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Am 17.07.2026 gegen 10:35 Uhr lenkte ein 51-jähriger Mann aus dem Bezirk Hollabrunn ein Rennrad auf der B 35 aus Richtung Obernalb kommend in Fahrtrichtung Wallstraße in Retz. Zur gleichen Zeit fuhr ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker mit einem dunklen Pkw, vermutlich schwarzen Audi A6 Avant Kombi mit tschechischem Kennzeichen (beginnend mit 5E), vom Hauptplatz Retz kommend in Richtung Wallstraße. Der Pkw-Lenker blieb an der Kreuzung Kremserstraße/B35 stehen und fuhr dann in die Kreuzung auf die B 35 ein, worauf es zur Kollision mit dem Radfahrer kam. Der 51-Jährige stürzte, erlitt leichte Verletzungen und suchte selbstständig ein Landesklinikum auf. Der Pkw-Lenker setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die Polizei sucht Zeugen.Am 17.07.2026 gegen 10:35 Uhr lenkte ein 51-jähriger Mann aus dem Bezirk Hollabrunn ein Rennrad auf der B 35 aus Richtung Obernalb kommend in Fahrtrichtung Wallstraße in Retz. Zur gleichen Zeit fuhr ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker mit einem dunklen Pkw, vermutlich schwarzen Audi A6 Avant Kombi mit tschechischem Kennzeichen (beginnend mit 5E), vom Hauptplatz Retz kommend in Richtung Wallstraße. Der Pkw-Lenker blieb an der Kreuzung Kremserstraße/B35 stehen und fuhr dann in die Kreuzung auf die B 35 ein, worauf es zur Kollision mit dem Radfahrer kam. Der 51-Jährige stürzte, erlitt leichte Verletzungen und suchte selbstständig ein Landesklinikum auf. Der Pkw-Lenker setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Ein Unbekannter bestellte im Internet Waren wie Laminatböden, Saunaöfen, Backöfen und Waschmaschinen und ließ sie an fremde Wohnadressen liefern. Vor den Haustüren nahm er die Lieferungen entgegen. Der Gesamtschaden beträgt mehr als 20.000 Euro. Bisher sind 15 Fälle in St. Pölten, Neusiedl am See, im Burgenland und in der Stadt Salzburg bekannt. Die Taten ereigneten sich zwischen Oktober 2025 und Februar 2026. Die Polizei bittet um Hinweise.Ein Unbekannter bestellte im Internet Waren wie Laminatböden, Saunaöfen, Backöfen und Waschmaschinen und ließ sie an fremde Wohnadressen liefern. Vor den Haustüren nahm er die Lieferungen entgegen. Der Gesamtschaden beträgt mehr als 20.000 Euro. Bisher sind 15 Fälle in St. Pölten, Neusiedl am See, im Burgenland und in der Stadt Salzburg bekannt. Die Taten ereigneten sich zwischen Oktober 2025 und Februar 2026. Die Polizei bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 18:30 Uhr wurde ein 62-jähriger Mann neben einer Parkbank beim Völklplatz in St. Pölten mit Gesichtsverletzungen aufgefunden. Er wurde ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht, wo eine schwere Verletzung festgestellt wurde. Der Verletzte vermutete, dass ein 32-jähriger afghanischer Staatsbürger ihm die Geldbörse und das Mobiltelefon geraubt habe. Am 16.07.2026 wurde der 32-Jährige nach einem Uhrendiebstahl in einem Juweliergeschäft in St. Pölten vorläufig festgenommen. Bei der Kontrolle fanden die Polizeibediensteten das Diebesgut sowie das Mobiltelefon des 62-Jährigen. Der Beschuldigte war nicht geständig und wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise zum Vorfall am 14.07.2026 im Park.Am 14.07.2026 gegen 18:30 Uhr wurde ein 62-jähriger Mann neben einer Parkbank beim Völklplatz in St. Pölten mit Gesichtsverletzungen aufgefunden. Er wurde ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht, wo eine schwere Verletzung festgestellt wurde. Der Verletzte vermutete, dass ein 32-jähriger afghanischer Staatsbürger ihm die Geldbörse und das Mobiltelefon geraubt habe. Am 16.07.2026 wurde der 32-Jährige nach einem Uhrendiebstahl in einem Juweliergeschäft in St. Pölten vorläufig festgenommen. Bei der Kontrolle fanden die Polizeibediensteten das Diebesgut sowie das Mobiltelefon des 62-Jährigen. Der Beschuldigte war nicht geständig und wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise zum Vorfall am 14.07.2026 im Park.0 Geteilt
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Kriminalisten des Ermittlungsbereiches Diebstahl im Landeskriminalamt Niederösterreich führten umfassende Ermittlungen gegen eine vorerst unbekannte Tätergruppe, die im April und Mai 2025 in zahlreiche Staubsauger- und Waschautomaten bei Tankstellen oder Waschstraßen in Niederösterreich eingebrochen und Bargeld entwendet hatte. Durch intensive Ermittlungsarbeit konnten mehrere Tatverdächtige ausgeforscht und festgenommen werden.Kriminalisten des Ermittlungsbereiches Diebstahl im Landeskriminalamt Niederösterreich führten umfassende Ermittlungen gegen eine vorerst unbekannte Tätergruppe, die im April und Mai 2025 in zahlreiche Staubsauger- und Waschautomaten bei Tankstellen oder Waschstraßen in Niederösterreich eingebrochen und Bargeld entwendet hatte. Durch intensive Ermittlungsarbeit konnten mehrere Tatverdächtige ausgeforscht und festgenommen werden.0 Geteilt
