• Entführung des Impfkommissions-Chefs
    Am 28.03.2022 gegen Ende März wurde der Präsident der Schweizer Impfkommission in Wallisellen für eine Stunde von einem Erpresser festgehalten. Der Täter forderte einen substanziellen Geldbetrag, wobei wirtschaftliche Interessen im Vordergrund standen. Nach Zusicherung der Zahlung ließ der Entführer das Opfer frei. Die Polizei ermittelte einen 38-jährigen Deutschen, der seit längerem in der Schweiz lebte. Bei einem Festnahmeversuch am 06.04.2022 gegen Abend bei Zürich kam es zu einem Schusswechsel, bei dem der 38-Jährige seine 28-jährige Begleiterin tötete und selbst durch Polizeischüsse tödlich verletzt wurde. Ein 34-jähriger Schweizer wurde festgenommen. #Entführung
    Am 28.03.2022 gegen Ende März wurde der Präsident der Schweizer Impfkommission in Wallisellen für eine Stunde von einem Erpresser festgehalten. Der Täter forderte einen substanziellen Geldbetrag, wobei wirtschaftliche Interessen im Vordergrund standen. Nach Zusicherung der Zahlung ließ der Entführer das Opfer frei. Die Polizei ermittelte einen 38-jährigen Deutschen, der seit längerem in der Schweiz lebte. Bei einem Festnahmeversuch am 06.04.2022 gegen Abend bei Zürich kam es zu einem Schusswechsel, bei dem der 38-Jährige seine 28-jährige Begleiterin tötete und selbst durch Polizeischüsse tödlich verletzt wurde. Ein 34-jähriger Schweizer wurde festgenommen. #Entführung
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  • Roman Polanski weiterhin gesucht
    Am 02.10.2009 wird bekannt, dass der ehemalige Staatsanwalt David Wells im Dokumentarfilm „Roman Polanski: Wanted and Desired“ fälschlicherweise behauptet hatte, er habe Richter Laurence Rittenband von der Notwendigkeit einer Haftstrafe für Roman Polanski überzeugt. Wells gestand gegenüber CNN, nie mit dem Richter gesprochen zu haben, und gab an, die Aussagen nur „um die Sache ein bisschen aufzupeppen“ gemacht zu haben. Polanski hatte 1978 zugegeben, im Jahr zuvor ein 13-jähriges Mädchen betrunken gemacht und vergewaltigt zu haben. Er floh kurz vor der Urteilsverkündung aus den USA. Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger sprach sich gegen eine Vorzugsbehandlung Polanskis aus. Chefankläger Steve Cooley betonte, dass noch fünf bis sechs weitere Anklagepunkte anhängig seien und dass das Verfahren abgeschlossen werden müsse. Polanski befindet sich derzeit in Schweizer Auslieferungshaft.
    Am 02.10.2009 wird bekannt, dass der ehemalige Staatsanwalt David Wells im Dokumentarfilm „Roman Polanski: Wanted and Desired“ fälschlicherweise behauptet hatte, er habe Richter Laurence Rittenband von der Notwendigkeit einer Haftstrafe für Roman Polanski überzeugt. Wells gestand gegenüber CNN, nie mit dem Richter gesprochen zu haben, und gab an, die Aussagen nur „um die Sache ein bisschen aufzupeppen“ gemacht zu haben. Polanski hatte 1978 zugegeben, im Jahr zuvor ein 13-jähriges Mädchen betrunken gemacht und vergewaltigt zu haben. Er floh kurz vor der Urteilsverkündung aus den USA. Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger sprach sich gegen eine Vorzugsbehandlung Polanskis aus. Chefankläger Steve Cooley betonte, dass noch fünf bis sechs weitere Anklagepunkte anhängig seien und dass das Verfahren abgeschlossen werden müsse. Polanski befindet sich derzeit in Schweizer Auslieferungshaft.
