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Am 12.07.2026 gegen Nachmittag brach im Wald von Fontainebleau ein Großbrand aus, der an etwa zehn Stellen innerhalb eines Kilometers ausbrach. Innenminister Laurent Nuñez schloss Brandstiftung nicht aus. Die Polizei ermittelt zur Brandursache. Bislang wurden keine Verletzten gemeldet, rund 200 Menschen evakuiert. Der Brand zerstörte rund 800 Hektar Wald. Die Autobahn A6 musste zeitweise gesperrt werden, der Zugverkehr war massiv beeinträchtigt. Löschflugzeuge und hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz.Am 12.07.2026 gegen Nachmittag brach im Wald von Fontainebleau ein Großbrand aus, der an etwa zehn Stellen innerhalb eines Kilometers ausbrach. Innenminister Laurent Nuñez schloss Brandstiftung nicht aus. Die Polizei ermittelt zur Brandursache. Bislang wurden keine Verletzten gemeldet, rund 200 Menschen evakuiert. Der Brand zerstörte rund 800 Hektar Wald. Die Autobahn A6 musste zeitweise gesperrt werden, der Zugverkehr war massiv beeinträchtigt. Löschflugzeuge und hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz.0 Geteilt
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Am 13.11.2015 sprengte sich ein bislang unbekannter Selbstmordattentäter vor dem Stade de France in die Luft, wo die deutsche Nationalmannschaft gegen Frankreich spielte. Die französische Polizei veröffentlichte am 22.11.2015 ein Foto des Täters, um seine Identität zu klären. Zwei der drei Attentäter vor dem Stadion sind noch nicht identifiziert. Einer von ihnen wurde am 3. Oktober 2015 bei der Einreise auf der griechischen Insel Leros registriert und legte einen syrischen Pass mit dem Namen Mohammad al-Mahmod vor. Beide Männer reisten am 8. Oktober 2015 mit der Fähre nach Piräus und weiter nach Serbien. Der dritte Attentäter wurde als Bilal Hadfi (20) identifiziert, ein Franzose mit Wohnsitz in Belgien. Die Terroristen konnten nicht ins Stadion gelangen. Bei den koordinierten Anschlägen in Paris wurden insgesamt 130 Menschen getötet. #MordAm 13.11.2015 sprengte sich ein bislang unbekannter Selbstmordattentäter vor dem Stade de France in die Luft, wo die deutsche Nationalmannschaft gegen Frankreich spielte. Die französische Polizei veröffentlichte am 22.11.2015 ein Foto des Täters, um seine Identität zu klären. Zwei der drei Attentäter vor dem Stadion sind noch nicht identifiziert. Einer von ihnen wurde am 3. Oktober 2015 bei der Einreise auf der griechischen Insel Leros registriert und legte einen syrischen Pass mit dem Namen Mohammad al-Mahmod vor. Beide Männer reisten am 8. Oktober 2015 mit der Fähre nach Piräus und weiter nach Serbien. Der dritte Attentäter wurde als Bilal Hadfi (20) identifiziert, ein Franzose mit Wohnsitz in Belgien. Die Terroristen konnten nicht ins Stadion gelangen. Bei den koordinierten Anschlägen in Paris wurden insgesamt 130 Menschen getötet. #Mord0 Geteilt
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Am 10.11.2014 gegen 00:00 Uhr entging ein nordkoreanischer Architekturstudent namens Han in Paris einer versuchten Entführung. Unbekannte Täter versuchten, ihn am Flughafen Paris in ein Flugzeug nach Pjöngjang zu schaffen. Der Student hält sich seitdem versteckt. Sein Vater war ein Berater von Kims Onkel Jang Song Thaek, der vor einem Jahr hingerichtet wurde. Die französischen Behörden ermitteln. #EntführungAm 10.11.2014 gegen 00:00 Uhr entging ein nordkoreanischer Architekturstudent namens Han in Paris einer versuchten Entführung. Unbekannte Täter versuchten, ihn am Flughafen Paris in ein Flugzeug nach Pjöngjang zu schaffen. Der Student hält sich seitdem versteckt. Sein Vater war ein Berater von Kims Onkel Jang Song Thaek, der vor einem Jahr hingerichtet wurde. Die französischen Behörden ermitteln. #Entführung0 Geteilt
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Quatre policiers (une femme et trois hommes) ont été tués. L'assaillant a été abattu dans la cour du bâtiment. Selon les syndicats, il aurait eu un problème avec la hiérarchie, notamment avec une supérieure qu'il aurait également attaquée. L'enquête est en cours, le parquet de Paris étant saisi, en contact avec le parquet antiterroriste. Le domicile du suspect est perquisitionné.Quatre policiers (une femme et trois hommes) ont été tués. L'assaillant a été abattu dans la cour du bâtiment. Selon les syndicats, il aurait eu un problème avec la hiérarchie, notamment avec une supérieure qu'il aurait également attaquée. L'enquête est en cours, le parquet de Paris étant saisi, en contact avec le parquet antiterroriste. Le domicile du suspect est perquisitionné.0 Geteilt
