• 20-Jähriger aus Klinik vermisst
    Seit heute 10:45 Uhr wird der 20-jährige André Marian van Olst aus einer psychiatrischen Station eines Krankenhauses an der Dieffenbachstraße vermisst. Der Vermisste ist stark fremdgefährdend, da er unter anderem Phantasien habe, eine Person mit Benzin zu übergießen und anzuzünden. Er ist 188 cm groß, hat braune Augen, braune Haare, einen Dreitagebart, eine schlanke Statur und ein ungepflegtes äußeres Erscheinungsbild. André Marian van Olst ist nur mit einer schwarzen Joggingshose bekleidet und spricht kein Deutsch.
    Seit heute 10:45 Uhr wird der 20-jährige André Marian van Olst aus einer psychiatrischen Station eines Krankenhauses an der Dieffenbachstraße vermisst. Der Vermisste ist stark fremdgefährdend, da er unter anderem Phantasien habe, eine Person mit Benzin zu übergießen und anzuzünden. Er ist 188 cm groß, hat braune Augen, braune Haare, einen Dreitagebart, eine schlanke Statur und ein ungepflegtes äußeres Erscheinungsbild. André Marian van Olst ist nur mit einer schwarzen Joggingshose bekleidet und spricht kein Deutsch.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Mann nach Messerangriff festgenommen
    Am 17.08.2026 gegen 18:00 Uhr eskalierte ein länger andauernder Konflikt zwischen einem 33-jährigen Mann und einem 38-jährigen Verdächtigen auf der Fahrbahn der Hobrechtstraße in Berlin-Neukölln. Der 38-Jährige soll den 33-Jährigen mit einem Messer angegriffen und ihm Stichverletzungen am Bein zugefügt haben. Das Opfer machte durch Hilferufe zwei Mitarbeiter des Ordnungsamts auf die Situation aufmerksam, woraufhin der Verdächtige von dem Mann abließ und flüchtete. Der 38-Jährige wurde am Donnerstag festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin erließ das Amtsgericht Tiergarten einen Haftbefehl gegen ihn. Die Mordkommission beim Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. #Mord
    Am 17.08.2026 gegen 18:00 Uhr eskalierte ein länger andauernder Konflikt zwischen einem 33-jährigen Mann und einem 38-jährigen Verdächtigen auf der Fahrbahn der Hobrechtstraße in Berlin-Neukölln. Der 38-Jährige soll den 33-Jährigen mit einem Messer angegriffen und ihm Stichverletzungen am Bein zugefügt haben. Das Opfer machte durch Hilferufe zwei Mitarbeiter des Ordnungsamts auf die Situation aufmerksam, woraufhin der Verdächtige von dem Mann abließ und flüchtete. Der 38-Jährige wurde am Donnerstag festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin erließ das Amtsgericht Tiergarten einen Haftbefehl gegen ihn. Die Mordkommission beim Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. #Mord
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 33-Jähriger bei Messerangriff verletzt – Tatverdächtiger festgenommen
    Am 17.08.2026 gegen 18 Uhr kam es in der Hobrechtstraße in Berlin-Neukölln zu einem Messerangriff, bei dem ein 33-jähriger Mann Stichverletzungen am Bein erlitt. Ein seit längerer Zeit andauernder Konflikt zwischen zwei Männern eskalierte auf der Fahrbahn. Der Verletzte machte durch Hilferufe zwei Angestellte des Ordnungsamtes auf die Situation aufmerksam. Der 38-jährige Tatverdächtige ließ daraufhin von dem Geschädigten ab und flüchtete. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Tiergarten Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Er wurde gestern festgenommen und wird heute einem Ermittlungsrichter zur Verkündung und Invollzugsetzung des Haftbefehls vorgeführt. Die Ermittlungen der 3. Mordkommission dauern. #Mord
    Am 17.08.2026 gegen 18 Uhr kam es in der Hobrechtstraße in Berlin-Neukölln zu einem Messerangriff, bei dem ein 33-jähriger Mann Stichverletzungen am Bein erlitt. Ein seit längerer Zeit andauernder Konflikt zwischen zwei Männern eskalierte auf der Fahrbahn. Der Verletzte machte durch Hilferufe zwei Angestellte des Ordnungsamtes auf die Situation aufmerksam. Der 38-jährige Tatverdächtige ließ daraufhin von dem Geschädigten ab und flüchtete. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Tiergarten Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Er wurde gestern festgenommen und wird heute einem Ermittlungsrichter zur Verkündung und Invollzugsetzung des Haftbefehls vorgeführt. Die Ermittlungen der 3. Mordkommission dauern. #Mord
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Brandsatz auf Späti geworfen
