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Bundespolizei EbersbachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.08.2026 gegen 04:25 Uhr reiste ein verurteilter Straftäter mit seinem Fahrzeug aus Polen kommend über den Grenzübergang in der Zittauer Friedensstraße ein und wurde durch die Bundespolizei gestoppt. Laut Fahndungsbestand war der 36-jährige Rumäne 2019 wegen Betrugs zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der Mann konnte den Gesamtbetrag inklusive Verfahrenskosten in Höhe von 1.073,50 Euro zahlen und entging somit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen. Ihm wurde die Weiterreise gestattet. #BetrugAm 30.08.2026 gegen 04:25 Uhr reiste ein verurteilter Straftäter mit seinem Fahrzeug aus Polen kommend über den Grenzübergang in der Zittauer Friedensstraße ein und wurde durch die Bundespolizei gestoppt. Laut Fahndungsbestand war der 36-jährige Rumäne 2019 wegen Betrugs zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der Mann konnte den Gesamtbetrag inklusive Verfahrenskosten in Höhe von 1.073,50 Euro zahlen und entging somit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen. Ihm wurde die Weiterreise gestattet. #BetrugChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei EbersbachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.08.2026 um 15:20 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der Chopinstraße in Zittau einen deutschen PKW. Am Steuer saß ein 45-jähriger Deutscher, der nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist, da dieser beschlagnahmt wurde. Des Weiteren wurde festgestellt, dass dem Fahrzeug die Betriebserlaubnis wegen technischer Mängel untersagt wurde. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Streife der Landespolizei hat die weitere Sachbearbeitung übernommen.Am 23.08.2026 um 15:20 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der Chopinstraße in Zittau einen deutschen PKW. Am Steuer saß ein 45-jähriger Deutscher, der nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist, da dieser beschlagnahmt wurde. Des Weiteren wurde festgestellt, dass dem Fahrzeug die Betriebserlaubnis wegen technischer Mängel untersagt wurde. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Streife der Landespolizei hat die weitere Sachbearbeitung übernommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei EbersbachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.08.2026 um 05:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der B 178n bei Zittau einen ukrainischen Transporter. Mitfahrer waren unter anderem eine 58-jährige Ukrainerin mit ihrem 14-jährigen Sohn. Beide wiesen sich mit gültigen Reisepässen und abgelaufenen deutschen Aufenthaltstiteln aus. Da der Verdacht der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts bestand, wurden die Personen in Gewahrsam genommen, beanzeigt und anschließend aufgefordert, sich unverzüglich zur Ausländerbehörde zu begeben.Am 22.08.2026 um 05:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der B 178n bei Zittau einen ukrainischen Transporter. Mitfahrer waren unter anderem eine 58-jährige Ukrainerin mit ihrem 14-jährigen Sohn. Beide wiesen sich mit gültigen Reisepässen und abgelaufenen deutschen Aufenthaltstiteln aus. Da der Verdacht der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts bestand, wurden die Personen in Gewahrsam genommen, beanzeigt und anschließend aufgefordert, sich unverzüglich zur Ausländerbehörde zu begeben.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei EbersbachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.08.2026 gegen 22:50 Uhr erschien ein 65-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger als Mitfahrer in einem slowakischen Transporter auf der B 178n bei Zittau und wollte nach Deutschland einreisen. Er hatte zwar einen gültigen Reisepass, konnte jedoch kein Visum oder Aufenthaltstitel vorweisen, das ihn zur Einreise berechtigt. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, beanzeigt und nach Polen zurückgewiesen.Am 20.08.2026 gegen 22:50 Uhr erschien ein 65-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger als Mitfahrer in einem slowakischen Transporter auf der B 178n bei Zittau und wollte nach Deutschland einreisen. Er hatte zwar einen gültigen Reisepass, konnte jedoch kein Visum oder Aufenthaltstitel vorweisen, das ihn zur Einreise berechtigt. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, beanzeigt und nach Polen zurückgewiesen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei EbersbachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.08.2026 gegen 19:00 Uhr stoppten Polizisten der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz in Zittau einen Transporter mit deutschem Kennzeichen, in dem drei Männer saßen. Bei zwei türkischen Männern war alles in Ordnung, der Dritte konnte sich jedoch nur mit dem Foto einer bulgarischen Identitätskarte ausweisen. Eine Überprüfung ergab, dass diese Karte offiziell nicht existiert und der Mann seine wahre Identität und Staatsangehörigkeit verschleiern wollte. Er wurde in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle verbracht. Dort stellte sich heraus, dass es sich um einen 34-jährigen türkischen Staatsbürger handelt, der keinerlei Dokumente besitzt, um sich legal in Deutschland aufzuhalten. Er wurde wegen unerlaubter Einreise/Aufenthalt, Urkundenfälschung und Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen angezeigt. Der Verbleib der Person ist aktuell noch offen. #UrkundenfaelschungAm 19.08.2026 gegen 19:00 Uhr stoppten Polizisten der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz in Zittau einen Transporter mit deutschem Kennzeichen, in dem drei Männer saßen. Bei zwei türkischen Männern war alles in Ordnung, der Dritte konnte sich jedoch nur mit dem Foto einer bulgarischen Identitätskarte ausweisen. Eine Überprüfung ergab, dass diese Karte offiziell nicht existiert und der Mann seine wahre Identität und Staatsangehörigkeit verschleiern wollte. Er wurde in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle verbracht. Dort stellte sich heraus, dass es sich um einen 34-jährigen türkischen Staatsbürger handelt, der keinerlei Dokumente besitzt, um sich legal in Deutschland aufzuhalten. Er wurde wegen unerlaubter Einreise/Aufenthalt, Urkundenfälschung und Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen angezeigt. Der Verbleib der Person ist aktuell noch offen. #UrkundenfaelschungBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum Sonntag, dem 16.08.2026, kontrollierten Bundespolizisten auf der Bundesstraße 178 in Zittau einen tschechischen Transporter. Bei der Kontrolle des 50-jährigen Fahrers gab es zunächst keine Beanstandungen, seine Dokumente waren in Ordnung. Als der Fahrer ausstieg, um den Laderaum zu öffnen, bemerkte eine Beamtin eine zugriffsbereite Pistole auf dem Beifahrersitz. Der Mann wurde daraufhin vom Fahrzeug weggeführt. Bei der anschließenden Durchsuchung des Wagens fanden die Beamten eine weitere zugriffsbereite Waffe. Nach Rücksprache mit dem Bereitschaftsstaatsanwalt wurden beide Softairwaffen sichergestellt. Der Tscheche durfte seine Fahrt fortsetzen, musste jedoch eine Sicherheitsleistung von 200 Euro entrichten. #VerkehrsdeliktIn der Nacht zum Sonntag, dem 16.08.2026, kontrollierten Bundespolizisten auf der Bundesstraße 178 in Zittau einen tschechischen Transporter. Bei der Kontrolle des 50-jährigen Fahrers gab es zunächst keine Beanstandungen, seine Dokumente waren in Ordnung. Als der Fahrer ausstieg, um den Laderaum zu öffnen, bemerkte eine Beamtin eine zugriffsbereite Pistole auf dem Beifahrersitz. Der Mann wurde daraufhin vom Fahrzeug weggeführt. Bei der anschließenden Durchsuchung des Wagens fanden die Beamten eine weitere zugriffsbereite Waffe. Nach Rücksprache mit dem Bereitschaftsstaatsanwalt wurden beide Softairwaffen sichergestellt. Der Tscheche durfte seine Fahrt fortsetzen, musste jedoch eine Sicherheitsleistung von 200 Euro entrichten. #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei EbersbachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.08.2026 gegen 22:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der B 178n bei Zittau einen polnischen PKW. Als Mitfahrer wurde ein 33-jähriger Pole festgestellt, der vom Amtsgericht Neustadt an der Weinstraße wegen Trunkenheit im Verkehr verurteilt worden war. Er musste noch eine Geldstrafe von 1.033,23 EUR zahlen, um eine 10-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden. Der Mann konnte die geforderte Summe vor Ort begleichen. Dadurch blieb er auf freiem Fuß und konnte seine Reise fortsetzen. #VerkehrsdeliktAm 17.08.2026 gegen 22:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der B 178n bei Zittau einen polnischen PKW. Als Mitfahrer wurde ein 33-jähriger Pole festgestellt, der vom Amtsgericht Neustadt an der Weinstraße wegen Trunkenheit im Verkehr verurteilt worden war. Er musste noch eine Geldstrafe von 1.033,23 EUR zahlen, um eine 10-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden. Der Mann konnte die geforderte Summe vor Ort begleichen. Dadurch blieb er auf freiem Fuß und konnte seine Reise fortsetzen. #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.08.2026 kontrollierten Bundespolizisten in Zittau auf der Bundesstraße 178 einen tschechischen Transporter. Bei der Kontrolle des 50-jährigen Fahrers gab es zunächst keine Beanstandungen, seine Dokumente waren in Ordnung. Als der Fahrer ausstieg, um den Laderaum zu öffnen, bemerkte eine Beamtin eine zugriffsbereit liegende Pistole auf dem Beifahrersitz. Der 50-Jährige wurde daraufhin vom Fahrzeug weggeführt. Bei der anschließenden Durchsuchung des Wagens stießen die Polizisten auf eine weitere zugriffsbereite Waffe. Nach Rücksprache mit dem Bereitschaftsstaatsanwalt wurden beide Softairwaffen sichergestellt. Der Tscheche durfte seine Fahrt fortsetzen, musste jedoch eine Sicherheitsleistung von 200 Euro entrichten. #VerkehrsdeliktAm 16.08.2026 kontrollierten Bundespolizisten in Zittau auf der Bundesstraße 178 einen tschechischen Transporter. Bei der Kontrolle des 50-jährigen Fahrers gab es zunächst keine Beanstandungen, seine Dokumente waren in Ordnung. Als der Fahrer ausstieg, um den Laderaum zu öffnen, bemerkte eine Beamtin eine zugriffsbereit liegende Pistole auf dem Beifahrersitz. Der 50-Jährige wurde daraufhin vom Fahrzeug weggeführt. Bei der anschließenden Durchsuchung des Wagens stießen die Polizisten auf eine weitere zugriffsbereite Waffe. Nach Rücksprache mit dem Bereitschaftsstaatsanwalt wurden beide Softairwaffen sichergestellt. Der Tscheche durfte seine Fahrt fortsetzen, musste jedoch eine Sicherheitsleistung von 200 Euro entrichten. #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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