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  • Sieben mutmaßliche Hamas-Mitglieder angeklagt
    Die Bundesanwaltschaft hat in Berlin sieben mutmaßliche Mitglieder der Hamas angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, an der Beschaffung von Waffen für die islamistische Terrororganisation beteiligt gewesen zu sein. Mehr...
    Die Bundesanwaltschaft hat in Berlin sieben mutmaßliche Mitglieder der Hamas angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, an der Beschaffung von Waffen für die islamistische Terrororganisation beteiligt gewesen zu sein. Nach Angaben der „Welt“ waren auch Mordanschläge in Österreich geplant. Einer der Beschuldigten soll zum Tatzeitpunkt als Vertrauensperson für das Bundesamt für Verfassungsschutz tätig gewesen sein. #Terrorismus #Mord
  • Anklage wegen Waffenbeschaffung für HAMAS erhoben
    Am 08.09.2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin Anklage gegen sieben Angeschuldigte erhoben: den deutschen Staatsangehörigen Abed Al G., den dänischen Staatsangehörigen Yousif C., den im Libanon geborenen Borhan El-K., den im Libanon geborenen Wael F.M., den deutschen Staatsangehörigen Ahmad I., den im Libanon geborenen Kamel M. und den bulgarischen Staatsangehörigen Mohammad S. Ihnen wird Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung HAMAS, die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie Verstöße gegen das Waffenrecht vorgeworfen; Borhan El-K., Wael F.M. und Ahmad I. werden zudem Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zur Last gelegt. Spätestens seit Juli 2025 plante die HAMAS einen konkreten Mordanschlag in Deutschland oder Österreich gegen Repräsentanten Israels, Menschen jüdischen Glaubens oder pro-israelisch eingestellte Personen, der in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum zweiten Jahrestag des Überfalls auf Israel am 07.10.2023, also Anfang Oktober 2025, stattfinden sollte. Mehr...
    Am 08.09.2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin Anklage gegen sieben Angeschuldigte erhoben: den deutschen Staatsangehörigen Abed Al G., den dänischen Staatsangehörigen Yousif C., den im Libanon geborenen Borhan El-K., den im Libanon geborenen Wael F.M., den deutschen Staatsangehörigen Ahmad I., den im Libanon geborenen Kamel M. und den bulgarischen Staatsangehörigen Mohammad S. Ihnen wird Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung HAMAS, die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie Verstöße gegen das Waffenrecht vorgeworfen; Borhan El-K., Wael F.M. und Ahmad I. werden zudem Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zur Last gelegt. Spätestens seit Juli 2025 plante die HAMAS einen konkreten Mordanschlag in Deutschland oder Österreich gegen Repräsentanten Israels, Menschen jüdischen Glaubens oder pro-israelisch eingestellte Personen, der in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum zweiten Jahrestag des Überfalls auf Israel am 07.10.2023, also Anfang Oktober 2025, stattfinden sollte. Zur Vorbereitung beauftragten hochrangige HAMAS-Funktionäre Abed Al G., Yousif C., Borhan El-K., Wael F.M. und Ahmad I. mit der Beschaffung von Waffen und Munition in Deutschland; Abed Al G. band zudem Mohammad S. und Kamel M. ein. Eine herausgehobene Rolle spielte der gesondert verfolgte Mohammed A., der an die Führungsebene der HAMAS angebunden war. Zum Zeitpunkt der Festnahme von Abed Al G., Wael F.M. und Ahmad I. am 01.10.2025 in Berlin hatte die Gruppe bereits ein funktionsfähiges vollautomatisches Gewehr, dreizehn funktionsfähige Pistolen sowie über 700 Schuss Munition besorgt; einen Teil der Waffen schaffte Mohammed A. nach Wien und lagerte sie dort ein, zudem erstellte er vorab ein Bekennervideo, in dem er den geplanten Anschlag im Namen der HAMAS ankündigte. Die Festnahmen von Yousif C., Borhan El-K., Kamel M. und Mohammad S. erfolgten zwischen November 2025 und Mai 2026. Alle Angeschuldigten befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft. Mohammed A. wurde am 03.11.2025 im Wege der Rechtshilfe in London festgenommen und bislang nicht nach Deutschland überstellt. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
  • 31 Verletzte nach Reizgaseinsatz in Jugendherberge
    Am 09.09.2026 gegen 17:45 Uhr betrat eine acht- bis zehnköpfige Personengruppe die Jugendherberge in der Köpenicker Straße in Berlin-Mitte. In der Unterkunft befand sich eine etwa dreißigköpfige Schülergruppe im Alter zwischen 15 und 17 Jahren sowie Lehrkräfte aus Nordrhein-Westfalen. Mehr...
