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Am 12.07.2026 gegen Abend kam es in der Nähe eines Salsa-Festivals im Viertel St. Clair West in Toronto zu einem Schusswaffenvorfall. Zwei Menschen wurden getötet und mindestens vier weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter oder die Täter sind auf der Flucht. Die Polizei sicherte den Tatort, warnte die Öffentlichkeit jedoch, dass ein oder mehrere Verdächtige noch nicht festgenommen wurden. Augenzeugen berichteten von Panik und weglaufenden Menschen. #Mord #WaffenAm 12.07.2026 gegen Abend kam es in der Nähe eines Salsa-Festivals im Viertel St. Clair West in Toronto zu einem Schusswaffenvorfall. Zwei Menschen wurden getötet und mindestens vier weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter oder die Täter sind auf der Flucht. Die Polizei sicherte den Tatort, warnte die Öffentlichkeit jedoch, dass ein oder mehrere Verdächtige noch nicht festgenommen wurden. Augenzeugen berichteten von Panik und weglaufenden Menschen. #Mord #Waffen0 Geteilt
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Ein pakistanisches Frachtflugzeug vom Typ Boeing 737 mit fünf Besatzungsmitgliedern an Bord wird vor der Küste der Hafenstadt Karachi vermisst. Die Maschine war auf einem Frachtflug von Schardscha (Vereinigte Arabische Emirate) nach Karachi unterwegs. Am Dienstag, 07.07.2026, um 21:18 Uhr Ortszeit meldete die Besatzung ein Problem mit dem Navigationssystem. Drei Minuten später verlor die Maschine an Höhe und änderte abrupt ihren Kurs, bevor der Radar- und Funkkontakt etwa 155 Seemeilen westlich von Karachi abbrach. Such- und Rettungsmaßnahmen im Arabischen Meer sind im Gange. Die pakistanische Marine hat die Fregatte „PNS Zulfiqar“ sowie Marine- und Luftwaffenflugzeuge eingesetzt. Auch ein Handelsschiff wurde zur Unterstützung entsandt. Die Ursache für das Verschwinden ist noch nicht bekannt.Ein pakistanisches Frachtflugzeug vom Typ Boeing 737 mit fünf Besatzungsmitgliedern an Bord wird vor der Küste der Hafenstadt Karachi vermisst. Die Maschine war auf einem Frachtflug von Schardscha (Vereinigte Arabische Emirate) nach Karachi unterwegs. Am Dienstag, 07.07.2026, um 21:18 Uhr Ortszeit meldete die Besatzung ein Problem mit dem Navigationssystem. Drei Minuten später verlor die Maschine an Höhe und änderte abrupt ihren Kurs, bevor der Radar- und Funkkontakt etwa 155 Seemeilen westlich von Karachi abbrach. Such- und Rettungsmaßnahmen im Arabischen Meer sind im Gange. Die pakistanische Marine hat die Fregatte „PNS Zulfiqar“ sowie Marine- und Luftwaffenflugzeuge eingesetzt. Auch ein Handelsschiff wurde zur Unterstützung entsandt. Die Ursache für das Verschwinden ist noch nicht bekannt.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 21:18 Uhr Ortszeit meldete die Besatzung einer Boeing 737 der Fluggesellschaft K2 Airways ein Problem mit dem Navigationssystem. Drei Minuten später verschwand die Frachtmaschine auf dem Flug von Schardscha (Vereinigte Arabische Emirate) nach Karachi vom Radar. Die Maschine verlor rapide an Höhe und änderte abrupt ihren Kurs. Der Radar- und Funkkontakt brach auf der Höhe von Ormara, etwa 287 Kilometer westlich von Karachi, ab. An Bord befinden sich fünf Besatzungsmitglieder. Such- und Rettungsmaßnahmen im Arabischen Meer sind unter anderem mithilfe von Kriegsschiffen im Gange.Am 07.07.2026 gegen 21:18 Uhr Ortszeit meldete die Besatzung einer Boeing 737 der Fluggesellschaft K2 Airways ein Problem mit dem Navigationssystem. Drei Minuten später verschwand die Frachtmaschine auf dem Flug von Schardscha (Vereinigte Arabische Emirate) nach Karachi vom Radar. Die Maschine verlor rapide an Höhe und änderte abrupt ihren Kurs. Der Radar- und Funkkontakt brach auf der Höhe von Ormara, etwa 287 Kilometer westlich von Karachi, ab. An Bord befinden sich fünf Besatzungsmitglieder. Such- und Rettungsmaßnahmen im Arabischen Meer sind unter anderem mithilfe von Kriegsschiffen im Gange.0 Geteilt