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  • Flüchtiger Deutscher bei Festnahme erschossen
    Am 06.04.2022 gegen 20:00 Uhr versuchte ein Sondereinsatzkommando der Kantonspolizei Zürich in der Gemeinde Wallisellen bei Zürich einen gesuchten 38-jährigen Deutschen festzunehmen. Der Mann, der seit dem 31.03.2022 wegen einer kurzzeitigen Entführung eines anderen Mannes im Kanton Zürich polizeilich gesucht wurde, eröffnete das Feuer. Dabei wurde seine Begleiterin, eine Frau, tödlich getroffen. Die Polizisten erschossen daraufhin den Gesuchten. Beide starben noch am Tatort. Der Gesuchte war bewaffnet und den Behörden zuvor nicht bekannt. #Mord
    Am 06.04.2022 gegen 20:00 Uhr versuchte ein Sondereinsatzkommando der Kantonspolizei Zürich in der Gemeinde Wallisellen bei Zürich einen gesuchten 38-jährigen Deutschen festzunehmen. Der Mann, der seit dem 31.03.2022 wegen einer kurzzeitigen Entführung eines anderen Mannes im Kanton Zürich polizeilich gesucht wurde, eröffnete das Feuer. Dabei wurde seine Begleiterin, eine Frau, tödlich getroffen. Die Polizisten erschossen daraufhin den Gesuchten. Beide starben noch am Tatort. Der Gesuchte war bewaffnet und den Behörden zuvor nicht bekannt. #Mord
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  • Roman Polanski festgenommen
    Am 26.09.2009 wurde der 76-jährige Regisseur Roman Polanski bei seiner Ankunft zum Filmfestival in Zürich auf Ersuchen der US-Justizbehörden festgenommen. Die Verhaftung war minutiös vorbereitet und erfolgte aufgrund eines seit 1978 bestehenden Haftbefehls wegen ungesetzlichem Geschlechtsverkehr mit einer Minderjährigen. Polanski sitzt im Bezirksgefängnis Zürich in provisorischer Auslieferungshaft. Er kann alle rechtlichen Mittel gegen seine Auslieferung ausschöpfen. Die Zusammenarbeit zwischen den US- und Schweizer Behörden wurde als ausgezeichnet bezeichnet. Polanski hat zwei Anrufe getätigt, unter anderem an seinen Anwalt und den Kodirektor des Festivals, bei dem er sich entschuldigte. Die Staatsanwaltschaft Los Angeles hatte den Besuch Polanskis über das Internet erfahren. Die Kantonspolizei hatte das Justizministerium bereits vor dem Ersuchen auf den Besuch hingewiesen. Polanskis Anwalt forderte Freilassung mit Verweis auf Verjährung und fehlende Gefahr für die öffentliche Ordnung.
    Am 26.09.2009 wurde der 76-jährige Regisseur Roman Polanski bei seiner Ankunft zum Filmfestival in Zürich auf Ersuchen der US-Justizbehörden festgenommen. Die Verhaftung war minutiös vorbereitet und erfolgte aufgrund eines seit 1978 bestehenden Haftbefehls wegen ungesetzlichem Geschlechtsverkehr mit einer Minderjährigen. Polanski sitzt im Bezirksgefängnis Zürich in provisorischer Auslieferungshaft. Er kann alle rechtlichen Mittel gegen seine Auslieferung ausschöpfen. Die Zusammenarbeit zwischen den US- und Schweizer Behörden wurde als ausgezeichnet bezeichnet. Polanski hat zwei Anrufe getätigt, unter anderem an seinen Anwalt und den Kodirektor des Festivals, bei dem er sich entschuldigte. Die Staatsanwaltschaft Los Angeles hatte den Besuch Polanskis über das Internet erfahren. Die Kantonspolizei hatte das Justizministerium bereits vor dem Ersuchen auf den Besuch hingewiesen. Polanskis Anwalt forderte Freilassung mit Verweis auf Verjährung und fehlende Gefahr für die öffentliche Ordnung.
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  • Roman Polanski festgenommen
    Am 27.09.2009 wurde der 76-jährige Star-Regisseur Roman Polanski auf dem Flughafen Zürich festgenommen. Er wurde in Auslieferungshaft genommen, da ein seit über 30 Jahren bestehender US-Haftbefehl wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vollstreckt wurde. Polanski war auf dem Weg zum Zurich Film Festival, wo er für sein Lebenswerk geehrt werden sollte. Die Festnahme könnte zu internationalen Verwicklungen zwischen der Schweiz, den USA, Frankreich und Polen führen. Polanski hatte sich 1978 nach einem Schuldeingeständnis wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen vor der Urteilsverkündung nach Frankreich abgesetzt und war seitdem nicht mehr in die USA gereist. Frankreich hat kein Auslieferungsabkommen mit den USA. Die Staatsanwaltschaft Los Angeles hatte den Haftbefehl übermittelt, nachdem Polanskis Teilnahme am Festival öffentlich bekannt wurde.
    Am 27.09.2009 wurde der 76-jährige Star-Regisseur Roman Polanski auf dem Flughafen Zürich festgenommen. Er wurde in Auslieferungshaft genommen, da ein seit über 30 Jahren bestehender US-Haftbefehl wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vollstreckt wurde. Polanski war auf dem Weg zum Zurich Film Festival, wo er für sein Lebenswerk geehrt werden sollte. Die Festnahme könnte zu internationalen Verwicklungen zwischen der Schweiz, den USA, Frankreich und Polen führen. Polanski hatte sich 1978 nach einem Schuldeingeständnis wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen vor der Urteilsverkündung nach Frankreich abgesetzt und war seitdem nicht mehr in die USA gereist. Frankreich hat kein Auslieferungsabkommen mit den USA. Die Staatsanwaltschaft Los Angeles hatte den Haftbefehl übermittelt, nachdem Polanskis Teilnahme am Festival öffentlich bekannt wurde.
