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Am 07.02.2026 gegen 00:00 Uhr brach in einem Nebengebäude des Zeughauses in Luftenberg ein Feuer aus. Die örtliche Feuerwehr war rasch vor Ort, da sich das Gebäude unmittelbar neben dem Depot befand. Ermittlungen ergaben, dass ein 34-jähriger Feuerwehrmann den Brand gelegt hatte. Er gestand die Tat und gab an, einen Holzstoß mit einem darauf gelagerten Teppich angezündet zu haben. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Herbeiführens einer Feuersbrunst. Der Sachschaden beträgt rund 100.000 Euro. Der Beschuldigte wurde aus der Feuerwehr ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauern. #BrandstiftungAm 07.02.2026 gegen 00:00 Uhr brach in einem Nebengebäude des Zeughauses in Luftenberg ein Feuer aus. Die örtliche Feuerwehr war rasch vor Ort, da sich das Gebäude unmittelbar neben dem Depot befand. Ermittlungen ergaben, dass ein 34-jähriger Feuerwehrmann den Brand gelegt hatte. Er gestand die Tat und gab an, einen Holzstoß mit einem darauf gelagerten Teppich angezündet zu haben. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Herbeiführens einer Feuersbrunst. Der Sachschaden beträgt rund 100.000 Euro. Der Beschuldigte wurde aus der Feuerwehr ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung0 Geteilt
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Am 11.06.2026 gegen 23:00 Uhr geriet auf der A25 Welser Autobahn bei Weißkirchen an der Traun ein Fahrzeug in Vollbrand. Die Insassen konnten den Pkw noch auf den Pannenstreifen stellen und sich rechtzeitig befreien. Die Freiwilligen Feuerwehren Weißkirchen an der Traun, Nettingsdorf und Pucking-Hasenufer löschten den Brand, das Fahrzeug brannte jedoch vollständig aus. Es entstand Totalschaden, verletzt wurde niemand. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Passau für etwa 30 Minuten gesperrt, es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau. Die Brandursache ist noch unklar.Am 11.06.2026 gegen 23:00 Uhr geriet auf der A25 Welser Autobahn bei Weißkirchen an der Traun ein Fahrzeug in Vollbrand. Die Insassen konnten den Pkw noch auf den Pannenstreifen stellen und sich rechtzeitig befreien. Die Freiwilligen Feuerwehren Weißkirchen an der Traun, Nettingsdorf und Pucking-Hasenufer löschten den Brand, das Fahrzeug brannte jedoch vollständig aus. Es entstand Totalschaden, verletzt wurde niemand. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Passau für etwa 30 Minuten gesperrt, es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau. Die Brandursache ist noch unklar.0 Geteilt
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Am 05.06.2026 gegen 17:18 Uhr wurden Polizisten zu einem Fahrradunfall in Weißkirchen an der Traun gerufen. Eine 64-jährige Frau aus Kematen an der Krems wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in einer Wiese liegend vorgefunden. Sie wurde mit dem Notarzt ins Klinikum Wels eingeliefert. Fremdverschulden kann aufgrund einer Zeugenaussage ausgeschlossen werden.Am 05.06.2026 gegen 17:18 Uhr wurden Polizisten zu einem Fahrradunfall in Weißkirchen an der Traun gerufen. Eine 64-jährige Frau aus Kematen an der Krems wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in einer Wiese liegend vorgefunden. Sie wurde mit dem Notarzt ins Klinikum Wels eingeliefert. Fremdverschulden kann aufgrund einer Zeugenaussage ausgeschlossen werden.0 Geteilt
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Am 03.06.2026 gegen 18:15 Uhr verursachte eine 37-Jährige aus dem Bezirk Rohrbach auf einer Gemeindestraße in Aigen-Schlägl einen Auffahrunfall, weil sie übersehen hatte, dass das vorausfahrende Auto eines 71-Jährigen abbremste. Verletzt wurde niemand. Die Frau wählte selbst den Notruf und verlangte die Unfallaufnahme. Vor Ort stellten die Polizisten eine deutliche Alkoholisierung fest. Ein Alkotest ergab 3,12 Promille. Der Führerschein wurde ihr physisch und elektronisch abgenommen. Die Ermittlungen dauern. #VerkehrsdeliktAm 03.06.2026 gegen 18:15 Uhr verursachte eine 37-Jährige aus dem Bezirk Rohrbach auf einer Gemeindestraße in Aigen-Schlägl einen Auffahrunfall, weil sie übersehen hatte, dass das vorausfahrende Auto eines 71-Jährigen abbremste. Verletzt wurde niemand. Die Frau wählte selbst den Notruf und verlangte die Unfallaufnahme. Vor Ort stellten die Polizisten eine deutliche Alkoholisierung fest. Ein Alkotest ergab 3,12 Promille. Der Führerschein wurde ihr physisch und elektronisch abgenommen. Die Ermittlungen dauern. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Am 19.05.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierte eine Polizeistreife in St. Lorenz einen 24-jährigen Mann, der mit einem Peugeot unterwegs war. Der Fahrer gab an, keinen Führerschein zu besitzen und das Fahrzeug ungefragt von seinem Nachbarn geliehen zu haben. Da die Beamten Anzeichen einer Suchtmittelbeeinträchtigung feststellten, wurde ein Drogenschnelltest durchgeführt, der positiv auf THC und Kokain ausfiel. Der Amtsarzt bestätigte die Fahruntauglichkeit. Im Fahrzeug wurden geringe Mengen Cannabisblüten und Kokain sichergestellt. Der Mann wird bei der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck und der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt. #DrogenAm 19.05.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierte eine Polizeistreife in St. Lorenz einen 24-jährigen Mann, der mit einem Peugeot unterwegs war. Der Fahrer gab an, keinen Führerschein zu besitzen und das Fahrzeug ungefragt von seinem Nachbarn geliehen zu haben. Da die Beamten Anzeichen einer Suchtmittelbeeinträchtigung feststellten, wurde ein Drogenschnelltest durchgeführt, der positiv auf THC und Kokain ausfiel. Der Amtsarzt bestätigte die Fahruntauglichkeit. Im Fahrzeug wurden geringe Mengen Cannabisblüten und Kokain sichergestellt. Der Mann wird bei der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck und der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt. #Drogen0 Geteilt
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Am 01.05.2026 führte die Polizei Schwerpunktkontrollen auf beliebten Motorradstrecken durch. Dabei stoppten die Beamten einen 23-jährigen Braunauer, der bei einer Kontrollstelle mit bis zu 54 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit fuhr – und das gleich dreimal hintereinander. Der Führerschein wurde dem Mann noch an Ort und Stelle abgenommen. Er durfte nicht mehr weiterfahren und wurde angezeigt. Insgesamt wurden am Freitag 366 Fahrzeuge gemessen, davon waren 30 zu schnell unterwegs. 15 Lenker überschritten die Geschwindigkeit um mehr als 30 km/h.Am 01.05.2026 führte die Polizei Schwerpunktkontrollen auf beliebten Motorradstrecken durch. Dabei stoppten die Beamten einen 23-jährigen Braunauer, der bei einer Kontrollstelle mit bis zu 54 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit fuhr – und das gleich dreimal hintereinander. Der Führerschein wurde dem Mann noch an Ort und Stelle abgenommen. Er durfte nicht mehr weiterfahren und wurde angezeigt. Insgesamt wurden am Freitag 366 Fahrzeuge gemessen, davon waren 30 zu schnell unterwegs. 15 Lenker überschritten die Geschwindigkeit um mehr als 30 km/h.0 Geteilt
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Am 30.04.2026 gegen 18:00 Uhr fuhr ein 9-jähriger Junge aus Aigen-Schlägl mit seinem Tretroller (Scooter) auf einer abschüssigen Straße auf dem Gehsteig. Aufgrund der kleinen Räder saß er auf einem acht Zentimeter hohen Randstein auf, verlor die Kontrolle und stürzte auf die Fahrbahn. Der Bub trug keinen Helm und erlitt schwere Verletzungen. Anrainer leisteten Erste Hilfe, der Notarzt versorgte ihn, anschließend wurde er ins Klinikum Rohrbach eingeliefert. Die Ermittlungen dauern.Am 30.04.2026 gegen 18:00 Uhr fuhr ein 9-jähriger Junge aus Aigen-Schlägl mit seinem Tretroller (Scooter) auf einer abschüssigen Straße auf dem Gehsteig. Aufgrund der kleinen Räder saß er auf einem acht Zentimeter hohen Randstein auf, verlor die Kontrolle und stürzte auf die Fahrbahn. Der Bub trug keinen Helm und erlitt schwere Verletzungen. Anrainer leisteten Erste Hilfe, der Notarzt versorgte ihn, anschließend wurde er ins Klinikum Rohrbach eingeliefert. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 29.04.2026 gegen 20:00 Uhr brach in einer Maschinenhalle auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Luftenberg an der Donau ein Feuer aus. In der Halle waren Öl, Diesel und Gasflaschen gelagert, weshalb Alarmstufe drei ausgelöst wurde. 15 Feuerwehren waren im Einsatz. Dichter Rauch, der bis nach Linz sichtbar war, erschwerte die Löscharbeiten und zog in eine angrenzende Wohnsiedlung. Zwei Personen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern.Am 29.04.2026 gegen 20:00 Uhr brach in einer Maschinenhalle auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Luftenberg an der Donau ein Feuer aus. In der Halle waren Öl, Diesel und Gasflaschen gelagert, weshalb Alarmstufe drei ausgelöst wurde. 15 Feuerwehren waren im Einsatz. Dichter Rauch, der bis nach Linz sichtbar war, erschwerte die Löscharbeiten und zog in eine angrenzende Wohnsiedlung. Zwei Personen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 29.04.2026 gegen 13:30 Uhr brach auf einer Christbaumplantage in Frankenburg am Hausruck (OÖ) ein Feuer aus. Die lange Trockenheit und der starke Wind begünstigten die Ausbreitung der Flammen. Rund 2000 Weihnachtsbäume standen in Flammen. Insgesamt 15 Feuerwehren waren im Einsatz. Aufgrund von Wasserknappheit wurden drei Zubringerleitungen gelegt. Die Einsatzkräfte mussten eine Schneise schlagen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Am Nachmittag konnte der Brand gelöscht werden. Die Brandursache war am Abend noch unklar. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.Am 29.04.2026 gegen 13:30 Uhr brach auf einer Christbaumplantage in Frankenburg am Hausruck (OÖ) ein Feuer aus. Die lange Trockenheit und der starke Wind begünstigten die Ausbreitung der Flammen. Rund 2000 Weihnachtsbäume standen in Flammen. Insgesamt 15 Feuerwehren waren im Einsatz. Aufgrund von Wasserknappheit wurden drei Zubringerleitungen gelegt. Die Einsatzkräfte mussten eine Schneise schlagen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Am Nachmittag konnte der Brand gelöscht werden. Die Brandursache war am Abend noch unklar. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 10.04.2026 gegen 17:00 Uhr biss ein freilaufender Hund einen zehnjährigen Schüler aus Engerwitzdorf am Sportplatz in Luftenberg in den linken Oberschenkel. Der Hund, ein Husky-Schäfermischling, gehörte einem 36-jährigen Einheimischen. Der Bub erlitt eine Verletzung unbestimmten Grades und wurde nach Erstversorgung im Beisein seines Vaters ins Kepler Uniklinikum nach Linz gebracht. Die Ermittlungen dauern.Am 10.04.2026 gegen 17:00 Uhr biss ein freilaufender Hund einen zehnjährigen Schüler aus Engerwitzdorf am Sportplatz in Luftenberg in den linken Oberschenkel. Der Hund, ein Husky-Schäfermischling, gehörte einem 36-jährigen Einheimischen. Der Bub erlitt eine Verletzung unbestimmten Grades und wurde nach Erstversorgung im Beisein seines Vaters ins Kepler Uniklinikum nach Linz gebracht. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 15.04.2026 wurden ein 41-jähriger bulgarischer Staatsbürger und sein 71-jähriger Vater als mutmaßliche Zuhälter ausgehoben. Das kriminelle Duo soll seit mindestens 2024 mindestens acht Frauen aus Bulgarien ins Innviertel gelockt haben. Die Frauen wurden in verschiedenen Rotlichtlokalen im Innviertel und in Wohnungen im Raum Niederbayern zur Prostitution gezwungen. Ein erheblicher Teil der erwirtschafteten Einnahmen musste an den Hauptbeschuldigten abgeführt werden, der durch einschüchterndes Auftreten und kontrollierendes Verhalten Druck auf die Frauen ausübte. Der 41-Jährige steht zudem im Verdacht, einem 62-Jährigen aus dem Bezirk Braunau mindestens ein Kilogramm Marihuana zum Kauf angeboten zu haben. Der koordinierte Kriminaldienst des Bezirkes Braunau führte über mehrere Monate umfangreiche Ermittlungen und identifizierte acht potenzielle Opfer