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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.08.2026 gegen 10:30 Uhr gerieten ein 34-jähriger Mann und sein Bekannter im August-Bebel-Park in St. Georg in einen Streit, der eskalierte. Einer der Männer zückte plötzlich ein Messer und verletzte den 34-Jährigen durch Messerstiche lebensgefährlich. Anschließend flüchtete der Angreifer auf einem Fahrrad in Richtung des Bahnhofs "Berliner Tor". Rettungskräfte versorgten den Verletzten und transportierten ihn unter Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Inzwischen ist der Mann außer Lebensgefahr. Im Rahmen der Ermittlungen rückte ein 29-jähriger Algerier in den Fokus, gegen den die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Haftbefehl erwirkte. Am Montag, den 31.08.2026, konnten Polizisten den Mann im Umfeld der Drogenhilfeeinrichtung am Besenbinderhof festnehmen. Der 29-Jährige befindet sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Tat dauern. #DrogenAm 18.08.2026 gegen 10:30 Uhr gerieten ein 34-jähriger Mann und sein Bekannter im August-Bebel-Park in St. Georg in einen Streit, der eskalierte. Einer der Männer zückte plötzlich ein Messer und verletzte den 34-Jährigen durch Messerstiche lebensgefährlich. Anschließend flüchtete der Angreifer auf einem Fahrrad in Richtung des Bahnhofs "Berliner Tor". Rettungskräfte versorgten den Verletzten und transportierten ihn unter Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Inzwischen ist der Mann außer Lebensgefahr. Im Rahmen der Ermittlungen rückte ein 29-jähriger Algerier in den Fokus, gegen den die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Haftbefehl erwirkte. Am Montag, den 31.08.2026, konnten Polizisten den Mann im Umfeld der Drogenhilfeeinrichtung am Besenbinderhof festnehmen. Der 29-Jährige befindet sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Tat dauern. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Polizeikommissariats 11 einen Haftbefehl gegen einen 29-jährigen Algerier im Umfeld der Drogenhilfeeinrichtung am Besenbinderhof in Hamburg-St. Georg. Der Mann steht im dringenden Tatverdacht, an einem versuchten Tötungsdelikt beteiligt gewesen zu sein, zu dem bereits am 26.08.2026 ein Zeugenaufruf veröffentlicht wurde. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hatte den Haftbefehl erwirkt. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der 29-Jährige dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. #Mord #Drogen #ZeugenaufrufAm 31.08.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Polizeikommissariats 11 einen Haftbefehl gegen einen 29-jährigen Algerier im Umfeld der Drogenhilfeeinrichtung am Besenbinderhof in Hamburg-St. Georg. Der Mann steht im dringenden Tatverdacht, an einem versuchten Tötungsdelikt beteiligt gewesen zu sein, zu dem bereits am 26.08.2026 ein Zeugenaufruf veröffentlicht wurde. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hatte den Haftbefehl erwirkt. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der 29-Jährige dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. #Mord #Drogen #ZeugenaufrufChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2026 gegen 20:00 Uhr fiel Beamten in Zivil in Hamburg ein BMW auf, dessen Fahrer stark beschleunigte und in Schlangenlinien fuhr. Bei der Kontrolle an einer Tankstelle stellten sie fest, dass der Mann innerorts 26 km/h zu schnell war. Der Fahrer ist polizeibekannt wegen Einbrüchen und Diebstählen. Er erhielt ein Bußgeld von 360 Euro und einen Punkt in Flensburg. Am Folgetag, dem 01.09.2026, raste derselbe Mann mit einem Mercedes durch den Stellinger Tunnel, 61 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit. Die Beamten zogen ihn erneut aus dem Verkehr. Ihm drohen zwei Monate Fahrverbot, zwei Punkte und ein Bußgeld von 1200 Euro. Der Mann zeigte sich uneinsichtig.Am 31.08.2026 gegen 20:00 Uhr fiel Beamten in Zivil in Hamburg ein BMW auf, dessen Fahrer stark beschleunigte und in Schlangenlinien fuhr. Bei der Kontrolle an einer Tankstelle stellten sie fest, dass der Mann innerorts 26 km/h zu schnell war. Der Fahrer ist polizeibekannt wegen Einbrüchen und Diebstählen. Er erhielt ein Bußgeld von 360 Euro und einen Punkt in Flensburg. Am Folgetag, dem 01.09.2026, raste derselbe Mann mit einem Mercedes durch den Stellinger Tunnel, 61 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit. Die Beamten zogen ihn erneut aus dem Verkehr. Ihm drohen zwei Monate Fahrverbot, zwei Punkte und ein Bußgeld von 1200 Euro. Der Mann zeigte sich uneinsichtig.