• Messerangriff in Wien-Favoriten: Zwei Männer verletzt
    Am 14.07.2026 gegen 20:45 Uhr kam es in der Senefeldergasse in Wien-Favoriten zu einem Messerangriff. Ein 20-Jähriger erlitt Schnitt- und Stichverletzungen an Armen und einem Bein, ein 23-Jähriger wurde durch einen Stich im Oberkörper lebensgefährlich verletzt, schwebt aber mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Passanten hörten lautes Geschrei und sahen eine Gruppe Jugendlicher mit einem Messer vom Tatort flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit Kräften der Bereitschaftseinheit und Diensthundeeinheit blieb erfolglos. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, ermittelt.
    Am 14.07.2026 gegen 20:45 Uhr kam es in der Senefeldergasse in Wien-Favoriten zu einem Messerangriff. Ein 20-Jähriger erlitt Schnitt- und Stichverletzungen an Armen und einem Bein, ein 23-Jähriger wurde durch einen Stich im Oberkörper lebensgefährlich verletzt, schwebt aber mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Passanten hörten lautes Geschrei und sahen eine Gruppe Jugendlicher mit einem Messer vom Tatort flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit Kräften der Bereitschaftseinheit und Diensthundeeinheit blieb erfolglos. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, ermittelt.
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  • Ehepaar von Scooterbande attackiert
    Am 10.07.2026 gegen Abend wurden ein Ehepaar im Kurpark Oberlaa in Favoriten von drei Jugendlichen auf E-Scootern attackiert und schwer verletzt. Josef H. wies auf das Fahrverbot im Park hin, woraufhin die Täter ihn von hinten angriffen, zu Boden schlugen und mehrfach traten. Als seine Lebensgefährtin Verena H. dazwischenging, wurde auch sie gestoßen, ihre Brille zerbrach. Die Täter flüchteten mit dem Mobiltelefon des Mannes. Die Opfer erlitten Gehirnerschütterung, Rippenprellungen, einen geschwollenen Knöchel und Schürfwunden. Noch in derselben Nacht wurden die drei Tatverdächtigen unweit des Wienerbergs festgenommen. Das gestohlene Handy wurde geortet in einem Gebüsch gefunden. Bei den Tätern handelt es sich um zwei 15-Jährige und einen 17-Jährigen, teilweise amtsbekannt. Ein 15-Jähriger ist Österreicher, die Staatsangehörigkeit der anderen ist ungeklärt. Sie wurden wegen schwerer Körperverletzung, Sachbeschädigung und Diebstahls auf freiem Fuß angezeigt.
    Am 10.07.2026 gegen Abend wurden ein Ehepaar im Kurpark Oberlaa in Favoriten von drei Jugendlichen auf E-Scootern attackiert und schwer verletzt. Josef H. wies auf das Fahrverbot im Park hin, woraufhin die Täter ihn von hinten angriffen, zu Boden schlugen und mehrfach traten. Als seine Lebensgefährtin Verena H. dazwischenging, wurde auch sie gestoßen, ihre Brille zerbrach. Die Täter flüchteten mit dem Mobiltelefon des Mannes. Die Opfer erlitten Gehirnerschütterung, Rippenprellungen, einen geschwollenen Knöchel und Schürfwunden. Noch in derselben Nacht wurden die drei Tatverdächtigen unweit des Wienerbergs festgenommen. Das gestohlene Handy wurde geortet in einem Gebüsch gefunden. Bei den Tätern handelt es sich um zwei 15-Jährige und einen 17-Jährigen, teilweise amtsbekannt. Ein 15-Jähriger ist Österreicher, die Staatsangehörigkeit der anderen ist ungeklärt. Sie wurden wegen schwerer Körperverletzung, Sachbeschädigung und Diebstahls auf freiem Fuß angezeigt.
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  • Zwei Männer nach Raub festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann in der Mundygasse in Wien-Favoriten von zwei Männern mit Faustschlägen attackiert und anschließend mit einem Küchenmesser verletzt. Die Täter flüchteten mit dem Mobiltelefon des Opfers. Aufmerksame Passanten alarmierten die Polizei. Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten konnten die beiden mutmaßlichen Räuber, zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 22 und 29 Jahren, in der Quellenstraße festnehmen. Bei ihnen wurden das geraubte Handy und das Tatmesser sichergestellt. Das Opfer erlitt Gesichtsverletzungen und Schnittwunden am Bauch und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Festgenommenen wurden wegen schweren Raubes angezeigt und in eine Justizanstalt eingeliefert. #Raubüberfall
    Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann in der Mundygasse in Wien-Favoriten von zwei Männern mit Faustschlägen attackiert und anschließend mit einem Küchenmesser verletzt. Die Täter flüchteten mit dem Mobiltelefon des Opfers. Aufmerksame Passanten alarmierten die Polizei. Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten konnten die beiden mutmaßlichen Räuber, zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 22 und 29 Jahren, in der Quellenstraße festnehmen. Bei ihnen wurden das geraubte Handy und das Tatmesser sichergestellt. Das Opfer erlitt Gesichtsverletzungen und Schnittwunden am Bauch und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Festgenommenen wurden wegen schweren Raubes angezeigt und in eine Justizanstalt eingeliefert. #Raubüberfall
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  • Rollstuhlfahrer von Jugendlichen überfallen
    Am 09.07.2026 gegen Abend bedrängten drei Jugendliche einen 47-jährigen Rollstuhlfahrer in einem Lift der U-Bahn-Station Nußdorfer Straße in Wien-Alsergrund. Die Burschen hielten den Mann an den Schultern fest und versuchten, ihm gewaltsam die Bauchtasche zu entreißen. Der 47-Jährige wehrte sich, woraufhin die Täter ohne Beute flüchteten und in eine U-Bahn sprangen. Der leicht verletzte Rollstuhlfahrer alarmierte die Polizei. Dank der Wiener Linien konnte die U-Bahn in der Station Währinger Straße gestoppt werden. Die drei Jugendlichen im Alter von 12, 13 und 14 Jahren, rumänische Staatsangehörige, wurden vorläufig festgenommen und ihren Obsorgeberechtigten übergeben. Gegen sie wird wegen versuchten Raubes ermittelt. #Raubüberfall
    Am 09.07.2026 gegen Abend bedrängten drei Jugendliche einen 47-jährigen Rollstuhlfahrer in einem Lift der U-Bahn-Station Nußdorfer Straße in Wien-Alsergrund. Die Burschen hielten den Mann an den Schultern fest und versuchten, ihm gewaltsam die Bauchtasche zu entreißen. Der 47-Jährige wehrte sich, woraufhin die Täter ohne Beute flüchteten und in eine U-Bahn sprangen. Der leicht verletzte Rollstuhlfahrer alarmierte die Polizei. Dank der Wiener Linien konnte die U-Bahn in der Station Währinger Straße gestoppt werden. Die drei Jugendlichen im Alter von 12, 13 und 14 Jahren, rumänische Staatsangehörige, wurden vorläufig festgenommen und ihren Obsorgeberechtigten übergeben. Gegen sie wird wegen versuchten Raubes ermittelt. #Raubüberfall
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  • 25-Jähriger schlägt Ehefrau
    Am 08.07.2026 gegen 07:00 Uhr kam es in Wien-Favoriten zu einem heftigen Angriff eines 25-jährigen Mannes auf seine 30-jährige Ehefrau. Im Zuge eines Streits schlug er die Frau mehrfach. Die Verletzte konnte sich aus der gemeinsamen Wohnung retten und zu einer Nachbarin flüchten. Die alarmierten Beamten fanden die 30-Jährige weinend und mit sichtbaren Verletzungen vor. Der Ehemann befand sich zu diesem Zeitpunkt mit dem gemeinsamen minderjährigen Kind in der Wohnung. Nach bisherigen Ermittlungen soll es nicht der erste Gewaltvorfall gewesen sein. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die verletzte Frau wurde von der Berufsrettung Wien medizinisch erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Gegen den 25-Jährigen wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er nach seiner Einvernahme auf freiem Fuß angezeigt.