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Am 16.07.2026 gegen 17:40 Uhr lenkte eine 31-jährige Frau aus dem Bezirk Baden einen Pkw auf der L 110 in Klausen-Leopoldsdorf in Fahrtrichtung Alland. Ein 22-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Pölten fuhr mit einem Motorrad in die Gegenrichtung. Auf Höhe des Friedhofs bremste die Pkw-Lenkerin ab und bog zum Friedhofsparkplatz ab, wobei es zur Kollision mit dem Motorrad kam. Das Motorrad überschlug sich, der 22-Jährige stürzte und kam in einem Acker zum Liegen. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Notarzthubschrauber in das Landesklinikum Baden geflogen.Am 16.07.2026 gegen 17:40 Uhr lenkte eine 31-jährige Frau aus dem Bezirk Baden einen Pkw auf der L 110 in Klausen-Leopoldsdorf in Fahrtrichtung Alland. Ein 22-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Pölten fuhr mit einem Motorrad in die Gegenrichtung. Auf Höhe des Friedhofs bremste die Pkw-Lenkerin ab und bog zum Friedhofsparkplatz ab, wobei es zur Kollision mit dem Motorrad kam. Das Motorrad überschlug sich, der 22-Jährige stürzte und kam in einem Acker zum Liegen. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Notarzthubschrauber in das Landesklinikum Baden geflogen.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 23:00 Uhr entzog sich eine Pkw-Lenkerin in Novosedly na Morave (Tschechien) einer Anhaltung und flüchtete über die Grenze nach Österreich. Der Pkw wurde in Wildendürnbach angehalten. Die 28-jährige tschechische Lenkerin blieb im Fahrzeug, der Beifahrer floh zu Fuß in die Felder. Eine Fahndung mit Hubschrauber und Diensthund blieb erfolglos. Im Fahrzeug wurden über 220 Gramm Cannabiskraut und Einbruchswerkzeug sichergestellt. Die Identität des flüchtigen Beifahrers, eines 44-jährigen Tschechen, wurde ermittelt. Die Lenkerin wird nach Abschluss der Ermittlungen angezeigt. Nach dem Beifahrer wird weiter gefahndet.Am 12.07.2026 gegen 23:00 Uhr entzog sich eine Pkw-Lenkerin in Novosedly na Morave (Tschechien) einer Anhaltung und flüchtete über die Grenze nach Österreich. Der Pkw wurde in Wildendürnbach angehalten. Die 28-jährige tschechische Lenkerin blieb im Fahrzeug, der Beifahrer floh zu Fuß in die Felder. Eine Fahndung mit Hubschrauber und Diensthund blieb erfolglos. Im Fahrzeug wurden über 220 Gramm Cannabiskraut und Einbruchswerkzeug sichergestellt. Die Identität des flüchtigen Beifahrers, eines 44-jährigen Tschechen, wurde ermittelt. Die Lenkerin wird nach Abschluss der Ermittlungen angezeigt. Nach dem Beifahrer wird weiter gefahndet.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 08:55 Uhr wurde auf der A 1, Westautobahn im Bereich Böheimkirchen, ein Pkw mit schwerem Anhänger mit 138 km/h gemessen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für diese Fahrzeugkombination beträgt 80 km/h. Dem 51-jährigen serbischen Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und eine vorläufige Sicherheitsleistung eingehoben. Der Lenker wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.Am 14.07.2026 gegen 08:55 Uhr wurde auf der A 1, Westautobahn im Bereich Böheimkirchen, ein Pkw mit schwerem Anhänger mit 138 km/h gemessen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für diese Fahrzeugkombination beträgt 80 km/h. Dem 51-jährigen serbischen Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und eine vorläufige Sicherheitsleistung eingehoben. Der Lenker wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.0 Geteilt
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Am 24.06.2026 wurde am Haupteingang des Bundesrealgymnasiums Horn ein Graffiti mit dem Schriftzug 'Finger weg von Kindern' neben einer Regenbogenfahne auf den Asphalt gesprüht. Zudem wurden mehrere A4-Zettel und Zeitungsartikel an die Glasscheibe geklebt, die Personen der LGBTQ+-Bewegung diffamierten. In der Nacht vom 29.06.2026 auf den 30.06.2026 brachte eine unbekannte Täterschaft einen großflächigen, rund 40x3 Meter großen verhetzenden Schriftzug mit weißer Dispersionsfarbe auf der Laufbahn des Schulgeländes an. Die Kriminalpolizei geht von einem Zusammenhang aus. Der Sachschaden wird auf 40.000 bis 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei bittet um Hinweise.Am 24.06.2026 wurde am Haupteingang des Bundesrealgymnasiums Horn ein Graffiti mit dem Schriftzug 'Finger weg von Kindern' neben einer Regenbogenfahne auf den Asphalt gesprüht. Zudem wurden mehrere A4-Zettel und Zeitungsartikel an die Glasscheibe geklebt, die Personen der LGBTQ+-Bewegung diffamierten. In der Nacht vom 29.06.2026 auf den 30.06.2026 brachte eine unbekannte Täterschaft einen großflächigen, rund 40x3 Meter großen verhetzenden Schriftzug mit weißer Dispersionsfarbe auf der Laufbahn des Schulgeländes an. Die Kriminalpolizei geht von einem Zusammenhang aus. Der Sachschaden wird auf 40.000 bis 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 04:40 Uhr fuhr eine 17-Jährige aus dem Bezirk Melk mit einem Tuktuk auf der L5246 in Braunöd in Richtung Kilb. Ein unbekanntes Fahrzeug fuhr ihr von hinten auf, wodurch das Tuktuk in den Straßengraben katapultiert wurde. Eine 18-jährige Mitfahrerin auf der Ladefläche wurde auf die Fahrbahn geschleudert, ein 18-jähriger Beifahrer landete mit dem Tuktuk im Graben. Die 17-jährige Lenkerin erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Landesklinikum Amstetten gebracht. Die 18-jährige Mitfahrerin wurde schwer verletzt, der 18-jährige Beifahrer lebensgefährlich; beide kamen ins Universitätsklinikum St. Pölten. Der Unfallverursacher stellte seinen Klein-Lkw in der Nähe ab und flüchtete. Die Polizei konnte den 35-jährigen Lenker aus dem Bezirk Melk ausforschen und gegen 08:00 Uhr antreffen. Ein Alkomattest verlief positiv, der Führerschein wurde vorläufig abgenommen.Am 11.07.2026 gegen 04:40 Uhr fuhr eine 17-Jährige aus dem Bezirk Melk mit einem Tuktuk auf der L5246 in Braunöd in Richtung Kilb. Ein unbekanntes Fahrzeug fuhr ihr von hinten auf, wodurch das Tuktuk in den Straßengraben katapultiert wurde. Eine 18-jährige Mitfahrerin auf der Ladefläche wurde auf die Fahrbahn geschleudert, ein 18-jähriger Beifahrer landete mit dem Tuktuk im Graben. Die 17-jährige Lenkerin erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Landesklinikum Amstetten gebracht. Die 18-jährige Mitfahrerin wurde schwer verletzt, der 18-jährige Beifahrer lebensgefährlich; beide kamen ins Universitätsklinikum St. Pölten. Der Unfallverursacher stellte seinen Klein-Lkw in der Nähe ab und flüchtete. Die Polizei konnte den 35-jährigen Lenker aus dem Bezirk Melk ausforschen und gegen 08:00 Uhr antreffen. Ein Alkomattest verlief positiv, der Führerschein wurde vorläufig abgenommen.