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Am 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei stürmte nach mehr als zehn Stunden das Gebäude und nahm den Mann fest. Das Mädchen kam schreiend aus dem Haus gerannt, ist aber wohlauf. Die Polizei hatte den Bereich abgeriegelt und mehrere Gebäude evakuiert. #SprengstoffAm 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei stürmte nach mehr als zehn Stunden das Gebäude und nahm den Mann fest. Das Mädchen kam schreiend aus dem Haus gerannt, ist aber wohlauf. Die Polizei hatte den Bereich abgeriegelt und mehrere Gebäude evakuiert. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei sperrte den Bereich ab und evakuierte mehrere Gebäude. Nach mehr als zehn Stunden brachen die Verhandlungen zusammen, woraufhin die Polizei das Gebäude stürmte und den Mann festnahm. Das Mädchen kam schreiend aus dem Gebäude gerannt, war verstört, aber wohlauf. Der Mann wird von der Polizei vernommen, das Motiv ist noch unklar. #SprengstoffAm 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei sperrte den Bereich ab und evakuierte mehrere Gebäude. Nach mehr als zehn Stunden brachen die Verhandlungen zusammen, woraufhin die Polizei das Gebäude stürmte und den Mann festnahm. Das Mädchen kam schreiend aus dem Gebäude gerannt, war verstört, aber wohlauf. Der Mann wird von der Polizei vernommen, das Motiv ist noch unklar. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 13.08.2019 gegen Mittag griff ein etwa 20 bis 30 Jahre alter weißer Mann in der Innenstadt von Sydney eine Frau mit einem großen Küchenmesser an und verletzte sie. Anschließend verfolgte er weitere Passanten und rief dabei „Allahu Akbar“ und „Erschießt mich“. Mehrere Passanten konnten den Angreifer überwältigen und zu Boden drücken. Die Polizei nahm den Verdächtigen fest. Kurz nach der Tat wurde in der Nähe des Tatorts im zentralen Geschäftsviertel eine Leiche entdeckt; ein Zusammenhang mit dem Messerangriff ist noch unklar. Der Zustand der verletzten Frau ist stabil. Die Ermittlungen zum Tathergang und Motiv dauern.Am 13.08.2019 gegen Mittag griff ein etwa 20 bis 30 Jahre alter weißer Mann in der Innenstadt von Sydney eine Frau mit einem großen Küchenmesser an und verletzte sie. Anschließend verfolgte er weitere Passanten und rief dabei „Allahu Akbar“ und „Erschießt mich“. Mehrere Passanten konnten den Angreifer überwältigen und zu Boden drücken. Die Polizei nahm den Verdächtigen fest. Kurz nach der Tat wurde in der Nähe des Tatorts im zentralen Geschäftsviertel eine Leiche entdeckt; ein Zusammenhang mit dem Messerangriff ist noch unklar. Der Zustand der verletzten Frau ist stabil. Die Ermittlungen zum Tathergang und Motiv dauern.0 Geteilt
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Am 04.08.2011 gegen 10:00 Uhr drang ein vermummter Mann in eine Villa im Nobelvorort Mosman ein und befestigte einen mutmaßlichen Sprengsatz am Hals einer 18-jährigen Schülerin. Das Mädchen, das aus einer der reichsten Familien Sydneys stammt, alarmierte selbst die Polizei. Ein Entschärfungskommando benötigte zehn Stunden, um die aufwendige Attrappe zu entfernen. Die Polizei sperrte die Straßen rund um das Anwesen ab und räumte mehrere Villen. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen laufen. #SprengstoffAm 04.08.2011 gegen 10:00 Uhr drang ein vermummter Mann in eine Villa im Nobelvorort Mosman ein und befestigte einen mutmaßlichen Sprengsatz am Hals einer 18-jährigen Schülerin. Das Mädchen, das aus einer der reichsten Familien Sydneys stammt, alarmierte selbst die Polizei. Ein Entschärfungskommando benötigte zehn Stunden, um die aufwendige Attrappe zu entfernen. Die Polizei sperrte die Straßen rund um das Anwesen ab und räumte mehrere Villen. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen laufen. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 18.03.2012 gegen 00:00 Uhr starb ein Mann in Sydney, nachdem die Polizei bei seiner Festnahme eine Elektroschockpistole (Taser) einsetzte. Die Polizei war wegen eines angeblichen Überfalls auf ein Geschäft im Zentrum Sydneys gerufen worden. Als der Mann sich seiner Festnahme widersetzte, griffen die Polizisten zur Taser-Waffe und setzten auch Pfefferspray ein. Die Atmung des Mannes setzte aus, Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg. Ein Polizeivertreter bezeichnete den Einsatz als „besonders Besorgnis erregend“. Es muss nun geklärt werden, ob der Einsatz zum Tod des Mannes führte. Zudem ist unklar, ob es überhaupt einen Überfall gegeben hatte und ob der Mann damit im Zusammenhang stand.Am 18.03.2012 gegen 00:00 Uhr starb ein Mann in Sydney, nachdem die Polizei bei seiner Festnahme eine Elektroschockpistole (Taser) einsetzte. Die Polizei war wegen eines angeblichen Überfalls auf ein Geschäft im Zentrum Sydneys gerufen worden. Als der Mann sich seiner Festnahme widersetzte, griffen die Polizisten zur Taser-Waffe und setzten auch Pfefferspray ein. Die Atmung des Mannes setzte aus, Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg. Ein Polizeivertreter bezeichnete den Einsatz als „besonders Besorgnis erregend“. Es muss nun geklärt werden, ob der Einsatz zum Tod des Mannes führte. Zudem ist unklar, ob es überhaupt einen Überfall gegeben hatte und ob der Mann damit im Zusammenhang stand.0 Geteilt
