Drei US-Soldaten nach Hinterhalt vermisst
Am 12.05.2007 geriet eine US-Einheit südlich von Bagdad in einen Hinterhalt. Dabei kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Übersetzer ums Leben, drei Soldaten werden seither vermisst. Rund 4000 Soldaten beteiligen sich an der Suche in der Region Mahmudija, die als „Todesdreieck“ bezeichnet wird. Die sunnitische Extremistengruppierung „Islamischer Staat im Irak“ behauptet in einer Internet-Erklärung, die Soldaten gefangen und getötet zu haben. Die Echtheit der Erklärung ist nicht bestätigt. Die US-Armee setzt die Suche fort, bis das Schicksal der Vermissten geklärt ist.
Am 12.05.2007 geriet eine US-Einheit südlich von Bagdad in einen Hinterhalt. Dabei kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Übersetzer ums Leben, drei Soldaten werden seither vermisst. Rund 4000 Soldaten beteiligen sich an der Suche in der Region Mahmudija, die als „Todesdreieck“ bezeichnet wird. Die sunnitische Extremistengruppierung „Islamischer Staat im Irak“ behauptet in einer Internet-Erklärung, die Soldaten gefangen und getötet zu haben. Die Echtheit der Erklärung ist nicht bestätigt. Die US-Armee setzt die Suche fort, bis das Schicksal der Vermissten geklärt ist.
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