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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen 12:50 Uhr verschafften sich mehrere unbekannte Täter durch Klopfen Zutritt zu einer Wohnung in der Berliner Allee in Weißensee. Als der 72-jährige Mieter die Tür öffnete, schlugen die Täter unvermittelt mit einem Baseballschläger und einer Eisenstange auf ihn ein und drängten ihn in die Wohnung. Dort durchsuchten sie die Räume, sprühten dem Mann Reizgas ins Gesicht und flüchteten anschließend in Richtung einer nahegelegenen Baustelle. Der 72-Jährige erlitt Kopf- und Rumpfverletzungen und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) übernommen.Am 16.07.2026 gegen 12:50 Uhr verschafften sich mehrere unbekannte Täter durch Klopfen Zutritt zu einer Wohnung in der Berliner Allee in Weißensee. Als der 72-jährige Mieter die Tür öffnete, schlugen die Täter unvermittelt mit einem Baseballschläger und einer Eisenstange auf ihn ein und drängten ihn in die Wohnung. Dort durchsuchten sie die Räume, sprühten dem Mann Reizgas ins Gesicht und flüchteten anschließend in Richtung einer nahegelegenen Baustelle. Der 72-Jährige erlitt Kopf- und Rumpfverletzungen und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) übernommen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.05.2017 gegen Nachmittag bedrohte ein unbekannter Täter einen Sicherheitsmitarbeiter einer Flüchtlingsunterkunft in der Rennbahnstraße in Berlin-Weißensee mit einem Messer. Der Täter flüchtete anschließend. Die Polizei sucht nach dem polizeibekannten Mann. Die Unterkunft wurde für mehr als zwei Stunden geräumt und durchsucht. Gegen 18:00 Uhr durften die Bewohner zurückkehren. #MesserangriffAm 22.05.2017 gegen Nachmittag bedrohte ein unbekannter Täter einen Sicherheitsmitarbeiter einer Flüchtlingsunterkunft in der Rennbahnstraße in Berlin-Weißensee mit einem Messer. Der Täter flüchtete anschließend. Die Polizei sucht nach dem polizeibekannten Mann. Die Unterkunft wurde für mehr als zwei Stunden geräumt und durchsucht. Gegen 18:00 Uhr durften die Bewohner zurückkehren. #Messerangriff0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Sonntag, dem 07.01.2018, bedrohte eine 21-jährige Frau in Berlin-Weißensee zwei Rettungssanitäter mit einem Küchenmesser. Die Sanitäter waren wegen einer 13-Jährigen, die nach Alkoholkonsum unter Übelkeit litt, alarmiert worden. Die 21-Jährige störte den Einsatz zunächst verbal und fuchtelte dann mit dem Messer vor den Sanitätern herum. Ihre 19-jährige Schwester konnte ihr das Messer abnehmen. Als die Polizei eintraf, konnten die Sanitäter die 13-Jährige versorgen und in ein Krankenhaus bringen. Die Beamten wollten den Vorfall zunächst aufnehmen, als die 21-Jährige ein Glas aus dem Fenster warf, das neben den Polizisten aufschlug. Ein Splitter traf eine Polizistin am Bein, verletzte sie jedoch nicht. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung leistete die 21-Jährige Widerstand und wurde vorläufig festgenommen. Sie wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht. #BedrohungIn der Nacht zu Sonntag, dem 07.01.2018, bedrohte eine 21-jährige Frau in Berlin-Weißensee zwei Rettungssanitäter mit einem Küchenmesser. Die Sanitäter waren wegen einer 13-Jährigen, die nach Alkoholkonsum unter Übelkeit litt, alarmiert worden. Die 21-Jährige störte den Einsatz zunächst verbal und fuchtelte dann mit dem Messer vor den Sanitätern herum. Ihre 19-jährige Schwester konnte ihr das Messer abnehmen. Als die Polizei eintraf, konnten die Sanitäter die 13-Jährige versorgen und in ein Krankenhaus bringen. Die Beamten wollten den Vorfall zunächst aufnehmen, als die 21-Jährige ein Glas aus dem Fenster warf, das neben den Polizisten aufschlug. Ein Splitter traf eine Polizistin am Bein, verletzte sie jedoch nicht. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung leistete die 21-Jährige Widerstand und wurde vorläufig festgenommen. Sie wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht. #Bedrohung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.06.2013 gegen 10:00 Uhr kam es am Berliner Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus zu einem tödlichen Polizeieinsatz. Ein 31-jähriger Mann aus Berlin-Weißensee, Manuel F., bedrohte einen Polizisten mit einem Messer. Der Mann hatte sich zuvor auf einer Parkbank mit einem Messer in den Hals und die Hände geschnitten, war zum Brunnen gelaufen, hatte sich ausgezogen und war hineingestiegen. Als die Polizei eintraf und ihn aufforderte, das Messer wegzulegen, ging er zielstrebig auf den Beamten zu. Der Polizist gab einen Schuss ab, der den Mann in der Lunge traf und tödlich verwundete. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die erste Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. Der Polizist wird psychologisch betreut, seine Dienstwaffe wurde sichergestellt. Nach der Obduktion wurden weder Alkohol noch Drogen im Blut des Getöteten gefunden. Die Deutsche Polizeigewerkschaft verteidigte das Vorgehen des Beamten als Notwehr.Am 28.06.2013 gegen 10:00 Uhr kam es am Berliner Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus zu einem tödlichen Polizeieinsatz. Ein 31-jähriger Mann aus Berlin-Weißensee, Manuel F., bedrohte einen Polizisten mit einem Messer. Der Mann hatte sich zuvor auf einer Parkbank mit einem Messer in den Hals und die Hände geschnitten, war zum Brunnen gelaufen, hatte sich ausgezogen und war hineingestiegen. Als die Polizei eintraf und ihn aufforderte, das Messer wegzulegen, ging er zielstrebig auf den Beamten zu. Der Polizist gab einen Schuss ab, der den Mann in der Lunge traf und tödlich verwundete. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die erste Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. Der Polizist wird psychologisch betreut, seine Dienstwaffe wurde sichergestellt. Nach der Obduktion wurden weder Alkohol noch Drogen im Blut des Getöteten gefunden. Die Deutsche Polizeigewerkschaft verteidigte das Vorgehen des Beamten als Notwehr.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.06.2018 gegen 16:00 Uhr kam es im Anschluss an ein Kreisliga-Fußballspiel zwischen dem SV Blau-Gelb und dem SC Minerva 1893 in Berlin-Weißensee zu einer Massenschlägerei mit rund 50 bis 60 Beteiligten. Zunächst sollen Fans der Heimmannschaft die Anhänger des Gastvereins rassistisch beschimpft haben. Nach Abpfiff griff ein Torwart von Minerva ein Vorstandsmitglied von Blau-Gelb an, woraufhin die Schlägerei ausbrach. Drei Männer im Alter von 31, 46 und 50 Jahren wurden leicht verletzt. Die Polizei beendete den Einsatz. #KörperverletzungAm 02.06.2018 gegen 16:00 Uhr kam es im Anschluss an ein Kreisliga-Fußballspiel zwischen dem SV Blau-Gelb und dem SC Minerva 1893 in Berlin-Weißensee zu einer Massenschlägerei mit rund 50 bis 60 Beteiligten. Zunächst sollen Fans der Heimmannschaft die Anhänger des Gastvereins rassistisch beschimpft haben. Nach Abpfiff griff ein Torwart von Minerva ein Vorstandsmitglied von Blau-Gelb an, woraufhin die Schlägerei ausbrach. Drei Männer im Alter von 31, 46 und 50 Jahren wurden leicht verletzt. Die Polizei beendete den Einsatz. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.06.2026 erfuhr die Schulleitung der Heinz-Brandt-Schule in Berlin-Weißensee, dass zwei Schüler KI-generierte, sexualisierte Nacktbilder von Mitschülerinnen erstellt und verbreitet haben. Die Polizei ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft. Die Hauptverantwortlichen wurden vom Unterricht suspendiert. Auch gegen Schüler, die die Bilder erhalten, aber nicht gemeldet haben, wurden schulische Maßnahmen verhängt.Am 19.06.2026 erfuhr die Schulleitung der Heinz-Brandt-Schule in Berlin-Weißensee, dass zwei Schüler KI-generierte, sexualisierte Nacktbilder von Mitschülerinnen erstellt und verbreitet haben. Die Polizei ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft. Die Hauptverantwortlichen wurden vom Unterricht suspendiert. Auch gegen Schüler, die die Bilder erhalten, aber nicht gemeldet haben, wurden schulische Maßnahmen verhängt.0 Geteilt
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Polizei ErfurtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIm Tatzeitraum von Samstag, 20.06.2026, bis Mittwoch, 24.06.2026, verschafften sich unbekannte Täter Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Weißensee. Im Kellerbereich beschädigten sie ein Vorhängeschloss und entwendeten einen Fahrradakku sowie zwei Getränkeflaschen im Gesamtwert von über 900 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen wegen besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen. #DiebstahlIm Tatzeitraum von Samstag, 20.06.2026, bis Mittwoch, 24.06.2026, verschafften sich unbekannte Täter Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Weißensee. Im Kellerbereich beschädigten sie ein Vorhängeschloss und entwendeten einen Fahrradakku sowie zwei Getränkeflaschen im Gesamtwert von über 900 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen wegen besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDer unbekannte Mann, der Ende Februar 2026 in die Park-Klinik in Weißensee eingeliefert wurde und Mitte März dort verstarb, konnte nach Monaten identifiziert werden. Eine Schwester des Mannes bestätigte der Polizei am 11.05.2026, dass es sich bei dem Verstorbenen um ihren 56-jährigen Bruder handelt. Zuvor war nur bekannt, dass sich der Mann „Ben“ nannte. Der 63-Jährige lebte seit Jahren als Obdachloser in Weißensee, unter anderem im Bereich Alter Friedhof Weißensee, Bernkasteler Straße, Neumagener Straße, Falkenberger Straße und Buschallee.Der unbekannte Mann, der Ende Februar 2026 in die Park-Klinik in Weißensee eingeliefert wurde und Mitte März dort verstarb, konnte nach Monaten identifiziert werden. Eine Schwester des Mannes bestätigte der Polizei am 11.05.2026, dass es sich bei dem Verstorbenen um ihren 56-jährigen Bruder handelt. Zuvor war nur bekannt, dass sich der Mann „Ben“ nannte. Der 63-Jährige lebte seit Jahren als Obdachloser in Weißensee, unter anderem im Bereich Alter Friedhof Weißensee, Bernkasteler Straße, Neumagener Straße, Falkenberger Straße und Buschallee.0 Geteilt
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