• Deutscher (34) verletzt Polizisten am Arm
    Am Jänner 2026 in der Gemeinde Sonntag: Drei Polizisten suchten die Mutter eines 34-jährigen Deutschen an deren Wohnungstür auf. Der Mann öffnete nur ein Fenster und verweigerte die Auskunft. Im weiteren Verlauf verletzte er einen Polizisten am Arm. Der 34-Jährige musste sich am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung verantworten. Im Prozess kamen seelische Wunden zur Sprache.
    Am Jänner 2026 in der Gemeinde Sonntag: Drei Polizisten suchten die Mutter eines 34-jährigen Deutschen an deren Wohnungstür auf. Der Mann öffnete nur ein Fenster und verweigerte die Auskunft. Im weiteren Verlauf verletzte er einen Polizisten am Arm. Der 34-Jährige musste sich am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung verantworten. Im Prozess kamen seelische Wunden zur Sprache.
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  • Jugendliche plünderten Pkw: Festnahme nach Flucht
    In der Nacht auf den 13.07.2026 gegen 4:30 Uhr zogen vier Burschen im Alter von 14 bis 18 Jahren durch Hohenems und Altach in Vorarlberg und öffneten unversperrte Autos. Bei mindestens sieben Fahrzeugen entwendeten sie diverse Wertgegenstände. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, woraufhin eine Fahndung eingeleitet wurde. Drei der Jugendlichen konnten nach kurzer Flucht festgenommen werden. Ein 18-jähriger Beschuldigter leistete Widerstand und verletzte zwei Polizisten leicht. Alle vier Verdächtigen wurden ausgeforscht und werden auf freiem Fuß bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.
    In der Nacht auf den 13.07.2026 gegen 4:30 Uhr zogen vier Burschen im Alter von 14 bis 18 Jahren durch Hohenems und Altach in Vorarlberg und öffneten unversperrte Autos. Bei mindestens sieben Fahrzeugen entwendeten sie diverse Wertgegenstände. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, woraufhin eine Fahndung eingeleitet wurde. Drei der Jugendlichen konnten nach kurzer Flucht festgenommen werden. Ein 18-jähriger Beschuldigter leistete Widerstand und verletzte zwei Polizisten leicht. Alle vier Verdächtigen wurden ausgeforscht und werden auf freiem Fuß bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.
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  • 17-Jähriger unter Drogen auf frisiertem E-Scooter verunfallt
    Am 12.07.2026 gegen Abend war ein 17-Jähriger mit seinem E-Scooter auf der Hasenfeldstraße in Lustenau unterwegs. An der Kreuzung mit der Negrellistraße versagten die Bremsen, woraufhin er zwei Pkw streifte und zu Sturz kam. Der Jugendliche stand unter Drogeneinfluss, zudem war der E-Scooter nicht für den Verkehr zugelassen. Die Polizei ermittelt.
    Am 12.07.2026 gegen Abend war ein 17-Jähriger mit seinem E-Scooter auf der Hasenfeldstraße in Lustenau unterwegs. An der Kreuzung mit der Negrellistraße versagten die Bremsen, woraufhin er zwei Pkw streifte und zu Sturz kam. Der Jugendliche stand unter Drogeneinfluss, zudem war der E-Scooter nicht für den Verkehr zugelassen. Die Polizei ermittelt.
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  • Seriendieb (39) stahl unzählige E-Bike-Akkus
    Seit Jänner 2026 kam es im Großraum Bregenz sowie in den Gemeinden Hard, Höchst, Lauterach, Kennelbach und Lochau zu einer Serie von Diebstählen von E-Bike-Akkus. Die Täter hebelten die Akkus gewaltsam aus den versperrten Halterungen und entwendeten sie. Insgesamt wurden 36 Fälle bekannt. Die Polizei konnte einen 39-jährigen Deutschen ausforschen, der für einen Großteil der Taten verantwortlich sein dürfte.
    Seit Jänner 2026 kam es im Großraum Bregenz sowie in den Gemeinden Hard, Höchst, Lauterach, Kennelbach und Lochau zu einer Serie von Diebstählen von E-Bike-Akkus. Die Täter hebelten die Akkus gewaltsam aus den versperrten Halterungen und entwendeten sie. Insgesamt wurden 36 Fälle bekannt. Die Polizei konnte einen 39-jährigen Deutschen ausforschen, der für einen Großteil der Taten verantwortlich sein dürfte.
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  • Waldbrand unterhalb der Gurtisspitze
    Am 11.07.2026 gegen 18:00 Uhr kam es im Gemeindegebiet von Frastanz unterhalb der Gurtisspitze zu einem Waldbrand. Die Brandstelle war zu Fuß nicht erreichbar, daher erfolgte die Brandbekämpfung aus der Luft durch den Polizeihubschrauber 'Libelle' und sechs speziell geschulte Feuerwehrkräfte. Das Feuer breitete sich auf rund 70 Quadratmetern aus und hatte sich tief in das Wurzelwerk gefressen. Gegen 21:30 Uhr konnte 'Brand aus' gemeldet werden. Im Einsatz waren 40 Mitglieder der Feuerwehren Gurtis, Frastanz und Nüziders mit sieben Fahrzeugen. Die Brandursache wird ermittelt.
    Am 11.07.2026 gegen 18:00 Uhr kam es im Gemeindegebiet von Frastanz unterhalb der Gurtisspitze zu einem Waldbrand. Die Brandstelle war zu Fuß nicht erreichbar, daher erfolgte die Brandbekämpfung aus der Luft durch den Polizeihubschrauber 'Libelle' und sechs speziell geschulte Feuerwehrkräfte. Das Feuer breitete sich auf rund 70 Quadratmetern aus und hatte sich tief in das Wurzelwerk gefressen. Gegen 21:30 Uhr konnte 'Brand aus' gemeldet werden. Im Einsatz waren 40 Mitglieder der Feuerwehren Gurtis, Frastanz und Nüziders mit sieben Fahrzeugen. Die Brandursache wird ermittelt.
