• Mann mit Waffe nach Schüssen flüchtig
    Am 14.07.2026 gegen Abend kam es in Würzburg zu einem Großeinsatz der Polizei, nachdem ein Mann aus einer scharfen Waffe geschossen haben soll. Die Schüsse gingen in die Luft sowie auf Gebäudewände und die Tür eines Wohnhauses. Verletzt wurde niemand. Der Verdächtige flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet weiter nach dem Mann, der eine weiße Hose, eine schwarze Kapuzenjacke und eine Sonnenbrille trug. Es handelt sich ersten Erkenntnissen nach um eine Beziehungstat. Der Großeinsatz wurde beendet, uniformierte und zivile Kräfte sind weiterhin im Einsatz.
    Am 14.07.2026 gegen Abend kam es in Würzburg zu einem Großeinsatz der Polizei, nachdem ein Mann aus einer scharfen Waffe geschossen haben soll. Die Schüsse gingen in die Luft sowie auf Gebäudewände und die Tür eines Wohnhauses. Verletzt wurde niemand. Der Verdächtige flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet weiter nach dem Mann, der eine weiße Hose, eine schwarze Kapuzenjacke und eine Sonnenbrille trug. Es handelt sich ersten Erkenntnissen nach um eine Beziehungstat. Der Großeinsatz wurde beendet, uniformierte und zivile Kräfte sind weiterhin im Einsatz.
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  • Schüsse in Würzburg – Polizei sucht bewaffneten Täter
    Am 14.07.2026 gegen 20:20 Uhr wurden der Polizei mehrere Schüsse im Bereich der Unterdürrbacher Straße in Würzburg gemeldet. Ein bislang unbekannter Täter feuerte scharfe Munition in die Luft sowie auf Gebäudewände und die Tür eines Wohnhauses. Verletzte gibt es nicht. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, hat den Tatort gesichert und fahndet mit Hochdruck nach dem Tatverdächtigen. Der Gesuchte trägt eine weiße Hose, eine schwarze Kapuzenjacke und eine Sonnenbrille. Die Bevölkerung wird gebeten, den Mann nicht anzusprechen, Abstand zu halten und sofort die Polizei zu verständigen. Der Einsatzort ist weiträumig abgesperrt.
    Am 14.07.2026 gegen 20:20 Uhr wurden der Polizei mehrere Schüsse im Bereich der Unterdürrbacher Straße in Würzburg gemeldet. Ein bislang unbekannter Täter feuerte scharfe Munition in die Luft sowie auf Gebäudewände und die Tür eines Wohnhauses. Verletzte gibt es nicht. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, hat den Tatort gesichert und fahndet mit Hochdruck nach dem Tatverdächtigen. Der Gesuchte trägt eine weiße Hose, eine schwarze Kapuzenjacke und eine Sonnenbrille. Die Bevölkerung wird gebeten, den Mann nicht anzusprechen, Abstand zu halten und sofort die Polizei zu verständigen. Der Einsatzort ist weiträumig abgesperrt.
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  • Schüsse in Würzburg – Polizei warnt vor Anhaltern
    Am 14.07.2026 kam es in Würzburg zu einem Schusswaffeneinsatz. Nach ersten Erkenntnissen wurde auf eine Hauswand geschossen. Verletzte wurden bislang nicht gemeldet. Gesucht wird ein Mann mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze und einer weißen Hose. Der Einsatz dauert.
    Am 14.07.2026 kam es in Würzburg zu einem Schusswaffeneinsatz. Nach ersten Erkenntnissen wurde auf eine Hauswand geschossen. Verletzte wurden bislang nicht gemeldet. Gesucht wird ein Mann mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze und einer weißen Hose. Der Einsatz dauert.
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  • 7-jähriger Levin Becker vermisst
    Am 13.07.2026 gegen 13:20 Uhr verließ der 7-jährige Levin Becker seine Wohngruppe in der Lindleinstraße und kehrte nicht zurück. Der Junge ist nicht ortskundig in Würzburg. Er ist 125 cm groß, hat braune Haare und trug ein schwarz-weiß-gestreiftes T-Shirt sowie eine beige kurze Jeanshose. Die Polizei Würzburg sucht nach dem Vermissten und bittet um Hinweise.
    Am 13.07.2026 gegen 13:20 Uhr verließ der 7-jährige Levin Becker seine Wohngruppe in der Lindleinstraße und kehrte nicht zurück. Der Junge ist nicht ortskundig in Würzburg. Er ist 125 cm groß, hat braune Haare und trug ein schwarz-weiß-gestreiftes T-Shirt sowie eine beige kurze Jeanshose. Die Polizei Würzburg sucht nach dem Vermissten und bittet um Hinweise.