    Am 08.07.2026 gegen 07:00 Uhr kam es in Wien-Favoriten zu einem heftigen Angriff eines 25-jährigen Mannes auf seine 30-jährige Ehefrau. Im Zuge eines Streits schlug er die Frau mehrfach. Die Verletzte konnte sich aus der gemeinsamen Wohnung retten und zu einer Nachbarin flüchten. Die alarmierten Beamten fanden die 30-Jährige weinend und mit sichtbaren Verletzungen vor. Der Ehemann befand sich zu diesem Zeitpunkt mit dem gemeinsamen minderjährigen Kind in der Wohnung. Nach bisherigen Ermittlungen soll es nicht der erste Gewaltvorfall gewesen sein. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die verletzte Frau wurde von der Berufsrettung Wien medizinisch erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Gegen den 25-Jährigen wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er nach seiner Einvernahme auf freiem Fuß angezeigt.
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  • 9-jähriges Mädchen vermisst
    Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr verschwand ein 9-jähriges Mädchen, nachdem es im Einkaufszentrum Trillerpark in Wien-Floridsdorf die Toilette aufgesucht hatte. Der Betreuer schlug sofort Alarm, eine eingeleitete Fahndung blieb jedoch erfolglos. Das Mädchen mit dunklen Augen und langen dunklen Haaren trug weiße Sandalen, eine kurze blaue Jeans-Short und einen grauen Kapuzenpullover. Es ist fremduntergebracht und war in den vergangenen zwei Jahren bereits mehrfach abgängig. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien laufen in alle Richtungen.
    Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr verschwand ein 9-jähriges Mädchen, nachdem es im Einkaufszentrum Trillerpark in Wien-Floridsdorf die Toilette aufgesucht hatte. Der Betreuer schlug sofort Alarm, eine eingeleitete Fahndung blieb jedoch erfolglos. Das Mädchen mit dunklen Augen und langen dunklen Haaren trug weiße Sandalen, eine kurze blaue Jeans-Short und einen grauen Kapuzenpullover. Es ist fremduntergebracht und war in den vergangenen zwei Jahren bereits mehrfach abgängig. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien laufen in alle Richtungen.
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  • Alkofahrt mit Tochter (7) auf Beifahrersitz
    Am 06.07.2026 gegen 16:10 Uhr verursachte ein 47-jähriger Autofahrer auf der Wagramer Straße in Wien-Donaustadt einen schweren Verkehrsunfall. Er rammte mit seinem Wagen ein Verkehrsschild auf einer Verkehrsinsel. Polizisten, die in der Nähe zu Fuß unterwegs waren, eilten zum Unfallort, doch der Lenker fuhr mit dem beschädigten Fahrzeug weiter. In der Attemsgasse entdeckten die Beamten das Fahrzeug und den 47-jährigen Fahrer. Im Inneren des ramponierten Pkw saß auf dem Beifahrersitz seine siebenjährige Tochter. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Weder der Mann noch seine Tochter wurden verletzt. Der Verdächtige musste seinen Führerschein abgeben und wurde mehrfach angezeigt.
    Am 06.07.2026 gegen 16:10 Uhr verursachte ein 47-jähriger Autofahrer auf der Wagramer Straße in Wien-Donaustadt einen schweren Verkehrsunfall. Er rammte mit seinem Wagen ein Verkehrsschild auf einer Verkehrsinsel. Polizisten, die in der Nähe zu Fuß unterwegs waren, eilten zum Unfallort, doch der Lenker fuhr mit dem beschädigten Fahrzeug weiter. In der Attemsgasse entdeckten die Beamten das Fahrzeug und den 47-jährigen Fahrer. Im Inneren des ramponierten Pkw saß auf dem Beifahrersitz seine siebenjährige Tochter. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Weder der Mann noch seine Tochter wurden verletzt. Der Verdächtige musste seinen Führerschein abgeben und wurde mehrfach angezeigt.
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  • Raubopfer nach Prügelattacke tot – Duo gefasst
    Am 27.06.2026 gegen 23:00 Uhr wurden ein Mann und eine Frau im Park in der Zieritzgasse in der Donaustadt von zwei unbekannten Tätern auf einem E-Scooter angepöbelt und anschließend brutal attackiert. Der männliche Täter schlug dem Opfer mit Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Kopf, auch die Frau wurde geschlagen und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Das männliche Opfer, ein gebürtiger Algerier, wurde ohne Puls und Atmung aufgefunden, reanimiert und ins Krankenhaus gebracht, wo er in den frühen Morgenstunden an einem Schädel-Hirn-Trauma verstarb. Die Begleiterin überlebte schwer verletzt. Die Polizei konnte das Duo ausforschen: Der 21-jährige Haupttäter, ein Österreicher, wurde nach einem WEGA-Zugriff in seiner Wohnung in der Donaustadt festgenommen und befindet sich in einer Justizanstalt. Seine gleichaltrige Begleiterin wurde auf freiem Fuß angezeigt. Beide zeigten sich teilweise geständig. Die Opferwahl war offenbar zufällig. #Raubüberfall
    Am 27.06.2026 gegen 23:00 Uhr wurden ein Mann und eine Frau im Park in der Zieritzgasse in der Donaustadt von zwei unbekannten Tätern auf einem E-Scooter angepöbelt und anschließend brutal attackiert. Der männliche Täter schlug dem Opfer mit Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Kopf, auch die Frau wurde geschlagen und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Das männliche Opfer, ein gebürtiger Algerier, wurde ohne Puls und Atmung aufgefunden, reanimiert und ins Krankenhaus gebracht, wo er in den frühen Morgenstunden an einem Schädel-Hirn-Trauma verstarb. Die Begleiterin überlebte schwer verletzt. Die Polizei konnte das Duo ausforschen: Der 21-jährige Haupttäter, ein Österreicher, wurde nach einem WEGA-Zugriff in seiner Wohnung in der Donaustadt festgenommen und befindet sich in einer Justizanstalt. Seine gleichaltrige Begleiterin wurde auf freiem Fuß angezeigt. Beide zeigten sich teilweise geständig. Die Opferwahl war offenbar zufällig. #Raubüberfall
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  • 93-Jähriger nach Hausexplosion festgenommen
    In der Nacht zum 05.07.2026 gegen 00:00 Uhr erschütterte eine schwere Gasexplosion ein Einfamilienhaus im Wiener Bezirk Floridsdorf. Neun Menschen wurden verletzt, darunter ein 93-jähriger Mann schwer. Das Gebäude wurde völlig zerstört, ein Nachbarhaus in Mitleidenschaft gezogen und weitere Gebäude teilweise schwer beschädigt. Die Polizei nahm den 93-jährigen Bewohner fest, da er die Explosion vorsätzlich herbeigeführt haben soll. Spürhunde fanden den Senior schwer verletzt im Keller unter den Trümmern; er wird auf der Intensivstation behandelt. Eine schwangere Frau (25) und ein Mann (45) wurden ebenfalls schwer verletzt. Die Ermittlungen zur genauen Tatbegehung dauern. #Sprengstoff