    In der Nacht zum 21.08.2026 gegen 23:30 Uhr bemerkten mehrere Zeugen in der Amsterdamer Straße im Ortsteil Wedding eine vermummte Person, die auf ein Späti zulief und einen brennenden Gegenstand in Richtung des Geschäfts warf. Der Brandsatz prallte an der Markise ab und landete neben einem geparkten Pkw, der durch die Hitzeentwicklung beschädigt wurde. Die Zeugen löschten das Feuer selbstständig. Die vermummte Person flüchtete anschließend. Menschen wurden nicht verletzt. #Sachbeschaedigung
    In der Nacht zum 21.08.2026 gegen 23:30 Uhr bemerkten mehrere Zeugen in der Amsterdamer Straße im Ortsteil Wedding eine vermummte Person, die auf ein Späti zulief und einen brennenden Gegenstand in Richtung des Geschäfts warf. Der Brandsatz prallte an der Markise ab und landete neben einem geparkten Pkw, der durch die Hitzeentwicklung beschädigt wurde. Die Zeugen löschten das Feuer selbstständig. Die vermummte Person flüchtete anschließend. Menschen wurden nicht verletzt. #Sachbeschaedigung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Drei Männer nach Kabeldiebstahl festgenommen
    Am 20.08.2026 gegen 7:30 Uhr informierten Mitarbeitende der Deutschen Bahn die Bundespolizei über Aktivitäten an der Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Bornholmer Straße und Berlin-Pankow. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie drei Männer nahe der Bahnstrecke fest und nahmen diese vorläufig fest. Die Männer hatten circa 20 Meter Signalkabel geschnitten und entwendet. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten bei dem 38-jährigen Deutschen und dem 37-jährigen Russen diverses Schneidwerkzeug sowie jeweils eine Dose mit betäubungsmittelsuspekten Substanzen. Bei der anschließenden durch die Staatsanwaltschaft Berlin angeordneten Wohnungsdurchsuchung bei dem 43-jährigen Deutschen stellten die Kräfte weiteres Tatwerkzeug, Kabelreste, vier Messer, Speichermedien, eine Gasdruckwaffe sowie Patronen fest. Die Gegenstände, die Substanzen sowie mehrere Mobiltelefone wurden beschlagnahmt. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls und der Sachbeschädigung gegen das Trio sowie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen den 38-Jährigen und den russischen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten die beiden Deutschen. Im Laufe des Freitags ist die Vorführung des 37-jährigen, polizeibekannten Russen bei einem Haftrichter zum Erlass eines Untersuchungshaftbefehls avisiert. #Diebstahl #Sachbeschaedigung
    Am 20.08.2026 gegen 7:30 Uhr informierten Mitarbeitende der Deutschen Bahn die Bundespolizei über Aktivitäten an der Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Bornholmer Straße und Berlin-Pankow. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie drei Männer nahe der Bahnstrecke fest und nahmen diese vorläufig fest. Die Männer hatten circa 20 Meter Signalkabel geschnitten und entwendet. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten bei dem 38-jährigen Deutschen und dem 37-jährigen Russen diverses Schneidwerkzeug sowie jeweils eine Dose mit betäubungsmittelsuspekten Substanzen. Bei der anschließenden durch die Staatsanwaltschaft Berlin angeordneten Wohnungsdurchsuchung bei dem 43-jährigen Deutschen stellten die Kräfte weiteres Tatwerkzeug, Kabelreste, vier Messer, Speichermedien, eine Gasdruckwaffe sowie Patronen fest. Die Gegenstände, die Substanzen sowie mehrere Mobiltelefone wurden beschlagnahmt. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls und der Sachbeschädigung gegen das Trio sowie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen den 38-Jährigen und den russischen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten die beiden Deutschen. Im Laufe des Freitags ist die Vorführung des 37-jährigen, polizeibekannten Russen bei einem Haftrichter zum Erlass eines Untersuchungshaftbefehls avisiert. #Diebstahl #Sachbeschaedigung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Werbung

    Jetzt-Elektro-Wochen:

    attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

  • Rauschgift-Bande zu langjährigen Haftstrafen verurteilt
