• 67-Jähriger richtet Revolver auf Polizisten
    Am 31.08.2026 gegen 5:50 Uhr wurden Polizisten zu einem Wohnhaus in Spielberg gerufen, nachdem ein 67-jähriger Mann aus dem Bezirk Murtal lautstark Musik in seiner Parterrewohnung abgespielt hatte. Nachdem Klopfen, Läuten und Rufen erfolglos blieben, begaben sich die Beamten auf die andere Seite des Hauses und forderten den Mann über ein offenes Fenster auf, die Musik leiser zu stellen. Dabei bemerkten sie, dass er im Wohnzimmer auf der Couch saß und mit einer Faustfeuerwaffe hantierte. Als die Polizisten ihn aufforderten, die Waffe wegzulegen, richtete er den Revolver auf die Einsatzkräfte und betätigte den Abzug; die Waffe war jedoch nicht geladen. Die Beamten zogen sich zurück und sicherten das Haus bis zum Eintreffen des Einsatzkommandos Cobra, das den Mann auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben festnahm. Ein Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Bei der Durchsuchung wurden zwei Faustfeuerwaffen sichergestellt, von denen eine legal, die andere vermutlich unrechtmäßig in seinem Besitz war. Gegen den bislang unbescholtenen Mann wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er zeigte sich geständig und befindet sich in der Justizanstalt Leoben in Haft.
    Am 31.08.2026 gegen 5:50 Uhr wurden Polizisten zu einem Wohnhaus in Spielberg gerufen, nachdem ein 67-jähriger Mann aus dem Bezirk Murtal lautstark Musik in seiner Parterrewohnung abgespielt hatte. Nachdem Klopfen, Läuten und Rufen erfolglos blieben, begaben sich die Beamten auf die andere Seite des Hauses und forderten den Mann über ein offenes Fenster auf, die Musik leiser zu stellen. Dabei bemerkten sie, dass er im Wohnzimmer auf der Couch saß und mit einer Faustfeuerwaffe hantierte. Als die Polizisten ihn aufforderten, die Waffe wegzulegen, richtete er den Revolver auf die Einsatzkräfte und betätigte den Abzug; die Waffe war jedoch nicht geladen. Die Beamten zogen sich zurück und sicherten das Haus bis zum Eintreffen des Einsatzkommandos Cobra, das den Mann auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben festnahm. Ein Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Bei der Durchsuchung wurden zwei Faustfeuerwaffen sichergestellt, von denen eine legal, die andere vermutlich unrechtmäßig in seinem Besitz war. Gegen den bislang unbescholtenen Mann wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er zeigte sich geständig und befindet sich in der Justizanstalt Leoben in Haft.
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  • 67-Jähriger schoss auf Polizisten
    Am 31.08.2026 gegen 05:45 Uhr wurden Polizisten zu einem Wohnhaus in Spielberg gerufen, da ein 67-jähriger Mann in seiner Parterrewohnung lautstark Musik abspielte. Nachdem Klopfen, Läuten und Rufen erfolglos blieben, begaben sich die Beamten auf die andere Seite des Hauses und forderten den Mann über ein offenes Fenster auf, die Musik leiser zu stellen. Dabei bemerkten sie, dass der Mann auf der Couch saß und mit einer Faustfeuerwaffe hantierte. Er richtete den Revolver auf die Einsatzkräfte und betätigte den Abzug, jedoch war die Waffe nicht geladen. Die Polizisten zogen sich zurück und sicherten das Haus bis zum Eintreffen der Cobra. Die Spezialkräfte nahmen den 67-Jährigen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben fest. Ein Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Bei der Durchsuchung wurden zwei Faustfeuerwaffen sichergestellt, eine davon illegal. Gegen den bislang unbescholtenen Mann wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er zeigte sich geständig und befindet sich in der Justizanstalt Leoben in Haft.
    Am 31.08.2026 gegen 05:45 Uhr wurden Polizisten zu einem Wohnhaus in Spielberg gerufen, da ein 67-jähriger Mann in seiner Parterrewohnung lautstark Musik abspielte. Nachdem Klopfen, Läuten und Rufen erfolglos blieben, begaben sich die Beamten auf die andere Seite des Hauses und forderten den Mann über ein offenes Fenster auf, die Musik leiser zu stellen. Dabei bemerkten sie, dass der Mann auf der Couch saß und mit einer Faustfeuerwaffe hantierte. Er richtete den Revolver auf die Einsatzkräfte und betätigte den Abzug, jedoch war die Waffe nicht geladen. Die Polizisten zogen sich zurück und sicherten das Haus bis zum Eintreffen der Cobra. Die Spezialkräfte nahmen den 67-Jährigen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben fest. Ein Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Bei der Durchsuchung wurden zwei Faustfeuerwaffen sichergestellt, eine davon illegal. Gegen den bislang unbescholtenen Mann wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er zeigte sich geständig und befindet sich in der Justizanstalt Leoben in Haft.