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  • 81-jährige Elisabeth Prankl vermisst
    Am 27.06.2026 gegen 13:30 Uhr wurde die 81-jährige Elisabeth Prankl letztmals in ihrem Seniorenheim in der Winterhäuser Straße gesehen. Seitdem kehrte sie nicht zurück. Frau Prankl ist 150-160 cm groß, hat eine normale Figur, dunkle kurze Haare mit grauen Strähnen und war mit einem schwarzen Pullover bekleidet. Die Würzburger Polizei sucht nach ihr und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
    Am 27.06.2026 gegen 13:30 Uhr wurde die 81-jährige Elisabeth Prankl letztmals in ihrem Seniorenheim in der Winterhäuser Straße gesehen. Seitdem kehrte sie nicht zurück. Frau Prankl ist 150-160 cm groß, hat eine normale Figur, dunkle kurze Haare mit grauen Strähnen und war mit einem schwarzen Pullover bekleidet. Die Würzburger Polizei sucht nach ihr und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
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  • 54-Jährige bedroht Kind mit Messer
    Am 10.07.2026 gegen 09:15 Uhr bedrohte eine 54-jährige Deutsche in der Spiegelstraße ein 4-jähriges Kind mit einem Messer. Die Frau, die sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, konnte kurz darauf in der Schönbornstraße widerstandslos festgenommen werden. Sie wurde in eine Klinik gebracht und muss sich nun wegen Bedrohung verantworten. #Bedrohung
    Am 10.07.2026 gegen 09:15 Uhr bedrohte eine 54-jährige Deutsche in der Spiegelstraße ein 4-jähriges Kind mit einem Messer. Die Frau, die sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, konnte kurz darauf in der Schönbornstraße widerstandslos festgenommen werden. Sie wurde in eine Klinik gebracht und muss sich nun wegen Bedrohung verantworten. #Bedrohung
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  • Armbanduhr nach Rangelei entwendet
    Am 09.07.2026 gegen 17:00 Uhr lernte ein 28-Jähriger am Bahnhofsvorplatz einen unbekannten Mann kennen. Gemeinsam gingen sie in den Ringpark, wo der Unbekannte versuchte, dem 28-Jährigen die Armbanduhr zu entreißen. Nach einer Rangelei fiel die Uhr zu Boden, der Täter nahm sie an sich und flüchtete. Täterbeschreibung: ca. 175 cm, 20-30 Jahre, sportlich, grau/grünes T-Shirt, schwarze Jogginghose, leichter Bart, schwarze Puma-Tasche. #Diebstahl
    Am 09.07.2026 gegen 17:00 Uhr lernte ein 28-Jähriger am Bahnhofsvorplatz einen unbekannten Mann kennen. Gemeinsam gingen sie in den Ringpark, wo der Unbekannte versuchte, dem 28-Jährigen die Armbanduhr zu entreißen. Nach einer Rangelei fiel die Uhr zu Boden, der Täter nahm sie an sich und flüchtete. Täterbeschreibung: ca. 175 cm, 20-30 Jahre, sportlich, grau/grünes T-Shirt, schwarze Jogginghose, leichter Bart, schwarze Puma-Tasche. #Diebstahl
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  • Frau bedroht Kind mit Messer
    Am 10.07.2026 gegen 09:00 Uhr bedrohte eine 54-jährige Frau in einer psychischen Ausnahmesituation ein vierjähriges Kind auf offener Straße in Würzburg mit einem Taschenmesser. Die Frau führte aus etwa einem Meter Entfernung Stichbewegungen aus. Passanten alarmierten die Polizei. Die Beamten trafen die Frau an, die noch das Messer in der Hand hielt, zogen ihre Dienstwaffen und forderten sie auf, das Messer abzulegen. Nach mehrmaliger Aufforderung steckte sie das Messer in ihre Tragetasche und wurde festgenommen. Das Kind blieb unverletzt. Die Frau und das Kind kannten sich nicht. #Bedrohung
    Am 10.07.2026 gegen 09:00 Uhr bedrohte eine 54-jährige Frau in einer psychischen Ausnahmesituation ein vierjähriges Kind auf offener Straße in Würzburg mit einem Taschenmesser. Die Frau führte aus etwa einem Meter Entfernung Stichbewegungen aus. Passanten alarmierten die Polizei. Die Beamten trafen die Frau an, die noch das Messer in der Hand hielt, zogen ihre Dienstwaffen und forderten sie auf, das Messer abzulegen. Nach mehrmaliger Aufforderung steckte sie das Messer in ihre Tragetasche und wurde festgenommen. Das Kind blieb unverletzt. Die Frau und das Kind kannten sich nicht. #Bedrohung
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  • Rentner ohne Führerschein unterwegs
    Am 02.12.2017 gegen 00:15 Uhr kontrollierte eine Streife der Würzburger Autobahnpolizei auf der Autobahn 3 an der Rastanlage Haidt einen gelbbraunen Mitsubishi älteren Baujahres. Der 72-jährige Fahrer hatte keine gültige Kfz-Zulassung und kein Nummernschild am Fahrzeug. Die Beamten stellten zudem fest, dass der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Kennzeichenmissbrauch.
    Am 02.12.2017 gegen 00:15 Uhr kontrollierte eine Streife der Würzburger Autobahnpolizei auf der Autobahn 3 an der Rastanlage Haidt einen gelbbraunen Mitsubishi älteren Baujahres. Der 72-jährige Fahrer hatte keine gültige Kfz-Zulassung und kein Nummernschild am Fahrzeug. Die Beamten stellten zudem fest, dass der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Kennzeichenmissbrauch.
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  • Neonazi-Aufkleber in Polizeibus entdeckt
    Am 18.05.2014 wurden in einem Einsatzfahrzeug der bayerischen Bereitschaftspolizei in Würzburg Neonazi-Aufkleber entdeckt. Ein Passant hatte die Aufkleber beim Relegationsspiel der Spielvereinigung Greuther Fürth gegen den Hamburger SV gesehen und fotografiert. Die Aufkleber waren auf einer Holzkiste für Funkgeräte angebracht und trugen Aufschriften wie „Good night left side“, „Anti-Antifa organisieren. Den Feind erkennen. Den Feind benennen“ und „Kein Sex mit Zecken“. Die Polizei leitete interne Ermittlungen ein und sucht nach den Verantwortlichen. Die Staatsanwaltschaft Würzburg prüft strafrechtliche Relevanz. Disziplinarrechtliche Konsequenzen bis zur Entlassung sind möglich.
