• 52-jährige Frau vermisst
    Seit Mitte August 2025 wird eine 52-jährige Österreicherin vermisst. Sie soll sich zuletzt in Oberösterreich aufgehalten haben. Das Landeskriminalamt Tirol bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
    Seit Mitte August 2025 wird eine 52-jährige Österreicherin vermisst. Sie soll sich zuletzt in Oberösterreich aufgehalten haben. Das Landeskriminalamt Tirol bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
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  • Falsche Finanzberaterin betrügt 55-Jährige
    Am 03.06.2026 wurde bekannt, dass eine 55-jährige Einheimische aus Tirol bereits im Februar 2026 Opfer eines Online-Betrugs wurde. Die Frau wurde auf einer Social-Media-Plattform von einer vermeintlichen Finanzberaterin kontaktiert, nachdem sie auf eine Werbeanzeige geklickt hatte. Im Laufe der folgenden Monate überwies das Opfer insgesamt einen hohen fünfstelligen Eurobetrag auf verschiedene Konten. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.06.2026 wurde bekannt, dass eine 55-jährige Einheimische aus Tirol bereits im Februar 2026 Opfer eines Online-Betrugs wurde. Die Frau wurde auf einer Social-Media-Plattform von einer vermeintlichen Finanzberaterin kontaktiert, nachdem sie auf eine Werbeanzeige geklickt hatte. Im Laufe der folgenden Monate überwies das Opfer insgesamt einen hohen fünfstelligen Eurobetrag auf verschiedene Konten. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro. Die Ermittlungen dauern.
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  • Baucontainer aufgebrochen und Maschinen gestohlen
    Am Wochenende, zwischen Samstag, 18.04.2026, und Montag, 20.04.2026, brachen unbekannte Ganoven gewaltsam zwei Baucontainer auf einer Baustelle in St. Johann auf. Sie stahlen daraus mehrere Maschinen samt Akkus und Ladestationen, wobei ein Schaden in Höhe von mehreren Tausend Euro entstand. Die Täter sind unbekannt, und es wurden keine Angaben zur Fluchtrichtung gemacht. Die Polizeiinspektion St. Johann in Tirol sucht nach Hinweisen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am Wochenende, zwischen Samstag, 18.04.2026, und Montag, 20.04.2026, brachen unbekannte Ganoven gewaltsam zwei Baucontainer auf einer Baustelle in St. Johann auf. Sie stahlen daraus mehrere Maschinen samt Akkus und Ladestationen, wobei ein Schaden in Höhe von mehreren Tausend Euro entstand. Die Täter sind unbekannt, und es wurden keine Angaben zur Fluchtrichtung gemacht. Die Polizeiinspektion St. Johann in Tirol sucht nach Hinweisen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Festnahme bei bundesweiter Aktion gegen Waffenschmuggel
    Am 15.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit fand eine österreichweite Schwerpunktaktion gegen illegalen Waffenschmuggel unter Leitung der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) statt. Dabei wurden entlang von Schmuggelrouten 40 Personen und deren Gepäck sowie 67 Fahrzeuge kontrolliert. In Tirol wurde eine Person festgenommen, was zu drei weiteren Hausdurchsuchungen in Tirol und einer im Burgenland führte. In Tirol wurden zwei Waffen der Kategorie B und zwei Schusswaffen der Kategorie C sichergestellt, und gegen die festgenommene Person wurde ein vorläufiges Waffenverbot verhängt. Im Burgenland wurden eine Schusswaffe der Kategorie B und mehrere NS-Devotionalien entdeckt. Die Aktion zielte darauf ab, illegale Handelsströme zu identifizieren, zu unterbrechen und Waffenhändler zu verfolgen, wobei Unterstützung von der Bereitschaftseinheit, der Diensthundeeinheit und sprengstoffkundigen Organen erfolgte.
    Am 15.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit fand eine österreichweite Schwerpunktaktion gegen illegalen Waffenschmuggel unter Leitung der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) statt. Dabei wurden entlang von Schmuggelrouten 40 Personen und deren Gepäck sowie 67 Fahrzeuge kontrolliert. In Tirol wurde eine Person festgenommen, was zu drei weiteren Hausdurchsuchungen in Tirol und einer im Burgenland führte. In Tirol wurden zwei Waffen der Kategorie B und zwei Schusswaffen der Kategorie C sichergestellt, und gegen die festgenommene Person wurde ein vorläufiges Waffenverbot verhängt. Im Burgenland wurden eine Schusswaffe der Kategorie B und mehrere NS-Devotionalien entdeckt. Die Aktion zielte darauf ab, illegale Handelsströme zu identifizieren, zu unterbrechen und Waffenhändler zu verfolgen, wobei Unterstützung von der Bereitschaftseinheit, der Diensthundeeinheit und sprengstoffkundigen Organen erfolgte.