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 10:45 Uhr verständigte die Filialleiterin eines Geschäftes in Traisen die Polizei wegen eines flüchtenden Ladendiebes. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem Täterfahrzeug mit rumänischem Kennzeichen ein. Beamte der Polizeiinspektion Wilhelmsburg versuchten das Fahrzeug in Wilhelmsburg anzuhalten, doch die beiden rumänischen Staatsbürger (42 und 54 Jahre alt) entzogen sich der Anhaltung. Gegen 11:00 Uhr konnten sie von Bediensteten der Polizeiinspektionen Wilhelmsburg und Lilienfeld angehalten und vorläufig festgenommen werden. Im Fahrzeug wurde das gestohlene Diebesgut sichergestellt. Eine Zeugin fand weiteres weggeworfenes Diebesgut in einem Abfalleimer auf einem Parkplatz in Wilhelmsburg. Den Beschuldigten konnten sechs weitere Tatorte in Filialen des Unternehmens zugeordnet werden: drei Diebstähle in Krems, zwei in St. Pölten und einer in Böheimkirchen, begangen zwischen dem 06.07.2026 und 08.07.2026. Gestohlen wurden elektrische Zahnbürsten und Zahnbürstenaufsätze im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Der 42-jährige Fahrer war geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurden beide Beschuldigten in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert.Am 08.07.2026 gegen 10:45 Uhr verständigte die Filialleiterin eines Geschäftes in Traisen die Polizei wegen eines flüchtenden Ladendiebes. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem Täterfahrzeug mit rumänischem Kennzeichen ein. Beamte der Polizeiinspektion Wilhelmsburg versuchten das Fahrzeug in Wilhelmsburg anzuhalten, doch die beiden rumänischen Staatsbürger (42 und 54 Jahre alt) entzogen sich der Anhaltung. Gegen 11:00 Uhr konnten sie von Bediensteten der Polizeiinspektionen Wilhelmsburg und Lilienfeld angehalten und vorläufig festgenommen werden. Im Fahrzeug wurde das gestohlene Diebesgut sichergestellt. Eine Zeugin fand weiteres weggeworfenes Diebesgut in einem Abfalleimer auf einem Parkplatz in Wilhelmsburg. Den Beschuldigten konnten sechs weitere Tatorte in Filialen des Unternehmens zugeordnet werden: drei Diebstähle in Krems, zwei in St. Pölten und einer in Böheimkirchen, begangen zwischen dem 06.07.2026 und 08.07.2026. Gestohlen wurden elektrische Zahnbürsten und Zahnbürstenaufsätze im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Der 42-jährige Fahrer war geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurden beide Beschuldigten in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert.0 Geteilt
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In grenzüberschreitender Zusammenarbeit mit den tschechischen Polizeibehörden konnten Bedienstete der Polizeiinspektion Hollabrunn einen 42-jährigen Mann und eine 28-jährige Frau, beide tschechische Staatsbürger, als Beschuldigte ausforschen. Die Straftaten wurden in der Zeit von 04.05.2026 bis 23.06.2026 in Schöngrabern, Untermarkersdorf, Roseldorf und Großnondorf begangen. Die Polizeibediensteten konnten den Beschuldigten sechs Diebstähle und vier Einbruchsdiebstähle in Hofläden und Radlerstationen zuordnen. Dabei entstand ein Gesamtschaden im mittleren dreistelligen Eurobereich. Die beiden Beschuldigten wurden der Staatsanwaltschaft Korneuburg angezeigt.In grenzüberschreitender Zusammenarbeit mit den tschechischen Polizeibehörden konnten Bedienstete der Polizeiinspektion Hollabrunn einen 42-jährigen Mann und eine 28-jährige Frau, beide tschechische Staatsbürger, als Beschuldigte ausforschen. Die Straftaten wurden in der Zeit von 04.05.2026 bis 23.06.2026 in Schöngrabern, Untermarkersdorf, Roseldorf und Großnondorf begangen. Die Polizeibediensteten konnten den Beschuldigten sechs Diebstähle und vier Einbruchsdiebstähle in Hofläden und Radlerstationen zuordnen. Dabei entstand ein Gesamtschaden im mittleren dreistelligen Eurobereich. Die beiden Beschuldigten wurden der Staatsanwaltschaft Korneuburg angezeigt.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 10:50 Uhr führten Bedienstete der Polizeiinspektion St. Andrä-Wördern gemeinsam mit Sachverständigen technische Fahrzeugkontrollen in Michelhausen durch. Als zwei 12-jährige E-Scooter-Lenker die Kontrollen bemerkten, wendeten sie und fuhren davon. Nach Einschalten von Blaulicht und Folgetonhorn beschleunigten sie auf rund 50 km/h im Ortsgebiet. Einer hielt kurz darauf an, der zweite setzte seine Flucht fort, fuhr in einer 30-km/h-Zone teilweise über 80 km/h, missachtete mehrfach die Straßenverkehrsordnung und geriet auf die Gegenfahrbahn. Nach rund zwei Kilometern bog er in eine durch einen Poller gesperrte Straße ein. Die Beamten verfolgten ihn zu Fuß und hielten ihn an. Die beiden 12-Jährigen aus dem Bezirk Tulln gaben an, dass ihre E-Scooter bis zu 57 km/h bzw. 90 km/h erreichen. Die Erziehungsberechtigten wurden der Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.Am 07.07.2026 gegen 10:50 Uhr führten Bedienstete der Polizeiinspektion St. Andrä-Wördern gemeinsam mit Sachverständigen technische Fahrzeugkontrollen in Michelhausen durch. Als zwei 12-jährige E-Scooter-Lenker die Kontrollen bemerkten, wendeten sie und fuhren davon. Nach Einschalten von Blaulicht und Folgetonhorn beschleunigten sie auf rund 50 km/h im Ortsgebiet. Einer hielt kurz darauf an, der zweite setzte seine Flucht fort, fuhr in einer 30-km/h-Zone teilweise über 80 km/h, missachtete mehrfach die Straßenverkehrsordnung und geriet auf die Gegenfahrbahn. Nach rund zwei Kilometern bog er in eine durch einen Poller gesperrte Straße ein. Die Beamten verfolgten ihn zu