    In der Nacht zum 05.07.2026 gegen 00:00 Uhr erschütterte eine schwere Gasexplosion ein Einfamilienhaus im Wiener Bezirk Floridsdorf. Neun Menschen wurden verletzt, darunter ein 93-jähriger Mann schwer. Das Gebäude wurde völlig zerstört, ein Nachbarhaus in Mitleidenschaft gezogen und weitere Gebäude teilweise schwer beschädigt. Die Polizei nahm den 93-jährigen Bewohner fest, da er die Explosion vorsätzlich herbeigeführt haben soll. Spürhunde fanden den Senior schwer verletzt im Keller unter den Trümmern; er wird auf der Intensivstation behandelt. Eine schwangere Frau (25) und ein Mann (45) wurden ebenfalls schwer verletzt. Die Ermittlungen zur genauen Tatbegehung dauern. #Sprengstoff
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  • Fans attackieren Polizei bei Basketballspiel
    Am 03.07.2026 gegen Nachmittag kam es bei einem Basketballspiel in der Wiener Leopoldstadt zu einem Polizeieinsatz. Rund 120 polnische Fans umgingen Sicherheitskontrollen und hatten mutmaßlich Pyrotechnik bei sich. Als die Fans in Absprache mit dem Veranstalter aus der Halle gebracht werden sollten, verhielten sie sich aggressiv und unkooperativ. Einsatzkräfte der WEGA und der Einsatzeinheit Wien wurden attackiert. Die Fans konnten nur unter Anwendung von Körperkraft aus dem Tribünenbereich gebracht werden. Ein 25-jähriger Pole wurde vorläufig festgenommen, da er versucht hatte, einen Polizisten zu Boden zu reißen. Der Beamte wurde leicht verletzt, konnte seinen Dienst aber fortsetzen. Nach Verlassen der Halle beruhigte sich die Lage.
    Am 03.07.2026 gegen Nachmittag kam es bei einem Basketballspiel in der Wiener Leopoldstadt zu einem Polizeieinsatz. Rund 120 polnische Fans umgingen Sicherheitskontrollen und hatten mutmaßlich Pyrotechnik bei sich. Als die Fans in Absprache mit dem Veranstalter aus der Halle gebracht werden sollten, verhielten sie sich aggressiv und unkooperativ. Einsatzkräfte der WEGA und der Einsatzeinheit Wien wurden attackiert. Die Fans konnten nur unter Anwendung von Körperkraft aus dem Tribünenbereich gebracht werden. Ein 25-jähriger Pole wurde vorläufig festgenommen, da er versucht hatte, einen Polizisten zu Boden zu reißen. Der Beamte wurde leicht verletzt, konnte seinen Dienst aber fortsetzen. Nach Verlassen der Halle beruhigte sich die Lage.
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  • 13-Jähriger bedroht Vater nach Selbstjustiz
    Am 03.07.2026 wurde bekannt, dass ein 13-jähriger Jugendlicher, der zuvor einen 12-Jährigen gequält hatte, nach der Entlassung des Vaters des Opfers aus der Untersuchungshaft eine Morddrohung aussprach. Der 13-Jährige soll gesagt haben: „Wenn er rauskommt, stech ich ihn ab.“ Ein Zeuge bestätigte die Aussage und gab an, ihm die Tat zuzutrauen. Der Vater war zuvor ausgerastet, nachdem sein Sohn von dem 13-Jährigen und dessen Bande mit einer Flamme an den Genitalien verletzt und gefilmt worden war. Der Vater und seine Brüder suchten den 13-Jährigen in einer Wohngemeinschaft in Wien-Hernals auf, um die Löschung des Videos zu fordern, und verprügelten ihn. Sie wurden zu bedingten Haftstrafen verurteilt. Der 13-Jährige kann aufgrund seines Alters nicht strafrechtlich belangt werden. Die Polizei ermittelt wegen der Drohung. #Bedrohung
    Am 03.07.2026 wurde bekannt, dass ein 13-jähriger Jugendlicher, der zuvor einen 12-Jährigen gequält hatte, nach der Entlassung des Vaters des Opfers aus der Untersuchungshaft eine Morddrohung aussprach. Der 13-Jährige soll gesagt haben: „Wenn er rauskommt, stech ich ihn ab.“ Ein Zeuge bestätigte die Aussage und gab an, ihm die Tat zuzutrauen. Der Vater war zuvor ausgerastet, nachdem sein Sohn von dem 13-Jährigen und dessen Bande mit einer Flamme an den Genitalien verletzt und gefilmt worden war. Der Vater und seine Brüder suchten den 13-Jährigen in einer Wohngemeinschaft in Wien-Hernals auf, um die Löschung des Videos zu fordern, und verprügelten ihn. Sie wurden zu bedingten Haftstrafen verurteilt. Der 13-Jährige kann aufgrund seines Alters nicht strafrechtlich belangt werden. Die Polizei ermittelt wegen der Drohung. #Bedrohung
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  • Frau attackiert schlafenden Ehemann mit Schere
    Am 01.07.2026 gegen 10:15 Uhr erschien ein 79-jähriger Mann blutend und halbnackt auf der Polizeiinspektion Kaiser-Ebersdorfer-Straße in Wien-Simmering. Er gab an, dass seine 60-jährige Ehefrau ihm während des Schlafens mit einer Schere Schnitte an den Armen zugefügt und ihn mit dem Umbringen bedroht habe. Die Frau wurde wenig später in der gemeinsamen Wohnung vorläufig festgenommen. Ein Alkotest ergab zwei Promille. Gegen sie wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Die 60-Jährige verweigerte die Aussage und befindet sich in Haft. #Körperverletzung
    Am 01.07.2026 gegen 10:15 Uhr erschien ein 79-jähriger Mann blutend und halbnackt auf der Polizeiinspektion Kaiser-Ebersdorfer-Straße in Wien-Simmering. Er gab an, dass seine 60-jährige Ehefrau ihm während des Schlafens mit einer Schere Schnitte an den Armen zugefügt und ihn mit dem Umbringen bedroht habe. Die Frau wurde wenig später in der gemeinsamen Wohnung vorläufig festgenommen. Ein Alkotest ergab zwei Promille. Gegen sie wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Die 60-Jährige verweigerte die Aussage und befindet sich in Haft. #Körperverletzung
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  • Unfalllenker nach Kollision mit E-Scooter flüchtig
    Am 26.06.2026 gegen 22:30 Uhr fuhr ein Kleintransporter über die Grundsteingasse in Ottakring. Dabei kam ein 50-jähriger E-Scooter-Fahrer vorschriftsmäßig in der Einbahn entgegen. Der Transporter ließ dem Scooter-Fahrer keine Ausweichmöglichkeit, es kam zur Kollision. Der 50-Jährige sprang auf die Motorhaube des Transporters. Der Fahrer hielt nicht an und fuhr mehrere Gassen weiter. Erst an der Kreuzung Friedmannsgasse/Haberlgasse stürzte der Mann von der Motorhaube und wurde verletzt. Eine Zeugin hielt die Szene auf Video fest. Der Transporter wurde später in der Kirchstetterngasse sichergestellt, vom Fahrer fehlt jede Spur. Der 50-Jährige wurde in ein Spital gebracht. Der Transporter hatte zuvor bereits ein geparktes Auto touchiert. Die Polizei sucht weitere Zeugen.