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  • 34 Verkehrsunfälle mit 40 Verletzten
    Am 07.04.2026 wurden in Tirol am Osterwochenende insgesamt 34 Verkehrsunfälle mit Personenschaden registriert, bei denen insgesamt 40 Personen verletzt wurden (Innsbruck-Stadt 16, Kufstein 7, Innsbruck-Land 4, Imst 4, Schwaz 2 und Landeck 1). In der Zeit zwischen Karfreitag und Ostermontag kam es heuer auf Tirols Straßen zu keinem tödlichen Verkehrsunfall.
    Am 07.04.2026 wurden in Tirol am Osterwochenende insgesamt 34 Verkehrsunfälle mit Personenschaden registriert, bei denen insgesamt 40 Personen verletzt wurden (Innsbruck-Stadt 16, Kufstein 7, Innsbruck-Land 4, Imst 4, Schwaz 2 und Landeck 1). In der Zeit zwischen Karfreitag und Ostermontag kam es heuer auf Tirols Straßen zu keinem tödlichen Verkehrsunfall.
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  • 51 Alkohol- und 17 Drogen-Lenker aus dem Verkehr gezogen
    Am 07.04.2026 wurden in Tirol über die Feiertage insgesamt 51 Alkohol-Lenker und 17 Drogen-Lenker aus dem Verkehr gezogen. 55 Fahrzeuglenkern musste der Führerschein am Osterwochenende in Tirol vorläufig abgenommen werden. #Drogen
    Am 07.04.2026 wurden in Tirol über die Feiertage insgesamt 51 Alkohol-Lenker und 17 Drogen-Lenker aus dem Verkehr gezogen. 55 Fahrzeuglenkern musste der Führerschein am Osterwochenende in Tirol vorläufig abgenommen werden. #Drogen
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  • Weniger illegale Migranten
    Am 07.04.2026 bilanziert die Polizei, dass es ein Drittel weniger illegale Migranten in Tirol gibt. Die Tiroler Polizei schnappte im Vorjahr 1820 unrechtmäßig eingereiste oder hierzulande aufhältige Fremde.
    Am 07.04.2026 bilanziert die Polizei, dass es ein Drittel weniger illegale Migranten in Tirol gibt. Die Tiroler Polizei schnappte im Vorjahr 1820 unrechtmäßig eingereiste oder hierzulande aufhältige Fremde.
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  • Frau wegen Falschaussage verurteilt
    Eine aus Puerto Rico stammende Frau wurde vor dem Landesgericht wegen Falschaussage schuldig gesprochen. Sie hatte einem 50-jährigen Gewalttäter, der bereits wegen Drogenhandels und eines brutalen Angriffs in Tirol verurteilt wurde, ein falsches Alibi verschafft. Die Frau gab an, von einem Neffen des Verurteilten gefragt worden zu sein und erklärte, dass es in ihrem Land üblich sei, sich gegenseitig zu helfen. Sie muss nun eine Geldstrafe von 3000 Euro zahlen.
    Eine aus Puerto Rico stammende Frau wurde vor dem Landesgericht wegen Falschaussage schuldig gesprochen. Sie hatte einem 50-jährigen Gewalttäter, der bereits wegen Drogenhandels und eines brutalen Angriffs in Tirol verurteilt wurde, ein falsches Alibi verschafft. Die Frau gab an, von einem Neffen des Verurteilten gefragt worden zu sein und erklärte, dass es in ihrem Land üblich sei, sich gegenseitig zu helfen. Sie muss nun eine Geldstrafe von 3000 Euro zahlen.
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  • Skifahrer (41) stirbt unter Lawine in Tirol
    Am 29.03.2026 fuhren zwei Skifahrer aus Italien (36 und 41) am Hohen Marchkopf abseits der Piste über einen s.
    Am 29.03.2026 fuhren zwei Skifahrer aus Italien (36 und 41) am Hohen Marchkopf abseits der Piste über einen s.
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  • Mann in Kofferraum gedrängt
    Am 21.03.2026 soll ein Mann einen Kontrahenten in Hall in Tirol in den Kofferraum eines dunklen Kombis gedrängt haben und mit dem Wagen davongefahren sein. Zwei Zeugen meldeten dies. Eine Großfahndung entlang der A12 führte zu keinem Ergebnis. Möglicherweise handelte es sich um einen Audi A4 Avant.