    Am 20.08.2026 hat die 17. Große Strafkammer des Landgerichts Berlin I zehn Männer im Alter zwischen 25 und 51 Jahren wegen großangelegten Marihuana-Schmuggels zu teils langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Die drei Hauptangeklagten im Alter von 45, 41 bzw. 48 Jahren wurden jeweils des bandenmäßigen Handeltreibens mit Cannabis in sieben Fällen für schuldig befunden. Der 48-jährige Mohamad G. wurde zu zwei Gesamtfreiheitsstrafen von insgesamt 15 Jahren und sechs Monaten verurteilt, gegen den 45-jährigen Andrej F. eine Gesamtfreiheitsstrafe von acht Jahren und neun Monaten und gegen den 41-jährigen Dmitrij P. eine solche von sechs Jahren und sechs Monaten. Die weiteren sieben Angeklagten erhielten Freiheitsstrafen zwischen einem Jahr und sechs Monaten sowie fünf Jahren, zwei davon zur Bewährung. Das Gericht ordnete die Einziehung der Taterträge an; Mohamad G. und Andrej F. sollen jeweils 2,34 Millionen Euro zahlen. Zwischen August 2023 und November 2024 schmuggelte die Bande insgesamt 7,7 Tonnen Marihuana in sieben Lieferungen aus dem Ausland nach Deutschland, sechs davon per Schiff von Kanada in Schiffscontainern, versteckt in Hohlräumen von Holzladungen. Die letzte Lieferung wurde von den Ermittlungsbehörden beschlagnahmt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Drogen
    Am 20.08.2026 hat die 17. Große Strafkammer des Landgerichts Berlin I zehn Männer im Alter zwischen 25 und 51 Jahren wegen großangelegten Marihuana-Schmuggels zu teils langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Die drei Hauptangeklagten im Alter von 45, 41 bzw. 48 Jahren wurden jeweils des bandenmäßigen Handeltreibens mit Cannabis in sieben Fällen für schuldig befunden. Der 48-jährige Mohamad G. wurde zu zwei Gesamtfreiheitsstrafen von insgesamt 15 Jahren und sechs Monaten verurteilt, gegen den 45-jährigen Andrej F. eine Gesamtfreiheitsstrafe von acht Jahren und neun Monaten und gegen den 41-jährigen Dmitrij P. eine solche von sechs Jahren und sechs Monaten. Die weiteren sieben Angeklagten erhielten Freiheitsstrafen zwischen einem Jahr und sechs Monaten sowie fünf Jahren, zwei davon zur Bewährung. Das Gericht ordnete die Einziehung der Taterträge an; Mohamad G. und Andrej F. sollen jeweils 2,34 Millionen Euro zahlen. Zwischen August 2023 und November 2024 schmuggelte die Bande insgesamt 7,7 Tonnen Marihuana in sieben Lieferungen aus dem Ausland nach Deutschland, sechs davon per Schiff von Kanada in Schiffscontainern, versteckt in Hohlräumen von Holzladungen. Die letzte Lieferung wurde von den Ermittlungsbehörden beschlagnahmt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Drogen
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Geldtransporter in Berlin überfallen
    Am 20.08.2026 gegen Nachmittag wurde ein Geldtransporter in der Kaiser-Wilhelm-Straße in Berlin-Lankwitz überfallen. Eine Mitarbeiterin der Sicherheitsfirma erlitt einen Schock und wurde in eine Klinik eingeliefert. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus, die Täter sind flüchtig. Ob Beute gemacht wurde, ist noch unklar. Die Spurensicherung ist vor Ort im Einsatz. #Raubueberfall
    Am 20.08.2026 gegen Nachmittag wurde ein Geldtransporter in der Kaiser-Wilhelm-Straße in Berlin-Lankwitz überfallen. Eine Mitarbeiterin der Sicherheitsfirma erlitt einen Schock und wurde in eine Klinik eingeliefert. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus, die Täter sind flüchtig. Ob Beute gemacht wurde, ist noch unklar. Die Spurensicherung ist vor Ort im Einsatz. #Raubueberfall
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Überfall auf Geldtransporter in Lankwitz
    Am 20.08.2026 am Nachmittag kam es in der Kaiser-Wilhelm-Straße in Berlin-Lankwitz zu einem mutmaßlichen Überfall auf einen Geldtransporter. Der Vorfall ereignete sich an einem Supermarkt. Eine Mitarbeiterin des Transportunternehmens erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ob die Täter Beute machten und wie viele Täter beteiligt waren, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Raubueberfall
    Am 20.08.2026 am Nachmittag kam es in der Kaiser-Wilhelm-Straße in Berlin-Lankwitz zu einem mutmaßlichen Überfall auf einen Geldtransporter. Der Vorfall ereignete sich an einem Supermarkt. Eine Mitarbeiterin des Transportunternehmens erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ob die Täter Beute machten und wie viele Täter beteiligt waren, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Raubueberfall
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
Mehr laden
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com