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  • 73-Jährige um 183.500 Euro betrogen
    Zwischen dem 03.06.2026 und dem 11.08.2026 wurde eine 73-jährige Frau aus dem Bezirk Horn Opfer eines Anlagebetrugs. Sie stieß im Internet auf eine Investmentseite, die mit einem KI-generierten Video einer prominenten Person beworben wurde. Nach der Herausgabe ihrer Daten überwies sie auf Anweisung der Täter insgesamt 21 Zahlungen in Höhe von 183.500 Euro auf Konten in Europa. Die Betrüger unterstützten sie sogar per Fernzugriff bei der Einrichtung der Plattform. Nach anfänglichen Gewinnversprechen und einer Auszahlung von 4000 Euro wurden weitere Auszahlungen verweigert. Die Frau erstattete Anzeige, die Ermittlungen laufen. #FXPromi #Betrug
    Zwischen dem 03.06.2026 und dem 11.08.2026 wurde eine 73-jährige Frau aus dem Bezirk Horn Opfer eines Anlagebetrugs. Sie stieß im Internet auf eine Investmentseite, die mit einem KI-generierten Video einer prominenten Person beworben wurde. Nach der Herausgabe ihrer Daten überwies sie auf Anweisung der Täter insgesamt 21 Zahlungen in Höhe von 183.500 Euro auf Konten in Europa. Die Betrüger unterstützten sie sogar per Fernzugriff bei der Einrichtung der Plattform. Nach anfänglichen Gewinnversprechen und einer Auszahlung von 4000 Euro wurden weitere Auszahlungen verweigert. Die Frau erstattete Anzeige, die Ermittlungen laufen. #FXPromi #Betrug
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  • 63-Jähriger um 50.000 Euro betrogen
    Am 02.09.2026 erstattete ein 63-jähriger Mann aus dem Bezirk Horn Anzeige bei der Polizei. Er war im Internet auf angebliche Investment-Experten gestoßen und hatte ihnen zwischen Februar und Juli persönliche Daten wie Konto- und Reisepassinformationen preisgegeben. Mit diesen Daten nahmen die Betrüger bei einer deutschen Bank einen Kredit in Höhe von 50.000 Euro auf seinen Namen auf. Der Mann bemerkte den Betrug erst, als die Kreditforderung auftauchte. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
    Am 02.09.2026 erstattete ein 63-jähriger Mann aus dem Bezirk Horn Anzeige bei der Polizei. Er war im Internet auf angebliche Investment-Experten gestoßen und hatte ihnen zwischen Februar und Juli persönliche Daten wie Konto- und Reisepassinformationen preisgegeben. Mit diesen Daten nahmen die Betrüger bei einer deutschen Bank einen Kredit in Höhe von 50.000 Euro auf seinen Namen auf. Der Mann bemerkte den Betrug erst, als die Kreditforderung auftauchte. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
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  • Anruf von falschen Sicherheitsmanagern: 32.600 Euro weg
    Eine weitere Person aus dem Bezirk Horn wurde Opfer von Betrügern, die sich als Sicherheitsmanager einer Bank ausgaben. Sie behaupteten, es hätte größere Bargeldbewegungen auf dem Konto gegeben, und forderten das Opfer auf, über eine ID-App eine Freigabe zu erteilen. Anschließend wurden dem Opfer viele Geldrückholungen vorgetäuscht und ein persönlicher Banktermin vereinbart, der jedoch mehrfach verschoben wurde. Erst bei Kontakt mit der echten Bank stellte sich heraus, dass 32.600 Euro vom Konto abhandengekommen waren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Eine weitere Person aus dem Bezirk Horn wurde Opfer von Betrügern, die sich als Sicherheitsmanager einer Bank ausgaben. Sie behaupteten, es hätte größere Bargeldbewegungen auf dem Konto gegeben, und forderten das Opfer auf, über eine ID-App eine Freigabe zu erteilen. Anschließend wurden dem Opfer viele Geldrückholungen vorgetäuscht und ein persönlicher Banktermin vereinbart, der jedoch mehrfach verschoben wurde. Erst bei Kontakt mit der echten Bank stellte sich heraus, dass 32.600 Euro vom Konto abhandengekommen waren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • Früherer Kika/Leiner-Geschäftsführer verhaftet
    Am 28.08.2026 wurde der frühere Geschäftsführer der Möbelkette Kika/Leiner, Hermann W., wegen Betrugsverdachts festgenommen und befindet sich seit Sonntag in Untersuchungshaft. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) bestätigte, dass er im dringenden Verdacht steht, die Notlage von Hochwasseropfern im September 2024 ausgenutzt zu haben. Im Rahmen einer beworbenen 'Unwetter-Soforthilfe-Aktion' in den sozialen Medien wurde Kunden ein 20-prozentiger Rabatt auf Möbelkäufe versprochen, um rasch liquide Anzahlungen zu generieren. Der mutmaßliche Schaden soll 15 Mio. Euro betragen. Zudem besteht der dringende Verdacht, dass er kurz vor der Insolvenzeröffnung gezielt Vermögen der Möbelkette beiseitegeschafft hat, um die Befriedigung der Gläubiger im Insolvenzverfahren des Landesgerichts St. Pölten zu vereiteln. Der Fall wurde von der Staatsanwaltschaft St. Pölten an die WKStA abgetreten. Für W. gilt die Unschuldsvermutung. #Koerperverletzung #Betrug