    Am 21.03.2026 soll ein Mann einen Kontrahenten in Hall in Tirol in den Kofferraum eines dunklen Kombis gedrängt haben und mit dem Wagen davongefahren sein. Zwei Zeugen meldeten dies. Eine Großfahndung entlang der A12 führte zu keinem Ergebnis. Möglicherweise handelte es sich um einen Audi A4 Avant.
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  • Variantenfahrer von Lawine erfasst
    Am 26.03.2024 ereignete sich kurz vor 13:30 Uhr im freien Gelände des Kaunertaler Gletschers in Tirol ein Lawinenabgang unterhalb des Gipfels des Wiesejaggl (3127 Meter). Zwei Variantenfahrer wurden von Schneemassen erfasst, aber offenbar nicht verletzt. Ein Notarzthubschrauber Martin 8 war im Einsatz. Oberhalb von 2200 Metern herrschte Lawinenwarnstufe 2 von 5.
    Am 26.03.2024 ereignete sich kurz vor 13:30 Uhr im freien Gelände des Kaunertaler Gletschers in Tirol ein Lawinenabgang unterhalb des Gipfels des Wiesejaggl (3127 Meter). Zwei Variantenfahrer wurden von Schneemassen erfasst, aber offenbar nicht verletzt. Ein Notarzthubschrauber Martin 8 war im Einsatz. Oberhalb von 2200 Metern herrschte Lawinenwarnstufe 2 von 5.
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  • Schweinskopf vor Tür gefunden
    Am 12.03.2026, gegen 04:30 Uhr, fand eine türkische Familie vor ihrer Wohnung in Hall in Tirol den abgetrennten Kopf eines Schweines und einen Zettel mit der Aufschrift „Happy Ramadan ihr Affen!“. Die Mutter der fünfköpfigen türkisch-muslimischen Familie wollte zur Arbeit gehen, als sie die Entdeckung machte. Sie schilderte, dass sie sehr erschrak und aufschrie, woraufhin ihre Tochter und ihr Ehemann zu ihr kamen. Laut Orhan Gurcan von ADIF Innsbruck, der Vereinigung demokratischer Arbeiter aus der Türkei in Österreich, wurden Autoreifen zerstört und der Strom abgestellt, während die Familie im Urlaub war, sodass der Gefrierschrank aufgetaut sei. Die Familie wandte sich auch im aktuellen Fall an die Polizei, kritisierte aber, dass man ihnen kaum zugehört habe. Man habe ihnen mitgeteilt, dass eine andere Person den rassistischen Vorfall bereits gemeldet habe und man zunächst diese befragen werde. Die Familie gab an, dass sie lediglich mit einer E-Mail-Adresse, an die man Fotos schicken sollte, nach Hause geschickt worden sei, da der Schweinskopf zu diesem Zeitpunkt schon entsorgt war. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, und der Bürgermeister von Hall setzte eine Belohnung von 10.000 Euro aus. Die Familie war mehrmals bei der Polizei und wollte auch Kameras im Gang installieren, doch die Hausverwaltung erlaubt dies nicht. Die Exekutive konnte frühere Vorkommnisse aus Datenschutzgründen weder bestätigen noch verneinen.
    Am 12.03.2026, gegen 04:30 Uhr, fand eine türkische Familie vor ihrer Wohnung in Hall in Tirol den abgetrennten Kopf eines Schweines und einen Zettel mit der Aufschrift „Happy Ramadan ihr Affen!“. Die Mutter der fünfköpfigen türkisch-muslimischen Familie wollte zur Arbeit gehen, als sie die Entdeckung machte. Sie schilderte, dass sie sehr erschrak und aufschrie, woraufhin ihre Tochter und ihr Ehemann zu ihr kamen. Laut Orhan Gurcan von ADIF Innsbruck, der Vereinigung demokratischer Arbeiter aus der Türkei in Österreich, wurden Autoreifen zerstört und der Strom abgestellt, während die Familie im Urlaub war, sodass der Gefrierschrank aufgetaut sei. Die Familie wandte sich auch im aktuellen Fall an die Polizei, kritisierte aber, dass man ihnen kaum zugehört habe. Man habe ihnen mitgeteilt, dass eine andere Person den rassistischen Vorfall bereits gemeldet habe und man zunächst diese befragen werde. Die Familie gab an, dass sie lediglich mit einer E-Mail-Adresse, an die man Fotos schicken sollte, nach Hause geschickt worden sei, da der Schweinskopf zu diesem Zeitpunkt schon entsorgt war. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, und der Bürgermeister von Hall setzte eine Belohnung von 10.000 Euro aus. Die Familie war mehrmals bei der Polizei und wollte auch Kameras im Gang installieren, doch die Hausverwaltung erlaubt dies nicht. Die Exekutive konnte frühere Vorkommnisse aus Datenschutzgründen weder bestätigen noch verneinen.