Fuß und hielten ihn an. Die beiden 12-Jährigen aus dem Bezirk Tulln gaben an, dass ihre E-Scooter bis zu 57 km/h bzw. 90 km/h erreichen. Die Erziehungsberechtigten wurden der Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 15:15 Uhr hielten Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Stockerau einen 25-jährigen Mann aus Wien auf der Wienerstraße in Stockerau zu einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle an. Der Mann war nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung und wies Symptome einer Suchtmittelbeeinträchtigung auf. Der Pkw war nicht zum Verkehr zugelassen, die Kennzeichentafeln wurden missbräuchlich verwendet. Eine klinische Untersuchung ergab eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel. Im Kofferraum wurden verbotene Waffen (Teleskopschlagstock, Messer in Scheckkartenform), eine in Wien entfremdete Motorradkennzeichentafel sowie Suchtmittel sichergestellt. Der 25-Jährige wurde der Staatsanwaltschaft Korneuburg und der Bezirkshauptmannschaft Korneuburg angezeigt.Am 08.07.2026 gegen 15:15 Uhr hielten Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Stockerau einen 25-jährigen Mann aus Wien auf der Wienerstraße in Stockerau zu einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle an. Der Mann war nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung und wies Symptome einer Suchtmittelbeeinträchtigung auf. Der Pkw war nicht zum Verkehr zugelassen, die Kennzeichentafeln wurden missbräuchlich verwendet. Eine klinische Untersuchung ergab eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel. Im Kofferraum wurden verbotene Waffen (Teleskopschlagstock, Messer in Scheckkartenform), eine in Wien entfremdete Motorradkennzeichentafel sowie Suchtmittel sichergestellt. Der 25-Jährige wurde der Staatsanwaltschaft Korneuburg und der Bezirkshauptmannschaft Korneuburg angezeigt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurden Polizeibeamte zu einer Wohnung in Wien-Penzing gerufen. Ein 42-jähriger syrischer Staatsangehöriger soll seinen zwölfjährigen Sohn mit einem Kabel und einem Ledergürtel geschlagen und mit dem Tod bedroht haben, weil dieser ein Verbot missachtet hatte. Als der 17-jährige Bruder schützend eingreifen wollte, schlug der Vater auch auf ihn ein. Die Polizisten trafen den Mann noch in der Wohnung an und nahmen ihn fest. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass der Vater seine Kinder bereits über mehrere Jahre hinweg wiederholt körperlich misshandelt hat. Der Zwölfjährige erlitt zahlreiche Hämatome und Einblutungen am gesamten Körper.Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurden Polizeibeamte zu einer Wohnung in Wien-Penzing gerufen. Ein 42-jähriger syrischer Staatsangehöriger soll seinen zwölfjährigen Sohn mit einem Kabel und einem Ledergürtel geschlagen und mit dem Tod bedroht haben, weil dieser ein Verbot missachtet hatte. Als der 17-jährige Bruder schützend eingreifen wollte, schlug der Vater auch auf ihn ein. Die Polizisten trafen den Mann noch in der Wohnung an und nahmen ihn fest. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass der Vater seine Kinder bereits über mehrere Jahre hinweg wiederholt körperlich misshandelt hat. Der Zwölfjährige erlitt zahlreiche Hämatome und Einblutungen am gesamten Körper.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr erlitt ein 51-jähriger Mann aus Baden einen Herz-Kreislaufstillstand. Polizisten der Polizeiinspektion Baden führten 30 Minuten lang Herzdruckmassage durch, bis der Notarzt wieder einen Herzrhythmus feststellen konnte. Der Mann wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 3 ins Universitätsklinikum Wiener Neustadt geflogen.Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr erlitt ein 51-jähriger Mann aus Baden einen Herz-Kreislaufstillstand. Polizisten der Polizeiinspektion Baden führten 30 Minuten lang Herzdruckmassage durch, bis der Notarzt wieder einen Herzrhythmus feststellen konnte. Der Mann wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 3 ins Universitätsklinikum Wiener Neustadt geflogen.0 Geteilt
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In der Nacht auf Sonntag, den 12.07.2026, versuchten zwei maskierte Jugendliche zunächst in ein Blumengeschäft in Wien-Neubau einzubrechen. Anschließend geriet ein Restaurant in der Josefstadt ins Visier der Täter. Bei der Kontrolle des Lokals bemerkten Polizisten eine Person mit Taschenlampe im Innenraum, die flüchtete. Eine großangelegte Fahndung mit WEGA und Diensthunden wurde eingeleitet. Der 14-jährige Tatverdächtige wurde in der Bartensteingasse unter einem geparkten Auto versteckt aufgefunden und festgenommen. Bei ihm wurden eine Sturmhaube, ein Schraubenzieher und rund 30 Euro Münzgeld sichergestellt. Zudem wurden zwei E-Mofas beschlagnahmt.In der Nacht auf Sonntag, den 12.07.2026, versuchten zwei maskierte Jugendliche zunächst in ein Blumengeschäft in Wien-Neubau einzubrechen. Anschließend geriet ein Restaurant in der Josefstadt ins Visier der Täter. Bei der Kontrolle des Lokals bemerkten Polizisten eine Person mit Taschenlampe im Innenraum, die flüchtete. Eine großangelegte Fahndung mit WEGA und Diensthunden wurde eingeleitet. Der 14-jährige Tatverdächtige wurde in der Bartensteingasse unter einem geparkten Auto versteckt aufgefunden und festgenommen. Bei ihm wurden eine Sturmhaube, ein Schraubenzieher und rund 30 Euro Münzgeld sichergestellt. Zudem wurden zwei E-Mofas beschlagnahmt.