Acht Jahre Haft für Maja T.
Am Mittwoch, dem 04.02.2026, wurde die non-binäre Person Maja T. in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Maja T. an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextreme im Februar 2023 beteiligt war. Die Verurteilung erfolgte wegen lebensbedrohlicher Körperverletzung und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Maja T. äußerte sich im Prozess nicht zu den Vorwürfen, sondern zu den Haftbedingungen in Ungarn, die Isolationshaft, erniedrigende Zwangsmaßnahmen und Schlafentzug umfassten. Unterstützer, darunter T.s Vater, Wolfram Jarosch, sehen einen politischen Schauprozess und bemängeln mangelnde Beweise. Die Anklage stützte sich auf Bildmaterial einer Sicherheitskamera, das Maja T. mit anderen Angreifern zeigen soll, wobei die Verteidigung argumentierte, dass Maja T. keine Tatwaffe bei sich gehabt habe. Zum Einsatz kamen Teleskop-Schlagstöcke, Gummihämmer und Pfefferspray. Maja T. war im Dezember 2023 in Berlin verhaftet und im Juni 2024 an Ungarn ausgeliefert worden, was vom Bundesverfassungsgericht als rechtswidrig eingestuft wurde. Politiker der Linken, Grünen und SPD fordern nun die Überstellung nach Deutschland, während rechte Politiker Maja T. als Gewalttäter bezeichnen.
Am Mittwoch, dem 04.02.2026, wurde die non-binäre Person Maja T. in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Maja T. an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextreme im Februar 2023 beteiligt war. Die Verurteilung erfolgte wegen lebensbedrohlicher Körperverletzung und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Maja T. äußerte sich im Prozess nicht zu den Vorwürfen, sondern zu den Haftbedingungen in Ungarn, die Isolationshaft, erniedrigende Zwangsmaßnahmen und Schlafentzug umfassten. Unterstützer, darunter T.s Vater, Wolfram Jarosch, sehen einen politischen Schauprozess und bemängeln mangelnde Beweise. Die Anklage stützte sich auf Bildmaterial einer Sicherheitskamera, das Maja T. mit anderen Angreifern zeigen soll, wobei die Verteidigung argumentierte, dass Maja T. keine Tatwaffe bei sich gehabt habe. Zum Einsatz kamen Teleskop-Schlagstöcke, Gummihämmer und Pfefferspray. Maja T. war im Dezember 2023 in Berlin verhaftet und im Juni 2024 an Ungarn ausgeliefert worden, was vom Bundesverfassungsgericht als rechtswidrig eingestuft wurde. Politiker der Linken, Grünen und SPD fordern nun die Überstellung nach Deutschland, während rechte Politiker Maja T. als Gewalttäter bezeichnen.
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