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  • Schuss im Krankenhaus
    Am 16.03.2026 gegen 09:00 Uhr marschierte ein 56-jähriger Österreicher in einem aufgelösten Zustand ins Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol und betrat einen Behandlungsraum, in dem sich zwei Ärztinnen aufhielten. Der Mann war mit einer Pistole bewaffnet und forderte die Ärztinnen auf, seine Frau anzurufen. Die Ärztinnen konnten den Mann beruhigen und unter einem Vorwand den Raum verlassen. Der 56-Jährige blieb alleine im Behandlungszimmer zurück. Nachdem die eingetroffenen Einsatzkräfte Kontakt zu dem Mann aufnehmen konnten, gab er einen Schuss ab. Das Projektil durchdrang die Zwischenwand und schlug im Mauerwerk des angrenzenden Zimmers ein, in dem sich drei Personen aufhielten, die aber nicht in der Schusslinie standen. Direkt nach der Schussabgabe konnte der Verdächtige von der Polizei überwältigt und festgenommen werden. Gegen den Österreicher wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen und seine legal besessenen Waffen wurden sichergestellt. Das Landeskriminalamt ermittelt, wobei das genaue Motiv derzeit noch unklar ist. Durch die Schussabgabe wurde niemand verletzt.
    Am 16.03.2026 gegen 09:00 Uhr marschierte ein 56-jähriger Österreicher in einem aufgelösten Zustand ins Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol und betrat einen Behandlungsraum, in dem sich zwei Ärztinnen aufhielten. Der Mann war mit einer Pistole bewaffnet und forderte die Ärztinnen auf, seine Frau anzurufen. Die Ärztinnen konnten den Mann beruhigen und unter einem Vorwand den Raum verlassen. Der 56-Jährige blieb alleine im Behandlungszimmer zurück. Nachdem die eingetroffenen Einsatzkräfte Kontakt zu dem Mann aufnehmen konnten, gab er einen Schuss ab. Das Projektil durchdrang die Zwischenwand und schlug im Mauerwerk des angrenzenden Zimmers ein, in dem sich drei Personen aufhielten, die aber nicht in der Schusslinie standen. Direkt nach der Schussabgabe konnte der Verdächtige von der Polizei überwältigt und festgenommen werden. Gegen den Österreicher wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen und seine legal besessenen Waffen wurden sichergestellt. Das Landeskriminalamt ermittelt, wobei das genaue Motiv derzeit noch unklar ist. Durch die Schussabgabe wurde niemand verletzt.
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  • Deutscher Tourist stirbt bei Skitour
    Am 07.03.2026 ist ein 43-jähriger deutscher Tourist bei einer Skitour in Tirol tödlich verunglückt. Der Mann aus Bayern war am Morgen mit seinem 51-jährigen Freund auf den 2.341 Meter hohen Berg Thaneller im Bezirk Reutte gestiegen. Gegen 9.30 Uhr erreichten sie den Gipfel. Nach einer Stunde Pause entschieden sich die beiden Männer, über die sogenannte Nordrinne abzufahren. Kurz vor Mittag stürzte der 43-Jährige auf knapp 2.000 Metern Höhe rund 370 Meter abwärts und starb. Der Freund des Verstorbenen blieb unverletzt und wurde per Hubschrauber ins Tal geflogen.
    Am 07.03.2026 ist ein 43-jähriger deutscher Tourist bei einer Skitour in Tirol tödlich verunglückt. Der Mann aus Bayern war am Morgen mit seinem 51-jährigen Freund auf den 2.341 Meter hohen Berg Thaneller im Bezirk Reutte gestiegen. Gegen 9.30 Uhr erreichten sie den Gipfel. Nach einer Stunde Pause entschieden sich die beiden Männer, über die sogenannte Nordrinne abzufahren. Kurz vor Mittag stürzte der 43-Jährige auf knapp 2.000 Metern Höhe rund 370 Meter abwärts und starb. Der Freund des Verstorbenen blieb unverletzt und wurde per Hubschrauber ins Tal geflogen.
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  • Deutscher erschlich und verkaufte Skitickets
    Seit dem 11.12.2025 war ein 30-jähriger Deutscher in Tirol aktiv, der in mehreren Skigebieten kostenlose Skitickets erschlichen und diese gewinnbringend weiterverkauft hat. Der Mann legte an den Kassen falsche Ausweise vor, um die Gratistickets zu erhalten. Seine Aktivitäten dauerten bis zum Faschingsdienstag, dem 17.02.2026, an. Der Beschuldigte zeigte sich geständig.