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  • Betrunkener Autofahrer flüchtet nach Überschlag
    Am 11.07.2026 gegen 18:15 Uhr verlor ein 38-jähriger Autofahrer auf der L2 von Langen in Richtung der deutschen Grenze nach dem Abbiegen in die Gemeindestraße Hub in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto kam von der Fahrbahn ab, krachte gegen einen Strommast und überschlug sich. Der Pkw blieb schwerbeschädigt seitlich auf dem Dach liegen. Zeugen eilten zu Hilfe, der 38-Jährige verweigerte jedoch alle Hilfsangebote und entfernte sich zu Fuß von der Unfallstelle. Die Polizei konnte ihn kurze Zeit später an seiner nahe gelegenen Wohnadresse antreffen. Ein Alkomattest fiel positiv aus, der Führerschein wurde ihm noch an Ort und Stelle abgenommen.
    Am 11.07.2026 gegen 18:15 Uhr verlor ein 38-jähriger Autofahrer auf der L2 von Langen in Richtung der deutschen Grenze nach dem Abbiegen in die Gemeindestraße Hub in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto kam von der Fahrbahn ab, krachte gegen einen Strommast und überschlug sich. Der Pkw blieb schwerbeschädigt seitlich auf dem Dach liegen. Zeugen eilten zu Hilfe, der 38-Jährige verweigerte jedoch alle Hilfsangebote und entfernte sich zu Fuß von der Unfallstelle. Die Polizei konnte ihn kurze Zeit später an seiner nahe gelegenen Wohnadresse antreffen. Ein Alkomattest fiel positiv aus, der Führerschein wurde ihm noch an Ort und Stelle abgenommen.
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  • Jugendbande auf Diebestour gestoppt
    In der Nacht auf Donnerstag, den 09.07.2026, versuchte eine siebenköpfige Gruppe Jugendlicher im Alter von 11 bis 17 Jahren zunächst, einen E-Scooter und ein E-Bike vom Fahrradabstellplatz des Bahnhofs in Lauterach zu stehlen. Eine Zeugin bemerkte die Tat, woraufhin die Gruppe ohne Beute flüchtete. Kurz darauf öffneten die Jugendlichen auf dem Parkplatz einer nahegelegenen Wohnanlage einen unversperrten Pkw und durchsuchten den Innenraum, während andere Schmiere standen. Ein Anrainer sprach die Gruppe an, woraufhin diese erneut flüchtete. Die alarmierte Polizei konnte alle sieben Tatverdächtigen in der Nähe der Tatorte anhalten und einer Kontrolle unterziehen. #Diebstahl
    In der Nacht auf Donnerstag, den 09.07.2026, versuchte eine siebenköpfige Gruppe Jugendlicher im Alter von 11 bis 17 Jahren zunächst, einen E-Scooter und ein E-Bike vom Fahrradabstellplatz des Bahnhofs in Lauterach zu stehlen. Eine Zeugin bemerkte die Tat, woraufhin die Gruppe ohne Beute flüchtete. Kurz darauf öffneten die Jugendlichen auf dem Parkplatz einer nahegelegenen Wohnanlage einen unversperrten Pkw und durchsuchten den Innenraum, während andere Schmiere standen. Ein Anrainer sprach die Gruppe an, woraufhin diese erneut flüchtete. Die alarmierte Polizei konnte alle sieben Tatverdächtigen in der Nähe der Tatorte anhalten und einer Kontrolle unterziehen. #Diebstahl
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  • Alkolenker (24) ohne Führerschein verunglückt
    Am 05.07.2026 gegen 20:30 Uhr nahm ein 24-jähriger Mann in Bizau unbefugt einen Pritschenwagen in Betrieb, obwohl er keinen Führerschein besitzt und stark alkoholisiert war. Er hatte zuvor das Landesfeuerfest in Bezau besucht. Auf der Bergstraße Schnepfegg in Richtung Schnepfau verlor er die Kontrolle, kam rechts von der Straße ab und stürzte rund 85 Meter einen Steilhang hinunter. Der Fahrer konnte sich schwer verletzt selbst aus dem Wrack befreien und zur Straße klettern. Nach Erstversorgung durch den Notarzt wurde er mit dem Rettungshelikopter ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen. Gegen ihn wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.
    Am 05.07.2026 gegen 20:30 Uhr nahm ein 24-jähriger Mann in Bizau unbefugt einen Pritschenwagen in Betrieb, obwohl er keinen Führerschein besitzt und stark alkoholisiert war. Er hatte zuvor das Landesfeuerfest in Bezau besucht. Auf der Bergstraße Schnepfegg in Richtung Schnepfau verlor er die Kontrolle, kam rechts von der Straße ab und stürzte rund 85 Meter einen Steilhang hinunter. Der Fahrer konnte sich schwer verletzt selbst aus dem Wrack befreien und zur Straße klettern. Nach Erstversorgung durch den Notarzt wurde er mit dem Rettungshelikopter ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen. Gegen ihn wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.