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Am 03.10.2019 gegen 13:00 Uhr griff ein 45-jähriger Angestellter der Informatikabteilung des Geheimdienstes in der Pariser Polizeipräfektur seine Kollegen mit einem Messer an. Die Tat begann in seinem Büro und setzte sich auf den Fluren fort. Vier Menschen kamen ums Leben, der Täter wurde von einem Polizisten im Hof des Gebäudes erschossen. Die genauen Umstände waren zunächst ungeklärt, es gab Hinweise auf Konflikte mit der Hierarchie. #MesserangriffAm 03.10.2019 gegen 13:00 Uhr griff ein 45-jähriger Angestellter der Informatikabteilung des Geheimdienstes in der Pariser Polizeipräfektur seine Kollegen mit einem Messer an. Die Tat begann in seinem Büro und setzte sich auf den Fluren fort. Vier Menschen kamen ums Leben, der Täter wurde von einem Polizisten im Hof des Gebäudes erschossen. Die genauen Umstände waren zunächst ungeklärt, es gab Hinweise auf Konflikte mit der Hierarchie. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 05.12.2020 kam es in Paris bei Protesten gegen soziale Ungerechtigkeit und Polizeigewalt zu schweren Ausschreitungen. Demonstranten setzten Autos in Brand und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei, die Tränengas einsetzte. Mehrere Tausend Menschen hatten sich am Nachmittag versammelt, darunter viele Anhänger der Gelbwesten-Bewegung. Entlang der Strecke wurden Autos angezündet sowie Schaufenster von Banken und Supermärkten eingeschlagen. Die Polizei beklagte eine Barrikade, die den Demonstrationszug aufhielt. Bis zum Nachmittag gab es 22 Festnahmen. Die zunächst friedliche Demonstration schlug in Gewalt um.Am 05.12.2020 kam es in Paris bei Protesten gegen soziale Ungerechtigkeit und Polizeigewalt zu schweren Ausschreitungen. Demonstranten setzten Autos in Brand und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei, die Tränengas einsetzte. Mehrere Tausend Menschen hatten sich am Nachmittag versammelt, darunter viele Anhänger der Gelbwesten-Bewegung. Entlang der Strecke wurden Autos angezündet sowie Schaufenster von Banken und Supermärkten eingeschlagen. Die Polizei beklagte eine Barrikade, die den Demonstrationszug aufhielt. Bis zum Nachmittag gab es 22 Festnahmen. Die zunächst friedliche Demonstration schlug in Gewalt um.0 Geteilt
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Am 25.04.2014 wurde bekannt, dass vier Polizisten im Hauptquartier der Pariser Kriminalpolizei eine Frau aus Kanada vergewaltigt haben sollen. Die Wohnungen der vier Beamten wurden durchsucht.Am 25.04.2014 wurde bekannt, dass vier Polizisten im Hauptquartier der Pariser Kriminalpolizei eine Frau aus Kanada vergewaltigt haben sollen. Die Wohnungen der vier Beamten wurden durchsucht.0 Geteilt
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Am Wochenende wurden gegen einen Major und einen Hauptmann der Brigade de Recherche et d'Intervention (BRI) Ermittlungen wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung einer 34-jährigen kanadischen Touristin eingeleitet. Die Frau lernte die Beamten sowie einen dritten Kollegen, der als Zeuge gilt, in einem irischen Pub namens 'Galway' am Quai des Grands Augustins kennen. Nach einem Abend mit reichlich Alkohol überredeten die Männer die Frau zu einer nächtlichen Besichtigung des Polizeipräsidiums am Quai des Orfèvres. Die Frau gibt an, in einem Büro von drei oder vier Beamten vergewaltigt worden zu sein. Die Polizisten bestritten die Vorwürfe zunächst, einer räumte später einvernehmliche sexuelle Handlungen ein. Die drei Beamten wurden vorläufig suspendiert. Es wird wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und Vernichtung von Beweismitteln ermittelt. Die Frau ist bereits nach Kanada zurückgekehrt. #SexualdeliktAm Wochenende wurden gegen einen Major und einen Hauptmann der Brigade de Recherche et d'Intervention (BRI) Ermittlungen wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung einer 34-jährigen kanadischen Touristin eingeleitet. Die Frau lernte die Beamten sowie einen dritten Kollegen, der als Zeuge gilt, in einem irischen Pub namens 'Galway' am Quai des Grands Augustins kennen. Nach einem Abend mit reichlich Alkohol überredeten die Männer die Frau zu einer nächtlichen Besichtigung des Polizeipräsidiums am Quai des Orfèvres. Die Frau gibt an, in einem Büro von drei oder vier Beamten vergewaltigt worden zu sein. Die Polizisten bestritten die Vorwürfe zunächst, einer räumte später einvernehmliche sexuelle Handlungen ein. Die drei Beamten wurden vorläufig suspendiert. Es wird wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und Vernichtung von Beweismitteln ermittelt. Die Frau ist bereits nach Kanada zurückgekehrt. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 01.05.2018 griff Alexandre Benalla, ein Sicherheitsmitarbeiter von Präsident Emmanuel Macron, bei einer Demonstration in Paris einen jungen Mann an und schlug auf ihn ein. Dabei trug er einen Polizeihelm, obwohl er kein Polizist war. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Benalla ein. Er wurde am 20.07.2018 in Polizeigewahrsam genommen. Ihm wird vorgeworfen, Gewalt angewendet und sich fälschlicherweise als Polizist ausgegeben zu haben. Der Élysée-Palast will den 26-Jährigen entlassen. Ein weiterer Mitarbeiter Macrons, der ihn am 1. Mai begleitete, wurde ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen. Das Parlament beauftragte eine Untersuchungskommission. #Körperverletzung #Macron #FXPromiAm 01.05.2018 griff Alexandre Benalla, ein Sicherheitsmitarbeiter von Präsident Emmanuel Macron, bei einer Demonstration in Paris einen jungen Mann an und schlug auf ihn ein. Dabei trug er einen Polizeihelm, obwohl er kein Polizist war. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Benalla ein. Er wurde am 20.07.2018 in Polizeigewahrsam genommen. Ihm wird vorgeworfen, Gewalt angewendet und sich fälschlicherweise als Polizist ausgegeben zu haben. Der Élysée-Palast will den 26-Jährigen entlassen. Ein weiterer Mitarbeiter Macrons, der ihn am 1. Mai begleitete, wurde ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen. Das Parlament beauftragte eine Untersuchungskommission. #Körperverletzung #Macron #FXPromi0 Geteilt
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Am 11.01.2023 gegen 06:40 Uhr griff ein Mann im Bahnhof Gare du Nord in Paris mehrere Menschen mit einem Messer an. Sechs Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Die Polizei eröffnete das Feuer auf den Angreifer und traf ihn mehrfach. Der Tatverdächtige liegt nach den Schüssen im Krankenhaus und schwebt in Lebensgefahr. Der französische Innenminister Gérald Darmanin bestätigte, dass die Person schnell gestoppt wurde. Der Zugverkehr lief nach dem Vorfall wieder normal. #MesserangriffAm 11.01.2023 gegen 06:40 Uhr griff ein Mann im Bahnhof Gare du Nord in Paris mehrere Menschen mit einem Messer an. Sechs Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Die Polizei eröffnete das Feuer auf den Angreifer und traf ihn mehrfach. Der Tatverdächtige liegt nach den Schüssen im Krankenhaus und schwebt in Lebensgefahr. Der französische Innenminister Gérald Darmanin bestätigte, dass die Person schnell gestoppt wurde. Der Zugverkehr lief nach dem Vorfall wieder normal. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 04.11.2015 wird die dreijährige Lila von ihrem Vater entführt. Die 35-jährige Mutter Magali Laurent vermutet, dass der Vater das Kind in den Dschihad nach Syrien gebracht hat. Die Polizei fahndet nach dem Vater und dem Kind. #EntführungAm 04.11.2015 wird die dreijährige Lila von ihrem Vater entführt. Die 35-jährige Mutter Magali Laurent vermutet, dass der Vater das Kind in den Dschihad nach Syrien gebracht hat. Die Polizei fahndet nach dem Vater und dem Kind. #Entführung0 Geteilt
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In der Nacht zum Sonntag, dem 11.10.2020, gegen 0:00 Uhr, griffen etwa 40 Angreifer die Polizeiwache in Champigny-sur-Marne nahe Paris mit Feuerwerkskörpern an. Zwei Polizisten, die sich vor der Wache aufhielten, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Angreifer waren teils mit Eisenstangen bewaffnet. Bei dem rund einstündigen Angriff wurden mehrere Polizeiautos und die Eingangstür beschädigt. Verletzt wurde niemand. Festnahmen erfolgten zunächst nicht. Der Bürgermeister vermutet eine Vergeltungsaktion für einen Motorrollerunfall, an dem Polizisten beteiligt gewesen sein sollen. Innenminister Darmanin deutete einen Zusammenhang zum Drogenmilieu.In der Nacht zum Sonntag, dem 11.10.2020, gegen 0:00 Uhr, griffen etwa 40 Angreifer die Polizeiwache in Champigny-sur-Marne nahe Paris mit Feuerwerkskörpern an. Zwei Polizisten, die sich vor der Wache aufhielten, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Angreifer waren teils mit Eisenstangen bewaffnet. Bei dem rund einstündigen Angriff wurden mehrere Polizeiautos und die Eingangstür beschädigt. Verletzt wurde niemand. Festnahmen erfolgten zunächst nicht. Der Bürgermeister vermutet eine Vergeltungsaktion für einen Motorrollerunfall, an dem Polizisten beteiligt gewesen sein sollen. Innenminister Darmanin deutete einen Zusammenhang zum Drogenmilieu.0 Geteilt
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Am 23.09.2016 gestand ein 51-jähriger mutmaßlicher Waffenkurier aus Montenegro vor Gericht, dass er mit einem Auto voller Kalaschnikows, Sprengstoff und Handgranaten auf dem Weg nach Paris war. Der Angeklagte ließ sein Geständnis durch seinen Anwalt verlesen.Am 23.09.2016 gestand ein 51-jähriger mutmaßlicher Waffenkurier aus Montenegro vor Gericht, dass er mit einem Auto voller Kalaschnikows, Sprengstoff und Handgranaten auf dem Weg nach Paris war. Der Angeklagte ließ sein Geständnis durch seinen Anwalt verlesen.0 Geteilt
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Am 28.02.2016 wurde in einem Haus südlich von Paris, das über Airbnb vermietet wurde, im Garten eine stark verweste Frauenleiche entdeckt. Die Leiche lag am Ende des Grundstücks in einem Erdloch und war mit Ästen bedeckt. Sie war bekleidet, aber ohne Schuhe und trug einen Ring mit einem großen Stein. Ausweispapiere wurden nicht gefunden. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Eine Autopsie soll die Todesursache klären. Die Mieter des Hauses wurden von der Polizei befragt.Am 28.02.2016 wurde in einem Haus südlich von Paris, das über Airbnb vermietet wurde, im Garten eine stark verweste Frauenleiche entdeckt. Die Leiche lag am Ende des Grundstücks in einem Erdloch und war mit Ästen bedeckt. Sie war bekleidet, aber ohne Schuhe und trug einen Ring mit einem großen Stein. Ausweispapiere wurden nicht gefunden. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Eine Autopsie soll die Todesursache klären. Die Mieter des Hauses wurden von der Polizei befragt.0 Geteilt
