• Sechs Tote bei Schusswechsel mit Polizei
    Am 12.12.2022 gegen 16:00 Uhr gerieten Polizeibeamte bei einer Einsatzfahrt zu einer Holzhütte bei Wieambilla, rund 300 Kilometer nordwestlich von Brisbane, in einen Hinterhalt. Die Beamten waren im Zusammenhang mit einem Vermisstenfall vor Ort. Bei dem anschließenden Schusswechsel wurden zwei Polizisten (26 und 29 Jahre alt) sowie ein 58-jähriger Nachbar getötet. Ein weiterer Polizist erlitt eine Schussverletzung, ein vierter Beamter blieb unverletzt. Nach einer etwa sechsstündigen Belagerung wurden zwei Männer und eine Frau im Alter zwischen 45 und 47 Jahren von einem Spezialkommando erschossen.
    Am 12.12.2022 gegen 16:00 Uhr gerieten Polizeibeamte bei einer Einsatzfahrt zu einer Holzhütte bei Wieambilla, rund 300 Kilometer nordwestlich von Brisbane, in einen Hinterhalt. Die Beamten waren im Zusammenhang mit einem Vermisstenfall vor Ort. Bei dem anschließenden Schusswechsel wurden zwei Polizisten (26 und 29 Jahre alt) sowie ein 58-jähriger Nachbar getötet. Ein weiterer Polizist erlitt eine Schussverletzung, ein vierter Beamter blieb unverletzt. Nach einer etwa sechsstündigen Belagerung wurden zwei Männer und eine Frau im Alter zwischen 45 und 47 Jahren von einem Spezialkommando erschossen.
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  • Wirt sticht auf Kellner ein
    In der Nacht zu Dienstag, dem 30.06.2026, kam es in einem italienischen Restaurant an der Playa de Palma zu einem blutigen Streit zwischen einem Kellner und seinem Chef. Der Kellner hatte sich über die Arbeitsbedingungen beschwert, da er täglich 14 bis 16 Stunden arbeiten musste. Der Wirt ging daraufhin in die Küche, kehrte mit einem Messer zurück und stach auf den Mitarbeiter ein. Der Kellner erlitt eine 15 Zentimeter lange und 3 Zentimeter tiefe Schnittwunde am linken Knie, die im Krankenhaus mit zehn Klammern versorgt wurde. Der Wirt flüchtete zunächst, kehrte aber später zurück und gab gegenüber der Polizei an, der Mitarbeiter habe sich an einem Stuhlbein verletzt. Die Ermittler fanden jedoch keine Blutspuren an dem Stuhl. Der Restaurantbetreiber wurde wegen des Verdachts auf Körperverletzung festgenommen.
    In der Nacht zu Dienstag, dem 30.06.2026, kam es in einem italienischen Restaurant an der Playa de Palma zu einem blutigen Streit zwischen einem Kellner und seinem Chef. Der Kellner hatte sich über die Arbeitsbedingungen beschwert, da er täglich 14 bis 16 Stunden arbeiten musste. Der Wirt ging daraufhin in die Küche, kehrte mit einem Messer zurück und stach auf den Mitarbeiter ein. Der Kellner erlitt eine 15 Zentimeter lange und 3 Zentimeter tiefe Schnittwunde am linken Knie, die im Krankenhaus mit zehn Klammern versorgt wurde. Der Wirt flüchtete zunächst, kehrte aber später zurück und gab gegenüber der Polizei an, der Mitarbeiter habe sich an einem Stuhlbein verletzt. Die Ermittler fanden jedoch keine Blutspuren an dem Stuhl. Der Restaurantbetreiber wurde wegen des Verdachts auf Körperverletzung festgenommen.
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  • 84-jährige Nancy Guthrie vermisst
    Seit dem 01.02.2026 wird die 84-jährige Nancy Guthrie aus Tucson, Arizona, vermisst. Sie verschwand in der Nacht zum 1. Februar aus ihrem Zuhause. Zunächst wurde ihre Türklingelkamera deaktiviert, kurz darauf riss die App-Verbindung ihres Herzschrittmachers ab. Das einzige Bildmaterial zeigt eine maskierte, bewaffnete Person, die versuchte, die Kamera zu demontieren. Ein 42-jähriger Mann aus Kalifornien hat sich vor Gericht schuldig bekannt, die Familie mit fingierten Lösegeldnachrichten belästigt zu haben. Ihm drohen bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe von 250.000 Dollar. Das FBI betont, dass ein Teil der Lösegeldforderungen als potenziell echt eingestuft wird und der Fall weiter als Entführung läuft.
    Seit dem 01.02.2026 wird die 84-jährige Nancy Guthrie aus Tucson, Arizona, vermisst. Sie verschwand in der Nacht zum 1. Februar aus ihrem Zuhause. Zunächst wurde ihre Türklingelkamera deaktiviert, kurz darauf riss die App-Verbindung ihres Herzschrittmachers ab. Das einzige Bildmaterial zeigt eine maskierte, bewaffnete Person, die versuchte, die Kamera zu demontieren. Ein 42-jähriger Mann aus Kalifornien hat sich vor Gericht schuldig bekannt, die Familie mit fingierten Lösegeldnachrichten belästigt zu haben. Ihm drohen bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe von 250.000 Dollar. Das FBI betont, dass ein Teil der Lösegeldforderungen als potenziell echt eingestuft wird und der Fall weiter als Entführung läuft.
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