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  • Radfahrerin nach Unfallflucht gesucht
    Am 08.07.2026 gegen 12:40 Uhr wurde eine 83-jährige Fußgängerin in der Unterführung auf Höhe der Dr.-Anton-Schneider-Straße von einer unbekannten Radfahrerin von hinten erfasst. Beide Frauen stürzten. Die Seniorin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Krankenhaus Dornbirn gebracht. Die Radfahrerin setzte ihre Fahrt fort, ohne ihre Personalien anzugeben. Die Polizei sucht die Radfahrerin sowie Zeugen des Vorfalls. #Unfallflucht
    Am 08.07.2026 gegen 12:40 Uhr wurde eine 83-jährige Fußgängerin in der Unterführung auf Höhe der Dr.-Anton-Schneider-Straße von einer unbekannten Radfahrerin von hinten erfasst. Beide Frauen stürzten. Die Seniorin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Krankenhaus Dornbirn gebracht. Die Radfahrerin setzte ihre Fahrt fort, ohne ihre Personalien anzugeben. Die Polizei sucht die Radfahrerin sowie Zeugen des Vorfalls. #Unfallflucht
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  • Festnahme nach Einbruch in Fahrradgeschäft
    In der Nacht von Dienstag, 07.07.2026, auf Mittwoch, 08.07.2026, verschafften sich mehrere Täter Zutritt zu einem Fahrradgeschäft in Mellau. Im Zuge einer Kontrolle eines verdächtigen Fahrzeuges konnten zwei Männer festgenommen werden. Zwei weitere Insassen des Wagens flüchteten zu Fuß. Nach den beiden flüchtigen Tätern wird im gesamten Bereich Mellau und Umgebung gefahndet. Es handelt sich mutmaßlich um ausländische Täter. Eine Personenbeschreibung liegt nicht vor. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. #Einbruch
    In der Nacht von Dienstag, 07.07.2026, auf Mittwoch, 08.07.2026, verschafften sich mehrere Täter Zutritt zu einem Fahrradgeschäft in Mellau. Im Zuge einer Kontrolle eines verdächtigen Fahrzeuges konnten zwei Männer festgenommen werden. Zwei weitere Insassen des Wagens flüchteten zu Fuß. Nach den beiden flüchtigen Tätern wird im gesamten Bereich Mellau und Umgebung gefahndet. Es handelt sich mutmaßlich um ausländische Täter. Eine Personenbeschreibung liegt nicht vor. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. #Einbruch
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  • 26-jähriger Bulgare zu vier Jahren Haft verurteilt
    Am 07.07.2026 verurteilte das Landesgericht Feldkirch einen 26-jährigen Bulgaren wegen Vergewaltigung und Hausfriedensbruchs zu vier Jahren Haft. Der bereits vorbestrafte Mann hatte Ende November 2025 eine 57-jährige Bekannte in Bludenz in ihrer Wohnung vergewaltigt. Das Opfer hatte die Affäre zuvor beendet. Der Angeklagte verstrickte sich in Widersprüche, das Gericht schenkte dem Opfer Glauben.
    Am 07.07.2026 verurteilte das Landesgericht Feldkirch einen 26-jährigen Bulgaren wegen Vergewaltigung und Hausfriedensbruchs zu vier Jahren Haft. Der bereits vorbestrafte Mann hatte Ende November 2025 eine 57-jährige Bekannte in Bludenz in ihrer Wohnung vergewaltigt. Das Opfer hatte die Affäre zuvor beendet. Der Angeklagte verstrickte sich in Widersprüche, das Gericht schenkte dem Opfer Glauben.
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  • Müllhaufen angezündet
    Am 06.07.2026 gegen 22:30 Uhr setzten Unbekannte in der Dornbirner Schulgasse einen Abfallhaufen auf einem Gehsteig in Brand. Eine Polizeistreife entdeckte das Feuer zufällig und begann umgehend mit den Löscharbeiten. Mehrere Passanten halfen den Beamten, sodass das Feuer noch vor Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Dornbirn vollständig gelöscht werden konnte. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Die Polizei bittet um Hinweise. #Brandstiftung
    Am 06.07.2026 gegen 22:30 Uhr setzten Unbekannte in der Dornbirner Schulgasse einen Abfallhaufen auf einem Gehsteig in Brand. Eine Polizeistreife entdeckte das Feuer zufällig und begann umgehend mit den Löscharbeiten. Mehrere Passanten halfen den Beamten, sodass das Feuer noch vor Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Dornbirn vollständig gelöscht werden konnte. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Die Polizei bittet um Hinweise. #Brandstiftung
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  • 68-Jähriger bedrohte Paar mit Schreckschusswaffe
    Am 05.07.2026 gegen 18:00 Uhr eskalierte in einem Mehrparteienhaus in Bregenz ein verbaler Disput zwischen einem 68-jährigen Mann und einem Ehepaar. Nachdem sich der Pensionist in die Wohnung seiner Lebensgefährtin zurückgezogen hatte, suchte das Paar erneut das Gespräch. Als der 68-Jährige die Tür öffnete, hielt er eine Schreckschusspistole in der Hand und repetierte die Waffe mehrmals, wobei der Lauf zu Boden gerichtet war. Das Paar zog sich zurück und alarmierte die Polizei. Spezialkräfte des Einsatzkommandos Cobra konnten den Verdächtigen in der Wohnung antreffen. Der 68-Jährige verhielt sich kooperativ und händigte die Schreckschusswaffe samt Munition aus. Gegen ihn bestand bereits ein aufrechtes Waffenverbot. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt. #Waffen #Bedrohung
    Am 05.07.2026 gegen 18:00 Uhr eskalierte in einem Mehrparteienhaus in Bregenz ein verbaler Disput zwischen einem 68-jährigen Mann und einem Ehepaar. Nachdem sich der Pensionist in die Wohnung seiner Lebensgefährtin zurückgezogen hatte, suchte das Paar erneut das Gespräch. Als der 68-Jährige die Tür öffnete, hielt er eine Schreckschusspistole in der Hand und repetierte die Waffe mehrmals, wobei der Lauf zu Boden gerichtet war. Das Paar zog sich zurück und alarmierte die Polizei. Spezialkräfte des Einsatzkommandos Cobra konnten den Verdächtigen in der Wohnung antreffen. Der 68-Jährige verhielt sich kooperativ und händigte die Schreckschusswaffe samt Munition aus. Gegen ihn bestand bereits ein aufrechtes Waffenverbot. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt. #Waffen #Bedrohung
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  • Streit eskaliert – ein Toter
    Am 05.07.2026 gegen 02:00 Uhr eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern am Rande einer Party mit rund 150 Gästen in der Essener Innenstadt. Der Streit verlagerte sich vor das Lokal, in dem die Party in einem gemieteten Raum stattfand. Nach Angaben von bild.de handelte es sich bei den Kontrahenten um drei türkische Staatsbürger und einen Deutschen. Einer der türkischen Männer zog ein Messer und verletzte die anderen Beteiligten. Alle vier wurden mit blutenden Wunden von der Polizei angetroffen. Ein Türsteher erlitt einen Herzinfarkt und verstarb noch am Tatort. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Messerstecher wurde vorläufig festgenommen und wegen versuchter Tötung angezeigt.