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Am Samstag, 04.07.2026, gegen 16:40 Uhr erschien eine 32-jährige Frau auf der Polizeiwache in Wyong, etwa 90 Kilometer nördlich von Sydney, und machte Andeutungen über kannibalistische Handlungen. Daraufhin leiteten Beamte eine Kontrolle zum Wohlergehen eines vierjährigen Jungen ein, der mit der Frau in einer Wohnung lebte. Das Kind wurde tot mit schweren Verletzungen an den Armen aufgefunden und war vermutlich bereits seit längerer Zeit tot. Die Frau, die polizeibekannt ist und in einer familiären Beziehung zu dem Jungen stand, wurde festgenommen und wegen Mordes im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt angeklagt. Die Ermittlungen umfassen auch den Verdacht auf Kannibalismus. Der Fall soll im September vor Gericht verhandelt werden. #MordAm Samstag, 04.07.2026, gegen 16:40 Uhr erschien eine 32-jährige Frau auf der Polizeiwache in Wyong, etwa 90 Kilometer nördlich von Sydney, und machte Andeutungen über kannibalistische Handlungen. Daraufhin leiteten Beamte eine Kontrolle zum Wohlergehen eines vierjährigen Jungen ein, der mit der Frau in einer Wohnung lebte. Das Kind wurde tot mit schweren Verletzungen an den Armen aufgefunden und war vermutlich bereits seit längerer Zeit tot. Die Frau, die polizeibekannt ist und in einer familiären Beziehung zu dem Jungen stand, wurde festgenommen und wegen Mordes im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt angeklagt. Die Ermittlungen umfassen auch den Verdacht auf Kannibalismus. Der Fall soll im September vor Gericht verhandelt werden. #Mord0 Geteilt
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Am Samstag, 04.07.2026, gegen 16:40 Uhr erschien eine 32-jährige Frau auf der Polizeiwache in Wyong, New South Wales, und machte Andeutungen auf Kannibalismus. Daraufhin leiteten Beamte eine Kontrolle zum Wohlergehen eines vierjährigen Jungen ein, der mit der Frau in einer Wohnung lebte. In der Wohnung wurde der Junge tot mit schweren Verletzungen an den Armen aufgefunden. Die Frau wurde festgenommen und wegen Mordes im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt angeklagt. Die Polizei prüft auch Hinweise auf Kannibalismus. Die Frau ist polizeibekannt. Der Fall soll im September vor Gericht verhandelt werden. #MordAm Samstag, 04.07.2026, gegen 16:40 Uhr erschien eine 32-jährige Frau auf der Polizeiwache in Wyong, New South Wales, und machte Andeutungen auf Kannibalismus. Daraufhin leiteten Beamte eine Kontrolle zum Wohlergehen eines vierjährigen Jungen ein, der mit der Frau in einer Wohnung lebte. In der Wohnung wurde der Junge tot mit schweren Verletzungen an den Armen aufgefunden. Die Frau wurde festgenommen und wegen Mordes im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt angeklagt. Die Polizei prüft auch Hinweise auf Kannibalismus. Die Frau ist polizeibekannt. Der Fall soll im September vor Gericht verhandelt werden. #Mord0 Geteilt
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Am 02.07.2026 wurde in einem heruntergekommenen Haus im ländlichen Ohio 16 verwahrloste Kinder entdeckt. Die Kinder im Alter von eineinhalb bis 18 Jahren wurden in einem etwa zwölf Quadratmeter großen Raum gehalten. Vier Personen im Alter zwischen 33 und 73 Jahren wurden angeklagt, darunter Eltern und ihre Kinder. Ihnen wird Gefährdung von Kindern und Zufügen von ernstem physischen Schaden vorgeworfen. Die Kinder wurden auf Kliniken im ganzen Bundesstaat verteilt, zwei von ihnen waren in kritischem Zustand und mussten per Flugzeug verlegt werden. Die Familie lebte seit 2008 in Ohio und versuchte, in keinen staatlichen Unterlagen aufzutauchen.Am 02.07.2026 wurde in einem heruntergekommenen Haus im ländlichen Ohio 16 verwahrloste Kinder entdeckt. Die Kinder im Alter von eineinhalb bis 18 Jahren wurden in einem etwa zwölf Quadratmeter großen Raum gehalten. Vier Personen im Alter zwischen 33 und 73 Jahren wurden angeklagt, darunter Eltern und ihre Kinder. Ihnen