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 führten Polizisten und Sachverständige in Michelhausen (Bezirk Tulln) technische Fahrzeugkontrollen durch. Dabei fielen zwei junge E-Scooter-Fahrer auf, die beim Anblick der Polizei stoppten, wendeten und mit überhöhter Geschwindigkeit davonfuhren. Eine Streife nahm mit Blaulicht und Folgetonhorn die Verfolgung auf. Die beiden Buben beschleunigten auf rund 50 km/h. Einer der Zwölfjährigen hielt kurz darauf an und gab auf. Der andere setzte die Flucht fort und erreichte teilweise über 80 km/h in einer 30er-Zone, wobei er in mehreren Kurven auf die Gegenfahrbahn geriet. Nach zwei Kilometern bog er in eine durch Poller gesperrte Straße ab. Die Beamten verfolgten ihn zu Fuß, schnitten ihm den Weg ab und stoppten ihn. Bei der Einvernahme gaben die beiden Zwölfjährigen an, dass ihre E-Scooter im aufgeladenen Zustand bis zu 57 bzw. 90 km/h erreichen. Die Erziehungsberechtigten werden angezeigt.Am 10.07.2026 führten Polizisten und Sachverständige in Michelhausen (Bezirk Tulln) technische Fahrzeugkontrollen durch. Dabei fielen zwei junge E-Scooter-Fahrer auf, die beim Anblick der Polizei stoppten, wendeten und mit überhöhter Geschwindigkeit davonfuhren. Eine Streife nahm mit Blaulicht und Folgetonhorn die Verfolgung auf. Die beiden Buben beschleunigten auf rund 50 km/h. Einer der Zwölfjährigen hielt kurz darauf an und gab auf. Der andere setzte die Flucht fort und erreichte teilweise über 80 km/h in einer 30er-Zone, wobei er in mehreren Kurven auf die Gegenfahrbahn geriet. Nach zwei Kilometern bog er in eine durch Poller gesperrte Straße ab. Die Beamten verfolgten ihn zu Fuß, schnitten ihm den Weg ab und stoppten ihn. Bei der Einvernahme gaben die beiden Zwölfjährigen an, dass ihre E-Scooter im aufgeladenen Zustand bis zu 57 bzw. 90 km/h erreichen. Die Erziehungsberechtigten werden angezeigt.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 in der Nacht kam es in Wien-Penzing zu einem Streit zwischen einem 36-jährigen Österreicher und einem anderen Mann. Der 36-Jährige drohte dem Opfer massiv, da er glaubte, dieser habe eine Affäre mit seiner Freundin. Das Opfer meldete die Drohungen am nächsten Tag bei der Polizei und äußerte den Verdacht, der Tatverdächtige könnte im Besitz einer Schusswaffe sein. Die WEGA wurde hinzugezogen und rückte kurz vor Mittag zur Wohnung des 36-Jährigen aus. Da dieser sich weigerte, die Tür zu öffnen, verschafften sich die Beamten gewaltsam Zutritt. Der Verdächtige wurde festgenommen. #BedrohungAm 07.07.2026 in der Nacht kam es in Wien-Penzing zu einem Streit zwischen einem 36-jährigen Österreicher und einem anderen Mann. Der 36-Jährige drohte dem Opfer massiv, da er glaubte, dieser habe eine Affäre mit seiner Freundin. Das Opfer meldete die Drohungen am nächsten Tag bei der Polizei und äußerte den Verdacht, der Tatverdächtige könnte im Besitz einer Schusswaffe sein. Die WEGA wurde hinzugezogen und rückte kurz vor Mittag zur Wohnung des 36-Jährigen aus. Da dieser sich weigerte, die Tür zu öffnen, verschafften sich die Beamten gewaltsam Zutritt. Der Verdächtige wurde festgenommen. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 18.12.2025 gegen Mittag verschafften sich zwei Männer unter dem Vorwand von Installateurarbeiten Zutritt zum Haus einer 88-jährigen Frau in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg). Im Gebäude attackierten sie die Seniorin, warfen sie zu Boden und fesselten sie mit Bettlaken und Kleidungsstücken. Während ein Täter die Frau mit Schlägen und Tritten in Schach hielt, durchsuchte der zweite das Haus nach Wertgegenständen. Die Täter erbeuteten einen geringen Bargeldbetrag und das Mobiltelefon der Frau und machten das Festnetztelefon unbrauchbar. Anschließend ließen sie die schwer verletzte Frau gefesselt zurück. Sie konnte sich selbst befreien und verständigte über einen Nachbarn die Polizei. Die 88-Jährige erlitt zahlreiche Hämatome sowie Verletzungen an Rücken und Wirbelsäule und musste 16 Tage stationär behandelt werden. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich führten zu einem damals 18-jährigen Serben, der am 8. April in Wien bei einer versuchten Home-Invasion auf frischer Tat festgenommen wurde. Ein DNA-Abgleich brachte ihn mit dem Überfall in Verbindung; er zeigte sich geständig. Der zweite mutmaßliche Täter, ein zur Tatzeit 51-jähriger Serbe, wurde am 3. Juli in Bosnien festgenommen und befindet sich in Auslieferungshaft. Gegen ihn wurde ein Europäischer Haftbefehl erlassen. Beide Täter sind in Haft. #RaubüberfallAm 18.12.2025 gegen Mittag verschafften sich zwei Männer unter dem Vorwand von Installateurarbeiten Zutritt zum Haus einer 88-jährigen Frau in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg). Im Gebäude attackierten sie die Seniorin, warfen sie zu Boden und fesselten sie mit Bettlaken und Kleidungsstücken. Während ein Täter die Frau mit Schlägen und Tritten in Schach hielt, durchsuchte der zweite das Haus nach Wertgegenständen. Die Täter erbeuteten einen geringen Bargeldbetrag und das Mobiltelefon der Frau und machten das Festnetztelefon unbrauchbar. Anschließend ließen sie die schwer verletzte Frau gefesselt zurück. Sie konnte sich selbst befreien und verständigte über einen Nachbarn die Polizei. Die 88-Jährige erlitt zahlreiche Hämatome sowie Verletzungen an Rücken und Wirbelsäule und musste 16 Tage stationär behandelt werden. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich führten zu einem damals 18-jährigen Serben, der am 8. April in Wien bei einer versuchten Home-Invasion auf frischer Tat festgenommen wurde. Ein DNA-Abgleich brachte ihn mit dem Überfall in Verbindung; er zeigte sich geständig. Der zweite mutmaßliche Täter, ein zur Tatzeit 51-jähriger Serbe, wurde am 3. Juli in Bosnien festgenommen und befindet sich in Auslieferungshaft. Gegen ihn wurde ein Europäischer Haftbefehl erlassen. Beide Täter sind in Haft. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr geriet ein abgeerntetes Feld im Bereich Nico-Dostal-Weg und Flugfeldstraße in Kottingbrunn (Bezirk Baden) in Brand. Das Feuer breitete sich aufgrund von Trockenheit und Wind rasch aus und griff auch auf die Uferböschung des Aubaches über. Die Feuerwehr war mit mehreren Löschleitungen, Tanklöschfahrzeugen, Feuerpatschen und Löschrucksäcken im Einsatz. Zeugen hatten zur Tatzeit zwei Jugendliche auf einem Scooter in der Nähe des Brandorts beobachtet. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und sucht Zeugen. #BrandstiftungAm 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr geriet ein abgeerntetes Feld im Bereich Nico-Dostal-Weg und Flugfeldstraße in Kottingbrunn (Bezirk Baden) in Brand. Das Feuer breitete sich aufgrund von Trockenheit und Wind rasch aus und griff auch auf die Uferböschung des Aubaches über. Die Feuerwehr war mit mehreren Löschleitungen, Tanklöschfahrzeugen, Feuerpatschen und Löschrucksäcken im Einsatz. Zeugen hatten zur Tatzeit zwei Jugendliche auf einem Scooter in der Nähe des Brandorts beobachtet. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und sucht Zeugen. #Brandstiftung0 Geteilt
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Am 07.07.2026 sorgt ein Großeinsatz der Polizei in Wien-Penzing für Aufsehen. Ausgelöst wurde der Einsatz durch eine gefährliche Drohung gegen eine Person, bei der möglicherweise eine Schusswaffe im Spiel ist. Neben Bezirkskräften wurde auch die Sondereinheit WEGA angefordert. Das Gebiet rund um die Maroltingergasse und Leyserstraße wurde abgesperrt. #WaffenAm 07.07.2026 sorgt ein Großeinsatz der Polizei in Wien-Penzing für Aufsehen. Ausgelöst wurde der Einsatz durch eine gefährliche Drohung gegen eine Person, bei der möglicherweise eine Schusswaffe im Spiel ist. Neben Bezirkskräften wurde auch die Sondereinheit WEGA angefordert. Das Gebiet rund um die Maroltingergasse und Leyserstraße wurde abgesperrt. #Waffen0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 20:00 Uhr eskalierte ein Polizeieinsatz in einem Hotel in Wien-Penzing. Eine 33-jährige Hotelgästin hatte zuvor Hoteleigentum beschädigt und war im Stiegenhaus verschwunden. Bei der Nachschau fanden Polizisten die stark alkoholisierte Frau in ihrem Zimmer. Sie wurde aggressiv, ballte die Fäuste und warf eine Fernbedienung auf einen Beamten. Da sie weiter attackierte, mussten die Polizisten Körperkraft anwenden. Die 33-Jährige wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen und später auf freiem Fuß angezeigt.Am 06.07.2026 gegen 20:00 Uhr eskalierte ein Polizeieinsatz in einem Hotel in Wien-Penzing. Eine 33-jährige Hotelgästin hatte zuvor Hoteleigentum beschädigt und war im Stiegenhaus verschwunden. Bei der Nachschau fanden Polizisten die stark alkoholisierte Frau in ihrem Zimmer. Sie wurde aggressiv, ballte die Fäuste und warf eine Fernbedienung auf einen Beamten. Da sie weiter attackierte, mussten die Polizisten Körperkraft anwenden. Die 33-Jährige wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen und später auf freiem Fuß angezeigt.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 00:00 Uhr bedrohte ein 43-jähriger Mann im Bezirk Bruck an der Leitha mehrere Arbeitskollegen mit dem Tod. Um seinen Drohungen Nachdruck zu verleihen, verschickte er per Handy das Foto eines Waffenschranks mit mehreren Sturmgewehren. Die Polizei wurde alarmiert, woraufhin ein Cobra-Einsatz ausgelöst wurde. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden. #BedrohungAm 07.07.2026 gegen 00:00 Uhr bedrohte ein 43-jähriger Mann im Bezirk Bruck an der Leitha mehrere Arbeitskollegen mit dem Tod. Um seinen Drohungen Nachdruck zu verleihen, verschickte er per Handy das Foto eines Waffenschranks mit mehreren Sturmgewehren. Die Polizei wurde alarmiert, woraufhin ein Cobra-Einsatz ausgelöst wurde. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 07.07.2026 wurde in Münchendorf (Niederösterreich) eine 99-jährige Pensionistin tot in den Mauern eines Hauses entdeckt. Die Leiche war mumifiziert. Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden.Am 07.07.2026 wurde in Münchendorf (Niederösterreich) eine 99-jährige Pensionistin tot in den Mauern eines Hauses entdeckt. Die Leiche war mumifiziert. Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden.0 Geteilt
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Am 28.04.2008 bestätigte Leopold Etz von der Mordgruppe Niederösterreich, dass der 73-jährige Josef F. die Inzestvorwürfe gestanden hat. Ihm wird vorgeworfen, seine Tochter 24 Jahre lang in einem Keller eingesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt zu haben, von denen eines kurz nach der Geburt starb. Die 42-jährige Tochter und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, die elektrisch gesichert waren. Die Räume waren maximal 1,70 Meter hoch und mit sanitären Einrichtungen, Schlafstätten, einem Fernseher und einer Kochnische ausgestattet. Es wurde auch eine Gummizelle gefunden. Josef F. verriet der Polizei den Code für die Sicherung des Verlieses. Er soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt und in das Untersuchungsgefängnis St. Pölten gebracht werden. Die Polizei vermutet, dass er der Vater seiner sechs Enkelkinder ist. Die 19-jährige Tochter der Frau wurde am 19.04.2008 bewusstlos im Haus des Großvaters aufgefunden und liegt seitdem auf der Intensivstation. DNA-Proben sollen den Verdacht bestätigen.Am 28.04.2008 bestätigte Leopold Etz von der Mordgruppe Niederösterreich, dass der 73-jährige Josef F. die Inzestvorwürfe gestanden hat. Ihm wird vorgeworfen, seine Tochter 24 Jahre lang in einem Keller eingesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt zu haben, von denen eines kurz nach der Geburt starb. Die 42-jährige Tochter und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, die elektrisch gesichert waren. Die Räume waren maximal 1,70 Meter hoch und mit sanitären Einrichtungen, Schlafstätten, einem Fernseher und einer Kochnische ausgestattet. Es wurde auch eine Gummizelle gefunden. Josef F. verriet der Polizei den Code für die Sicherung des Verlieses. Er soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt und in das Untersuchungsgefängnis St. Pölten gebracht werden. Die Polizei vermutet, dass er der Vater seiner sechs Enkelkinder ist. Die 19-jährige Tochter der Frau wurde am 19.04.2008 bewusstlos im Haus des Großvaters aufgefunden und liegt seitdem auf der Intensivstation. DNA-Proben sollen den Verdacht bestätigen.0 Geteilt