    Am 05.07.2026 gegen 02:00 Uhr eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern am Rande einer Party mit rund 150 Gästen in der Essener Innenstadt. Der Streit verlagerte sich vor das Lokal, in dem die Party in einem gemieteten Raum stattfand. Nach Angaben von bild.de handelte es sich bei den Kontrahenten um drei türkische Staatsbürger und einen Deutschen. Einer der türkischen Männer zog ein Messer und verletzte die anderen Beteiligten. Alle vier wurden mit blutenden Wunden von der Polizei angetroffen. Ein Türsteher erlitt einen Herzinfarkt und verstarb noch am Tatort. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Messerstecher wurde vorläufig festgenommen und wegen versuchter Tötung angezeigt.
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  • 22-jährige Schweizerin verurteilt
    Am Landesgericht Feldkirch wurde eine 22-jährige Schweizerin wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die gebürtige Slowakin hatte am 04.07.2026 in Feldkirch-Nofels einer Frau helfen wollen, die mit ihrem Freund stritt. Dabei zog sie ein Klappmesser und stach dem 45-jährigen Mann in den Arm, was eine vier bis fünf Zentimeter tiefe Wunde verursachte. Die Angeklagte gab an, dem Opfer nur Angst einjagen zu wollen. Der Staatsanwalt wertete den Messereinsatz als völlig unverhältnismäßig. Strafmildernd wirkten Medikamenten- und Drogeneinfluss, erschwerend eine offene Probezeit in der Schweiz. Das Urteil ist rechtskräftig.
    Am Landesgericht Feldkirch wurde eine 22-jährige Schweizerin wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die gebürtige Slowakin hatte am 04.07.2026 in Feldkirch-Nofels einer Frau helfen wollen, die mit ihrem Freund stritt. Dabei zog sie ein Klappmesser und stach dem 45-jährigen Mann in den Arm, was eine vier bis fünf Zentimeter tiefe Wunde verursachte. Die Angeklagte gab an, dem Opfer nur Angst einjagen zu wollen. Der Staatsanwalt wertete den Messereinsatz als völlig unverhältnismäßig. Strafmildernd wirkten Medikamenten- und Drogeneinfluss, erschwerend eine offene Probezeit in der Schweiz. Das Urteil ist rechtskräftig.
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  • Ermittlungen gegen Polizisten nach Verfolgungsjagd
    Am 19.06.2026 gegen 22:00 Uhr verfolgte eine Polizeistreife in Ludesch einen 15-jährigen Mopedlenker ohne Kennzeichen quer über ein Feld. Der Jugendliche stürzte, nachdem das Polizeiauto ihm den Weg abschnitt. Ein Beamter brachte den Teenager zu Boden. Die Staatsanwaltschaft Feldkirch leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung unter Ausnützung einer Amtsstellung gegen einen der beteiligten Polizisten ein. Das Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK) untersucht den Fall.
    Am 19.06.2026 gegen 22:00 Uhr verfolgte eine Polizeistreife in Ludesch einen 15-jährigen Mopedlenker ohne Kennzeichen quer über ein Feld. Der Jugendliche stürzte, nachdem das Polizeiauto ihm den Weg abschnitt. Ein Beamter brachte den Teenager zu Boden. Die Staatsanwaltschaft Feldkirch leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung unter Ausnützung einer Amtsstellung gegen einen der beteiligten Polizisten ein. Das Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK) untersucht den Fall.
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  • Ehestreit löst Massenkarambolage aus
    Am 29.06.2026 gegen 11:10 Uhr kam es auf der Walgauautobahn (A14) bei Nenzing zu einer Massenkarambolage, ausgelöst durch eine Vollbremsung einer 27-jährigen Autofahrerin. Die Frau gab an, während der Fahrt von ihrem 33-jährigen Ehemann auf dem Beifahrersitz beschimpft und geschlagen worden zu sein. Als sie ein Polizeiauto auf der Gegenfahrbahn sah, bremste sie abrupt. Ein nachfolgender VW einer 22-Jährigen prallte auf den Dacia einer 52-Jährigen, der sich überschlug und auf der Fahrerseite liegen blieb. Die 27-Jährige und die 52-Jährige wurden mit Verletzungen ins Landeskrankenhaus Bludenz gebracht, die 22-Jährige per Hubschrauber ins Landeskrankenhaus Feldkirch. Die Autobahn war bis 12:45 Uhr gesperrt, es entstand kilometerlanger Rückstau. Die Polizei ermittelt gegen den Ehemann wegen Körperverletzung.
    Am 29.06.2026 gegen 11:10 Uhr kam es auf der Walgauautobahn (A14) bei Nenzing zu einer Massenkarambolage, ausgelöst durch eine Vollbremsung einer 27-jährigen Autofahrerin. Die Frau gab an, während der Fahrt von ihrem 33-jährigen Ehemann auf dem Beifahrersitz beschimpft und geschlagen worden zu sein. Als sie ein Polizeiauto auf der Gegenfahrbahn sah, bremste sie abrupt. Ein nachfolgender VW einer 22-Jährigen prallte auf den Dacia einer 52-Jährigen, der sich überschlug und auf der Fahrerseite liegen blieb. Die 27-Jährige und die 52-Jährige wurden mit Verletzungen ins Landeskrankenhaus Bludenz gebracht, die 22-Jährige per Hubschrauber ins Landeskrankenhaus Feldkirch. Die Autobahn war bis 12:45 Uhr gesperrt, es entstand kilometerlanger Rückstau. Die Polizei ermittelt gegen den Ehemann wegen Körperverletzung.