    Am 18.05.2014 wurden in einem Einsatzfahrzeug der bayerischen Bereitschaftspolizei in Würzburg Neonazi-Aufkleber entdeckt. Ein Passant hatte die Aufkleber beim Relegationsspiel der Spielvereinigung Greuther Fürth gegen den Hamburger SV gesehen und fotografiert. Die Aufkleber waren auf einer Holzkiste für Funkgeräte angebracht und trugen Aufschriften wie „Good night left side“, „Anti-Antifa organisieren. Den Feind erkennen. Den Feind benennen“ und „Kein Sex mit Zecken“. Die Polizei leitete interne Ermittlungen ein und sucht nach den Verantwortlichen. Die Staatsanwaltschaft Würzburg prüft strafrechtliche Relevanz. Disziplinarrechtliche Konsequenzen bis zur Entlassung sind möglich.
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  • Polizist klebte Neonazi-Sprüche an Ausrüstung
    Ein 25-jähriger Bereitschaftspolizist einer Würzburger Unterstützungseinheit hat sich zu den in einem Einsatzwagen entdeckten Neonazi-Aufklebern bekannt. Die Aufkleber mit Aufschriften wie „Good Night Left Side“ und „Anti-Antifa organisieren“ waren am Sonntag am Rande des Bundesliga-Relegationsspiels der SpVgg Greuther Fürth gegen den Hamburger SV von Fußballfans auf einer Holzkiste in dem Mannschaftswagen entdeckt worden. Der Beamte gab an, gedankenlos gehandelt zu haben. Er wurde von seiner Einheit abgezogen.
    Ein 25-jähriger Bereitschaftspolizist einer Würzburger Unterstützungseinheit hat sich zu den in einem Einsatzwagen entdeckten Neonazi-Aufklebern bekannt. Die Aufkleber mit Aufschriften wie „Good Night Left Side“ und „Anti-Antifa organisieren“ waren am Sonntag am Rande des Bundesliga-Relegationsspiels der SpVgg Greuther Fürth gegen den Hamburger SV von Fußballfans auf einer Holzkiste in dem Mannschaftswagen entdeckt worden. Der Beamte gab an, gedankenlos gehandelt zu haben. Er wurde von seiner Einheit abgezogen.
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  • Polizei-Azubi erschießt versehentlich Mit-Azubi
    Am 28.02.2019 gegen Abend hielten sich zwei Polizeianwärter der Bereitschaftspolizei in einem Zimmer ihrer Unterkunft in Würzburg auf, kurz bevor sie ihren Wachdienst antreten wollten. Dabei löste der jüngere der beiden Azubis unbeabsichtigt einen Schuss aus, der den anderen Auszubildenden lebensgefährlich verletzte. Der etwa 20-jährige Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er wenig später seinen Verletzungen erlag. Ein anderer Polizist hatte den Schuss gehört und die beiden aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt ermitteln wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung. Die genauen Umstände der Schussabgabe sind Gegenstand der Ermittlungen. Eine Betreuung der betroffenen Kollegen und Angehörigen wurde eingeleitet.
    Am 28.02.2019 gegen Abend hielten sich zwei Polizeianwärter der Bereitschaftspolizei in einem Zimmer ihrer Unterkunft in Würzburg auf, kurz bevor sie ihren Wachdienst antreten wollten. Dabei löste der jüngere der beiden Azubis unbeabsichtigt einen Schuss aus, der den anderen Auszubildenden lebensgefährlich verletzte. Der etwa 20-jährige Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er wenig später seinen Verletzungen erlag. Ein anderer Polizist hatte den Schuss gehört und die beiden aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt ermitteln wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung. Die genauen Umstände der Schussabgabe sind Gegenstand der Ermittlungen. Eine Betreuung der betroffenen Kollegen und Angehörigen wurde eingeleitet.
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  • Haftbefehl nach Kinderporno-Verdacht
    Am 20.03.2019 durchsuchten Spezialeinsatzkräfte und Beamte des BKA in Würzburg mehrere Häuser, darunter eine Kindertagesstätte. Zwei Männer wurden festgenommen, einer kam wieder frei, da sich der Tatverdacht gegen ihn nicht erhärtete. Gegen den anderen wurde Haftbefehl beantragt. Er soll kinderpornografisches Material mit kleinen Jungen selbst hergestellt und im Darknet verbreitet haben. Die Ermittler sicherten eine dreistellige Zahl von Foto- und Videoaufnahmen. Ob Kinder aus der betroffenen Kita zu den Opfern gehören, ist noch unklar.
    Am 20.03.2019 durchsuchten Spezialeinsatzkräfte und Beamte des BKA in Würzburg mehrere Häuser, darunter eine Kindertagesstätte. Zwei Männer wurden festgenommen, einer kam wieder frei, da sich der Tatverdacht gegen ihn nicht erhärtete. Gegen den anderen wurde Haftbefehl beantragt. Er soll kinderpornografisches Material mit kleinen Jungen selbst hergestellt und im Darknet verbreitet haben. Die Ermittler sicherten eine dreistellige Zahl von Foto- und Videoaufnahmen. Ob Kinder aus der betroffenen Kita zu den Opfern gehören, ist noch unklar.