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Am 26.09.2016 wurde der 23-jährige ivorische Fußballprofi Serge Aurier von Paris St.-Germain von einem Gericht in Paris zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, im Mai einen Polizisten mit dem Ellbogen tätlich angegriffen zu haben. Aurier hatte die Vorwürfe bestritten. Zudem muss er 600 Euro Schmerzensgeld zahlen und die Gerichtskosten von 1500 Euro tragen. Der Vorfall ereignete sich nach einem Ausflug in einen Pariser Nachtklub, als die Polizei einen Alkoholtest durchführen wollte. Laut Polizeiangaben stieß Aurier den Beamten mit dem Ellbogen gegen die Brust. Aurier selbst legte Beschwerde gegen die Polizei ein und gab an, eine geplatzte Lippe sowie eine Schnittverletzung an der Augenbraue davongetragen zu haben.Am 26.09.2016 wurde der 23-jährige ivorische Fußballprofi Serge Aurier von Paris St.-Germain von einem Gericht in Paris zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, im Mai einen Polizisten mit dem Ellbogen tätlich angegriffen zu haben. Aurier hatte die Vorwürfe bestritten. Zudem muss er 600 Euro Schmerzensgeld zahlen und die Gerichtskosten von 1500 Euro tragen. Der Vorfall ereignete sich nach einem Ausflug in einen Pariser Nachtklub, als die Polizei einen Alkoholtest durchführen wollte. Laut Polizeiangaben stieß Aurier den Beamten mit dem Ellbogen gegen die Brust. Aurier selbst legte Beschwerde gegen die Polizei ein und gab an, eine geplatzte Lippe sowie eine Schnittverletzung an der Augenbraue davongetragen zu haben.0 Geteilt
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Am 10.01.2018 gegen 18:30 Uhr schlugen fünf vermummte Täter im Pariser Luxushotel Ritz am Vendôme-Platz Vitrinen ein und erbeuteten Schmuck im Wert von mehr als vier Millionen Euro. Die Polizei konnte drei der mutmaßlichen Täter festnehmen, zwei weitere sind flüchtig. Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt wegen bandenmäßigen bewaffneten Diebstahls. Mehrere Straßen rund um das Hotel wurden abgeriegelt. #Raubüberfall #WaffenAm 10.01.2018 gegen 18:30 Uhr schlugen fünf vermummte Täter im Pariser Luxushotel Ritz am Vendôme-Platz Vitrinen ein und erbeuteten Schmuck im Wert von mehr als vier Millionen Euro. Die Polizei konnte drei der mutmaßlichen Täter festnehmen, zwei weitere sind flüchtig. Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt wegen bandenmäßigen bewaffneten Diebstahls. Mehrere Straßen rund um das Hotel wurden abgeriegelt. #Raubüberfall #Waffen0 Geteilt
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Am 03.08.2014 wurde ein 34-jähriger Polizist des Pariser Rauschgiftdezernats nahe der spanischen Grenze festgenommen. Er steht im Verdacht, 52,6 Kilogramm Kokain im Wert von zwei bis drei Millionen Euro aus dem besonders gesicherten Raum des Dezernats gestohlen zu haben. Die heiße Ware war Anfang Juli beschlagnahmt und zuletzt am 23. Juli überprüft worden. Am Donnerstag fiel das Verschwinden auf. Überwachungskameras zeigen einen Mann, der das Polizeigebäude mit zwei Taschen betrat und dem Beamten ähnlich sieht. Der Polizist besitzt mehrere Immobilien, darunter sieben Wohnungen in Perpignan. Innenminister Cazeneuve ordnete die Suspendierung an. Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus. #Diebstahl #DrogenAm 03.08.2014 wurde ein 34-jähriger Polizist des Pariser Rauschgiftdezernats nahe der spanischen Grenze festgenommen. Er steht im Verdacht, 52,6 Kilogramm Kokain im Wert von zwei bis drei Millionen Euro aus dem besonders gesicherten Raum des Dezernats gestohlen zu haben. Die heiße Ware war Anfang Juli beschlagnahmt und zuletzt am 23. Juli überprüft worden. Am Donnerstag fiel das Verschwinden auf. Überwachungskameras zeigen einen Mann, der das Polizeigebäude mit zwei Taschen betrat und dem Beamten ähnlich sieht. Der Polizist besitzt mehrere Immobilien, darunter sieben Wohnungen in Perpignan. Innenminister Cazeneuve ordnete die Suspendierung an. Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus. #Diebstahl #Drogen0 Geteilt
