Früherer Kika/Leiner-Geschäftsführer verhaftet
Am 28.08.2026 wurde der frühere Geschäftsführer der Möbelkette Kika/Leiner, Hermann W., wegen Betrugsverdachts festgenommen und befindet sich seit Sonntag in Untersuchungshaft. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) bestätigte, dass er im dringenden Verdacht steht, die Notlage von Hochwasseropfern im September 2024 ausgenutzt zu haben. Im Rahmen einer beworbenen 'Unwetter-Soforthilfe-Aktion' in den sozialen Medien wurde Kunden ein 20-prozentiger Rabatt auf Möbelkäufe versprochen, um rasch liquide Anzahlungen zu generieren. Der mutmaßliche Schaden soll 15 Mio. Euro betragen. Zudem besteht der dringende Verdacht, dass er kurz vor der Insolvenzeröffnung gezielt Vermögen der Möbelkette beiseitegeschafft hat, um die Befriedigung der Gläubiger im Insolvenzverfahren des Landesgerichts St. Pölten zu vereiteln. Der Fall wurde von der Staatsanwaltschaft St. Pölten an die WKStA abgetreten. Für W. gilt die Unschuldsvermutung. #Koerperverletzung #Betrug
Am 28.08.2026 wurde der frühere Geschäftsführer der Möbelkette Kika/Leiner, Hermann W., wegen Betrugsverdachts festgenommen und befindet sich seit Sonntag in Untersuchungshaft. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) bestätigte, dass er im dringenden Verdacht steht, die Notlage von Hochwasseropfern im September 2024 ausgenutzt zu haben. Im Rahmen einer beworbenen 'Unwetter-Soforthilfe-Aktion' in den sozialen Medien wurde Kunden ein 20-prozentiger Rabatt auf Möbelkäufe versprochen, um rasch liquide Anzahlungen zu generieren. Der mutmaßliche Schaden soll 15 Mio. Euro betragen. Zudem besteht der dringende Verdacht, dass er kurz vor der Insolvenzeröffnung gezielt Vermögen der Möbelkette beiseitegeschafft hat, um die Befriedigung der Gläubiger im Insolvenzverfahren des Landesgerichts St. Pölten zu vereiteln. Der Fall wurde von der Staatsanwaltschaft St. Pölten an die WKStA abgetreten. Für W. gilt die Unschuldsvermutung. #Koerperverletzung #Betrug
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Betrug bei Reisebuchung
Am Freitag, 19.06.2026, erhielt ein 24-jähriger Bielefelder eine Nachricht über einen Messenger-Dienst von einem vermeintlichen Vermieter einer Unterkunft, die er über eine Online-Reiseplattform für eine Reise nach Schweden gebucht hatte. Der Mann wurde aufgefordert, die Buchung zu bezahlen. Er führte die Zahlung über einen in der Nachricht enthaltenen Link durch, erhielt jedoch keine Bestätigung. Auf Nachfragen wurde ihm mitgeteilt, die Buchung sei fehlgeschlagen und er werde das Geld zurückerhalten, was jedoch nicht geschah. Als er keine weiteren Antworten erhielt, meldete er den Vorfall. Eine Anfrage bei der Plattform ergab, dass die Buchung bestätigt war und die Zahlung erst während des Aufenthalts in Schweden fällig gewesen wäre. #Koerperverletzung #Betrug
Am Freitag, 19.06.2026, erhielt ein 24-jähriger Bielefelder eine Nachricht über einen Messenger-Dienst von einem vermeintlichen Vermieter einer Unterkunft, die er über eine Online-Reiseplattform für eine Reise nach Schweden gebucht hatte. Der Mann wurde aufgefordert, die Buchung zu bezahlen. Er führte die Zahlung über einen in der Nachricht enthaltenen Link durch, erhielt jedoch keine Bestätigung. Auf Nachfragen wurde ihm mitgeteilt, die Buchung sei fehlgeschlagen und er werde das Geld zurückerhalten, was jedoch nicht geschah. Als er keine weiteren Antworten erhielt, meldete er den Vorfall. Eine Anfrage bei der Plattform ergab, dass die Buchung bestätigt war und die Zahlung erst während des Aufenthalts in Schweden fällig gewesen wäre. #Koerperverletzung #Betrug
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23-Jähriger nach Raub festgenommen
Am 17.08.2026 zwischen 09:30 Uhr und 09:45 Uhr wurde ein 70-jähriger Mann in der Hochvogelstraße in Augsburg-Hochzoll auf einer Parkbank sitzend von einem unbekannten Täter mit einem Fahrrad bedroht. Der Täter drohte mit einer erhobenen Glasflasche und forderte die Herausgabe der Umhängetasche. Als der 70-Jährige dies verweigerte, stieß der Täter ihn zu Boden, riss die Tasche an sich und flüchtete mit dem Fahrrad. Der 70-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund umfangreicher Ermittlungen und eines Zeugenhinweises wurde am 22.08.2026 ein 23-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Er wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen schweren Raubes in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung in Tatmehrheit mit versuchtem Computerbetrug erließ und in Vollzug setzte. Der 23-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Koerperverletzung #Betrug