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  • 18-Jähriger nach Badeunfall randaliert
    Am 29.06.2026 gegen 16:30 Uhr wäre ein 18-Jähriger in der Bregenzer Ach beinahe ertrunken. Der Jugendliche war mit zwei Freunden zum Baden an einem beliebten Badeplatz unweit der Fahrradbrücke. Nachdem er abseits schwamm, fuchtelte er wild mit den Armen, was seine Freunde zunächst für einen Scherz hielten. Erst als er reglos zwischen Steinen trieb, zogen sie ihn auf einen Stein und begannen mit der Reanimation. Der 18-Jährige erbrach Wasser und kam kurz zu sich, verlor dann erneut das Bewusstsein. Ein Ersthelfer führte fünf Initialbeatmungen durch, woraufhin er wieder zu sich kam. Bei Eintreffen der Rettungskräfte zeigte er sich aufbrausend und aggressiv, sodass ihm ein Beruhigungsmittel verabreicht werden musste. Er wurde ins Spital gebracht, begleitet von einer Polizeistreife. Der Vorfall ereignete sich unter Alkoholeinfluss.
    Am 29.06.2026 gegen 16:30 Uhr wäre ein 18-Jähriger in der Bregenzer Ach beinahe ertrunken. Der Jugendliche war mit zwei Freunden zum Baden an einem beliebten Badeplatz unweit der Fahrradbrücke. Nachdem er abseits schwamm, fuchtelte er wild mit den Armen, was seine Freunde zunächst für einen Scherz hielten. Erst als er reglos zwischen Steinen trieb, zogen sie ihn auf einen Stein und begannen mit der Reanimation. Der 18-Jährige erbrach Wasser und kam kurz zu sich, verlor dann erneut das Bewusstsein. Ein Ersthelfer führte fünf Initialbeatmungen durch, woraufhin er wieder zu sich kam. Bei Eintreffen der Rettungskräfte zeigte er sich aufbrausend und aggressiv, sodass ihm ein Beruhigungsmittel verabreicht werden musste. Er wurde ins Spital gebracht, begleitet von einer Polizeistreife. Der Vorfall ereignete sich unter Alkoholeinfluss.
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  • Ölfilm im Zollhafen – Feuerwehr im Einsatz
    Am 28.06.2026 gegen Nachmittag meldete ein Schiffsführer der Wasserpolizei Hard einen Ölfilm im Bereich des neuen Hartmannsteges am Zollhafen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten eine geringe Menge einer mineralölhaltigen Flüssigkeit fest. Die Freiwillige Feuerwehr Hard rückte aus und beseitigte den Film mit einem Spezialmittel. Eine Gefahr für das Ökosystem des Bodensees bestand zu keinem Zeitpunkt. Die Ermittlungen zur Ursache und zum Verursacher dauern.
    Am 28.06.2026 gegen Nachmittag meldete ein Schiffsführer der Wasserpolizei Hard einen Ölfilm im Bereich des neuen Hartmannsteges am Zollhafen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten eine geringe Menge einer mineralölhaltigen Flüssigkeit fest. Die Freiwillige Feuerwehr Hard rückte aus und beseitigte den Film mit einem Spezialmittel. Eine Gefahr für das Ökosystem des Bodensees bestand zu keinem Zeitpunkt. Die Ermittlungen zur Ursache und zum Verursacher dauern.
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  • 22-Jähriger ohne Führerschein und unter Alkohol- und Drogeneinfluss verursacht Unfall
    Am 28.06.2026 gegen 08:00 Uhr verlor ein 22-jähriger Autofahrer auf der Landstraße in Höchst auf Höhe der Hausnummer 29 die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte frontal gegen die gemauerte Außentreppe eines Wohnhauses. Durch die Wucht des Aufpralls lösten sämtliche Airbags aus, die Fahrzeugfront wurde massiv deformiert. Der Lenker erlitt leichte Verletzungen und wurde nach Erstversorgung ins Landeskrankenhaus Bregenz gebracht. Am Wohnhaus und am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 22-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist. Ein Alkoholtest verlief positiv. Zudem verweigerte er eine klinische Untersuchung auf Suchtmittelbeeinträchtigung. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde eine Menge Cannabis sichergestellt. Gegen den Mann wird ein umfangreiches Strafverfahren eingeleitet. #Drogen
    Am 28.06.2026 gegen 08:00 Uhr verlor ein 22-jähriger Autofahrer auf der Landstraße in Höchst auf Höhe der Hausnummer 29 die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte frontal gegen die gemauerte Außentreppe eines Wohnhauses. Durch die Wucht des Aufpralls lösten sämtliche Airbags aus, die Fahrzeugfront wurde massiv deformiert. Der Lenker erlitt leichte Verletzungen und wurde nach Erstversorgung ins Landeskrankenhaus Bregenz gebracht. Am Wohnhaus und am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 22-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist. Ein Alkoholtest verlief positiv. Zudem verweigerte er eine klinische Untersuchung auf Suchtmittelbeeinträchtigung. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde eine Menge Cannabis sichergestellt. Gegen den Mann wird ein umfangreiches Strafverfahren eingeleitet. #Drogen
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  • Rennradfahrer nach Bremsmanöver gestürzt
    Am 25.06.2026 gegen 17:50 Uhr war ein 24-jähriger Rennradfahrer in Begleitung einer 23-jährigen Rennradfahrerin auf der L204 von Dornbirn in Richtung Lustenau unterwegs. Kurz vor dem Engel-Kreisverkehr im Baustellenbereich bremste ein vorausfahrender blauer Citroën mit Schweizer Kennzeichen abrupt ab. Der 24-Jährige leitete eine Vollbremsung ein, verlor die Kontrolle und stürzte auf die Fahrbahn. Er erlitt leichte Verletzungen. Die Insassen des Citroën, eine Frau und ein Mann, sowie weitere Zeugen werden gesucht. Die Polizeiinspektion Lustenau ermittelt.