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In Frankreich haben Polizisten illegale Einwanderer verprügelt. Die genauen Umstände und der Tatort sind nicht bekannt. Die Polizei ermittelt.In Frankreich haben Polizisten illegale Einwanderer verprügelt. Die genauen Umstände und der Tatort sind nicht bekannt. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 05.01.2019 gegen 00:00 Uhr griff ein ehemaliger Profiboxer während der Pariser Proteste der „Gelbwesten“ auf einer Seine-Brücke Bereitschaftspolizisten an. Der Mann, der sich inzwischen der Polizei gestellt hat, schlug mit gezielten Schlägen auf Ordnungskräfte ein, sodass deren Schutzschilder und Helme nicht halfen. In einem weiteren Video ist zu sehen, wie er auf einen am Boden liegenden Polizisten einschlägt und Fußtritte versetzt. Sympathisanten sammelten über 118.000 Euro Spenden für den Täter, die Plattformbetreiber stoppten die Anzeige der Summe nach Kritik.Am 05.01.2019 gegen 00:00 Uhr griff ein ehemaliger Profiboxer während der Pariser Proteste der „Gelbwesten“ auf einer Seine-Brücke Bereitschaftspolizisten an. Der Mann, der sich inzwischen der Polizei gestellt hat, schlug mit gezielten Schlägen auf Ordnungskräfte ein, sodass deren Schutzschilder und Helme nicht halfen. In einem weiteren Video ist zu sehen, wie er auf einen am Boden liegenden Polizisten einschlägt und Fußtritte versetzt. Sympathisanten sammelten über 118.000 Euro Spenden für den Täter, die Plattformbetreiber stoppten die Anzeige der Summe nach Kritik.0 Geteilt
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Am 24.09.2014 stellten sich drei mutmaßliche französische Dschihadisten freiwillig der Gendarmerie in Le Caylar. Die Männer waren zuvor aus der Türkei nach Frankreich abgeschoben worden, nachdem sie in Syrien aufgehalten hatten. Aufgrund einer Panne wurden sie zunächst nicht am Flughafen Orly erwartet, sondern landeten in Marseille. Sie konnten dort unbehelligt die Sicherheitskontrollen passieren und ein Auto mieten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um den 29-jährigen Abdelouhad Baghdali, Ehemann von Souad Merah, der Schwester des Attentäters von Toulouse, den 27-jährigen Imad Djebali, der bereits 2008 wegen Zugehörigkeit zu einer Dschihadisten-Bewegung verurteilt wurde, und den 24-jährigen Gael Maurize, einen zum Islam konvertierten, der den Behörden bekannt war. Die drei Männer wurden schließlich von einer Gendarmerie-Patrouille in Gewahrsam genommen.Am 24.09.2014 stellten sich drei mutmaßliche französische Dschihadisten freiwillig der Gendarmerie in Le Caylar. Die Männer waren zuvor aus der Türkei nach Frankreich abgeschoben worden, nachdem sie in Syrien aufgehalten hatten. Aufgrund einer Panne wurden sie zunächst nicht am Flughafen Orly erwartet, sondern landeten in Marseille. Sie konnten dort unbehelligt die Sicherheitskontrollen passieren und ein Auto mieten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um den 29-jährigen Abdelouhad Baghdali, Ehemann von Souad Merah, der Schwester des Attentäters von Toulouse, den 27-jährigen Imad Djebali, der bereits 2008 wegen Zugehörigkeit zu einer Dschihadisten-Bewegung verurteilt wurde, und den 24-jährigen Gael Maurize, einen zum Islam konvertierten, der den Behörden bekannt war. Die drei Männer wurden schließlich von einer Gendarmerie-Patrouille in Gewahrsam genommen.0 Geteilt
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In der Silvesternacht wurden zwei Polizisten in Champigny-sur-Marne, einem Vorort von Paris, attackiert. Die Beamten waren gerufen worden, weil mehrere Personen versucht hatten, sich Zugang zu einer großen Silvesterparty zu verschaffen. Ein Polizist erhielt einen Faustschlag ins Gesicht, wodurch seine Nase brach. Seine zu Boden geworfene Kollegin wurde von mehreren Personen umringt, getreten und geschlagen; sie erlitt eine Gehirnerschütterung. Herbeigerufene Kollegen befreiten die beiden Beamten und setzten Tränengas ein. Zwei Menschen wurden festgenommen, die eigentlichen Angreifer sind jedoch noch flüchtig. Präsident Macron verurteilte den Vorfall als „feige und kriminelle Lynchjustiz“. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern.In der Silvesternacht wurden zwei Polizisten in Champigny-sur-Marne, einem Vorort von Paris, attackiert. Die Beamten waren gerufen worden, weil mehrere Personen versucht hatten, sich Zugang zu einer großen Silvesterparty zu verschaffen. Ein Polizist erhielt einen Faustschlag ins Gesicht, wodurch seine Nase brach. Seine zu Boden geworfene Kollegin wurde von mehreren Personen umringt, getreten und geschlagen; sie erlitt eine Gehirnerschütterung. Herbeigerufene Kollegen befreiten die beiden Beamten und setzten Tränengas ein. Zwei Menschen wurden festgenommen, die eigentlichen Angreifer sind jedoch noch flüchtig. Präsident Macron verurteilte den Vorfall als „feige und kriminelle Lynchjustiz“. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern.0 Geteilt
