Entführter Deutscher Harald K. angeblich tot
Der im Dezember 2007 in Afghanistan entführte Deutsche Harald K. ist einem Bericht des Berliner „Tagesspiegels“ zufolge offenbar tot. Der 42-jährige Schreiner aus dem oberpfälzischen Amberg sei vermutlich ermordet worden. Die Geiselnehmer hätten den zum Islam übergetretenen Mann, der eine Afghanin geheiratet hatte und seit 2003 in Afghanistan lebte, erschossen. Schon seit Monaten gebe es kein Lebenszeichen von K., die Entführer hätten sich nicht mehr gemeldet. Die Bundesregierung ist in großer Sorge, bestätigte den Bericht jedoch nicht. Deutsche und afghanische Stellen arbeiten weiter intensiv an dem Fall. Der Hintergrund der Entführung ist unklar, möglicherweise handelt es sich um einen Racheakt des Clans der Ehefrau. Die Entführer hatten diffuse Forderungen gestellt, darunter 50.000 Dollar Lösegeld und die Freilassung von inhaftierten Taliban-Angehörigen. #Entführung
Der im Dezember 2007 in Afghanistan entführte Deutsche Harald K. ist einem Bericht des Berliner „Tagesspiegels“ zufolge offenbar tot. Der 42-jährige Schreiner aus dem oberpfälzischen Amberg sei vermutlich ermordet worden. Die Geiselnehmer hätten den zum Islam übergetretenen Mann, der eine Afghanin geheiratet hatte und seit 2003 in Afghanistan lebte, erschossen. Schon seit Monaten gebe es kein Lebenszeichen von K., die Entführer hätten sich nicht mehr gemeldet. Die Bundesregierung ist in großer Sorge, bestätigte den Bericht jedoch nicht. Deutsche und afghanische Stellen arbeiten weiter intensiv an dem Fall. Der Hintergrund der Entführung ist unklar, möglicherweise handelt es sich um einen Racheakt des Clans der Ehefrau. Die Entführer hatten diffuse Forderungen gestellt, darunter 50.000 Dollar Lösegeld und die Freilassung von inhaftierten Taliban-Angehörigen. #Entführung
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