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  • Messerangriff am Bahnhof
    Am 28.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es am Bahnhof Winterthur zu einem Messerangriff. Ein Mann schrie „Allahu akbar“ und lief auf Passanten zu. Er stach mit einem Messer auf mehrere Personen ein. Eine Kindergruppe befand sich in unmittelbarer Nähe. Der Täter konnte flüchten. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 28.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es am Bahnhof Winterthur zu einem Messerangriff. Ein Mann schrie „Allahu akbar“ und lief auf Passanten zu. Er stach mit einem Messer auf mehrere Personen ein. Eine Kindergruppe befand sich in unmittelbarer Nähe. Der Täter konnte flüchten. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Messerattacke am Bahnhof war Terroranschlag
    Am 28.05.2026 gegen Morgen zog ein Mann am Bahnhof Winterthur ein Messer und stach wahllos auf Passanten ein. Drei Männer (28, 43, 52) wurden verletzt, einer davon schwer. Der 52-Jährige musste notoperiert werden. Eine Lehrerin stellte sich schützend vor eine Schulklasse. Der Täter Nesip D. (31), türkisch-schweizerischer Doppelbürger, wurde festgenommen. Die Polizei stufte die Tat als Terroranschlag ein. Der Mann war seit 2015 wegen ISIS-Nähe bekannt, radikalisierte sich zunehmend und war 2024 in die Türkei ausgereist. Nach einem psychiatrischen Aufenthalt, bei dem er als ungefährlich eingestuft wurde, tauchte er am Tatort auf. Die Klinge des Messers brach während der Tat ab. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.05.2026 gegen Morgen zog ein Mann am Bahnhof Winterthur ein Messer und stach wahllos auf Passanten ein. Drei Männer (28, 43, 52) wurden verletzt, einer davon schwer. Der 52-Jährige musste notoperiert werden. Eine Lehrerin stellte sich schützend vor eine Schulklasse. Der Täter Nesip D. (31), türkisch-schweizerischer Doppelbürger, wurde festgenommen. Die Polizei stufte die Tat als Terroranschlag ein. Der Mann war seit 2015 wegen ISIS-Nähe bekannt, radikalisierte sich zunehmend und war 2024 in die Türkei ausgereist. Nach einem psychiatrischen Aufenthalt, bei dem er als ungefährlich eingestuft wurde, tauchte er am Tatort auf. Die Klinge des Messers brach während der Tat ab. Die Ermittlungen dauern.
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  • Messerangreifer mit Islamisten-Verbindungen
    Am 28.05.2026 gegen Morgen griff ein 31-jähriger Schweizer am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einem Messer an. Der Mann wurde festgenommen. Ein 28-jähriges Opfer erlitt eine Stichverletzung am Bein, ein 43-Jähriger wurde am Hals verletzt, ein 52-Jähriger am Oberschenkel. Der Angreifer rief „Allahu Akbar“. Er war den Behörden seit 2018 im Zusammenhang mit radikal-islamistischen Kreisen bekannt, verbreitete Propaganda und war psychisch auffällig. Die Kantonspolizei ermittelt wegen Terrorverdachts.
    Am 28.05.2026 gegen Morgen griff ein 31-jähriger Schweizer am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einem Messer an. Der Mann wurde festgenommen. Ein 28-jähriges Opfer erlitt eine Stichverletzung am Bein, ein 43-Jähriger wurde am Hals verletzt, ein 52-Jähriger am Oberschenkel. Der Angreifer rief „Allahu Akbar“. Er war den Behörden seit 2018 im Zusammenhang mit radikal-islamistischen Kreisen bekannt, verbreitete Propaganda und war psychisch auffällig. Die Kantonspolizei ermittelt wegen Terrorverdachts.