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Am 01.12.2018 gegen Mittag kam es bei den Protesten der Gelbwesten-Bewegung in Paris zu schweren Ausschreitungen. Vermummte Demonstranten stürmten den Arc de Triomphe, randalierten in den Innenräumen und raubten diese aus. Zudem wurden Autos angezündet, Fenster eingeschlagen, Geschäfte geplündert und Bushaltestellen verwüstet. 133 Menschen wurden verletzt, darunter 23 Polizisten. 412 Personen wurden festgenommen, 378 von ihnen befinden sich weiterhin in Polizeigewahrsam. Die französische Regierung prüft die Verhängung des Ausnahmezustands. #SachbeschädigungAm 01.12.2018 gegen Mittag kam es bei den Protesten der Gelbwesten-Bewegung in Paris zu schweren Ausschreitungen. Vermummte Demonstranten stürmten den Arc de Triomphe, randalierten in den Innenräumen und raubten diese aus. Zudem wurden Autos angezündet, Fenster eingeschlagen, Geschäfte geplündert und Bushaltestellen verwüstet. 133 Menschen wurden verletzt, darunter 23 Polizisten. 412 Personen wurden festgenommen, 378 von ihnen befinden sich weiterhin in Polizeigewahrsam. Die französische Regierung prüft die Verhängung des Ausnahmezustands. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 09.01.2015 gegen 17:00 Uhr beendete die französische Polizei die Geiselnahme in Dammartin-en-Goële. Die beiden Hauptverdächtigen des Anschlags auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“, Said und Chérif Kouachi, wurden bei dem Zugriff der Elite-Einheit GIGN getötet. Die von ihnen gehaltene Geisel, ein 26-jähriger Mann, wurde unverletzt befreit. Nach Medienberichten handelte es sich bei dem Mann um einen Angestellten der Druckerei, der sich in einem Karton versteckt hatte, ohne dass die Attentäter von seiner Anwesenheit wussten. Zwei Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt. #MordAm 09.01.2015 gegen 17:00 Uhr beendete die französische Polizei die Geiselnahme in Dammartin-en-Goële. Die beiden Hauptverdächtigen des Anschlags auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“, Said und Chérif Kouachi, wurden bei dem Zugriff der Elite-Einheit GIGN getötet. Die von ihnen gehaltene Geisel, ein 26-jähriger Mann, wurde unverletzt befreit. Nach Medienberichten handelte es sich bei dem Mann um einen Angestellten der Druckerei, der sich in einem Karton versteckt hatte, ohne dass die Attentäter von seiner Anwesenheit wussten. Zwei Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt. #Mord0 Geteilt
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Nahezu zeitgleich zum Zugriff in Dammartin-en-Goële griff die Polizei am 09.01.2015 auch bei der Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt nahe der Porte de Vincennes in Paris zu. Der Geiselnehmer Amedy Coulibaly, der am Donnerstag im Süden von Paris eine Polizistin erschossen haben soll, wurde getötet. Vier Geiseln kamen ebenfalls ums Leben. Mehrere Polizisten wurden verletzt. Coulibaly hatte beim Betreten des Ladens um sich geschossen und fünf Menschen in seine Gewalt gebracht. Er drohte mit der Tötung der Geiseln, falls die Polizei das Versteck der Kouachi-Brüder stürmen sollte. Die französische Polizei sucht weiter nach der Freundin Coulibalys, von der Fahndungsbilder veröffentlicht wurden. #GeiselnahmeNahezu zeitgleich zum Zugriff in Dammartin-en-Goële griff die Polizei am 09.01.2015 auch bei der Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt nahe der Porte de Vincennes in Paris zu. Der Geiselnehmer Amedy Coulibaly, der am Donnerstag im Süden von Paris eine Polizistin erschossen haben soll, wurde getötet. Vier Geiseln kamen ebenfalls ums Leben. Mehrere Polizisten wurden verletzt. Coulibaly hatte beim Betreten des Ladens um sich geschossen und fünf Menschen in seine Gewalt gebracht. Er drohte mit der Tötung der Geiseln, falls die Polizei das Versteck der Kouachi-Brüder stürmen sollte. Die französische Polizei sucht weiter nach der Freundin Coulibalys, von der Fahndungsbilder veröffentlicht wurden. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 16.01.2015 wurden im Großraum Paris etwa zehn Verdächtige im Zusammenhang mit den islamistischen Anschlägen der vergangenen Woche befragt. Die Verdächtigen seien hinsichtlich einer möglichen logistischen Unterstützung der Attentäter verhört worden. Acht Menschen befinden sich in Gewahrsam. Die Verhöre fanden in mehreren Pariser Vororten statt. Nach einer Bombendrohung wurde der Pariser Bahnhof Gare de l’Est als Vorsichtsmaßnahme evakuiert und geschlossen.Am 16.01.2015 wurden im Großraum Paris etwa zehn Verdächtige im Zusammenhang mit den islamistischen Anschlägen der vergangenen Woche befragt. Die Verdächtigen seien hinsichtlich einer möglichen logistischen Unterstützung der Attentäter verhört worden. Acht Menschen befinden sich in Gewahrsam. Die Verhöre fanden in mehreren Pariser Vororten statt. Nach einer Bombendrohung wurde der Pariser Bahnhof Gare de l’Est als Vorsichtsmaßnahme evakuiert und geschlossen.0 Geteilt