    Seit dem 11.12.2025 war ein 30-jähriger Deutscher in Tirol aktiv, der in mehreren Skigebieten kostenlose Skitickets erschlichen und diese gewinnbringend weiterverkauft hat. Der Mann legte an den Kassen falsche Ausweise vor, um die Gratistickets zu erhalten. Seine Aktivitäten dauerten bis zum Faschingsdienstag, dem 17.02.2026, an. Der Beschuldigte zeigte sich geständig.
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  • Litauer mit Diebesgut im Auto festgenommen
    Am 29.01.2026 wurde auf der B 180 im Gemeindegebiet von Pfunds in Tirol ein 41-jähriger Litauer bei einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle festgenommen. Der Mann führte in seinem nicht zum Verkehr zugelassenen Pkw mutmaßliches Diebesgut mit sich, darunter ein Mountainbike, ein E-Bike, Kleidungsstücke und Lebensmittel. Die Gegenstände konnten Diebstählen im Bezirk Imst zugeordnet werden. Der 41-Jährige steht zudem im Verdacht, einen Tankbetrug in St. Anton am Arlberg begangen zu haben. #Diebstahl
    Am 29.01.2026 wurde auf der B 180 im Gemeindegebiet von Pfunds in Tirol ein 41-jähriger Litauer bei einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle festgenommen. Der Mann führte in seinem nicht zum Verkehr zugelassenen Pkw mutmaßliches Diebesgut mit sich, darunter ein Mountainbike, ein E-Bike, Kleidungsstücke und Lebensmittel. Die Gegenstände konnten Diebstählen im Bezirk Imst zugeordnet werden. Der 41-Jährige steht zudem im Verdacht, einen Tankbetrug in St. Anton am Arlberg begangen zu haben. #Diebstahl
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  • Eskalation am Fernpass - Zu dicht aufgefahren: Prügelei unter Lkw-Lenkern
    Am Donnerstagabend, dem 12.02.2026, kam es gegen 22 Uhr am Fernpass in Tirol auf der B179 zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 49-jährigen rumänischen und einem 46-jährigen deutschen Lkw-Fahrer. Der Auslöser war offenbar, dass der rumänische Fahrer dem deutschen Fahrer zu dicht aufgefahren sein soll. Der deutsche Fahrer soll daraufhin den rumänischen Fahrer zum Anhalten gezwungen haben, woraufhin die Situation eskalierte. Der rumänische Lkw-Fahrer trat dem Deutschen mit dem Fuß ins Gesicht, wodurch dieser verletzt und dessen Brille beschädigt wurde. Der Verletzte wurde mit der Rettung ins Krankenhaus Zams gebracht. Weitere Ermittlungen sind im Gange. #Körperverletzung
    Am Donnerstagabend, dem 12.02.2026, kam es gegen 22 Uhr am Fernpass in Tirol auf der B179 zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 49-jährigen rumänischen und einem 46-jährigen deutschen Lkw-Fahrer. Der Auslöser war offenbar, dass der rumänische Fahrer dem deutschen Fahrer zu dicht aufgefahren sein soll. Der deutsche Fahrer soll daraufhin den rumänischen Fahrer zum Anhalten gezwungen haben, woraufhin die Situation eskalierte. Der rumänische Lkw-Fahrer trat dem Deutschen mit dem Fuß ins Gesicht, wodurch dieser verletzt und dessen Brille beschädigt wurde. Der Verletzte wurde mit der Rettung ins Krankenhaus Zams gebracht. Weitere Ermittlungen sind im Gange. #Körperverletzung
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  • E-Scooter-Fahrer stürzt schwer
    Am Samstag, dem 07.02.2026, ereignete sich in Hall in Tirol ein schwerer Unfall. Ein 18-jähriger Einheimischer stürzte gegen 18:30 Uhr mit seinem E-Scooter auf einem Radweg in der Nähe der Haltestelle Burgfrieden. Laut Zeugenaussagen war kein anderer Verkehrsteilnehmer an dem Unfall beteiligt. Der junge Mann trug zum Zeitpunkt des Unfalls keinen Helm und erlitt erhebliche Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt vor Ort wurde er in die Innsbrucker Klinik gebracht.
    Am Samstag, dem 07.02.2026, ereignete sich in Hall in Tirol ein schwerer Unfall. Ein 18-jähriger Einheimischer stürzte gegen 18:30 Uhr mit seinem E-Scooter auf einem Radweg in der Nähe der Haltestelle Burgfrieden. Laut Zeugenaussagen war kein anderer Verkehrsteilnehmer an dem Unfall beteiligt. Der junge Mann trug zum Zeitpunkt des Unfalls keinen Helm und erlitt erhebliche Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt vor Ort wurde er in die Innsbrucker Klinik gebracht.