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Am 17.09.2013 gegen 00:00 Uhr erschoss ein 55-jähriger Wilderer, Alois H., bei einer Festnahme in einem Wald bei Annaberg einen Cobra-Beamten. Bei der Versorgung des Verletzten tötete er den Fahrer eines Rettungswagens und verletzte einen weiteren Cobra-Beamten. Auf der Flucht kaperte er einen Streifenwagen, erschoss einen Polizisten und nahm dessen Kollegen als Geisel. Mit dem Auto flüchtete er zu seinem Bauernhof in Großpriel bei Melk, wo er sich verschanzte. Ein Spezialeinsatzkommando ist vor Ort. Der Täter gilt als Waffennarr, besitzt eine Langfeuerwaffe und vermutlich Nachtsichtgeräte. Er soll aus dem Haus heraus geschossen haben. Die Polizei fahndet seit 2009 nach Trophäenjägern, die Tiere aus Autos abschossen. Alois H. wird als Hauptverdächtiger in diesem Fall angesehen. #MordAm 17.09.2013 gegen 00:00 Uhr erschoss ein 55-jähriger Wilderer, Alois H., bei einer Festnahme in einem Wald bei Annaberg einen Cobra-Beamten. Bei der Versorgung des Verletzten tötete er den Fahrer eines Rettungswagens und verletzte einen weiteren Cobra-Beamten. Auf der Flucht kaperte er einen Streifenwagen, erschoss einen Polizisten und nahm dessen Kollegen als Geisel. Mit dem Auto flüchtete er zu seinem Bauernhof in Großpriel bei Melk, wo er sich verschanzte. Ein Spezialeinsatzkommando ist vor Ort. Der Täter gilt als Waffennarr, besitzt eine Langfeuerwaffe und vermutlich Nachtsichtgeräte. Er soll aus dem Haus heraus geschossen haben. Die Polizei fahndet seit 2009 nach Trophäenjägern, die Tiere aus Autos abschossen. Alois H. wird als Hauptverdächtiger in diesem Fall angesehen. #Mord0 Geteilt
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Am 26.01.2023 gegen 10:00 Uhr wurden Mitarbeiter des Bezirksamtes Hollabrunn und des Gemeindeamtes Hadres bei einer Kontrolle in Obritz von einem 54-jährigen Mann mit Pfefferspray attackiert. Die Beamten flohen in die Weinberge, woraufhin der Mann von ihnen abließ und sich in einem Weinkeller versteckte. Nach Alarmierung der Polizei konnten der Mann, seine 40-jährige Lebensgefährtin und sechs Kinder im Alter von sieben Monaten bis fünf Jahren aus dem Keller geborgen werden. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Schusswaffen gefunden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Es gibt Hinweise auf eine Verbindung zur Reichsbürgerbewegung. Die Identität der Kinder ist noch unklar; sie wurden in die Obhut der Sozialbehörde übergeben. Gegen den Mann wird wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt ermittelt.Am 26.01.2023 gegen 10:00 Uhr wurden Mitarbeiter des Bezirksamtes Hollabrunn und des Gemeindeamtes Hadres bei einer Kontrolle in Obritz von einem 54-jährigen Mann mit Pfefferspray attackiert. Die Beamten flohen in die Weinberge, woraufhin der Mann von ihnen abließ und sich in einem Weinkeller versteckte. Nach Alarmierung der Polizei konnten der Mann, seine 40-jährige Lebensgefährtin und sechs Kinder im Alter von sieben Monaten bis fünf Jahren aus dem Keller geborgen werden. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Schusswaffen gefunden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Es gibt Hinweise auf eine Verbindung zur Reichsbürgerbewegung. Die Identität der Kinder ist noch unklar; sie wurden in die Obhut der Sozialbehörde übergeben. Gegen den Mann wird wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt ermittelt.0 Geteilt
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Der Entführer von Natascha Kampusch, Wolfgang Priklopil, soll laut einem Vernehmungsprotokoll seines Freundes Ernst H. geplant haben, sein Opfer zu heiraten. Priklopil nannte seine „krumme Nase“ als Motiv für die Entführung und gab an, als Jugendlicher unglücklich gewesen zu sein, weil sich nie ein Mädchen in ihn verliebt habe. Er investierte Geld in den Bau eines Bunkers, um ein „weibliches Wesen zu entführen und zu seiner Traumpartnerin zu machen“. Die Wahl fiel auf ein Kind, da er „nur ein unberührtes Mädchen“ wollte. Priklopil war bereits dabei, die Beziehung mit gefälschten Dokumenten zu legalisieren. Nach Kampuschs Flucht am 23. August 2006 traf Ernst H. Priklopil, der kurz vor seinem Selbstmord eine „Lebensbeichte“ ablegte. Ernst H. muss sich am 30. August wegen Begünstigung vor Gericht verantworten.Der Entführer von Natascha Kampusch, Wolfgang Priklopil, soll laut einem Vernehmungsprotokoll seines Freundes Ernst H. geplant haben, sein Opfer zu heiraten. Priklopil nannte seine „krumme Nase“ als Motiv für die Entführung und gab an, als Jugendlicher unglücklich gewesen zu sein, weil sich nie ein Mädchen in ihn verliebt habe. Er investierte Geld in den Bau eines Bunkers, um ein „weibliches Wesen zu entführen und zu seiner Traumpartnerin zu machen“. Die Wahl fiel auf ein Kind, da er „nur ein unberührtes Mädchen“ wollte. Priklopil war bereits dabei, die Beziehung mit gefälschten Dokumenten zu legalisieren. Nach Kampuschs Flucht am 23. August 2006 traf Ernst H. Priklopil, der kurz vor seinem Selbstmord eine „Lebensbeichte“ ablegte. Ernst H. muss sich am 30. August wegen Begünstigung vor Gericht verantworten.0 Geteilt