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Am 18.05.2016 gegen Abend kam es in Paris im Zuge der Proteste gegen die Arbeitsrechtsreform zu schweren Ausschreitungen. Auf dem Place de la République versammelten sich mindestens 1000 Polizisten zu einer von Polizeigewerkschaften organisierten Kundgebung gegen Hass und Gewalt. Rund 300 Gegendemonstranten, deren Kundgebung verboten war, erschienen und riefen Hassparolen. Die Polizei setzte Tränengas ein. In einer nahe gelegenen Straße schlugen etwa 15 Demonstranten mit Eisenstangen auf einen Streifenwagen ein, in dem zwei Beamte saßen. Sie zerrten die Polizisten aus dem Fahrzeug und warfen einen Molotowcocktail auf den Wagen, der in Flammen aufging. Die beiden Insassen erlitten Quetschungen. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen versuchten Mordes an einer Amtsperson ein. Die Täter sind flüchtig. #BrandstiftungAm 18.05.2016 gegen Abend kam es in Paris im Zuge der Proteste gegen die Arbeitsrechtsreform zu schweren Ausschreitungen. Auf dem Place de la République versammelten sich mindestens 1000 Polizisten zu einer von Polizeigewerkschaften organisierten Kundgebung gegen Hass und Gewalt. Rund 300 Gegendemonstranten, deren Kundgebung verboten war, erschienen und riefen Hassparolen. Die Polizei setzte Tränengas ein. In einer nahe gelegenen Straße schlugen etwa 15 Demonstranten mit Eisenstangen auf einen Streifenwagen ein, in dem zwei Beamte saßen. Sie zerrten die Polizisten aus dem Fahrzeug und warfen einen Molotowcocktail auf den Wagen, der in Flammen aufging. Die beiden Insassen erlitten Quetschungen. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen versuchten Mordes an einer Amtsperson ein. Die Täter sind flüchtig. #Brandstiftung0 Geteilt
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Am 18.10.2009 wurde der deutsche Arzt Dieter K. gefesselt und geknebelt vor einem Gerichtsgebäude in Mülhausen aufgefunden. Er war 1995 in Paris in Abwesenheit zu 15 Jahren Haft verurteilt worden, weil er seiner 14-jährigen Stieftochter Kalinka Bamberski 1982 in Lindau eine tödliche Spritze verabreicht haben soll. Nach seiner Entführung nach Frankreich wurde er in Paris in Untersuchungshaft genommen. Die französische Justiz begründete dies mit Fluchtgefahr. Der Anwalt des 74-jährigen Arztes hält die Haft wegen dessen Herzproblemen für gefährlich und kündigte Einspruch an. Der Vater des Mädchens, André Bamberski, gestand, die Entführung veranlasst zu haben.Am 18.10.2009 wurde der deutsche Arzt Dieter K. gefesselt und geknebelt vor einem Gerichtsgebäude in Mülhausen aufgefunden. Er war 1995 in Paris in Abwesenheit zu 15 Jahren Haft verurteilt worden, weil er seiner 14-jährigen Stieftochter Kalinka Bamberski 1982 in Lindau eine tödliche Spritze verabreicht haben soll. Nach seiner Entführung nach Frankreich wurde er in Paris in Untersuchungshaft genommen. Die französische Justiz begründete dies mit Fluchtgefahr. Der Anwalt des 74-jährigen Arztes hält die Haft wegen dessen Herzproblemen für gefährlich und kündigte Einspruch an. Der Vater des Mädchens, André Bamberski, gestand, die Entführung veranlasst zu haben.0 Geteilt
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Der deutsche Kardiologe Dieter K. befindet sich in einem Gefängniskrankenhaus im Großraum Paris in französischer Haft. Hinter der Entführung soll der leibliche Vater von K.s Stieftochter stehen, der K. für den Tod des Mädchens vor knapp dreißig Jahren verantwortlich macht. Deutschland fordert die Rückführung von K. in seine Heimat. K.s deutscher Anwalt Nicolas Becker wirft Frankreich einen massiven Verstoß gegen europäische Rechtsvorschriften vor, da das deutsche Ermittlungsverfahren gegen den Mediziner nach dem Tod seiner 14-jährigen Stieftochter Kalinka eingestellt worden sei. Die französische Justiz verstoße gegen das Verbot der doppelten Strafverfolgung.Der deutsche Kardiologe Dieter K. befindet sich in einem Gefängniskrankenhaus im Großraum Paris in französischer Haft. Hinter der Entführung soll der leibliche Vater von K.s Stieftochter stehen, der K. für den Tod des Mädchens vor knapp dreißig Jahren verantwortlich macht. Deutschland fordert die Rückführung von K. in seine Heimat. K.s deutscher Anwalt Nicolas Becker wirft Frankreich einen massiven Verstoß gegen europäische Rechtsvorschriften vor, da das deutsche Ermittlungsverfahren gegen den Mediziner nach dem Tod seiner 14-jährigen Stieftochter Kalinka eingestellt worden sei. Die französische Justiz verstoße gegen das Verbot der doppelten Strafverfolgung.0 Geteilt
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Am 03.10.2019 gegen 11:00 Uhr griff der 45-jährige Verwaltungsbeamte Mickaël Harpon im Hauptsitz der Pariser Polizeibehörde mehrere Kollegen an. Er schnitt einem Kollegen die Kehle durch und stach weiteren Opfern mehrfach in den Brustkorb. Vier Personen kamen ums Leben, eine fünfte wurde lebensgefährlich verletzt. Harpon wurde später im Hof der Präfektur von einem Polizisten erschossen. Die Tatwaffe war ein Küchenmesser mit 35 Zentimeter langer Keramikklinge, das er am selben Morgen besorgt hatte. Kurz vor der Tat sandte er seiner Frau eine SMS, die mit „Allahu Akbar“ beantwortet wurde. Ermittlungen ergaben Kontakte zu islamistischen Kreisen. Der Täter war seit 2003 als Informatiker beim Geheimdienst der Polizei tätig und hatte höchste Sicherheitsberechtigung.Am 03.10.2019 gegen 11:00 Uhr griff der 45-jährige Verwaltungsbeamte Mickaël Harpon im Hauptsitz der Pariser Polizeibehörde mehrere Kollegen an. Er schnitt einem Kollegen die Kehle durch und stach weiteren Opfern mehrfach in den Brustkorb. Vier Personen kamen ums Leben, eine fünfte wurde lebensgefährlich verletzt. Harpon wurde später im Hof der Präfektur von einem Polizisten erschossen. Die Tatwaffe war ein Küchenmesser mit 35 Zentimeter langer Keramikklinge, das er am selben Morgen besorgt hatte. Kurz vor der Tat sandte er seiner Frau eine SMS, die mit „Allahu Akbar“ beantwortet wurde. Ermittlungen ergaben Kontakte zu islamistischen Kreisen. Der Täter war seit 2003 als Informatiker beim Geheimdienst der Polizei tätig und hatte höchste Sicherheitsberechtigung.0 Geteilt