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  • Skifahrerleiche in Waldstück entdeckt
    Am 18.01.2026 wurde im Skigebiet Zillertal Arena in Tirol am späten Sonntagnachmittag die Leiche eines Skifahrers in einem Waldstück neben der Piste entdeckt. Die Umstände seines Todes sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Todesursache und den Unfallhergang zu klären. Es wird untersucht, ob es sich um einen tragischen Unfall, ein medizinisches Problem oder Fremdverschulden handelt. Die Identität des Skifahrers ist noch nicht zweifelsfrei geklärt.
    Am 18.01.2026 wurde im Skigebiet Zillertal Arena in Tirol am späten Sonntagnachmittag die Leiche eines Skifahrers in einem Waldstück neben der Piste entdeckt. Die Umstände seines Todes sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Todesursache und den Unfallhergang zu klären. Es wird untersucht, ob es sich um einen tragischen Unfall, ein medizinisches Problem oder Fremdverschulden handelt. Die Identität des Skifahrers ist noch nicht zweifelsfrei geklärt.
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  • Lkw mit gefälschtem Pickerl aus Verkehr gezogen
    Am 30.12.2025 wurde auf der Inntalautobahn in Tirol ein Lkw mit massiven technischen Mängeln, inklusive gefälschtem &;Pickerl&;, aus dem Verkehr gezogen. Die Kennzeichen wurden abgenommen. Bei einer Untersuchung wurden mehrere schwere Mängel festgestellt, die Gefahr in Verzug darstellten.
    Am 30.12.2025 wurde auf der Inntalautobahn in Tirol ein Lkw mit massiven technischen Mängeln, inklusive gefälschtem &;Pickerl&;, aus dem Verkehr gezogen. Die Kennzeichen wurden abgenommen. Bei einer Untersuchung wurden mehrere schwere Mängel festgestellt, die Gefahr in Verzug darstellten.
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  • Wertvoller Schmuck weg - Mysteriöser Diebstahl: Paket kam ohne Inhalt an
    Am 29.12.2025 zeigte ein 61-Jähriger in Tirol den Diebstahl von Schmuckstücken aus einem Paket an. Der Diebstahl erfolgte vermutlich in einem Postverteilzentrum im Tiroler Unterland. Der Wert der Beute beträgt mehr als 10.000 Euro. Das Opfer erhielt ein leeres Paket. #Diebstahl
    Am 29.12.2025 zeigte ein 61-Jähriger in Tirol den Diebstahl von Schmuckstücken aus einem Paket an. Der Diebstahl erfolgte vermutlich in einem Postverteilzentrum im Tiroler Unterland. Der Wert der Beute beträgt mehr als 10.000 Euro. Das Opfer erhielt ein leeres Paket. #Diebstahl
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  • Wohnungsbrand zwingt Bewohner zur Evakuierung
    Am 27.12.2025 brach in einer Altstadtwohnung in Hall in Tirol ein Brand aus. Ursache war ein technischer Defekt bei einem Geschirrspüler. Bewohner wurden evakuiert, eine Person wurde vom Dach gerettet. Es entstand erheblicher Sachschaden.
    Am 27.12.2025 brach in einer Altstadtwohnung in Hall in Tirol ein Brand aus. Ursache war ein technischer Defekt bei einem Geschirrspüler. Bewohner wurden evakuiert, eine Person wurde vom Dach gerettet. Es entstand erheblicher Sachschaden.
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  • Jimi Blue lud Polizisten noch auf Pizza ein
    Am 25.06.2025 wurde der Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht am Hamburger Flughafen aufgrund eines europäischen Haftbefehls aus Österreich verhaftet. Ihm wird schwerer Betrug wegen einer unbezahlten Hotelrechnung in Tirol vorgeworfen.
    Am 25.06.2025 wurde der Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht am Hamburger Flughafen aufgrund eines europäischen Haftbefehls aus Österreich verhaftet. Ihm wird schwerer Betrug wegen einer unbezahlten Hotelrechnung in Tirol vorgeworfen.
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  • Sie ist nicht schuld an Jimis Fehlern
    Am 06.09.2025 wurde bekannt, dass das Gerichtsverfahren gegen Jimi Blue Ochsenknecht in Österreich wegen schweren Betrugs gegen eine Geldbuße von 18.000 Euro eingestellt wurde. Die Vorwürfe beziehen sich auf eine unbezahlte Hotelrechnung in Tirol anlässlich seines 30. Geburtstages.
