Prozess gegen August Wöginger geht weiter
Am 26.02.2026 begann in Linz der zweite Verhandlungstag im Prozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger. Ihm wird Amtsmissbrauch vorgeworfen, da er 2017 interveniert haben soll, um einen ÖVP-Bürgermeister zum Leiter des Finanzamtes Braunau zu machen. Der Prozess ist auf 14 Verhandlungstage angesetzt, und es sollen 31 Zeugen gehört werden, darunter Ex-Finanz-Generalsekretär Thomas Schmid. Vor dem Landesgericht gab es einen Protest von Martin Vogelhofer, der mit einem Plakat an den "Lieben Augustin" erinnerte. Die Beschuldigteneinvernahmen begannen mit dem Vorsitzenden der Hearingkommission. Ein Antrag des Verteidigers von August Wöginger wurde vor Beginn beraten, der sich an den Verfassungsgerichtshof wenden soll, weil die Angeklagten beim OLG nicht gehört wurden, bevor dieses die Diversion kippte. Im Fall eines Schuldspruchs drohen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren Haft.
Am 26.02.2026 begann in Linz der zweite Verhandlungstag im Prozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger. Ihm wird Amtsmissbrauch vorgeworfen, da er 2017 interveniert haben soll, um einen ÖVP-Bürgermeister zum Leiter des Finanzamtes Braunau zu machen. Der Prozess ist auf 14 Verhandlungstage angesetzt, und es sollen 31 Zeugen gehört werden, darunter Ex-Finanz-Generalsekretär Thomas Schmid. Vor dem Landesgericht gab es einen Protest von Martin Vogelhofer, der mit einem Plakat an den "Lieben Augustin" erinnerte. Die Beschuldigteneinvernahmen begannen mit dem Vorsitzenden der Hearingkommission. Ein Antrag des Verteidigers von August Wöginger wurde vor Beginn beraten, der sich an den Verfassungsgerichtshof wenden soll, weil die Angeklagten beim OLG nicht gehört wurden, bevor dieses die Diversion kippte. Im Fall eines Schuldspruchs drohen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren Haft.
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