    Am 26.06.2026 gegen 22:30 Uhr fuhr ein Kleintransporter über die Grundsteingasse in Ottakring. Dabei kam ein 50-jähriger E-Scooter-Fahrer vorschriftsmäßig in der Einbahn entgegen. Der Transporter ließ dem Scooter-Fahrer keine Ausweichmöglichkeit, es kam zur Kollision. Der 50-Jährige sprang auf die Motorhaube des Transporters. Der Fahrer hielt nicht an und fuhr mehrere Gassen weiter. Erst an der Kreuzung Friedmannsgasse/Haberlgasse stürzte der Mann von der Motorhaube und wurde verletzt. Eine Zeugin hielt die Szene auf Video fest. Der Transporter wurde später in der Kirchstetterngasse sichergestellt, vom Fahrer fehlt jede Spur. Der 50-Jährige wurde in ein Spital gebracht. Der Transporter hatte zuvor bereits ein geparktes Auto touchiert. Die Polizei sucht weitere Zeugen.
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  • Hammerangriff auf Besucher
    Am 01.06.2026 gegen Abend kam es in Wien-Donaustadt zu einem brutalen Angriff. Ein 36-jähriger Serbe wollte seiner Ex-Freundin (41) die Wohnungsschlüssel übergeben. Als die Frau die Tür öffnete, attackierte der neue Freund (39) den Mann plötzlich mit einem Hammer und versetzte ihm schwere Schläge gegen den Kopf. Im Stiegenhaus kam es zu einem Gerangel, bei dem der 36-Jährige dem Angreifer in den Finger biss. Der 39-jährige Österreicher wurde wegen Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung vorläufig festgenommen, ein vorläufiges Waffenverbot wurde ausgesprochen. Beide Männer wurden ins Spital gebracht. Die Ermittlungen dauern.
    Am 01.06.2026 gegen Abend kam es in Wien-Donaustadt zu einem brutalen Angriff. Ein 36-jähriger Serbe wollte seiner Ex-Freundin (41) die Wohnungsschlüssel übergeben. Als die Frau die Tür öffnete, attackierte der neue Freund (39) den Mann plötzlich mit einem Hammer und versetzte ihm schwere Schläge gegen den Kopf. Im Stiegenhaus kam es zu einem Gerangel, bei dem der 36-Jährige dem Angreifer in den Finger biss. Der 39-jährige Österreicher wurde wegen Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung vorläufig festgenommen, ein vorläufiges Waffenverbot wurde ausgesprochen. Beide Männer wurden ins Spital gebracht. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vater (55) versetzt Polizist Kopfstoß
    Am 07.04.2026 wurde die Polizei in die Wohnung eines 55-Jährigen im Wiener Bezirk Favoriten gerufen, weil er seinen Sohn und seine Ehefrau geschlagen haben soll. Der 55-jährige Inder soll dem jungen Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Mutter des 19-Jährigen ging daraufhin dazwischen, woraufhin der Mann auch ihr gegenüber brutal geworden sein soll: So habe er ihr ins Gesicht geschlagen, sie am Hals gekratzt und ihr T-Shirt zerrissen. Der 55-Jährige schlug einem Beamten mit der Faust gegen den Unterarm und versetzte einem weiteren Polizisten einen Kopfstoß. Der Inder wurde daraufhin festgenommen. Ehefrau und Sohn wurden von der Berufsrettung erstversorgt.
    Am 07.04.2026 wurde die Polizei in die Wohnung eines 55-Jährigen im Wiener Bezirk Favoriten gerufen, weil er seinen Sohn und seine Ehefrau geschlagen haben soll. Der 55-jährige Inder soll dem jungen Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Mutter des 19-Jährigen ging daraufhin dazwischen, woraufhin der Mann auch ihr gegenüber brutal geworden sein soll: So habe er ihr ins Gesicht geschlagen, sie am Hals gekratzt und ihr T-Shirt zerrissen. Der 55-Jährige schlug einem Beamten mit der Faust gegen den Unterarm und versetzte einem weiteren Polizisten einen Kopfstoß. Der Inder wurde daraufhin festgenommen. Ehefrau und Sohn wurden von der Berufsrettung erstversorgt.
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  • Säure-Einbrüche in Meidling
    Am 08.04.2026 wurde bekannt, dass eine Bande, die seit 2022 für Einbrüche in Wien Salpetersäure verwendet, auch über die Osterfeiertage aktiv war. Bisher wurden zwei Wohnungen in Meidling betroffen. Die Täter spähen Liegenschaften aus den 60er- und 70er-Jahren aus und markieren die Türen mit Kleberfäden. Die Einbrecher, die wahrscheinlich aus Georgien stammen, träufeln Salpetersäure in die Türschlösser, um sie zu öffnen. Sie stehlen Bargeld, Gold und Schmuck. Die Identitäten der Einbrecher wechseln ständig, und sie reisen in unterschiedlichen Konstellationen. Im Jahr 2025 wurden 35 Wohnungen ausgeräumt, und im laufenden Jahr gab es sechs Einbrüche dieser Art. Zu Ostern wurden zwei Wohnungen in der Aichholzgasse und der Rotenmühlgasse aufgebrochen.
    Am 08.04.2026 wurde bekannt, dass eine Bande, die seit 2022 für Einbrüche in Wien Salpetersäure verwendet, auch über die Osterfeiertage aktiv war. Bisher wurden zwei Wohnungen in Meidling betroffen. Die Täter spähen Liegenschaften aus den 60er- und 70er-Jahren aus und markieren die Türen mit Kleberfäden. Die Einbrecher, die wahrscheinlich aus Georgien stammen, träufeln Salpetersäure in die Türschlösser, um sie zu öffnen. Sie stehlen Bargeld, Gold und Schmuck. Die Identitäten der Einbrecher wechseln ständig, und sie reisen in unterschiedlichen Konstellationen. Im Jahr 2025 wurden 35 Wohnungen ausgeräumt, und im laufenden Jahr gab es sechs Einbrüche dieser Art. Zu Ostern wurden zwei Wohnungen in der Aichholzgasse und der Rotenmühlgasse aufgebrochen.
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  • Bub von Klettergerüst gestürzt
    Am 07.04.2026 stürzte ein elf Jahre alter Bub aus vier Metern Höhe von einem Klettergerüst im Wiener Bezirk Donaustadt. Das Kind wurde notfallmedizinisch versorgt und mit Verdacht auf Verletzung der Wirbelsäule und auf weitere innere Verletzungen mit dem Wiener Rettungshubschrauber in ein Spital geflogen. Zu dem Unfall kam es gegen 18 Uhr bei der Ilse-Buck-Straße in der Seestadt.