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  • Millionenbetrüger Kiener zu zehn Jahren Haft verurteilt
    Am 22.07.2011 verurteilte das Landgericht Würzburg den früheren Finanzmanager Helmut Kiener wegen Millionenbetrugs zu einer Haftstrafe von zehn Jahren und acht Monaten. Der Mitangeklagte Claus Z., der als Buchhalter für Kieners "K1-Fonds" fungierte und Belege gefälscht hatte, erhielt eine Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Kiener bis 2009 mit manipulierten Fonds 5000 Kleinanleger und Banken um mehr als 300 Millionen Euro geprellt hatte. Mit einem Teil des Geldes finanzierte der heute 51-Jährige seinen luxuriösen Lebensstil, ein Teil versickerte als Provision bei Fondsvermittlern und Banken. Kiener hatte im Laufe des rund fünfmonatigen Prozesses ein Geständnis abgelegt, aber bestritten, dass er es von Anfang an auf Betrug abgesehen habe.
    Am 22.07.2011 verurteilte das Landgericht Würzburg den früheren Finanzmanager Helmut Kiener wegen Millionenbetrugs zu einer Haftstrafe von zehn Jahren und acht Monaten. Der Mitangeklagte Claus Z., der als Buchhalter für Kieners "K1-Fonds" fungierte und Belege gefälscht hatte, erhielt eine Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Kiener bis 2009 mit manipulierten Fonds 5000 Kleinanleger und Banken um mehr als 300 Millionen Euro geprellt hatte. Mit einem Teil des Geldes finanzierte der heute 51-Jährige seinen luxuriösen Lebensstil, ein Teil versickerte als Provision bei Fondsvermittlern und Banken. Kiener hatte im Laufe des rund fünfmonatigen Prozesses ein Geständnis abgelegt, aber bestritten, dass er es von Anfang an auf Betrug abgesehen habe.
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  • Grabstein und Grabschmuck verschwunden
    Anfang August 2018 stellte ein 78-jähriger Mann fest, dass das Grab seiner verstorbenen Lebensgefährtin auf dem Würzburger Friedhof vollständig abgeräumt war. Grabstein, Platte, Umrandung, Blumen, Spielzeugfiguren und Fotos fehlten. Drei Tage zuvor war das Grab noch unversehrt. Die Friedhofsverwaltung konnte keine Auskunft geben, woraufhin der Mann Anzeige bei der Polizei erstattete. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da auf dem Hauptfriedhof viele verschiedene Unternehmen tätig sind und Ansprechpartner in der Urlaubszeit schwer erreichbar sind. Die Polizei prüft sowohl eine Straftat als auch ein versehentliches Räumen durch einen Mitarbeiter. Ein ähnlicher Fall ist in Würzburg bislang nicht bekannt.
    Anfang August 2018 stellte ein 78-jähriger Mann fest, dass das Grab seiner verstorbenen Lebensgefährtin auf dem Würzburger Friedhof vollständig abgeräumt war. Grabstein, Platte, Umrandung, Blumen, Spielzeugfiguren und Fotos fehlten. Drei Tage zuvor war das Grab noch unversehrt. Die Friedhofsverwaltung konnte keine Auskunft geben, woraufhin der Mann Anzeige bei der Polizei erstattete. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da auf dem Hauptfriedhof viele verschiedene Unternehmen tätig sind und Ansprechpartner in der Urlaubszeit schwer erreichbar sind. Die Polizei prüft sowohl eine Straftat als auch ein versehentliches Räumen durch einen Mitarbeiter. Ein ähnlicher Fall ist in Würzburg bislang nicht bekannt.
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  • Autodieb ohne Führerschein flüchtet vor Polizei
    Am 07.01.2015 gegen 23:30 Uhr fiel einer Zivilstreife ein Peugeot auf der Autobahn 3 in Höhe der Anschlussstelle Hösbach auf. Der Fahrer ignorierte die Haltesignale, bog auf die Landstraße ab und flüchtete mit bis zu 100 km/h durch Keilberg, Straßbessenbach und Haibach in Richtung Aschaffenburg. In Aschaffenburg konnte die Polizei den Wagen an einer Ampel stoppen, indem Streifenwagen das Fluchtauto einkeilten. Der 38-jährige Fahrer aus Slowenien wurde festgenommen. Er besaß keinen Führerschein, und der Peugeot war einen Tag zuvor in Frankreich gestohlen worden. Bei der Verfolgungsjagd wurden alle vier Autos beschädigt, der Schaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. #Diebstahl
    Am 07.01.2015 gegen 23:30 Uhr fiel einer Zivilstreife ein Peugeot auf der Autobahn 3 in Höhe der Anschlussstelle Hösbach auf. Der Fahrer ignorierte die Haltesignale, bog auf die Landstraße ab und flüchtete mit bis zu 100 km/h durch Keilberg, Straßbessenbach und Haibach in Richtung Aschaffenburg. In Aschaffenburg konnte die Polizei den Wagen an einer Ampel stoppen, indem Streifenwagen das Fluchtauto einkeilten. Der 38-jährige Fahrer aus Slowenien wurde festgenommen. Er besaß keinen Führerschein, und der Peugeot war einen Tag zuvor in Frankreich gestohlen worden. Bei der Verfolgungsjagd wurden alle vier Autos beschädigt, der Schaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. #Diebstahl
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  • Vater flüchtet mit Tochter vor Jugendamt
    Am 30.06.2016 gegen Nachmittag sollte ein 30-jähriger Mann in Bütthard bei Würzburg seine beiden Kleinkinder an Mitarbeiter des Jugendamts übergeben, die zusammen mit einer Polizeistreife bei ihm erschienen. Der Vater verweigerte sich der Anordnung, beleidigte Polizisten, griff zu einem Messer und bedrohte die Beamten massiv, während er seine dreijährige Tochter auf dem Arm hielt. Eine Jugendamtsmitarbeiterin flüchtete mit seinem einjährigen Kind ins Freie. Der Mann flüchtete mit der Dreijährigen über den Balkon und verschwand zu Fuß. Nach einer Großfahndung mit Beamten aus Bayern und Baden-Württemberg, Spürhunden und einem Polizeihubschrauber wurde das Mädchen rund sechs Stunden später in der Wohnung einer Angehörigen in Baden-Württemberg gefunden. Der Vater ließ sich im Main-Tauber-Kreis widerstandslos festnehmen. Die Kinder blieben unverletzt.