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  • Messerangriff am Bahnhof
    Am 28.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit griff ein Mann am Bahnhof Winterthur mehrere Passanten mit einem Messer an. Augenzeugen berichten, dass der Täter dabei „Allahu Akbar“ rief. Die Polizei errichtete eine Absperrung von etwa 100 Metern. Mehrere Personen wurden verletzt. In der Nähe befanden sich auch Kinder. Der mutmaßliche Täter flüchtete aus der Bahnhofshalle. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 28.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit griff ein Mann am Bahnhof Winterthur mehrere Passanten mit einem Messer an. Augenzeugen berichten, dass der Täter dabei „Allahu Akbar“ rief. Die Polizei errichtete eine Absperrung von etwa 100 Metern. Mehrere Personen wurden verletzt. In der Nähe befanden sich auch Kinder. Der mutmaßliche Täter flüchtete aus der Bahnhofshalle. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Angreifer sticht auf Passanten ein
    Am 28.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit zückte ein Angreifer an einem Bahnhof in der Schweiz eine Stichwaffe und griff Passanten an. Drei Personen wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei gefasst werden. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit zückte ein Angreifer an einem Bahnhof in der Schweiz eine Stichwaffe und griff Passanten an. Drei Personen wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei gefasst werden. Die Ermittlungen dauern.
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  • Angreifer sticht auf Passanten ein
    Am 28.05.2026 gegen 08:30 Uhr attackierte ein 31-jähriger Schweizer am Bahnhof Winterthur mehrere Passanten mit einer Stichwaffe. Drei Schweizer im Alter von 28, 43 und 52 Jahren wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.
    Am 28.05.2026 gegen 08:30 Uhr attackierte ein 31-jähriger Schweizer am Bahnhof Winterthur mehrere Passanten mit einer Stichwaffe. Drei Schweizer im Alter von 28, 43 und 52 Jahren wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.
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  • Messerangriff am Bahnhof – Täter festgenommen
    Am 28.05.2026 gegen Morgen am Bahnhof Winterthur in der Schweiz griff ein Mann Passanten mit einem Messer an. Der Täter soll dabei „Allahu Akbar“ gerufen haben. Der Verdächtige, ein 31-jähriger Schweizer, konnte festgenommen werden. Er soll im Bereich einer Unterführung auf vier Männer eingestochen haben. Die Polizei sperrte den Tatort im Umkreis von etwa 100 Metern ab. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war vor Ort. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 28.05.2026 gegen Morgen am Bahnhof Winterthur in der Schweiz griff ein Mann Passanten mit einem Messer an. Der Täter soll dabei „Allahu Akbar“ gerufen haben. Der Verdächtige, ein 31-jähriger Schweizer, konnte festgenommen werden. Er soll im Bereich einer Unterführung auf vier Männer eingestochen haben. Die Polizei sperrte den Tatort im Umkreis von etwa 100 Metern ab. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war vor Ort. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Mann bei Forstarbeiten schwer verletzt
    Am Samstagnachmittag wurde ein 52-jähriger Mann in einem abgelegenen Wald im Kreis Esslingen unter einem Baumstamm eingeklemmt und schwer verletzt entdeckt. Der Mann wollte den Stamm zwei Stunden zuvor bei privaten Forstarbeiten wenden. Aufgrund des steilen Geländes rutschte der Stamm ab und klemmte den Mann ein. Passanten befreiten den Mann mit einer Motorsäge. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus.
    Am Samstagnachmittag wurde ein 52-jähriger Mann in einem abgelegenen Wald im Kreis Esslingen unter einem Baumstamm eingeklemmt und schwer verletzt entdeckt. Der Mann wollte den Stamm zwei Stunden zuvor bei privaten Forstarbeiten wenden. Aufgrund des steilen Geländes rutschte der Stamm ab und klemmte den Mann ein. Passanten befreiten den Mann mit einer Motorsäge. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus.
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  • Razzia gegen rechtsextremen Szeneartikel-Handel
    Am Donnerstag, 05.02.2026, haben Polizei und Staatsanwaltschaft einen mutmaßlichen Shop für Artikel mit rechtsextremen Motiven aufgedeckt. In fünf deutschen Bundesländern sowie in der Schweiz wurden elf Gebäude durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen einen 43-Jährigen sowie fünf Komplizen. Gegen den Hauptbeschuldigten wurde ein Haftbefehl erlassen, der gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde. Bei den Durchsuchungen wurden Tausende CDs und Schallplatten, Schlüsselbänder, Bekleidung, Sticker mit Hakenkreuzen, Reichsadlern, SS-Totenschädeln oder Hitler-Figuren sowie Schlagringe oder nicht frei verkäufliche Sprengkörper sichergestellt. Die Verdächtigen sollen rechtsextreme Musik und Szeneartikel mit verfassungswidrigen Symbolen verkauft haben, darunter Motive der verbotenen Gruppen "Blood & Honour" und "Combat 18". Es wird auch wegen Verstößen gegen das Waffengesetz sowie des Handels mit verbotenen Dopingmitteln und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ermittelt.