    Am 06.09.2025 wurde bekannt, dass das Gerichtsverfahren gegen Jimi Blue Ochsenknecht in Österreich wegen schweren Betrugs gegen eine Geldbuße von 18.000 Euro eingestellt wurde. Die Vorwürfe beziehen sich auf eine unbezahlte Hotelrechnung in Tirol anlässlich seines 30. Geburtstages.
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  • Jimi Blue Ochsenknecht gibt Reisepass ab
    Am 27.08.2025 wurde bekannt, dass Jimi Blue Ochsenknecht (33) aufgrund einer ausstehenden Hotelrechnung in Tirol seinen Reisepass abgeben musste. Er muss ab dem 20.09.2025 monatlich 3.000 Euro zahlen. Zudem läuft seit Februar 2025 ein rechtskräftiger Strafbefehl wegen Betrugs in München, bei dem es um nicht beglichene Rechnungen in Grazer Lokalen in Höhe von 1.900 Euro geht.
    Am 27.08.2025 wurde bekannt, dass Jimi Blue Ochsenknecht (33) aufgrund einer ausstehenden Hotelrechnung in Tirol seinen Reisepass abgeben musste. Er muss ab dem 20.09.2025 monatlich 3.000 Euro zahlen. Zudem läuft seit Februar 2025 ein rechtskräftiger Strafbefehl wegen Betrugs in München, bei dem es um nicht beglichene Rechnungen in Grazer Lokalen in Höhe von 1.900 Euro geht.
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  • Jimi Blue Ochsenknecht gegen Kaution frei
    Am 17.07.2025 wurde der Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht nach seiner Auslieferung nach Österreich gegen Zahlung einer Kaution von 15.000 Euro freigelassen. Laut Staatsanwaltschaft Innsbruck hat Herr Ochsenknecht gelobt, sich bis zum Abschluss des Verfahrens in Österreich aufzuhalten und seinen Reisepass bei Gericht hinterlegt. Gegen den 33-Jährigen läuft ein Verfahren wegen schweren Betrugs, da er eine Hotelrechnung von knapp 14.000 Euro in Tirol nicht bezahlt haben soll. Der Strafantrag ist eingebracht, und ein Hauptverhandlungstermin muss noch festgelegt werden. Die Justizbehörde teilte mit, dass aufgrund des Verhaltens von Ochsenknecht, da er Kenntnis vom Verfahren hatte, aber nicht greifbar war, der Verdacht bestand, dass er sich dem Verfahren entzieht, weshalb ein Europäischer Haftbefehl gegen ihn erlassen wurde.
    Am 17.07.2025 wurde der Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht nach seiner Auslieferung nach Österreich gegen Zahlung einer Kaution von 15.000 Euro freigelassen. Laut Staatsanwaltschaft Innsbruck hat Herr Ochsenknecht gelobt, sich bis zum Abschluss des Verfahrens in Österreich aufzuhalten und seinen Reisepass bei Gericht hinterlegt. Gegen den 33-Jährigen läuft ein Verfahren wegen schweren Betrugs, da er eine Hotelrechnung von knapp 14.000 Euro in Tirol nicht bezahlt haben soll. Der Strafantrag ist eingebracht, und ein Hauptverhandlungstermin muss noch festgelegt werden. Die Justizbehörde teilte mit, dass aufgrund des Verhaltens von Ochsenknecht, da er Kenntnis vom Verfahren hatte, aber nicht greifbar war, der Verdacht bestand, dass er sich dem Verfahren entzieht, weshalb ein Europäischer Haftbefehl gegen ihn erlassen wurde.
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  • Jimi Blue Ochsenknecht ausgeliefert
    Jimi Blue Ochsenknecht wurde am 08.07.2025 nach Österreich ausgeliefert. Grund ist eine nicht bezahlte Hotelrechnung aus dem Jahr 2021 in Tirol. Ihm wird schwerer Betrug vorgeworfen.
    Jimi Blue Ochsenknecht wurde am 08.07.2025 nach Österreich ausgeliefert. Grund ist eine nicht bezahlte Hotelrechnung aus dem Jahr 2021 in Tirol. Ihm wird schwerer Betrug vorgeworfen.
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  • Jimi Blue Ochsenknecht schuldet Hotel 14.000 Euro
    Anfang Dezember 2024 wurde bekannt, dass die österreichische Staatsanwaltschaft nach Jimi Blue Ochsenknecht fahndet, weil er es versäumt hatte, seine neue Adresse zu melden. Es geht um 14.000 Euro, die er einem Hotel in Tirol schuldet.