    Am 07.04.2026 stürzte ein elf Jahre alter Bub aus vier Metern Höhe von einem Klettergerüst im Wiener Bezirk Donaustadt. Das Kind wurde notfallmedizinisch versorgt und mit Verdacht auf Verletzung der Wirbelsäule und auf weitere innere Verletzungen mit dem Wiener Rettungshubschrauber in ein Spital geflogen. Zu dem Unfall kam es gegen 18 Uhr bei der Ilse-Buck-Straße in der Seestadt.
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  • Wohnungsbrand in der Nordbahnstraße
    Am 07.04.2026 kam es in Wien-Brigittenau und der angrenzenden Leopoldstadt zu einem Wohnungsbrand. Dichter Rauch, ausgelöst durch einen Wohnungsbrand, breitete sich rasch in dem Wohnhaus in der Nordbahnstraße aus, wodurch mehrere Personen gefangen waren. Die Einsatzkräfte wurden gegen 13 Uhr zu einem Zimmerbrand im ersten Obergeschoss eines mehrstöckigen Hauses alarmiert. Die Wohnungstür war vollständig durchgebrannt, wodurch sich dichter Rauch im Gebäude ausbreitete. Vier Menschen mussten wegen eingeatmeter Rauchgase im Anschluss in den Fahrzeugen der Sondereinsatzgruppe der Berufsrettung Wien betreut werden. Der Brand ist mittlerweile gelöscht.
    Am 07.04.2026 kam es in Wien-Brigittenau und der angrenzenden Leopoldstadt zu einem Wohnungsbrand. Dichter Rauch, ausgelöst durch einen Wohnungsbrand, breitete sich rasch in dem Wohnhaus in der Nordbahnstraße aus, wodurch mehrere Personen gefangen waren. Die Einsatzkräfte wurden gegen 13 Uhr zu einem Zimmerbrand im ersten Obergeschoss eines mehrstöckigen Hauses alarmiert. Die Wohnungstür war vollständig durchgebrannt, wodurch sich dichter Rauch im Gebäude ausbreitete. Vier Menschen mussten wegen eingeatmeter Rauchgase im Anschluss in den Fahrzeugen der Sondereinsatzgruppe der Berufsrettung Wien betreut werden. Der Brand ist mittlerweile gelöscht.
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  • Mordverdacht in Klinik: Ermittlungen eingestellt
    Am 01.04.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Wien mit, dass die Ermittlungen gegen eine ehemalige Pflegerin der Klinik Favoriten wegen Mordverdachts eingestellt wurden, da kein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten im Zusammenhang mit zwei Todesfällen auf der Onkologischen Station nachgewiesen werden konnte. #Mord
    Am 01.04.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Wien mit, dass die Ermittlungen gegen eine ehemalige Pflegerin der Klinik Favoriten wegen Mordverdachts eingestellt wurden, da kein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten im Zusammenhang mit zwei Todesfällen auf der Onkologischen Station nachgewiesen werden konnte. #Mord
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  • Autos von Teenies aufgebrochen, Schreckschüsse abgegeben
    Am 01.04.2026 kam es in Wien-Floridsdorf zu mehreren Polizeieinsätzen, nachdem Autos aufgebrochen wurden und Schreckschüsse abgegeben werden mussten. Im Bereich der Mengergasse fiel den Beamten eine Gruppe lärmender Jugendlicher auf, die beim Erblicken der Polizei flüchteten. In der Schenkendorfgasse teilte sich die Gruppe. Zwei der Flüchtigen konnten nach einer Verfolgung zu Fuß gestellt werden, wobei drei Schreckschüsse abgegeben wurden. Bei der Festnahme wurden ein Nothammer, Bargeld und eine fremde Bankomatkarte sichergestellt. Die drei Jugendlichen – ein 15-jähriger Syrer und zwei 16-Jährige (unbekannte Staatsangehörigkeit und Österreich) – wurden festgenommen. #Waffen
    Am 01.04.2026 kam es in Wien-Floridsdorf zu mehreren Polizeieinsätzen, nachdem Autos aufgebrochen wurden und Schreckschüsse abgegeben werden mussten. Im Bereich der Mengergasse fiel den Beamten eine Gruppe lärmender Jugendlicher auf, die beim Erblicken der Polizei flüchteten. In der Schenkendorfgasse teilte sich die Gruppe. Zwei der Flüchtigen konnten nach einer Verfolgung zu Fuß gestellt werden, wobei drei Schreckschüsse abgegeben wurden. Bei der Festnahme wurden ein Nothammer, Bargeld und eine fremde Bankomatkarte sichergestellt. Die drei Jugendlichen – ein 15-jähriger Syrer und zwei 16-Jährige (unbekannte Staatsangehörigkeit und Österreich) – wurden festgenommen. #Waffen
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  • E-Bike-Fahrer rammt Frau auf Schutzweg und wird abgeschoben
    In Wien-Landstraße wurde eine dreifache Mutter auf einem Zebrastreifen in der Neulinggasse von einem E-Bike-Fahrer schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich, als die Frau mit ihrem Scooter den Zebrastreifen überqueren wollte, nachdem die Ampel auf Grün geschaltet hatte. Ein E-Bike-Fahrer fuhr mit etwa 40 km/h bei Rotlicht in die Kreuzung und rammte die Frau. Das Opfer erlitt schwerste Kopfverletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der E-Bike-Fahrer, ein Inder, hielt sich illegal in Österreich auf. Obwohl Fluchtgefahr bestand, wurde er nicht in Untersuchungshaft genommen, sondern nach Portugal abgeschoben, nachdem er dort einen Aufenthaltstitel vorweisen konnte. Es wurde weder die Aufenthaltsberechtigung überprüft noch ein Wohnsitz erhoben oder geprüft, ob der Mann eine Versicherung, Einkommen oder Vermögen in seinem Herkunftsland besitzt. Die verletzte Frau hat nun keine Möglichkeit, sich an dem Fahrer zu regressieren. Der Anwalt des Opfers klagt die Republik Österreich auf 31.200 Euro, da er ein schuldhaftes und rechtswidriges Verhalten von Organen der Republik sieht. Es wurde nicht einmal ein Personalblatt des Täters aufgenommen, was die Verfolgung seiner Ansprüche unmöglich macht.
    In Wien-Landstraße wurde eine dreifache Mutter auf einem Zebrastreifen in der Neulinggasse von einem E-Bike-Fahrer schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich, als die Frau mit ihrem Scooter den Zebrastreifen überqueren wollte, nachdem die Ampel auf Grün geschaltet hatte. Ein E-Bike-Fahrer fuhr mit etwa 40 km/h bei Rotlicht in die Kreuzung und rammte die Frau. Das Opfer erlitt schwerste Kopfverletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der E-Bike-Fahrer, ein Inder, hielt sich illegal in Österreich auf. Obwohl Fluchtgefahr bestand, wurde er nicht in Untersuchungshaft genommen, sondern nach Portugal abgeschoben, nachdem er dort einen Aufenthaltstitel vorweisen konnte. Es wurde weder die Aufenthaltsberechtigung überprüft noch ein Wohnsitz erhoben oder geprüft, ob der Mann eine Versicherung, Einkommen oder Vermögen in seinem Herkunftsland besitzt. Die verletzte Frau hat nun keine Möglichkeit, sich an dem Fahrer zu regressieren. Der Anwalt des Opfers klagt die Republik Österreich auf 31.200 Euro, da er ein schuldhaftes und rechtswidriges Verhalten von Organen der Republik sieht. Es wurde nicht einmal ein Personalblatt des Täters aufgenommen, was die Verfolgung seiner Ansprüche unmöglich macht.