Am 17.08.2026 zwischen 09:30 Uhr und 09:45 Uhr wurde ein 70-jähriger Mann in der Hochvogelstraße in Augsburg-Hochzoll auf einer Parkbank sitzend von einem unbekannten Täter mit einem Fahrrad bedroht. Der Täter drohte mit einer erhobenen Glasflasche und forderte die Herausgabe der Umhängetasche. Als der 70-Jährige dies verweigerte, stieß der Täter ihn zu Boden, riss die Tasche an sich und flüchtete mit dem Fahrrad. Der 70-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund umfangreicher Ermittlungen und eines Zeugenhinweises wurde am 22.08.2026 ein 23-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Er wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen schweren Raubes in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung in Tatmehrheit mit versuchtem Computerbetrug erließ und in Vollzug setzte. Der 23-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Koerperverletzung #Betrug
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Täter nach Raub festgenommen
Am 17.08.2026 zwischen 09.30 Uhr und 09.45 Uhr saß ein 70-jähriger Mann auf einer Parkbank im Bereich der Hochvogelstraße in Augsburg-Hochzoll, als ein unbekannter Täter mit einem Fahrrad herannahte. Der Täter drohte dem 70-Jährigen mit einer erhobenen Glasflasche und forderte die Herausgabe seiner Umhängetasche. Als der 70-Jährige dies verweigerte, stieß ihn der Täter zu Boden, riss die Tasche an sich und flüchtete mit dem Fahrrad. Der 70-jährige Mann erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund umfangreicher Ermittlungsarbeit und eines Zeugenhinweises wurde am 22.08.2026 ein 23-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Der Mann wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen schweren Raubes in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung in Tatmehrheit mit versuchtem Computerbetrug erließ und in Vollzug setzte. Der 23-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Koerperverletzung #Betrug
Am 17.08.2026 zwischen 09.30 Uhr und 09.45 Uhr saß ein 70-jähriger Mann auf einer Parkbank im Bereich der Hochvogelstraße in Augsburg-Hochzoll, als ein unbekannter Täter mit einem Fahrrad herannahte. Der Täter drohte dem 70-Jährigen mit einer erhobenen Glasflasche und forderte die Herausgabe seiner Umhängetasche. Als der 70-Jährige dies verweigerte, stieß ihn der Täter zu Boden, riss die Tasche an sich und flüchtete mit dem Fahrrad. Der 70-jährige Mann erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund umfangreicher Ermittlungsarbeit und eines Zeugenhinweises wurde am 22.08.2026 ein 23-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Der Mann wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen schweren Raubes in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung in Tatmehrheit mit versuchtem Computerbetrug erließ und in Vollzug setzte. Der 23-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Koerperverletzung #Betrug
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Falsche Bankmitarbeiter holen Bankkarten ab
In den vergangenen Tagen registrierte die Polizei im Landkreis Ammerland mehrere Betrugsfälle, bei denen sich bislang unbekannte Täter am Telefon als Bankmitarbeiter ausgaben. Die Betroffenen wurden telefonisch kontaktiert und unter dem Vorwand von Kontoproblemen oder verdächtigen Abbuchungen zur Herausgabe ihrer Bankkarte bewegt. In allen vier bekannten Fällen erschien wenig später eine Person an der Wohnanschrift und nahm die Bankkarte entgegen. In einzelnen Fällen wurde möglicherweise auch die PIN mitgeteilt. Die Karten konnten überwiegend schnell gesperrt werden, sodass größere finanzielle Schäden verhindert wurden. In mehreren Fällen könnte derselbe Abholer aufgetreten sein: etwa 20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 180 Zentimeter groß, normale Statur, dunklerer Teint, keine Brille, in einem Fall mit brauner Jacke und beiger Hose bekleidet. #Koerperverletzung #Betrug