    Am 25.06.2026 gegen 17:50 Uhr war ein 24-jähriger Rennradfahrer in Begleitung einer 23-jährigen Rennradfahrerin auf der L204 von Dornbirn in Richtung Lustenau unterwegs. Kurz vor dem Engel-Kreisverkehr im Baustellenbereich bremste ein vorausfahrender blauer Citroën mit Schweizer Kennzeichen abrupt ab. Der 24-Jährige leitete eine Vollbremsung ein, verlor die Kontrolle und stürzte auf die Fahrbahn. Er erlitt leichte Verletzungen. Die Insassen des Citroën, eine Frau und ein Mann, sowie weitere Zeugen werden gesucht. Die Polizeiinspektion Lustenau ermittelt.
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  • Brand an hölzerner Spundwand im Hafen
    Am 27.06.2026 gegen 04:26 Uhr bemerkte ein 53-jähriger Bootsfahrer auf dem Bodensee ein Feuer im Bereich des Höchster Gemeindehafens und alarmierte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die hölzerne Spundwand im Bereich der Hafenein- und -ausfahrt auf einer Länge von rund 30 Metern teilweise in Flammen oder glimmte stark. Die Brandbekämpfung erfolgte von zwei Seiten: Die Ortsfeuerwehr Höchst löschte vom Ufer aus, während die Feuerwehrboote der Ortsfeuerwehren Hard und Bregenz-Stadt von der Wasserseite aus eingriffen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt. Die genaue Brandursache ist noch unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 27.06.2026 gegen 04:26 Uhr bemerkte ein 53-jähriger Bootsfahrer auf dem Bodensee ein Feuer im Bereich des Höchster Gemeindehafens und alarmierte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die hölzerne Spundwand im Bereich der Hafenein- und -ausfahrt auf einer Länge von rund 30 Metern teilweise in Flammen oder glimmte stark. Die Brandbekämpfung erfolgte von zwei Seiten: Die Ortsfeuerwehr Höchst löschte vom Ufer aus, während die Feuerwehrboote der Ortsfeuerwehren Hard und Bregenz-Stadt von der Wasserseite aus eingriffen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt. Die genaue Brandursache ist noch unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • 23-jähriger Einbrecher verurteilt
    Am 26.06.2026 wurde ein 23-jähriger Russe am Landesgericht Feldkirch wegen schweren Diebstahls, Sachbeschädigung und Entfremdung unbarer Zahlungsmittel zu 21 Monaten Haft verurteilt. Der mehrfach vorbestrafte Mann hatte Mitte April aus der Kassa eines Lebensmittelgeschäftes 5000 Euro gestohlen. In einem weiteren Fall agierte er als Tippgeber für einen Komplizen, der im Bregenzerwald einen Tresor mit 2700 Euro Bargeld stahl; der Tresor wurde später in der Dornbirner Ache aufgefunden. Besonders dreist ging er in einer Dornbirner Wohnung vor: Er schlich durch eine unversperrte Eingangstür und entwendete 6700 Euro aus einer Wohnzimmerschublade. Dabei wurde er vom Sohn der Wohnungsbesitzerin entdeckt, täuschte ihn jedoch mit der Geschichte, er suche die Zimmer von Tänzerinnen einer Table-Dance-Bar. Der Sohn glaubte ihm zunächst. Erst später bemerkte die Mutter den Diebstahl. Die Polizei konnte den Angeklagten über ein Foto aus der Table-Dance-Bar identifizieren, wo er zuvor anschreiben lassen wollte. Zwei frühere Bewährungsstrafen von insgesamt sieben Monaten wurden widerrufen. Zudem erklärte die Richterin einen Betrag von 14.000 Euro für verfallen. Das Urteil ist rechtskräftig.
    Am 26.06.2026 wurde ein 23-jähriger Russe am Landesgericht Feldkirch wegen schweren Diebstahls, Sachbeschädigung und Entfremdung unbarer Zahlungsmittel zu 21 Monaten Haft verurteilt. Der mehrfach vorbestrafte Mann hatte Mitte April aus der Kassa eines Lebensmittelgeschäftes 5000 Euro gestohlen. In einem weiteren Fall agierte er als Tippgeber für einen Komplizen, der im Bregenzerwald einen Tresor mit 2700 Euro Bargeld stahl; der Tresor wurde später in der Dornbirner Ache aufgefunden. Besonders dreist ging er in einer Dornbirner Wohnung vor: Er schlich durch eine unversperrte Eingangstür und entwendete 6700 Euro aus einer Wohnzimmerschublade. Dabei wurde er vom Sohn der Wohnungsbesitzerin entdeckt, täuschte ihn jedoch mit der Geschichte, er suche die Zimmer von Tänzerinnen einer Table-Dance-Bar. Der Sohn glaubte ihm zunächst. Erst später bemerkte die Mutter den Diebstahl. Die Polizei konnte den Angeklagten über ein Foto aus der Table-Dance-Bar identifizieren, wo er zuvor anschreiben lassen wollte. Zwei frühere Bewährungsstrafen von insgesamt sieben Monaten wurden widerrufen. Zudem erklärte die Richterin einen Betrag von 14.000 Euro für verfallen. Das Urteil ist rechtskräftig.