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2026 gegen 18:45 Uhr kam es im Kreuzungsbereich Bornkampsweg/Holstenkamp in Hamburg-Bahrenfeld zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 42-jähriger Fahrradfahrer, der auf einer Verkehrsinsel wartete, wurde von einem Pkw erfasst und dabei zunächst lebensgefährlich verletzt. Der Zustand des Mannes konnte in einem Krankenhaus inzwischen stabilisiert werden. Der Unfallverursacher, ein 38-jähriger polnischer Staatsangehöriger, hatte sich zuvor einer Verkehrskontrolle der Polizei Schleswig-Holstein entzogen und war mit überhöhter Geschwindigkeit über die BAB 7 geflüchtet. Er verlor die Kontrolle über seinen Audi Kombi und überfuhr die Verkehrsinsel. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis Hamburg zugeführt. Es besteht der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Entscheidung über einen Haftbefehl steht noch aus. Die Ermittlungen führt die Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 22).Am 31.08.2026 gegen 18:45 Uhr kam es im Kreuzungsbereich Bornkampsweg/Holstenkamp in Hamburg-Bahrenfeld zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 42-jähriger Fahrradfahrer, der auf einer Verkehrsinsel wartete, wurde von einem Pkw erfasst und dabei zunächst lebensgefährlich verletzt. Der Zustand des Mannes konnte in einem Krankenhaus inzwischen stabilisiert werden. Der Unfallverursacher, ein 38-jähriger polnischer Staatsangehöriger, hatte sich zuvor einer Verkehrskontrolle der Polizei Schleswig-Holstein entzogen und war mit überhöhter Geschwindigkeit über die BAB 7 geflüchtet. Er verlor die Kontrolle über seinen Audi Kombi und überfuhr die Verkehrsinsel. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis Hamburg zugeführt. Es besteht der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Entscheidung über einen Haftbefehl steht noch aus. Die Ermittlungen führt die Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 22).Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HarburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2026 gegen 15:30 Uhr bog ein 83-jähriger Mann mit seinem Volvo auf der Lüllauer Straße aus dem Kreisverkehr ab und geriet nach wenigen Metern auf die Gegenfahrspur. Dort touchierte er den Opel Corsa eines 28-jährigen Mannes und prallte anschließend frontal gegen den Skoda einer 31-jährigen Frau. Die 31-Jährige wurde leicht verletzt, ein mitfahrendes Kleinkind blieb unverletzt, der Opel-Fahrer erlitt einen Schock. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten deutliche Alkoholisierung des Verursachers fest. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #VerkehrsdeliktAm 31.08.2026 gegen 15:30 Uhr bog ein 83-jähriger Mann mit seinem Volvo auf der Lüllauer Straße aus dem Kreisverkehr ab und geriet nach wenigen Metern auf die Gegenfahrspur. Dort touchierte er den Opel Corsa eines 28-jährigen Mannes und prallte anschließend frontal gegen den Skoda einer 31-jährigen Frau. Die 31-Jährige wurde leicht verletzt, ein mitfahrendes Kleinkind blieb unverletzt, der Opel-Fahrer erlitt einen Schock. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten deutliche Alkoholisierung des Verursachers fest. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2026 gegen 21:37 Uhr kontrollierte eine Präsenzstreife der Bundespolizei einen 39-jährigen deutschen Staatsangehörigen am Eingang zum Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs. Die Streife hatte zuvor beobachtet, wie der Mann einen Bahnreisenden auf aggressive Weise um eine Zigarette bat. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Der Mann wurde mit einem Haftbefehl des Landgerichts Hamburg gesucht, da er 15 Beförderungserschleichungen begangen haben soll. Von Februar 2024 bis April 2025 soll er in Hamburg fünfzehnmal öffentliche Verkehrsmittel ohne gültigen Fahrschein genutzt haben. Da er trotz ordnungsgemäßer Ladung nicht zur Hauptverhandlung erschienen war, wurde Untersuchungshaft verhängt. Der polizeibekannte Mann wurde zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof verbracht, ein Arzt stellte seine Gewahrsamsfähigkeit fest. Anschließend wurde er der Untersuchungshaftanstalt zugeführt.Am 31.08.2026 gegen 21:37 Uhr kontrollierte eine Präsenzstreife der Bundespolizei einen 39-jährigen deutschen Staatsangehörigen am Eingang zum Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs. Die Streife hatte zuvor beobachtet, wie der Mann einen Bahnreisenden auf aggressive Weise um eine Zigarette bat. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Der Mann wurde mit einem Haftbefehl des Landgerichts Hamburg gesucht, da er 15 Beförderungserschleichungen begangen haben soll. Von Februar 2024 bis April 2025 soll er in Hamburg fünfzehnmal öffentliche Verkehrsmittel ohne gültigen Fahrschein genutzt haben. Da er trotz ordnungsgemäßer Ladung nicht zur Hauptverhandlung erschienen war, wurde Untersuchungshaft verhängt. Der polizeibekannte Mann wurde zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof verbracht, ein Arzt stellte seine Gewahrsamsfähigkeit fest. Anschließend wurde er der Untersuchungshaftanstalt zugeführt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.08.2026 gegen 20:00 Uhr fiel Polizeibeamten in Zivil in Hamburg ein BMW auf, der mit überhöhter Geschwindigkeit und in Schlangenlinien fuhr. Bei einer Kontrolle an einer Tankstelle stellten sie fest, dass der 24-jährige Fahrer 26 km/h zu schnell innerorts unterwegs war. Der Mann war bereits polizeibekannt, unter anderem wegen Einbrüchen und Diebstählen. Er erhielt ein Bußgeld von 360 Euro und einen Punkt in Flensburg. Am Folgetag, dem 31.08.2026, raste derselbe Mann mit einem Mercedes durch den Stellinger Tunnel in Hamburg, 61 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit. Die Beamten zogen ihn erneut aus dem Verkehr. Ihm drohen nun zwei Monate Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg und ein Bußgeld von 1200 Euro. Der Mann zeigte sich uneinsichtig.Am 30.08.2026 gegen 20:00 Uhr fiel Polizeibeamten in Zivil in Hamburg ein BMW auf, der mit überhöhter Geschwindigkeit und in Schlangenlinien fuhr. Bei einer Kontrolle an einer Tankstelle stellten sie fest, dass der 24-jährige Fahrer 26 km/h zu schnell innerorts unterwegs war. Der Mann war bereits polizeibekannt, unter anderem wegen Einbrüchen und Diebstählen. Er erhielt ein Bußgeld von 360 Euro und einen Punkt in Flensburg. Am Folgetag, dem 31.08.2026, raste derselbe Mann mit einem Mercedes durch den Stellinger Tunnel in Hamburg, 61 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit. Die Beamten zogen ihn erneut aus dem Verkehr. Ihm drohen nun zwei Monate Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg und ein Bußgeld von 1200 Euro. Der Mann zeigte sich uneinsichtig.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Sonntag, dem 30.08.2026, kam es in Hamburg-Harburg in der Wetternstraße zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 27-jährigen Mannes. Der 27-Jährige beobachtete eine männliche Person, die augenscheinlich versuchte, ein Fahrrad zu entwenden. Nachdem er den Unbekannten ansprach, entwickelte sich ein verbaler Streit, an dem sich zwei weitere Unbekannte beteiligten. Im weiteren Verlauf griffen die Männer den 27-Jährigen körperlich an, fügten ihm eine potenziell lebensgefährliche Stichverletzung zu und schlugen auf ihn ein. Anschließend flüchteten die drei Angreifer in Begleitung einer weiblichen Person in Richtung des Bahnhofes Harburg. Eine Rettungswagenbesatzung transportierte den Verletzten unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde; Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Zeugenhinweise. #MordIn der Nacht zu Sonntag, dem 30.08.2026, kam es in Hamburg-Harburg in der Wetternstraße zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 27-jährigen Mannes. Der 27-Jährige beobachtete eine männliche Person, die augenscheinlich versuchte, ein Fahrrad zu entwenden. Nachdem er den Unbekannten ansprach, entwickelte sich ein verbaler Streit, an dem sich zwei weitere Unbekannte beteiligten. Im weiteren Verlauf griffen die Männer den 27-Jährigen körperlich an, fügten ihm eine potenziell lebensgefährliche Stichverletzung zu und schlugen auf ihn ein. Anschließend flüchteten die drei Angreifer in Begleitung einer weiblichen Person in Richtung des Bahnhofes Harburg. Eine Rettungswagenbesatzung transportierte den Verletzten unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde; Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Zeugenhinweise. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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