    Am Donnerstag, 05.02.2026, haben Polizei und Staatsanwaltschaft einen mutmaßlichen Shop für Artikel mit rechtsextremen Motiven aufgedeckt. In fünf deutschen Bundesländern sowie in der Schweiz wurden elf Gebäude durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen einen 43-Jährigen sowie fünf Komplizen. Gegen den Hauptbeschuldigten wurde ein Haftbefehl erlassen, der gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde. Bei den Durchsuchungen wurden Tausende CDs und Schallplatten, Schlüsselbänder, Bekleidung, Sticker mit Hakenkreuzen, Reichsadlern, SS-Totenschädeln oder Hitler-Figuren sowie Schlagringe oder nicht frei verkäufliche Sprengkörper sichergestellt. Die Verdächtigen sollen rechtsextreme Musik und Szeneartikel mit verfassungswidrigen Symbolen verkauft haben, darunter Motive der verbotenen Gruppen "Blood & Honour" und "Combat 18". Es wird auch wegen Verstößen gegen das Waffengesetz sowie des Handels mit verbotenen Dopingmitteln und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ermittelt.
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  • Antiquität im Kofferraum entdeckt
    In der vergangenen Woche wurde am Grenzübergang in Konstanz bei einer Routinekontrolle im Kofferraum eines 73-jährigen Schweizers eine wertvolle Antiquität, eine Uhr aus dem 18. Jahrhundert, im Wert von rund 5000 Euro entdeckt. Der Mann hatte die Antiquität nicht angemeldet und musste Einfuhrabgaben von 1000 Euro bezahlen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet.
    In der vergangenen Woche wurde am Grenzübergang in Konstanz bei einer Routinekontrolle im Kofferraum eines 73-jährigen Schweizers eine wertvolle Antiquität, eine Uhr aus dem 18. Jahrhundert, im Wert von rund 5000 Euro entdeckt. Der Mann hatte die Antiquität nicht angemeldet und musste Einfuhrabgaben von 1000 Euro bezahlen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet.
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  • Zwei Bolonkas entführt, Erpressung mit Millionenforderung
    Am 28.02.2025 gegen 22:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter zwei Bolonkas aus der Wohnung eines 59-jährigen Mannes in Schlieren bei Zürich. Die Täter hinterließen ein Erpresserschreiben mit einer Lösegeldforderung von einer Million Franken (ca. 1,05 Millionen Euro). Der Geschädigte zahlte nicht und schaltete die Polizei ein. Im Zuge der Ermittlungen wurde ein 30-jähriger Norweger am Flughafen Zürich festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Weitere Spuren führten nach Polen, wo am 05.03.2025 ein 38-jähriger polnischer Verdächtiger verhaftet und die Hunde sichergestellt wurden. Die Bolonkas sind wohlauf und wurden am 07.03.2025 ihrem Besitzer übergeben. Der Norweger befindet sich in Untersuchungshaft in der Schweiz. Die polnischen Behörden ermitteln gegen den 38-Jährigen. #Entführung #Erpressung
    Am 28.02.2025 gegen 22:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter zwei Bolonkas aus der Wohnung eines 59-jährigen Mannes in Schlieren bei Zürich. Die Täter hinterließen ein Erpresserschreiben mit einer Lösegeldforderung von einer Million Franken (ca. 1,05 Millionen Euro). Der Geschädigte zahlte nicht und schaltete die Polizei ein. Im Zuge der Ermittlungen wurde ein 30-jähriger Norweger am Flughafen Zürich festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Weitere Spuren führten nach Polen, wo am 05.03.2025 ein 38-jähriger polnischer Verdächtiger verhaftet und die Hunde sichergestellt wurden. Die Bolonkas sind wohlauf und wurden am 07.03.2025 ihrem Besitzer übergeben. Der Norweger befindet sich in Untersuchungshaft in der Schweiz. Die polnischen Behörden ermitteln gegen den 38-Jährigen. #Entführung #Erpressung
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  • Mann (38) chattete als Jugendlicher mit Kind
    Zwischen Ende März und Ende Juni soll ein 38-Jähriger sich bei TikTok als 18-Jähriger ausgegeben und dann über Wochen mit einer 13-Jährigen intim gewesen sein. Der Mann wurde am 28.06.2024 festgenommen, als er mit dem Mädchen in der Sächsischen Schweiz im Urlaub war. Die Staatsanwaltschaft Dresden erhob Anklage gegen den 38-Jährigen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes in 24 Fällen.
    Zwischen Ende März und Ende Juni soll ein 38-Jähriger sich bei TikTok als 18-Jähriger ausgegeben und dann über Wochen mit einer 13-Jährigen intim gewesen sein. Der Mann wurde am 28.06.2024 festgenommen, als er mit dem Mädchen in der Sächsischen Schweiz im Urlaub war. Die Staatsanwaltschaft Dresden erhob Anklage gegen den 38-Jährigen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes in 24 Fällen.