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  • Vier Einbrecher verurteilt
    Am 12.12.2025 wurden drei italienische Brüder und ein kroatischer Komplize in Untersuchungshaft genommen. Am 25.06.2026 mussten sich die vier Männer vor dem Landesgericht Feldkirch für eine Serie von Einbrüchen in Vorarlberg verantworten. Die Angeklagten im Alter von 24 bis 36 Jahren gingen arbeitsteilig vor, hebelten Türen oder Fenster auf und entwendeten Bargeld sowie Schmuck. Nach den Einbrüchen beseitigten sie Spuren mit einer chlorähnlichen Flüssigkeit. Der ursprünglich angelastete Schaden von rund 72.000 Euro reduzierte sich auf 21.000 Euro, da ein Einbruch in Feldkirch mangels Beweisen nicht verurteilt werden konnte. Die verbliebene Schadenssumme wurde vollständig ersetzt. Das Gericht verurteilte den Erstangeklagten zu drei Jahren Haft, zwei weitere zu jeweils zwei Jahren Gefängnis. Der bislang unbescholtene vierte Mittäter erhielt zwei Jahre Haft, davon 18 Monate bedingt, und konnte das Gefängnis nach der Urteilsverkündung verlassen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
    Am 12.12.2025 wurden drei italienische Brüder und ein kroatischer Komplize in Untersuchungshaft genommen. Am 25.06.2026 mussten sich die vier Männer vor dem Landesgericht Feldkirch für eine Serie von Einbrüchen in Vorarlberg verantworten. Die Angeklagten im Alter von 24 bis 36 Jahren gingen arbeitsteilig vor, hebelten Türen oder Fenster auf und entwendeten Bargeld sowie Schmuck. Nach den Einbrüchen beseitigten sie Spuren mit einer chlorähnlichen Flüssigkeit. Der ursprünglich angelastete Schaden von rund 72.000 Euro reduzierte sich auf 21.000 Euro, da ein Einbruch in Feldkirch mangels Beweisen nicht verurteilt werden konnte. Die verbliebene Schadenssumme wurde vollständig ersetzt. Das Gericht verurteilte den Erstangeklagten zu drei Jahren Haft, zwei weitere zu jeweils zwei Jahren Gefängnis. Der bislang unbescholtene vierte Mittäter erhielt zwei Jahre Haft, davon 18 Monate bedingt, und konnte das Gefängnis nach der Urteilsverkündung verlassen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
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  • 61-Jähriger bedroht Autofahrer mit Messer
    Am 23.06.2026 gegen 15:00 Uhr eskalierte ein Parkvergehen in der Schillerstraße in Dornbirn. Ein 20-jähriger Autofahrer hatte seinen Pkw in einem Halte- und Parkverbot abgestellt. Daraufhin zog ein 61-jähriger Mann, der sich in der Nähe befand, plötzlich ein Messer und bedrohte den jungen Autofahrer damit. Eine Gruppe von fünf bis sechs Passanten beobachtete die Situation und forderte den älteren Mann auf, die Waffe wegzulegen. Noch vor Eintreffen der Polizei verließ die Gruppe den Ort. Der 61-jährige Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen, das Messer sichergestellt. Nach seiner Vernehmung wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt und wird angezeigt. Die Polizei sucht nach den Passanten und weiteren Zeugen. #Bedrohung
    Am 23.06.2026 gegen 15:00 Uhr eskalierte ein Parkvergehen in der Schillerstraße in Dornbirn. Ein 20-jähriger Autofahrer hatte seinen Pkw in einem Halte- und Parkverbot abgestellt. Daraufhin zog ein 61-jähriger Mann, der sich in der Nähe befand, plötzlich ein Messer und bedrohte den jungen Autofahrer damit. Eine Gruppe von fünf bis sechs Passanten beobachtete die Situation und forderte den älteren Mann auf, die Waffe wegzulegen. Noch vor Eintreffen der Polizei verließ die Gruppe den Ort. Der 61-jährige Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen, das Messer sichergestellt. Nach seiner Vernehmung wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt und wird angezeigt. Die Polizei sucht nach den Passanten und weiteren Zeugen. #Bedrohung
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  • 31-Jähriger nach Unfall festgenommen
    Am 23.06.2026 gegen 3:25 Uhr verlor ein 31-jähriger Autofahrer auf der Schlossbergstraße in Hohenems die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw durchbrach einen Zaun, überfuhr mehrere Sträucher und kleinere Bäume und kam nach etwa zehn Metern auf einer Wiese zum Stillstand. Der Lenker verhielt sich gegenüber den eintreffenden Polizeibeamten äußerst aggressiv und unkooperativ, weshalb er vorläufig festgenommen wurde. Dabei leistete er Widerstand, beschimpfte und bespuckte die Beamten. Einen Alkomattest verweigerte er, sein Führerschein wurde vorläufig abgenommen. Die 17-jährige Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen und konnte nach Erstversorgung vor Ort bleiben. Am Fahrzeug und am Unfallort entstand erheblicher Sachschaden. Den Mann erwarten mehrere Anzeigen.
    Am 23.06.2026 gegen 3:25 Uhr verlor ein 31-jähriger Autofahrer auf der Schlossbergstraße in Hohenems die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw durchbrach einen Zaun, überfuhr mehrere Sträucher und kleinere Bäume und kam nach etwa zehn Metern auf einer Wiese zum Stillstand. Der Lenker verhielt sich gegenüber den eintreffenden Polizeibeamten äußerst aggressiv und unkooperativ, weshalb er vorläufig festgenommen wurde. Dabei leistete er Widerstand, beschimpfte und bespuckte die Beamten. Einen Alkomattest verweigerte er, sein Führerschein wurde vorläufig abgenommen. Die 17-jährige Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen und konnte nach Erstversorgung vor Ort bleiben. Am Fahrzeug und am Unfallort entstand erheblicher Sachschaden. Den Mann erwarten mehrere Anzeigen.
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  • Vater drohte Tochter mit dem Tod
    Am 20.09.2025 eskalierte ein Streit zwischen einem 46-jährigen Bauingenieur und seiner Tochter in Vorarlberg. Ein von der Tochter aufgenommenes Handyvideo zeigt, wie der Vater ihr eine Ohrfeige versetzt und droht, ihr den Kopf auszureißen, sie zu zertreten und umzubringen. Hintergrund war laut Anklage der Versuch des Vaters, die Beziehung seiner Tochter zu einem türkischstämmigen Mann zu verhindern. Der Vater gab die Taten teilweise zu, das Gericht verurteilte ihn wegen schwerer Nötigung zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro, davon die Hälfte auf Bewährung.