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  • Vermisste Katze "Samy" wiedergefunden
    Die Katze "Samy" wurde in Wien-Favoriten vermisst. Die Besitzerin hatte sich große Sorgen gemacht. Dank der Wiener Polizei konnte die Katze wiedergefunden werden. Die Freundin der Besitzerin bedankte sich auf Social Media bei der LPD Wien und äußerte ihre Erleichterung darüber, dass das Tier wiedergefunden wurde.
    Die Katze "Samy" wurde in Wien-Favoriten vermisst. Die Besitzerin hatte sich große Sorgen gemacht. Dank der Wiener Polizei konnte die Katze wiedergefunden werden. Die Freundin der Besitzerin bedankte sich auf Social Media bei der LPD Wien und äußerte ihre Erleichterung darüber, dass das Tier wiedergefunden wurde.
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  • 21-Jähriger wirft Flaschen auf Polizisten
    Am 26.04.2024 alarmierten Nachbarn die Polizei, weil ein 21-jähriger Mann in seiner Wohnung in Wien-Floridsdorf laut schrie und gegen Wände hämmerte. Als die Polizisten eintrafen und den Mieter aufforderten, die Tür zu öffnen, drohte der 21-Jährige damit, die Polizisten zu erschießen. Kurz darauf warf er Glasflaschen auf die Beamten, die vor dem Mehrparteienhaus standen. Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Die WEGA öffnete die Wohnungstür gewaltsam. Der 21-Jährige, der sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde festgenommen und nach einer ärztlichen Begutachtung auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.
    Am 26.04.2024 alarmierten Nachbarn die Polizei, weil ein 21-jähriger Mann in seiner Wohnung in Wien-Floridsdorf laut schrie und gegen Wände hämmerte. Als die Polizisten eintrafen und den Mieter aufforderten, die Tür zu öffnen, drohte der 21-Jährige damit, die Polizisten zu erschießen. Kurz darauf warf er Glasflaschen auf die Beamten, die vor dem Mehrparteienhaus standen. Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Die WEGA öffnete die Wohnungstür gewaltsam. Der 21-Jährige, der sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde festgenommen und nach einer ärztlichen Begutachtung auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.
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  • Schwarzarbeit und Schaben in Bäckerei
    Am 24.04.2024 wurden im Rahmen einer Schwerpunktaktion in mehreren Wiener Betrieben Verstöße festgestellt, die zu Festnahmen und Schließungen führten. In einer Bäckerei in der Brigittenau wurden massive hygienische Mängel festgestellt. Zahlreiche Küchenschaben krabbelten in der Backstube herum. Die Behörden ordneten die vorübergehende Schließung des Betriebs an. Mehrere anwesende Arbeiter konnten sich nicht ausweisen. Drei serbische Staatsangehörige im Alter von 26, 35 und 42 Jahren wurden wegen des Verdachts der Schwarzarbeit festgenommen und in ein Polizeianhaltezentrum gebracht. In einem Restaurant in Währing wurde ein 25-jähriger indischer Staatsangehöriger festgenommen, der sich illegal im Land aufhielt. Ein slowakischer Lenker wurde ohne gültigen Führerschein gestoppt. Am Fahrzeug wurden schwere Mängel festgestellt, und die Kennzeichen wurden abgenommen. Das Auto war nicht zum Verkehr zugelassen, und die Kennzeichen wurden missbräuchlich verwendet. Es bestand der Verdacht auf Drogenkonsum, und gegen den Fahrer bestand ein Aufenthaltsverbot. Er wurde festgenommen und des Landes verwiesen. Insgesamt gab es rund 50 Anzeigen.
    Am 24.04.2024 wurden im Rahmen einer Schwerpunktaktion in mehreren Wiener Betrieben Verstöße festgestellt, die zu Festnahmen und Schließungen führten. In einer Bäckerei in der Brigittenau wurden massive hygienische Mängel festgestellt. Zahlreiche Küchenschaben krabbelten in der Backstube herum. Die Behörden ordneten die vorübergehende Schließung des Betriebs an. Mehrere anwesende Arbeiter konnten sich nicht ausweisen. Drei serbische Staatsangehörige im Alter von 26, 35 und 42 Jahren wurden wegen des Verdachts der Schwarzarbeit festgenommen und in ein Polizeianhaltezentrum gebracht. In einem Restaurant in Währing wurde ein 25-jähriger indischer Staatsangehöriger festgenommen, der sich illegal im Land aufhielt. Ein slowakischer Lenker wurde ohne gültigen Führerschein gestoppt. Am Fahrzeug wurden schwere Mängel festgestellt, und die Kennzeichen wurden abgenommen. Das Auto war nicht zum Verkehr zugelassen, und die Kennzeichen wurden missbräuchlich verwendet. Es bestand der Verdacht auf Drogenkonsum, und gegen den Fahrer bestand ein Aufenthaltsverbot. Er wurde festgenommen und des Landes verwiesen. Insgesamt gab es rund 50 Anzeigen.