im Alter von 20 bis 45 Jahren in Zusammenarbeit mit bulgarischen Behörden. Die Beschuldigten wurden der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis wegen des Verdachtes der Zuhälterei, des grenzüberschreitenden Prostitutionshandels sowie Delikten nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt.Am 15.04.2026 wurden ein 41-jähriger bulgarischer Staatsbürger und sein 71-jähriger Vater als mutmaßliche Zuhälter ausgehoben. Das kriminelle Duo soll seit mindestens 2024 mindestens acht Frauen aus Bulgarien ins Innviertel gelockt haben. Die Frauen wurden in verschiedenen Rotlichtlokalen im Innviertel und in Wohnungen im Raum Niederbayern zur Prostitution gezwungen. Ein erheblicher Teil der erwirtschafteten Einnahmen musste an den Hauptbeschuldigten abgeführt werden, der durch einschüchterndes Auftreten und kontrollierendes Verhalten Druck auf die Frauen ausübte. Der 41-Jährige steht zudem im Verdacht, einem 62-Jährigen aus dem Bezirk Braunau mindestens ein Kilogramm Marihuana zum Kauf angeboten zu haben. Der koordinierte Kriminaldienst des Bezirkes Braunau führte über mehrere Monate umfangreiche Ermittlungen und identifizierte acht potenzielle Opfer im Alter von 20 bis 45 Jahren in Zusammenarbeit mit bulgarischen Behörden. Die Beschuldigten wurden der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis wegen des Verdachtes der Zuhälterei, des grenzüberschreitenden Prostitutionshandels sowie Delikten nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt.0 Geteilt
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Am 01.01.2026 gegen kurz nach Mitternacht feuerte ein 57-jähriger türkischstämmiger Österreicher in Braunau Neujahrsschüsse mit seiner legal erworbenen Glock 17 in die Luft ab. Dabei rutschte er auf dem nassen Fliesenboden seiner Terrasse aus, wodurch zwei Kugeln des Kalibers neun Millimeter durch eine blickdichte Hecke schlugen und zwei geparkte Autos trafen. Die Polizei fand Patronenhülsen auf der Terrasse und verhängte ein vorläufiges Waffenverbot gegen den Schützen, der auch angezeigt wurde. Die beschädigten Fahrzeuge waren ein Ford-SUV und ein VW-Kombi, deren Besitzer Einschusslöcher vorfanden. Beim strafrechtlichen Prozess am 08.04.2026 am Landesgericht Ried wurde der 57-Jährige freigesprochen, da ihm keine Absicht nachgewiesen werden konnte und fahrlässige Sachbeschädigung in Österreich nicht strafbar ist. Ein Gefährdungsdelikt war nicht angeklagt worden, weil niemand von den Schüssen in die Luft gefährdet worden war. Trotz des Freispruchs muss sich der Schütze verwaltungsrechtlich für die Schussabgabe verantworten und zivilrechtlich für die Schäden an den Autos in Höhe von rund 10.000 Euro aufkommen. #WaffenAm 01.01.2026 gegen kurz nach Mitternacht feuerte ein 57-jähriger türkischstämmiger Österreicher in Braunau Neujahrsschüsse mit seiner legal erworbenen Glock 17 in die Luft ab. Dabei rutschte er auf dem nassen Fliesenboden seiner Terrasse aus, wodurch zwei Kugeln des Kalibers neun Millimeter durch eine blickdichte Hecke schlugen und zwei geparkte Autos trafen. Die Polizei fand Patronenhülsen auf der Terrasse und verhängte ein vorläufiges Waffenverbot gegen den Schützen, der auch angezeigt wurde. Die beschädigten Fahrzeuge waren ein Ford-SUV und ein VW-Kombi, deren Besitzer Einschusslöcher vorfanden. Beim strafrechtlichen Prozess am 08.04.2026 am Landesgericht Ried wurde der 57-Jährige freigesprochen, da ihm keine Absicht nachgewiesen werden konnte und fahrlässige Sachbeschädigung in Österreich nicht strafbar ist. Ein Gefährdungsdelikt war nicht angeklagt worden, weil niemand von den Schüssen in die Luft gefährdet worden war. Trotz des Freispruchs muss sich der Schütze verwaltungsrechtlich für die Schussabgabe verantworten und zivilrechtlich für die Schäden an den Autos in Höhe von rund 10.000 Euro aufkommen. #Waffen0 Geteilt