    Am 20.09.2025 eskalierte ein Streit zwischen einem 46-jährigen Bauingenieur und seiner Tochter in Vorarlberg. Ein von der Tochter aufgenommenes Handyvideo zeigt, wie der Vater ihr eine Ohrfeige versetzt und droht, ihr den Kopf auszureißen, sie zu zertreten und umzubringen. Hintergrund war laut Anklage der Versuch des Vaters, die Beziehung seiner Tochter zu einem türkischstämmigen Mann zu verhindern. Der Vater gab die Taten teilweise zu, das Gericht verurteilte ihn wegen schwerer Nötigung zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro, davon die Hälfte auf Bewährung.
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  • Brand bei Recyclingunternehmen
    Am 19.06.2026 gegen 15:00 Uhr brach in einer Lagerhalle für Schreddermüll bei Loacker Recycling in Götzis ein Brand aus. Die weithin sichtbare Rauchsäule veranlasste die Mitarbeiter zu ersten Löschversuchen. Die Feuerwehren aus Götzis, Altach und Mäder waren mit 120 Einsatzkräften vor Ort und brachten die Flammen schnell unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Als Brandursache wird Selbsterhitzung des organischen Abfallmaterials vermutet. Personen wurden nicht verletzt.
    Am 19.06.2026 gegen 15:00 Uhr brach in einer Lagerhalle für Schreddermüll bei Loacker Recycling in Götzis ein Brand aus. Die weithin sichtbare Rauchsäule veranlasste die Mitarbeiter zu ersten Löschversuchen. Die Feuerwehren aus Götzis, Altach und Mäder waren mit 120 Einsatzkräften vor Ort und brachten die Flammen schnell unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Als Brandursache wird Selbsterhitzung des organischen Abfallmaterials vermutet. Personen wurden nicht verletzt.
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  • Firmenfahrzeug brennt auf L4
    Am 20.06.2026 gegen 12:00 Uhr geriet auf der L4 in Krumbach, kurz vor der Brunsttobelbrücke, die Ladefläche eines Firmenfahrzeugs während der Fahrt in Brand. Die beiden Insassen bemerkten die Flammen, hielten das Fahrzeug sofort am Straßenrand an und brachten sich in Sicherheit. Ein zufällig nachkommender Polizeibeamter erkannte die Situation und löschte das Feuer mit einem Handfeuerlöscher. Die Ortsfeuerwehr Krumbach übernahm die Nachlöscharbeiten. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.
    Am 20.06.2026 gegen 12:00 Uhr geriet auf der L4 in Krumbach, kurz vor der Brunsttobelbrücke, die Ladefläche eines Firmenfahrzeugs während der Fahrt in Brand. Die beiden Insassen bemerkten die Flammen, hielten das Fahrzeug sofort am Straßenrand an und brachten sich in Sicherheit. Ein zufällig nachkommender Polizeibeamter erkannte die Situation und löschte das Feuer mit einem Handfeuerlöscher. Die Ortsfeuerwehr Krumbach übernahm die Nachlöscharbeiten. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.
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  • 15-Jähriger Mopedlenker flüchtet vor Polizei
    Am 18.06.2026 gegen 21:00 Uhr versuchte ein 15-jähriger Mopedlenker in Ludesch, sich einer polizeilichen Anhaltung zu entziehen. Eine Zivilstreife war auf den Jugendlichen aufmerksam geworden, da sein Moped kein Kennzeichen hatte. Als die Beamten ihn stoppen wollten, flüchtete der Teenager. Die Polizei leitete eine Verfolgung ein und konnte den Jugendlichen letztlich stoppen. Der genaue Hergang der Flucht und die weiteren Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 18.06.2026 gegen 21:00 Uhr versuchte ein 15-jähriger Mopedlenker in Ludesch, sich einer polizeilichen Anhaltung zu entziehen. Eine Zivilstreife war auf den Jugendlichen aufmerksam geworden, da sein Moped kein Kennzeichen hatte. Als die Beamten ihn stoppen wollten, flüchtete der Teenager. Die Polizei leitete eine Verfolgung ein und konnte den Jugendlichen letztlich stoppen. Der genaue Hergang der Flucht und die weiteren Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Carportbrand mit 90 Feuerwehrleuten gelöscht
    Am 18.06.2026 gegen 12:55 Uhr geriet in Lustenau ein an ein Wohnhaus angebautes Carport aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Unterstand bereits lichterloh, und die Flammen drohten auf das Wohngebäude überzugreifen. Rund 90 Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten ein Übergreifen der Flammen verhindern. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Die Brandursache wird ermittelt.
    Am 18.06.2026 gegen 12:55 Uhr geriet in Lustenau ein an ein Wohnhaus angebautes Carport aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Unterstand bereits lichterloh, und die Flammen drohten auf das Wohngebäude überzugreifen. Rund 90 Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten ein Übergreifen der Flammen verhindern. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Die Brandursache wird ermittelt.
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  • E-Biker (50) bei Bremsmanöver verletzt
    Am 16.06.2026 gegen 08:45 Uhr kam es in Lustenau zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 50-jähriger E-Biker verletzt wurde. Der Mann war auf der Reichsstraße in Richtung Dornbirn unterwegs, als an der Kreuzung zur Blumenaustraße ein Lkw unmittelbar vor ihm nach links abbog. Um eine Kollision zu vermeiden, leitete der Radfahrer eine Vollbremsung ein und stürzte. Dabei zog er sich Verletzungen an der linken Hand zu. Der Lkw-Lenker setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.06.2026 gegen 08:45 Uhr kam es in Lustenau zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 50-jähriger E-Biker verletzt wurde. Der Mann war auf der Reichsstraße in Richtung Dornbirn unterwegs, als an der Kreuzung zur Blumenaustraße ein Lkw unmittelbar vor ihm nach links abbog. Um eine Kollision zu vermeiden, leitete der Radfahrer eine Vollbremsung ein und stürzte. Dabei zog er sich Verletzungen an der linken Hand zu. Der Lkw-Lenker setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Die Ermittlungen dauern.
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