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Am 09.01.2017 gegen Morgen hat die französische Polizei 16 Verdächtige im Zusammenhang mit dem Raubüberfall auf US-Realitydarstellerin Kim Kardashian festgenommen. Die Festnahmen erfolgten bei Razzien in Paris und im Süden Frankreichs. DNA-Spuren führten die Ermittler zu einem der Verdächtigen. Bei den Razzien wurden Geld und Dokumente sichergestellt. Die Operation wurde von der Polizei-Spezialeinheit BRB geleitet. Der Überfall ereignete sich Anfang Oktober 2016 in einem Luxusapartment in Paris. Bewaffnete und mit Skimasken getarnte Räuber fesselten und knebelten Kardashian und stahlen Juwelen im Wert von neun Millionen Euro, darunter einen vier Millionen Euro teuren Ring. Die Täter trugen Polizeiabzeichen. Einige flüchteten auf Fahrrädern. Die Verdächtigen sind 30 bis 60 Jahre alt, darunter drei Frauen. Es gibt Verbindungen nach Belgien. #Raubüberfall #KimKardashian #FXPromiAm 09.01.2017 gegen Morgen hat die französische Polizei 16 Verdächtige im Zusammenhang mit dem Raubüberfall auf US-Realitydarstellerin Kim Kardashian festgenommen. Die Festnahmen erfolgten bei Razzien in Paris und im Süden Frankreichs. DNA-Spuren führten die Ermittler zu einem der Verdächtigen. Bei den Razzien wurden Geld und Dokumente sichergestellt. Die Operation wurde von der Polizei-Spezialeinheit BRB geleitet. Der Überfall ereignete sich Anfang Oktober 2016 in einem Luxusapartment in Paris. Bewaffnete und mit Skimasken getarnte Räuber fesselten und knebelten Kardashian und stahlen Juwelen im Wert von neun Millionen Euro, darunter einen vier Millionen Euro teuren Ring. Die Täter trugen Polizeiabzeichen. Einige flüchteten auf Fahrrädern. Die Verdächtigen sind 30 bis 60 Jahre alt, darunter drei Frauen. Es gibt Verbindungen nach Belgien. #Raubüberfall #KimKardashian #FXPromi0 Geteilt
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Seit dem 27.11.2023 stehen sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 15 Jahren vor einem Pariser Jugendgericht. Sie sollen dem 18-jährigen Attentäter Abdulach Ansorow geholfen haben, den Lehrer Samuel Paty am 16.10.2020 ausfindig zu machen. Ansorow enthauptete Paty nahe seiner Schule. Die Jugendlichen sind wegen krimineller Vereinigung zur Vorbereitung einer schweren Gewalttat angeklagt. Ein Mädchen ist wegen Verleumdung angeklagt. Im Fall einer Verurteilung drohen ihnen bis zu zweieinhalb Jahre Freiheitsentzug. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und soll bis zum 8.12.2023 dauern.Seit dem 27.11.2023 stehen sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 15 Jahren vor einem Pariser Jugendgericht. Sie sollen dem 18-jährigen Attentäter Abdulach Ansorow geholfen haben, den Lehrer Samuel Paty am 16.10.2020 ausfindig zu machen. Ansorow enthauptete Paty nahe seiner Schule. Die Jugendlichen sind wegen krimineller Vereinigung zur Vorbereitung einer schweren Gewalttat angeklagt. Ein Mädchen ist wegen Verleumdung angeklagt. Im Fall einer Verurteilung drohen ihnen bis zu zweieinhalb Jahre Freiheitsentzug. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und soll bis zum 8.12.2023 dauern.0 Geteilt
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Am 02.02.2017 geriet Théo L. in Aulnay-sous-Bois in eine Polizeikontrolle. Die Beamten sollen den jungen Schwarzen schwer misshandelt und mit einem Schlagstock vergewaltigt haben. Im Rektum des Opfers wurde eine zehn Zentimeter lange Wunde und ein zerrissener Schließmuskel diagnostiziert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung. Der Vorfall löste in Paris und den nördlichen Vororten Demonstrationen und Randale aus, bei denen Autos brannten, Bushaltestellen zerstört und Beamte verletzt wurden.Am 02.02.2017 geriet Théo L. in Aulnay-sous-Bois in eine Polizeikontrolle. Die Beamten sollen den jungen Schwarzen schwer misshandelt und mit einem Schlagstock vergewaltigt haben. Im Rektum des Opfers wurde eine zehn Zentimeter lange Wunde und ein zerrissener Schließmuskel diagnostiziert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung. Der Vorfall löste in Paris und den nördlichen Vororten Demonstrationen und Randale aus, bei denen Autos brannten, Bushaltestellen zerstört und Beamte verletzt wurden.0 Geteilt
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