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  • Mann verletzt drei Kinder
    Am Dienstag, 01.10.2024, verletzte ein Mann in Zürich drei Kinder. Der Täter wurde festgenommen. Es besteht keine Gefahr mehr für die Bevölkerung. Der Vorfall ereignete sich in einem Stadtviertel rund fünf Kilometer nördlich des Zürichsees.
    Am Dienstag, 01.10.2024, verletzte ein Mann in Zürich drei Kinder. Der Täter wurde festgenommen. Es besteht keine Gefahr mehr für die Bevölkerung. Der Vorfall ereignete sich in einem Stadtviertel rund fünf Kilometer nördlich des Zürichsees.
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  • Ehepaar soll Frauen als Sklavinnen gehalten haben
    Am 19.09.2024 berät das Bezirksgericht Andelfingen über den Fall eines Ehepaares, das junge Frauen als Sklavinnen gehalten haben soll. Der Ehemann gestand die Taten, während die Ehefrau jegliche Tatbeteiligung bestreitet. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Menschenhandel und Freiheitsberaubung vor und fordert für die Frau eine Freiheitsstrafe von zehn Monaten sowie einen Landesverweis. Das Urteil wird am 26.09.2024 erwartet.
    Am 19.09.2024 berät das Bezirksgericht Andelfingen über den Fall eines Ehepaares, das junge Frauen als Sklavinnen gehalten haben soll. Der Ehemann gestand die Taten, während die Ehefrau jegliche Tatbeteiligung bestreitet. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Menschenhandel und Freiheitsberaubung vor und fordert für die Frau eine Freiheitsstrafe von zehn Monaten sowie einen Landesverweis. Das Urteil wird am 26.09.2024 erwartet.
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  • Polizist zeigt mutmaßlich Hitlergruß
    In der Nacht zum Freitag, 12.07.2024, soll ein Polizeibeamter auf einer Feier auf Burg Hohenstein (Sächsische Schweiz) den Hitlergruß gezeigt haben. Gegen den derzeit noch unbekannten Beamten wird wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Die Dresdner Polizei prüft disziplinarrechtliche Maßnahmen.
    In der Nacht zum Freitag, 12.07.2024, soll ein Polizeibeamter auf einer Feier auf Burg Hohenstein (Sächsische Schweiz) den Hitlergruß gezeigt haben. Gegen den derzeit noch unbekannten Beamten wird wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Die Dresdner Polizei prüft disziplinarrechtliche Maßnahmen.
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  • Lotti
    Seit dem 12.07.2024 wird die Katze namens Lotti in Winterthur schmerzlich vermisst. Lotti ist eine Scottish Fold Shorthair (grau), weiblich und sterilisiert.
    Seit dem 12.07.2024 wird die Katze namens Lotti in Winterthur schmerzlich vermisst. Lotti ist eine Scottish Fold Shorthair (grau), weiblich und sterilisiert.
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  • Jude auf offener Straße niedergestochen
    Am Samstag, 02.03.2024, wurde in Zürich ein orthodoxer Jude auf offener Straße mit einer Stichwaffe lebensbedrohlich verletzt. Ein 15-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und schließt ein antisemitisches Motiv nicht aus. Der Jugendliche soll sich vor der Tat mit dem IS solidarisiert haben. Die Sicherheitsvorkehrungen an jüdischen Einrichtungen in Zürich wurden verschärft. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
    Am Samstag, 02.03.2024, wurde in Zürich ein orthodoxer Jude auf offener Straße mit einer Stichwaffe lebensbedrohlich verletzt. Ein 15-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und schließt ein antisemitisches Motiv nicht aus. Der Jugendliche soll sich vor der Tat mit dem IS solidarisiert haben. Die Sicherheitsvorkehrungen an jüdischen Einrichtungen in Zürich wurden verschärft. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
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  • "Querdenker"-Ärztin Javid-Kistel verhaftet
    Am Freitag, 01.12.2023, wurde die "Querdenker"-Ärztin Carola Javid-Kistel bei der Einreise in Zürich verhaftet, nachdem ein europäischer Haftbefehl gegen sie vollstreckt wurde. Sie wurde inzwischen an deutsche Behörden in Konstanz überstellt. Ihr wird vorgeworfen, falsche Maskenatteste ausgestellt zu haben, und es gibt weitere Verfahren wegen Volksverhetzung, übler Nachrede und Beleidigung. Sie soll zwischen April 2020 und März 2021 unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt haben, obwohl die Personen keine gesundheitlichen Einschränkungen hatten, die eine Befreiung von der Maskenpflicht gerechtfertigt hätten.