    Am 09.09.2026 gegen 17:45 Uhr betrat eine acht- bis zehnköpfige Personengruppe die Jugendherberge in der Köpenicker Straße in Berlin-Mitte. In der Unterkunft befand sich eine etwa dreißigköpfige Schülergruppe im Alter zwischen 15 und 17 Jahren sowie Lehrkräfte aus Nordrhein-Westfalen. Auf einem Stockwerk klopften die Unbekannten lautstark gegen mehrere Zimmertüren der Gruppe, wobei es beim Öffnen zu verbalen Streitigkeiten kam. Kurz darauf begaben sich die Tatverdächtigen in ein weiteres Stockwerk und klopften erneut gegen mehrere Zimmertüren, die anschließend geöffnet wurden. Einer der Unbekannten sprühte daraufhin großflächig mit einem Reizstoffsprühgerät in Richtung der Jugendlichen. Zudem wurden mehrere Personen aus der Schülergruppe geschubst und angerempelt. Als die Angreifer bemerkten, dass die Polizei alarmiert worden war, flüchteten sie aus der Unterkunft. Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte klagten 31 Personen über Reizungen der Augen und Atemwege. Zwei Jugendliche wurden durch Rettungskräfte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Eine anschließende Nahbereichssuche verlief ohne Erfolg. Die Köpenicker Straße war während der Dauer des Einsatzes zwischen Adalberstaße und Michaelkirchstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt, auch der Busverkehr der BVG war betroffen. Die weiteren Ermittlungen wegen Bedrohung, Körperverletzung sowie gefährlicher Körperverletzung hat die Kriminalpolizei Direktion 5 (City) übernommen. #Koerperverletzung
  • Unbekannter Toter nach Sturz am S-Bahnhof identifiziert?
    Am 19.07.2026 gegen 18:00 Uhr stürzte ein bislang unbekannter Mann ohne erkennbare Fremdeinwirkung eine Treppe am S-Bahnhof Warschauer Straße in Berlin hinunter und zog sich dabei schwerste Kopfverletzungen zu. Der Mann verstarb am 21.07.2026 in einem Krankenhaus an den Folgen dieser Verletzungen. Mehr...
    Am 19.07.2026 gegen 18:00 Uhr stürzte ein bislang unbekannter Mann ohne erkennbare Fremdeinwirkung eine Treppe am S-Bahnhof Warschauer Straße in Berlin hinunter und zog sich dabei schwerste Kopfverletzungen zu. Der Mann verstarb am 21.07.2026 in einem Krankenhaus an den Folgen dieser Verletzungen. Nach den bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittlerinnen und Ermittler davon aus, dass der Verstorbene obdachlos war. Die Vermisstenstelle des Landeskriminalamts Berlin bittet mit der Veröffentlichung von Fotos um Hilfe bei der Identifizierung des derzeit noch unbekannten Toten. Bislang wurde keine passende Vermisstenanzeige zu dem Mann erstattet.
  • 45-Jähriger greift Einsatzkräfte mit Scherbe an
    Am 09.09.2026 gegen 10:30 Uhr alarmierten Beschäftigte eines Krankenhauses des Maßregelvollzugs im Lindenberger Weg in Berlin-Buch die Polizei, nachdem sich ein dort untergebrachter 45-Jähriger aufgrund seines psychischen Zustandes aggressiv verhalten und mit der Scherbe eines zerbrochenen Tellers bewaffnet haben soll. Gegenüber den Beschäftigten zeigte er drohende Gesten. Mehr...
    Am 09.09.2026 gegen 10:30 Uhr alarmierten Beschäftigte eines Krankenhauses des Maßregelvollzugs im Lindenberger Weg in Berlin-Buch die Polizei, nachdem sich ein dort untergebrachter 45-Jähriger aufgrund seines psychischen Zustandes aggressiv verhalten und mit der Scherbe eines zerbrochenen Tellers bewaffnet haben soll. Gegenüber den Beschäftigten zeigte er drohende Gesten. Die Einsatzkräfte forderten den Mann zunächst mehrfach auf, den Gegenstand abzulegen. Der 45-Jährige kam den Aufforderungen nicht nach und ging unmittelbar nach dem Betreten seiner Zelle mit der Scherbe auf die Einsatzkräfte los. Da er durch körperliche Einwirkung nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte, kam ein Distanz-Elektroimpulsgerät (DEIG) zum Einsatz. Anschließend konnten dem Mann Handfesseln angelegt werden. Der 45-Jährige wurde durch den diensthabenden Arzt sowie das Pflegepersonal ärztlich untersucht und wurde durch den Einsatz nicht verletzt.