    Am 30.06.2016 gegen Nachmittag sollte ein 30-jähriger Mann in Bütthard bei Würzburg seine beiden Kleinkinder an Mitarbeiter des Jugendamts übergeben, die zusammen mit einer Polizeistreife bei ihm erschienen. Der Vater verweigerte sich der Anordnung, beleidigte Polizisten, griff zu einem Messer und bedrohte die Beamten massiv, während er seine dreijährige Tochter auf dem Arm hielt. Eine Jugendamtsmitarbeiterin flüchtete mit seinem einjährigen Kind ins Freie. Der Mann flüchtete mit der Dreijährigen über den Balkon und verschwand zu Fuß. Nach einer Großfahndung mit Beamten aus Bayern und Baden-Württemberg, Spürhunden und einem Polizeihubschrauber wurde das Mädchen rund sechs Stunden später in der Wohnung einer Angehörigen in Baden-Württemberg gefunden. Der Vater ließ sich im Main-Tauber-Kreis widerstandslos festnehmen. Die Kinder blieben unverletzt.
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  • HIV-Infizierter vor Gericht
    Am 14.07.2009 verhandelt das Landgericht Würzburg gegen einen 41-jährigen HIV-infizierten Mann mit kenianischer Staatsangehörigkeit. Er ist angeklagt wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs einer Schülerin und versuchter gefährlicher Körperverletzung. Der Angeklagte gab zu, ungeschützten Sex mit mehreren Partnerinnen gehabt zu haben, ohne sie über seine HIV-Infektion zu informieren. Eine heute 26-jährige Hausfrau aus Würzburg hatte als 14-Jährige 1997 Sex mit ihm, ohne Kondom am Silvesterabend 1999. Eine 28-jährige Friseurin hatte ebenfalls ungeschützten Sex mit ihm, nachdem sie sich 2004 in einer Diskothek kennengelernt hatten. Der Angeklagte räumte den Vorwurf ein. Zwei seiner Ex-Freundinnen haben sich mit dem Virus angesteckt. Der Angeklagte sitzt bereits seit zweieinhalb Jahren wegen ähnlicher Vergehen im Gefängnis. Der Prozess wird am Freitag fortgesetzt.
    Am 14.07.2009 verhandelt das Landgericht Würzburg gegen einen 41-jährigen HIV-infizierten Mann mit kenianischer Staatsangehörigkeit. Er ist angeklagt wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs einer Schülerin und versuchter gefährlicher Körperverletzung. Der Angeklagte gab zu, ungeschützten Sex mit mehreren Partnerinnen gehabt zu haben, ohne sie über seine HIV-Infektion zu informieren. Eine heute 26-jährige Hausfrau aus Würzburg hatte als 14-Jährige 1997 Sex mit ihm, ohne Kondom am Silvesterabend 1999. Eine 28-jährige Friseurin hatte ebenfalls ungeschützten Sex mit ihm, nachdem sie sich 2004 in einer Diskothek kennengelernt hatten. Der Angeklagte räumte den Vorwurf ein. Zwei seiner Ex-Freundinnen haben sich mit dem Virus angesteckt. Der Angeklagte sitzt bereits seit zweieinhalb Jahren wegen ähnlicher Vergehen im Gefängnis. Der Prozess wird am Freitag fortgesetzt.
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  • HIV-Infizierter zu acht Jahren Haft verurteilt
    Am 22.07.2009 verurteilte das Landgericht Würzburg einen 41-jährigen HIV-infizierten Mann zu acht Jahren Haft. Der Angeklagte hatte sich wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung in acht Fällen und schweren sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen schuldig gemacht. Er hatte seinen Partnerinnen seine HIV-Infektion verschwiegen und ungeschützten Sex mit ihnen gehabt. Die Opfer – eine Hausfrau, eine Friseurin und die zur Tatzeit 13-jährige Schülerin – steckten sich nicht mit dem Virus an. In der Strafe enthalten ist eine frühere Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren aus dem Jahr 2007 wegen ähnlicher Taten. Der Angeklagte zeigte Reue und versprach, künftig Kondome zu verwenden.