    Am Freitag, 01.12.2023, wurde die "Querdenker"-Ärztin Carola Javid-Kistel bei der Einreise in Zürich verhaftet, nachdem ein europäischer Haftbefehl gegen sie vollstreckt wurde. Sie wurde inzwischen an deutsche Behörden in Konstanz überstellt. Ihr wird vorgeworfen, falsche Maskenatteste ausgestellt zu haben, und es gibt weitere Verfahren wegen Volksverhetzung, übler Nachrede und Beleidigung. Sie soll zwischen April 2020 und März 2021 unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt haben, obwohl die Personen keine gesundheitlichen Einschränkungen hatten, die eine Befreiung von der Maskenpflicht gerechtfertigt hätten.
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  • Ärztin wegen falscher Maskenatteste verhaftet
    Am 01.12.2023 wurde die Ärztin Carola Javid-Kistel nach der Einreise in Zürich aufgrund eines europäischen Haftbefehls verhaftet und später an deutsche Behörden in Konstanz überstellt. Sie ist angeklagt, falsche Maskenatteste ausgestellt zu haben, und es gibt weitere Verfahren wegen Volksverhetzung, übler Nachrede und Beleidigung. Sie soll zwischen April 2020 und März 2021 unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt haben, obwohl die Personen keine gesundheitlichen Einschränkungen hatten, die eine Befreiung von der Maskenpflicht gerechtfertigt hätten.
    Am 01.12.2023 wurde die Ärztin Carola Javid-Kistel nach der Einreise in Zürich aufgrund eines europäischen Haftbefehls verhaftet und später an deutsche Behörden in Konstanz überstellt. Sie ist angeklagt, falsche Maskenatteste ausgestellt zu haben, und es gibt weitere Verfahren wegen Volksverhetzung, übler Nachrede und Beleidigung. Sie soll zwischen April 2020 und März 2021 unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt haben, obwohl die Personen keine gesundheitlichen Einschränkungen hatten, die eine Befreiung von der Maskenpflicht gerechtfertigt hätten.
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  • Tausende Pädokriminelle enttarnt
    Am Dienstag, 30.05.2023, teilte die Polizei mit, dass nach jahrelangen Ermittlungen im Internet weltweit tausende Pädokriminelle enttarnt wurden. Mehr als 2.200 Verdächtige wurden unter anderem in der Schweiz, in Kroatien, Brasilien, Frankreich, Peru, Rumänien und Spanien festgenommen. Einige der Festgenommenen hätten das kinderpornografische Material genutzt, andere hätten selbst Kinder misshandelt. Die Polizeiermittlungen reichen bis ins Jahr 2012 zurück.
    Am Dienstag, 30.05.2023, teilte die Polizei mit, dass nach jahrelangen Ermittlungen im Internet weltweit tausende Pädokriminelle enttarnt wurden. Mehr als 2.200 Verdächtige wurden unter anderem in der Schweiz, in Kroatien, Brasilien, Frankreich, Peru, Rumänien und Spanien festgenommen. Einige der Festgenommenen hätten das kinderpornografische Material genutzt, andere hätten selbst Kinder misshandelt. Die Polizeiermittlungen reichen bis ins Jahr 2012 zurück.
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  • Deutscher entführte Schweizer Impf-Chef
    Am Mittwoch, 30.03.2022, wurde der Verantwortliche für die Schweizer Impfkampagne, Christoph Berger, von einem 38-jährigen Deutschen entführt. Der Täter, der seit dem 31.03.2022 gesucht wurde, hatte Berger mit einer Schusswaffe in seine Gewalt gebracht und nach einigen Stunden wieder freigelassen. Am Mittwoch, 06.04.2022, wurde der mutmaßliche Entführer bei einem Schusswechsel mit der Polizei tödlich verletzt, nachdem er das Feuer eröffnet und eine Begleiterin tödlich getroffen hatte. Das Motiv für die Entführung ist unklar, aber es gibt Verbindungen in die Verschwörungsszene. #Entführung
    Am Mittwoch, 30.03.2022, wurde der Verantwortliche für die Schweizer Impfkampagne, Christoph Berger, von einem 38-jährigen Deutschen entführt. Der Täter, der seit dem 31.03.2022 gesucht wurde, hatte Berger mit einer Schusswaffe in seine Gewalt gebracht und nach einigen Stunden wieder freigelassen. Am Mittwoch, 06.04.2022, wurde der mutmaßliche Entführer bei einem Schusswechsel mit der Polizei tödlich verletzt, nachdem er das Feuer eröffnet und eine Begleiterin tödlich getroffen hatte. Das Motiv für die Entführung ist unklar, aber es gibt Verbindungen in die Verschwörungsszene. #Entführung
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  • Entführer stirbt bei Schusswechsel mit SEK
    Am Donnerstag, 31.03.2022, entführte ein 38-jähriger Deutscher in der Schweiz einen Mann, ließ ihn aber noch in derselben Nacht frei. Am Mittwoch, 06.04.2022, wurde er in Wallisellen bei Zürich von einem Sondereinsatzkommando gestellt. Es kam zu einem Schusswechsel, bei dem der Mann und seine Begleiterin tödlich verletzt wurden.