wird Gefährdung von Kindern und Zufügen von ernstem physischen Schaden vorgeworfen. Die Kinder wurden auf Kliniken im ganzen Bundesstaat verteilt, zwei von ihnen waren in kritischem Zustand und mussten per Flugzeug verlegt werden. Die Familie lebte seit 2008 in Ohio und versuchte, in keinen staatlichen Unterlagen aufzutauchen.0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit entdeckte die Polizei in einem Vorort von Sydney den größten Kokain-Fund aller Zeiten in Australien. In geheimen unterirdischen Bunkern im Vorort Londonderry im Westen Sydneys wurden 2,7 Tonnen Kokain in Kunststoffbehältern unter falschen Böden von Schiffscontainern gefunden. Die Droge hat einen geschätzten Wert von rund 500 Millionen Euro und entspricht etwa drei Millionen Einzeldeals. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch von Beamten gestellt und festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Bei einer Verurteilung droht ihnen lebenslange Haft. Zuvor waren im Rahmen der im Mai angelaufenen Ermittlungen bereits sechs Verdächtige festgenommen worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Drogen zunächst an der Küste von Queensland ankamen und anschließend im Auftrag einer organisierten kriminellen Gruppe nach Sydney transportiert wurden. #DrogenAm 22.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit entdeckte die Polizei in einem Vorort von Sydney den größten Kokain-Fund aller Zeiten in Australien. In geheimen unterirdischen Bunkern im Vorort Londonderry im Westen Sydneys wurden 2,7 Tonnen Kokain in Kunststoffbehältern unter falschen Böden von Schiffscontainern gefunden. Die Droge hat einen geschätzten Wert von rund 500 Millionen Euro und entspricht etwa drei Millionen Einzeldeals. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch von Beamten gestellt und festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Bei einer Verurteilung droht ihnen lebenslange Haft. Zuvor waren im Rahmen der im Mai angelaufenen Ermittlungen bereits sechs Verdächtige festgenommen worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Drogen zunächst an der Küste von Queensland ankamen und anschließend im Auftrag einer organisierten kriminellen Gruppe nach Sydney transportiert wurden. #Drogen0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen 00:00 Uhr entdeckte die australische Bundespolizei in geheimen unterirdischen Bunkern in einem Vorort von Sydney 2,7 Tonnen Kokain. Die Drogen waren unter falschen Böden von Schiffscontainern auf einem Grundstück im Vorort Londonderry im Westen Sydneys versteckt. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Der Schwarzmarktwert der sichergestellten Menge beträgt rund 816 Millionen australische Dollar (knapp 500 Millionen Euro). Die Ermittlungen gegen das internationale Drogennetzwerk und zur Herkunft des Rauschgifts dauern. #DrogenAm 22.06.2026 gegen 00:00 Uhr entdeckte die australische Bundespolizei in geheimen unterirdischen Bunkern in einem Vorort von Sydney 2,7 Tonnen Kokain. Die Drogen waren unter falschen Böden von Schiffscontainern auf einem Grundstück im Vorort Londonderry im Westen Sydneys versteckt. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Der Schwarzmarktwert der sichergestellten Menge beträgt rund 816 Millionen australische Dollar (knapp 500 Millionen Euro). Die Ermittlungen gegen das internationale Drogennetzwerk und zur Herkunft des Rauschgifts dauern. #Drogen0 Geteilt
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Am 12.06.2026 gegen 15:00 Uhr wurde die 35-jährige Leah Stewart beim Schwimmen am Coogee Beach in Sydney von einem mutmaßlichen Weißen Hai attackiert und lebensgefährlich verletzt. Die Frau schwamm etwa 30 Meter vom Strand entfernt zwischen den Badeflaggen, als der Hai zubiss. Sie erlitt mehrere schwere Bissverletzungen an Armen und Beinen, Schnittwunden, Knochenbrüche sowie einen massiven Blutverlust. Ihr musste ein Arm amputiert werden. Ein dienstfreier Rettungsschwimmer zog sie aus dem Wasser und ein zufällig anwesender Notfallmediziner stoppte die Blutungen. Stewart befindet sich in kritischem Zustand und wird künstlich beatmet. Die Ermittlungen dauern.Am 12.06.2026 gegen 15:00 Uhr wurde die 35-jährige Leah Stewart beim Schwimmen am Coogee Beach in Sydney von einem mutmaßlichen Weißen Hai attackiert und lebensgefährlich verletzt. Die Frau schwamm etwa 30 Meter vom Strand entfernt zwischen den Badeflaggen, als der Hai zubiss. Sie erlitt mehrere schwere Bissverletzungen an Armen und Beinen, Schnittwunden, Knochenbrüche sowie einen massiven Blutverlust. Ihr musste ein Arm amputiert werden. Ein dienstfreier Rettungsschwimmer zog sie aus dem Wasser und ein zufällig anwesender Notfallmediziner stoppte die Blutungen. Stewart befindet sich in kritischem Zustand und wird künstlich beatmet. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 13.06.2026 gegen 10:00 Uhr wurde eine 35-jährige Schwimmerin vor einem Touristenstrand in Sydney von einem Hai gebissen. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Mehrere Strände in der Umgebung wurden vorsorglich geschlossen. Es handelt sich um die vierte Haiattacke in Australien innerhalb weniger Wochen. Die Ermittlungen dauern.Am 13.06.2026 gegen 10:00 Uhr wurde eine 35-jährige Schwimmerin vor einem Touristenstrand in Sydney von einem Hai gebissen. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Mehrere Strände in der Umgebung wurden vorsorglich geschlossen. Es handelt sich um die vierte Haiattacke in Australien innerhalb weniger Wochen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 13.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurde eine etwa 30-jährige Schwimmerin am Coogee Beach in Sydney von einem Hai angegriffen und schwer verletzt. Passanten zogen die Frau aus dem Wasser und begannen mit Erste-Hilfe-Maßnahmen. Sie erlitt schwere Verletzungen an Armen und Beinen und schwebt in Lebensgefahr. Die angrenzenden Strände Clovelly und Bronte wurden vorsorglich geschlossen. Die Ermittlungen dauern. #KörperverletzungAm 13.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurde eine etwa 30-jährige Schwimmerin am Coogee Beach in Sydney von einem Hai angegriffen und schwer verletzt. Passanten zogen die Frau aus dem Wasser und begannen mit Erste-Hilfe-Maßnahmen. Sie erlitt schwere Verletzungen an Armen und Beinen und schwebt in Lebensgefahr. Die angrenzenden Strände Clovelly und Bronte wurden vorsorglich geschlossen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 06.06.2026 hat ein australisches Gericht ein zweijähriges Kontaktverbot gegen einen 63-jährigen Mann verhängt, der Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen (22) gestalkt haben soll. Der Australier darf der Prinzessin für zwei Jahre nicht nahekommen und die Universität von Sydney nicht betreten, an der sie Sozialwissenschaften studiert. Der Mann hatte der Prinzessin eine Karte geschrieben, um sie um ihre Freundschaft zu bitten, und sah darin keine Bedrohung. Nach der Verhandlung geriet er in eine Auseinandersetzung mit einem Fotografen und wurde von Polizisten abgeführt, kam jedoch gegen Kaution frei. Die Ermittlungen dauern. #FXPromiAm 06.06.2026 hat ein australisches Gericht ein zweijähriges Kontaktverbot gegen einen 63-jährigen Mann verhängt, der Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen (22) gestalkt haben soll. Der Australier darf der Prinzessin für zwei Jahre nicht nahekommen und die Universität von Sydney nicht betreten, an der sie Sozialwissenschaften studiert. Der Mann hatte der Prinzessin eine Karte geschrieben, um sie um ihre Freundschaft zu bitten, und sah darin keine Bedrohung. Nach der Verhandlung geriet er in eine Auseinandersetzung mit einem Fotografen und wurde von Polizisten abgeführt, kam jedoch gegen Kaution frei. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi0 Geteilt
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Am 03.06.2026 musste ein Mann wegen Stalkings vor Gericht erscheinen, nachdem an der Studentenwohnung von Prinzessin Ingrid Alexandra (22) in Sydney ein verdächtiges Schreiben abgefangen wurde. Die australischen Behörden ermitteln in dem Fall. Der norwegische Inlandsgeheimdienst PST hat sich mit den australischen Behörden abgestimmt und Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #FXPromiAm 03.06.2026 musste ein Mann wegen Stalkings vor Gericht erscheinen, nachdem an der Studentenwohnung von Prinzessin Ingrid Alexandra (22) in Sydney ein verdächtiges Schreiben abgefangen wurde. Die australischen Behörden ermitteln in dem Fall. Der norwegische Inlandsgeheimdienst PST hat sich mit den australischen Behörden abgestimmt und Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi0 Geteilt