    Am 28.08.2026 wurde der frühere Geschäftsführer der Möbelkette Kika/Leiner, Hermann W., wegen Betrugsverdachts festgenommen und befindet sich seit Sonntag in Untersuchungshaft. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) bestätigte, dass er im dringenden Verdacht steht, die Notlage von Hochwasseropfern im September 2024 ausgenutzt zu haben. Im Rahmen einer beworbenen 'Unwetter-Soforthilfe-Aktion' in den sozialen Medien wurde Kunden ein 20-prozentiger Rabatt auf Möbelkäufe versprochen, um rasch liquide Anzahlungen zu generieren. Der mutmaßliche Schaden soll 15 Mio. Euro betragen. Zudem besteht der dringende Verdacht, dass er kurz vor der Insolvenzeröffnung gezielt Vermögen der Möbelkette beiseitegeschafft hat, um die Befriedigung der Gläubiger im Insolvenzverfahren des Landesgerichts St. Pölten zu vereiteln. Der Fall wurde von der Staatsanwaltschaft St. Pölten an die WKStA abgetreten. Für W. gilt die Unschuldsvermutung. #Koerperverletzung #Betrug
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  • 34-Jähriger nach Einbruchsserie festgenommen
    Am 14.06.2026 gegen 02:00 Uhr verübte eine unbekannte Täterschaft einen Einbruchsdiebstahl in den Bauhof Marchegg im Bezirk Gänserndorf. Dabei wurden ein Klein-Lkw, zwei Smartphones, ein niedriger Bargeldbetrag und zwei Motorsägen gestohlen. Das gestohlene Fahrzeug wurde kurze Zeit später ausgebrannt in der Slowakei aufgefunden. Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizeiinspektion Lassee konnte ein 34-jähriger Mann aus der Slowakei als Beschuldigter ausgeforscht werden. Am 28.08.2026 wurde der Mann in Lassee mit einem E-Scooter angehalten und vorläufig festgenommen; der E-Scooter war in Wien gestohlen worden. Dem Beschuldigten werden insgesamt 14 Einbruchsdiebstähle, weitere Diebstähle, Urkundenunterdrückungen und Entfremdung unbarer Zahlungsmittel zugeordnet. Die Schadenssumme beläuft sich auf rund 30.000 Euro. Der Beschuldigte zeigte sich größtenteils geständig und wurde in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert. #Einbruch #Diebstahl
    Am 14.06.2026 gegen 02:00 Uhr verübte eine unbekannte Täterschaft einen Einbruchsdiebstahl in den Bauhof Marchegg im Bezirk Gänserndorf. Dabei wurden ein Klein-Lkw, zwei Smartphones, ein niedriger Bargeldbetrag und zwei Motorsägen gestohlen. Das gestohlene Fahrzeug wurde kurze Zeit später ausgebrannt in der Slowakei aufgefunden. Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizeiinspektion Lassee konnte ein 34-jähriger Mann aus der Slowakei als Beschuldigter ausgeforscht werden. Am 28.08.2026 wurde der Mann in Lassee mit einem E-Scooter angehalten und vorläufig festgenommen; der E-Scooter war in Wien gestohlen worden. Dem Beschuldigten werden insgesamt 14 Einbruchsdiebstähle, weitere Diebstähle, Urkundenunterdrückungen und Entfremdung unbarer Zahlungsmittel zugeordnet. Die Schadenssumme beläuft sich auf rund 30.000 Euro. Der Beschuldigte zeigte sich größtenteils geständig und wurde in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert. #Einbruch #Diebstahl
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  • Fahrerflucht nach Unfall mit gestohlenem Pkw
    Am 20.08.2026 gegen 10:30 Uhr verursachte ein unbekannter Pkw-Lenker einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht im Bereich der Eisenbahnbrücke Marchegg. Der Lenker hatte sich zuvor einer versuchten Anhaltung in Hainburg an der Donau entzogen und war mit überhöhter Geschwindigkeit davongefahren. Das Fahrzeug war zuvor in der Slowakei gestohlen worden. #Diebstahl #Unfallflucht
    Am 20.08.2026 gegen 10:30 Uhr verursachte ein unbekannter Pkw-Lenker einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht im Bereich der Eisenbahnbrücke Marchegg. Der Lenker hatte sich zuvor einer versuchten Anhaltung in Hainburg an der Donau entzogen und war mit überhöhter Geschwindigkeit davongefahren. Das Fahrzeug war zuvor in der Slowakei gestohlen worden. #Diebstahl #Unfallflucht
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