In den vergangenen Tagen registrierte die Polizei im Landkreis Ammerland mehrere Betrugsfälle, bei denen sich bislang unbekannte Täter am Telefon als Bankmitarbeiter ausgaben. Die Betroffenen wurden telefonisch kontaktiert und unter dem Vorwand von Kontoproblemen oder verdächtigen Abbuchungen zur Herausgabe ihrer Bankkarte bewegt. In allen vier bekannten Fällen erschien wenig später eine Person an der Wohnanschrift und nahm die Bankkarte entgegen. In einzelnen Fällen wurde möglicherweise auch die PIN mitgeteilt. Die Karten konnten überwiegend schnell gesperrt werden, sodass größere finanzielle Schäden verhindert wurden. In mehreren Fällen könnte derselbe Abholer aufgetreten sein: etwa 20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 180 Zentimeter groß, normale Statur, dunklerer Teint, keine Brille, in einem Fall mit brauner Jacke und beiger Hose bekleidet. #Koerperverletzung #Betrug
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Tinder-Betrüger zu Haftstrafe verurteilt
Am 20.08.2026 verurteilte das Bristol Crown Court den Betrüger Joseph Gibson zu drei Jahren und zwei Monaten Haft. Gibson hatte über Monate hinweg vier Opfer um fast 68.000 Pfund (etwa 80.000 Euro) betrogen, indem er sich als todkranker Elitesoldat und Multimillionär ausgab. Er lockte seine Opfer über die Dating-App Tinder an und erfand Geschichten über 21 Immobilien in Dubai, Singapur und Mayfair sowie ein Vermögen von 440 Millionen Pfund. Eine Frau verlor umgerechnet 24.500 Euro, eine andere überwies ihm 11.650 Euro für angebliche Investitionen, nachdem er sich als „Mr Grey“ ausgab. Auch ein pensionierter Kapitän von Super-Yachten verlor seine Rentenersparnisse, nachdem Gibson ihm eine Luxus-Yacht vorgaukelte. Der Richter bezeichnete Gibsons Behauptungen als „reine Fantasie“ und richtete sich direkt an ihn: „Man kann nur Mitleid mit jenen haben, die das Unglück hatten, dass Sie in ihr Leben getreten sind.“ Die Ermittler der Polizei beschrieben Gibson als „selbstsicher und manipulativ“. #Koerperverletzung #Betrug
Am 20.08.2026 verurteilte das Bristol Crown Court den Betrüger Joseph Gibson zu drei Jahren und zwei Monaten Haft. Gibson hatte über Monate hinweg vier Opfer um fast 68.000 Pfund (etwa 80.000 Euro) betrogen, indem er sich als todkranker Elitesoldat und Multimillionär ausgab. Er lockte seine Opfer über die Dating-App Tinder an und erfand Geschichten über 21 Immobilien in Dubai, Singapur und Mayfair sowie ein Vermögen von 440 Millionen Pfund. Eine Frau verlor umgerechnet 24.500 Euro, eine andere überwies ihm 11.650 Euro für angebliche Investitionen, nachdem er sich als „Mr Grey“ ausgab. Auch ein pensionierter Kapitän von Super-Yachten verlor seine Rentenersparnisse, nachdem Gibson ihm eine Luxus-Yacht vorgaukelte. Der Richter bezeichnete Gibsons Behauptungen als „reine Fantasie“ und richtete sich direkt an ihn: „Man kann nur Mitleid mit jenen haben, die das Unglück hatten, dass Sie in ihr Leben getreten sind.“ Die Ermittler der Polizei beschrieben Gibson als „selbstsicher und manipulativ“. #Koerperverletzung #Betrug
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Polizei nimmt 33-jährigen Polen mit Haftbefehl fest
Am 15.08.2026 gegen 22:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der BAB 4 in Ludwigsdorf einen 33-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten einen bestehenden Haftbefehl fest. Dem Mann wurde eine im Jahr 2022 begangene gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Das Amtsgericht Frankenthal hatte ihn im Jahr 2025 zu einer Restfreiheitsstrafe verurteilt, wobei der noch zu verbüßende Strafrest 231 Tage betrug. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der 33-Jährige in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Betrug
Am 15.08.2026 gegen 22:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der BAB 4 in Ludwigsdorf einen 33-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten einen bestehenden Haftbefehl fest. Dem Mann wurde eine im Jahr 2022 begangene gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Das Amtsgericht Frankenthal hatte ihn im Jahr 2025 zu einer Restfreiheitsstrafe verurteilt, wobei der noch zu verbüßende Strafrest 231 Tage betrug. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der 33-Jährige in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Betrug
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