Berliner Polizei warnt vor Drogen-Päckchen im Briefkasten

Die Berliner Polizei warnt aktuell vor illegalen Drogen-Werbepäckchen im Briefkasten, die als Gratisproben getarnt sind und durch ihr buntes Design vor allem eine Gefahr für Kinder darstellen. Empfänger werden dringend darum gebeten, diese Sendungen auf keinen Fall zu öffnen, sondern den Fund unverzüglich bei der Polizei zu melden.

  • Alkolenker (20) überlebt 150-Meter-Absturz
    In der Nacht auf Montag, den 20.07.2026, gegen 00:15 Uhr, verlor ein 20-jähriger Einheimischer auf einem Forstweg in Tux auf etwa 2000 Metern Seehöhe die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw stürzte sich rund 150 Meter in die Tiefe und überschlug sich mehrfach. Zufällig vorbeikommende Ersthelfer entdeckten das Wrack und alarmierten die Rettungskräfte. Der Lenker wurde von der Bergrettung geborgen und dem Notarzt übergeben. Er erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Ein durchgeführter Alkotest verlief positiv. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit.
    In der Nacht auf Montag, den 20.07.2026, gegen 00:15 Uhr, verlor ein 20-jähriger Einheimischer auf einem Forstweg in Tux auf etwa 2000 Metern Seehöhe die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw stürzte sich rund 150 Meter in die Tiefe und überschlug sich mehrfach. Zufällig vorbeikommende Ersthelfer entdeckten das Wrack und alarmierten die Rettungskräfte. Der Lenker wurde von der Bergrettung geborgen und dem Notarzt übergeben. Er erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Ein durchgeführter Alkotest verlief positiv. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit.
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  • 20-Jähriger nach Fahrzeugabsturz alkoholisiert
    Am 20.07.2026 gegen 00:10 Uhr lenkte ein 20-jähriger Österreicher einen PKW auf einem Forstweg auf ca. 2000 Metern Seehöhe. Aus ungeklärter Ursache geriet er über die Forststraße hinaus und stürzte ca. 150 Meter, sich mehrmals überschlagend, ab. Zufällig vorbeikommende Ersthelfer stiegen zum Verunfallten ab und setzten die Rettungskette in Gang. Der Lenker wurde von der Bergrettung aus dem Fahrzeug geborgen und an den Notarzt übergeben. Ein Alkovortest ergab eine erhebliche Alkoholisierung. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Bezirkskrankenhaus Schwaz gebracht und war ansprechbar. Ein Bericht an die zuständigen Stellen wird erstattet.
    Am 20.07.2026 gegen 00:10 Uhr lenkte ein 20-jähriger Österreicher einen PKW auf einem Forstweg auf ca. 2000 Metern Seehöhe. Aus ungeklärter Ursache geriet er über die Forststraße hinaus und stürzte ca. 150 Meter, sich mehrmals überschlagend, ab. Zufällig vorbeikommende Ersthelfer stiegen zum Verunfallten ab und setzten die Rettungskette in Gang. Der Lenker wurde von der Bergrettung aus dem Fahrzeug geborgen und an den Notarzt übergeben. Ein Alkovortest ergab eine erhebliche Alkoholisierung. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Bezirkskrankenhaus Schwaz gebracht und war ansprechbar. Ein Bericht an die zuständigen Stellen wird erstattet.
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  • Lawinendrama fordert zwei Todesopfer
    Am 01.03.2026 ereignete sich ein Lawinendrama in Tux (Zillertal), bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Damit steuert die Zahl der Lawinentoten in Tirol in diesem Winter auf einen neuen Rekord zu. Bis Ende Februar gab es bereits 15 Tote, was mehr als doppelt so viele sind wie im langjährigen Durchschnitt in diesem Zeitraum. Am Samstag wurden erneut Wintersportler Opfer der schwachen Altschneeschicht, vor der Experten seit Wochen warnen. Dieses Mal ereignete sich das Unglück auf der Tamlspitze, wo ein einheimisches Duo unterhalb des Gipfels ein großes Schneebrett auslöste und unter den Schneemassen starb. Das Unglück blieb zunächst unbemerkt, und die Opfer wurden erst am Sonntag gefunden. Es handelte sich um eine große Lawine, die im Altschnee im rund 45 Grad steilen Gelände abbrach.
    Am 01.03.2026 ereignete sich ein Lawinendrama in Tux (Zillertal), bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Damit steuert die Zahl der Lawinentoten in Tirol in diesem Winter auf einen neuen Rekord zu. Bis Ende Februar gab es bereits 15 Tote, was mehr als doppelt so viele sind wie im langjährigen Durchschnitt in diesem Zeitraum. Am Samstag wurden erneut Wintersportler Opfer der schwachen Altschneeschicht, vor der Experten seit Wochen warnen. Dieses Mal ereignete sich das Unglück auf der Tamlspitze, wo ein einheimisches Duo unterhalb des Gipfels ein großes Schneebrett auslöste und unter den Schneemassen starb. Das Unglück blieb zunächst unbemerkt, und die Opfer wurden erst am Sonntag gefunden. Es handelte sich um eine große Lawine, die im Altschnee im rund 45 Grad steilen Gelände abbrach.
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