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  • Schüsse auf geparkte Autos – 65-jähriger Tatverdächtiger ermittelt
    Am 09.09.2026 gegen 20:00 Uhr kam es in Berlin-Waidmannslust zu einem größeren Polizeieinsatz, nachdem ein Zeuge kurz vor 20 Uhr die Polizei zu einem Parkplatz in der Todtnauer Zeile alarmiert hatte. Der Zeuge hatte beobachtet, wie ein Mann augenscheinlich mit einer Luftdruckwaffe auf mehrere geparkte Autos geschossen haben soll. Mehr...
    Am 09.09.2026 gegen 20:00 Uhr kam es in Berlin-Waidmannslust zu einem größeren Polizeieinsatz, nachdem ein Zeuge kurz vor 20 Uhr die Polizei zu einem Parkplatz in der Todtnauer Zeile alarmiert hatte. Der Zeuge hatte beobachtet, wie ein Mann augenscheinlich mit einer Luftdruckwaffe auf mehrere geparkte Autos geschossen haben soll. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte an sieben Fahrzeugen diverse Beschädigungen an den Fensterscheiben fest. Anhand weiterer Zeugenaussagen und Befragungen konnte ein 65-jähriger Tatverdächtiger an seiner nahegelegenen Wohnanschrift festgestellt werden. Nachdem sich der Tatverdacht gegen den Mann erhärtete, wurde dessen Wohnung durchsucht und unter anderem mehrere Schreckschuss-, Gasdruck- und Softairwaffen beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und Straftaten gegen das Waffengesetz dauern. #Sachbeschaedigung
  • Unbekannte Person besprüht Klassenraum mit Reizstoff
    Am 10.09.2026 gegen 14:00 Uhr wurden Einsatz- und Rettungskräfte nach Berlin-Pankow alarmiert. An einer Oberschule in der Neumannstraße klagten 13 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft über Reizungen der Augen, der Atemwege und über Kopfschmerzen. Mehr...
    Am 10.09.2026 gegen 14:00 Uhr wurden Einsatz- und Rettungskräfte nach Berlin-Pankow alarmiert. An einer Oberschule in der Neumannstraße klagten 13 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft über Reizungen der Augen, der Atemwege und über Kopfschmerzen. Nach bisherigen Erkenntnissen öffnete eine unbekannte Person die Tür eines Unterrichtsraums einer zehnten Klasse, sprühte eine reizende Substanz hinein und flüchtete. Die Lehrerin fand anschließend im Treppenhaus ein Tierabwehrspray, das von den Einsatzkräften sichergestellt wurde. Rettungskräfte behandelten die betroffenen acht Schülerinnen (sieben 15-Jährige und eine 16-Jährige), fünf Schüler (zwei 15-Jährige, zwei 16-Jährige und ein 18-Jähriger) und die 61 Jahre alte Lehrerin medizinisch am Ort. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung übernahm ein Jugendkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord). #Koerperverletzung
  • Drei Taschendiebe nach Diebstählen vorläufig festgenommen
    Am 10.09.2026 gegen 8:00 Uhr bemerkten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei drei polizeibekannte Taschendiebe im Berliner Hauptbahnhof. Die Beamtinnen und Beamten begleiteten die Verdächtigen während unterschiedlicher Zugfahrten und stellten dabei ein auffälliges Verhalten fest. Mehr...
    Am 10.09.2026 gegen 8:00 Uhr bemerkten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei drei polizeibekannte Taschendiebe im Berliner Hauptbahnhof. Die Beamtinnen und Beamten begleiteten die Verdächtigen während unterschiedlicher Zugfahrten und stellten dabei ein auffälliges Verhalten fest. Während der Fahrten beobachteten die Zivilkräfte zwei mutmaßliche Diebstahlshandlungen. Nach Einfahrt des Zuges im Bahnhof Spandau befragten die Kräfte die beiden mutmaßlichen Bestohlenen. Die 67-jährige deutsche und die 40-jährige indonesische Staatsangehörige bestätigten die Entwendung von insgesamt 135 Euro aus ihren Geldbörsen. Die Einsatzkräfte nahmen die Taschendiebe beim Ausstieg vorläufig fest und verbrachten diese zur weiteren Bearbeitung in die Diensträume. Bei der Durchsuchung der drei polnischen Staatsangehörigen fanden sie das zuvor entwendete Bargeld in Höhe von 135 Euro und stellten dieses sowie die aufgefundenen Mobiltelefone der Männer als Beweismittel sicher. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Bandendiebstahls sowie des Bandendiebstahls im Versuch gegen die 29-, 34- und 62-Jährigen ein. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte das Trio aus der Dienststelle. #Diebstahl
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