunde und vier Katzen. Die Kinder wurden in ein Kinderkrankenhaus gebracht und anschließend gemeinsam in einer Einrichtung untergebracht. Die Staatsanwaltschaft für Minderjährige wurde eingeschaltet. Die Eltern wurden informiert, brachen ihren Urlaub ab und kehrten nach Triest zurück. Gegen sie wird wegen Vernachlässigung von Minderjährigen ermittelt. Die Behörden arbeiten an einer Wiederzusammenführung der Familie, sofern die Eltern ihre Erziehungsfähigkeit nachweisen.
    Am 28.03.2026 wurde bekannt, dass Eltern aus Triest ihre fünf Kinder im Alter von 8 bis 17 Jahren vier Tage lang allein zu Hause ließen, während sie selbst Urlaub am Roten Meer machten. Eine Lehrerin schlug Alarm, nachdem ein achtjähriger Junge in der Schule erzählte, dass seine Eltern in Sharm El Sheikh seien. Polizei und Sozialdienste rückten zur Wohnung aus und bestätigten den Verdacht. Die Kinder hatten den Alltag eigenständig organisiert, gingen zur Schule und versorgten sich selbst. In der Wohnung befanden sich zudem fünf Hunde und vier Katzen. Die Kinder wurden in ein Kinderkrankenhaus gebracht und anschließend gemeinsam in einer Einrichtung untergebracht. Die Staatsanwaltschaft für Minderjährige wurde eingeschaltet. Die Eltern wurden informiert, brachen ihren Urlaub ab und kehrten nach Triest zurück. Gegen sie wird wegen Vernachlässigung von Minderjährigen ermittelt. Die Behörden arbeiten an einer Wiederzusammenführung der Familie, sofern die Eltern ihre Erziehungsfähigkeit nachweisen.
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  • Snowboardfahrer stirbt nach Lawinenunglück
    Am 04.02.2026 wurde im italienischen Tarvis ein 33-jähriger Snowboardfahrer von einer Lawine erfasst. Einsatzkräfte bargen ihn unter schwierigen Bedingungen aus den Schneemassen und versuchten vergeblich, ihn wiederzubeleben. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er später seinen schweren Verletzungen erlag. Die Bergung gestaltete sich aufgrund der Schneemassen äußerst schwierig.
    Am 04.02.2026 wurde im italienischen Tarvis ein 33-jähriger Snowboardfahrer von einer Lawine erfasst. Einsatzkräfte bargen ihn unter schwierigen Bedingungen aus den Schneemassen und versuchten vergeblich, ihn wiederzubeleben. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er später seinen schweren Verletzungen erlag. Die Bergung gestaltete sich aufgrund der Schneemassen äußerst schwierig.
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