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  • Supermarktdiebstahl, Täter flüchten
    Am 24.04.2024 am Nachmittag kam es in der Wiener Donaustadt zu einem Supermarktdiebstahl in der Breitenleer Straße. Ein Mitarbeiter ertappte vier Männer beim Diebstahl. Die Täter ergriffen die Flucht in Richtung Süßenbrunner Straße. Ein Verdächtiger konnte im Bereich des Arnikawegs gestoppt werden. Zwei weitere flüchteten über mehrere Zäune von Einfamilienhäusern, bevor sie ebenfalls festgenommen wurden. Bei den Festgenommenen handelt es sich um drei Jugendliche im Alter von 14, 16 und 17 Jahren. Bei der Durchsuchung des 14-Jährigen wurde ein Schlagring gefunden. Die Täter hatten Rucksäcke mit gestohlenen Lebensmitteln in einem Innenhof zurückgelassen. Zwei Rucksäcke, vollgepackt mit Lebensmitteln, wurden sichergestellt. Nach dem vierten Täter wird weiterhin gefahndet. Die Ermittlungen laufen. #Diebstahl
    Am 24.04.2024 am Nachmittag kam es in der Wiener Donaustadt zu einem Supermarktdiebstahl in der Breitenleer Straße. Ein Mitarbeiter ertappte vier Männer beim Diebstahl. Die Täter ergriffen die Flucht in Richtung Süßenbrunner Straße. Ein Verdächtiger konnte im Bereich des Arnikawegs gestoppt werden. Zwei weitere flüchteten über mehrere Zäune von Einfamilienhäusern, bevor sie ebenfalls festgenommen wurden. Bei den Festgenommenen handelt es sich um drei Jugendliche im Alter von 14, 16 und 17 Jahren. Bei der Durchsuchung des 14-Jährigen wurde ein Schlagring gefunden. Die Täter hatten Rucksäcke mit gestohlenen Lebensmitteln in einem Innenhof zurückgelassen. Zwei Rucksäcke, vollgepackt mit Lebensmitteln, wurden sichergestellt. Nach dem vierten Täter wird weiterhin gefahndet. Die Ermittlungen laufen. #Diebstahl
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  • 26-jähriger Tatverdächtiger nach Messerangriff
    Nach einem Messerangriff Anfang Februar in Wien-Meidling wird dringend nach dem mutmaßlichen Täter gefahndet. Am 03.02. wurde ein 32-jähriger Mann in seiner Wohnung Opfer einer Attacke. Der mutmaßliche Täter ist sein 26-jähriger Schwager. Der Mann soll sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung verschafft haben und dann mit einem Messer mehrfach auf den 32-Jährigen eingestochen haben, wobei er gezielt gefährliche Körperregionen attackierte. Das Opfer erlitt schwere Stichverletzungen im Kopf- und Halsbereich sowie an den Oberschenkeln. Nach der Attacke flüchtete der Verdächtige und ist seitdem untergetaucht. Das Landeskriminalamt Wien (Außenstelle Süd) hat die Ermittlungen übernommen. Die Landespolizeidirektion Wien ersucht um Veröffentlichung des Fotos des Tatverdächtigen. #Messerangriff
    Nach einem Messerangriff Anfang Februar in Wien-Meidling wird dringend nach dem mutmaßlichen Täter gefahndet. Am 03.02. wurde ein 32-jähriger Mann in seiner Wohnung Opfer einer Attacke. Der mutmaßliche Täter ist sein 26-jähriger Schwager. Der Mann soll sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung verschafft haben und dann mit einem Messer mehrfach auf den 32-Jährigen eingestochen haben, wobei er gezielt gefährliche Körperregionen attackierte. Das Opfer erlitt schwere Stichverletzungen im Kopf- und Halsbereich sowie an den Oberschenkeln. Nach der Attacke flüchtete der Verdächtige und ist seitdem untergetaucht. Das Landeskriminalamt Wien (Außenstelle Süd) hat die Ermittlungen übernommen. Die Landespolizeidirektion Wien ersucht um Veröffentlichung des Fotos des Tatverdächtigen. #Messerangriff
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  • Jugendliche flüchten nach Taxifahrt ohne zu zahlen
    Am 21.04.2024 wurden Beamte am Wiener Hauptbahnhof auf einen Taxilenker aufmerksam, der laut um Hilfe rief. Zeitgleich flüchteten Jugendliche in Richtung Bahnhofshalle. Ein 15-jähriger Syrer konnte von den Beamten eingeholt und überwältigt werden. Er hatte sich heftig gewehrt und eine Beamtin gestoßen, wobei er selbst zu Boden stürzte. Ermittlungen ergaben, dass die Jugendlichen vom Stadtteil Floridsdorf zum Hauptbahnhof gefahren waren und die Fahrkosten nicht bezahlen wollten. Als das Taxi hielt, stiegen sie aus und rannten davon. Bei dem Jugendlichen wurde ein offenbar gestohlener Notfallhammer der Wiener Linien gefunden und sichergestellt. Die verletzte Beamtin musste im Spital behandelt werden und konnte ihren Dienst nicht fortsetzen.
    Am 21.04.2024 wurden Beamte am Wiener Hauptbahnhof auf einen Taxilenker aufmerksam, der laut um Hilfe rief. Zeitgleich flüchteten Jugendliche in Richtung Bahnhofshalle. Ein 15-jähriger Syrer konnte von den Beamten eingeholt und überwältigt werden. Er hatte sich heftig gewehrt und eine Beamtin gestoßen, wobei er selbst zu Boden stürzte. Ermittlungen ergaben, dass die Jugendlichen vom Stadtteil Floridsdorf zum Hauptbahnhof gefahren waren und die Fahrkosten nicht bezahlen wollten. Als das Taxi hielt, stiegen sie aus und rannten davon. Bei dem Jugendlichen wurde ein offenbar gestohlener Notfallhammer der Wiener Linien gefunden und sichergestellt. Die verletzte Beamtin musste im Spital behandelt werden und konnte ihren Dienst nicht fortsetzen.
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  • Schwerst verletzter Mann in Haltestelle entdeckt
    Am 21.03.2026 gegen 11:00 Uhr entdeckte eine Passantin einen reglosen Mann in einer Bushaltestelle im Wiener Bezirk Margareten. Der Mann wies eine Stichverletzung am Rücken auf und schwebte in Lebensgefahr. Die Fußgängerin bemerkte das Opfer beim Margartengürtel und verständigte sofort die Rettung. Der 24-jährige Mann hatte eine Stichverletzung im Rücken erlitten und wurde nach der Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Umstände der Stichwunde sind noch unklar, da das Opfer bislang nicht befragt werden konnte. Die Ermittlungen laufen.
    Am 21.03.2026 gegen 11:00 Uhr entdeckte eine Passantin einen reglosen Mann in einer Bushaltestelle im Wiener Bezirk Margareten. Der Mann wies eine Stichverletzung am Rücken auf und schwebte in Lebensgefahr. Die Fußgängerin bemerkte das Opfer beim Margartengürtel und verständigte sofort die Rettung. Der 24-jährige Mann hatte eine Stichverletzung im Rücken erlitten und wurde nach der Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Umstände der Stichwunde sind noch unklar, da das Opfer bislang nicht befragt werden konnte. Die Ermittlungen laufen.
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  • Verfahren eingestellt
    Am 20.03.2026 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Wien das Verfahren gegen mehrere Burschen aus Wien-Favoriten eingestellt hat, die im Jahr 2025 im Fall Anna freigesprochen wurden. Die Burschen standen erneut unter Verdacht, im Jahr 2023 ein unmündiges, zwölfjähriges Mädchen namens Lily missbraucht zu haben. Einer der Burschen, der sich derzeit wegen eines anderen Delikts in Haft befindet und auf einen Raubprozess wartet, soll Lily verstörende Chatnachrichten geschrieben haben, darunter Drohungen wie: „Willst unbedingt in einer Mülltonne tot aufgefunden werden, in kleinen Stücken?“ Gegen den 17-Jährigen wurde wegen des Verdachts auf fortgesetzte Gewaltausübung und gefährliche Drohung ermittelt. Gegen andere Burschen wurde auch wegen mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs Unmündiger und Körperverletzung ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Wien sieht jedoch keine ausreichende Verurteilungswahrscheinlichkeit, um die Beschuldigten strafrechtlich zu belangen. Die Einstellung erfolgte aus Beweisgründen, da ein strafrechtlich relevantes Verhalten den einzelnen Beschuldigten anhand der Ergebnisse des Ermittlungsverfahrens nicht nachzuweisen war.
