• Klinikmitarbeiter sammelte Leichenteile
    Ein 30-jähriger Krankenträger einer Klinik in Budapest soll menschliche Leichenteile gesammelt und in seiner Wohnung aufbewahrt haben. Bei einer Hausdurchsuchung stellten Beamte unter anderem menschliche Knochen, einen kompletten Unterschenkel, einen Handrücken, mehrere Schädel und ein präpariertes menschliches Gesicht sicher. Der Mann gab in Verhören an, dass er sich zu menschlichen Körpern hingezogen fühle. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts auf Kannibalismus.
    Ein 30-jähriger Krankenträger einer Klinik in Budapest soll menschliche Leichenteile gesammelt und in seiner Wohnung aufbewahrt haben. Bei einer Hausdurchsuchung stellten Beamte unter anderem menschliche Knochen, einen kompletten Unterschenkel, einen Handrücken, mehrere Schädel und ein präpariertes menschliches Gesicht sicher. Der Mann gab in Verhören an, dass er sich zu menschlichen Körpern hingezogen fühle. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts auf Kannibalismus.
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  • Schlägereien vor Champions-League-Finale
    Am 30.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es im Zentrum Budapests zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern von Paris Saint-Germain und Arsenal. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen des Verdachts auf kollektive Randalierung gegen unbekannte Täter ein. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 30.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es im Zentrum Budapests zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern von Paris Saint-Germain und Arsenal. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen des Verdachts auf kollektive Randalierung gegen unbekannte Täter ein. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • 8 Jahre Gefängnis für Maja T. von der Hammerbande
    Am 04.02.2026 verurteilte das Budapester Stadtgericht den Deutschen Maja T. (25) wegen versuchter lebensbedrohlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Gefängnis. Maja T. war als Mitglied der linksextremen Hammerbande an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten zwischen dem 09.02.2023 und 11.02.2023 in Budapest beteiligt. Die Angreifer attackierten an fünf Stellen Menschen mit Teleskop-Schlagstöcken, Gummihämmern und Pfefferspray. Neun Personen wurden verletzt, ein Opfer erlitt einen Schädelbruch. Maja T. wurde im Dezember 2023 in Berlin verhaftet und im Juni 2024 an Ungarn ausgeliefert, obwohl das Bundesverfassungsgericht die Auslieferung als rechtswidrig einstufte. Die Verteidigung kann Rechtsmittel einlegen.
    Am 04.02.2026 verurteilte das Budapester Stadtgericht den Deutschen Maja T. (25) wegen versuchter lebensbedrohlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Gefängnis. Maja T. war als Mitglied der linksextremen Hammerbande an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten zwischen dem 09.02.2023 und 11.02.2023 in Budapest beteiligt. Die Angreifer attackierten an fünf Stellen Menschen mit Teleskop-Schlagstöcken, Gummihämmern und Pfefferspray. Neun Personen wurden verletzt, ein Opfer erlitt einen Schädelbruch. Maja T. wurde im Dezember 2023 in Berlin verhaftet und im Juni 2024 an Ungarn ausgeliefert, obwohl das Bundesverfassungsgericht die Auslieferung als rechtswidrig einstufte. Die Verteidigung kann Rechtsmittel einlegen.
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  • 8 Jahre Gefängnis für Maja T. von der Hammerbande
    Am 04.02.2026 verurteilte das Budapester Stadtgericht den Deutschen Maja T. (25) wegen versuchter lebensbedrohlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Gefängnis. Maja T. war als Mitglied der linksextremen Hammerbande an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten zwischen dem 09.02.2023 und 11.02.2023 in Budapest beteiligt. Die Angreifer attackierten an fünf Stellen Menschen mit Teleskop-Schlagstöcken, Gummihämmern und Pfefferspray. Neun Personen wurden verletzt, ein Opfer erlitt einen Schädelbruch. Maja T. wurde im Dezember 2023 in Berlin verhaftet und im Juni 2024 an Ungarn ausgeliefert. Die Verteidigung kann Rechtsmittel einlegen.
    Am 04.02.2026 verurteilte das Budapester Stadtgericht den Deutschen Maja T. (25) wegen versuchter lebensbedrohlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Gefängnis. Maja T. war als Mitglied der linksextremen Hammerbande an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten zwischen dem 09.02.2023 und 11.02.2023 in Budapest beteiligt. Die Angreifer attackierten an fünf Stellen Menschen mit Teleskop-Schlagstöcken, Gummihämmern und Pfefferspray. Neun Personen wurden verletzt, ein Opfer erlitt einen Schädelbruch. Maja T. wurde im Dezember 2023 in Berlin verhaftet und im Juni 2024 an Ungarn ausgeliefert. Die Verteidigung kann Rechtsmittel einlegen.
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  • Polen-Politiker erhält Asyl
    Am 12.01.2026 hat ein in Polen wegen Korruptionsverdachts gesuchter Ex-Minister in Ungarn politisches Asyl erhalten. Ihm werden 26 Straftatbestände vorgeworfen, darunter Veruntreuung von 35 Millionen Euro. #FXPromi
    Am 12.01.2026 hat ein in Polen wegen Korruptionsverdachts gesuchter Ex-Minister in Ungarn politisches Asyl erhalten. Ihm werden 26 Straftatbestände vorgeworfen, darunter Veruntreuung von 35 Millionen Euro. #FXPromi
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  • Gericht lehnt Antrag auf Hausarrest ab: Maja T. bleibt in U-Haft in Ungarn
    Die in Budapest inhaftierte deutsche non-binäre Person Maja T. (24) bleibt in Haft. Das Gericht lehnte einen Antrag auf Hausarrest ab. Maja T. wird vorgeworfen, im Februar 2023 in Budapest an Gewalttaten beteiligt gewesen zu sein. Im Dezember 2023 wurde Maja T. in Berlin verhaftet und im Juni 2024 nach Ungarn ausgeliefert. In Leipzig kommt es seit der Inhaftierung zu Demonstrationen und Sachbeschädigungen. In der vergangenen Woche griffen Unbekannte das Büro der Landtagsabgeordneten Christin Melcher an und sprayten "Free Maja" auf die Tür. Wenige Nächte später wurden die Scheiben des Leipziger Jobcenters und zweier Banken eingeschlagen. Auch hier hinterließen die Täter "Free Maja" an den Fassaden. Die Polizei ermittelt.
    Die in Budapest inhaftierte deutsche non-binäre Person Maja T. (24) bleibt in Haft. Das Gericht lehnte einen Antrag auf Hausarrest ab. Maja T. wird vorgeworfen, im Februar 2023 in Budapest an Gewalttaten beteiligt gewesen zu sein. Im Dezember 2023 wurde Maja T. in Berlin verhaftet und im Juni 2024 nach Ungarn ausgeliefert. In Leipzig kommt es seit der Inhaftierung zu Demonstrationen und Sachbeschädigungen. In der vergangenen Woche griffen Unbekannte das Büro der Landtagsabgeordneten Christin Melcher an und sprayten "Free Maja" auf die Tür. Wenige Nächte später wurden die Scheiben des Leipziger Jobcenters und zweier Banken eingeschlagen. Auch hier hinterließen die Täter "Free Maja" an den Fassaden. Die Polizei ermittelt.
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