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Am 12.03.2026 gegen 13:30 Uhr ereignete sich auf der Kirchenstiege in Bad Leonfelden ein Verkehrsunfall, bei dem ein 87-jähriger Beifahrer tödlich verletzt wurde. Eine 58-jährige Pflegerin aus Vorderweißenbach fuhr mit ihrem VW Golf auf der Kurhausstraße in Richtung Ringstraße, überquerte diese und setzte ihre Fahrt auf einem für Fußgänger bestimmten, gepflasterten Weg in Richtung Kirchenplatz fort. Dabei kollidierte das Fahrzeug mit einem dreistufigen Treppenaufgang, einem Stiegengeländer und einem Steintrog. Die Fahrerin und ihr 87-jähriger Beifahrer aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung wurden unbestimmten Grades verletzt und ins Krankenhaus Freistadt gebracht. Die Feuerwehr musste die beiden Insassen mit einer Bergeschere aus dem Wrack befreien. Der 87-jährige Pensionist verstarb am 20.03.2026 aufgrund seiner Verletzungen im Klinikum Freistadt. Die Fahrerin wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge angezeigt.Am 12.03.2026 gegen 13:30 Uhr ereignete sich auf der Kirchenstiege in Bad Leonfelden ein Verkehrsunfall, bei dem ein 87-jähriger Beifahrer tödlich verletzt wurde. Eine 58-jährige Pflegerin aus Vorderweißenbach fuhr mit ihrem VW Golf auf der Kurhausstraße in Richtung Ringstraße, überquerte diese und setzte ihre Fahrt auf einem für Fußgänger bestimmten, gepflasterten Weg in Richtung Kirchenplatz fort. Dabei kollidierte das Fahrzeug mit einem dreistufigen Treppenaufgang, einem Stiegengeländer und einem Steintrog. Die Fahrerin und ihr 87-jähriger Beifahrer aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung wurden unbestimmten Grades verletzt und ins Krankenhaus Freistadt gebracht. Die Feuerwehr musste die beiden Insassen mit einer Bergeschere aus dem Wrack befreien. Der 87-jährige Pensionist verstarb am 20.03.2026 aufgrund seiner Verletzungen im Klinikum Freistadt. Die Fahrerin wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge angezeigt.0 Geteilt
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Am 17.03.2026 startete in Linz die nächste Runde im Prozess rund um die Postenschacher-Affäre. ÖVP-Klubobmann August Wöginger nutzte die Möglichkeit zu einer Stellungnahme und widersprach den Aussagen des Kronzeugen Thomas Schmid. Wöginger sagte vor Gericht, es habe „keinen Druck aus Kreisen der ÖVP Oberösterreich“ gegeben. Er bestritt, Einfluss auf die Besetzung eines Spitzenpostens im Finanzamt Braunau genommen zu haben. Er habe Schmid früher „nie einen Befehl gegeben“, sondern lediglich ein Anliegen aus einem Sprechtag weitergeleitet, das zur Prüfung an das Finanzministerium gegangen sei. Im Zentrum des Verfahrens steht der Vorwurf, wonach Wöginger gemeinsam mit zwei Finanzbeamten im Jahr 2017 einem ÖVP-Bürgermeister zu einem Vorstandsposten verholfen haben soll. Der Kommunalpolitiker war zuvor bei einer Bewerbung in Freistadt gescheitert und soll dann in Braunau zum Zug gekommen sein, obwohl laut Anklage eine andere Bewerberin besser qualifiziert gewesen wäre. Der Bürgermeister bestätigte vor Gericht, Wöginger um Unterstützung gebeten zu haben, bezeichnete dies aber rückblickend als Fehler. Schmid hatte von einem parteipolitischen Wunsch gesprochen, den er erfüllen sollte, und geschildert, er habe sich an ein Mitglied der Begutachtungskommission gewandt, damit „sich darum gekümmert“ werde. Der Zweitangeklagte bestätigte diese Kontaktaufnahme, betonte jedoch, er habe daraus keine Konsequenzen gezogen. Der dritte Angeklagte soll laut Anklage den Bürgermeister aus parteipolitischer Nähe bevorzugt haben, weist dies aber zurück. Insgesamt sind für die zweite Hälfte des Prozesses mehr als zwei Dutzend Zeugen geladen. Auf die Einvernahme des früheren Finanzministers Hans Jörg Schelling verzichtete das Gericht. Der Prozess wird an mehreren Verhandlungstagen fortgesetzt.Am 17.03.2026 startete in Linz die nächste Runde im Prozess rund um die Postenschacher-Affäre. ÖVP-Klubobmann August Wöginger nutzte die Möglichkeit zu einer Stellungnahme und widersprach den Aussagen des Kronzeugen Thomas Schmid. Wöginger sagte vor Gericht, es habe „keinen Druck aus Kreisen der ÖVP Oberösterreich“ gegeben. Er bestritt, Einfluss auf die Besetzung