    Anfang Dezember 2024 wurde bekannt, dass die österreichische Staatsanwaltschaft nach Jimi Blue Ochsenknecht fahndet, weil er es versäumt hatte, seine neue Adresse zu melden. Es geht um 14.000 Euro, die er einem Hotel in Tirol schuldet.
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  • Jimi Blue Ochsenknecht schuldet 14.000 Euro Hotelrechnung
    Am 03.12.2024 wird Jimi Blue Ochsenknecht von der Staatsanwaltschaft Innsbruck gesucht, da er eine Hotelrechnung in Tirol in Höhe von 14.000 Euro nicht bezahlt haben soll. Ein Gerichtsurteil liegt vor. Ochsenknecht wohnt derzeit in Mailand.
    Am 03.12.2024 wird Jimi Blue Ochsenknecht von der Staatsanwaltschaft Innsbruck gesucht, da er eine Hotelrechnung in Tirol in Höhe von 14.000 Euro nicht bezahlt haben soll. Ein Gerichtsurteil liegt vor. Ochsenknecht wohnt derzeit in Mailand.
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  • Kind ertrunken, Vater verdächtigt
    Am 28.08.2022 kam es in St. Johann in Tirol zu einem Vorfall, bei dem ein sechsjähriges Kind zu Tode kam. Gegen fünf Uhr morgens fand ein Passant den bewusstlosen Vater und einen umgekippten Kinderwagen auf der Promenade. Einsatzkräfte entdeckten wenig später den Jungen Leon auf einer Sandbank der Ache, wo er laut Obduktion ertrunken war. Der Vater wird beschuldigt, den Jungen in die Kitzbüheler Ache gestoßen zu haben und den Überfall erfunden zu haben. Zeugen, die Informationen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
    Am 28.08.2022 kam es in St. Johann in Tirol zu einem Vorfall, bei dem ein sechsjähriges Kind zu Tode kam. Gegen fünf Uhr morgens fand ein Passant den bewusstlosen Vater und einen umgekippten Kinderwagen auf der Promenade. Einsatzkräfte entdeckten wenig später den Jungen Leon auf einer Sandbank der Ache, wo er laut Obduktion ertrunken war. Der Vater wird beschuldigt, den Jungen in die Kitzbüheler Ache gestoßen zu haben und den Überfall erfunden zu haben. Zeugen, die Informationen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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  • Vater bleibt in U-Haft
    Ende August vergangenen Jahres wurde ein sechsjähriger Junge tot in der Kitzbüheler Ache in St. Johann in Tirol gefunden. Der Vater des Kindes sitzt nun in Untersuchungshaft, da er unter dringendem Mordverdacht steht. Er soll den Jungen mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen haben, bevor dieser in die Ache fiel und ertrank. Die Staatsanwaltschaft begründet die Entscheidung mit einer möglichen Wiederholungsgefahr und der Möglichkeit, dass der Tatverdächtige Zeugen beeinflussen könnte.
    Ende August vergangenen Jahres wurde ein sechsjähriger Junge tot in der Kitzbüheler Ache in St. Johann in Tirol gefunden. Der Vater des Kindes sitzt nun in Untersuchungshaft, da er unter dringendem Mordverdacht steht. Er soll den Jungen mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen haben, bevor dieser in die Ache fiel und ertrank. Die Staatsanwaltschaft begründet die Entscheidung mit einer möglichen Wiederholungsgefahr und der Möglichkeit, dass der Tatverdächtige Zeugen beeinflussen könnte.
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  • Sohn ertrinkt nach Überfall auf Vater
    In der Nacht zum Sonntag, 28.08.2022, wurde ein Vater in St. Johann in Tirol von einem Unbekannten überfallen und bewusstlos geschlagen. Währenddessen kletterte sein sechsjähriger, geistig behinderter Sohn aus dem Kinderwagen und stürzte in die Kitzbüheler Ache, wo er ertrank. Dem Vater wurden Mobiltelefon und Geldbörse geraubt. Die Polizei geht davon aus, dass der Junge selbstständig aus dem Kinderwagen geklettert ist. #Raubüberfall
    In der Nacht zum Sonntag, 28.08.2022, wurde ein Vater in St. Johann in Tirol von einem Unbekannten überfallen und bewusstlos geschlagen. Währenddessen kletterte sein sechsjähriger, geistig behinderter Sohn aus dem Kinderwagen und stürzte in die Kitzbüheler Ache, wo er ertrank. Dem Vater wurden Mobiltelefon und Geldbörse geraubt. Die Polizei geht davon aus, dass der Junge selbstständig aus dem Kinderwagen geklettert ist. #Raubüberfall
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