    Am 22.07.2009 verurteilte das Landgericht Würzburg einen 41-jährigen HIV-infizierten Mann zu acht Jahren Haft. Der Angeklagte hatte sich wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung in acht Fällen und schweren sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen schuldig gemacht. Er hatte seinen Partnerinnen seine HIV-Infektion verschwiegen und ungeschützten Sex mit ihnen gehabt. Die Opfer – eine Hausfrau, eine Friseurin und die zur Tatzeit 13-jährige Schülerin – steckten sich nicht mit dem Virus an. In der Strafe enthalten ist eine frühere Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren aus dem Jahr 2007 wegen ähnlicher Taten. Der Angeklagte zeigte Reue und versprach, künftig Kondome zu verwenden.
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  • Haftbefehl gegen AfD-Politiker Halemba außer Vollzug gesetzt
    Am 30.10.2023 setzte das Amtsgericht Würzburg den Haftbefehl gegen den 22-jährigen AfD-Politiker Daniel Halemba unter Auflagen außer Vollzug. Halemba muss sich wöchentlich bei der Polizei melden und darf keinen Kontakt zu Mitgliedern der Burschenschaft Teutonia Prag zu Würzburg haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen Volksverhetzung und Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen. Bei einer Durchsuchung des Verbindungshauses wurde ein Gästebuch mit dem Eintrag „Sieg Heil“ und Halembas Namenszug gefunden. In seinem Zimmer befand sich ein SS-Befehl von Heinrich Himmler. Zudem wurden NS-Devotionalien, antisemitische Schriften, Schlagringe, eine Machete, Schlagstöcke, ein Einhandmesser und eine Schreckschusswaffe sichergestellt. Die Auswertung von Datenträgern dauert an. Halemba wurde am 30.10.2023 in Kirchheim unter Teck festgenommen. Er wies die Vorwürfe zurück. #FXPromi
    Am 30.10.2023 setzte das Amtsgericht Würzburg den Haftbefehl gegen den 22-jährigen AfD-Politiker Daniel Halemba unter Auflagen außer Vollzug. Halemba muss sich wöchentlich bei der Polizei melden und darf keinen Kontakt zu Mitgliedern der Burschenschaft Teutonia Prag zu Würzburg haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen Volksverhetzung und Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen. Bei einer Durchsuchung des Verbindungshauses wurde ein Gästebuch mit dem Eintrag „Sieg Heil“ und Halembas Namenszug gefunden. In seinem Zimmer befand sich ein SS-Befehl von Heinrich Himmler. Zudem wurden NS-Devotionalien, antisemitische Schriften, Schlagringe, eine Machete, Schlagstöcke, ein Einhandmesser und eine Schreckschusswaffe sichergestellt. Die Auswertung von Datenträgern dauert an. Halemba wurde am 30.10.2023 in Kirchheim unter Teck festgenommen. Er wies die Vorwürfe zurück. #FXPromi
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  • Frau täuscht Entführung vor
    Am 23.04.2009 gegen Mittag täuschte eine 35-jährige Niederländerin ihre eigene Entführung vor, um Liebeskummer zu verarbeiten. Sie schickte ihrer Familie eine SMS, sie sei von zwei Männern aus Osteuropa entführt worden. Die Polizei in den Niederlanden, Niedersachsen, Hessen und Bayern leitete eine großangelegte Suche ein, inklusive Hubschraubereinsatz. Das Fahrzeug der Frau wurde schließlich auf der A3 bei Heidingsfeld in einem Stau entdeckt. Spezialkräfte näherten sich vorsichtig, fanden jedoch nur die Frau allein im Auto. Zunächst bestritt sie die Tat, gestand aber am späten Abend. Ihr droht ein Strafverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat sowie zivilrechtliche Forderungen für die Kosten des Einsatzes. #Entführung
    Am 23.04.2009 gegen Mittag täuschte eine 35-jährige Niederländerin ihre eigene Entführung vor, um Liebeskummer zu verarbeiten. Sie schickte ihrer Familie eine SMS, sie sei von zwei Männern aus Osteuropa entführt worden. Die Polizei in den Niederlanden, Niedersachsen, Hessen und Bayern leitete eine großangelegte Suche ein, inklusive Hubschraubereinsatz. Das Fahrzeug der Frau wurde schließlich auf der A3 bei Heidingsfeld in einem Stau entdeckt. Spezialkräfte näherten sich vorsichtig, fanden jedoch nur die Frau allein im Auto. Zunächst bestritt sie die Tat, gestand aber am späten Abend. Ihr droht ein Strafverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat sowie zivilrechtliche Forderungen für die Kosten des Einsatzes. #Entführung
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  • Logopäde zu elf Jahren Haft verurteilt
    Am 25.05.2020 verurteilte das Landgericht Würzburg einen 38-jährigen Logopäden wegen sexuellen Missbrauchs von sieben behinderten Jungen zu elf Jahren und vier Monaten Haft. Zudem wurde ein lebenslanges Berufsverbot verhängt. Die Taten ereigneten sich in zwei Würzburger Kitas, in denen der Sprachtherapeut die damals zwei bis sechs Jahre alten Kinder betreute. Der Mann hatte die Übergriffe gefilmt und im Darknet verbreitet. In seiner Wohnung wurden knapp 23.000 Dateien mit Missbrauchsinhalten sichergestellt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig (Az. 510 Js 541/19 jug).