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Am 02.05.2015 gegen Abend verschwand die fünfjährige Inga im Stendaler Ortsteil Wilhelmshof, wo sie mit ihrer Familie zu Besuch war. Die Polizei vermutet, dass das Kind beim Sammeln von Holz für ein Lagerfeuer verschwand. Eine konkrete Spur führt nach Berlin: Eine Zeugin aus Baden-Württemberg gab an, das Mädchen in einer Berliner U-Bahn mit einem älteren, ungepflegten, barfüßigen Mann gesehen zu haben, der es hinter sich herzog. Ein Phantombild des Mannes liegt noch nicht vor. Die großangelegte Suche in Sachsen-Anhalt mit über 1000 Helfern wurde vorerst eingestellt.Am 02.05.2015 gegen Abend verschwand die fünfjährige Inga im Stendaler Ortsteil Wilhelmshof, wo sie mit ihrer Familie zu Besuch war. Die Polizei vermutet, dass das Kind beim Sammeln von Holz für ein Lagerfeuer verschwand. Eine konkrete Spur führt nach Berlin: Eine Zeugin aus Baden-Württemberg gab an, das Mädchen in einer Berliner U-Bahn mit einem älteren, ungepflegten, barfüßigen Mann gesehen zu haben, der es hinter sich herzog. Ein Phantombild des Mannes liegt noch nicht vor. Die großangelegte Suche in Sachsen-Anhalt mit über 1000 Helfern wurde vorerst eingestellt.0 Geteilt
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Am 27.04.2008 gegen 20:00 Uhr gelang es der Polizei, das elektrisch gesicherte Verlies im Keller eines Hauses in Amstetten zu öffnen. Ein 73-jähriger Mann hatte seine heute 42-jährige Tochter 24 Jahre lang gefangen gehalten und sexuell missbraucht. Die Frau und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, keiner höher als 1,70 Meter. In den hermetisch abgeschotteten Zimmern gab es sanitäre Einrichtungen, Schlafstätten, einen Fernseher und eine Kochnische, sogar eine Gummizelle wurde gefunden. Der mutmaßliche Täter Josef F. wurde festgenommen und soll am 28.04.2008 einem Haftrichter vorgeführt werden. Er wird verdächtigt, der Vater von sechs Enkelkindern zu sein; ein siebtes Kind starb kurz nach der Geburt 1996. Die 42-Jährige galt seit dem 29. August 1984 als vermisst. Die Polizei ermittelt weiter.Am 27.04.2008 gegen 20:00 Uhr gelang es der Polizei, das elektrisch gesicherte Verlies im Keller eines Hauses in Amstetten zu öffnen. Ein 73-jähriger Mann hatte seine heute 42-jährige Tochter 24 Jahre lang gefangen gehalten und sexuell missbraucht. Die Frau und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, keiner höher als 1,70 Meter. In den hermetisch abgeschotteten Zimmern gab es sanitäre Einrichtungen, Schlafstätten, einen Fernseher und eine Kochnische, sogar eine Gummizelle wurde gefunden. Der mutmaßliche Täter Josef F. wurde festgenommen und soll am 28.04.2008 einem Haftrichter vorgeführt werden. Er wird verdächtigt, der Vater von sechs Enkelkindern zu sein; ein siebtes Kind starb kurz nach der Geburt 1996. Die 42-Jährige galt seit dem 29. August 1984 als vermisst. Die Polizei ermittelt weiter.0 Geteilt
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Am 17.09.2013 gegen 18:30 Uhr drangen Beamte der Sondereinheit Cobra, unterstützt von einem Hubschrauber und Panzern des Bundesheers, auf den Hof von Alois H. in Großpriel vor. Stunden später fanden sie bei der Durchsuchung eine verbrannte Leiche. Der 55-jährige Transportunternehmer hatte sich am frühen Morgen dort verschanzt, nachdem er in der Nacht von Montag auf Dienstag drei Polizisten und einen Sanitäter getötet hatte, um einer Festnahme wegen Wilderei zu entgehen. Bei der Leiche handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Gesuchten. Eine DNA-Analyse soll Klarheit bringen. Die Polizei schloss die Durchsuchung am späten Dienstagabend ab. Weitere Suchaktionen sind nicht geplant.Am 17.09.2013 gegen 18:30 Uhr drangen Beamte der Sondereinheit Cobra, unterstützt von einem Hubschrauber und Panzern des Bundesheers, auf den Hof von Alois H. in Großpriel vor. Stunden später fanden sie bei der Durchsuchung eine verbrannte Leiche. Der 55-jährige Transportunternehmer hatte sich am frühen Morgen dort verschanzt, nachdem er in der Nacht von Montag auf Dienstag drei Polizisten und einen Sanitäter getötet hatte, um einer Festnahme wegen Wilderei zu entgehen. Bei der Leiche handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Gesuchten. Eine DNA-Analyse soll Klarheit bringen. Die Polizei schloss die Durchsuchung am späten Dienstagabend ab. Weitere Suchaktionen sind nicht geplant.0 Geteilt
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Am 16.12.2009 gegen Mittag erschoss ein 57-jähriger Mann eine Gerichtsangestellte im Gerichtsgebäude in Hollabrunn. Der Täter suchte vermutlich eine Richterin in einer Scheidungssache, konnte sie jedoch nicht finden. Als sich ihm eine Gerichtsbedienstete in den Weg stellte, schoss er ihr in den Kopf. Der Mann wurde festgenommen. Das Scheidungsverfahren war bereits länger abgeschlossen, der Täter fühlte sich ungerecht behandelt und hatte sich wiederholt beschwert. Das Gericht ist nicht mit Metalldetektoren ausgestattet.Am 16.12.2009 gegen Mittag erschoss ein 57-jähriger Mann eine Gerichtsangestellte im Gerichtsgebäude in Hollabrunn. Der Täter suchte vermutlich eine Richterin in einer Scheidungssache, konnte sie jedoch nicht finden. Als sich ihm eine Gerichtsbedienstete in den Weg stellte, schoss er ihr in den Kopf. Der Mann wurde festgenommen. Das Scheidungsverfahren war bereits länger abgeschlossen, der Täter fühlte sich ungerecht behandelt und hatte sich wiederholt beschwert. Das Gericht ist nicht mit Metalldetektoren ausgestattet.0 Geteilt
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