eines Spitzenpostens im Finanzamt Braunau genommen zu haben. Er habe Schmid früher „nie einen Befehl gegeben“, sondern lediglich ein Anliegen aus einem Sprechtag weitergeleitet, das zur Prüfung an das Finanzministerium gegangen sei. Im Zentrum des Verfahrens steht der Vorwurf, wonach Wöginger gemeinsam mit zwei Finanzbeamten im Jahr 2017 einem ÖVP-Bürgermeister zu einem Vorstandsposten verholfen haben soll. Der Kommunalpolitiker war zuvor bei einer Bewerbung in Freistadt gescheitert und soll dann in Braunau zum Zug gekommen sein, obwohl laut Anklage eine andere Bewerberin besser qualifiziert gewesen wäre. Der Bürgermeister bestätigte vor Gericht, Wöginger um Unterstützung gebeten zu haben, bezeichnete dies aber rückblickend als Fehler. Schmid hatte von einem parteipolitischen Wunsch gesprochen, den er erfüllen sollte, und geschildert, er habe sich an ein Mitglied der Begutachtungskommission gewandt, damit „sich darum gekümmert“ werde. Der Zweitangeklagte bestätigte diese Kontaktaufnahme, betonte jedoch, er habe daraus keine Konsequenzen gezogen. Der dritte Angeklagte soll laut Anklage den Bürgermeister aus parteipolitischer Nähe bevorzugt haben, weist dies aber zurück. Insgesamt sind für die zweite Hälfte des Prozesses mehr als zwei Dutzend Zeugen geladen. Auf die Einvernahme des früheren Finanzministers Hans Jörg Schelling verzichtete das Gericht. Der Prozess wird an mehreren Verhandlungstagen fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 01.03.2026 nahm ein 13-Jähriger aus Aigen-Schlägl ohne Erlaubnis des Besitzers ein Elektro-Quad und fuhr mit seinem gleichaltrigen Freund nach Ulrichsberg. Gegen 10.20 Uhr fuhr der 13-Jährige mit dem nicht zum Verkehr zugelassenen Elektro-Quad über einen Feldweg auf eine angrenzende Wiese, wobei sein Freund als Sozius mitfuhr. Beide Jugendlichen trugen keine Helme. Auf der Rückfahrt zum Wohnhaus verlor der Junge vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in abschüssigem Gelände die Kontrolle über das Fahrzeug, woraufhin es sich seitlich überschlug. Der Lenker wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Rohrbach eingeliefert. Sein Mitfahrer erlitt leichte Verletzungen, musste jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden.Am 01.03.2026 nahm ein 13-Jähriger aus Aigen-Schlägl ohne Erlaubnis des Besitzers ein Elektro-Quad und fuhr mit seinem gleichaltrigen Freund nach Ulrichsberg. Gegen 10.20 Uhr fuhr der 13-Jährige mit dem nicht zum Verkehr zugelassenen Elektro-Quad über einen Feldweg auf eine angrenzende Wiese, wobei sein Freund als Sozius mitfuhr. Beide Jugendlichen trugen keine Helme. Auf der Rückfahrt zum Wohnhaus verlor der Junge vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in abschüssigem Gelände die Kontrolle über das Fahrzeug, woraufhin es sich seitlich überschlug. Der Lenker wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Rohrbach eingeliefert. Sein Mitfahrer erlitt leichte Verletzungen, musste jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden.0 Geteilt
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Am 26.02.2026 begann in Linz der zweite Verhandlungstag im Prozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger. Ihm wird Amtsmissbrauch vorgeworfen, da er 2017 interveniert haben soll, um einen ÖVP-Bürgermeister zum Leiter des Finanzamtes Braunau zu machen. Der Prozess ist auf 14 Verhandlungstage angesetzt, und es sollen 31 Zeugen gehört werden, darunter Ex-Finanz-Generalsekretär Thomas Schmid. Vor dem Landesgericht gab es einen Protest von Martin Vogelhofer, der mit einem Plakat an den "Lieben Augustin" erinnerte. Die Beschuldigteneinvernahmen begannen mit dem Vorsitzenden der Hearingkommission. Ein Antrag des Verteidigers von August Wöginger wurde vor Beginn beraten, der sich an den Verfassungsgerichtshof wenden soll, weil die Angeklagten beim OLG nicht gehört wurden, bevor dieses die Diversion kippte. Im Fall eines Schuldspruchs drohen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren Haft.Am 26.02.2026 begann in Linz