    Am 25.05.2020 verurteilte das Landgericht Würzburg einen 38-jährigen Logopäden wegen sexuellen Missbrauchs von sieben behinderten Jungen zu elf Jahren und vier Monaten Haft. Zudem wurde ein lebenslanges Berufsverbot verhängt. Die Taten ereigneten sich in zwei Würzburger Kitas, in denen der Sprachtherapeut die damals zwei bis sechs Jahre alten Kinder betreute. Der Mann hatte die Übergriffe gefilmt und im Darknet verbreitet. In seiner Wohnung wurden knapp 23.000 Dateien mit Missbrauchsinhalten sichergestellt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig (Az. 510 Js 541/19 jug).
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  • Betrunkener Dacia-Fahrer ohne Führerschein
    Am 04.07.2026 gegen 21:10 Uhr meldete ein Zeuge einen Dacia, der in Schlangenlinien durch die Nürnberger Straße, Gattinger Straße, Kitzinger Straße in Richtung Gerbrunn und schließlich in die Würzburger Straße fuhr. Der Fahrer stoppte, versuchte bei Eintreffen der Polizei erneut loszufahren, wurde aber gestoppt. Der 29-jährige deutsche Fahrer stand deutlich unter Alkoholeinfluss, eine Blutentnahme wurde angeordnet. Er besaß keine Fahrerlaubnis.
    Am 04.07.2026 gegen 21:10 Uhr meldete ein Zeuge einen Dacia, der in Schlangenlinien durch die Nürnberger Straße, Gattinger Straße, Kitzinger Straße in Richtung Gerbrunn und schließlich in die Würzburger Straße fuhr. Der Fahrer stoppte, versuchte bei Eintreffen der Polizei erneut loszufahren, wurde aber gestoppt. Der 29-jährige deutsche Fahrer stand deutlich unter Alkoholeinfluss, eine Blutentnahme wurde angeordnet. Er besaß keine Fahrerlaubnis.
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  • Zwei E-Scooter-Fahrer alkoholisiert gestoppt
    Am 03.07.2026 um 04:15 Uhr wurden in der Jenny-Hausmann-Straße zwei E-Scooter-Fahrer kontrolliert. Ein 21-jähriger Russe hatte einen Atemalkoholwert von fast 1,3 Promille, sein 20-jähriger deutscher Begleiter einen Wert von einem Promille. Beiden wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt unterbunden. #Verkehrsdelikt
    Am 03.07.2026 um 04:15 Uhr wurden in der Jenny-Hausmann-Straße zwei E-Scooter-Fahrer kontrolliert. Ein 21-jähriger Russe hatte einen Atemalkoholwert von fast 1,3 Promille, sein 20-jähriger deutscher Begleiter einen Wert von einem Promille. Beiden wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt unterbunden. #Verkehrsdelikt
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  • 23-Jähriger mit 1,5 Promille in Fußgängerzone unterwegs
    Am 03.07.2026 um 04:15 Uhr fiel ein 23-jähriger Deutscher einer Streife auf, weil er mit seinem Pkw in der Fußgängerzone fuhr. Da er deutlichen Alkoholgeruch aufwies und einen Atemalkoholtest vor Ort verweigerte, wurde er zur Dienststelle gebracht. Dort ergab der Test einen Wert von über 1,5 Promille. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und die Weiterfahrt unterbunden. #Verkehrsdelikt
    Am 03.07.2026 um 04:15 Uhr fiel ein 23-jähriger Deutscher einer Streife auf, weil er mit seinem Pkw in der Fußgängerzone fuhr. Da er deutlichen Alkoholgeruch aufwies und einen Atemalkoholtest vor Ort verweigerte, wurde er zur Dienststelle gebracht. Dort ergab der Test einen Wert von über 1,5 Promille. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und die Weiterfahrt unterbunden. #Verkehrsdelikt
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  • E-Scooter-Fahrer mit 0,6 Promille kontrolliert
    Am 03.07.2026 um 03:40 Uhr wurde auf dem Fahrradweg neben dem Ludwigkai ein 33-jähriger Deutsch-Afghane auf einem E-Scooter kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,6 Promille. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und eine Blutentnahme angeordnet. #Verkehrsdelikt
    Am 03.07.2026 um 03:40 Uhr wurde auf dem Fahrradweg neben dem Ludwigkai ein 33-jähriger Deutsch-Afghane auf einem E-Scooter kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,6 Promille. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und eine Blutentnahme angeordnet. #Verkehrsdelikt
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  • Opel-Fahrer mit 0,5 Promille gestoppt
    Am 02.07.2026 gegen 21:00 Uhr wurde in der Schweinfurter Straße ein 46-jähriger Fahrer eines Opel Astra mit indischer Staatsangehörigkeit kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über 0,5 Promille. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und eine Blutentnahme angeordnet. #Verkehrsdelikt
    Am 02.07.2026 gegen 21:00 Uhr wurde in der Schweinfurter Straße ein 46-jähriger Fahrer eines Opel Astra mit indischer Staatsangehörigkeit kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über 0,5 Promille. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und eine Blutentnahme angeordnet. #Verkehrsdelikt
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  • 46-jähriger Johannes Schmitt vermisst
    Am 27.06.2026 gegen 18:00 Uhr entfernte sich der 46-jährige Johannes Schmitt von einer Familienfeier in der Eisenmannstraße und kehrte seither nicht an seine Wohnanschrift in der Brunostraße zurück. Der Vermisste ist orientierungslos und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden. Er ist circa 188 cm groß, sehr schlank, hat rötliche kurze Haare, einen auffälligen Rundrücken, trägt eine Brille und war vermutlich mit einem hellgrünen Poloshirt, einer kurzen dunkelblauen Hose und schwarzen Turnschuhen bekleidet. Suchmaßnahmen der Polizei blieben bislang erfolglos.