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Am 03.06.2026 gegen 10:20 Uhr nahmen Beamte des Inner West Police Area Command einen 63-jährigen Mann fest, nachdem er vor dem Newtown Local Court in Sydney einen Kameramann angegriffen hatte. Das Gericht hatte zuvor eine einstweilige Verfügung gegen den Mann erlassen, die ihm jeglichen Kontakt zur norwegischen Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und ihrer Familie verbietet. Der Beschuldigte hatte die Stalking-Vorwürfe bestritten und behauptet, der Prinzessin lediglich eine Karte geschickt zu haben. Nach dem Urteil attackierte er mutmaßlich einen Fotografen der Zeitung „Daily Telegraph“. Der Mann wurde in Handschellen abgeführt und soll auf der Polizeiwache lautstark geschrien haben. Die Ermittlungen dauern.Am 03.06.2026 gegen 10:20 Uhr nahmen Beamte des Inner West Police Area Command einen 63-jährigen Mann fest, nachdem er vor dem Newtown Local Court in Sydney einen Kameramann angegriffen hatte. Das Gericht hatte zuvor eine einstweilige Verfügung gegen den Mann erlassen, die ihm jeglichen Kontakt zur norwegischen Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und ihrer Familie verbietet. Der Beschuldigte hatte die Stalking-Vorwürfe bestritten und behauptet, der Prinzessin lediglich eine Karte geschickt zu haben. Nach dem Urteil attackierte er mutmaßlich einen Fotografen der Zeitung „Daily Telegraph“. Der Mann wurde in Handschellen abgeführt und soll auf der Polizeiwache lautstark geschrien haben. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 03.06.2026 gegen 06:00 Uhr fuhr ein 21-jähriger Franzose im Hyde Park in Sydney gegen den Archibald-Brunnen. Die hinteren Reifen seines Wagens steckten im Becken, der Vorderteil hing über dem steinernen Rand. Der Fahrer blieb unverletzt und aß nach dem Unfall seelenruhig sein Fast Food weiter. Der Sachschaden wird auf mindestens 15.000 australische Dollar (ca. 12.900 Euro) geschätzt. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen rücksichtslosen Fahrens eingeleitet.Am 03.06.2026 gegen 06:00 Uhr fuhr ein 21-jähriger Franzose im Hyde Park in Sydney gegen den Archibald-Brunnen. Die hinteren Reifen seines Wagens steckten im Becken, der Vorderteil hing über dem steinernen Rand. Der Fahrer blieb unverletzt und aß nach dem Unfall seelenruhig sein Fast Food weiter. Der Sachschaden wird auf mindestens 15.000 australische Dollar (ca. 12.900 Euro) geschätzt. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen rücksichtslosen Fahrens eingeleitet.0 Geteilt
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Am 31.05.2026 wurde bekannt, dass Sicherheitskräfte der norwegischen Prinzessin Ingrid Alexandra einen verdächtigen Brief abgefangen haben, der an die 22-Jährige adressiert war. Der Brief wurde zum Campus der Universität von Sydney geschickt, wo die Prinzessin studiert. Die Polizei verhängte daraufhin ein Kontaktverbot gegen einen 63-jährigen Australier. Der norwegische Inlandsnachrichtendienst PST bestätigte den Vorfall und arbeitet mit den australischen Behörden zusammen. Der Mann muss am kommenden Mittwoch vor Gericht erscheinen. Die Ermittlungen dauern. #FXPromiAm 31.05.2026 wurde bekannt, dass Sicherheitskräfte der norwegischen Prinzessin Ingrid Alexandra einen verdächtigen Brief abgefangen haben, der an die 22-Jährige adressiert war. Der Brief wurde zum Campus der Universität von Sydney geschickt, wo die Prinzessin studiert. Die Polizei verhängte daraufhin ein Kontaktverbot gegen einen 63-jährigen Australier. Der norwegische Inlandsnachrichtendienst PST bestätigte den Vorfall und arbeitet mit den australischen Behörden zusammen. Der Mann muss am kommenden Mittwoch vor Gericht erscheinen. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi0 Geteilt
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Am 17.04.2026 gegen 00:00 Uhr wurden 129 weitere Anklagen gegen einen ehemaligen Kinderbetreuer aus Sydney wegen mutmaßlichen Kindesmissbrauchs erhoben. Der Beschuldigte war bereits im Juli 2025 nach einem Hinweis des Nationalen Zentrums für vermisste und ausgebeutete Kinder festgenommen und zunächst in acht Fällen angeklagt worden, sodass nun insgesamt 137 Anklagepunkte vorliegen. Die Anklagen umfassen die Herstellung von Missbrauchsmaterial, das Filmen von Personen ohne deren Einwilligung sowie sexuelle Übergriffe auf Kinder, wobei die mutmaßlichen Taten zwischen 2009 und 2025 stattfanden. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen im vergangenen Jahr wurden mehrere elektronische Geräte sichergestellt, und die Auswertung von 2,4 Millionen Dateien führte zu den zusätzlichen Vorwürfen. Die Polizei versucht derzeit, Kinder in dem sichergestellten Material zu identifizieren, und betroffene Familien sollen in den kommenden Wochen informiert werden. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft, und für Vergehen wie schweren Missbrauchs eines Kindes unter 14 Jahren zur Herstellung von kinderpornografischem Material droht eine Höchststrafe von 20 Jahren Freiheitsstrafe. #SexualdeliktAm 17.04.2026 gegen 00:00 Uhr wurden 129 weitere Anklagen gegen einen ehemaligen Kinderbetreuer aus Sydney wegen mutmaßlichen Kindesmissbrauchs erhoben. Der Beschuldigte war bereits im Juli 2025 nach einem Hinweis des Nationalen Zentrums für vermisste und ausgebeutete Kinder festgenommen und zunächst in acht Fällen angeklagt worden, sodass nun insgesamt 137 Anklagepunkte vorliegen. Die Anklagen umfassen die Herstellung von Missbrauchsmaterial, das Filmen von Personen ohne deren Einwilligung sowie sexuelle Übergriffe auf Kinder, wobei die mutmaßlichen Taten zwischen 2009 und 2025 stattfanden. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen im vergangenen Jahr wurden mehrere elektronische Geräte sichergestellt, und die Auswertung von 2,4 Millionen Dateien führte zu den zusätzlichen Vorwürfen. Die Polizei versucht derzeit, Kinder in dem sichergestellten Material zu identifizieren, und betroffene Familien sollen in den kommenden Wochen informiert werden. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft, und für Vergehen wie schweren Missbrauchs eines Kindes unter 14 Jahren zur Herstellung von kinderpornografischem Material droht eine Höchststrafe von 20 Jahren Freiheitsstrafe. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 23.02.2026 durchsucht die Polizei das 31-Zimmer-Anwesen Royal Lodge in Windsor. Zivilfahrzeuge fahren ein und aus, Beamte sichern Unterlagen und Datenträger. Die Durchsuchung gilt als vorläufiger Höhepunkt im beispiellosen Absturz von Prinz Andrew. Andrew war an seinem 66. Geburtstag auf dem Landsitz Sandringham festgenommen worden. Stundenlang saß er in Polizeigewahrsam, bevor er unter Auflagen wieder freikam. Der Vorwurf lautet Amtsmissbrauch im öffentlichen Dienst. Im Raum steht der Verdacht, Andrew habe während seiner Zeit als Handelsgesandter sensible Informationen weitergegeben, unter anderem im Umfeld des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Die Royal Lodge musste Andrew nach einem langen Streit mit seinem Bruder, Charles III., im Jänner früher räumen als geplant. Insider berichten, er habe sich lange geweigert zu gehen und das Anwesen regelrecht „belagert“, bis Charles der Geduldsfaden riss und er ihn mitten in der Nacht nach Sandringham verfrachten ließ. Andrew soll gebrüllt haben: „Ich bin der zweite Sohn der Queen, das könnt ihr mir nicht antun!“ Die britische Regierung prüft laut Medienberichten, Andrew per Gesetz aus der Thronfolge zu streichen. Dafür müsste das Parlament zustimmen, ebenso wie die 14 weiteren Commonwealth-Staaten, darunter Australien und Kanada. #PrinzAndrew #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 23.02.2026 durchsucht die Polizei das 31-Zimmer-Anwesen Royal Lodge in Windsor. Zivilfahrzeuge fahren ein und aus, Beamte sichern Unterlagen und Datenträger. Die Durchsuchung gilt als vorläufiger Höhepunkt im beispiellosen Absturz von Prinz Andrew. Andrew war an seinem 66. Geburtstag auf dem Landsitz Sandringham festgenommen worden. Stundenlang saß er in Polizeigewahrsam, bevor er unter Auflagen wieder freikam. Der Vorwurf lautet Amtsmissbrauch im öffentlichen Dienst. Im Raum steht der Verdacht, Andrew habe während seiner Zeit als Handelsgesandter sensible Informationen weitergegeben, unter anderem im Umfeld des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Die Royal Lodge musste Andrew nach einem langen Streit mit seinem Bruder, Charles III., im Jänner früher räumen als geplant. Insider berichten, er habe sich lange geweigert zu gehen und das Anwesen regelrecht „belagert“, bis Charles der Geduldsfaden riss und er ihn mitten in der Nacht nach Sandringham verfrachten ließ. Andrew soll gebrüllt haben: „Ich bin der zweite Sohn der Queen, das könnt ihr mir nicht antun!