    Am 20.03.2026 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Wien das Verfahren gegen mehrere Burschen aus Wien-Favoriten eingestellt hat, die im Jahr 2025 im Fall Anna freigesprochen wurden. Die Burschen standen erneut unter Verdacht, im Jahr 2023 ein unmündiges, zwölfjähriges Mädchen namens Lily missbraucht zu haben. Einer der Burschen, der sich derzeit wegen eines anderen Delikts in Haft befindet und auf einen Raubprozess wartet, soll Lily verstörende Chatnachrichten geschrieben haben, darunter Drohungen wie: „Willst unbedingt in einer Mülltonne tot aufgefunden werden, in kleinen Stücken?“ Gegen den 17-Jährigen wurde wegen des Verdachts auf fortgesetzte Gewaltausübung und gefährliche Drohung ermittelt. Gegen andere Burschen wurde auch wegen mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs Unmündiger und Körperverletzung ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Wien sieht jedoch keine ausreichende Verurteilungswahrscheinlichkeit, um die Beschuldigten strafrechtlich zu belangen. Die Einstellung erfolgte aus Beweisgründen, da ein strafrechtlich relevantes Verhalten den einzelnen Beschuldigten anhand der Ergebnisse des Ermittlungsverfahrens nicht nachzuweisen war.
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  • Mann von Straßenbahn erfasst
    Am 19.03.2026 gegen 19:00 Uhr stieß ein 65-jähriger Mann im Wiener Bezirk Brigittenau an der Haltestelle Höchstädtplatz gegen eine einfahrende Straßenbahn. Der Mann kam zu Sturz und geriet teilweise unter das öffentliche Verkehrsmittel. Die Straßenbahn war von der Marchfeldstraße in Richtung Dresdner Straße unterwegs. Der Passant befand sich auf der Haltestelleninsel nahe dem Randstein und war laut Bluttest stark alkoholisiert. Laut Polizeiangaben hatte der 65-Jährige 1,89 Promille. Es kam zum Zusammenprall zwischen dem Fußgänger und der Straßenbahn, als diese an ihm vorbeifuhr. Der Mann kam unglücklich zu Sturz und geriet teilweise unter die Bahn. Die 26-jährige Fahrerin der Straßenbahn leitete umgehend eine Notbremsung ein. Das Opfer erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und wurde von der Berufsrettung versorgt und ins Spital eingeliefert.
    Am 19.03.2026 gegen 19:00 Uhr stieß ein 65-jähriger Mann im Wiener Bezirk Brigittenau an der Haltestelle Höchstädtplatz gegen eine einfahrende Straßenbahn. Der Mann kam zu Sturz und geriet teilweise unter das öffentliche Verkehrsmittel. Die Straßenbahn war von der Marchfeldstraße in Richtung Dresdner Straße unterwegs. Der Passant befand sich auf der Haltestelleninsel nahe dem Randstein und war laut Bluttest stark alkoholisiert. Laut Polizeiangaben hatte der 65-Jährige 1,89 Promille. Es kam zum Zusammenprall zwischen dem Fußgänger und der Straßenbahn, als diese an ihm vorbeifuhr. Der Mann kam unglücklich zu Sturz und geriet teilweise unter die Bahn. Die 26-jährige Fahrerin der Straßenbahn leitete umgehend eine Notbremsung ein. Das Opfer erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und wurde von der Berufsrettung versorgt und ins Spital eingeliefert.
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  • Jugendlicher mit Metallrohr verprügelt
    Am 19.03.2026 gegen 22:50 Uhr wurde ein 17-Jähriger in der Gallitzinstraße in Wien-Ottakring von drei Jugendlichen überfallen und schwer verletzt. Der Jugendliche traf sich mit einem Bekannten und zwei weiteren Burschen, als die Situation eskalierte. Einer der Jugendlichen zog ein Metallrohr, forderte Geld und schlug dem 17-Jährigen ins Gesicht. Danach schlug er mit dem Rohr auf das Opfer ein, selbst als dieses bereits am Boden lag. Die beiden anderen Täter traten ebenfalls auf das Opfer ein. Die Angreifer raubten einen E-Scooter und Bargeld und flüchteten. Die Polizei konnte die drei Tatverdächtigen, zwei 13-Jährige und ein 12-Jähriger, ausfindig machen und anhalten. Sie wurden ihren Betreuern übergeben. Der 17-Jährige wurde notfallmedizinisch versorgt. #Körperverletzung
    Am 19.03.2026 gegen 22:50 Uhr wurde ein 17-Jähriger in der Gallitzinstraße in Wien-Ottakring von drei Jugendlichen überfallen und schwer verletzt. Der Jugendliche traf sich mit einem Bekannten und zwei weiteren Burschen, als die Situation eskalierte. Einer der Jugendlichen zog ein Metallrohr, forderte Geld und schlug dem 17-Jährigen ins Gesicht. Danach schlug er mit dem Rohr auf das Opfer ein, selbst als dieses bereits am Boden lag. Die beiden anderen Täter traten ebenfalls auf das Opfer ein. Die Angreifer raubten einen E-Scooter und Bargeld und flüchteten. Die Polizei konnte die drei Tatverdächtigen, zwei 13-Jährige und ein 12-Jähriger, ausfindig machen und anhalten. Sie wurden ihren Betreuern übergeben. Der 17-Jährige wurde notfallmedizinisch versorgt. #Körperverletzung
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  • Kuttenmann nach Apothekenüberfall
    Seit dem 12.03.2026 sucht die Wiener Polizei nach einem Mann, der am vergangenen Donnerstag gegen 14 Uhr eine Apotheke in Favoriten überfallen hat. Der Unbekannte hatte sein Gesicht mit einer Art Kutte verhüllt und trug eine schwarz-silberne Nike-Jacke mit rotem Logo und Kapuze, die er verkehrt herum trug, sowie unterschiedlich farbige Nike Sneakers, einmal schwarz und einmal grau. Der Täter bedrohte zwei Mitarbeiterinnen im Alter von 33 und 41 Jahren mit einem Fleischerbeil und verlangte Bargeld. Die Mitarbeiterinnen flüchteten durch einen Notausgang und alarmierten die Polizei. Der Mann verließ daraufhin die Apotheke ohne Beute. Der Täter ist etwa 1,75 Meter groß, von mittlerer Statur und sprach gebrochen Deutsch. Er hatte eine grüne Einkaufstasche mit dem Logo der Firma „Deichmann“ dabei. Die Überwachungskamera zeichnete die Tat auf, und die Polizei veröffentlichte nun auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien Fotos des Räubers. #Raubüberfall
    Seit dem 12.03.2026 sucht die Wiener Polizei nach einem Mann, der am vergangenen Donnerstag gegen 14 Uhr eine Apotheke in Favoriten überfallen hat. Der Unbekannte hatte sein Gesicht mit einer Art Kutte verhüllt und trug eine schwarz-silberne Nike-Jacke mit rotem Logo und Kapuze, die er verkehrt herum trug, sowie unterschiedlich farbige Nike Sneakers, einmal schwarz und einmal grau. Der Täter bedrohte zwei Mitarbeiterinnen im Alter von 33 und 41 Jahren mit einem Fleischerbeil und verlangte Bargeld. Die Mitarbeiterinnen flüchteten durch einen Notausgang und alarmierten die Polizei. Der Mann verließ daraufhin die Apotheke ohne Beute. Der Täter ist etwa 1,75 Meter groß, von mittlerer Statur und sprach gebrochen Deutsch. Er hatte eine grüne Einkaufstasche mit dem Logo der Firma „Deichmann“ dabei. Die Überwachungskamera zeichnete die Tat auf, und die Polizei veröffentlichte nun auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien Fotos des Räubers. #Raubüberfall
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