    Am 27.06.2026 gegen 18:00 Uhr entfernte sich der 46-jährige Johannes Schmitt von einer Familienfeier in der Eisenmannstraße und kehrte seither nicht an seine Wohnanschrift in der Brunostraße zurück. Der Vermisste ist orientierungslos und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden. Er ist circa 188 cm groß, sehr schlank, hat rötliche kurze Haare, einen auffälligen Rundrücken, trägt eine Brille und war vermutlich mit einem hellgrünen Poloshirt, einer kurzen dunkelblauen Hose und schwarzen Turnschuhen bekleidet. Suchmaßnahmen der Polizei blieben bislang erfolglos.
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  • Zwei Männer nach Angriff auf Polizei in Untersuchungshaft
    Am 28.06.2026 gegen 00:30 Uhr und erneut gegen 02:00 Uhr gingen Notrufe wegen Ruhestörung in der Peter-Wagner-Straße ein. Bei der zweiten Intervention wurden zwei Männer im Alter von 21 und 48 Jahren massiv verbal und körperlich gegen die Polizeibeamten. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Mit Unterstützung mehrerer Streifen konnten die beiden alkoholisierten Tatverdächtigen gefesselt werden. Der 48-Jährige wurde durch unmittelbaren Zwang leicht verletzt. Bei beiden wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Gegen sie wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand und Beleidigung ermittelt.
    Am 28.06.2026 gegen 00:30 Uhr und erneut gegen 02:00 Uhr gingen Notrufe wegen Ruhestörung in der Peter-Wagner-Straße ein. Bei der zweiten Intervention wurden zwei Männer im Alter von 21 und 48 Jahren massiv verbal und körperlich gegen die Polizeibeamten. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Mit Unterstützung mehrerer Streifen konnten die beiden alkoholisierten Tatverdächtigen gefesselt werden. Der 48-Jährige wurde durch unmittelbaren Zwang leicht verletzt. Bei beiden wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Gegen sie wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand und Beleidigung ermittelt.
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  • Unfallflucht – Roter Pkw touchiert Fahrradfahrerin
    Am 27.06.2026 gegen 11:45 Uhr missachtete ein unbekannter roter Pkw an der Einmündung Am Hubland / Zeppelinstraße die Vorfahrt einer 23-jährigen Pedelec-Fahrerin und touchierte sie. Die Frau stürzte und wurde leicht verletzt. Der Unfallverursacher flüchtete. Der rote Pkw hat einen auffälligen gelb-grünen Sticker rechts unten an der Heckscheibe. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. #Unfallflucht
    Am 27.06.2026 gegen 11:45 Uhr missachtete ein unbekannter roter Pkw an der Einmündung Am Hubland / Zeppelinstraße die Vorfahrt einer 23-jährigen Pedelec-Fahrerin und touchierte sie. Die Frau stürzte und wurde leicht verletzt. Der Unfallverursacher flüchtete. Der rote Pkw hat einen auffälligen gelb-grünen Sticker rechts unten an der Heckscheibe. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. #Unfallflucht
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  • 90-jähriger Günter Krotk vermisst
    Am 24.06.2026 gegen 15:30 Uhr verließ der 90-jährige Günter Krotk seine Wohnanschrift in der Würzburger Straße in Aschaffenburg und kehrte seitdem nicht zurück. Der Vermisste ist circa 165 cm groß, von schlanker Statur und hat eine Halbglatze mit weißen Haaren. Er trug eine schwarze kurze Hose, ein grünes Poloshirt und Sandalen. Suchmaßnahmen der Polizei blieben bisher erfolglos. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
    Am 24.06.2026 gegen 15:30 Uhr verließ der 90-jährige Günter Krotk seine Wohnanschrift in der Würzburger Straße in Aschaffenburg und kehrte seitdem nicht zurück. Der Vermisste ist circa 165 cm groß, von schlanker Statur und hat eine Halbglatze mit weißen Haaren. Er trug eine schwarze kurze Hose, ein grünes Poloshirt und Sandalen. Suchmaßnahmen der Polizei blieben bisher erfolglos. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
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  • 66-jährige Edith Kuhn vermisst
    Am 23.06.2026 gegen 13:30 Uhr verließ die 66-jährige Edith Kuhn ihre Wohnung in der Konrad-Adenauer-Straße in Zellingen, OT Retzbach, mit ihrem Pkw und kehrte nicht zurück. Die Frau befindet sich möglicherweise in einer psychischen Ausnahmesituation. Sie ist circa 175 cm groß, schlank, hat blonde Haare und trägt eine schwarze Brille. Sie könnte mit einem blauen VW Golf IV mit dem Kennzeichen MSP-E606 unterwegs sein. Die Polizei Karlstadt bittet um Hinweise.
    Am 23.06.2026 gegen 13:30 Uhr verließ die 66-jährige Edith Kuhn ihre Wohnung in der Konrad-Adenauer-Straße in Zellingen, OT Retzbach, mit ihrem Pkw und kehrte nicht zurück. Die Frau befindet sich möglicherweise in einer psychischen Ausnahmesituation. Sie ist circa 175 cm groß, schlank, hat blonde Haare und trägt eine schwarze Brille. Sie könnte mit einem blauen VW Golf IV mit dem Kennzeichen MSP-E606 unterwegs sein. Die Polizei Karlstadt bittet um Hinweise.
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