“ Die britische Regierung prüft laut Medienberichten, Andrew per Gesetz aus der Thronfolge zu streichen. Dafür müsste das Parlament zustimmen, ebenso wie die 14 weiteren Commonwealth-Staaten, darunter Australien und Kanada. #PrinzAndrew #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 17.02.2026 gegen Morgen (Ortszeit) attackierte ein Mann in der stark frequentierten Fußgängerzone im Vorort Merrylands in Sydney mehrere Passanten mit einem Messer. Eine Person erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen, zwei weitere wurden in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer flüchtete zu Fuß, wurde jedoch kurze Zeit später in der Nähe festgenommen und zu einer Polizeistation gebracht. Der mutmaßliche Täter war polizeibekannt wegen kleinerer Delikte und soll auch mit psychischen Problemen aufgefallen sein. Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen willkürlichen Angriff ohne Verbindungen zwischen den Opfern. Das Todesopfer ist zwischen 30 und 40 Jahren alt und noch nicht identifiziert. Ein 22-jähriger Mann erlitt Verletzungen am Hals, eine 47-jährige Frau Verletzungen im Bauch- und Brustbereich; beide schweben in Lebensgefahr. #MesserangriffAm 17.02.2026 gegen Morgen (Ortszeit) attackierte ein Mann in der stark frequentierten Fußgängerzone im Vorort Merrylands in Sydney mehrere Passanten mit einem Messer. Eine Person erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen, zwei weitere wurden in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer flüchtete zu Fuß, wurde jedoch kurze Zeit später in der Nähe festgenommen und zu einer Polizeistation gebracht. Der mutmaßliche Täter war polizeibekannt wegen kleinerer Delikte und soll auch mit psychischen Problemen aufgefallen sein. Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen willkürlichen Angriff ohne Verbindungen zwischen den Opfern. Das Todesopfer ist zwischen 30 und 40 Jahren alt und noch nicht identifiziert. Ein 22-jähriger Mann erlitt Verletzungen am Hals, eine 47-jährige Frau Verletzungen im Bauch- und Brustbereich; beide schweben in Lebensgefahr. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 18.07.2025 gegen 00:00 Uhr entwendete ein 49-jähriger Mann in einem Einkaufszentrum in Kenmore, einem Vorort von Brisbane, 53 rechte Schuhe aus einem offenen Ausstellungsbereich. Die Beute bestand größtenteils aus reduzierten Stiefeln im Gesamtwert von etwa 7.000 Australischen Dollar (rund 3.900 Euro). Die linken Schuhe befanden sich im hinteren Teil des Ladens und blieben unberührt. Der Täter wurde durch Überwachungskameras gefilmt, identifiziert und festgenommen. Die Schuhe wurden sichergestellt und zurückgebracht. Der Beschuldigte muss sich vor Gericht verantworten. #DiebstahlAm 18.07.2025 gegen 00:00 Uhr entwendete ein 49-jähriger Mann in einem Einkaufszentrum in Kenmore, einem Vorort von Brisbane, 53 rechte Schuhe aus einem offenen Ausstellungsbereich. Die Beute bestand größtenteils aus reduzierten Stiefeln im Gesamtwert von etwa 7.000 Australischen Dollar (rund 3.900 Euro). Die linken Schuhe befanden sich im hinteren Teil des Ladens und blieben unberührt. Der Täter wurde durch Überwachungskameras gefilmt, identifiziert und festgenommen. Die Schuhe wurden sichergestellt und zurückgebracht. Der Beschuldigte muss sich vor Gericht verantworten. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 18.07.2025 wurde ein 49-jähriger Mann festgenommen, der zuvor 53 rechte Schuhe aus einem Einkaufszentrum in Kenmore, einem Vorort von Brisbane, gestohlen hatte. Die Beute bestand hauptsächlich aus reduzierten Stiefeln, die in einem offenen Bereich ausgestellt waren. Die linken Schuhe befanden sich im hinteren Teil des Ladens und wurden nicht entwendet. Der Täter wurde durch Überwachungskameras identifiziert. Die Schuhe im Gesamtwert von etwa 7.000 Australischen Dollar (rund 3.900 Euro) wurden sichergestellt. Der Mann muss sich vor Gericht verantworten. #DiebstahlAm 18.07.2025 wurde ein 49-jähriger Mann festgenommen, der zuvor 53 rechte Schuhe aus einem Einkaufszentrum in Kenmore, einem Vorort von Brisbane, gestohlen hatte. Die Beute bestand hauptsächlich aus reduzierten Stiefeln, die in einem offenen Bereich ausgestellt waren. Die linken Schuhe befanden sich im hinteren Teil des Ladens und wurden nicht entwendet. Der Täter wurde durch Überwachungskameras identifiziert. Die Schuhe im Gesamtwert von etwa 7.000 Australischen Dollar (rund 3.900 Euro) wurden sichergestellt. Der Mann muss sich vor Gericht verantworten. #Diebstahl0 Geteilt
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