der zweite Verhandlungstag im Prozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger. Ihm wird Amtsmissbrauch vorgeworfen, da er 2017 interveniert haben soll, um einen ÖVP-Bürgermeister zum Leiter des Finanzamtes Braunau zu machen. Der Prozess ist auf 14 Verhandlungstage angesetzt, und es sollen 31 Zeugen gehört werden, darunter Ex-Finanz-Generalsekretär Thomas Schmid. Vor dem Landesgericht gab es einen Protest von Martin Vogelhofer, der mit einem Plakat an den "Lieben Augustin" erinnerte. Die Beschuldigteneinvernahmen begannen mit dem Vorsitzenden der Hearingkommission. Ein Antrag des Verteidigers von August Wöginger wurde vor Beginn beraten, der sich an den Verfassungsgerichtshof wenden soll, weil die Angeklagten beim OLG nicht gehört wurden, bevor dieses die Diversion kippte. Im Fall eines Schuldspruchs drohen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren Haft.0 Geteilt
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Am Sonntag, den 15.02.2026, gab die Polizei neue Details zum Tod einer 41-jährigen Frau in Aigen-Schlägl (OÖ) bekannt. Die Frau wurde am Samstagabend, den 14.02.2026, mit tödlichen Schussverletzungen in ihrem Wohnhaus gefunden. Zunächst wurde ihr 43-jähriger Lebensgefährte von der Tochter des Opfers beschuldigt und vorübergehend festgenommen, jedoch in der Nacht zum Sonntag wieder enthaftet. Laut Polizei handelt es sich nicht um einen Mordfall, sondern aufgrund der Tatortsituation nicht von einem Fremdverschulden auszugehen ist. Um jegliche Zweifel auszuschließen, wurde eine Obduktion und eine Schussspurenauswertung angeordnet.Am Sonntag, den 15.02.2026, gab die Polizei neue Details zum Tod einer 41-jährigen Frau in Aigen-Schlägl (OÖ) bekannt. Die Frau wurde am Samstagabend, den 14.02.2026, mit tödlichen Schussverletzungen in ihrem Wohnhaus gefunden. Zunächst wurde ihr 43-jähriger Lebensgefährte von der Tochter des Opfers beschuldigt und vorübergehend festgenommen, jedoch in der Nacht zum Sonntag wieder enthaftet. Laut Polizei handelt es sich nicht um einen Mordfall, sondern aufgrund der Tatortsituation nicht von einem Fremdverschulden auszugehen ist. Um jegliche Zweifel auszuschließen, wurde eine Obduktion und eine Schussspurenauswertung angeordnet.0 Geteilt
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Am 14.02.2026 kam es in Aigen-Schlägl zu einem großen Polizeieinsatz. Am Samstagabend wurde kurz vor 19 Uhr eine erschossene Frau in ihrem Wohnhaus gefunden. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch völlig unklar, weshalb die Polizei intensive Ermittlungen aufgenommen hat, um die Umstände des Vorfalls aufzuklären. Auch das Rote Kreuz ist mit einem Kriseninterventionsteam vor Ort. #MordAm 14.02.2026 kam es in Aigen-Schlägl zu einem großen Polizeieinsatz. Am Samstagabend wurde kurz vor 19 Uhr eine erschossene Frau in ihrem Wohnhaus gefunden. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch völlig unklar, weshalb die Polizei intensive Ermittlungen aufgenommen hat, um die Umstände des Vorfalls aufzuklären. Auch das Rote Kreuz ist mit einem Kriseninterventionsteam vor Ort. #Mord0 Geteilt
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Am 11.02.2026 beginnt in Linz der Prozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch in der sogenannten Postenschacher-Affäre. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2017 beim damaligen Generalsekretär im Finanzministerium, Thomas Schmid, interveniert zu haben, um einem ÖVP-Bürgermeister die Position des Leiters des Finanzamtes Braunau zu verschaffen. Für den Prozess sind 14 Tage angesetzt, und ein Urteil wird voraussichtlich am 21. April erwartet. Zuvor war eine Diversion im Gespräch, die jedoch nach einer Beschwerde der Oberstaatsanwaltschaft vom Oberlandesgericht Linz aufgehoben wurde, was nun zur Gerichtsverhandlung führt. #SexualdeliktAm 11.02.2026 beginnt in Linz der Prozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch in der sogenannten Postenschacher-Affäre. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2017 beim damaligen Generalsekretär im Finanzministerium, Thomas Schmid, interveniert zu haben, um einem ÖVP-Bürgermeister die Position des Leiters des Finanzamtes Braunau zu verschaffen. Für den Prozess sind 14 Tage angesetzt, und ein Urteil wird voraussichtlich am 21. April erwartet. Zuvor war eine Diversion im Gespräch, die jedoch nach einer Beschwerde der Oberstaatsanwaltschaft vom Oberlandesgericht Linz aufgehoben wurde, was nun zur Gerichtsverhandlung führt. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 07.02.2026 alarmierte ein 40-Jähriger aus Luftenberg die Feuerwehr, nachdem er einen Feuerschein in der Nähe des Feuerwehrdepots Pürach bemerkt hatte. Elf Feuerwehren mit 110 Helfern rückten aus und konnten den Brand in einer Maschinenhalle neben dem Depot schnell unter Kontrolle bringen. Die Brandgruppe des Landeskriminalamts ermittelte und fand heraus, dass ein 34-jähriger Feuerwehrmann das Feuer gelegt hatte. Der Mann gestand die Tat, konnte aber kein Motiv nennen. Er wurde angezeigt. Feuerwehrintern wird geprüft, ob der Mann suspendiert oder ausgeschlossen wird.Am 07.02.2026 alarmierte ein 40-Jähriger aus Luftenberg die Feuerwehr, nachdem er einen Feuerschein in der Nähe des Feuerwehrdepots Pürach bemerkt hatte. Elf Feuerwehren mit 110 Helfern rückten aus und konnten den Brand in einer Maschinenhalle neben dem Depot schnell unter Kontrolle bringen. Die Brandgruppe des Landeskriminalamts ermittelte und fand heraus, dass ein 34-jähriger Feuerwehrmann das Feuer gelegt hatte. Der Mann gestand die Tat, konnte aber kein Motiv nennen. Er wurde angezeigt. Feuerwehrintern wird geprüft, ob der Mann suspendiert oder ausgeschlossen wird.0 Geteilt
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Am 07.02.2026 gegen 20:10 Uhr verursachte ein 47-jähriger Afghane am Linzer Hauptplatz einen Verkehrsunfall mit Sachschaden. Anstatt an der Unfallaufnahme mitzuwirken, flüchtete er mit seinem Pkw, in dem sich seine drei Kinder im Alter von 5, 8 und 9 Jahren befanden. Die Fahrt ging in Richtung Peilstein. Im Gemeindegebiet von Altenfelden konnte eine Polizeistreife den Mann stoppen. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,18 Promille, woraufhin ihm die Weiterfahrt untersagt wurde. Zudem wurde festgestellt, dass die Kinder während der Fahrt nicht angegurtet waren.Am 07.02.2026 gegen 20:10 Uhr verursachte ein 47-jähriger Afghane am Linzer Hauptplatz einen Verkehrsunfall mit Sachschaden. Anstatt an der Unfallaufnahme mitzuwirken, flüchtete er mit seinem Pkw, in dem sich seine drei Kinder im Alter von 5, 8 und 9 Jahren befanden. Die Fahrt ging in Richtung Peilstein. Im Gemeindegebiet von Altenfelden konnte eine Polizeistreife den Mann stoppen. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,18 Promille, woraufhin ihm die Weiterfahrt untersagt wurde. Zudem wurde festgestellt, dass die Kinder während der Fahrt nicht angegurtet waren.0 Geteilt
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Am 23.01.2026 bemerkte ein Ehepaar in Unterweißenbach gegen 21:00 Uhr einen Internetausfall. Der 45-jährige Ehemann stellte fest, dass der Schutzschalter des Nebengebäudes ausgelöst hatte. Kurz darauf bemerkten sie Rauch aus der Garage. Beim Öffnen der Tür schlugen ihm Flammen entgegen. Die Feuerwehr wurde alarmiert und konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Wohngebäude verhindern. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Betroffen war die Ortschaft Unterweißenbach.Am 23.01.2026 bemerkte ein Ehepaar in Unterweißenbach gegen 21:00 Uhr einen Internetausfall. Der 45-jährige Ehemann stellte fest, dass der Schutzschalter des Nebengebäudes ausgelöst hatte. Kurz darauf bemerkten sie Rauch aus der Garage. Beim Öffnen der Tür schlugen ihm Flammen entgegen. Die Feuerwehr wurde alarmiert und konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Wohngebäude verhindern. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Betroffen war die Ortschaft Unterweißenbach.0 Geteilt
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