    Am Donnerstag, 31.03.2022, entführte ein 38-jähriger Deutscher in der Schweiz einen Mann, ließ ihn aber noch in derselben Nacht frei. Am Mittwoch, 06.04.2022, wurde er in Wallisellen bei Zürich von einem Sondereinsatzkommando gestellt. Es kam zu einem Schusswechsel, bei dem der Mann und seine Begleiterin tödlich verletzt wurden.
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  • Deutsche Rentnerin mit vier Kilo Koks verhaftet
    Am Montag, 15.11.2021, wurde eine 73-jährige Deutsche am Flughafen Zürich festgenommen, nachdem in ihrem Gepäck vier Kilogramm Kokain gefunden wurden. Sie kam aus Sao Paulo in Brasilien und wollte über Düsseldorf nach Amsterdam weiterreisen.
    Am Montag, 15.11.2021, wurde eine 73-jährige Deutsche am Flughafen Zürich festgenommen, nachdem in ihrem Gepäck vier Kilogramm Kokain gefunden wurden. Sie kam aus Sao Paulo in Brasilien und wollte über Düsseldorf nach Amsterdam weiterreisen.
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  • Idefix
    Seit dem 10.11.2020 wird der Kater namens Idefix in Grüningen schmerzlich vermisst. Idefix ist ein Europäisch Kurzhaar (gestromt), männlich und kastriert. Kennzeichen: kl. kahle Stellen an der Hinterpfote.
    Seit dem 10.11.2020 wird der Kater namens Idefix in Grüningen schmerzlich vermisst. Idefix ist ein Europäisch Kurzhaar (gestromt), männlich und kastriert. Kennzeichen: kl. kahle Stellen an der Hinterpfote.
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  • Mutter und Zwillinge tot im Wald gefunden
    Am Montag, 10.08.2020, wurden in der Nähe von Zürich die Leichen einer 30-jährigen Frau und ihrer vierjährigen Zwillingsmädchen in einem Auto im Wald gefunden. Die Hintergründe der Tat sind unklar. Die Mutter reiste vermutlich am Sonntag, 09.08.2020, mit ihren Kindern in die Schweiz ein.
    Am Montag, 10.08.2020, wurden in der Nähe von Zürich die Leichen einer 30-jährigen Frau und ihrer vierjährigen Zwillingsmädchen in einem Auto im Wald gefunden. Die Hintergründe der Tat sind unklar. Die Mutter reiste vermutlich am Sonntag, 09.08.2020, mit ihren Kindern in die Schweiz ein.
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  • 75 mutmaßliche 'Ndrangheta-Mitglieder verhaftet
    Am Dienstag, 21.07.2020, haben Ermittler in Italien und der Schweiz 75 Verdächtige festgenommen, die der Mafia-Organisation 'Ndrangheta angehören sollen und in illegale Müll-Geschäfte und Drogenhandel verwickelt sein sollen. Vermögen im Wert von rund 169 Millionen Euro wurden beschlagnahmt. Den Festgenommenen werden Menschenhandel, Drogenkriminalität, illegale Recycling-Geschäfte und Korruption vorgeworfen.
    Am Dienstag, 21.07.2020, haben Ermittler in Italien und der Schweiz 75 Verdächtige festgenommen, die der Mafia-Organisation 'Ndrangheta angehören sollen und in illegale Müll-Geschäfte und Drogenhandel verwickelt sein sollen. Vermögen im Wert von rund 169 Millionen Euro wurden beschlagnahmt. Den Festgenommenen werden Menschenhandel, Drogenkriminalität, illegale Recycling-Geschäfte und Korruption vorgeworfen.
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  • Schweizer zündet sich selbst an
    Am Mittwoch, 24.06.2020, flüchtete ein 25-jähriger Schweizer vor einer Polizeikontrolle in Winterthur, baute einen Unfall, floh zu Fuß weiter und setzte sich dann mit einer brennbaren Flüssigkeit selbst in Brand. Die Hintergründe sind noch unklar.
    Am Mittwoch, 24.06.2020, flüchtete ein 25-jähriger Schweizer vor einer Polizeikontrolle in Winterthur, baute einen Unfall, floh zu Fuß weiter und setzte sich dann mit einer brennbaren Flüssigkeit selbst in Brand. Die Hintergründe sind noch unklar.
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